BMW 750d: Downsizing in der Oberklasse

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Die automobile Oberklasse: Sie bietet Luxus soweit das Auge reicht. Nicht nur ausstattungs- und technologieseitig will Luxusklasse verwöhnen, sondern auch mit Antrieben, die höchsten Ansprüchen gerecht werden wollen. So sind zumeist Acht- oder gar Zwölfzylinder-Motoren installiert, die sowohl für einen seidenweichen Lauf, wie auch für geballte Kraft stehen. Doch mit der Zeit zogen Diesel unter die Hauben und brachten den Luxus-Schiffen vom Schlage einer Mercedes S-Klasse, eines Audi A8 oder eben eines BMW 7er das Sparen bei. Das will auch der neue BMW 750d, der stärkste Sechszylinderdiesel der Welt.

Wenn BMW für etwas bekannt ist, dann für seine Sechszylindermotoren. Seit jeher bauen sie in Reihe und pfeifen auf die Anordnung in V-Form. Das bringt zwar leichte Nachteile beim Platzangebot im Innern, doch die Laufruhe profitiert stark davon. Ab Juli kann man also den BMW 750d bestellen, der über eben jene in Reihe gebauten sechs Zylinder verfügt und satte 400 Diesel-PS aus ihnen generiert. Als Basis dient ein 3.0 Liter Motor, der 760 Nm Drehmoment bieten, dabei aber nur 5,9 Liter Diesel im Schnitt konsumieren soll.

Toyota Prius Plus – Vorsichtig optimiert

Harmonischer und ruhiger soll er nun sein, der Toyota Prius Plus. Der Kompaktvan kombiniert, als einziger überhaupt, das Konzept von bis zu sieben Sitzplätzen mit einem Hybridantrieb. Doch hier gab es Raum für Verbesserungen, wenn auch nur winzig-kleine, wie etwa beim Infotainment. Was genau die Japaner verändert haben, beleuchten wir detaillierter.

Neu soll vor allen Dingen das Fahrgefühl beim optimierten Toyota Prius Plus sein. So passten die Entwickler beispielsweise die Verbindung aus Gaspedalstellung und Beschleunigung an, sodass der Kompaktvan nun feiner ansprechen und entspannter wirken soll. Dabei bleiben die Beschleunigungswerte gleich, die Motordrehzahl sank jedoch um 1.000 Umdrehungen in der Minute. Das wurde durch eine höhere Unterstützung des Elektroantriebs für den 1.8 Liter Benzinmotor des Toyota Prius Plus erreicht. Für weitere Entspannung schraubten die Ingenieure zudem am Geräuschkomfort. Für leisere Töne sollen nun neu gedämmte Türrahmen, eine besser isolierte Armaturentafel sowie eine dahingehend optimierte Fahrzeugplattform sorgen. Zudem installierten die Japaner eine zusätzliche Schallisolierung im Motorraum.

Seat: Der Neuwagengeruch macht´s!

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Wenn man jemanden neu kennenlernt, dann zählt der erste Eindruck. Doch weit über die audio-visuelle Wahrnehmung hinaus, kommt ein weiterer Sinn hinzu, der uns mitunter mehr beeinflusst, als die bewusst wahrgenommenen Bilder und Töne: Der Geruchssinn. Nicht umsonst heißt es „jemanden gut riechen können“. Hier werden Duftstoffe freigesetzt, die den Gegenüber entweder attraktiv oder unangenehm für uns machen. Damit das nicht beim Neuwagenkauf geschieht, beschäftigt sich Seat stark mit diesem Thema und versucht diese typische Neuwagennote in all seinen Fahrzeugen möglichst neutral und gleich zu halten. Neuwagengeruch:

Die Grid-Girls vom 3. und 4. DTM Lauf Spielberg 2016

Ein kleiner Service von rad-ab.com dank Phillip Deppe von mbpassion.de. Phillip hat uns nämlich diese wunderschönen Fotos von den Grid-Girls vom 3. und 4. DTM Rennen Spielberg 2016 mitgebracht. Die Rennfahrer haben ja in der Regel keinen Blick für diese Schönheiten und sehen in der Regel auch nur das (vermutlich nicht weniger attraktive) Heck, wir blicken auf die Front!  Ohne viele Worte! Daher, genießt den Anblick und euch wünsche ich damit einen schönen Tag:

Jaja, die Grid-Girls! Immer wieder eine Augenweide! Beim dritten Lauf in Spielberg hat übrigens ein BMW Pilot gewonnen!”Das 250. Rennen in der DTM-Geschichte von BMW war ein erfolgreiches: Marco Wittmann (DE) feierte in seinem Red Bull BMW M4 DTM von der Poleposition einen Start-Ziel-Sieg und fuhr den 70. Erfolg für BMW in der DTM ein. Tom Blomqvist (GB) machte als Zweiter in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM den Doppelsieg im Samstagsrennen auf dem Red Bull Ring perfekt.”

Neue Motoren für den Skoda Octavia

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Manchmal ist weniger mehr. Beim Design beispielsweise, da sind Schnörkel ziemlich out und unmodern. Je klarer die Linienführung, desto besser lautet heute das Kredo – zum Glück. So zeigt sich auch der Skoda Octavia bewusst klar gezeichnet. Bei Motoren läuft es dagegen etwas anders, da ist mehr besser, zumindest was die Leistung betrifft. Höher, schneller und weiter lautet die Devise. Dennoch bieten die Hersteller immer weniger – Hubraum zum Beispiel oder Zylinder. Diesem sogenannten Downsizing zeigt sich Skoda nicht erst seit gestern verbunden, setzt dem Ganzen nun aber noch die Krone auf und implantiert dem Skoda Octavia neue Herzen unter seine gepfeilte Haube.

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 3

Wie wird man Test-Fahrer? Wie werden Reifen getestet? Das erfahrt ihr im dritten und leider letzten Teil vom Dunlop Sport Maxx RT 2 Spezial.

Denn im ersten Teil habe ich euch gezeigt woraus die Reifen bestehen, im zweiten Teil habe ich euch gezeigt wie die Reifen hergestellt werden. Nun im dritten Teil lernt ihr Christian Franck kennen und er erklärt euch wie man Reifen-Tester wird, denn er ist Testfahrer bei Goodyear Dunlop:

50% Vorbereitung und Nachberatung. Das heißt so ein Testfahrer ist viel weniger auf der Strecke als man sich das vielleicht vorstellt. Was haben wir noch gelernt? Es gibt es subjektive Testen (also den Popometer und die Erfahrung vom Testfahrer) sowie das objektive Messen über Messinstrumente. Getestet werden alle wichtigen Faktoren, sprich das Nass- und Trockenhandling, Bremsen trocken, Bremsen bei Nässe, Aquaplaninung und natürlich wird so ein Reifen lange Zeit vor der eigentlichen Produktion getestet.

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Insider: Dieses Video war das erste Video was wir gedreht hatten zu dem Thema, die eigentliche Produktion vom Reifen fing nämlich erst ein paar Monate später an, da steckte also eine Menge Vorbereitungszeit in dem Thema und dafür möchte ich noch mal ganz herzlich allen beteiligten Mitarbeitern von Goodyear Dunlop danken. Ich hatte das Gefühl, ganz egal wo ich da war, nur auf extrem motivierte Mitarbeiter zu treffen die stolz sind für das Unternehmen zu arbeiten und die mit Feuer und Flamme dabei waren.

Nun noch mal zur Ausgangs-Frage: Wie wird man Testfahrer? Christian Franck kam über den Rennsport zu Goodyear-Dunlop und ich denke, dass viele seiner Kollegen ebenfalls über diese Schiene zu dem Job gekommen sind. Dazu benötigt man noch das technische Verständniss, denn man muss die erfahrenen und getesteten Ergebnisse ja auch noch zusammenfassen und in die Erfassungsgeräte übertragen. Hätte ich damals in der Schule mal etwas besser aufgepasst und hätte ich schon eher mit dem Thema Motorsport angefangen, wer weiß, eventuell würde ich ja dann nun auch im französischen Miraval meine Runden drehen. Auf der anderen Seite kann ich nun von mir behaupten, dass ich auch auf dieser wunderschönen Teststrecke ein paar Runden gedreht bin, dass kann sicherlich auch nicht jeder.

Hier noch mal die Zusammenfassung des Dunlop Sport Maxx RT 2 Spezials:

Teil 1: Woraus besteht ein Reifen und warum ist der Auto-Reifen immer schwarz?
Teil 2: Wie wird so ein Reifen eigentlich hergestellt? Wir waren im Werk!
Teil 3: Habt ihr gerade gelesen – Wie wird man Testfahrer und wie sieht sein Alltag aus?

Ihr wollt weitere Informationen zum Dunlop Sport Maxx RT 2 – dem neuen Ultra High Performance Reifen von Dunlop? Dann besucht doch einfach die Webseite von Dunlop, dort findet ihr auch alle verfügbaren Größen. Für meinen (umgerüsteten) Golf haben Sie leider nicht die passenden Größe, sonst wüsste ich definitiv welche Reifen da als nächstes drauf kommen.

Toyota Hilux – Alles neu macht der Mai

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Die achte Generation des Toyota Hilux steht in den Startblöcken und wartet in verschiedenen Varianten darauf, mit Heck- oder Allradantrieb vom Hof des Händlers zu rollen. Mit seinem Leiterrahmen und einem verstärkten Aufbau soll die Robustheit des Pick-Ups in dieser Generation hervorgehoben werden, während der weiterentwickelte Allrad-Antrieb zusammen mit der erhöhten Anhängelast den Nutzwert in den Fokus nehmen. Obwohl der Toyota Hilux von Grund auf neu entwickelt wurde, bleiben die verschiedenen Karosserievarianten erhalten. So ist der Japaner als Single Cab, als Extra Cab mit vier Sitzen oder als Double Cab mit noch einem Platz mehr erhältlich.

Zudem gibt es die Duty-Varianten 4×2, 4×4 und den Toyota Hilux Duty Comfort. Damit wollen die Japaner den Anforderungen der Kunden gerecht werden, ein langlebiges Fahrzeug entworfen zu haben, während die höheren Ausstattungsvarianten, Comfort und Executive, die Bequemlichkeit steigern wollen.

Der siebte Zwerg – Mini Seven

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Die aktuelle Mini Generation ist ihren Urahnen mittlerweile längst entwachsen: Groß, knubbelig und sogar als Fünftürer lieferbar, zeigt sich der Anglo-Bayer wenig „mini“. Nun soll das erste Design-Modell, der Mini Seven, viel Premium-Charakter, einen individuellen Stil und exklusive Design-Elemente miteinander verknüpfen. Lieferbar ist der Mini Seven sowohl als Drei-, wie auch als 72mm längerer Fünftürer.

Volkswagen T6 Multivan Freestyle – Campingmobil

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Der Volkswagen T6 wird den meisten landläufig als Bulli bekannt sein. Unter T6 Multivan Freestyle wird man sich mitunter vielleicht gar nichts denken können. Damit das nicht so bleibt, will ich für etwas Aufklärung sorgen. Angesiedelt ist der Hannoveraner zwischen dem normalen Multivan und dem vollständigen Reisemobil, dem California. So ist es nicht überraschend, dass der Freestyle mit vielen nützlichen wie praktischen Details aufwartet. Damit kann sich dieser T6 vom praktischen Alltagsbegleiter zum veritablen Camper verwandeln.

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 2

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Wolltet ihr immer schon mal wissen, wie ein Reifen eigentlich hergestellt wird. Im Rahmen von unserem Reifen Spezial hatten wir euch bereits erklärt, woraus ein Reifen besteht. Im zweiten Teil zeigen wir euch, wie der Reifen hergestellt wird. Ihr werdet interessante neue Wörter kennen lernen, dazu seht ihr die wichtigsten Arbeitsschritte:

Schon interessant wie so ein Reifen hergestellt wird, oder? Einige Bezeichnungen kann man gut und gerne wieder vergessen, die braucht man später nicht mehr. Einige aber dürft ihr durchaus behalten und nun lernt ihr noch ein paar weitere. Die sind vor allem wichtig für das dritte Video aus der Reihe, welches ich euch in ein paar Tagen präsentieren werde. Da sprechen wir z.B. über die Bodenhaftung in Kurven, über den Rollwiderstand – der ist z.B. wichtig wenn man den Kraftstoffverbrauch verringern möchte und natürlich sprechen wir vor allem beim Dunlop Sport Maxx RT 2 über die Performance.

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Was bedeutet Performance beim Reifen? Performance ist ein allgemeiner Begriff für das Bremsverhalten, die Beschleunigung, das Handling und die Traktion bei einem Fahrzeug oder aber auch beim Reifen und somit ist eine gute Performance natürlich entscheident. Dazu kommt noch das Handling, also wie der Reifen beim Bremsen und Lenken reagiert, die Fähigkeit des Reifen Wasser abzuleiten um Aquaplaning zu verhindern, also das Nass- und das Trockenhandling. Aber darüber sprechen wir im dritten Teil, denn inzwischen wissen wir ja wie Reifen hergestellt werden und woraus Reifen eigentlich bestehen. Im dritten und letzten Teil vom Dunlop Sport Maxx RT 2 Special erfahren wir dann wie ein richtiger Testfahrer von Goodyear Dunlop den Reifen dann testet. Meiner Meinung nach ein Video, was man unbedingt gesehen haben muss.

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Downsizing – Neuer Einstiegsdiesel für den Mazda 3

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1.6 Liter scheinen in der Kompaktklasse das Maß der Dinge zu sein, wenn es um Einstiegsdiesel geht. Volkswagen schwört nicht erst seit gestern auf den 1.6er, Honda, Opel, Kia und wie sie alle heißen haben ebenfalls einen Selbstzünder mit diesem Hubraum im Programm. Nicht so aber beim Mazda 3: Die Japaner vertrauen auf nur 1.5 Liter – also nur ein halbes Wasserglas weniger – und holen gemütliche 105 PS aus dem Aggregat. Renault war jedoch der erste Hersteller in der Kompaktklasse, der diesen ungeraden Hubraum anbot.

Bei den Benzinern geht Mazda noch den Weg des großen Hubraums. Keine Aufladung, weder durch einen Turbolader noch durch einen Kompressor, steigert die Leistung der Otto-Motoren. Anders schaut es bei den Selbstzündern aus – hier vertrauen alle Motoren auf Turbolader, einschließlich des neuen 1.5 Liter Einstiegsaggregats. Es bietet 105 PS und reiht sich damit im durchschnittlichen Leistungsspektrum der Klasse ein. Das lässt sich auch über das maximale Drehmoment von 270 Nm sagen.

2016 Audi SQ7 Fahrbericht | Test | Video | Fotos | Review

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Jetzt kann man ihn bestellen, im Sommer 2016 beginnt die Auslieferung und Audi behauptet selbst, dass man sich derzeitig den weltweit stärksten Diesel-SUV auf dem Markt kaufen kann. Ein guter Grund also mal etwas länger auf den Antrieb herumzureiten, oder? Der 4.0 TDI des neuen Audi SQ7 TDI ist, so sagt es der Hersteller, von Grund auf neu entwickelt. Er soll eine wettbewerbsüberlegene Performance mit geringem Verbrauch vereinen und damit eine maximale Dynamik garantieren.

Audi SQ7 Fahrbericht

Shopping-Tour – Nissan beteiligt sich an Mitsubishi

Nissan gibt Vollgas - der Space Star auch
Nissan gibt Vollgas – der Space Star auch

War da nicht letztens was? Mitsubishi, Nissan, klingelt da nicht etwas? Ja richtig, es gab eine Debatte um Abgaswerte, Emissionen, Temperaturwerte und eine nur unter bestimmten Bedingungen arbeitende Software für die Diesel-Aggregate. Aber das soll hier erstmal nicht Thema sein, sondern viel mehr, dass Nissan sich nun an Mitsubishi beteiligt – und zwar nicht zu knapp. So verkündete Nissan-Chef Carlos Ghosn, dass die Renault-Nissan-Allianz nun 34 Prozent an Mitsubishi halte – also mehr als ein Drittel.

1,9 Milliarden Euro sollen in den Kauf der Anteile am japanischen Konkurrenten geflossen sein, der Renault-Nissan nun weniger gefährlich werden dürfte. Schließlich grasen beide Japaner an derselben Wasserstelle. Beispiele gefällig? Gerne: Der Mitsubishi Space Star wurde jüngst geliftet und will mit seiner Aufwertung – mit der sich der Kleinwagen mittlerweile wirklich sehen lassen kann – das Establishment in der Kleinwagen-Klasse angreifen. So zum Beispiel den Nissan Micra, der genau in das Visier des Mitsubishi ragt. Auch der ASX konkurriert mit einem Nissan-Produkt – dem Nissan Qashqai. Beide sind in der Klasse der Kompakt-SUV beheimatet und buhlen um dieselbe Kundschaft. Eine Stufe höher kommen sich der Nissan X-Trail und der Mitsubishi Outlander in die Quere. So kann man natürlich einen etwas unbequemen Konkurrenten “für sich gewinnen”. Von den Renault-Modellen à la Kadjar oder dem neuen Koleos ganz zu schweigen.

Fiat 595 Abarth – Update für den rassigen Italiener

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Bereits im Sommer letzten Jahres hat der Fiat 500 sein Facelift bekommen und wurde so fit für die Zukunft gemacht. Das tat ihm gut, straffte seine Gesichtszüge und wertete ihn spürbar auf. Nur der Abarth-Variante des italienischen Kleinstwagens blieb das Update bislang vorenthalten. Doch der Fiat 595 Abarth zieht nun nach und zeigt viele Detail-Verbesserungen der zahmeren Versionen, die vor allem bei der weiblichen Klientel gut ankommen. Auch weiterhin erhält man den sportlichen Casanova in drei Varianten und kann zudem noch etwas Dynamik obendrein erhalten.

Vorn ziert den Fiat 595 Abarth nun eine neue Frontschürze, die im unteren Bereich schwarz gehalten ist. Damit wirkt der Kleinstwagen etwas geduckter und aggressiver, was dem Kulleraugen-Gesicht mehr Ernsthaftigkeit verleiht. Hinzu gesellt sich das ovale LED-Tagfahrlicht und lässt den 595 moderner wirken. Hinten deutet ein Heckdiffusor auf das sportliche Potential hin, während die neuen Heckleuchten das augenscheinlichste Indiz für die Modellpflege sind.

R-Scheinung – Der Volkswagen Scirocco R Black Style

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Wir schreiben das Jahr 1974, der Golf I ist gerade auf den Markt gekommen, da zog der Volkswagen Scirocco nach und sollte so etwas wie der schnittigere Premium-Golf sein. Damals war der kantige, aber sehr attraktive Wolfsburger ein voller Erfolg. Das kann der aktuelle Scirocco nicht unbedingt von sich behaupten. Zumindest sein Design scheidet die Geister: Er wirkt wenig Coupé-förmig und gefällt mit seiner geschwungenen Hüfte – oder eben nicht. Um die Attraktivität aber nochmals zu steigern, bekommt der dreitürige Wolfsburger nun ein Design-Paket verpasst. Aber wird das helfen?

Audi R8 V10 Plus „selection 24” – Ein rares Gut

Audi R8 Coupé V10 plus: „selection 24h“

Die Ingolstädter präsentieren beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring eine Sonderedition ihres Sportwagens und legen damit eine Hommage an den Audi R8 LMS auf. Das limitierte Sondermodell soll mit seiner Tricolor-Lackierung an die insgesamt 323 Siege bei internationalen, sowie nationalen Rennen erinnern, die Audi seit 2009 einfahren konnte. Passend zum 24-Stunden-Rennen haben die Ingolstädter auch nur 24 Exemplare des Boliden aus den Werkshallen fahren lassen.

Als Basis die ein Audi R8 V10 Plus, der mit seinem laut kreischenden Zehnzylinder für Gänsehaut sorgt, wie es fast nur diese Motoren-Art kann. Seine 5,2 Liter Hubraum erinnern nicht zufällig an die Lamborghini-Aggregate und die 610 PS holen ihn in Regionen, die denen eines echten italienischen Sportwagens in nichts nachstehen. So beschleunigt der rassige Ingolstädter in 3,2 Sekunden auf 100 km/h und ist bis zu 330 Stundenkilometer schnell. Damit ist er nicht nur der zügigste Serien-Audi aller Zeiten, sondern auch der stärkste.

Alles Gute zum 40 Geburtstag, Ford Fiesta!

Wie gestaltet man für gewöhnlich eine Rede zu einem Geburtstag? Meistens gibt man ein paar Zahlen zum Besten, also legen wir mal los: 16,7 Millionen, 40, 8.440 und 1.0. Damit könnt ihr nichts anfangen? Kein Problem, wir werfen einen Blick auf die Historie des Kleinwagen und klären auf, was die Werte zu bedeuten haben. Zunächst einmal: Happy Birthday, kleiner Flitzer!

Seinen 40. Geburtstag feiert der Kleinwagen mit 16,7 Millionen gebauten Exemplaren seit dem 11. Mai 1976. Doch anfangs wusst man noch gar nicht, wie Fords Projekt überhaupt heißen soll – “Bobcat” galt als wahrscheinlicher Name. Doch gekommen ist der Kleinwagen als Fiesta und Bobcat hat sich als Name für alle Entwicklungen bei Ford eingebürgert. So zog Henry Ford II am 18. Dezember 1975 höchstpersönlich das Tuch vom Projekt und stellte es der Weltöffentlichkeit vor.

Video des Tages: 2016 Ford Edge Fakten und Informationen

Mein Kollege Jan Gleitsmann hat mir ein paar Fragen zum Ford Edge beantworten lassen. Das ausführliche Video-Review vom Jan findet ihr hier:

RaceChip News: Audi RS3 Chiptuning – Der Star im Werbespot!

Es ist für mich ein guter Brauch, unterstützt man mich, dann tue ich das auch. Rechts auf meiner Seite seht ihr einen Banner der Fa. RaceChip. Aus dem Grund erlaube ich mir zwischendurch immer mal wieder die ein oder andere Pressemitteilung hier zu veröffentlichen.

Die süddeutschen Chiptuning-Experten von RaceChip haben Anfang April im Schwarzwald auf einer eigens dafür abgesperrten Landstraße den Dreh des ersten Fernsehwerbespots des Unternehmens realisiert. Unter der Regie von Felix Haug und Wido Peters hat das RaceChip Team, bestehend aus Regie, Kamerateam, Drohnenpiloten und Stuntfahrern, in zwei Drehtagen das Material für den 25-Sekünder erstellt. Die Musik für den Spot hat RaceChip eigens produzieren und für sich einspielen lassen. Ausgestrahlt wird der Spot ab dem 09.05.2016 auf DMAX und N24 und jetzt auch bei rad-ab.com: