Nissan GT-R Nismo – Das Flaggschiff

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Das Facelift-Cockpit wird beim Nismo von reichlich Alcantara ergänzt

Er ist das Aushängeschild der Japaner. Eines, auf das sie besonders stolz sind. Eines, das einen Ruf hat, der weltweit für anerkennendes Kopfnicken sorgt. Die Rede ist vom Nissan GT-R Nismo. Man musste allerdings kein Hellseher sein, um zu wissen, dass eine Neuauflage kommen würde. Schließlich erfuhr seine Basis, der Nissan GT-R, kürzlich ein erneutes Facelift. Davon profitiert nun auch der Nismo und wurde im Details verbessert.

Der Nissan GT-R selbst ist schon kein langsames Fahrzeug und bietet eine Performance, die auf dem Niveau von Porsche liegt. Umso erstaunlicher ist sein Einstiegspreis von rund 100.000 Euro. Jetzt kommt der Nissan GT-R Nismo und legt auf diesen Wert rund 85.000 Euro drauf. Diese stolze Summe für einen Feinschliff? So einfach ist es aber nicht. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass Porsche für einen 911 Turbo S noch weit mehr verlangt, während der Nissan GT-R Nismo mit seinen 600 PS mehr Leistung bringt. Den ganzen Artikel lesen

Seat Leon Cup Racer: Auf nach Barcelona!

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So tief wie der Leon Cup Racer liegt die Straßenversion beileibe nicht

Vielleicht habt Ihr ja das Video von Jens auf Voice-Over-Cars.com gesehen: Er und Bjoern von Mein-Auto-Blog.de waren beim Seat Leon Cup Rennen am Nürburgring. Dort haben sie sich sowohl die zivile, wie auch Rennsport-Variante vorgenommen. Klar ist von vornherein eines: Langweilig sind weder die eine, noch die andere Variante.

Der Seat Leon Eurocup: Eine spannende Rennserie, die bereits im dritten Jahr stattfindet und sich immer weiter etabliert. 14 Fahrer aus zehn Ländern treten im Seat Leon Cup Racer an, der mit seinen 330 PS etwas besser im Futter steht, als die Serienversion – der Seat Leon Cupra 290. Außerdem muss der Rennsport keine reine Männer-Domäne sein, das zeigt sich an der „Ladies Trophy“. Hier führt die Französin Marie Baus-Coppens die Fahrerinnen-Wertung mit 40 Punkten Vorsprung an. Da sage nochmal jemand, Frauen würden schlechter Auto fahren, als wir Männer. Den ganzen Artikel lesen

Tipps und Tricks für Autofahrer – Herbst

Autofahren im Herbst ist nicht ungefährlich! Sobald sich der Sommer dem Ende neigt, sollte das Auto für den Herbst vorbereitet werden. Im Herbst treten mitunter schon einige gefährliche Situationen auf, die es während des Sommers noch nicht gab. Die Tage werden allmählich kürzer, die Temperaturen sinken und es regnet sehr viel häufiger.

Das Auto rechtzeitig auf die herbstlichen Bedingungen vorbereiten

Da es morgens später hell und abends früher dunkel wird, muss häufig mit eingeschalteter Beleuchtung gefahren werden. Deshalb ist eine Überprüfung der Scheinwerfer, Rückleuchten sowie der Nebelschlussleuchte erforderlich. Im Herbst tritt auch schon ziemlich oft Nebel auf. Daher ist es wichtig, rechtzeitig von anderen Autofahrern gesehen zu werden. Den ganzen Artikel lesen

Und Action! Mazda auf dem Filmfestival in Rom

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Kunst: Nicht nur in Blech gepresst, sondern auch auf der Leinwand

Was Mazda mit Hollywood zu tun hat? Na nichts! In Rom spielt die Musik – oder besser gesagt: Die Filme. Der japanischer Hersteller kooperiert bereits im vierten Jahr mit dem Filmfestival und bietet in diesem Jahr sogar ein Autokino für 100 Mazda MX-5 Fans. Außerdem können bis zu 800 Besucher in der Mazda Cinema Hall Platz nehmen und auf 30 Leinwänden die aktuellsten Kreationen der Filmkünstler genießen. Los geht es am 13. Oktober und wird bis zum 23. Oktober gehen. Eines der Highlights: Die Präsentation des neuen Mazda MX5-RF – dem Kult-Roadster im Fastback-Design.

Alles Wege führen nach Rom, so auch für 100 Mazda MX-5 Fans. Die Roadster-Liebhaber haben den Ruf von Mazda gehört und kommen mit ihren offenen Flitzern in die italienische Hauptstadt. Hier können 100 der Roadster am Autokino teilnehmen und mit Medienvertretern den bereits hochgelobter Film „Moonlight“ erleben. Das Szenario wird direkt gegenüber dem Palazzo dei Congressi stattfinden und dürfte für Aufsehen sorgen. Den ganzen Artikel lesen

Die neue E-Klasse hat mir die Angst vor der Zukunft genommen!

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Die günstigste neue E-Klasse Limousine fängt preislich gesehen bei 42.744 Euro an. Dafür hätte ich dann einen 184 PS starken Benziner unter der Haube. Auch wenn Diesel-Motoren gerade nicht sonderlich beliebt sind, ich schwöre immer noch auf den Antrieb, vor allem in Sachen Drehmoment und Verbrauch. Also würde ich mir einen E 220d konfigurieren. Kostenpunkt? Mindestens 47.124 Euro. Klar, kein Schnäppchen, aber dafür fährt man mit der neuen E-Klasse aus der Gegenwart direkt in die Zukunft.

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Volvo C70 – Weg mit der harten Kante

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Den Linien des Volvo C70 konnte ich nie recht widerstehen. Verständlich, oder?

Wir kennen ihn alle, den 850er – vor allem als Kombi. Eckig, kastig, praktisch, sicher, da kommt man schnell auf einen Schweden. Schaut man sich aber den Volvo C70 an, mag man gar nicht glauben, dass der weit verbreitete Volvo 850 die technische Basis für das formschöne Coupé und dessen offenen Bruder bildet. Sanft fließende, elegante Linien zeichnen den C70 aus und stellen einen Umbruch im Volvo-Design dar. Seit diesem Modell sind die Schweden davon abgerückt, ihre Autos mit der Axt zu designen.

20 Jahre ist es nun her, als der Volvo C70 als Coupé und Cabrio das Licht der Welt erblickte. Irre, wie die Zeit vergeht. Vor allem, da sein Design auch heute noch aktuell wirkt und die Blicke auf sich zieht. Und ich gebe gerne zu: Ich mochte das Coupé damals, ich mag es heute und ich werde es auch hin Zukunft mögen. Den ganzen Artikel lesen

BMW i Crossfade– Echte i-Catcher

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Als Crossfade werden die Vorzüge des i8 besonders herausgestellt

Paris ist in noch vollem Gange, aber dennoch sind die beiden Stromer BMW i3 und i8 auf der Messe etwas untergegangen. Im Mittelpunkt stand ganz klar das BMW Concept X2 , dabei können die beiden BMW i mindestens genauso überzeugen. Zusammen mit der „Garage Italia Customs“ entstanden die Crossfade Modelle auf Basis des BMW i3 und i8. Mit ihrem auffälligen Farb- und Materialkonzept – sowohl innen, wie auch außen – fallen die beiden Stromer richtig ins Auge. Wir haben einmal genauer hingesehen.

Aktuell sind die beiden Crossfade Modelle zwar noch nicht für den Verkauf bestimmt, sollen aber einen Ausblick auf zwei Editionsmodelle geben. Das von diesen Konzeptstudien abgeleitete Design wird sich dann Anfang 2017 an den beiden Elektromobilen wiederfinden. Den ganzen Artikel lesen

Seat Mii Fahrbericht – Wie gut ist der spanische Kleinwagen wirklich?

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Auf der Suche nach einem kleinem, wendigen, City-Flitzer? Ihr habt nicht viel Platz? Ihr braucht nicht viel Platz? Dann solltet ihr euch den Seat Mii definitiv einmal anschauen.

Der spanische Hersteller Seat bietet mit dem Seat Mii einen schönen kompakten Kleinstwagen an. Ich möchte nicht verschweigen, dass die Brüder und Schwestern von Volkswagen und Skoda ganz ähnliche Fahrzeuge im Angebot. Den ganzen Artikel lesen

Mazda 3 Skyactiv-D 105 – Video Empfehlungen!

Unter der Haube vom Mazda 3 Skyactiv-D 105 Nakama befindet sich der neue 1.5 Liter 4-Takt Syactiv-D Selbstzünder mit einer Leistung von 105 PS (77 kW) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm welches zwischen 1.600 und 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Genug der Autoquartett-Daten oder?

Okay, ein paar habe ich noch. Von 0 auf 100 km/h geht es innerhalb von 11 Sekunden, der Vortrieb endet bei 185 km/h. Das Fahrzeug ist 4,46 m lang, 1,45 m hoch und von Aussenspiegel zu Aussenspiegel genau 2.05 Meter breit! Der Radstand beträgt 2,70 Meter, der Wendekreis liegt wird mit 11,4 Meter angegeben. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Micra: Kleinwagen in fünfter Generation

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Am Heck des neuen Nissan Micra zeigen sich charakterstarke Bumerang-Rückleuchten

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen uns die Japaner den neuen Nissan Micra. Die fünfte Generation des Kleinwagen-Klassikers nimmt Anleihen beim Nissan Sway – einem Kleinwagen-Konzept, das Anfang 2015 in Genf gezeigt wurde. Damit einher gehen Verbesserungen an der Aerodynamik und somit bessere Fahrleistungen – wohl auch dank der neuen Downsizing-Motoren. Insgesamt soll der Nissan Micra also effizienter, geräumig und sicherer geworden sein, als sein Vorgänger. Und damit der Kleinwagen auffällt, gibt es in ihn in vielen farbenfrohen Lackierungen – womit die Hauptzielgruppe ebenfalls geklärt sein dürfte.

Flach, breit, lang: Das sollen die Proportionen des neuen Kleinwagens aus Japan sein und sprechen damit eindeutig die Sprache der Dynamik. Auch, wenn der Nissan Micra gegenüber seinem Vorgänger wuchs. Damit das aber nicht weiter auffällt, ziert ihn eine Charakterlinie, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckt. An der Front findet zudem der markentypische V-Motion Kühlergrill Verwendung, der für eine entsprechende Familienzugehörigkeit sorgt. Hinten wirkt der Japaner angenehm eigenständig: Hier finden sich Bumerang-Rückleuchten und ein „schwebendes Dach“. Bekannt ist hingegen das Stilmittel des in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffs. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ, dafür sieht der dadurch hervorgerufene Coupé-Look attraktiv aus. Selbiges lässt sich vom Dachspoiler sagen, der als Verlängerung der Dachlinie integriert wurde. Den ganzen Artikel lesen

Renault Koleos – Ansehnliche Reinkarnation

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Mit Familienbezug: Die Front des neuen Renault Koleos passt ins Bild

Der Renault Koleos ist mir vor allem in einer Hinsicht im Kopf geblieben: Als hässliches Entchen. Pardon, Renault! Vor allem sein – sagen wir – gewöhnungsbedürftiges Design, war wohl der Grund dafür, dass sich das Kompakt-SUV in unseren Landen nicht gut verkauft hat. Damit wollen die Franzosen nun gehörig aufräumen und zeigen in Paris erstmals den Nachfolger für Europa. Aber so recht mag er gar kein Nachfolger sein, das ist ja schließlich der Renault Kadjar. Nein, der neue Koleos will sich höher positionieren und mehr Platz bieten, als ein gewöhnliches Kompakt-SUV. Das zeigt schon die Gesamtlänge von 4,67 Metern. Ob die Höherpositionierung angesichts des ungeliebten Vorgängers klappt?

Beim ersten Blick auf die offiziellen Fotos konnte man aufatmen: Der neue Renault Koleos ist weit entfernt von seinem Vorläufer, der etwa unförmig ausfiel. Die gerade in Paris gezeigte Version führt straffe, muskulöse Linien vor und kombiniert sie mit dem Stil der Coupé-Limousine Talisman. An der Front zeigt sich das typische Renault-Markengesicht mit vielen Chrom-Leisten. Ergänzt wird sie von den grimmigen Frontscheinwerfern, die optional mit LED-Technik ausgerüstet werden können. Zudem bietet der Neuling typische SUV-Merkmale, wie etwa die seitliche Schutzbeplankung oder Räder im Format bis 19 Zoll. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz EQ – Blaue Bewegung

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Einfach mal blau machen: Illuminierter Kühlergrill

Die Stuttgarter schauen auf der Paris Motor Show in die Zukunft und präsentieren ein SUV Coupé – den Mercedes-Benz EQ. Der nicht eben kleine Schwabe fährt vollelektrisch und soll die zukünftige Elektromobilität aus der Sicht der Stuttgarter einläuten. Dennoch nennt Mercedes keinen Zeitplan für die Elektrifizierung, die weitreichend ausfallen soll. So plant man Stromer für alle Baureihen. Zu Grund liegt dafür eine neue Architektur, die zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Mercedes EQ: Ein SUV Coupé also. Das passt, schließlich sind diese Konzepte gerade total “hip” und finden viel Zuspruch. Das sieht man etwa am BMW X6 oder am Mercedes-Benz GLC Coupé. Wofür aber steht EQ? Müssen wir uns an ein neues Mercedes-ABC gewöhnen? Schon wieder? Keine Panik: die beiden Buchstaben stehen für „Electric Intelligence“ und sollen das Potential der schwäbischen Stromer zeigen. Den ganzen Artikel lesen

Renault GT Trezor – Französische Elektroflunder

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Ein durchgängiges Leuchtenband, wie bei aktuellen Renaults, ziert das Heck des GT Trezor

Auf dem Autosalon in Paris dürfen die französischen Hersteller natürlich nicht fehlen und feiern ein großes Feuerwerk an Neuheiten ab. Deshalb darf der Renault GT Trezor als echtes Highlight gelten. Das Concept Car stellt eine sportliche Studie mit der klassischen Formensprache eines Gran Turismo dar. Geradezu verführerisch: Die emotionale Linienführung, womit die Franzosen einen Ausblick auf ihr zukünftiges Design geben. Dennoch wurde nicht vergessen, aktuelle Technik zu integieren: Der Renault GT Trezor wird rein elektrisch angetrieben. Zudem bietet er einen autonomen Fahrmodus sowie ein personalisierbares Multimedia-System. Fragt sich nur, was und wie schnell sich diese Technik in der Serie wiederfinden wird.

Der Renault GT Trezor bildet mit seiner Gestaltung die höchste Evolutionsstufe des aktuellen Renault Designs. Entsprechend soll das Concept Car das „French Design“ mit einem gewissen „Easy Life“verknüpfen. So will es zumindest der Vize Präsident des Corporate Designs von Renault – Laurens van den Acker – sehen. Was wir sehen, ist ein Zweisitzer mit gestreckten Proportionen. Der GT Trezor bietet eine Gesamtlänge von 4,7 m und einen Radstand von nahezu 2,78 m. Zusammen mit der breiten Spur von über zwei Metern vorn wie hinten sowie der beeindruckend niedrigen Gesamthöhe, ergibt sich ein überaus dynamisches Styling. Den ganzen Artikel lesen

Honda Civic Type R – Schon wieder neu?

Beflügelt: Typischer Spoiler am Heck des Honda Civic Type R
Beflügelt: Typischer Spoiler am Heck des Honda Civic Type R

Es ist nicht allzu lange her, da zeigten die Japaner den Honda Civic Type R auf dem Genfer Automobilsalon – wir sprechen hier vom März 2015. Nun, knapp eineinhalb Jahre später, zeigen die Japaner den Nachfolger. Die Rede ist dabei aber nicht von einem Facelift, sondern von einem gänzlich neuen Modell. Auf dem aktuellen Pariser Automobilsalon zeigt der Kompakt-Sportler die neue Designausrichtung. Wer sich an den Prototypen des Vorgängermodells erinnert, wird wissen, wie nah er an der tatsächlichen Serie war. Schaut man sich die Fotos des neuen Prototypen an, wird man erkennen, dass dieser ebenfalls nicht weit von der Serie entfernt zu sein scheint. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Details.

Was unter der Haube des Kompaktsportlers vorgehen wird, verrät uns Honda noch nicht. Aber vom Äußeren kann man schon klar deuten, dass es der neue Honda Civic Type R faustdick unter der Haube haben wird. Seine offizielle Vorstellung feiert der Japaner dann in der zweiten Hälfte 2017. Spannend, schließlich ist das aktuelle Modell erst zum Ende des letzten Jahres auf den Markt gekommen und auf unseren Straßen kein häufiger Gast. Mit dem Release des Neuen verkürzen die Japaner die Halbwärtszeit also kräftig. Den ganzen Artikel lesen

Renault Zoe R400 – Reichweitenupdate

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Ohne Elektro-Allüren: Der Renault Zoe ist ein attraktiver Kleinwagen

Das Wettrüsten geht weiter: War BMW so etwas wie der Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität, haben die anderen Hersteller stark nachgezogen und die Bayern mittlerweile überholt. Beispielsweise Opel: Der Ampera-E sollte zunächst mit einer Reichweite von 400 km auftrumpfen. Manche Stimmen lassen aber verlauten, dass die Rüsselsheimer dem neuen Modell gar 500 km abringen. Die Franzosen wollen sich natürlich nicht abhängen lassen und bringen den Renault Zoe R400 mit zum Autosalon nach Paris. Ausbeute: 400 km Reichweite. Nicht schlecht für einen veritablen Kleinwagen.

Klar will sich Renault nicht abhängen lassen, schließlich sind die Franzosen Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge. Damit das auch so bleibt, wurde die Reichweite gesteigert, sodass der Renault Zoe R400 nun sogar für lange Fahrten einsetzbar ist. Das ist mit der kleinen Version nicht ohne weiteres möglich. Wem das aber reich, kann sie weiterhin kaufen. Den ganzen Artikel lesen

VW Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor!

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Ich liebe Pickups, vermutlich schon seit meiner Kindheit. Ich bin 1979 geboren, im gleichen Jahr begann die Karriere des VW Golf 1 mit offener Ladefläche: Der “Rabbit Pickup”, ab 1982 als VW Caddy auf den europäischen Markt gebracht und egal ob als offener Pritschenwagen, mit Plane oder als Hardtop, er hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als kleines Kind bestaunte ich auch Colt Seavers, der mit seinem Pickup durch Amerika fuhr bzw. die verrücktesten Stunts hinlegte und ich habe mir geschworen: “Irgendwann, fährst du auch so einen Pickup!”

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Okay, das Ziel habe ich irgendwann aus den Augen verloren, aber Pickups finde ich immer noch toll und das gilt auch für den neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok, den ich euch heute einmal so ausführlich wie es mir nur möglich ist, vorstellen möchte. Vorher klären wir noch kurz die beiden Namen und dann geht es auch schon los:

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Was ist ein Pickup?
Pickup ist englisch und steht für “aufnehmen” bzw. “mitnehmen” – der Pickup ist somit ein Fahrzeug mit Ladefläche, ein ideales Arbeitstier. Und wo wir gerade in der Tierwelt unterwegs sind, klären wir auch noch schnell die namentliche Herkunft.

Was bedeutet eigentlich Amarok?
Laut Eskimo Mythologie bezeichnet der Amarok einen riesigen Wolf. Laut Überlieferung jagte und fraß er jeden, der töricht genug war, bei Nacht allein auf Jagd zu gehen. Während die echten Wölfe aber immer im Rudel auftreten, hätte man den Amarok stets allein angetroffen. Das passt auch etwas auf den Pickup, denn hier in Deutschland sind diese im Straßenbild in der Tat noch wie Wölfe anzutreffen, nämlich kaum. In den USA ist das natürlich komplett anders.

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2010 wurde der VW Nutzfahrzeuge Amarok vorgestellt, jetzt wurde es Zeit für eine komplette Neuauflage. Hier sind die wichtigsten drei Punkte zum neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok:

Dank dem neuen Motor ist er kompromisslos im Gelände und temperamentvoll auf Asphalt. Der neue VW Nutzfahrzeuge Amarok mit V6-Motor vereint alles, was man von einem exklusiven Allrounder der Premiumklasse erwartet. Maskulines Design, robuste Bauweise und jede Menge Power – das ist der VW Nutzfahrzeuge Amarok!

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Der neue Amarok hat alles, was ein echter Pickup braucht – und dazu auch die breiteste Ladefläche seiner Klasse. Ganz nebenbei ist er der einzige Pickup im Segment mit 3,0l V6-Turbodiesel mit einer Leistungsrange bis zu 165 kW.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor, neuem Interieur, Infotainment und Design

Sechseinhalb Jahre nach seinem Debüt präsentiert sich der Amarok technisch und optisch deutlich überarbeitet. Das Kernelement der Neuauflage ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen kräftigen und sparsamen 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg. Eine athletischere Front und eine neue Instrumententafel betonen den starken Amarok-Auftritt. Sie machen das Fahrzeug wertiger, das Design entspricht der aktuellen Volkswagen-DNA. Elektrisch verstellbare, ergonomische Sitze, neue Infotainment-Umfänge und Sicherheitsfeatures wie die Multikollisionsbremse sind weitere Pluspunkte des neuen Amarok.

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Insgesamt stehen für den neuen Amarok drei Leistungsstufen zur Wahl. Zugleich erfüllen die agil ansprechenden V6-Dieselmotorisierungen des Amarok mit ihren bulligen Drehmomenten die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen und kombinieren diese Eigenschaft mit überraschend niedrigem Verbrauch. So sind bereits bei unter 1.500 U/min maximale Drehmomente von 450, 500 bzw. 550 Nm abrufbar. Die Leistungen beziffern sich dazu auf 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS und satte 165 kW / 224 PS für die EU6-Märkte – ausreichend Schub und Durchzugskraft für alle Lebenslagen! Die lang ausgelegten, höchsten Gänge des Schalt- oder Automatikgetriebes sollen bei höheren Tempi das Drehzahl- und Verbrauchsniveau senken und werden auf diese Weise ihren Beitrag zu geringen Fahrgeräuschen und CO2-Emissonswerten leisten.

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Der kombinierte NEFZ-Verbrauch des neuen Amarok mit 165 kW und 8-Gang-Automat wird voraussichtlich bei einem Dieselverbrauch von 7,6 Litern/100 km liegen. Das entspricht 199 Gramm CO2/km als Bestwert.

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Mit einer Länge von 5,25 m und einer Breite von 2,23 m inklusive der Spiegel erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird und durch das Update werden nun auch Kundengruppen angesprochen, die sich bislang im klassischen SUV-Segment bedienen.

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Bringen wir es auf den Punkt: Der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok kommt gut an, nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei der Fach-Presse:

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Bjoern Habegger von mein-auto-blog: ” Klar ist: Mit dem neuen V6-Diesel fährt sich der Amarok so souverän, wie man das von einem Pickup Truck in seiner Größe erwartet. In Verbindung mit dem klaren Design des Amarok wird er in seiner zweiten Lebenshälfte zu einem richtig coolen Pickup! Allerdings stehen auch 55.365 € brutto auf dem Preisschild des Top-Pickup.”

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Thomas Majchrzak von autogefuehl: “Der Volkswagen Amarok Aventura ist ein echter Traum-Pickup. Das Exterieur, gerade in der knalligen blauen Farbe Ravenna, ist ein absoluter Hingucker. Kantiger und bulliger ist der Amarok geworden, und das wird Pickup-Kunden gefallen. Mit dem V6 ist der Amarok kraftvoller und sparsamer zugleich und wird wahrscheinlich mehr Kunden finden als je zuvor. Das Interieur wurde aktualisiert und ist innerhalb des Segments führend. Mit Stoff, Kunstleder und Alcantara stehen auch genügend lederfreie Alternativen zur Verfügung. Offroad ist der VW Amarok einfach zu bedienen und komfortabler als viele andere, und das nicht nur im Segment-Vergleich, sondern auch darüber hinaus.”

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Torsten Seibt von der auto-motor-und-sport: “Ob der Amarok V6 in der Basisversion noch als ehrlicher Arbeiter durchgeht, wird sich bei einem späteren Test erweisen. Der als erstes Modell erscheinende Amarok Aventura mit 224 PS, Achtgang-Automatik und feiner Edelausstattung hat jedenfalls eher das Zeug dazu, großen Luxus-SUV Konkurrenz zu machen.”

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Bernhard Weinbacher von der Auto Bild: “Mit Sechszylinder-Diesel, Achtstufen-Automatik und permanentem Allradantrieb fährt der Amarok komfortabler und schneller als die anderen Pickups seiner Klasse.”

Constantin Bergander von Motor-Talk: “Der Offroad-Modus hilft. Bergauf und bergab. Die Software bremst bei Hangabfahrten automatisch und verhindert auf dem Weg nach oben das Zurückrollen. Das Mittendifferenzial des Allradantriebs verteilt die Antriebskraft gleichmäßig. Zusätzlich bietet VWN ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse an. Wir nutzen es nur beim Querverschränkungstest, wenn nur noch ein Hinterrad am Boden ist und das andere in der Luft.”

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Benjamin Brodbeck von Automativ: “Der Amarok war eigentlich seit seiner erstmaligen Markteinführung immer ein bisschen zu schön, um mit ihm so richtig ins Gelände zu fahren und Backsteine auf die Ladefläche zu werfen. Jetzt ist er noch schöner geworden – doch ein braunes Schlammkleid tut seiner straffen Optik keinen Abbruch.”

Fabian Meßner von Autophorie: “Der neue 3,0 Liter V6 TDI, welcher auf “Robustheit” getrimmt wurde, klagt nicht eine Sekunde im Gelände oder auch auf der Straße.”

Tom Schwede von 1300ccm: “Der Volkswagen Amarok V6 TDI 4MOTION zeigt, dass das Gelände seine wahre Heimat ist. Doch mit dem neuen Innenraum und dem ausgeprägten Komfort auf normalen Straßen macht der Pickup auch im Alltag eine gute Figur. Und ja, wenn es sein muss, dann sogar vor der Oper.”

Weitere Informationen zum VW Nutzfahrzeuge Amarok gibt es direkt auf der Hersteller-Seite: klick

VW ID – Ausblick in die Elektro-Zukunft

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Die blauen LED-Einheiten signalisieren: Hier wird autonom gefahren

2020 – das klingt immer so weit weg, wenn man nicht weiter über die Zahl nachdenkt. Dabei sind es nicht einmal mehr vier Jahre bis zu diesem Datum. 2020 klingt immer ein wenig nach Science-Fiction, Utopie, Terminator, oder? In dieser aber nicht allzu fernen Zukunft will der VW ID seine Marktreife erreicht haben und auf unsere Straßen rollen. Im Jahr 2025 soll der Stromer sogar vollkommen allein – also autonom – die Gegend unsicher machen. Zukunftsmusik oder Realität? Wir haben uns das Concept, das die Wolfsburger in Paris zeigen, einmal genauer angesehen.

Der VW ID ist nicht nur ein weiteres Modell in der E- bzw. Hybrid-Palette von Volkswagen, sondern soll Vorreiter und Basis einer ganzen Elektroflotte werden. Mehr über den Ausbau verraten die Niedersachsen aber noch nicht. Wohl aber, was sich unter dem Blech des ID verbirgt. Im kompakten Stromer arbeitet ein Heckmotor mit 125 kW / 170 PS und wird allem Anschein nach die Hinterräder antreiben. Damit ergeben sich achtbare Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h soll der VW ID laut Werksangabe weniger als acht Sekunden benötigen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Stundenkilometer, was wohl der Reichweite geschuldet sein dürfte. Sie soll zwischen 400 und 600 km betragen. Geladen wird das E-Fahrzeug entweder per Induktion oder konventionell via Kabel. Hängt man den ID an einen Schnellader, braucht er nur 30 Minuten, um die Akkus zu 80 % zu laden. Das Preislevel soll dem eines ähnlich starken Golf nahe kommen, bei dem ein paar Kreuze auf der Ausstattungsliste gesetzt wurden. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen I.D. Fotos – Automobil Salon Paris 2016

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Kurz und knapp: Der Volkswagen I.D. ist der erste Volkswagen einer komplett neuen Flotte 
hochinnovativer Elektrofahrzeuge der Wolfsburger Autoschmiede. Das Fahrzeug gibt sich dank einer neu entwickelten Design-DNA für Elektroautos sofort als Zero Emission Vehicle zu erkennen, wird von einem E-Motor mit 125 kW angetrieben und legt mit einer Batterieladung zwischen 400 und 600 Kilometer zurück.


Es besitzt ein Interieur, das mit seinem Open Space ein völlig neues Raumerlebnis bietet und es wird als Elektroauto der Kompaktklasse im Jahr 2020 parallel zum Golf durchstarten. Der Volkswagen I.D. soll als Studie einen ersten konkreten Ausblick auf das vollautomatisierte Fahren bieten – dieser Modus wird ab 2025 aktiv. Den ganzen Artikel lesen

BMW Concept X2 – sportlich, urban, kompakt

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Geschärfter Blick dank hexagonaler Leuchteinheiten

Bei BMW wird sich auf dem Paris Autosalon alles um eine ganz besondere Neuheit drehen: Den BMW Concept X2. Das SUV im Kompaktsegment könnte dem X1 damit Konkurrenz machen, will sich mit seinem eigenständigen Design aber von den anderen X-Modellen abheben. Das zeigen allein schon die Coupé-Anleihen von klassischen BMW-Modellen, die aus dem Messe-Highlight ein sportliches und urbanes SUV machen.

Dabei haben die Münchner vorwiegend aktive Menschen im Fokus, die die klassische Freude am Fahren genauso schätzen, wie die Funktionalität des BMW Concpet X2. Dazu passend wurde auch das Design des neuen SUV entwickelt, das Dynamik mit Solidität verbinden soll. Entsprechend flach fallen die Proportionen aus, sodass der X2 schon im Stand schnell wirkt – so zumindest die Meinung der Designer. Den ganzen Artikel lesen

Seat Mii by Cosmopolitan – Styleangriff

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Der Farbton nennt sich “Violetto”. Die Schuhe hat die Cosmopolitan vorgeschlagen.

Der Seat Mii by Cosmopolitan – für alle, die es bislang nicht wussten – gehört zum Dreiergespann von VW up! und Skoda Citigo. Das bedeutet im Detail, dass diese drei Derivate die gleiche technische Plattform bieten und im Endeffekt – mehr oder weniger – dasselbe Produkt darstellen. Dennoch gibt es Unterschiede. Der kleine Spanier etwa ist für diejenigen Interessant, die besonderen Wert auf den Style legen, während der Citigo entweder für die Sparer oder die sportlichen Interessenten gedacht ist. Passend also, dass nun der Seat Mii by Cosmopolitan auf den Markt kommt und die Mode-Begeisterte Klientel ansprechen will.

So wurde das Fahrzeug nicht nur von den Seat Designern, sondern auch von den Redakteuren und Lesern der Mode-Zeitschrift mitentworfen. Diese will den Lebensstil der Leserschaft mit zwei besonderen Farben ausdrücken: Zum einen „Violetto“ und zum anderen „Candy Weiß“. Die Außenspiegeln sind jeweils in Bismuth gehalten, das einem Champagner-Ton nahe kommt. Diese beiden Farbwelten sollen den Charakter, der meist weiblichen Kundschaft, darstellen. Dabei ist das Candy-Weiß eher von sanfter Natur, während Violetto elegant ist und mit seiner flip-flop Wirkung auffällt. Den ganzen Artikel lesen