Der vermutlich bekannteste Opel Corsa B in Deutschland!

Der Opel Corsa war mein erstes Auto. Ein Opel Corsa B mit einem X14XE Motor. Die Experten wissen nun: 90 PS! Hardcore sage ich euch, von 0 auf 100 km/h innerhalb von zahlreichen Gedenksekunden. Hat man die Klimaanlage eingeschaltet, dann hatte man eine Motorbremsfunktion. Tolle Zeit war das. , Musik drin, Schalensitze, Schroth-Gurte, getönte Scheiben, 15″ Power-Tech Chromfelgen, schwarze Lackierung, 1000 Watt im Kofferraum. Hach, tolle Erinnerungen habe ich an das Fahrzeug. Immerhin war es ja mein erstes Auto – und sein erstes Auto vergisst man nie.

Gekauft als Neuwagen hatte ich damals 30.000 DM auf den Tisch von meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb gelegt. Ja, ich habe in einem Opel-Autohaus die Ausbildung gemacht. Damit habe ich da mehr bezahlt, als ich in meiner Ausbildungszeit verdient hatte. Um das zu finanzieren hatte ich a) zahlreiche Nebenjobs und b) unglücklicherweise auch etwas geerbt. Den ganzen Artikel lesen

Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

Michelin Pilot Sport 4 S – der Ultra-High-Performance-Reifen

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Ein Reifen für exklusive Supersportler? Das kann nur der Michelin Pilot Sport 4 S sein! Der Nachfolger des Michelin Super Sport ist in 42 Varianten erhältlich und verbindet schnelle Rundenzeiten mit kurzen Bremswegen und erstaunlich hohen Laufleistungen. Gedacht ist dieser Pneu sowohl für Supersportwagen, wie auch für leistungsstarke Limousinen und bietet ein exklusives Technologiepaket: Dynamic Response, Bi-Compound und Variable Contact Patch verbinden sich beim Michelin Pilot Sport 4 S zu einem Reifen, der Rennperformance für die Straße liefert.

Bereits der Erfolgsreifen Michelin Super Sport bot exzellente Lenkpräzision und maximalen Grip auf trockenem und nassem Asphalt und verband diese Eigenschaften mit herausragender Stabilität bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche. Der Michelin Pilot Sport 4 S setzt noch eins drauf und konnte sich bei Tests mit Konkurrenz-Produkten stets auf den ersten Platz kämpfen: Beim Bremsen auf trockener wie auch bei nasser Straße erzielte er Top-Werte. Zudem bescheinigt ihm die DEKRA sehr hohe Laufleistungen.

Erhältlich ist der neue Sportreifen in 42 Varianten in 19- und 20-Zoll sowie in den Breiten von 225 bis 345 mm. Bei den Geschwindigkeitsindizes stehen ZR (Y) – also für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h – sowie in einigen Varianten sogar Indizes für Topspeeds von 400 km/h parat. So kommt der Pilot Sport 4 S bei verschiedenen Serienfahrzeugen zum Einsatz, die wahrlich sportliche Fahrleistungen bieten und auf einen hervorragenden Reifen angewiesen sind. Dazu zählen etwa der Ferrari GTC4 Lusso oder der Mercedes-AMG E 63 4Matic.

Eine homogene Mischung

Wichtig war den Entwicklungsingenieuren ein homogenes Bild, das Komfort mit Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag vereint sowie gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke erlaubt. Seine Ausrichtung ist gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Strecken gewählt worden, während die Michelin Pilot Sport Cup 2-Reihe für den häufigeren Einsatz auf dem Track gedacht ist.

Gegenüber seinem direkten Vorgänger Michelin Pilot Super Sport kommt beim Pilot Sport 4 S ein geringerer Negativanteil des Profils von 23,9 gegenüber 25,4 Prozent zum Arbeiten. Das sorgt für eine verbesserte, sportliche Performance. Außerdem weist der neue eine um zehn Prozent höhere Laufleistung auf. Die verbesserten Ergebnisse beim Bremsen zeigen sich gegenüber dem Vorgänger in Bremswegen, die rund einen Meter kürzer ausfallen – und dieser kann der entscheidende Meter sein.

Technologie-Trio

Die optimierte Bodenaufstandsfläche des Pilot Sport 4 S ist der innovativen „Variable Contact Patch 2.0“ Technologie zu verdanken. Sie sorgt für eine optimale Kräfteverteilung und gewährleistet eine geringe Laufflächentemperatur. Die sich anpassende Lauffläche haftet selbst bei Kurvenfahrt mit maximal großer Gummifläche am Asphalt und lässt so stets beste Fahrzeugkontrolle zu – ein wichtiger Faktor, wenn man im Grenzbereich fährt.

Daneben gewährleistet der Pneu hohe Lenkkontrolle dank der Dynamic Response. Es entsteht nicht nur eine deutlich bessere Lenkpräzision, sondern ein optimales Einlenkverhalten. Dies ist auf die Hybrid-Gürtellage zurückzuführen, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht. Die Aramid-Fasern stehen für hohe Widerstandsfähigkeit bei niedrigem Gewicht und verhindern das Wachsen des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten. Bei herkömmlichen Reifen werden durch die auftretenden Zentrifugalkräfte Ausdehnungsprozesse bewirkt, die der Michelin Pilot Sport 4S nicht aufweist. So hat der Pneu stets mehr Kontaktfläche mit der Fahrbahn und verliert nicht so schnell an Grip.

Als dritte Technologie im Bund kommt beim Sportreifen „Bi-Compound“ zum Arbeiten. Dabei handelt es sich um hochinnovative Laufflächen, die eine herausragende Trockenhaftung und gleichzeitig beste Werte beim Nassbremsen bietet. Ursprünglich wurde diese Technologie für Rennreifen entwickelt und stellt unterschiedliche Gummimischungen auf der Innen- und Außenseite der Lauffläche dar. Eine neuartige Elastomer-Mischung sorgt hierbei für maximale Haftung bei Trockenheit. An der Innenseite stehen funktionale Elastomere bereit und sorgen im Verbund mit neustem Silica für beste Nass-Kontrolle sowie für ein hohes Maß an Sportlichkeit und Sicherheit. Die breiten und tiefen Längsrillen sorgen zudem für eine optimale Wasserableitung und hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Das Auge fährt mit

Passend zum aufregenden Design eines Sportwagens bietet auch der Michelin Pilot Sport 4 S eine einzigartige Optik. Dafür sorgt das hochwertige Velvet-Flankendesign. Hier werden der Markenname, die Profilbezeichnung und die Dimensionsangabe hervorgehoben. Erreicht wird dies durch eine spezielle Laserbearbeitung der Oberflächenstruktur und durch eine Vielzahl schwarzer Kontraste auf der Reifenflanke. Zwar sind die Schriftzüge nicht in Weiß abgesetzt, wie es im Motorsport gerne mal der Fall ist, dafür hat der Michelin Pilot Sport 4 S einen anderen Bezug zu dieser Sportart. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Spitzensport entwickelt und nutzt das Knowhow aus dem World Endurance Championship oder der Formel E. Und hier kann ein Pneu schon mal über Sieg oder Niederlage entscheiden.

 

Neuer, kleiner SUV aus Spanien: Seat Arona!

Morgens Arona, abends …auch! Wer jetzt an eine Zahncreme-Werbung denkt, ist vermutlich genauso werbegeschädigt wie ich. Der Seat Arona hat allerdings nichts mit Zahncreme zu tun, sondern ist ein neuer, spanischer SUV im B-Segment. Damit möchte die spanische Volkswagen-Tochter im boomenden Markt der kleineren SUV mitmischen. Und man muss kein Hellseher sein, um dem Seat Arona Erfolg zu bescheinigen: Bei seiner gefälligen Optik darf man davon ausgehen, dass die Verkaufszahlen denen des großen Bruders, Seat Ateca, ähneln werden. 

Ausfahrt.TV Tuning Folge 12: Ford Mustang GT V8 Tuning inkl. CarPorn uvm.

Ein bezahlbares Auto mit viel Leistung und 5.0 Liter V8? Das ist der Ford Mustang! Es wurden von Leonard einige Änderungen vorgenommen z.B wurde der Ford Mustang GT V8 durch ein Eibach Pro Kit tiefer gelegt. Pro Achse gibt es Spurverbreiterungen mit einer Breite von 46mm und durch die Firma Schropp Tuning wurde auch an der Leistungsschraube gedreht. Er hat nun fast 500 Pferdchen unter der Haube und das Drehmoment stieg auch von 530 auf 600 Nm.

Realisiert wurde das durch einen Fächerkrümmer mit 200 Zellen Sportkat, einer drei Zoll Klappenauspuff-Anlage und einem JLT Luftfilter (offen und eingetragen) erzielt. Dazu wurde noch die Software passend angepasst. Im Video selbst sprechen wir über Preise, Kosten, Tuningmöglichkeiten beim Ford Mustang GT und sprechen natürlich auch über Kritikpunkte. Den ganzen Artikel lesen

Kurve deines Lebens Teil 2 – Der Roadtrip durch Norwegen!

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Achtung! Alleine vom Lesen des nachfolgenden Beitrages könnte man Fernweh bekommen, spätestens dann, wenn man sich den kurzen Videoclip angesehen hat, den ich wärmstens empfehle, dann packt einen das Reisefieber.
Mae West soll gesagt haben, dass “eine Kurve die liebslichste Entfernung zwischen zwei Punkten ist” und mit was für einem Fahrzeug kann man wohl Kurven besser räuben, als mit einem kleinen sportlichen Modell, welches über einen Hinterradantrieb verfügt?

Der Mazda MX-5 RF! Motor vorne, Antrieb über die Hinterachse, dazwischen wenig Gewicht, eine knackige Schaltung und wenn man möchte Open-Air Feeling.

Der MX-5 RF ist auch der Star von “Kurve deines Lebens 2” und diese Mal ging die Jagd nach den schönsten Kurven durch Norwegen. Erfreut euch im kurzen Videoclip an wunderschönen Drohnenaufnahmen, wundervollen Fahrszenen, landschaftliche Höhepunkte und den MX-5 RF!

Kurve deines Lebens Teil 2 – Der Roadtrip!

960 Kilometer! Von Bergen über Hardangerfjord nach Ullensvang am ersten Tag. Das waren nur 160 km! Am zweiten Tag gint es von Stegastein durch den Laerdaltunnel nach Forde. 350 km Strecke und der schönste Kreisverkehr den ich je gesehen habe, ihr seht ihn auch im Video. Unterirdisch. Blau beleuchtet. Es könnte auch eine Filmszene aus einem Sciene Fiction Film sein. Doch es ist Realität, genauso wie der Roadtrip, bzw. die Suche nach der “Kurve deines Lebens Teil 2”. Der Laerdaltunnel ist übrigens mit einer Länge von 24,51 Kilometer der längste Straßentunnel der Welt, ihr merkt schon – hier wurden nicht nur schöne Kurven gefunden, sondern auch automobile Superlative ausgetestet.

Am dritten Tag ging es bei “Der Kurve deines Lebens Teil 2” auf einer Distanz von 300 Kilometer von Geirangerfjord über Eidsdal nach Molde und am letzten Tag ging es über die Atlantikstraße nach Kristiansund. Vermutlich könnte man immer noch weiterfahren, ich hoffe auf eine Fortsetzung von der Suche nach der “Kurve deines Lebens” und freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und wer weiß, eventuell bin ich dann auch mal mit dabei?

Ich hab beim schreiben übrigens tierisch viel Lust auf Norwegen bekommen. Schaut euch das Video mal an, ich kann es wirklich wärmstens empfehlen.

Kurve deines Lebens Teil 2 – Das Video:


Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999 ⁄ 94 ⁄ EG: Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für den Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus*: 161 g/km. CO2-Effizienzklasse**: F

* Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtigen geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffs bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Abweichende Werte können sich in der Praxis auch durch Umwelteinflüsse, Straßen- und Verkehrsverhältnisse sowie Fahrzeugzustand, zusätzliche Ausstattung und Fahrzeugbeladung ergeben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Mazda Verkaufsstellen, bei der Mazda Motors (Deutschland) GmbH und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

** CO2-Effizienz, auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

© Fotos: Screenshots aus YouTube-Video von Mazda.

Fahrbericht Volkswagen Arteon – Das Flaggschiff

Volkswagen ist vorsichtiger geworden. Nicht etwa mit seinen Diesel-Motoren – nein, diese Diskussion ist zu leidig, als dass sie hier zum 1.000 Mal aufgegriffen werden soll. Gemeint ist der Name des Volkswagen Arteon: Beim Phaeton war man etwas unglücklich bei der Namensauswahl, da hier der Gefallene griechische Gott assoziiert werden konnte, der sich seine Flügel verbrannte, weil er zu nah an der Sonne flog – Nomen es Omen, oder so. Der Volkswagen Arteon vermeidet dies. Sein Name ist ein Kunstwort und setzt sich aus „Art“, also englisch für Kunst, und „-eon“ zusammen, was einen Bezug zum Topmodell für den chinesischen Markt – dem „Phideo“ – herstellen soll. Wir haben uns angeschaut, was der neue Wolfsburger auf dem Kasten hat.

Toyota GT86 Tuning – Ausfahrt.TV Tuning Folge 11 inkl. CarPorn + SoundCheck

Der Toyota GT86 hat kürzlich erst den Rekord für die längste Strecke im Drift aufgestellt. Ein guter Grund für uns das Fahrzeug vorzustellen. Der Toyota GT86 von Tobias wurde fein verändert, so bekam das Fahrzeug z.B. eine Bastuck Abgasanlage ab Kat, einen Berk 200 Zellen Vorkat, eine Budde Overpipe und einen veränderten Fächerkrümmer. Das Fahrwerk ist ein St x Gewindefahrwerk mit Abstimmung von einem KW Partner, ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Fahrbarkeit.

Toyota GT86 Tuning: Tobias fährt noch die originalen 17″ Felgen, allerdings passt nun der Tiefgang durch das Fahrwerk und die 17″ Felgen sehen in den Radkästen auch nicht mehr so verloren aus, da Tobias an der Vorder- und an der Hinterachse jeweils Distanzscheiben der Marke H&R verbaut hat. 25mm H&R Spurplatten je Seite an der Hinterachse, 20mm jeweils vorne. Den ganzen Artikel lesen

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 10: VW Polo 6N VR6 Tuning inkl. Car Porn

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Es war allen Beteiligten bereits im Vorfeld klar: Die meisten YouTube Zuschauer werden für dieses Fahrzeug zu jung sein, denn hier seht ihr gleich einen richtigen Klassiker. So sah in den 90er Jahren Tuning aus. An dem Polo 6N VR6 sind Bauteile von Unternehmen, die es inzwischen bereits seit längere Zeit schon gar nicht mehr gibt. Ein fahrendes Tuning-Museum, zeitgenössisch. Sicherlich nicht im aktuellen Trend, aber dennoch liebenswert und der Fahrer Daniel hat ein verdammt großes Herz. Ein richtig netter Kerl. Den ganzen Artikel lesen

Nissan X-Trail Facelift – Höher, schneller und weiter

Nur wenige Stunden vor dem UEFA Champions League Finale in Cardiff war es soweit: Das Facelift des Nissan X-Trail wurde enthüllt. Der SUV feiert seinen Markstart zwar erst im September, doch die wichtigsten Details sind schon bekannt. Klar ist, dass der Nissan X-Trail nicht nur sein eigenständiges, robustes Design beibehält, sondern auch die Qualität im Innenraum gesteigert wurde. Zudem haben die Japaner neue Technologien, mehr Sicherheit und praktische, neue Features in petto. Dazu zählt unter anderem eine sensorgesteuerte Heckklappe, für deren Öffnen ein kurzer Tritt unter den Stoßfänger reicht. Was hat sich noch verändert?

Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

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Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Nissan Micra Einstiegsmotor – Klein aber oho?

34 Jahre ist es nun her, seit die Geschichte des Nissan Micra in Europa begann. Seit dem Jahr 1983 zogen die Generationen des Kleinwagens ins Land, sodass wir heute bereits bei Nummer fünf sind. Verglichen mit seinen beiden Vorgängern, ist der aktuelle Nissan Micra deutlich gewachsen und hat beim Design einen großen Sprung gemacht. Nun, nicht allzu lang nach seiner Einführung, stellen die Japaner den neuen Einstiegsmotor vor.

Der Seat Alhambra ist Taxi des Jahres 2017

Von wegen Taxen wären immer nur Mercedes-Benz! Nichts da: Der Seat Alhambra wurde mit der Auszeichnung „Taxi des Jahres 2017“ versehen und ist Gesamtsieger in einem Feld, das aus 21 hochkarätigen Konkurrenten besteht. Das Branchenmagazin „taxi heute“ rief zum vierten Mal zur Wahl und lud 41 Taxiunternehmer ein, um verschiedene Modell in Fulda zu testen. Dabei mussten sich die Testkandidaten im Alltagsverkehr beweisen – und hier schlug sich der Seat Alhambra einfach am besten.

Audi A5 Coupé Tuning – AusfahrtTV Tuning Folge 08!

Während ich diesen Blogbeitrag zum Audi A5 Coupé Tuning von Andreas Gottwald schreibe läuft auf meinem Plattenspieler das Best Of Album von Eurythmics: “Sweet dreams are made of this, who am I to disagree? I travel the world and the seven seas, everybody’s looking for something.” – und ja, das stimmt und einen Traumwagen, nach dem ich persönlich mir meinen Kopf verdrehen würde, den zeige ich euch jetzt.

Andreas hat aus einem serienmäßigen Audi A5 Coupé meiner bescheidenen Meinung nach etwas ganz individuelles gezaubert, wer direkt zum Video möchte sei eingeladen nun auf Play zu drücken: Ausfahrt.TV Folge 08:

Hier gibt es nun weitere Fakten zum Fahrzeug. Der Motor wurde, nach einem typischen Schaden, mit Wössner Übermaß-Schmiedekolben wieder aufgebaut. Durch ein SKN Stage 3 Kit verfügt er nun auch über die notwendige Leistung und darf dank einem K&N Luftfilter etwas besser arbeiten. Die Abgase durchströmen zunächst eine BullX Downpipe von HG, wandern anschließend durch einen HJS KAT und werden dann strömungsoptimiert durch die Milltek Abgasanlage in die Freiheit entlassen. Das hört sich auch richtig gut an, im oben eingebauten Video ist neben dem Car Porn zum Fahrzeug auch ein Sound Check zu finden.

Die Kraft vom 2.0 Liter Turbo-Benziner geht über eine Sachs Performance Kupplung auf die 20″ Räder. Hier verbaute Andreas die ganz neuen mehrteiligen Oxigin Felgen und ansonsten ziert die Handschrift von Toni Rieger das komplette Paket. Stoßstange, Seitenschweller, Heckansatz, Heckspoiler, Dachkantenspoiler usw. – alles aus dem Hause Rieger Tuning, denn die haben ein umfassendes Audi A5 Coupé Tuning Sortiment!

Audi A5 Coupé Tuning Galerie:

Bei den Farben spielt Andreas mit Carbon, “Java Green” und schwarz. Schwarz sehen muss er nicht bei Bahnschranken etc, denn dank dem Hydraulic Lift-System von seinem KW Variante 1 kann er das Fahrzeug temporär auch einfach anheben. Für die Verzögerung zeigt sich eine EBC Bremsanlage verantwortlich und natürlich wurden die Bremssättel in grün lackiert.

Außen hui und innen? Noch besser! Individualisertes Cockpit, umgebaute LED Beleuchtung, Einzelanfertigungen bei den Schroth-Gurten und natürlich auch der Wiechers Clubsport Bügel sind hier als Highlights zu nennen. Viele weitere entdeckt ihr oben im Video, da geben wir auch noch mal eine Mini-Kaufberatung zum Audi A5 Coupé.

Ihr wollt euch auch mal bewerben? Gar kein Problem, schreibt uns einfach eine Mail an tuning @ rad-ab.com und wer weiß, eventuell sehen wir uns ja bald schon am Bilster Berg?!

#MINIThrills – MINI meets Bilster Berg – Behind the Scenes Video

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Auf Einladung von MINI ging es zu MINIThrills zum Bilster Berg, für mich also ein Heimspiel und in Sachen Transparenz ist mir noch wichtig zu erwähnen, dass ich mein Foto- und Filmmaterial veräußert habe. Daher ist dieser Beitrag unterstützt durch Produktplatzierungen. Meine Meinung ist und bleibt aber unkäuflich.

Die Veranstaltung hieß MINIThrills und der passende Slogan dazu lautet: Man muss es selbst erleben! Mit verschiedenen Fahrzeugen der Marke MINI ging es also auf die vermutlich schönste Strecke nördlich der Nordschleife.

Wer nicht lange lesen will, sollte sich lieber dieses Video hier ansehen, denn da führe ich euch durch die Ausstellungen, nehme euch mit auf die MINI Ausfahrt, nehme euch mit auf die Rennstrecke und zeige euch auch, dass man da eine ganze Menge Spaß haben konnte:

Der Bilster Berg ist und bleibt etwas ganz besonderes und vor allem auch etwas einmaliges, das teilt er sich wohl mit der Geschichte der Marke MINI.

Die von Formel 1-Streckenarchitekt Hermann Tilke entworfene und 2013 eröffnete Rennstrecke BILSTER BERG ist ein 4,2 Kilometer langer selektiver Rundkurs für höchste Fahransprüche, hier werden hohe Ansprüche gestellt an Fahrer aber auch ans Fahrzeug.

Der BILSTER BERG versteht sich übrigens als Partner der Automobilbranche und bietet Kunden und Gästen den perfekten Rahmen für Driving Experiences, Tests und natürlich auch für Trainings. Ganz nebenbei bietet der Bilster Berg auch noch eine traumhafte Kulisse, ich persönlich beschreibe den Bilster Berg immer als Rennstrecke im Golfclub-Charakter und bis dato war jeder, der das erste Mal hier war, begeistert.

Als privates Unternehmen zählt der BILSTER BERG rund 180 automobile Enthusiasten zu seinen Gesellschaftern. Gemeinsam haben sie die Gesamtinvestitionssumme von sage und schreibe 34 Mio. Euro aufgebracht und damit die erste vollständig privat finanzierte Rundstrecke in Deutschland ermöglicht.

Kurz: Den Bilster Berg muss man mal erlebt haben, seine Topographie ist einmalig und apropo einmalig, kommen wir nun endlich mal zum heutigen Stargast.

MINIThrills – die MINI Geschichte

MINI hat mich eingeladen um mir den Mythos MINI etwas näher zu bringen. Den Kultstatus verstehen. Die Fahrzeuge erleben und euch nehme ich mit durch den heutigen MINIThrills Tag.

Der ursprüngliche MINI wurde von 1959 bis 2000 von der British Motor Corporation gefertigt. Das war damals ein Zusammenschluss von Austin Motor Compony und der Morris Motor Company. Später mischten noch einige andere Firmen mit und der Mini wurde schnell zum Kultfahrzeug. Während wir Deutsche noch denken, dass der Käfer damals häufig in Filmen zu sehen war, so dominiert hier eigentlich der Kleinwagen aus England und schon damals wurde geschraubt und getunt was das Zeug hielt. 1961 erschien der erste Mini Cooper und auch eine Mini Cooper S Version, eine Tradition die es heute noch gibt.
Die Suez-Krise und die Benzinrationierung in Großbritannien machten den Weg frei für einen sparsamen Kleinwagen.

Die Legende sagt, dass der ursprüngliche Mini in nur sechs Monaten entworfen wurde. Klein, kompakt, gut. Von außen niedlich, von Innen ein Raumwunder. Ursprünglich hatte er 10″ Felgen, bekam eine Gummifederung gegen das hoppeln und ansonsten war er günstig und sparsam. Spritzig wurde es aber auch. John Cooper tunte den Mini. Der erste Mini-Cooper erschien 1961 und hatte einen Einliter-Motor mit 55 PS! Damit war er 145 km/h schnell, ein kleiner Ritt auf einer Kanonenkugel, der serienmäßige Mini schaffte damals nur 116 km/h. Kurze Zeit später folgte mit dem Cooper S eine 68 PS Version. Leistungsdaten über die wir heute vermutlich schmunzeln, aber damals war das ein richtiges Brett, vor allem in so einem leichten Fahrzeug.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Das was ihr hier nun im Bild seht ist übrigens ein 1275 GT Longman aus dem Jahre 1978. Hah, das Ding ist ein Jahr älter als ich, sieht dafür aber besser aus und ist ein Gewinnertyp. 1978 und 1979 holte Richard Longman auf dem Wagen den Gesamtsieg der BSCC, also der British Saloon Car Championsship. Unter der Haube, der Name verrät es bereits, ein 1,3 Liter Benziner mit 60 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist nicht bekannt, dafür aber das Gewicht: 630 kg! Das waren noch Zeiten, oder? Als die Fahrzeuge und vor allem auch die Fahrer noch etwas schlanker waren, kleiner Scherz.

Seit 2001 gehört die Marke MINI zu BMW und die haben auf dem Kultfahrzeug eine komplette kleine Familie aufgebaut. So gibt es den MINI heute als 3-Türer, als 5-Türer, als Cabriolet, als Clubman, als Countryman und natürlich auch als sportlichen John Cooper Works.

John Cooper war es, der damals die ersten Minis für die Rennstrecke aufbaute. Er machte sie tauglich für die Rennstrecke und auch wenn es den Bilster Berg damals noch nicht gab, John Cooper hätte viel Freude gehabt auf der Strecke.

MINIThrills – Der Bilster Berg!

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven. Gespickt durch 44 Kuppen und Wannen, das ist der Bilster Berg der zahlreiche noralgische Punkte bietet. So durchfährt man das Munitionsfeld, schlängelt sich durch die Hermannsschneise, runter durch den Telegrafenbogen ab in die Mausefalle. Eine langgezogene Links, die zunächst steil abfällt und anschließend an der Steilwand wieder hinaufführt.

Hier geht es 26% runter und anschließend 21% wieder hoch. Anschließend vorbei am Clubhaus, durch das Clubhaus S auf die längste Gerade und dann geht es in die Mutkurve. Die Kurven vom Bilster Berg werden immer enger, hier muss man Geschwindigkeit rausnehmen, schließlich will man nicht im Kiesbett landen. Eigentlich ein historischer Moment hier einmal mit einem orginalen John Cooper Mini zu fahren, denn das Gelände auf dem der Bilster Berg nun steht, war mal britisches Militärgelände.

Mit den sportlichen 170 kW starken Cooper S Modellen ging es auf die Strecke. Geführt z.B. durch einen ehemaligen DTM Piloten konnte man die Strecke erkunden, die Fahrzeuge ausprobieren und sich selber an seine eigenen Limits bringen. Ich sag mal so, der MINI kann viel mehr, als wir hier ausprobieren konnten, dafür hatten wir aber eine Menge Spaß.

Dafür das der Spaß nicht zu kurz kommt sorgte das Veranstaltungsteam schon, es gab zwei Challenges. Zum einen musste man in dem Mini 360° Bereich möglichst schnell sein, ich mach euch das hier mal vor, so geht das wenn man zu langsam ist. Jeweils die schnellsten beiden konnten Abends etwas gewinnen, nämlich eine Taxi-Fahrt über den Bilster Berg.

Bei einer weiteren MINI Challenge konnte man sogar Mitfahrten im CUP-Mini gewinnen, dafür musste man möglichst schnell durch einen Slalom-Parkour und wieder zurück. Den meisten Spaß hatten wir allerdings bei der sogenannten Agentenwende. Rückwärtsfahren, Kupplung drücken, schnell einlenken, drehen und wieder vorwärts fahren. Macht im Alltag nur in den seltesten Fällen Sinn, dafür aber eine Menge Spaß.

Bei der Ausfahrt ins Umland konnte man sich noch von den Alltagsqualitäten vom MINI überzeugen. Ich wusste ja bereits, dass es rund um den Bilster Berg wunderschön ist, aber dank MINI konnte ich die Ausfahrt nun auch noch mal genießen. Vorher fuhren die Allrad-Countryman noch über eine Verwindung, ohne Allrad ein echtes Problem, mit Allrad kein Problem mehr, aber machen wir uns nichts vor, beim Countryman stellt man sich vermutlich eher die Frage ob man den nun mit 19″ oder mit 20″ Felgen bestückt.

Ich war auf der Suche nach dem Mythos MINI, hatte gehofft, dass ich einen Ur-Mini fahren kann, leider ging das nicht. Das wäre noch die Krönung eines sonnigen Tages gewesen, aber ich habe zahlreichende strahlende Teilnehmer gesehen, vor allem diejenigen die dann noch die Taxi-Fahrt rund um den Bilster Berg gewonnen hatten. Alle anderen ließen den schönen Tag beim BBQ ausklingen. Doch, ich muss gestehen, als Automobil-Fan muss man mal so einen MINIThrills Tag erleben, viel Spaß, etwas Spannung und es macht einfach tierisch Freude auch zwischendurch mal etwas zu spielen.
Weitere Informationen über MINI findet ihr auf der offiziellen Webseite unter MINI.de und natürlich kann ich auch den Instagram-Kanal von MINI Deutschland empfehlen: www.instagram.com/mini_deutschland

Der neue Skoda Karoq – Bye bye Yeti!

„Zeiten ändern Dich“, sagte mal ein Berliner Sprechgesangspoet. Und so ist es auch mit dem Skoda Yeti geschehen. Der kastige SUV hat nicht nur seinen charismatischen Namen verloren, sondern hat auch an Größe zugelegt – sein ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal und größte Schwäche gleichzeitig. Der neue Skoda Karoq löst den SUV mit dem Namen des Schneemenschen ab und setzt bei seiner Namensgebung auf die Sprache der Ureinwohner Alaskas. Karoq ist eine Kombination aus den Worten „Auto“ und „Pfeil“ und passt gerade mit Letzterem bestens zum Marken-Logo der Tschechen. Zudem gleicht er sich dem großen Bruder Kodiaq an, womit eine einheitliche Nomenklatur bei den SUV herrscht. Wir waren bei der Präsentation live dabei und haben die wichtigsten Details.

Ausfahrt.TV Tuning Folge 06: VW Polo 6N Tuning vom Feinsten!

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Zum Polo von Peter habe ich ein ganz besonders Verhältnis. Er hat vor knapp 18 Jahren bei dem Tuning-Unternehmen bei dem ich jahrelang tätig war die Felgen gekauft. Die Felgen die er heute noch fährt. Dementsprechend kennen Peter und ich auch schon über 18 Jahre. Eine lange Zeit, vor allem für ein Fahrzeug, welches man sonst eher als Brot- und Butter Auto kennen dürfte. Doch was Peter aus seinem VW Polo 6N gezaubert hat, das ist zeitgenössisch betrachtet VW Polo 6N Tuning aller erster Sahne.

VW Polo 6N Tuning

Doch bevor wir über die Felgen und die weiteren optischen Veränderungen sprechen, zunächst ein paar Fakten zum Fahrzeug selbst. Der VW Polo ist Baujahr September 1997, unter der Haube befindet sich ein 1.6 Liter Sauger mit einer serienmäßigen Leistung von 75 PS. Am Motor selbst hat Peter nicht viel verändert, er kann nun durch einen offenen K&N Luftfilter etwas besser atmen, dazwischen hängt ein selbstgebautes Ansaugrohr aus Edelstahl.

Der Ventildeckel wurde auf Hochglanz poliert und optisch hübsch anzusehen sind die Domcaps aus Edelstahl. Die Domstrebe von Wiechers dürfte die Karosserie etwas steifer machen und der Aufkleber darauf gibt schon einen Hinweis auf das Fahrwerk.

Das ist ein speziell angefertigtes H&R Fahrwerk. Ein Gewindefahrwerk mit Dämpferpatronen vom Audi A3 und Rennsportfedern vom VW Diesel. Damit kommt er an der Vorderachse um 130 mm und an der Hinterachse um 120 mm tiefer. Um Klappergeräusche an der Vorderachse zu vermeiden wurde auch noch ein anderer Stabi verbaut, der stammt ebenfalls von H&R.

VW Polo 6N Tuning bei Ausfahrt.TV Tuning:

Für die Kraftübertragung zeigt sich ein serienmäßiges 5-Gang Getriebe verantwortlich, gekürzt wurden die Antriebswellen. Die rechte Welle wurde durch eine massive Welle ersetzt worden. Grund? Geringerer Durchmesser, damit diese nicht am Rahmen anschlägt. Nur so ist es überhaupt möglich das Fahrzeug so tief zu fahren.

Kommen wir nun endlich zu den Rädern. Peter entschied sich wie gesagt schon vor knapp 18 Jahren für die PLS Vitesse. 8,5×14 mit einer ET, also einer Einpresstiefe von 9 an der Vorderachse. Hinten sind es sogar 8,5 x 14 ET 7, mit einer Aussenschüssel von einer 9,5er Felge. Die Außenschüsseln präsentieren sich auf hochglanz poliert und die Felgensterne sind in Brilliant Silber von Mercedes-Benz lackiert. Bereift ist das ganze mit der Größe 195/45 14″ und Peter vertraute hier früher auf Dunlop Reifen, inzwischen mussten Toyos montiert werden, da es die Reifen von Dunlop nicht mehr gibt. Um die Rad/Reifen-Kombination unter zu bekommen mussten die Radhäuser umgelegt und leicht ausgestellt werden.

VW Polo 6N Tuning Galerie:

Die Karosserie selbst zeigt sich fast komplett gecleant, die Türschlösser wurden entfernt und selbst der Tankdeckel durfte seinen Eingriff nicht behalten. Peter verbaute rote Rückleuchten vom Facelift Modell, Polo 6N2 Spiegel (jeweils die kurze Version).

Die Abgasanlage wurde komplett ersetzt, vorne sitzt ein Edelstahl Fächerkrümmer von Hartmann Motorsport, der ist an den passenden Mittelschalldämpfer angeflanscht. Anschließend kommt ein Endtopf mit 76er Endrohr. Alles in Edelstahl und das Endrohr wird im Sommer jeden Dienstag auf hochglanz poliert, denn Dienstags ist bei Peter Waschtag!

Dann wird auch der Innenraum ausgesaugt. Peter kurbelt an einem 28er Momo Lenkrad, wenn er nicht gerade an seiner Hifi-Anlage spielt. Verbaut ist hier ein Clarion-Doppel-Din Receiver. Der Polo glänzt durch eine komplette Lederausstattung mit Sitzheizung, durch TT Pedale und auch der Kofferraum wurde hier nicht ausgelassen.

Wiechers Domstrebe im Heck, eine 5-Kanal Endstufe von Helix die nicht nur den 30er Subwoofer sondern auch die Heckablage und das Frontsystem befeuert.

Auf die Frage wieviel Geld er in das VW Polo 6N Tuning gesteckt hat antwortet Peter nur: “Keine Ahnung. Du das sind fast 20 Jahre später. Ich weiß und wills auch irgendwie nicht wissen…”

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

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Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 05: 1992 Mercedes-Benz 190 2.6 inkl. CarPorn und Kaufberatung

In der heutigen Ausgabe von Ausfahrt.TV dreht sich alles um Kai und seinen “Herrn Benz”. Kai ist Baujahr 1997 und fährt einen 5 Jahre älteren Mercedes-Benz 190! Genauer gesagt einen Mercedes-Benz 190 2.6 Liter 6-Zylinder mit 160 Pferdchen unter der Haube. Unter der Haube selbst hat sich außer einem K&N Luftfilter nicht viel getan und auch ansonsten zeigt sich der Mercedes-Benz sehr zurückhaltend modifiziert. In den Radkästen drehen sich 17″ Felgen, die er sich von einem anderen Mercedes-Benz, geliehen hat.  Den Schwerpunkt setzte er durch ein H&R Cup-Kit Fahrwerk ab und von der REMUS Auspuffanlage zeigt sich Kai eher weniger begeistert. Richtig begeistert hat uns aber wie gepflegt der 190er war, wieviel Liebe Kai in sein “Baby Benz” steckt.

Im Innenraum steckt z.B. kein neumodischer Hifi-Receiver, sondern ein klassisches Becker-Navi-Radio! Damals unbezahlbar teuer und heute ein gesuchtes Sammlerstück. Ein Raid-Holzlenkrad und ein Holz-Schaltknauf rundet das Bild im Innenraum ab und natürlich darf der Wackeldackel auf der Hutablage nicht fehlen. Den ganzen Artikel lesen