Daily Video #01: Mercedes-AMG GT Concept

Ein kleiner Selbstversuch, wie lange schaffe ich es wohl euch täglich ein frisches Video zu posten? Ausgenommen sind Wochenenden und Feiertage und auch ein paar Urlaubstage werde ich mir gönnen. Los geht es heute mit dem Mercedes-AMG GT Concept, viele Fakten habt ihr schon bekommen bzw. lesen dürfen, hier gibt es das passende Video zu dem Beitrag.

Meiner Meinung nach stört nur das Endrohr, ansonsten dürfen die Kollegen beim Daimler das Fahrzeug so bauen. Die neuen Scheinwerfer, ein Traum, die neuen Rückleuchten ebenfalls. Der Antrieb, naja – von mir aus können sie auch ein Diesel da einbauen. Der viertürige GT, eine schöne Weiterentwicklung der Familie und Porsche zeigt ja, dass man mit solchen Fahrzeugen Erfolg haben kann. Was noch fehlt? Ein SUV auf GT Basis. Kleiner Scherz, wobei in Zuffenhausen rollen derzeitig mehr SUVs und Kombis vom Band als reine Sportwagen. Das AMG GT Concept war für mich auf jeden Fall ein richtig schöner Hingucker auf dem Genfer Automobil-Salon und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen. Die Farbe Hot Red hätte ich übrigens auch gerne im Katalog und wo wir gerade bei Wünsch dir was sind: Wie wäre es mit einem AMG GT Concept, mit vier Türen und einem reinen Elektroantrieb – nur für die Generation Tesla. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2017: Zehn Fakten zum Volkswagen Sedric

In Genf zeigen uns die Wolfsburger ein weiteres Konzept der Zukunftsmobilität. Der Volkswagen Sedric ist das erste Konzept, das mit markenübergreifenden Ideenträgern zusammen entwickelt wurde und sich vor allem mit der sicheren und nachhaltigen Fortbewegung auseinandersetzt. Der Stromer ist nämlich autonom unterwegs und dient als zentrales Element der Zukunftsstrategie von VW. Hier kommen zehn Fakten zum Show Car.

Genf 2017: Volvo XC60 – Liebling, ich hab den XC90 geschrumpft

Er ist seit Produktionsbeginn der Renner der Schweden: Die Rede ist vom Volvo XC60. Der SUV, der in der Mittelklasse angesiedelt ist und gegen Mitbewerber vom Schlage eines Audi Q5, Mercedes-Benz GLC oder BMW X3 antritt, wurde nun in Genf vorgestellt. Die zweite Generation nimmt das kühle, aber dennoch aufsehenerregende Design seiner Brüder auf und wirkt ein wenig, wie ein kleiner Volvo XC90. Hier kommen die ersten Details des „jungen Schweden“.

Genf 2017: Mercedes-AMG GT Concept – Die Nummer Drei!

Pünktlich zu seinem 50. Jubiläums blickt Mercedes-AMG nicht nur mit zahlreichen Detailverbesserungen des Sportwagens AMG GT in die Zukunft. Nein, die Affalterbacher präsentieren eine weitere Baureihe, die zunächst nur als Showcar auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen ist – das Mercedes-AMG GT Concept. Es soll einen Ausblick darauf geben, welche alternativen Antriebskonzepte AMG konzipiert. Wir schauen uns das viertürige Coupé, das den Ausbau der AMG GT-Familie vorantreiben soll, genauer an.

Alle Fakten zum neuen Volkswagen Arteon – Weltpremiere Genf Automobil-Salon 2017

Der attraktivere VW Passat? Endlich ein Lichtblick für die Augen, die schon keine SUV mehr sehen können! Volkswagen präsentierte am Vorabend zum Genfer Automobil-Salon den neuen Volkswagen Arteon. Wir haben die ersten Fakten und vor allem die Fotos vom Volkswagen Arteon Elegance und vom Arteon R-Line.

Seat Servicetermin – Rund um die Uhr!

Ach Mist! Jetzt wollte ich doch noch kurz in der Werkstatt anrufen und einen Termin zur Inspektion vereinbaren – aber sie hat schon zu. Wie oft passiert sowas? Oft! Nicht nur beim Auto. Die Spanier reagieren auf den hektischen Alltag und wissen, dass ihre Kunden, die jüngsten in der Automobilbrache sind. Deshalb gibt es nun den Seat Servicetermin, der einfach online vereinbart werden kann. Einblick in ein cleveres System.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio – Vollzählig

Vollzählig? Oder volljährig? Beides! Das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio feiert seinen 25. Geburtstag und ist damit schon längst volljährig. Die vierte Karosserievariante – neben der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé – komplettiert die Baureihe. Nur ein Jahr nach dem Marktstart der schwäbischen Business-Class ist die Baureihe also komplett. Schauen wir doch mal, was die offene Variante zu bieten hat.

Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2017 Mitsubishi Eclipse Cross – die ersten Fakten!

Der Mitsubishi Eclipse Sportwagen war einer der Filmautos aus der Fast & Furious Filmreihe. Seit 2012 gibt es den Eclipse aber nicht mehr, passend zur 100 Jahres Feier von Mitsubishi wird immerhin der Name wiederbelebt – in Form von einem – wie könnte es auch anders sein – SUV. Im Video hört ihr die 10 Fakten zum Mitsubishi Eclipse Cross!

Toyota Prius PHEV – Fahrbericht | Test | Fotos

Jeremy Clarkson ist bekennender Toyota Prius-Feind – aber der Brite ist ohnehin eher kontrovers zu betrachten. Nicht von ungefähr kam sein Rauswurf aus der erfolgreichsten Auto-Serie der Welt – Top Gear. Während der Brite aneckt, vermeidet der Japaner dies, wo er nur kann. Der neue Toyota Prius wirkt optisch zwar immer noch außergewöhnlich, beim Fahren ist er aber ein sehr kultivierter Geselle. Zumindest in den meisten Verkehrssituationen. Wir sind den neuen Toyota Prius PHEV – also den Plug-In Hybriden – mit gewachsener elektrischer Reichweite gefahren.

Social Micra Projekt: Nissan Micra zum Mitmachen

Social Media – ein Fluch und Segen zugleich. Zwar kann man sich mit seinen so genannten Freunden connecten – neudeutsch für verbinden. Doch wirklich nah kommt man sich dabei oftmals nicht. Von der Zeit, die man für Social Media aufbringt mal ganz zu schweigen. Nissan geht einen anderen Weg und „connected” sich ganz direkt mit seinen Freunden und macht aus Social Media den „Social Micra“. 500.000 Facebook-Nutzer aus ganz Europa hatten die Chance den neuen Nissan Micra zu personalisieren – und zwar live! Wir werfen einen Blick auf das weltweit erste Event dieser Art, bei dem der neue Kleinwagen ganz nach den Wünschen der Nutzer zusammengestellt wurde.

H-Kennzeichen in Kombination mit Saison-Kennzeichen?!

Hier kommt eine Neuigkeit für Oldtimer-Fahrer: Am 10. Februar hat in Berlin der Bundesrat in seiner 953. Sitzung beschlossen, dass es demnächst H-Kennzeichen mit Saison-Angabe geben soll, das Datum ist aber noch nicht bekannt. Es wird sicher vielen Oldtimer-Fahrern gefallen, dass sie sich nicht mehr zwischen Saison- und H-Kennzeichen entscheiden müssen. Stattdessen kann man bald beides kombinieren und in Berlin geht man stark davon aus, dass diese Kombination sehr oft gewählt werden wird. Auch sein Elektro-Fahrzeug kann man bald mit einem Wechselkennzeichen anmelden.

Für die Oldtimer-Besitzer kommen erst einmal die einmaligen Kosten zu für die Ummeldung, ggf. eine Umkennzeichnung, falls das bisherige Kennzeichen für ein zusätzliches „H“ zu lang ist und die neuen Kennzeichenschilder selbst. Auf der anderen Seite stehen die Verwaltungskosten und die Mindereinnahmen bei der Kraftfahrzeugsteuer, außerdem bringen Fahrzeuge mit H-Kennzeichen und Kennzeichnung als Saisonkennzeichen weniger Versichgerungsbeiträge. Somit führt die Versicherungssteuer auch zu verminderten Steuereinnahmen. Den ganzen Artikel lesen

2017 VW Passat GTE Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Ich habe mir Ende letzten Jahres überlegt, welches Fahrzeug, statt Schlitten, wohl ideal für den Weihnachtsmann wäre. Ich dachte mir, ein Kombi sollte mit großem Kofferraum den nötigen Platz für die Geschenke liefern und da den Weihnachtsmann niemand bemerken soll, wäre ein leises Gefährt gut. Weite Strecken sollte das Fahrzeug auch bewältigen, am Ende bin ich beim VW Passat GTE hängen geblieben, ein Hybrid-Fahrzeug mit Benzin- und Elektromotor, welches entweder rein elektrisch oder aber in der Kombination aus beiden Antrieben gefahren werden kann.

Unter der Motorhaube arbeitet ein 1.4 TSI-Benziner, gekoppelt an den E-Motor, die Systemleistung beträgt kurzzeitig über 218 PS. Der GTE schafft den Standardsprint in nur 7,6 Sekunden, die maximale Geschwindigkeit beträgt 225 km/h. Mit dem GTE Schalter werden beide Systeme scharf geschaltet und es stehen maximal 400 Nm zur Verfügung. Auch Langstrecken kann man mit dem Passat zurücklegen, auch wenn der GTE in dem Fall etwas mehr verbrauchen dürfte. Er ist eigentlich nicht zum Kilometer-Fressen gedacht, er gehört eher auf Strecke, auf denen man den zusätzlichen Akku auch gebrauchen kann. Den angegebenen Verbrauch von 1,7 Litern auf 100 km habe ich natürlich nicht geschafft, es waren am Ende 8 bis 9 Liter, die für einen kleinen 1,4 Liter Benziner im Passat nicht schlecht sind. Geschaltet wird im VW Passat GTE Variant über ein fehlerfrei arbeitendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

2017 Seat Toledo Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Seit seiner Premiere im Jahr 2012 fährt der aktuelle Seat Toledo durch unsere Straßen, jedoch deutlich seltener als andere Modelle des spanischen Herstellers mit den deutschen Wurzeln. Woran mag das wohl liegen? Mögen wir Deutsche keine Limousinen? Ist die Limousine einfach zu unbekannt? Er ist eigentlich gar keine Limousine, er ist ein Fließheck! Ich möchte gleich vorweg nehmen, dass ich den Toledo klasse finde, was unterschiedliche Gründe hat. Was mir besonders gut gefällt, was ich kritisieren möchte steht im nun folgenden Seat Toledo Fahrbericht!

Basierend auf dem Skoda Rapid ist der Seat Toledo ein klassisches Fließheck, mit ein paar zusätzlichen scharfen Kanten, gefällt mir persönlich wirklich gut. Wir sind ihn in der FR-Line gefahren, die ihn durch das FR-Line Logo im Kühlergrill, die Voll-LED-Scheinwerfern, die 17″ Alu-Felgen, die hinten getönten Scheiben und die LED-Rückleuchten schon wesentlich sportlicher wirken lässt. Den ganzen Artikel lesen

2017 VW Beetle Dune Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Volkswagen zeigte im vergangenen Jahr auf der Autoshow in Los Angeles den VW Beetle Dune, eine Sonderediton, die auf Crossover macht und sicherlich an den legendären Buggy erinnern soll. Den VW Buggy bin ich noch nie gefahren, aber mit dem VW Beetle Dune bin ich ein paar Tage in Bielefeld unterwegs gewesen. Wie er sich fährt erfahrt ihr in diesen VW Beetle Dune Fahrbericht:

Die Optik des Beetles gefällt mit wirklich gut. Von vorne wirkt er durch die geänderte Stoßstange mit den größeren Lufteinlässen bulliger, die Radhausverbreiterungen symbolisieren eine gewisse Geländegängigkeit, so wie man es auch bei den aktuellen SUVs kennt. Hinten finden sich neben den neuen LED-Rückleuchten ein großer Heckspoiler und eine neu gestaltete Stoßstange. In den Radhäusern drehen sich in beim VW Beetle Dune 18-Zoll Leichtmetallfelgen. Den ganzen Artikel lesen

Fulda SportControl 2: Flott ums Eck

Schwarz, breit, stark, Fulda – ein Slogan, der sich in die Hirnwindungen gefressen hat und unumstößlich mit dem Reifenhersteller verknüpft ist. Jetzt haben die Spezialisten den neuen SportControl 2 herausgebracht. Der neue Pneu will ein Ultra-High-Performance-Sommerreifen für kostenbewusste Fahrer leistungsstarker Fahrzeuge sein. Er möchte sportliches Fahren bei Trockenheit genauso in den Fokus setzen, wie hervorragende Fahrzeugkontrolle bei Nässe. Außerdem attestiert Fulda dem neuen Reifen einen geringen Rollwiderstand, sodass man der Umwelt etwas Gutes tut. Erhältlich ist der Fulda SportControl 2 in 38 Ausführungen.

Seat auf dem Mobile World Congress

Seat ist zeigt sich nun zum dritten Mal in Folge auf dem Mobile World Congress. Aber was machen die Spanier dort? Schließlich dreht es sich hier nicht vorwiegend um Autos, sondern um mobile Kommunikation. Genau hier setzten die Spanier aber an und bringen ihr digitales Potential zur Enthüllung. Zum ersten Mal sogar mit einem eigenen Stand. Gezeigt wird der Vorwärtsdrang der Marke bezüglich der Konnektivität sowie die Seat ID als Zugang zu digitalen Ökosystemen. Daneben zeigt Seat auf dem World Mobile Congress einen Elektro-Prototypen und bietet den Gästen verschiedene, spannende Experten-Vorträge.

Ford Focus ST TDCI | Fahrbericht | Test | Fotos

Der Ford Focus ST TDCI lockt die Blicke auf sich – vor allem im knalligen Sunset-Gelb Metallic, in dem der Kompakte vorgefahren kam. An jeder Straßenecke schauten die Passanten, an jeder Ampel wollte es ein Halbstarker wissen. Das kann zwar nervig sein, doch zeigt es klar den sportlichen Anspruch von Ford, den man mit Krachern wie dem Ford Focus RS in die Köpfe der Leute eingebrannt hat. Hat der Focus ST mit seinem 2.0 Liter Diesel und 185 PS auch das Zeug zur Legende?

RaceChip AMG C43 – Der Aufsteiger

Der Mercedes-Benz AMG C43 ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. 367 PS und 520 Nm presst der Turbolader aus dem V6 und pachtet für das T-Modell damit die linke Spur der Autobahn. Doch ein namhafter Tuner aus Baden-Württemberg sah Anlass für mehr Leistung und Optik und machte aus dem schnellen Stuttgarter den RaceChip AMG C43. Spotlight auf den nachgeschärften Sportkombi.

Audi Q5 Spotlight: Cockpit und Infotainment

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Man kennt und erwartet es fast schon von Audi: Innenräume, die einer modernen und sehr hochwertig verarbeiteten Wohlfühl-Lounge gleichen. Natürlich bricht der neue Audi Q5 nicht mit dieser Tradition und zeigt ein Cockpit, das nicht nur mit toller Verarbeitung und Materialien allererster Güte glänzt, sondern auch sehr luftig wirkt. Kein Wunder, wurden die Abmessungen gegenüber dem Vorgänger gestreckt, sodass nicht nur der Eindruck von mehr Platz entsteht, sondern auch tatsächlich mehr Bewegungsfreiheit in alle Richtungen bereitsteht.

Innenraumdesign – Ein luftiges Cockpit

Das Cockpit des neuen Audi Q5 ist geprägt von horizontalen Linien, die das Interieur optisch Strecken und das Raumgefühl positiv beeinflussen. Durch die klaren, unaufgeregten Formen wirkt die Gestaltung gleichzeitig progressiv und elegant – ein gelungener Entwurf. Zudem – und so gehört es sich wohl für ein neues Modell – zogen neu gezeichnete Lenkräder in das Interieur, deren Pralltopf dank eines extrem kompakt gefalteten Airbags angenehm klein ausfällt. Nebenbei bemerkt: Alle Audi Q5 fahren mit einem Multiunktionslenkrad und drei Speichen vor – sehr ansehnlich. Auf Wunsch kann man aber beispielsweise ein Modell in Sportkontur mit unten abgeflachtem Kranz, Heizung oder Multifunktion Plus wählen.

Ein Platz zum Wohlfühlen: Das Cockpit des Audi Q5
Ein Platz zum Wohlfühlen: Das Cockpit des Audi Q5

Wie man sich bettet, so liegt man

Vollkommen neu entwickelt wurden auch die Sitze des Audi Q5. Prämisse war bei ihnen ein strenger Leichtbau. So wurden für ihren Unterbau hochfeste Stähle verbaut, die das Gewicht verringern. Die Fondsitzbank ist sogar mit Komponenten aus Magnesium ausgerüstet. Neben den Standard-Sitzen kann man auch Sportsitze bestellten, die natürlich mit stark konturierten Wangen aufwarten. Im Schulterbereich sind sie aus drei Segmenten zusammengesetzt und bieten einen zuverlässigen Halt. Langbeinige werden sich über das bei ihnen serienmäßig ausziehbare Sitzkissen freuen. Als Optionen stehen für die Sitze eine Sitzheizung, ebenfalls für die Rücksitze, eine elektrische Einstellung mit oder ohne Memory-Funktion vorn und eine dreistufige Belüftung parat.

Natürlich ist das Cockpit des Ingolstädters nicht nur schön anzusehen, sondern glänzt auch mit praktischem Nutzen. So finden sich hier zahlreiche Ablagefächer, die durch das optionale Ablage- und Gepäckraumpaket noch ausgeweitet werden können. Praktisch ist auch, dass sich die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:20:40 vorklappen lässt, was den Transport von langen Gegenständen erleichtert. Auf Wunsch lässt sich die Rücksitzbank zudem um zwölf Zentimeter verschiebbar und ihre Lehnen in der Neigung justieren.

Hier im Bild: Die Rücksitz mit optionalem Ablagen- und Gepäckraumpaket
Hier im Bild: Die Rücksitz mit optionalem Ablagen- und Gepäckraumpaket

Verarbeitungsqualität auf gewohnt hohem Audi-Niveau

Wie hoch der Qualitätsstandard im Interieur ist, zeigen die mit höchster Sorgfalt ausgewählten Materialien. Alle Dekorleisten sind spielfrei eingepasst und werden von schmalen, parallel verlaufenden Fugen ergänzt. Die Wertigkeit des Innenraums spürt man zudem daran, wie satt alle Tasten rasten. Ihr leises Klicken ist der Klang der Audi-Perfektion – wie es aus Ingolstadt heißt. Den letzten Schliff am Wohlfühl-Ambiente besorgen verschiedene LED-Lichtstimmungen und illuminierte Türverkleidungen. Über das MMI sind 30 verschiedene Farbtöne und individuelle Einstellung von verschiedenen Lichtzonen optional mit dem Ambiente Lichpaket wählbar – damit wird der Audi Q5 zum wahren Wellness-Tempel.

Für die richtige Wohlfühl-Stimmung sind aber auch die neue Farben im Interieur verantwortlich, die mehr Raum für Individualität schaffen. Hinzu kommen verschiedene Design-Linien und Bezugsstoffe. Mein persönliches Highlight sind die Sitzbezüge in Nougatbraun, die sehr edel wirken. Insgesamt hat man die Wahl zwischen verschiedenen Sitzbezügen in Stoffausführung oder verschiedenen Kombinationen aus Leder Kunstleder, Alcantara oder einer Vollleder-Polsterung in Leder Milano oder Feinnappa. Für den letzten Schliff sorgen hochwertig gearbeitete Kontrastnähte.

Bei der ansehnlichen Qualität steigt man gerne ein
Bei dieser ansehnlichen Qualität im Cockpit steigt man gerne ein

Vom Cockpit zum Kofferraum

Aber der Audi Q5 kann nicht nur nobel und edel sein, sondern auch richtig anpacken. Oder besser gesagt einpacken. Schließlich wartet sein Gepäckraum mit einem Minimum von 550 Litern Ladevolumen auf und legt auf den Vorgänger 10 Liter drauf. Wählt man die optionale Rücksitzbank plus, lassen sich die Rücksitze verschieben sodass sogar bis zu 610 Liter daraus werden. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen stehen sogar 1.550 Liter bereit. Und das Umklappen darf mit Fug und Recht als Kinderspiel bezeichnet werden, da nur zwei Handgriffe genügen. Betätigt man den Hebelzug, klappen die vorgespannten Fondlehnen von allein vor.

Dank der planen Seitenwände und der niedrigen Ladekante lässt sich das Gepäckabteil außerdem gut beladen. Und damit ungesichertes Ladegut der Vergangenheit angehören, lässt es sich über ein optionales Schienensystem passend verzurren. Zudem stehen optionale Spannbänder, Netze, Taschenhaken und eine 12-Volt-Steckdose in der Aufpreisliste. Wer seine Gartenabfälle gerne selbst zur Deponie bringt oder mal eine zusätzliche Pferdestärke an den Haken nehmen will, für den wird die optionale Anhängevorrichtung mit einer Anhängelast von bis zu 2.400 kg – je nach Motorisierung – interessant. Sie löst elektrisch aus und wird manuell vorgeklappt. Für die nötige Sicherheit sorgt eine Gespannstabilisierung, die das Aufschaukeln durch gezielte Bremseingriffe und Gegenlenkimpulse beruhigt.

Dieses Gepäck stellt keine Herausforderung für den Audi Q5 dar
Dieses Gepäck stellt keine Herausforderung für den Audi Q5 dar

Infotainment

Natürlich haben die Ingolstädter beim neuen Audi Q5 nicht nur optisch, sondern auch technisch Hand angelegt. So steht ein riesiges Infotainment-Angebot parat, das vom MMI Radio plus oder der MMI Navigation bis zur Navigation plus und zum Bang & Olufsen Sound System reicht. Dank der neuen Basis in Form des modularen Infotainmentbaukastens der zweiten Generation ist es nun möglich, Hardware in kurzen Abständen zu aktualisieren. So kann man schnell auf Neuerungen reagieren.

Serienmäßig bekommt jedes Audi Q5 Cockpit das MMI Radio plus spendiert. Das Einstiegsgerät bietet bereits einen 7-Zoll-Bildschirm und ein Fahrerinformationssytem. Zudem bekommt man ein CD-Laufwerk und acht Lautsprecher, einen SDXC-Kartenleser, eine Bluetooth-Schnittstelle sowie eine Telefon-Sprachbedienung und eine USB-Buchse mit Ladefunktion serienmäßig – so viel ist man in der Basis gar nicht mehr gewohnt.

Das kleine Navi bietet bereits viele Gimmicks

Begeisterung auch bei der Ausstattung des MMI Navigationssystems, das den Einstieg in den Routenführer darstellt. Hier ist ein zweiter Kartenleser genauso integriert, wie Karten in 3D oder ein Sprachdialogsystem, das bereits ganze Sätze verarbeiten kann. Darüber hinaus bietet es ein LTE/UMTS-Modul mit einer Downloadgeschwindigkeit von 100 Mbit/s. So können Beifahrer über den WLAN-Hotspot surfen und sich auf langen Fahrten die Zeit vertreiben. Daneben kann man über Audi connected Verkehrsinformationen über Google Earth beziehen oder sich Parkplatzinformationen heraussuchen lassen.

Bereits das Einstiegsnavigationssystem bietet eine Vielzahl nützlicher Gimmicks
Bereits das Einstiegsnavigationssystem bietet eine Vielzahl nützlicher Gimmicks

Ein weiteres Highlight ist die selbstlernende „persönliche Routenassistenz“. Das Navi lernt hier regelmäßig gefahrene Routen – sofern diese Funktion aktiviert wird – und verknüpft diese Info mit dem Abstellort und der Tageszeit. So lange das System aktiv ist, lernt es vom Kunden und gibt Vorschläge für eine optimierte Routenplanung, Berücksichtigt werden die drei wahrscheinlichsten Ziele – selbst, wenn die Routenführung nicht aktiviert ist. Dementsprechend wird dann vorgeschlagen das Navigationssystem zu aktivieren, um Verkehrsstörungen zu entgehen.

Das Top Navigationssystem hört auf den Namen MMI Navigation plus und ist mit dem MMI touch ausgerüstet – eine Touchpad, das die Eingabe von beispielsweise Adressdaten per Handschrift zulässt. Seine Menüs werden auf einem 8,3-Zoll-Bildschirm dargestellt, der eine Auflösung von 1.024 x 480 Pixeln bietet. Hinzu gesellt sich der Monitor des Fahrerinformationssystems, der 7-Zoll Bildschirmdiagonale aufweist. Abgerundet wird das Paket von einem DVD-Laufwerk, 10 GB-Flashspeicher und einer natürlichen Sprachbedienung.

Immer online mit Audi connect SIM

Audi connect SIM stellt das notwendiges Datenvolumen für die Audi connected Dienste parat und ist auf Wunsch ab Werk erhältlich. Es beinhaltet eine e-SIM, die fest verbaut ist und bietet Kunden, die häufig im europäischen Ausland unterwegs sind, viele Vorteile. Es greift bei Bedarf selbsttätig auf den jeweiligen Landes-Anbieter zu, sodass teure Roaming-Gebühren endlich Geschichte sind. Zusätzlich sind Datenpakete für den WLAN-Hotspot buchbar, wie etwa das Europa-Paket. Der Kauf der Daten-Pakete erfolgt über den Onlineshop des Audi-Partners Cubic Telecom und ist auch über den myAudi Accout erreichbar. Mit einer Freischaltung sind die Pakete zudem aus dem Auto buchbar.

Das MMI touch ist dem Top-Navigationssystem vorbehalten
Das MMI touch ist dem Top-Navigationssystem vorbehalten

Alternativ kann man aber auch eine eigene SIM nutzen, während zwei fest installierte SIM-Karten im besonders Crash-sicheren Bereich in jedem Audi Q5 vorhanden sind. Sie sind für die Dienste Audi connected Notruf & Service sowie für die myService Funktionen zuständig und ermöglichen einen Notruf oder die Verständigung des Online-Pannenrufs. Zudem erreicht man über sie den Audi Schadensservice oder arrangiert einen Audi Servicetermin. Diese SIMs sind für zehn Jahre gebührenfrei.

Ohne Remote-Funktion geht es heute nicht mehr

Und da wir schon bei der Vernetzung sind: Natürlich muss man das Cockpit des Audi Q5 nicht mehr entern, um den Stand des Tanks zu überprüfen. Dafür gibt es die Remote-Services Audi connected und den myCar Manager. Per Smartphone kann man das Fahrzeug nicht nur ver- oder entriegeln, sondern auch die Standheizung steuern, den Fahrzeugstatus abfragen oder sich über die Parkposition erkundigen. Bei einem Diebstahl wird man sofort über eine Push-Benachrichtigung alarmiert.

Realisiert werden diese Dienste über die MMI connected App, die man kostenlos herunterladen kann. Sie bietet eine Vielseitigkeit, die verblüfft. So kann man mit der App beispielsweise über 3.000 Internet-Radios empfangen, hat Zugriff auf die Smartphone-Mediathek oder kann die Online-Media-Streaming-Dienste Napster und Aupeo! nutzen. Zudem ermöglicht die App die Einbindung des Smartphone-Kalenders ins Cockpit. Hier lassen sich alle Smartphone-Termine ins Auto übertragen und beispielsweise die Navigation darauf abstimmen. Vorsprung durch Technik eben!

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Audi Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 3.0 TDI: Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.