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Genf 2013: Audi RS Q3

Das vermutlich erste Video vom Audi RS Q3 hatten wir ja bei Ausfahrt.TV schon gezeigt, nun stand er also in Genf vor uns und… tja, was soll ich schreiben? War halt imposant! Das erste RS-Modell der sogenannten Q-Familie. Von 0 auf 100 in 5,5 Sekunden – realisiert durch einen 2,5 Liter 5-Zylinder Motor der durch einen Turbo zwangsbeatmet wird. Mit einem NEFZ-Wert von 8,8 Liter Kraftstoff auf 100 km soll er auskommen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten (ja, das erwähnen die Hersteller gerne) 250 km/h.

310 PS und 420 Nm stehen im Dialog mit 206 Gramm CO2 die dieses Fahrzeug emittiert wenn die kombinierten 8,8 Liter die Zylinder durchgespült haben. Das Drehmoment muss auf die Straße, der bereits vom Audi TT RS und RS 3 Sportback bekannte Motor ist an eine Siebengang S-Tronic gekoppelt und anschließend geht die Kraft auf alle Räder. Natürlich verfügt der Audi RS Q3 über einen permanenten Allrad-Antrieb, alles andere hätte uns doch auch stark verwundert, oder?

Der “Hochleistungs-SUV” (so nennt Audi den kleinen Kraftbolzen in der Pressemitteilung) wurde 25 Millimeter tiefergelegt und mit einem RS-Sportfahrwerk ausgestattet. Der Komfort soll trotzdem nicht auf der Strecke bleiben. Wer stark beschleunigen kann, muss auch kraftvoll abbremsen können. Das weiß man auch in Ingolstadt und spendiert dem Audi RS Q3 dafür imposante Bremsen, die sich hinter den Alu-Rädern nicht verstecken müssen. 365er Scheiben sind es an der Vorderachse, bei der Bereifung rollt man serienmäßig auf 19″ Felgen, optional gibt es 20″ Felgen ab Werk, doch da bin ich mir ziemlich sicher, dass Tuner da noch ein, zwei Zoll hochgehen werden.

1730 kg schwer ist der Audi RS Q3, in den Kofferraum gehen 356 Liter und wenn  man hinten alles umklappt erhöht sich das Ladevolumen auf 1261 Liter. Anhänger ziehen? Kein Problem, optional gibt es auch für den Audi RS Q3 eine Anhängerkupplung, nur dann muss man natürlich auf die Höchstgeschwindigkeit aufpassen ;).

Die Auslieferung startet ab Herbst 2013 und nun die Antwort auf die vermutlich interessanteste Frage: Was kostet ein Audi RS Q3? Los geht es ab 54.600 Euro, nach oben sind vermutlich kaum Grenzen gesetzt.


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Genf 2013: Audi A3 e-tron

Der e-tron ist tot lang lebe der e-tron! Mit dem Audi A3 etron zeigt der Herr der automobilen Ringe wo einem die Technik hinführen kann. Ideal für Pendler wäre sicherlich der Audi A3 e-tron, leider dürfte sich der Hybridaufpreis nur für Vielfahrer lohnen – doch die Kraftstoffkosten würden sich ca. halbieren. Sportliche Fahrleistungen sollen laut Hersteller “garantiert” sein. Unter der Karosserie versteckt sich eine Systemleistung von 204 PS und ein kombiniertes Drehmoment von 350 Nm. Von 0 auf 100 km/h geht es in 7,6 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 222 km/h. Rein elektrisch könnte das Fahrzeug maximal 50 km weit fahren und das bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h Spitze.

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Ist der Akku leer kann man diesen nachladen, doch der Audi A3 e-tron lässt einen nicht einfach stehen. Über eine Kupplung mit dem Elektromotor verbunden steckt ein 1.4 TFSI unter der Motorhaube. Der 150 PS starke Verbrennungsmotor ist an ein extra konzipiertes 6-Gang Automatikgetriebe angeflanscht. Die Kräfte gibt der Audi A3 e-tron über die Vorderachse ab. Gefahren werden kann der Audi A3 e-tron entweder nur mit Verbrennungsmotor, nur im Elektromodus oder im Hybridbetrieb. Sind beide Antriebe aktiv, kann “boosten” und “segeln”.

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Der Kofferraum gibt sich im direkten Vergleich zum normalen Audi A3 etwas eingeschränkt, die Endrohre der Auspuffanlage hingegen sind wunderschön gestaltet und diese alleine wären für mich schon ein Grund sich den Audi A3 e-tron mal genauer anzusehen. Im Innenraum reicht ein Blick auf den nicht vorhandenen Drehzahlmesser. Wo sonst der Zeiger im Takt des Motors nach oben schnellt, sieht man hier die Ladeanzeige und die abgegebene Leistung. Ein dezenter e-tron Aufdruck gibt Ausschluss darauf, in was für einem Fahrzeug man sitzt.

Hinter den Ringen im Kühlergrill sitzt der Anschluss zum Laden. Geladen werden kann der Audi A3 e-tron an jeder herkömmlichen Steckdose, ist die Elektromobilität nun doch schon angekommen, oder blicken wir immer noch weit in die Zukunft? Wir werden es erleben. Weitere Berichte live aus Genf 2013 vom Automobilsalon findet ihr hier: News aus Genf 2013


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Genf 2013: Audi bringt den Hybrid A3 mit: Audi A3 e-tron

Bei einigen Hersteller machen sich die Designer keine Gedanken um die Unterbringung von Wasserflaschen, bei anderen Herstellern stelle ich mir die Frage, wohin eigentlich mit dem Kennzeichen? Der Singleframe-Kühlergrill vom Audi A3 e-tron hat nun erstmal keine typische Kennzeichenhalteplatte. Das ist okay, für den amerikanischen Markt, doch gezeigt wird das Fahrzeug in Genf.

Audi A3 e-tron

Ja, in Genf – da geht es dieses Jahr gut zur Sache! Der Herr der Ringe zeigt unter anderem halt auch den Audi A3 e-tron, der Name bleibt – doch weg ist man vom kompletten elektronischen Antrieb. Es ist ein Hybrid! 204 PS Systemleistung, 350 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h sollten doch eigentlich reichen, oder? Von 0 auf 100 km/h könnte es in 7,6 Sekunden gehen. Darüber hinaus stehen fünf Türen zur Verfügung und machen aus dem Hybriden einen alltagstauglichen Familienbegleiter, ohne die Einschränkungen die man von der reinen Elektromobilität erwarten könnte.

Im elektrischen Be­trieb soll der (hier auf den Fotos in Misanorot lackierte / gerenderte) Audi A3 e-tron 130 km/h Spitze erreichen, seine maximale elektrische Reich­weite beträgt ca. 50 km – sagt der Hersteller. Unter der Motorhaube steckt noch ein 1.4 TFSI mit 150 PS. Angetrieben wird die Vorderachse. Der Fahrer hat die Wahl: Mit Verbrennungsmotor, mit Elektromotor oder im Hybridmodus kann das Fahrzeug bewegt werden und wie von anderen Hybridfahrzeugen bekannt soll auch das “segeln” möglich sein. Bleiben trotzdem noch die Fragen: Wie sieht das Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus? Wie hoch ist der Preis vom Audi A3 e-tron? Wie schwer ist das Fahrzeug? Wie teuer ist der Akku vom Audi A3 e-tron? Wie sieht es mit den Versicherungsklassen aus? Fragen über Fragen! Eventuell haben wir ja nach Genf schon ein paar Antworten.

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Das Elektron ist bekanntlich das leichteste der elektrisch geladenen Elementarteilchen, Elektronen gelten gleichzeitig als stabil. Ich weiß nicht ob die Namensgebung vom Elektron abgewandelt wurde, doch finde ich das für mich – ganz persönlich – in sich stimmig, denn wer möchte nicht ein leichtes, stabiles Fahrzeug haben?

© Fotos: Audi 2013