CES 2018: Volkswagen arbeitet auch mit Aurora zusammen! MaaS!

MaaS?!
MaaS – die Zukunft?
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Der VW Konzern und Aurora Innovation, laut Volkswagen und Hyundai das führende Unternehmen für die Technologie des autonomen Fahrens, verkünden ebenfalls (genau wie Hyundai) auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ihre strategische Partnerschaft. Diese Zusammenarbeit hat das Ziel selbstfahrende Elektrofahrzeuge als Mobilitätsflotten für Mobility-as-a-Service (VW kürzt dieses mit MaaS ab) Dienstleistungen vor allem in die Städte zu bringen.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des VW Konzerns: “Unsere Vision ist ‚Mobilität für alle, auf Knopfdruck‘. Dies bedeutet, dass wir Mobilität für alle Menschen auf der ganzen Welt anbieten möchten. Es geht darum, alle Menschen mit einzubeziehen, das heißt: Individuelle Mobilität auch für Kinder, Ältere, Kranke und Blinde. ‚Auf Knopfdruck‘ steht für die Einfachheit der Bedienung und des Zugangs. Nutzer können dann unsere Mobilitäts-App oder den intelligenten digitalen Assistenten verwenden, um ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu rufen und bequem von Tür zu Tür gebracht zu werden. Oder sie können den VW OneButton mit integriertem GPS, Mobilfunk und Kompass in Form eines schönen Schlüsselanhängers betätigen für maximalen Komfort. Mit Aurora zu arbeiten, als führendes Self-Driving System Entwicklerteam, bedeutet für uns einen riesigen Sprung nach vorn in der Erreichung unserer Mission: weltweit führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden, mit selbstfahrenden Fahrzeugen. Unser Anspruch ist es, Mobilitätslösungen durch Mobility-as-a-Service (MaaS) Dienstleistungen zu schaffen, welche Kunden mit Leidenschaft nutzen, weil sie auf den Menschen zugeschnitten sind – mit höchsten Sicherheitsanforderungen, bestem Nutzererlebnis und digitaler Intelligenz. Für mich ist dies die Neuerfindung der Mobilität und des Automobils.” Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Hyundai will bis 2021 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen

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Autonome Fahrzeuge auf der CES 2018! Hyundai Motor hat soeben vermeldet, dass das Unternehmen zusammen mit Aurora Innovation Inc., laut Hyundai einer der führenden Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie, bis zum Jahre 2021 selbstfahrende Fahrzeuge auf den Markt bringen möchte. Die von Hyundai autonom fahrende Modelle werden spezielle Testprogramme in diversen Pilotstädten weltweit durchlaufen. Im Fokus steht aktuell die Entwicklung der autonomen Fahrzeuge der Stufe 4, das bedeutet, dass diese Fahrzeug (unter bestimmen Bedingungen) ohne Eingriff vom Fahrer betrieben werden können, der Fahrer muss (wie gesagt unter bestimmten Bedingungen) die Fahraufgabe auch nicht mehr überwachen. Das Ziel ist ganz klar gesetzt: Hyundai möchte das autonome Fahren as soon as possible auch in den unteren Fahrzeugsegmenten anbieten können, da die Demokratisierung von Technologien auch zu den Kernphilosophien von Hyundai gehört.

Dr. Woong Chul Yang, Vice Chairman von Hyundai Motor: “Die Zukunft der Mobilität ist autonom! Durch die Kombination der innovativen Modelle von Hyundai mit der führenden Technologie von Aurora für selbstfahrende Fahrzeuge treiben wir diese Zukunft voran.” Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Brain 2 Car Communication – Nissan

In diesem Jahr wird man auf der CES 2018 neue Wege gehen, denn was kommt nach der Car 2 Car Kommunikation? Die Brain 2 Car Communication. Nissan wird auf der CES 2018 die weltweit erste Technologie demonstrieren, die in der Lage ist die Gehirnaktivitäten des Fahrers zu analysieren und gleichzeitig die ausgewerteten Daten in die Interaktion mit dem jeweils gefahrenen Fahrzeug einfließen lässt.

Der Versuchsaufbau sieht aus wie in einem Testlabor. Der Fahrer hat eine Mütze auf, welche die Gehirnströme messen kann. Dadurch kann das System Reaktionszeiten verkürzen, da das Fahrzeug schon vor der Handlungsanweisung vom Fahrer weiß, was er tun will. Nehmen wir an, wir denken, dass wir gleich in eine Kurve fahren, dann weiß das Fahrzeug, dass gleich gelenkt wird. Die Reaktionszeiten sollen, so vermeldet es der Hersteller um ca. 0,2 bis 0,5 Sekunden verkürzt werden, denn das System weiß natürlich auch wann der Fahrer bremsen will. Der intelligente Assistent setzt die Fahraufgaben dann schneller um, während Fahrer und Mitfahrer davon dann nichts merken. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: ZF stellt das “ZF Dream Car” vor

Ich hab Qualityland gelesen, bzw. ehrlich gesagt als Hörbuch gehört. Ein sehr zu empfehlenes Buch bzw. Hörbuch in dem es um die Zukunft geht – und manche Visionen bzw. Fiktionen sind gar nicht so abwägig. Dank Zulieferbetrieben wie z.B. ZF kommen wir bereits im Januar 2018 der Zukunft wieder etwas näher, denn auf der CES 2018 wird das “ZF Dream Car” vorgestellt und dieses Fahrzeug (die Karosserie ist nebensächlich, hier sind die inneren Werte nun mal wirklich entscheidend) zeigt serienfähige Technologien rund um das Thema autonomes Fahren.

Auch das Thema künstliche Intelligenz (gerne auch mit KI abgekürzt) ist omnipräsent. Denn dank der KI lernen die Fahrzeuge von selbst. Hier muss ich wieder an Qualityland denken, denn lernt ein Fahrzeug etwas – dann kann es das Erlernte mit allen anderen Fahrzeugen teilen. Berechnet wird das ganze durch das ZF ProAI Steuergerät, welches zusammen mit dem Entwicklungspartner NVIDIA entwickelt wurde. Hoch- und vollautomatisiertes Fahren gemäß Level 3 und 4 sollen mäglich sein, das System ist modular aufgebaut und es lässt sich skalieren. Beim Buzzword-Bingo hab ich nun aber gewonnen, oder? Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Mit Delphi und Mobileye voll automatisiert

Delphi will unveil its second generation 48-volt mild hybrid at the 2017 Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada. This gas-powered Volkswagen Passat follows a diesel-powered Honda Civic, first shown in May. Both cars use a small lithium-ion battery to capture energy typically lost while braking, improving fuel efficiency and reducing emissions for significantly less cost than a full hybrid. (Photo by John F. Martin for Delphi)
Delphi und Mobileye schicken einen Testwagen in den Verkehr von Las Vegas

Delphi und Mobileye gelten als so etwas, wie die Pioniere auf dem Feld des automatisierten Fahrens. Auf der CES, die in wenigen Tagen ihre Tore für das Publikum öffnet, wollen beide Unternehmen ihre Führungsrolle in diesem Bereich demonstriert. Bei einer rund zehn Kilometer langen Demonstrationsfahrt mit einem automatisierten Fahrzeug präsentieren die Unternehmen den neuesten Stand dieser Technologie. Und schenkt man den Verlautbarungen der Unternehmen Glauben, ist ihr System der Konkurrenz weit voraus.

CSLP: Klingt sperrig, ist es aber nicht

Allein die Teststrecke, die sich Delphi und Mobileye ausgesucht haben, ist extrem anspruchsvoll: Es geht mitten durch den Verkehr von Las Vegas. Ampeln, eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern und dazu Touristen, bei denen man mit abrupten Bremsungen oder Abbiegemanövern rechnen muss – das ist nicht ohne. Das automatisierte Fahrsystem, das auf den Namen CSLP hört, soll damit aber zurechtkommen. Auch, wenn die Kurzform sperrig klingt, der volle Name ist es noch weitaus mehr: Centralized Sensing Localization and Plannung verbirgt sich dahinter. Den ganzen Artikel lesen

Goodyear Studie: Mensch gegen Maschine

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014
Noch steckt das autonome Fahren in den nicht mehr allzu kleinen Kinderschuhen. Goodyear unterschucht die Akzeptanz der Assistenz

Goodyear und die London School of Economics and Political Science haben eine Studie initiiert, die sich die Zukunftsmobilität zur Brust genommen hat. Gefragt wurde, welche Einstellung Autofahrer für autonomes Fahren hegen und inwieweit sie bereit sind die Straße mit autonomen Fahrzeugen zu teilen. Das Forschungsprojekt sammelte Meinungen von Autofahrern aus elf Ländern und ist Teil der ThinkGoodMobility Initiative von Goodyear. Unter dem Dach-Thema der smarten, sicheren und nachhaltigen Mobilität führten der Reifenhersteller und das Londoner Institut die Umfrage durch. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Autonomes Fahren: Man sitzt nur noch als letzte Kontrollinstanz am Steuer und beschäftigt sich, während das Auto die Fahraufgabe übernimmt. Wenn man einem großen schwedischen Autohersteller mit chinesischem Background Gehört schenkt, hört man sogar von besonders Freizeit-freundlichen Varianten. So solle man in ferner Zukunft seine Lieblings-Serie sehen können, während das Fahrzeug die Strecke nach der Dauer der Episode aussucht. Ist klar. Den ganzen Artikel lesen