CES 2017: Mit Delphi und Mobileye voll automatisiert

Delphi will unveil its second generation 48-volt mild hybrid at the 2017 Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada. This gas-powered Volkswagen Passat follows a diesel-powered Honda Civic, first shown in May. Both cars use a small lithium-ion battery to capture energy typically lost while braking, improving fuel efficiency and reducing emissions for significantly less cost than a full hybrid. (Photo by John F. Martin for Delphi)
Delphi und Mobileye schicken einen Testwagen in den Verkehr von Las Vegas
googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1462978136638-0'); });

Delphi und Mobileye gelten als so etwas, wie die Pioniere auf dem Feld des automatisierten Fahrens. Auf der CES, die in wenigen Tagen ihre Tore für das Publikum öffnet, wollen beide Unternehmen ihre Führungsrolle in diesem Bereich demonstriert. Bei einer rund zehn Kilometer langen Demonstrationsfahrt mit einem automatisierten Fahrzeug präsentieren die Unternehmen den neuesten Stand dieser Technologie. Und schenkt man den Verlautbarungen der Unternehmen Glauben, ist ihr System der Konkurrenz weit voraus.

CSLP: Klingt sperrig, ist es aber nicht

Allein die Teststrecke, die sich Delphi und Mobileye ausgesucht haben, ist extrem anspruchsvoll: Es geht mitten durch den Verkehr von Las Vegas. Ampeln, eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern und dazu Touristen, bei denen man mit abrupten Bremsungen oder Abbiegemanövern rechnen muss – das ist nicht ohne. Das automatisierte Fahrsystem, das auf den Namen CSLP hört, soll damit aber zurechtkommen. Auch, wenn die Kurzform sperrig klingt, der volle Name ist es noch weitaus mehr: Centralized Sensing Localization and Plannung verbirgt sich dahinter.

Goodyear Studie: Mensch gegen Maschine

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014
Noch steckt das autonome Fahren in den nicht mehr allzu kleinen Kinderschuhen. Goodyear unterschucht die Akzeptanz der Assistenz
googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1462978136638-0'); });

Goodyear und die London School of Economics and Political Science haben eine Studie initiiert, die sich die Zukunftsmobilität zur Brust genommen hat. Gefragt wurde, welche Einstellung Autofahrer für autonomes Fahren hegen und inwieweit sie bereit sind die Straße mit autonomen Fahrzeugen zu teilen. Das Forschungsprojekt sammelte Meinungen von Autofahrern aus elf Ländern und ist Teil der ThinkGoodMobility Initiative von Goodyear. Unter dem Dach-Thema der smarten, sicheren und nachhaltigen Mobilität führten der Reifenhersteller und das Londoner Institut die Umfrage durch. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Autonomes Fahren: Man sitzt nur noch als letzte Kontrollinstanz am Steuer und beschäftigt sich, während das Auto die Fahraufgabe übernimmt. Wenn man einem großen schwedischen Autohersteller mit chinesischem Background Gehört schenkt, hört man sogar von besonders Freizeit-freundlichen Varianten. So solle man in ferner Zukunft seine Lieblings-Serie sehen können, während das Fahrzeug die Strecke nach der Dauer der Episode aussucht. Ist klar.