Toyota Aygo x-pose: Auffälliger Dauerbrenner

Wie ein Football-Spieler trägt der Aygo eine auffällige Kriegsbemalung
Wie ein Football-Spieler trägt der Aygo eine außergewöhnliche Kriegsbemalung
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Seit der Toyota Aygo im Jahr 2004 das Licht der Welt erblickte ist er ein Dauerbrenner und Verkaufsschlager. Seitdem verkaufen die Japaner jährlich rund 88.000 Einheiten vom Kleinstwagen – womit er auf Platz vier seiner Klasse landet, will Toyota wissen. Um das aktuelle Modell weiterhin attraktiv zu halten, wurde nun ein Sondermodell aufgelegt, das das typische X-Design in den Fokus setzt: Der Toyota Aygo x-pose.

Prägnantes Farbenspiel am Toyota Aygo x-pose

Eine der wichtigesten USPs – englisch für Unique Selling Proposition, also frei übersetzt “Alleinstellungsmerkmal” – des Kleinstwagens ist seit dem Modellwechsel die Individualisierungsvielfalt, die er bietet. Damit möchte er einer der auffälligsten Kleinstwagen im Segment sein – und das dürfte ihm gelingen. Schließlich guckt keiner seiner Mitbewerber so grimmig drein, wie der Aygo. Noch nicht einmal seine Plattformbrüder Citroen C1 und Peugeot 108 bieten den aggressiven Look des Japaners – ganz im Gegenteil. Dafür gibt es aber einen Widersacher im Segment, mit dem es der Aygo in Sachen Individualisierung aufnehmen muss: Den Opel Adam.

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