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BMW Motorsport – News aus den Rennserien

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Erfolgreich dabei: Der BMW M235i Racing
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Die DTM, das 24 Stunden Rennen Nürburgring  oder, oder, oder. Es gibt kaum eine Rennserie, in der BMW Motorsport nicht mit am Start wäre. Woche für Woche kämpfen BMW Teams und zeigen unermüdlichen Einsatz – egal ob auf oder abseits der Strecke. Wir werfen einen Blick auf die große Welt des Rennzirkus von BMW Motorsport.

BTCC: BMW Motorsport in Knockhill drei Mal auf dem Treppchen

Am vergangenen Wochenendene ging die BTCC, also die British Touring Car Championship, ins siebte und vorletzte Rennwochenende. Entsprechend hart wurden die Bandagen geschnürt und keine Chance ausgelassen, vorne mitzumischen. Die BMW 125i M Sport konnten so am Rennwochenende in Knockhill (GB) drei Mal auf dem Podest landen. Sam Tordoff, angetreten mit eben jenem BMW mit der Nummer 600, wurde im zweiten und dritten Rennen jeweils Zweiter, während Jack Goff im ersten Rennen mit seinem BMW 125i M Sport den zweiten Platz erreichte. Am Ende fehlten dem Sportsmann nur 0,503 Sekunden zum Sieger, der kein Unbekannter ist. Jason Plato, bekannt als einer der Moderatoren des britischen Automobilformats „Fifth Gear“, holte sich den Sieg. Und damit geht die Rennserie in die heiße Phase der Saison, schließlich wartet das Finale in Brands Hatch am 1. Und 2. Oktober.

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BMW 507 – Come On, Sugar, oh oh oh…

Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
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Elvis Presley – eine Legende, die wohl noch Generationen ein Begriff sein wird. Nicht nur wegen seiner unvergleichlichen Stimme und der Begründung des Rock´n´Roll, sondern auch wegen seiner Passion für Autos. So kaufte sich der King of Rock´n´Roll während seiner Militärzeit in Deutschland einen BMW 507, der in den letzten 50 Jahren als verschollen galt. Erst kürzlich wurde ein erstaunlicher Scheunenfund gemacht: Der Traum-Roadster von Elvis. Allerdings war der Zustand so marode, dass BMW Classic ihn nicht nur vollständig restaurieren musste, sondern eher gänzlich neu aufgebaut hat. In Pebble Beach, auf dem Concours d´Elegance, wird das Prachtstück vorgestellt.

Die Geschichte des BMW 507 von Elvis ist lang und weist einige Stationen auf. Als ihn der King of Rock´n´Roll kaufte, war der Bayer längst kein Neuwagen mehr. Am 13. September 1957 vom Band gelaufen, fristete das Cabrio zunächst ein Dasein als Ausstellungsstück auf der IAA, bevor er für unzählige Presse-Fahrten genutzt wurde. Anschließend interessierte sich Hans Stuck für das Fahrzeug und nutzte es nach seinem Kauf als Sportgerät für zahlreiche Bergrennen. Nach einer Motorrevision und einem Getriebetausch ging der BMW 507 an einen Händler in Frankfurt – das war 1958. Dort sah in die Musik-Legende und war nach einer Probefahrt sofort begeistert.

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28.07.2016 to 31.07.2016, 2016 Blancpain GT Series Endurance Cup, Total 24 Hours of Spa, Spa Francorchamps, Spa (BEL). Alexander Sims (GBR), Phillipp Eng (AUT), Maxime Martin (BEL), No 99, Rowe Racing, BMW M6 GT3.

BMW M6 GT3 feiert Triumpf in Spa-Francorchamps

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Nach über 500 Runden röhrte der BMW M6 GT3 von ROWE als erster über die Ziellinie

24 Stunden. 1.440 Minuten. 86.400 Sekunden. Purer Nervenkitzel. Höchste Belastungen. Für den Menschen, wie auch für das Material. Das wohl bekannteste 24h-Rennen der Welt auf der Nürburgring Nordschleife gilt als Materialschlacht schlechthin. Doch auch hier konnte sich der BMW M6 GT3 bereits beweisen und war sehr erfolgreich. Am letzten Wochenende stand aber das 24h-Rennen von Spa-Francorchamps an – eine weitere Belastungsprobe für Mensch und Maschine. Doch die Bayern zeigte auch hier wieder, dass sie ihr Handwerk bestens beherrschen, sodass der Rennbolide den Gesamtsieg beim 24h-Rennen einfuhr.

Damit hat der BMW M6 GT3 den Erfolg seines Vorgängers, dem BMW Z4 GT3, wiederholt – eine beachtliche Leistung. In insgesamt 531 Runden machte das ROWE Racing Team eine wahre Berg- und Talfahrt mit dem BMW M6 GT3 mit der Startnummer 99 durch. Doch die Piloten Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims ließen sich von den Strapazen nicht beeindrucken und errungen den insgesamt 23. Sieg von BMW beim Langstreckenrennen in Spa.

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Dampfhammer – BMW M5 Competition Edition

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Paint it Black: Böser Auftritt des BMW M5 Competition Edition

600 PS: ein Wert, den man mit einem Sportwagen verknüpft. Diesen Wert liefert aber auch der BMW M5 Competition Edition. Die Basis bildet natürlich der 4.4 Liter V8, der im gewöhnlichen BMW M5 560 PS leistet und 680 Nm an die Hinterräder schickt. Im Sondermodell sind es nochmals 20 Nm mehr. Doch die Leistung ist nicht für jedermann zu haben, schließlich ist dieser M5 streng limitiert: 200 Exemplare werden aufgelegt – das war´s.

Vom BMW M5 Competition Edition wird es exakt 100 Fahrzeuge in Carbon-Schwarz und 100 in Opalweiß geben – mehr nicht. Als Antrieb dient ein 4.4 Liter V8 der das Hochdrehzahlkonzept verfolgt. Doch auch in den unteren Drehzahlregionen zeigt der Achtender reichlich Biss – Twinpower-Turbo sei Dank. Damit spurtet die Business-Limousine in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Sofern es die Bodenbeschaffenheit und das Können des Fahrers zulassen.

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BMW Connected – Der Internet-Butler

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„Don´t Pokemon and drive“ – oder wie war das?

8.4 Millionen Fahrzeug mit BMW Connected wollen die Münchner bereits weltweit ausgeliefert haben – eine echte Ansage. Oder habt Ihr dieses System auch schon in Eurem 1er, 3er, 4er? Ab dem 01. August sollen die Veränderungen des Dienstes „auf Sendung“ gehen und Fabrikate der Bayerischen Motoren Werke als „Smart Device“ dastehen lassen. Wer sich nun fragt, was Smart mit BMW zu tun hat, ist auf dem völlig falschen Dampfer. Es geht nicht um den kleinen Stadtfloh, sondern darum, dass Apps aus dem Vernetzungssystem verschwinden sollen. Der Nutzer steht nun im Vordergrund.

Das gesamte System ist cloudbasiert und soll die komplette Vernetzung bieten. So zündet BMW Connected als die nächste Stufe der Digitalisierung und stellt den User in den Mittelpunkt. Das Smartphone stellt dabei die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Fahrzeug dar und wird aus diesem Grund nicht mehr als App bezeichnet. Es ist viel mehr und übernimmt die zentrale Verwaltung des Users in „BMW Connected“  über eine Cloud.

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2016 BMW M135i Videos – Voice over Cars & Ausfahrt.TV

Leute es sind Ferien, alle machen Blau, von Flensburg bis Oberammergau. Denn es sind Ferien und mit viel Tam Tam und Information, startet nun unser Ferienprogramm. – Wer den Text noch kennt, hat Ende der 80er Jahre ZDF geschaut, denn dort lief das Ferienprogramm für Kinder. In den 80er Jahren, da wollte ich unbedingt immer ein BMW haben. Einen BMW M3! Was sonst! Ein M-Modell. Das war sportlich und so hing in meinem Zimmer ein Poster von einem BMW M3 und ich ergötzte mich auch immer am umgebauten 3er BMW E30 von unserem Camping-Platz Nachbar. Der hatte sich damals nämlich einen BMW M3 Spoiler auf seinen E30 gezimmert. Erkennen konnte man den umgebauten M3 daran, dass die Verbreiterungen fehlten. Egal, sah trotzdem gut aus.

Inzwischen gibt es ja nicht nur den M3! Inzwischen sind wir ein paar Jahre weiter und das ZDF-Ferienprogramm ist auch nicht mehr das was es einmal war.

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BMW 1er Limousine – Nicht für Jedermann

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Ein BMW 1er Kombi im Stil des BMW 1800 Touring – wie hier mittig in rot – wäre eine tolle Erweiterung für das europäische Portfolio

Um es genau zu nehmen – nur für Fernost. Die 1er Limousine wird nur nach China verkauft und ist wohl für den deutschen Markt nicht vorgesehen. Kein Wunder, schließlich ist die Limousinen-Form in Deutschland nicht sehr beliebt – wir sind ja schließlich Kombi-Land. China hingegen ist ein absoluter Limousinen-Markt. Warum aber bringt BMW keinen 1er Kombi? Vielleicht eine Art Shooting Brake? Als echten Konkurrenten für den Mercedes-Benz CLA Shooting Brake?

Limousinen wirken bieder, so der landläufige Glaube. Deshalb sind ihre Verkaufszahlen hierzulande rückläufig und Crossover auf dem Vormarsch. Im Land der aufgehenden Sonne hingegen, ist diese Karosserieform beliebt wie nie. So bauen die Bayern die BMW 1er Limousine zusammen mit der Brilliance Automotive Ltd. und bedienen damit eine weitere Sparte, die in China sehr beliebt ist: Das Premium-Segment. Ganz gleich, welches Produkt es ist, solange es das Premium-Label trägt und aus Deutschland kommt, verkauft es sich in China auch gut – so macht es bis dato zumindest den Anschein. Nicht umsonst prognostizieren die Bayern weltweit die größte Wachstumsrate in diesem Segment für die Volksrepublik.

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BMW 740e iPerformance – Vier gewinnt

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Sparen ohne Abstriche: Luxuriöses Cockpit im BMW 740e iPerformance

Anfang des Jahres wurde die neue 7er Reihe von BMW der Weltöffentlichkeit präsentiert und sukzessive kommen immer weitere Varianten hinzu. War der Luxusliner anfänglich nur mit herkömmlichen Aggregaten gesegnet, kommen nun peut a peut mehr Motorisierungen hinzu. Sowohl der Top-Diesel, den wir neulich gezeigt haben – der 750d – wie auch Hybrid. So installieren die Münchner unter dem Blech nun den 740e iPerformance, der eine echte Diesel-Alternative darstellen will.

War es bislang noch fast Blasphemie, auch nur daran zu denken, einen Vierzylinder unter der Haube eines Oberklasse-Fahrzeugs unterzubringen, finden diese Aggregate immer mehr Zustimmung. Downsizing ist das Stichwort. Aber mit dem BMW 740e iPerformance soll es nicht genug sein: Gleich drei besonders umweltverträgliche Versionen soll es von der bayrischen Prachtlimousine geben.

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Teilen im großen Stil: BMW und Sixt Carsharing

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Drive Now: Carsharing in Kooperation von BMW und Sixt

Im Rahmen von „Drive Now” arbeiten BMW und Sixt zusammen und bieten ein sogenanntes Premium-Carsharing an. Das Konzept ist nicht neu, sondern feiert dieser Tage sein fünfjähriges Jubiläum mit der zehnten Stadt im Verbund: Brüssel. Das Angebot basiert auf dem „Free Floating Carsharing“ und stellt verschiedene BMW und Mini Modelle bereit. Interessiert? Hier kommen ein paar Hintergrund-Informationen.

Seit Juni diesen Jahres ist Carsharing in Brüssel ohne Station zugelassen und das will der Marktführer in Deutschland – das Team aus BMW und Sixt – sich natürlich zunutze machen. Kein anderer Dienst in Deutschland hat eine größere Anzahl an Kunden und das soll sukzessive auf ganz Europa ausgeweitet werden. Aktuell kann man in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln auf das Angebot zurückgreifen. Aber auch internationale Metropolen wie London, Wien, Kopenhagen, Stockholm und nun Brüssel sind mit dabei. Eine Frage der Zeit, bis weitere Ballungszentren hinzukommen.

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BMW beim Goodwood Festival of Speed

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Von A bis Z alles dabei: Sogar F1-Boliden gehen an den Start

Die BMW Classic Group reist mit einem Großaufgebot an siegreichen Rennsportfahrzeugen zum Goodwood Festival of Speed. Mit dabei sind nicht nur viele prominente Fahrer, sondern auch 13 Derivate der Bayern. Schließlich ist BMW in diesem Jahr als „Honored Marque“ vertreten, da dürfen nur die besonderen Schätze mitkommen. Im südenglischen Goodwood, auf dem Landsitz von Lord March, findet vom 23. bis 26. Juni ein besonderes, alljährliches Rennwochenende statt, das das Flair vieler anderer Rennen miteinander verknüpf: Hier und da kommt ein Hauch Mille Miglia auf, dort etwas DTM und aus einer anderen Ecke Formel 1-Feeling – so nur in Goodwood erlebbar. Deshalb haben die Bayern gleich dreizehn historische Automobile und Motorräder mit dabei, um den Zuschauern etwas zu bieten.

Als „Honored Marque“ steht es BMW zu, eine traditionell zum Auftakt der Veranstaltung vor dem Goodwoodhouse stehende Skulptur der BMW Group zu präsentieren – eine Ehre. Dabei sind die mitgebrachten Fahrzeuge Skulpturen für sich. Lord March etwa, eröffnet mit einem BMW 507 von 1957 das Rennwochenende, und dieses Fahrzeug darf als Stil-Ikone genannt werden.

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BMW M3 „30 Jahre M3“ – Willkommen im Club

Gegen das Vergessen: Signet mit Alters-Hinweis
Gegen das Vergessen: Signet mit Alters-Hinweis

„Es kann nur einen geben!“ … ja ja, das ist ein Zitat aus einem 30 Jahre alten Film, den ihr wahrscheinlich nicht mehr kennen werdet. Damals, als Christopher Lambert noch ein Action-Star war, ging es im Film hoch her und… ach, was erzähle ich. Ich schweife ab. Das hier sollt eine geistreiche Einleitung zu einem atemberaubenden Fahrzeug werden – naja, hätte ja klappen können. Der BMW M3 ist also dreißig – genau, wie der Pseudo-Fantasy-Streifen und anderes Gutes, wie etwa der bescheidene Autor dieser Zeilen. Ihr wollt Zahlen, Daten, Fakten? Ganz ruhig: In dem Alter, in dem der BMW M3 und ich uns befinden, geht man es etwas entspannter an. Oder?

Von wegen entspannt: Der BMW M3 galt seinerzeit – also 1986, als er zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte – als Renntourenwagen für die Straße und hatte mit Ruhe so viel gemein, wie Helmut Kohl mit Claudia Schiffer. Dieser Habitus zog sich vom E30 mit vier Zylindern, über den E36 mit anfänglich 286 PS und den E46 bis hin zum E90 mit V8 und schließlich zum aktuellen F30. Dabei war jede Baureihe ein Highlight für sich. Klassischerweise bedienten sich der E36 und sein Nachfolger einem Reihensechszylinder. Letzteres Aggregat drehte bis über 8.200 Touren und war mehrfach „Engine of the Year“. Für mich besonders reizvoll war aber immer die Baureihe E90 – die letzte mit dem E im internen Namen. 420 PS aus einem hoch drehenden Achtender, der so viele Stimmlagen beherrschte, wie sonst kaum ein Aggregat. Doch dieser Motor spaltete nicht nur die Fangemeinschaft, er viel auch dem Downsizing zum Opfer, sodass der aktuelle M3 (bzw. M4) wieder auf sechs in reihe bauende Zylinder vertraut.

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BMW 750d: Downsizing in der Oberklasse

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Die automobile Oberklasse: Sie bietet Luxus soweit das Auge reicht. Nicht nur ausstattungs- und technologieseitig will Luxusklasse verwöhnen, sondern auch mit Antrieben, die höchsten Ansprüchen gerecht werden wollen. So sind zumeist Acht- oder gar Zwölfzylinder-Motoren installiert, die sowohl für einen seidenweichen Lauf, wie auch für geballte Kraft stehen. Doch mit der Zeit zogen Diesel unter die Hauben und brachten den Luxus-Schiffen vom Schlage einer Mercedes S-Klasse, eines Audi A8 oder eben eines BMW 7er das Sparen bei. Das will auch der neue BMW 750d, der stärkste Sechszylinderdiesel der Welt.

Wenn BMW für etwas bekannt ist, dann für seine Sechszylindermotoren. Seit jeher bauen sie in Reihe und pfeifen auf die Anordnung in V-Form. Das bringt zwar leichte Nachteile beim Platzangebot im Innern, doch die Laufruhe profitiert stark davon. Ab Juli kann man also den BMW 750d bestellen, der über eben jene in Reihe gebauten sechs Zylinder verfügt und satte 400 Diesel-PS aus ihnen generiert. Als Basis dient ein 3.0 Liter Motor, der 760 Nm Drehmoment bieten, dabei aber nur 5,9 Liter Diesel im Schnitt konsumieren soll.

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Selbst beschenkt: BMW feiert sich mit dem 7er Jubiläumsmodell selbst

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„BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS”: so nennt sich das Jubiläumsmodell zum 100-jährigen Firmenbestehen der BMW Group. 100 Einheiten sollen von der Oberklasselimousine hergestellt werden, die von BMW Individual gefertigt wird. Die Wahl hat man zwischen drei Antrieben, teilweise mit optionalem Allradantrieb. So stehen der 740 Le iPerformance, der 740 Le xDrive iPerformance PHEV, der 750 Li mit oder ohne xDrive sowie der 760 Li xDrive bereit.

Innovation, Effizienz, Dynamik – seit jeher die Maxime der bayerischen Oberklasse und jetzt natürlich auch beim Jubiläumsmodell. Dieses erstrahlt exklusiv in der für den 7er entworfenen Farbe „Centennial Blue metallic“. Dahinter verbirgt sich ein aufwändiger Lackierprozess, der für eine intensive Tiefenwirkung sorgen soll und in Verbindung mit den 20 Zoll individual-Leichtmetallrädern in BiColor-Optik extrem edel wirkt. Im Innenraum kommt eine feinnarbige Individual-Volllederausstattung in „Rauchweiß“ hinzu. Aufgelockert wird sie durch Akzente in Schwarz und soll ein besonders angenehmes haptisches Erlebnis bieten. Das sollen auch die gesteppten Sitzoberflächen in Flechtoptik hervorrufen, die von einer handgeflochtenen Keder, einem Individual Dachhimmel in Alcantara, entsprechenden Interieuerleisten in Pianolack schwarz und einem Individual-Lederlenkrad mit Holzeinsatz ergänzt werden.

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BMW feiert den 30. Geburtstag des M3 mit dem Sondermodell BMW M4 GTS

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Es mag vielleicht ein wenig kontrovers klingen, dass der M4 den Geburtstag des M3 feiert, aber das Coupé ist nun mal der Nachfahre des legendären Renntourenwagens für die Straßen – Nomenklatur hin oder her. Dafür stecken die Bayern der „M GmbH“ allerhand gute Zutaten in den BMW M4 GTS und machen ihm richtig Beine. Ein Blick auf die Details.

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Auto News: BMWs Ausblick in die automobile Zukunft

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Die Münchner blicken auf das sechste Rekordjahr in Folge als weltweit führender Anbieter von Premium-Produkten zurück. Da ist es an der Zeit, mal einen Blick in die Kristall-Kugel zu werfen und zu schauen, was die Zukunft so bringt. Verschiedene Projekte mit modernen Namen zeigen, dass BMW nicht schläft und die Trends erkennt. Wie sich das genau äußert, haben uns die Münchner etwas detaillierter verraten.

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BMW X4 M40i Fahrbericht

BMW X4 M40i Fahrbericht - Test - Preis - Fakten

Prolog: Ich habe mir auf dem Weg zur Mini Cooper S, BMW M2 und BMW X4 M40i Fahrveranstaltung eine ganz fiese Klimaanlagen-Erkältung eingefangen. Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Stimme weg. Ganz und gar nicht schön, von daher ist auch alles anders gelaufen als geplant. Aber so ist das. Die drei Fahrzeuge bin ich dennoch gefahren, wenn auch nicht so ausführlich wie ich es es mir eigentlich vorgenommen hatte. Über das Mini Cooper S Cabrio hatte ich schon ein paar Worte verloren, die BMW M2 Liebeserklärung steht auch schon online, fehlt nur noch der Fahrbericht zum BMW X4 M40i.

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BMW M2 Fahrbericht – German Muscle Car?

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Was einst der BMW 2002 Turbo war, möchte heute der BMW M2 sein. Heckantrieb, Turboaufladung, sechs Zylinder – klassischerweise in Reihe gebaut – und ordentlich Qualm an der Kette! Das sind die Indizien für reichlich Fahrspaß. Durfte der Vorgänger, das BMW 1er M Coupé noch nicht M1 heißen, damit der Respekt vor dem Renn-Tourenwagen BMW M1 gewahrt bleibt, muss sich das 2er M Coupé nicht von solchen Einschränkungen verwirren lassen. Einfach BMW M2, einfach Power, einfach Freude am Fahren und hier macht der Claim der Marke wieder alle Ehre.

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BMW bringt Competition-Paket für BMW M3 und M4

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30 Jahre ist es jetzt her, als der erste BMW M3 auf die Straßen dieser Welt kam. Nochmal in Worten: Dreißig! Wahnsinn, ist das schon so lange her, als die Sportvariante des Mittelklässlers vom Stapel gelassen wurde? Wie dem auch sei, der BMW M3 war schon immer ein Sportwagen mit hoher Alltagstauglichkeit. Das soll sich natürlich auch beim BMW M3 und BMW M4 mit dem neuen Competition-Paket nicht ändern. Damit ausgerüstet sollen die Boliden ab März in ihren Charakterzügen lediglich gestärkt werden.

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