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Mazda MX-5 RF Ignition – Und Zündung!

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Leder und Alcantara soweit das Auge reicht
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Den Mazda MX-5 RF – was für Retractable Fastback steht – kennen wir ja nun schon. Jens war im Zuge seines Roadtrips von Bielefeld nach Rom bei der Europa-Premiere und ist begeistert. Nun zeigen die Japaner ein auf 250 Exemplare limitiertes Sondermodell des Targas, das seine dreiteilige Dachkonstruktion geschickt unter dem Kofferraumdeckel verschwinden lassen kann – den Mazda MX-5 RF Ignition (engl.: Zündung). Wer sich einen der attraktiven Fastback-Roadster sichern will, muss ihn Online reservieren – ein Novum.

High Noon

Was machen wir am 1.Dezember? Richtig, das erste Türchen des Adventskalenders auf. Was machen 250 besondere Kandidaten am 01.12.? Sie reservieren einen Mazda MX-5 RF Igintion! Um genau 12.00 Uhr mittags öffnen sich die Online-Pforten für die Reservierung des Targas. Unter www.mazda.de/mx-5-rf kann man versuchen sich eines der begehrten Fastbacks zu sichern. Voraussetzung ist eine Reservierungsgebühr von 1.000 Euro. Ist dieser Akt erledigt, kann man sich seine Wunschnummer und Wunschfarbe aussuchen.

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Roma 13 Ottobre 2016, ITALIA.
11° Roma Film Festival
Red Carpet di Tom Hanks
In the pictures: Tom Hanks e la moglie Rita Wilson 
Photo by Stefano MICOZZI

Rückblick auf den Mazda Road Trip nach Rom

Roma 14 Ottobre 2016, ITALIA. 11° Roma Film Festival Red Carpet del Film "Michael Bublè - Tour Stop 148" In the pictures: Michael Bublè Photo by Stefano MICOZZI
Mit Schlips im Corporate Design: Swing-Sänger Michael Bublé
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Ihr habt es bestimmt mitbekommen: Jens und Jan (Ausfahrt.tv) haben sich in einem MX-5 auf den Mazda Road Trip nach Rom gemacht um das 11. Filmfestival zu besuchen. Die Besonderheit beim Mazda Road Trip war sicherlich, dass sie – wie es sich für echte, hart gesottene Roadster-Fahrer gehört – die gesamte Strecke offen gefahren sind. Wir wollen heute einen kleinen Rückblick auf das Filmfest geben, das vom 13. bis 23. Oktober in der italienischen Metropole stattfand.

Nein, die Stars und Sternchen sind nicht selbst mit einem Mazda MX-5 angereist. Schade eigentlich, aber die Reise aus den USA wäre wohl zu lang für Tom Hanks oder Oliver Stone gewesen. Sie wurden mit einem von 50 Shuttles zum roten Teppich gebracht und gaben dort ihr Stelldichein. Und mitten drin: Jens Stratmann, den sein Mazda Road Trip zusammen mit seinem Copiloten Jan Gleitsmann dorthin führte. Eines ihrer Highlights: Das Autokino, das ausschließlich mit zig Mazdas Kult-Roadstern gefüllt wurde.

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Und Action! Mazda auf dem Filmfestival in Rom

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Kunst: Nicht nur in Blech gepresst, sondern auch auf der Leinwand

Was Mazda mit Hollywood zu tun hat? Na nichts! In Rom spielt die Musik – oder besser gesagt: Die Filme. Der japanischer Hersteller kooperiert bereits im vierten Jahr mit dem Filmfestival und bietet in diesem Jahr sogar ein Autokino für 100 Mazda MX-5 Fans. Außerdem können bis zu 800 Besucher in der Mazda Cinema Hall Platz nehmen und auf 30 Leinwänden die aktuellsten Kreationen der Filmkünstler genießen. Los geht es am 13. Oktober und wird bis zum 23. Oktober gehen. Eines der Highlights: Die Präsentation des neuen Mazda MX5-RF – dem Kult-Roadster im Fastback-Design.

Alles Wege führen nach Rom, so auch für 100 Mazda MX-5 Fans. Die Roadster-Liebhaber haben den Ruf von Mazda gehört und kommen mit ihren offenen Flitzern in die italienische Hauptstadt. Hier können 100 der Roadster am Autokino teilnehmen und mit Medienvertretern den bereits hochgelobter Film „Moonlight“ erleben. Das Szenario wird direkt gegenüber dem Palazzo dei Congressi stattfinden und dürfte für Aufsehen sorgen.

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BMW 507 – Come On, Sugar, oh oh oh…

Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen

Elvis Presley – eine Legende, die wohl noch Generationen ein Begriff sein wird. Nicht nur wegen seiner unvergleichlichen Stimme und der Begründung des Rock´n´Roll, sondern auch wegen seiner Passion für Autos. So kaufte sich der King of Rock´n´Roll während seiner Militärzeit in Deutschland einen BMW 507, der in den letzten 50 Jahren als verschollen galt. Erst kürzlich wurde ein erstaunlicher Scheunenfund gemacht: Der Traum-Roadster von Elvis. Allerdings war der Zustand so marode, dass BMW Classic ihn nicht nur vollständig restaurieren musste, sondern eher gänzlich neu aufgebaut hat. In Pebble Beach, auf dem Concours d´Elegance, wird das Prachtstück vorgestellt.

Die Geschichte des BMW 507 von Elvis ist lang und weist einige Stationen auf. Als ihn der King of Rock´n´Roll kaufte, war der Bayer längst kein Neuwagen mehr. Am 13. September 1957 vom Band gelaufen, fristete das Cabrio zunächst ein Dasein als Ausstellungsstück auf der IAA, bevor er für unzählige Presse-Fahrten genutzt wurde. Anschließend interessierte sich Hans Stuck für das Fahrzeug und nutzte es nach seinem Kauf als Sportgerät für zahlreiche Bergrennen. Nach einer Motorrevision und einem Getriebetausch ging der BMW 507 an einen Händler in Frankfurt – das war 1958. Dort sah in die Musik-Legende und war nach einer Probefahrt sofort begeistert.

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Mercedes-AMG SLC 43 Fahrbericht | Test | Probefahrt

Mercedes-AMG SLC 43

In England bin ich den Mercedes-AMG SLC 43 gefahren, meine Erfahrungen – der viel zu kurzen Probefahrt – gibt es nun auch in meinem Auto Blog.

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Fiat 124 Spider – Sushi al Arrabiata

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Landstraßen sind genau sein Revier: Der Fiat 124 Spider

Sushi? Beim Fiat 124 Spider? Ganz recht! Die Basis für den hübschen neuen Italienischen Roadster bildet der Mazda MX5 – also ein Japaner. Daher rührt also der Vergleich mit dem japanischen Nationalgericht. Doch die Italiener kopieren den Traditionsroadster nicht einfach, sondern interpretieren ihn selbst und schmeckten ihn selbst ab – und zwar feurig. Wäre doch gelacht, schließlich hat der Fiat 124 Spider eine lange Historie vorzuweisen, die sich die Fiat aber mit einem Extra-Obolus vergüten lässt.

Historisch gesehen, kann der Fiat 124 Spider einiges mehr bieten, als der Roadster-Revoluzzer Mazda MX5. So wurde das italienische Cabriolet vor exakt 50 Jahren vorgestellt, während der Japaner erst 1989 das Licht der Welt erblickte. Dafür aber mit großem Erfolg: Über eine Million Exemplare konnten die Japaner über die Jahr(zehnt)e an den Mann und die Frau bringen. Währenddessen verkaufte Fiat vom Ur-124 knapp 200.000 Exemplare. Spannend dabei ist, dass allein gut 170.000 Stück in den USA verkauft wurden. Doch seit 1985 gab es keinen Fiat 124 Spider mehr – weder in Europa noch in Amerika. Die Lücke sollte mit dem Fiat Barchetta geschlossen werden, was aber nur schlecht gelang, wie die knapp 58.000 verkauften Exemplare zwischen 1995 und 2005 zeigen.

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Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet C400 4MATIC Fahrbericht Test

Kürzlich hatten wir die Gelegenheit, Triest im Nordosten Italiens zu besuchen, und zwar um das neue Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet zu fahren.

Unser brilliantblaues Testfahrzeug, der C 400 4MATIC, versteckt unter seiner Haube einen 3.0 Liter V6 Motor mit 333 PS und einem maximalen Drehmoment von 480 Nm zwischen 1.600 und 4.000 Umdrehungen pro Minute. Die Kombination aus PS, dem Allradantrieb und dem perfekt arbeitenden 9G-Tronic Automatik-Getriebe schafft das Cabrio den Spurt von 0 auf 100 in nur 5,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt, aber die Tempolimits in Italien und dem nahegelegenen Slowenien haben dies sowieso nicht zugelassen, wir sind lieber entspannt gefahren und haben die Fahrt genossen. Durch die Kürze der Testfahrt können wir uns beim Verbrauch nur auf den NEFZ-Wert verlassen, er soll im Schnitt 8 Liter betragen. Fahrwerk, Lenkung und Bremsanlage funktionieren auch im Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet so gut wie in der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé.

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2016 Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht

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Wir schreiben das Jahr 2001: Der neue Mini erwacht zum Leben und wird wieder einmal zu Legende. Galt sein Urahn schon als vorwitzig fahraktives Auto, ist es der intern R50 genannte Mini erst recht. Wendig, wie ein Wiesel, optisch gelungen aber mit etwas schwachem Herz. Keiner der Antriebe konnte so richtig überzeuge, wirkten die Aggregate, die von Chrysler stammten, recht zugeschnürt. Mini Nummer zwei, mit dem internen Namen R55 bis R60 sollten das richten – und taten das auch. Die Qualität wurde gesteigert, die Größe etwas aufgepustet und auf Turbo- statt auf Kompressoraufladung gesetzt. Nun ist also Generation drei am Start und soll besonders als Cabrio die Sonnenseite des automobilen Lebens hervorheben. Gelingt ihm das?

Ich bin ihn gefahren den F57, also das neue Mini Cabrio. Aber nicht nur irgendeinen, sondern den Mini Cooper S. Mit strammen 192 PS aus zwei Litern Hubraum sollte man meinen, dass der Kleinwagen ordentlich motorisiert ist. 280 Nm bei bereits 1.250 Umdrehungen sagen aber auch, dass der Cooper S im Alltag leichtfüßig und schaltfaul zu bewegen ist, also nicht wir eine Zitrone ausgequetscht werden muss. Lässt man es drauf ankommen, drückt der kleine Brit-Bayer seine Passagiere stürmisch in die Sitze und schafft den Stammtisch-Sprint in 7,2 Sekunden. Ende ist erst bei 238 km/h, dann aber schafft man den Verbrauch von runden sechs Litern im Drittelmix sicher nicht. Aber das ist auch eher zweitrangig, denn schließlich kostet das leistungsstarke Kleinwagen-Cabrio stolze 27.950 Euro – ohne Ausstattung versteht sich. Wem das zu viel ist, der kann zu einer der kleineren Motorvarianten greifen.

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