Rückblick: Eine Dekade Nissan Qashqai

Wie alles begann: Der Nissan Qashqai der ersten Generation
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Heute wollen wir uns mal den Nissan Qashqai genauer ansehen. Oder besser gesagt seine Erfolgsgeschichte. Schließlich wird der SUV-Crossover seit exakt zehn Jahren gebaut. Entworfen und gestartet als Sondermodell, kann man Nissan nur zum Erfolg beglückwünschen, da bis Ende 2016 über 3,3 Millionen Exemplare Weltweite einen Abnehmer fanden.

2,3 Millionen Nissan Qashqai allein in Europa

Er ist das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse in Europa – sage und schreibe 2,3 Millionen Fahrzeuge setzten die Japaner auf dem alten Kontinent vom Nissan Qashqai ab. Ursprünglich wurde das SUV auf den Namen “Stadtnomade” getauft und gilt als Nachfolger des Almera, der in Europa auf wenig Zuspruch traf – dabei war er ein solider Zeitgenosse. 2007 war es dann soweit: Der Crossover kam auf den Markt und hört seit dem auf den Namen Qashqai. Den ganzen Artikel lesen

Preiswerter Hybrid: Kia Niro

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Das Heck mit seinen hochgesetzten Rückleuchten wirkt bekannt
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Der Niro – ganz recht: DER nicht de – ist ein neuer Crossover von Kia und wir ab September erhältlich sein. Mit dem Schauspieler, der einen ähnlichen Namen trägt, hat das Fahrzeug nichts zu tun. Wohl aber mit einem vernünftigen Preis. Und damit man bis dahin noch etwas Zeit zum Grübeln hat, ob der ansehnliche Koreaner ins Budget passt, wurden nun die Preise bekannt gegeben. Los geht es mit der Basisversion für 24.990 Euro. Nicht schlecht für einen Hybriden, besonders mit der gebotenen Ausstattung.

Eigentlich darf man gar nicht von Basismodell sprechen. Der Kia Niro bietet zum Einstiegspreis eine Menge Gegenwert. Auf eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik muss kein Kia Niro Kunde verzichten. Zudem gehören ein Audio-System mit 5-Zoll-Touchscreen und Audiostreaming ebenso zum Umfang, wie eine Freisprecheinrichtung via Bluetooth, ein Tempomat, ein Lichtsensor, ein Multifunktionslenkrad, Nebelscheinwerfer oder LED-Tagfahrlicht und –Rückleuchten. Selbst vertretbare Leichtmetallfelgen in 16 Zoll sind bereits frei Haus von der Partie. Den ganzen Artikel lesen

Ring frei: Der Toyota C-HR an der Nordschleife

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Crossover – was ist das eigentlich? Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht groß, nicht klein. So richtig kann das niemand definieren. Wozu auch? Schließlich leben wir in einer Gesellschaft, in der Schubladendenken längst überholt ist das in ist, was gefällt. Das will auch der neue Toyota C-HR bewirken, indem er sich in keine Kategorie einordnen lässt. Er ist nicht groß, nicht klein, nicht SUV, nicht Coupé, sondern einfach ein Crossover. Bei seiner Deutschlandpremiere am Nürburgring zeigt er sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit.

Er lässt es sogar richtig sportlich angehen, der Toyota C-HR. Beim traditionellen 24h-Rennen am Nürburgring wird das Crossover-Coupé nicht nur vorgestellt, sondern dient auch als fahrbarer Untersatz für das Rennteam Toyota Gazoo Racing. Doch die Japaner setzten nicht nur alles auf eine Karte, sondern treten noch mit weiteren Fahrzeugen an. Ein Lexus RC, ein Lexus RC F, sowie ein Lexus IS F sind ebenfalls mit von der Partie. Den ganzen Artikel lesen