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BMW i Crossfade– Echte i-Catcher

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Als Crossfade werden die Vorzüge des i8 besonders herausgestellt
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Paris ist in noch vollem Gange, aber dennoch sind die beiden Stromer BMW i3 und i8 auf der Messe etwas untergegangen. Im Mittelpunkt stand ganz klar das BMW Concept X2 , dabei können die beiden BMW i mindestens genauso überzeugen. Zusammen mit der „Garage Italia Customs“ entstanden die Crossfade Modelle auf Basis des BMW i3 und i8. Mit ihrem auffälligen Farb- und Materialkonzept – sowohl innen, wie auch außen – fallen die beiden Stromer richtig ins Auge. Wir haben einmal genauer hingesehen.

Aktuell sind die beiden Crossfade Modelle zwar noch nicht für den Verkauf bestimmt, sollen aber einen Ausblick auf zwei Editionsmodelle geben. Das von diesen Konzeptstudien abgeleitete Design wird sich dann Anfang 2017 an den beiden Elektromobilen wiederfinden.

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Generation EQ, Exterieur, Studio ;

Generation EQ, exterior, studio;

Mercedes-Benz EQ – Blaue Bewegung

Generation EQ, Exterieur, Studio, „Black Panel“-Frontgrill ; Generation EQ, exterior, studio, "Black Panel" front grille;
Einfach mal blau machen: Illuminierter Kühlergrill
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Die Stuttgarter schauen auf der Paris Motor Show in die Zukunft und präsentieren ein SUV Coupé – den Mercedes-Benz EQ. Der nicht eben kleine Schwabe fährt vollelektrisch und soll die zukünftige Elektromobilität aus der Sicht der Stuttgarter einläuten. Dennoch nennt Mercedes keinen Zeitplan für die Elektrifizierung, die weitreichend ausfallen soll. So plant man Stromer für alle Baureihen. Zu Grund liegt dafür eine neue Architektur, die zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Mercedes EQ: Ein SUV Coupé also. Das passt, schließlich sind diese Konzepte gerade total „hip“ und finden viel Zuspruch. Das sieht man etwa am BMW X6 oder am Mercedes-Benz GLC Coupé. Wofür aber steht EQ? Müssen wir uns an ein neues Mercedes-ABC gewöhnen? Schon wieder? Keine Panik: die beiden Buchstaben stehen für „Electric Intelligence“ und sollen das Potential der schwäbischen Stromer zeigen.

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Renault Zoe R400 – Reichweitenupdate

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Ohne Elektro-Allüren: Der Renault Zoe ist ein attraktiver Kleinwagen

Das Wettrüsten geht weiter: War BMW so etwas wie der Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität, haben die anderen Hersteller stark nachgezogen und die Bayern mittlerweile überholt. Beispielsweise Opel: Der Ampera-E sollte zunächst mit einer Reichweite von 400 km auftrumpfen. Manche Stimmen lassen aber verlauten, dass die Rüsselsheimer dem neuen Modell gar 500 km abringen. Die Franzosen wollen sich natürlich nicht abhängen lassen und bringen den Renault Zoe R400 mit zum Autosalon nach Paris. Ausbeute: 400 km Reichweite. Nicht schlecht für einen veritablen Kleinwagen.

Klar will sich Renault nicht abhängen lassen, schließlich sind die Franzosen Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge. Damit das auch so bleibt, wurde die Reichweite gesteigert, sodass der Renault Zoe R400 nun sogar für lange Fahrten einsetzbar ist. Das ist mit der kleinen Version nicht ohne weiteres möglich. Wem das aber reich, kann sie weiterhin kaufen.

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Abt Sportsline  eCab – was für ein Fahrgestell

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Da geht die Post ab: Sowohl bei DHL als auch in der Formel E

ABT Sportline: Den meisten wird dieser Name in Verbindung mit der Veredlung von Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bekannt sein. Außerdem kennt man die Allgäuer Schmiede aus dem Rennsport, wie etwa der DTM. Doch die Kemptener konzentrieren sich nicht nur auf diese Bereiche, sondern arbeiten an einem elektrischen Fahrgestell namens „eCab“. Damit will ABT Sportsline bereit für eine nachhaltige Zukunft sein.

Der Fahrzeugveredler setzt sich mit dem eCab bereits seit geraumer Zeit für die Elektromobilität ein  und will sich damit dem Bedürfnis der E-Mobility im Privaten und öffentlichen Sektor vermehrt widmen. Die Kemptener beteiligen sich deshalb schon länger an einer Elektro-Flotte im Bereich des Tourismus im Allgäu, engagieren sich an der Formula E, in der sie in der letzten Saison sogar Vizeweltmeister geworden sind, und entwickeln einen Abt eCaddy mit Batteriepaket für den Logistik-Alltag im Allgäu.

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