Nissan-Blade-Glider-Elektro-Concept-2016-Rad-Ab (2)

Nissan Blade Glider – Space Cowboy

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Ausgeklügelt: Genügend Platz und freie Sicht für alle Insassen
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Benzin im Blut? Trotz Elektrowelle? Da hat Nissan vielleicht etwas in der Hinterhand, das die Zukunft – so elektrisch sie auch werden mag – den Fahrspaß nicht zu kurz kommen lassen soll: Den Nissan Blade Glider. Was zunächst nach einer Kombination aus Rasierer und Film klingt (…und auch etwas so aussieht), soll eine beeindruckende Leistungsentfaltung und ein dynamisches Handling bieten. Und das alles bei null Emissionen.

Was der Nissan Blade Glider mit einem McLaren F1 gemein hat? Drei Sitzplätze! Der Innenraum ist pfeilförmig angeordnet, sodass der Fahrer mittig platziert wird, während die beiden Passagiere links und rechts nach hinten versetzt untergebracht werden. Genau, wie einst im legendären englischen Sportwagen. Vorteil: Die Mitreisenden genießen eine großzügige Beinfreiheit und haben gleichzeitig einen freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zutritt erlangt man über hohe und weit hinten angeschlagene Türen, die V-förmig öffnen.

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Nissan Leaf 48 kWh – Tu, was Du liebst

Mit der Kraft der zwei "Batterie"-Herzen: Bis zu 350 km Reichweite
Mit der Kraft der zwei „Batterie“-Herzen: Der Nissan Leaf 48 kWh
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Meine Mutter hat mir diese eine Weisheit mit auf den Weg gegeben, die sich bei mir verwurzelt hat, wie kaum eine zweite: „Tu das was Du liebst und Du wirst nicht einen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Das scheint bei den Mitarbeitern von Nissan ebenfalls ein Teil ihrer Lebensphilosophie zu sein. Die Ingenieure des technischen Entwicklungszentrums in Barcelona zeigen echte Produktbegeisterung, indem sie einen Nissan Leaf mit einer 48kWh Batterie gebaut haben. Und zwar nicht während ihrer normalen Arbeitszeit, sondern in ihrer Freizeit.

Und der Nissan Leaf 48 kWh hat es in sich. Er ist kein gewöhnlicher Stromer, sondern wurde für den Motorsport optimiert. Dieser Stromer zeigt das Engagement der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des Ursprungsprodukts. Sie wollen die kontinuierliche Verbesserung bestehender elektrifizierter Antriebe demonstrieren. So vereinten sie zwei 24 kWh Lithium-Ionen Akkus des Nissan Leaf im Prototyp und verdoppelten damit die nominale Leistung.

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Die E-Prämie der Bundesregierung: Hier kommen die Details

Gestern Abend traf sich die Bundesregierung mit drei großen Vertretern der Auto-Industrie und beschloss eine Elektro-Prämie. Das Konzept geht etwas in Richtung der Abwrackprämie und soll den Verkauf von Elektro-Fahrzeugen und Plug-In-Hybriden ankurbeln. Welche Details das Programm bereithält und welche Fahrzeuge infrage kommen lest ihr in den folgenden Zeilen.

2009 gab es schon mal einen Eingriff der Bundesregierung in den Automobilmarkt. Wir erinnern uns: Die Abwrackprämie belohnte die Käufer von Neuwagen mit einem Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro. Bedingung war jedoch, dass man sein Altfahrzeug zum Verschrotten hergeben musste, um ein neues Fahrzeug zu kaufen.  Das Entfällt bei der heute offiziell verkündeten E-Prämie.

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Auf Nummer sicher: Der Toyota Prius

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Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder ein Beitrag zum Toyota Prius. Wieder die ewige Diskussion über seine lobenswerte Umweltverträglichkeit, über sein auffälliges Design, die Elektromobilität und was sonst für gewöhnlich über den Prius geschrieben wird. Heute aber nicht. Heute geht es um die Sicherheit des Hybriden – und die liegt tatsächlich auf höchstem Niveau. So hat der Japaner nicht nur in der Umweltbilanz eine weiße Weste, sondern auch bei der Sicherheitsausstattung, sodass er im Euro NCAP Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen bekam.

Die Neuauflage des Hybridpioniers ist damit eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Das hat mittlerweile sogar Tradition, da seine Vorgänger bereits ähnliche Erfolge verbuchen konnten. Die zweite und dritte Modellgeneration erhielten jeweils dieselbe Sternenzahl. Das erfreuliche Ergebnis hängt natürlich mit der Berücksichtigung der neuesten Sicherheitssysteme zusammen, die im Toyota Prius verbaut werden, da der Crashtest mittlerweile verschärft wurde. Neben dem Insassen- und Fußgängerschutz  werden beim Test nun auch Assistenzsysteme berücksichtigt. So konnte der Hybrid 85 Prozent aller möglichen Punkte in dieser „neuen“ Kategorie erreichen. Beim Schutz von Erwachsenen erlangte der Japaner beachtliche 92 Prozent und bei der Kindersicherheit 82 Prozent. Zudem werden beim simulierten Seitenaufprall alle kritischen Körperbereiche hervorragend geschützt, weshalb der Kompakte hier die maximale Punktzahl erlangte.

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Audi forscht: 1,4 Millionen Kilometer für die Elektromobilität

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1,4 Millionen Kilometer an Erfahrung – das sind etwa 35 Äquator-Runden. Absolviert wurden diese im Rahmen des vierjährigen Förderprogramms der Bundesregierung und der Automobilindustrie namens „Schaufenster Elektromobilität“. Dafür stellten die Ingolstädter 80 Audi A1 e-tron-Prototypen und 40 serienmäßige Audi A3-e-tron bereit. Schlussbilanz: Die Versuchsteilnehmer sahen die E-Mobilität als attraktive Art der Fortbewegung.

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