Skoda Citigo Facelift: Zweiter im Bunde

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Der Volkswagen up! hat seine Auffrischung bereits bekommen, sieht allerdings etwas spaciger aus, als der Skoda Citigo. Während der Wolfsburger den etwas anderen Look bevorzugt, sind seine Brüder à la Citigo und Seat Mii etwas weniger extrovertiert. Dennoch wird es auch für sie Zeit, ihre Kluft zu lüften – den Anfang macht der Tscheche. Schauen wir doch mal, welche Updates der Kleinstwagen erfährt.

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Toyota Yaris: Frischzellenkur für den Kleinen

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Als Interessierter bzw. Autokäufer ist man es mittlerweile gewohnt – und Gewohnheiten lassen sich nun mal so schlecht ablegen. Die Rede ist vom Facelift. Das bekommt der Toyota Yaris pünktlich zum Genfer Automobilsalon 2017 spendiert und kündigt damit die zweite Lebenshälfte des japanischen Kleinwagens an. Über 900 Bauteile wollen die Ingenieure angefasst haben. Außen fällt das besonders am noch mehr akzentuierten X-Design an der Front auf. Zwar haben wir erst kürzlich über den Toyota Yaris berichtet, doch nun wollen wir einen Blick auf die genauen Details werfen.

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Ford Mustang Facelift – Vornehmes Wildpferd

Vorsichtige Design-Retuschen am Heck

Der Ford Mustang hat viel durchgemacht: Angefangen als Design-Ikone, verwässert und fast ausgestorben und wiedergeboren also Kultauto für all jene, die über einen gefestigten Charakter verfügen. Mit einem Mustang fällt man schließlich auf – und in Deutschland nicht immer nur positiv. In unseren Landen gibt es den Kult-Ami erst seit dem Sommer 2015, doch nun steht schon ein Facelift an. Starten wird es natürlich in den USA, wird aber wohl auch seinen Weg zu uns finden. Es steht unter dem Stern der technischen Optimierung und generellen Verfeinerung.

Ein Ami: Außen chic und innen – naja. Genau das trifft auch wieder auf den aktuellen Mustang zu. Sein Äußeres ist – in meinen Augen – ein großer Wurf. Sieht man sich aber den Innenraum an, muss man mit Abstrichen bei der Material- und Verarbeitungsqualität rechnen. Kümmert das jemanden? Wohl kaum, sonst könnte man sich gleich einen Ingolstädter vor die Tür stellen. Dieser würde aber nicht so viel Charakter bieten, wie der Ford Mustang.

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Jaguar F-Type Facelift – Raubkatze mit Kajal

Das Top-Modell "SVR" trägt auch weiterhin einen aufgesetzten Spoiler
Das Top-Modell “SVR” trägt auch weiterhin einen aufgesetzten Spoiler

Er ist so etwas, wie meine Achilles-Ferse, meine Muse, meine Schwäche: Die Rede ist vom Jaguar F-Type. Er ist nicht so perfekt, wie ein Porsche 911 und fährt nicht so narrensicher, wie ein Audi R8. Aber der Jaguar F-Type hat einfach Charakter und ist nicht „Everybody´s Dariling“ – gut so! Nun haben die Briten etwas Puder und Rouge nachgelegt, die Substanz aber nicht verändert. So kommt das Facelift mit leichten optischen Auffrischungen, neuen, gewichtsoptimierten Sportsitzen und vor allem mit einem modernen Infotainment-System – dem bislang größten Minus-Punkt.

Bereit für die zweite Lebenshälfte: Der Jaguar F-Type

Es scheint unglaublich, aber der Jaguar F-Type wurde bereits 2012 eingeführt. Fünf Jahre ist der aufregende Brite, der komplett aus Aluminium gefertigt wird, nun schon auf Markt. Da wurde es natürlich Zeit für ein Facelift. Die Ingenieure und Designer rund um Ian Callum halten am Charakter des Modells fest und behielten die Raubkatzen-artige Linienführung bei. Dezente Retuschen am Äußeren und eine Ausweitung auf 28 Varianten halten zum Modelljahr 2018 Einzug.

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Moderates Update: Das Seat Leon Facelift

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Klassisches Facelift: Neue Farben für das Exterieur

Das Facelift des Golf 7 steht an – zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Golf. Doch noch bevor die Wolfsburger den Klassenprimus zur Verjüngungskur schicken, kommen ihnen die Spanier mit dem Seat Leon zuvor. Äußerlich gibt sich das Facelift zurückhaltend, wenn man aber genau hinsieht, entdeckt man hier und dort eine etwas straffer gesetzte Linie. Warum auch nicht, schließlich ist der Seat Leon bereits im vierten Verkaufsjahr. Aber bietet das Facelift lediglich die typischen Design-Retuschen an Schwellern und Schürzen oder ist es tiefgreifender?

Jeder zweite verkaufte Seat ist ein Leon. Die Spanier hätten also keinen Anlass gehabt, das Erfolgsmodell zu liften. Doch die Retuschen am Leon Facelift fielen so gering aus, dass man schon zweimal hinsehen muss, um die Modellpflege als solche zu erkennen. Keine schlechte Idee, schließlich hält man die Vor-Facelift-Version damit weiterhin attraktiv und das Gebrauchtwagen-Preisniveau hoch. Gleichzeitig aktualisiert man das neue Modell und hebt die Preise moderat an. 300 bis 500 Euro kommen zu den jeweiligen Grundpreisen hinzu, und verändern damit wenig am guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieses ist – neben dem attraktiven Design – eines der Hauptargumente des Spaniers.

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Dacia Modelle mit neuem Gesicht

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Auch der Dacia Sandero Stepway bekommt eine kleine Auffrischung

Die Rumänen sind auf dem Vormarsch. Das merkt man daran, dass die Dacia Modelle aus dem täglichen Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken sind. Die Renault Tochter glänzt bislang vorwiegend mit ihrem Preis und konnte auf diesem Wege für Verbreitung sorgen. Man denke nur an Werbungen mit dem SUV Duster, der als Anti-Statussymbol ausgerufen wird. Doch das reicht der Renault Tochter nicht mehr, sodass nun ein großes Facelift für die Modelle Sandero, Sandero Stepway, Logan und den entsprechenden Kombi „MCV“ ansteht. Der rote Faden dabei: Bei allen zieht eine Art Familiengesicht ein.

Die Züge des neuen Frontdesigns der Dacia Modelle haben einen gemeinsamen Ursprung: Das SUV Dacia Duster. An ihn angelehnt zeigt sich ein Familiengesicht, das etwa durch neu gestaltete Frontscheinwerfer gestaltet wird: Sie sind nun in drei Segmente aufgeteilt. Hinzu gesellen sich wabenförmige Gitter im Grill sowie ein standesgemäßes LED Tagfahrlicht. Auf Xenon oder gar LED-Licht verzichten die Rumänen. Dafür bekommen die Dacia Modelle neue Schürzen spendiert: Vorn wie hinten sollen die Fahrzeuge nun kraftvoller und charakteristischer wirken – ein klassisches Facelift eben.

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