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4 Sterne im Euro NCAP Crashtest für den aktuellen Fiat Tipo [VIDEO]

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich liebe Crashtest Videos. Hier zeige ich euch mal den Fiat Tipo, der wurde aktuell getestet und hat „nur“ vier Sterne bekommen. Getestet wurde der fünftägige FIAT Tipo 1.6 MultiJet!

Beim Euro NCAP Frontalaufprall wird mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h gefahren. Beim Test treffen 40% der Breite des Fiat Tipo auf eine verformbare Barriere. Bei der Vollbreitenprüfung wird das Fahrzeug mit 50 km/h belastet und beim beim Seitenaufprall stößt eine bewegliche, verformbare Barriere mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h auf die Fahrertür. Anschließend wird der Fiat Tipo noch seitlich mit einer Geschwindigkeit von 32 km/h in einen starren Pol getrieben.

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Fiat Tipo Station Wagon – Preiswerter Kombinationswagen

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Beim Ladevolumen muss sich der Fiat Tipo Station Wagon nicht zu verstecken
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Kombinationswagen: Hm, das klingt irgendwie sperrig. Und es stimmt, der Ausdruck stammt von einem niedersächsischen Volumenhersteller und entstand in den 1950er Jahren. Das hat mit Italien natürlich nichts zu tun und so verzichtete Fiat auf den etwas schnöden Ausdruck Kombi. Das neue praktische Gefährt hört auf den Namen Fiat Tipo Station Wagon und beschreibt einen Kombi, der nicht recht weiß, so er hin gehört. Er ist nah dran an der Kompaktklasse, könnte aber auch im Bereich der Kleinwagen wildern, schließlich haben diese mit über vier Metern Länge ehemaliges Kompakt-Maß erreicht.

Mit 550 Litern Basis-Kofferraum-Volumen braucht sich der Fiat Tipo Station Wagon zumindest nicht vor Kompakt-Rivalen zu verstecken. Allenfalls ein VW Golf Variant bietet hier mehr. Und der kostet deutlich mehr als der Italiener, der bei 15.990 Euro startet. Damit ist der Tipo einer der größten Kombis seines Segments. Klappt man die Rücksitze per „Flip&Fold“ um, ergibt sich eine Ladefläche von 1,8 m Länge. Zahlreiche kleine Ablagen und Fächer – mit und ohne Abdeckung – erleichtern den Alltag. Und solle der Stauraum dennoch einmal nicht ausreichen, gibt es immer noch die Dachreling, die mit einer Dachbox eine Erweiterung darstellt.

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Fiat-124-Spider-Roadster-Fahrbericht-2016-Rad-Ab (3)

Fiat 124 Spider – Sushi al Arrabiata

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Landstraßen sind genau sein Revier: Der Fiat 124 Spider

Sushi? Beim Fiat 124 Spider? Ganz recht! Die Basis für den hübschen neuen Italienischen Roadster bildet der Mazda MX5 – also ein Japaner. Daher rührt also der Vergleich mit dem japanischen Nationalgericht. Doch die Italiener kopieren den Traditionsroadster nicht einfach, sondern interpretieren ihn selbst und schmeckten ihn selbst ab – und zwar feurig. Wäre doch gelacht, schließlich hat der Fiat 124 Spider eine lange Historie vorzuweisen, die sich die Fiat aber mit einem Extra-Obolus vergüten lässt.

Historisch gesehen, kann der Fiat 124 Spider einiges mehr bieten, als der Roadster-Revoluzzer Mazda MX5. So wurde das italienische Cabriolet vor exakt 50 Jahren vorgestellt, während der Japaner erst 1989 das Licht der Welt erblickte. Dafür aber mit großem Erfolg: Über eine Million Exemplare konnten die Japaner über die Jahr(zehnt)e an den Mann und die Frau bringen. Währenddessen verkaufte Fiat vom Ur-124 knapp 200.000 Exemplare. Spannend dabei ist, dass allein gut 170.000 Stück in den USA verkauft wurden. Doch seit 1985 gab es keinen Fiat 124 Spider mehr – weder in Europa noch in Amerika. Die Lücke sollte mit dem Fiat Barchetta geschlossen werden, was aber nur schlecht gelang, wie die knapp 58.000 verkauften Exemplare zwischen 1995 und 2005 zeigen.

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Fiat-500-Riva-Kleinstwagen-Boot-2016-Rad-Ab-Com (3)

Anker lichten mit dem Fiat 500 Riva

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La dolce Vita: Das Verdeck herunter lassen und die Sonne genießen

Ein Riva-Boot: Das ist wohl der Inbegriff von Stil und italienischer Noblesse. Es gibt nur weniges, das so sehr nach einer gut gefüllten Brieftasche schreit, dabei aber gleichzeitig so unaufgeregt und unauffällig ist, wie eben diese Boote. Diesen Stil greift nun auch der kleinste Italiener, der Fiat 500, auf und kommt zum 50. Geburtstag des Modells als Sonderedition „Riva“. Es ist kein Zufall, dass der Kleinstwagen recht genau die Ader des italienischen Bootsbauers trifft, schließlich kooperieren Fiat und Riva bei dieser Sonderserie.

„Sera Blau“ nennt sich der äußerst attraktive Farbton, in den der Fiat 500 Riva gehüllt ist. Damit passt er hervorragend zu den gleichnamigen Booten aus Italien, die ebenfalls das dunkle Farbspektrum bevorzugen. Doch anders als jene, ist der Kleinstwagen für die Straße gedacht und nicht für den Wasserweg. Dafür hat Fiat dem kleinen Frauenschwarm 16-Zoll-Leichmetallräder im 20-Speichen-Design spendiert, die ihm bestens stehen.

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Fiat 595 Abarth – Update für den rassigen Italiener

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Bereits im Sommer letzten Jahres hat der Fiat 500 sein Facelift bekommen und wurde so fit für die Zukunft gemacht. Das tat ihm gut, straffte seine Gesichtszüge und wertete ihn spürbar auf. Nur der Abarth-Variante des italienischen Kleinstwagens blieb das Update bislang vorenthalten. Doch der Fiat 595 Abarth zieht nun nach und zeigt viele Detail-Verbesserungen der zahmeren Versionen, die vor allem bei der weiblichen Klientel gut ankommen. Auch weiterhin erhält man den sportlichen Casanova in drei Varianten und kann zudem noch etwas Dynamik obendrein erhalten.

Vorn ziert den Fiat 595 Abarth nun eine neue Frontschürze, die im unteren Bereich schwarz gehalten ist. Damit wirkt der Kleinstwagen etwas geduckter und aggressiver, was dem Kulleraugen-Gesicht mehr Ernsthaftigkeit verleiht. Hinzu gesellt sich das ovale LED-Tagfahrlicht und lässt den 595 moderner wirken. Hinten deutet ein Heckdiffusor auf das sportliche Potential hin, während die neuen Heckleuchten das augenscheinlichste Indiz für die Modellpflege sind.

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