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Handverlesen – Ford Kuga Vignale

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„Darf es etwas mehr sein?“ Wer kann da schon nein sagen? Die wenigsten können widerstehen. Beim Autokauf ist das nicht sehr anders. Der Trend geht hin zum möglichst individualisierbaren Gefährt, das von allem ein wenig mehr bietet. Das können natürlich auch die Vignale-Varianten bei Ford. Die größte Variante zeigt sich mit dem S-Max, gefolgt vom Mondeo und dem Edge. Nun runden die Kölner das Portfolio sukzessive nach unten ab und stellen beim Goodwood Festival of Speed den neuen Ford Kuga Vignale vor.

Anfang des nächsten Jahres soll er erhältlich sein, der Ford Kuga Vignale. Dabei wird ihm eine Ehrung zuteil, die man Ford-Modellen auf Anhieb gar nicht zutraut: Handarbeit. Die feinen Details des SUV werden tatsächlich manuell installiert und geben dem Ford Kuga Vignale einen besonders hochwertigen Touch. So wirkt der Kuga besonders ansehnlich, nobel und luxuriös. Das zeigt sich an der Außenhaut durch mehr Glanz in Form von Chromleisten: Sowohl an der Front-, wie auch an der Heckschürze finden sich die feinen Leisten wieder und werden von Pendants an den unteren Türen begleitet. Hinzu kommt ein neuer Perleffekt-Lack namens „Vignale Milano Grigio“, der dezent rosa schimmert. Augenscheinlicher als dieses Farbe ist aber der sechseckige Kühlergrill, der dem Gesicht des Ford Kuga Vignale mehr Eigenständigkeit verleihen soll.

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