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Kia Rio: Mehr Details zum neuen Kleinen

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Mit über vier Metern Länge kann man kaum noch von „Klein“wagen sprechen
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Na ja: So klein ist er ja nicht mehr, der Kia Rio. So misst der Kleinwagen mit 4,06 Metern Kompaktklasse-Format made in the 90s. Zudem gibt es 325 Liter Kofferraumvolumen, was manch arrivierter Premium-Hersteller ebenfalls in der Kompaktklasse anbietet. Und – man muss es leider betont sagen – ENDLICH bekommt der Rio einen modernen Downsizing-Motor mit Turbolader und 1.0 Litern Hubraum. Nicht zuletzt dadurch wollen die Koreaner die Agilität gesteigert haben, während der Komfort ebenfalls zugenommen haben soll.

Zwar war das Vorgängermodell noch lange nicht alt, doch der neue kann vieles besser – verspricht zumindest Kia. Und es klingt vielversprechend, was die Koreaner im Köcher haben. Allein der Umstand, dass der Vorgänger zwar mit 110 PS in der Papierform nicht untermotorisiert war, mit seinem zähen 1.4 Liter Sauger aber nicht gerade für Fahrspaß gesorgt hat, war eine Wachablöse wert.

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Kia Rio – Mit Premiumanspruch nach Paris

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Die Heckpartie des Kia Rio erinnert ein wenig an deutsche Premium-Derivate der Kompaktklasse
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Die vierte Generation des Kia Rio steht in den Startlöchern und feiert ihre Premiere auf dem Autosalon in Paris, der seine Pforten für das Publikum vom 1. bis 16. Oktober öffnet. Hier kann man dann das markante Gesicht und die selbstbewusste Gestaltung des koreanischen Kleinwagens begutachten, der richtig erwachsen geworden scheint. Entwickelt wurde das Design in Frankfurt, Kalifornien und im Hauptdesigncenter in Südkorea. Manch einer wird etwas enttäuscht von der vierten Generation sein und das Design wenig mutig finden. Aber die Koreaner waren hier sehr vorsichtig, schließlich ist der Kia Rio das meistverkauftes Modell. Allein 2015 wurden 437.000 Einheiten produziert – da möchte man nur ungern Einbußen in Kauf nehmen.

Dennoch ist der neue Kia Rio sofort als Kia zu erkennen, und präsentiert den typischen Frontgrill mit der sogenannten Tigernase. Hinzu gesellen sich neue Scheinwerfereinheiten mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie U-förmige Projektionsscheinwerfer, die eine charakteristische Lichtsignatur mitbringen. Durch die neue Gestaltung der Front wirkt der Rio stattlich und steht souverän auf der Straße. Für ein geschärftes Profil trägt die Verlängerung der Motorhaube ebenso bei, wie der gewachsene Radstand um zehn Millimeter. Die C-Säule und Heckscheibe stehen in einer aufrechten Position und ergeben zusammen mit dem kürzeren Hecküberhang sowie dem pfeilförmigen Muster der Rückleuchten einen kraftvollen Abgang.

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