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Dacia Modelle mit neuem Gesicht

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Auch der Dacia Sandero Stepway bekommt eine kleine Auffrischung
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Die Rumänen sind auf dem Vormarsch. Das merkt man daran, dass die Dacia Modelle aus dem täglichen Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken sind. Die Renault Tochter glänzt bislang vorwiegend mit ihrem Preis und konnte auf diesem Wege für Verbreitung sorgen. Man denke nur an Werbungen mit dem SUV Duster, der als Anti-Statussymbol ausgerufen wird. Doch das reicht der Renault Tochter nicht mehr, sodass nun ein großes Facelift für die Modelle Sandero, Sandero Stepway, Logan und den entsprechenden Kombi „MCV“ ansteht. Der rote Faden dabei: Bei allen zieht eine Art Familiengesicht ein.

Die Züge des neuen Frontdesigns der Dacia Modelle haben einen gemeinsamen Ursprung: Das SUV Dacia Duster. An ihn angelehnt zeigt sich ein Familiengesicht, das etwa durch neu gestaltete Frontscheinwerfer gestaltet wird: Sie sind nun in drei Segmente aufgeteilt. Hinzu gesellen sich wabenförmige Gitter im Grill sowie ein standesgemäßes LED Tagfahrlicht. Auf Xenon oder gar LED-Licht verzichten die Rumänen. Dafür bekommen die Dacia Modelle neue Schürzen spendiert: Vorn wie hinten sollen die Fahrzeuge nun kraftvoller und charakteristischer wirken – ein klassisches Facelift eben.

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Micra Gen5 Dynamic

Nissan Micra: Kleinwagen in fünfter Generation

Micra Gen5
Am Heck des neuen Nissan Micra zeigen sich charakterstarke Bumerang-Rückleuchten
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Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen uns die Japaner den neuen Nissan Micra. Die fünfte Generation des Kleinwagen-Klassikers nimmt Anleihen beim Nissan Sway – einem Kleinwagen-Konzept, das Anfang 2015 in Genf gezeigt wurde. Damit einher gehen Verbesserungen an der Aerodynamik und somit bessere Fahrleistungen – wohl auch dank der neuen Downsizing-Motoren. Insgesamt soll der Nissan Micra also effizienter, geräumig und sicherer geworden sein, als sein Vorgänger. Und damit der Kleinwagen auffällt, gibt es in ihn in vielen farbenfrohen Lackierungen – womit die Hauptzielgruppe ebenfalls geklärt sein dürfte.

Flach, breit, lang: Das sollen die Proportionen des neuen Kleinwagens aus Japan sein und sprechen damit eindeutig die Sprache der Dynamik. Auch, wenn der Nissan Micra gegenüber seinem Vorgänger wuchs. Damit das aber nicht weiter auffällt, ziert ihn eine Charakterlinie, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckt. An der Front findet zudem der markentypische V-Motion Kühlergrill Verwendung, der für eine entsprechende Familienzugehörigkeit sorgt. Hinten wirkt der Japaner angenehm eigenständig: Hier finden sich Bumerang-Rückleuchten und ein „schwebendes Dach“. Bekannt ist hingegen das Stilmittel des in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffs. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ, dafür sieht der dadurch hervorgerufene Coupé-Look attraktiv aus. Selbiges lässt sich vom Dachspoiler sagen, der als Verlängerung der Dachlinie integriert wurde.

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Renault Zoe R400 – Reichweitenupdate

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Ohne Elektro-Allüren: Der Renault Zoe ist ein attraktiver Kleinwagen

Das Wettrüsten geht weiter: War BMW so etwas wie der Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität, haben die anderen Hersteller stark nachgezogen und die Bayern mittlerweile überholt. Beispielsweise Opel: Der Ampera-E sollte zunächst mit einer Reichweite von 400 km auftrumpfen. Manche Stimmen lassen aber verlauten, dass die Rüsselsheimer dem neuen Modell gar 500 km abringen. Die Franzosen wollen sich natürlich nicht abhängen lassen und bringen den Renault Zoe R400 mit zum Autosalon nach Paris. Ausbeute: 400 km Reichweite. Nicht schlecht für einen veritablen Kleinwagen.

Klar will sich Renault nicht abhängen lassen, schließlich sind die Franzosen Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge. Damit das auch so bleibt, wurde die Reichweite gesteigert, sodass der Renault Zoe R400 nun sogar für lange Fahrten einsetzbar ist. Das ist mit der kleinen Version nicht ohne weiteres möglich. Wem das aber reich, kann sie weiterhin kaufen.

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Seat Mii by Cosmopolitan – Styleangriff

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Der Farbton nennt sich „Violetto“. Die Schuhe hat die Cosmopolitan vorgeschlagen.

Der Seat Mii by Cosmopolitan – für alle, die es bislang nicht wussten – gehört zum Dreiergespann von VW up! und Skoda Citigo. Das bedeutet im Detail, dass diese drei Derivate die gleiche technische Plattform bieten und im Endeffekt – mehr oder weniger – dasselbe Produkt darstellen. Dennoch gibt es Unterschiede. Der kleine Spanier etwa ist für diejenigen Interessant, die besonderen Wert auf den Style legen, während der Citigo entweder für die Sparer oder die sportlichen Interessenten gedacht ist. Passend also, dass nun der Seat Mii by Cosmopolitan auf den Markt kommt und die Mode-Begeisterte Klientel ansprechen will.

So wurde das Fahrzeug nicht nur von den Seat Designern, sondern auch von den Redakteuren und Lesern der Mode-Zeitschrift mitentworfen. Diese will den Lebensstil der Leserschaft mit zwei besonderen Farben ausdrücken: Zum einen „Violetto“ und zum anderen „Candy Weiß“. Die Außenspiegeln sind jeweils in Bismuth gehalten, das einem Champagner-Ton nahe kommt. Diese beiden Farbwelten sollen den Charakter, der meist weiblichen Kundschaft, darstellen. Dabei ist das Candy-Weiß eher von sanfter Natur, während Violetto elegant ist und mit seiner flip-flop Wirkung auffällt.

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Kia Rio: Mehr Details zum neuen Kleinen

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Mit über vier Metern Länge kann man kaum noch von „Klein“wagen sprechen

Na ja: So klein ist er ja nicht mehr, der Kia Rio. So misst der Kleinwagen mit 4,06 Metern Kompaktklasse-Format made in the 90s. Zudem gibt es 325 Liter Kofferraumvolumen, was manch arrivierter Premium-Hersteller ebenfalls in der Kompaktklasse anbietet. Und – man muss es leider betont sagen – ENDLICH bekommt der Rio einen modernen Downsizing-Motor mit Turbolader und 1.0 Litern Hubraum. Nicht zuletzt dadurch wollen die Koreaner die Agilität gesteigert haben, während der Komfort ebenfalls zugenommen haben soll.

Zwar war das Vorgängermodell noch lange nicht alt, doch der neue kann vieles besser – verspricht zumindest Kia. Und es klingt vielversprechend, was die Koreaner im Köcher haben. Allein der Umstand, dass der Vorgänger zwar mit 110 PS in der Papierform nicht untermotorisiert war, mit seinem zähen 1.4 Liter Sauger aber nicht gerade für Fahrspaß gesorgt hat, war eine Wachablöse wert.

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2017 Hyundai i10 – Pariser Autosalon 2016 Highlights

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Eine Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden: Nachdem von der ersten Generation über 101.000 Fahrzeuge zugelassen wurden und die zweite Generation bis Juli 2016 schon 52.800 mal verkauft wurde, soll nun die Neuauflage des Kleinwagens auf dem Pariser Autosalon seine Premiere feiern. 2017 Hyundai i10: Neben dem Design wurden auch die Konnektivität und die aktive Sicherheit verbessert.

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Kia Rio – Mit Premiumanspruch nach Paris

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Die Heckpartie des Kia Rio erinnert ein wenig an deutsche Premium-Derivate der Kompaktklasse

Die vierte Generation des Kia Rio steht in den Startlöchern und feiert ihre Premiere auf dem Autosalon in Paris, der seine Pforten für das Publikum vom 1. bis 16. Oktober öffnet. Hier kann man dann das markante Gesicht und die selbstbewusste Gestaltung des koreanischen Kleinwagens begutachten, der richtig erwachsen geworden scheint. Entwickelt wurde das Design in Frankfurt, Kalifornien und im Hauptdesigncenter in Südkorea. Manch einer wird etwas enttäuscht von der vierten Generation sein und das Design wenig mutig finden. Aber die Koreaner waren hier sehr vorsichtig, schließlich ist der Kia Rio das meistverkauftes Modell. Allein 2015 wurden 437.000 Einheiten produziert – da möchte man nur ungern Einbußen in Kauf nehmen.

Dennoch ist der neue Kia Rio sofort als Kia zu erkennen, und präsentiert den typischen Frontgrill mit der sogenannten Tigernase. Hinzu gesellen sich neue Scheinwerfereinheiten mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie U-förmige Projektionsscheinwerfer, die eine charakteristische Lichtsignatur mitbringen. Durch die neue Gestaltung der Front wirkt der Rio stattlich und steht souverän auf der Straße. Für ein geschärftes Profil trägt die Verlängerung der Motorhaube ebenso bei, wie der gewachsene Radstand um zehn Millimeter. Die C-Säule und Heckscheibe stehen in einer aufrechten Position und ergeben zusammen mit dem kürzeren Hecküberhang sowie dem pfeilförmigen Muster der Rückleuchten einen kraftvollen Abgang.

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Fahren und Fahren lassen: Verkehr im Ausland

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Die Basis für den Renault Symbol Mietwagen: Der alte Renault Clio

Der Urlaub ist vorbei und die Energiereserven wieder aufgeladen. Doch auch im Urlaub lässt mich das Thema Auto nicht los: Der Blick geht natürlich auch beim  Verkehr im Ausland immer auf die Straße und schaut, was sich so auf dem Weg tummelt. In diesem Jahr war es die Türkei – ja ja, jetzt werden manche aufschreien, wie man aktuell nur in dieses Land fahren kann. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um Autos. Um das Fahren. Und um das Verhalten im Straßenverkehr. Denn wie so häufig gilt: Andere Länder, andere Sitten.

Die Türkei ist ein Land, in dem es heiß ist – das ist nicht neu. Und so verwundert es auch nicht, dass das Gros der Fahrzeuge mit weißem Lack überzogen ist. Klar, schließlich ziehen dunkle Farben besonders die Sonne an und lassen die Innenräume stärker heiß werden, als bei hellen Autos. So zumindest die Mär. Dass an diesem Punkt nicht viel dran ist, wurde schon mehrfach gezeigt. Und so liegt es auch nicht unbedingt am Klima, dass in der Türkei viele weiße Fahrzeuge unterwegs sind.

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Citroen DS3 Connected Chic – Premium-Franzose

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Individueller Look mit orangen Elementen: Der Citroen DS3 im Renn-Trimm mit 208 PS.

Die DS-Baureihe von Citroen ist so etwas, wie die Premium-Auskopplung der „gewöhnlichen“ Citroen-Fahrzeuge. Ganz eins, in welche Richtung es so wirklich geht, sind sich die Franzosen aber nicht – besonders beim Citroen DS 3. Der Kleinwagen will zum einen chic und adrett, gleichzeitig aber auch sportlich sein. Schließlich gibt es den Franzosen auch mit 208 PS und einem Sport-Outfit. Das limitierte Sondermodell, der Citroen DS3 Connected Chic, will aber eher auf den eleganten Zug aufspringen.

Eigentlich war es ganz einfach: Citroen C1, C3, C4, C5, C6, C8, Ende. Von Kleinstwagen bis zur gehobenen Mittelklasse war alles dabei. Und dann führten die Franzosen die DS-Reihe ein und verwirrten die Kunden. Zunächst, muss man dazu sagen. Denn die Entscheidung für Modelle, die einen Premium-Touch und typisch französische Noblesse ausstrahlen, ging auf. Besonders der DS3 – als Pendant zum C3 – fand in Deutschland nicht eben wenige Freunde. Das liegt auch daran, dass man den charmanten Kleinwagen fast bis ins kleinste Details individualisieren kann. Lacke, Dachfarben, Felge und deren entsprechende Farben, Innenraum-Trimms – alles lässt sich an den persönlichen Geschmack anpassen. Egal ob sportlich oder chic.

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Alfa-Romeo-MiTo-2016-Rad-Ab (2)

Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: „Maschendahtzaun makes me feel alright!“

Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig.

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2016 Toyota Aygo Fahrbericht | Test | Probefahrt

2016 Toyota Aygo Fahrbericht - Meinung - Kritik - Erfahrung

Hah! Ein 2016 Toyota Aygo X-Wave Fahrbericht und es ist gar kein Pressefahrzeug? Stimmt! Den Aygo hier hat sich mein Vater gekauft und ich hatte daher die Gelegenheit, meine eigenen Vorurteile auszumerzen, indem ich den Japaner mal probefahre.

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Anker lichten mit dem Fiat 500 Riva

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La dolce Vita: Das Verdeck herunter lassen und die Sonne genießen

Ein Riva-Boot: Das ist wohl der Inbegriff von Stil und italienischer Noblesse. Es gibt nur weniges, das so sehr nach einer gut gefüllten Brieftasche schreit, dabei aber gleichzeitig so unaufgeregt und unauffällig ist, wie eben diese Boote. Diesen Stil greift nun auch der kleinste Italiener, der Fiat 500, auf und kommt zum 50. Geburtstag des Modells als Sonderedition „Riva“. Es ist kein Zufall, dass der Kleinstwagen recht genau die Ader des italienischen Bootsbauers trifft, schließlich kooperieren Fiat und Riva bei dieser Sonderserie.

„Sera Blau“ nennt sich der äußerst attraktive Farbton, in den der Fiat 500 Riva gehüllt ist. Damit passt er hervorragend zu den gleichnamigen Booten aus Italien, die ebenfalls das dunkle Farbspektrum bevorzugen. Doch anders als jene, ist der Kleinstwagen für die Straße gedacht und nicht für den Wasserweg. Dafür hat Fiat dem kleinen Frauenschwarm 16-Zoll-Leichmetallräder im 20-Speichen-Design spendiert, die ihm bestens stehen.

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2016 Volkswagen VW up! beats 90PS – Fahrbericht der Probefahrt, Test, Review

Ich selber hatte leider keine Zeit um zur VW up! Fahrveranstaltung zu fahren, den neuen up! werde ich mir also früher oder später mal als Testfahrzeug kommen lassen, denn rein optisch gefällt er mir schon ziemlich gut vermutlich hat er für 90% aller Stadtbewohner auch die richtige Größe. Der neue VW up! – das ideale Fahrzeug zum pendeln zwischen Arbeitsstelle und Wohnort? Mein geschätzter Kollege Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV hat sich den neuen VW up! einmal genauer angesehen, viel Spaß mit dem ausführlichen Video.

Volkswagen up!

Und up geht´s: Unter der Haube vom 2016 Volkswagen VW up! beats findet man z.B. den 1.0 Liter 3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 90 PS und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm welches zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Kleinwagen innerhalb von 9.9 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 185 km/h, damit ist er flott genug für eigentlich alle wirklich wichtigen Anforderungen. So klein ist der neue VW up! übrigens gar nicht, vergleichen wir ihn doch mal mit einem nun fast 20 Jahre alten VW Golf 3:

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Renault Clio – Das Gesicht in der Menge

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Abhilfe zur kleinen Heckscheibe: die optionale Rückfahrkamera

Neue Optik, zusätzliche Antriebsvarianten und zusätzliche Komfortdetails – so sieht das Facelift für den Renault Clio aus. Der Bestseller der Franzosen geht in seine zweite Lebenshälfte und will auch weiterhin attraktiv bleiben – schließlich sollen den bislang 13 Millionen verkauften Exemplare noch viele weitere folgen. Beim aktuellen Modell zeigt sich das in einer neu gestalteten Frontpartie, je nach Ausstattung sogar mit Voll-LED-Scheinwerfern, und einigen technischen Updates. Hier kommen die Details.

Nun, das Facelift des Renault Clio ist dezent geraten. Man erkennt dem adretten Kleinwagen sofort wieder, merkt aber auch, dass er ein wenig aufgefrischt wurde. So zieren den Kühlergrill nun markanteren Querstreben, während die Frontschürze in neuem Look vorfährt. Sie bietet vergrößerte Kühlluftöffnungen und zwei separate Bereiche, die – je nach Ausstattung – die Nebelscheinwerfer aufnehmen. Die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht in Form eines asymmetrischen „C“ hieven den Renault Clio dabei auf den Stand der Technik – mal vom Matrix-LED und Laser-Licht abgesehen. Aber wir sprechen hier auch von einem Kleinwagen. Neben der neu gestalteten Heckschürze bietet das Facelift vier neue Lackierungen: Intense-Rot, Titanium-Grau, Perlmutt-Weiß und Iron-Blau erweitern das Angebot.

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Ford Fiesta ST200 – High-End-Sportler

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Auch ein schöner Rücken kann entzücken – Ford Fiesta ST200

Was wurde nicht gemunkelt: Dem Fiesta sollen Beine gemacht werden! Ein RS ist im Anmarsch! Alles Quatsch. Gekommen ist ein Ford Fiesta ST200, der es allerdings in sich hat. Entwickelt wurde der Kleinwagen von der Ford-Performance-Abteilung – also den Jungs, die tatsächlich für die RS-Modelle zuständig sind – und leistet 200 PS. Was früher Sportwagen vorbehalten war, wuchten nun Kleinwagen auf die Kurbelwelle. Hier kommen ein paar Details, was sich gegenüber dem Ford Fiesta ST geändert hat.

40 Jahre gibt es den kleinen Kölner nun schon und fast genauso lange gehören sportliche Ableger zum Portfolio. So gilt der aktuelle Fiesta ST bereits als das Fahrerauto schlechthin in der Kleinwagen-Klasse. 182 PS aus einem 1.6 EcoBoost – das ist schon eine Ansage. Doch das reichte den Kölnern nicht, sodass sie die Rennsemmel noch einmal in die Performance-Schmiede schickten. Resultat: 10 Prozent mehr Leistung und 20 Prozent mehr Drehmoment. Macht in Zahlen 200 PS und 290 Nm. Im Overboost leistet die Krawallbüchse sogar 215 PS und 320 Nm, was sich natürlich auch in entsprechenden Fahrleistungen widerspiegelt. Den Standard-Sprint bringt der Ford Fiesta ST200 in 6,7 Sekunden hinter sich, der Zwischenspurt von 50 auf 100 km/h ist in 5,2 Sekunden erledigt und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h – nicht schlecht Herr Specht.

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Der siebte Zwerg – Mini Seven

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Die aktuelle Mini Generation ist ihren Urahnen mittlerweile längst entwachsen: Groß, knubbelig und sogar als Fünftürer lieferbar, zeigt sich der Anglo-Bayer wenig „mini“. Nun soll das erste Design-Modell, der Mini Seven, viel Premium-Charakter, einen individuellen Stil und exklusive Design-Elemente miteinander verknüpfen. Lieferbar ist der Mini Seven sowohl als Drei-, wie auch als 72mm längerer Fünftürer.

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Alles Gute zum 40 Geburtstag, Ford Fiesta!

Wie gestaltet man für gewöhnlich eine Rede zu einem Geburtstag? Meistens gibt man ein paar Zahlen zum Besten, also legen wir mal los: 16,7 Millionen, 40, 8.440 und 1.0. Damit könnt ihr nichts anfangen? Kein Problem, wir werfen einen Blick auf die Historie des Kleinwagen und klären auf, was die Werte zu bedeuten haben. Zunächst einmal: Happy Birthday, kleiner Flitzer!

Seinen 40. Geburtstag feiert der Kleinwagen mit 16,7 Millionen gebauten Exemplaren seit dem 11. Mai 1976. Doch anfangs wusst man noch gar nicht, wie Fords Projekt überhaupt heißen soll – „Bobcat“ galt als wahrscheinlicher Name. Doch gekommen ist der Kleinwagen als Fiesta und Bobcat hat sich als Name für alle Entwicklungen bei Ford eingebürgert. So zog Henry Ford II am 18. Dezember 1975 höchstpersönlich das Tuch vom Projekt und stellte es der Weltöffentlichkeit vor.

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2016 Mitsubishi Space Star Fahrbericht

2016 Mitsubishi Space Star Test Fahrbericht Kritik Review Meinung Kaufberatung

Zum Modelljahr 2016 wurde der Space Star runderneuert und präsentiert sich nun als 2016 Mitsubishi Space Star schicker und hochwertiger als zuvor. Weiterhin wird es die Ausstattungslinien BASIS, PLUS und TOP geben, die laut Mitsubishi deutlich aufgewertet wurden. Die Einführungsmodelle Intro Edition und Intro Edition+ werden im Zuge der Markteinführung zusätzlich aufgelegt.

Schauen wir uns zunächst die Äußerlichkeiten vom 2016 Mitsubishi Space Star an.

Außen wurden die Front überarbeitet, wozu die Konturen der Stoßfänger, größere Lufteinlässe, eine scharfkantigere Motorhaube und einiges an Chromzierrat gehören. Je nach Ausstattung fährt der Space Star mit Bi-Xenon-Scheinwerfern inklusive LED-Standlicht, neu designten Leichtmetallfelgen sowie eine Heckpartie mit waagerechten Reflektoren, LED-Rückleuchten und aerodynamischem Dachspoiler vor. Klar, der Mitsubishi SpaceStar ist kein komplett neues Fahrzeug, aber das Facelift steht ihm meiner Meinung nach ausgesprochen gut.

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Fahrbericht: 2016 Suzuki Swift Sport

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Ich hatte es ja bereits angekündigt, nach dem Erfahrungsbericht von einem Suzuki Swift Sport Besitzer kommt nun natürlich auch noch mein Fahrbericht zum 2016 Suzuki Swift Sport:

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2015 Opel Karl – Fahrbericht / Test / Meinung / Kritik!

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Autos mit Vornamen gab es schon immer, Alfa Giulia, die Giuletta, der Ferrari Dino, den Toyota Carina, die Lotos Elise, die Borgward Isabella, der VW Fridolin. Aber auch ganz aktuelle Bespiele gibt es, so z.B. die Renault Zoe, den Opel Adam und nun halt auch der Opel Karl. Karl, mit K geschrieben. Der Namensgeber war einer der Opel-Söhne, der hieß halt so. Tradition verpflichtet, der nächste Opel wird also bestimmt Fritz heißen.

Doch schauen wir uns nun mal den Opel Karl etwas genauer an. Den neuen Opel Karl kommt in drei verschiedenen Ausstattungslinien. Der Einstieg in die Welt des Opel Karl ist der Selection ab einem Preis von 9.500 Euro. Darüber positioniert ist der Opel Karl Edition (den es ab 10.650 Euro gibt) und das Beste bringt der Opel Karl Exklusiv mit sich. Der kostet mindestens 12.900 Euro. Was für einen Karl würde ich nehmen? Natürlich den mit der besten Ausstattung, den Opel Karl Exklusiv.

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