Der etwas andere Kia Soul Fahrbericht – Zuschauerfragen beantwortet!

Kia Soul Fahrbericht
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Höre ich den Begriff Soul, dann habe ich bis dato immer zunächst an Ray Charles, Aretha Franklin oder aber an James Brown gedacht. Soul-Musik also. Den Kia Soul sieht man nämlich nicht so häufig auf unseren Straßen. Müsste sich aber eigentlich ändern, denn es wurden in den ersten sechs Monaten 2017 bereits 37.415 KIA Fahrzeuge in Deutschland angemeldet und einige davon waren ein Soul, gute Gründe als für einen ausführlichen Kia Soul Fahrbericht, oder?

Einmal alles bitte! So ungefähr muss man sich diesen Kia Soul vorstellen. Seit langer Zeit bin ich nun mal wieder einen Kia gefahren, weiß auch gar nicht warum das so lange gedauert hat, denn eigentlich bauen die ganz gute Autos. Das wusste ich allerdings auch schon vor diesem Kia Soul Fahrbericht! Den ganzen Artikel lesen

Safety First! Seat Ibiza mit fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest

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Neues von Seat! Der neue Seat Ibiza darf nicht nur als vollwertiger Kleinwagen gelten, sondern auch als besonders sicherer. So hat sich der Spanier beim anspruchsvollen Euro NCAP Crashtest bewiesen und sein hohes Maß an Sicherheit auf die Probe gestellt. Fazit: Der Seat Ibiza, der auf der MQB-A0-Plattform aufbaut, konnte mit fünf Sternen im anerkannten Test nach Hause fahren und einen tollen Erfolg einheimsen. Schließlich stellen fünf Sterne die Höchstwertung dar. Aber damit ist er nicht allein: Die drei wichtigsten Modelle der Spanier, der Seat Ateca, der Seat Leon und der Seat Ibiza können allesamt jeweils fünf Sternen stolz auf der Brust tragen.

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Nissan Micra Einstiegsmotor – Klein aber oho?

34 Jahre ist es nun her, seit die Geschichte des Nissan Micra in Europa begann. Seit dem Jahr 1983 zogen die Generationen des Kleinwagens ins Land, sodass wir heute bereits bei Nummer fünf sind. Verglichen mit seinen beiden Vorgängern, ist der aktuelle Nissan Micra deutlich gewachsen und hat beim Design einen großen Sprung gemacht. Nun, nicht allzu lang nach seiner Einführung, stellen die Japaner den neuen Einstiegsmotor vor.

Social Micra Projekt: Nissan Micra zum Mitmachen

Social Media – ein Fluch und Segen zugleich. Zwar kann man sich mit seinen so genannten Freunden connecten – neudeutsch für verbinden. Doch wirklich nah kommt man sich dabei oftmals nicht. Von der Zeit, die man für Social Media aufbringt mal ganz zu schweigen. Nissan geht einen anderen Weg und „connected” sich ganz direkt mit seinen Freunden und macht aus Social Media den „Social Micra“. 500.000 Facebook-Nutzer aus ganz Europa hatten die Chance den neuen Nissan Micra zu personalisieren – und zwar live! Wir werfen einen Blick auf das weltweit erste Event dieser Art, bei dem der neue Kleinwagen ganz nach den Wünschen der Nutzer zusammengestellt wurde.

Toyota Yaris: Frischzellenkur für den Kleinen

Als Interessierter bzw. Autokäufer ist man es mittlerweile gewohnt – und Gewohnheiten lassen sich nun mal so schlecht ablegen. Die Rede ist vom Facelift. Das bekommt der Toyota Yaris pünktlich zum Genfer Automobilsalon 2017 spendiert und kündigt damit die zweite Lebenshälfte des japanischen Kleinwagens an. Über 900 Bauteile wollen die Ingenieure angefasst haben. Außen fällt das besonders am noch mehr akzentuierten X-Design an der Front auf. Zwar haben wir erst kürzlich über den Toyota Yaris berichtet, doch nun wollen wir einen Blick auf die genauen Details werfen.

Zwischen den Welten: Der neue Seat Ibiza

Seit der Seat Ibiza 1984 auf den Markt gekommen ist, hat er sich ganz schön gewandelt, der „Kleine“. Zunächst kantig und typisch für die 1980er Jahre, dann zwei Generationen lang rundlich bis er in seiner letzten Generation etwas mehr an Profil gewann. Das geht dem Spanier mit dem neuen Modell – also der fünften Generation – etwas ab. Dafür versucht er zum großen Bruder Seat Leon aufzuschließen und wirkt weniger verspielt als die vierte Generation. Aber die Entwickler und Designer werden schon wissen was sie tun, schließlich wollen sie an den Erfolg von über 600.000 verkauften Einheiten allein in Deutschland anknüpfen.

Toyota Yaris: Nichts Genaues weiß man nicht

Ob das Heck mit dem Facelift schöner wurde, ist Geschmackssache
Ob das Heck mit dem Facelift schöner wurde, ist Geschmackssache

Die CES ist vorbei, die NAIAS gerade noch präsent, da blicken wir bereits nach Genf. Hier startet im März die nächste wichtige Auto-Messe. Der neue, sportliche Toyota Yaris soll vorgestellt werden – wie erfrischend. Schließlich hat man lange nichts mehr von den Japanern gehört, was kleine sportliche Flitzer anbelangt. Und das Erscheinen des letzten Toyota Yaris VVT-i ist auch schon ein paar Tage her. Hybride und zuverlässige Alltagsmodelle kennzeichnen das Bild der Toyota Showrooms.

Zurückhalte-Taktik

Viel ist es nicht, was uns die Japaner zeigen. Es sind eher ein paar kleine Krümel, die wir zum Picken bekommen. Doch die Bilder des sportliche Toyota Yaris sind vielversprechend. Und wer sagt überhaupt, dass ein Hybrid nicht sportlich sein kann? Schließlich vertrauen drei der derzeit rasantesten Supersportler überhaupt auf die Kombination aus E-Motor und Verbrenner: Der Ferrari LaFerrari, der McLaren P1 und – mein Favorit – der Porsche 918. Konzentrieren wir uns aber lieber auf die etwas erschwinglicheren Modelle, wie das Top-Modell der Toyota Yaris Baureihe. Den ganzen Artikel lesen

Der neue Ford Fiesta – Was Ihr wollt

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Die optischen Änderungen sind vor allem am Heck zu erkennen

Oha, jetzt wird es literarisch. Keine Sorge, der Shakespeare Titel wird hier nicht ausgeführt, sondern ist wörtlich zu nehmen. Der Ford Fiesta ist nun schon über vierzig Jahre auf dem Markt und erfährt eine Höherpositionierung. Klar, schließlich darf ja seit kurzem der Ka+ den Brot-und-Butter-Anteil hieven. Dementsprechend höher wollen die Kölner den neuen Ford Fiesta ansiedeln. Da passt es ganz gut, dass der Kleinwagen in der achten Generation ausgereifter, erwachsener und weniger verspielt wirkt. Und – um auf den Titel zurück zu kommen – es ist wahrlich für jeden etwas dabei: Von nobel bis sportlich bedient der neue Fiesta jeden Wunsch. Wir blicken auf das für Mitte 2017 angekündigte Modell.

Facelift oder komplett neu ?

Ja, bei den ersten Fotos habe ich mich auch gefragt, ob der neue Ford Fiesta überhaupt richtig „neu“ ist oder ein Facelift bekommen hat. Ford spricht hier von der achten Generation, also einem gänzlich neuen Modell – aber das tat Volkswagen mit dem Golf VI seinerzeit auch. Also beiseite mit dieser Frage und zu den Fakten. Den ganzen Artikel lesen

Dacia Modelle mit neuem Gesicht

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Auch der Dacia Sandero Stepway bekommt eine kleine Auffrischung

Die Rumänen sind auf dem Vormarsch. Das merkt man daran, dass die Dacia Modelle aus dem täglichen Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken sind. Die Renault Tochter glänzt bislang vorwiegend mit ihrem Preis und konnte auf diesem Wege für Verbreitung sorgen. Man denke nur an Werbungen mit dem SUV Duster, der als Anti-Statussymbol ausgerufen wird. Doch das reicht der Renault Tochter nicht mehr, sodass nun ein großes Facelift für die Modelle Sandero, Sandero Stepway, Logan und den entsprechenden Kombi „MCV“ ansteht. Der rote Faden dabei: Bei allen zieht eine Art Familiengesicht ein.

Die Züge des neuen Frontdesigns der Dacia Modelle haben einen gemeinsamen Ursprung: Das SUV Dacia Duster. An ihn angelehnt zeigt sich ein Familiengesicht, das etwa durch neu gestaltete Frontscheinwerfer gestaltet wird: Sie sind nun in drei Segmente aufgeteilt. Hinzu gesellen sich wabenförmige Gitter im Grill sowie ein standesgemäßes LED Tagfahrlicht. Auf Xenon oder gar LED-Licht verzichten die Rumänen. Dafür bekommen die Dacia Modelle neue Schürzen spendiert: Vorn wie hinten sollen die Fahrzeuge nun kraftvoller und charakteristischer wirken – ein klassisches Facelift eben. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Micra: Kleinwagen in fünfter Generation

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Am Heck des neuen Nissan Micra zeigen sich charakterstarke Bumerang-Rückleuchten

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen uns die Japaner den neuen Nissan Micra. Die fünfte Generation des Kleinwagen-Klassikers nimmt Anleihen beim Nissan Sway – einem Kleinwagen-Konzept, das Anfang 2015 in Genf gezeigt wurde. Damit einher gehen Verbesserungen an der Aerodynamik und somit bessere Fahrleistungen – wohl auch dank der neuen Downsizing-Motoren. Insgesamt soll der Nissan Micra also effizienter, geräumig und sicherer geworden sein, als sein Vorgänger. Und damit der Kleinwagen auffällt, gibt es in ihn in vielen farbenfrohen Lackierungen – womit die Hauptzielgruppe ebenfalls geklärt sein dürfte.

Flach, breit, lang: Das sollen die Proportionen des neuen Kleinwagens aus Japan sein und sprechen damit eindeutig die Sprache der Dynamik. Auch, wenn der Nissan Micra gegenüber seinem Vorgänger wuchs. Damit das aber nicht weiter auffällt, ziert ihn eine Charakterlinie, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckt. An der Front findet zudem der markentypische V-Motion Kühlergrill Verwendung, der für eine entsprechende Familienzugehörigkeit sorgt. Hinten wirkt der Japaner angenehm eigenständig: Hier finden sich Bumerang-Rückleuchten und ein „schwebendes Dach“. Bekannt ist hingegen das Stilmittel des in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffs. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ, dafür sieht der dadurch hervorgerufene Coupé-Look attraktiv aus. Selbiges lässt sich vom Dachspoiler sagen, der als Verlängerung der Dachlinie integriert wurde. Den ganzen Artikel lesen

Renault Zoe R400 – Reichweitenupdate

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Ohne Elektro-Allüren: Der Renault Zoe ist ein attraktiver Kleinwagen

Das Wettrüsten geht weiter: War BMW so etwas wie der Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität, haben die anderen Hersteller stark nachgezogen und die Bayern mittlerweile überholt. Beispielsweise Opel: Der Ampera-E sollte zunächst mit einer Reichweite von 400 km auftrumpfen. Manche Stimmen lassen aber verlauten, dass die Rüsselsheimer dem neuen Modell gar 500 km abringen. Die Franzosen wollen sich natürlich nicht abhängen lassen und bringen den Renault Zoe R400 mit zum Autosalon nach Paris. Ausbeute: 400 km Reichweite. Nicht schlecht für einen veritablen Kleinwagen.

Klar will sich Renault nicht abhängen lassen, schließlich sind die Franzosen Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge. Damit das auch so bleibt, wurde die Reichweite gesteigert, sodass der Renault Zoe R400 nun sogar für lange Fahrten einsetzbar ist. Das ist mit der kleinen Version nicht ohne weiteres möglich. Wem das aber reich, kann sie weiterhin kaufen. Den ganzen Artikel lesen

Seat Mii by Cosmopolitan – Styleangriff

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Der Farbton nennt sich “Violetto”. Die Schuhe hat die Cosmopolitan vorgeschlagen.

Der Seat Mii by Cosmopolitan – für alle, die es bislang nicht wussten – gehört zum Dreiergespann von VW up! und Skoda Citigo. Das bedeutet im Detail, dass diese drei Derivate die gleiche technische Plattform bieten und im Endeffekt – mehr oder weniger – dasselbe Produkt darstellen. Dennoch gibt es Unterschiede. Der kleine Spanier etwa ist für diejenigen Interessant, die besonderen Wert auf den Style legen, während der Citigo entweder für die Sparer oder die sportlichen Interessenten gedacht ist. Passend also, dass nun der Seat Mii by Cosmopolitan auf den Markt kommt und die Mode-Begeisterte Klientel ansprechen will.

So wurde das Fahrzeug nicht nur von den Seat Designern, sondern auch von den Redakteuren und Lesern der Mode-Zeitschrift mitentworfen. Diese will den Lebensstil der Leserschaft mit zwei besonderen Farben ausdrücken: Zum einen „Violetto“ und zum anderen „Candy Weiß“. Die Außenspiegeln sind jeweils in Bismuth gehalten, das einem Champagner-Ton nahe kommt. Diese beiden Farbwelten sollen den Charakter, der meist weiblichen Kundschaft, darstellen. Dabei ist das Candy-Weiß eher von sanfter Natur, während Violetto elegant ist und mit seiner flip-flop Wirkung auffällt. Den ganzen Artikel lesen

Kia Rio: Mehr Details zum neuen Kleinen

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Mit über vier Metern Länge kann man kaum noch von “Klein”wagen sprechen

Na ja: So klein ist er ja nicht mehr, der Kia Rio. So misst der Kleinwagen mit 4,06 Metern Kompaktklasse-Format made in the 90s. Zudem gibt es 325 Liter Kofferraumvolumen, was manch arrivierter Premium-Hersteller ebenfalls in der Kompaktklasse anbietet. Und – man muss es leider betont sagen – ENDLICH bekommt der Rio einen modernen Downsizing-Motor mit Turbolader und 1.0 Litern Hubraum. Nicht zuletzt dadurch wollen die Koreaner die Agilität gesteigert haben, während der Komfort ebenfalls zugenommen haben soll.

Zwar war das Vorgängermodell noch lange nicht alt, doch der neue kann vieles besser – verspricht zumindest Kia. Und es klingt vielversprechend, was die Koreaner im Köcher haben. Allein der Umstand, dass der Vorgänger zwar mit 110 PS in der Papierform nicht untermotorisiert war, mit seinem zähen 1.4 Liter Sauger aber nicht gerade für Fahrspaß gesorgt hat, war eine Wachablöse wert. Den ganzen Artikel lesen

2017 Hyundai i10 – Pariser Autosalon 2016 Highlights

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Eine Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden: Nachdem von der ersten Generation über 101.000 Fahrzeuge zugelassen wurden und die zweite Generation bis Juli 2016 schon 52.800 mal verkauft wurde, soll nun die Neuauflage des Kleinwagens auf dem Pariser Autosalon seine Premiere feiern. 2017 Hyundai i10: Neben dem Design wurden auch die Konnektivität und die aktive Sicherheit verbessert.

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Kia Rio – Mit Premiumanspruch nach Paris

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Die Heckpartie des Kia Rio erinnert ein wenig an deutsche Premium-Derivate der Kompaktklasse

Die vierte Generation des Kia Rio steht in den Startlöchern und feiert ihre Premiere auf dem Autosalon in Paris, der seine Pforten für das Publikum vom 1. bis 16. Oktober öffnet. Hier kann man dann das markante Gesicht und die selbstbewusste Gestaltung des koreanischen Kleinwagens begutachten, der richtig erwachsen geworden scheint. Entwickelt wurde das Design in Frankfurt, Kalifornien und im Hauptdesigncenter in Südkorea. Manch einer wird etwas enttäuscht von der vierten Generation sein und das Design wenig mutig finden. Aber die Koreaner waren hier sehr vorsichtig, schließlich ist der Kia Rio das meistverkauftes Modell. Allein 2015 wurden 437.000 Einheiten produziert – da möchte man nur ungern Einbußen in Kauf nehmen.

Dennoch ist der neue Kia Rio sofort als Kia zu erkennen, und präsentiert den typischen Frontgrill mit der sogenannten Tigernase. Hinzu gesellen sich neue Scheinwerfereinheiten mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie U-förmige Projektionsscheinwerfer, die eine charakteristische Lichtsignatur mitbringen. Durch die neue Gestaltung der Front wirkt der Rio stattlich und steht souverän auf der Straße. Für ein geschärftes Profil trägt die Verlängerung der Motorhaube ebenso bei, wie der gewachsene Radstand um zehn Millimeter. Die C-Säule und Heckscheibe stehen in einer aufrechten Position und ergeben zusammen mit dem kürzeren Hecküberhang sowie dem pfeilförmigen Muster der Rückleuchten einen kraftvollen Abgang. Den ganzen Artikel lesen

Fahren und Fahren lassen: Verkehr im Ausland

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Die Basis für den Renault Symbol Mietwagen: Der alte Renault Clio

Der Urlaub ist vorbei und die Energiereserven wieder aufgeladen. Doch auch im Urlaub lässt mich das Thema Auto nicht los: Der Blick geht natürlich auch beim  Verkehr im Ausland immer auf die Straße und schaut, was sich so auf dem Weg tummelt. In diesem Jahr war es die Türkei – ja ja, jetzt werden manche aufschreien, wie man aktuell nur in dieses Land fahren kann. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um Autos. Um das Fahren. Und um das Verhalten im Straßenverkehr. Denn wie so häufig gilt: Andere Länder, andere Sitten.

Die Türkei ist ein Land, in dem es heiß ist – das ist nicht neu. Und so verwundert es auch nicht, dass das Gros der Fahrzeuge mit weißem Lack überzogen ist. Klar, schließlich ziehen dunkle Farben besonders die Sonne an und lassen die Innenräume stärker heiß werden, als bei hellen Autos. So zumindest die Mär. Dass an diesem Punkt nicht viel dran ist, wurde schon mehrfach gezeigt. Und so liegt es auch nicht unbedingt am Klima, dass in der Türkei viele weiße Fahrzeuge unterwegs sind. Den ganzen Artikel lesen

Citroen DS3 Connected Chic – Premium-Franzose

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Individueller Look mit orangen Elementen: Der Citroen DS3 im Renn-Trimm mit 208 PS.

Die DS-Baureihe von Citroen ist so etwas, wie die Premium-Auskopplung der „gewöhnlichen“ Citroen-Fahrzeuge. Ganz eins, in welche Richtung es so wirklich geht, sind sich die Franzosen aber nicht – besonders beim Citroen DS 3. Der Kleinwagen will zum einen chic und adrett, gleichzeitig aber auch sportlich sein. Schließlich gibt es den Franzosen auch mit 208 PS und einem Sport-Outfit. Das limitierte Sondermodell, der Citroen DS3 Connected Chic, will aber eher auf den eleganten Zug aufspringen.

Eigentlich war es ganz einfach: Citroen C1, C3, C4, C5, C6, C8, Ende. Von Kleinstwagen bis zur gehobenen Mittelklasse war alles dabei. Und dann führten die Franzosen die DS-Reihe ein und verwirrten die Kunden. Zunächst, muss man dazu sagen. Denn die Entscheidung für Modelle, die einen Premium-Touch und typisch französische Noblesse ausstrahlen, ging auf. Besonders der DS3 – als Pendant zum C3 – fand in Deutschland nicht eben wenige Freunde. Das liegt auch daran, dass man den charmanten Kleinwagen fast bis ins kleinste Details individualisieren kann. Lacke, Dachfarben, Felge und deren entsprechende Farben, Innenraum-Trimms – alles lässt sich an den persönlichen Geschmack anpassen. Egal ob sportlich oder chic. Den ganzen Artikel lesen

Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: “Maschendahtzaun makes me feel alright!”

Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig. Den ganzen Artikel lesen

2016 Toyota Aygo Fahrbericht | Test | Probefahrt

2016 Toyota Aygo Fahrbericht - Meinung - Kritik - Erfahrung

Hah! Ein 2016 Toyota Aygo X-Wave Fahrbericht und es ist gar kein Pressefahrzeug? Stimmt! Den Aygo hier hat sich mein Vater gekauft und ich hatte daher die Gelegenheit, meine eigenen Vorurteile auszumerzen, indem ich den Japaner mal probefahre.

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Anker lichten mit dem Fiat 500 Riva

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La dolce Vita: Das Verdeck herunter lassen und die Sonne genießen

Ein Riva-Boot: Das ist wohl der Inbegriff von Stil und italienischer Noblesse. Es gibt nur weniges, das so sehr nach einer gut gefüllten Brieftasche schreit, dabei aber gleichzeitig so unaufgeregt und unauffällig ist, wie eben diese Boote. Diesen Stil greift nun auch der kleinste Italiener, der Fiat 500, auf und kommt zum 50. Geburtstag des Modells als Sonderedition „Riva“. Es ist kein Zufall, dass der Kleinstwagen recht genau die Ader des italienischen Bootsbauers trifft, schließlich kooperieren Fiat und Riva bei dieser Sonderserie.

„Sera Blau“ nennt sich der äußerst attraktive Farbton, in den der Fiat 500 Riva gehüllt ist. Damit passt er hervorragend zu den gleichnamigen Booten aus Italien, die ebenfalls das dunkle Farbspektrum bevorzugen. Doch anders als jene, ist der Kleinstwagen für die Straße gedacht und nicht für den Wasserweg. Dafür hat Fiat dem kleinen Frauenschwarm 16-Zoll-Leichmetallräder im 20-Speichen-Design spendiert, die ihm bestens stehen. Den ganzen Artikel lesen