I BIMS! Die neue Mercedes-Benz A-Klasse W177! [Video]

2018 Mercedes-Benz A-Klasse W177
2018 Mercedes-Benz A-Klasse W177
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Heute gibt es die ersten Fakten zur neuen Mercedes-Benz A-Klasse W177, welche im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Da bei dem Event von “Wörtern des Jahres” gesprochen wurde (1998 war es Reformstau und nicht Elchtest, Elchtest belegte nur den 5. Platz) hab ich mich für das Jugendwort 2017 entschlossen: “I BIMS” – die neue A-Klasse.
Die A-Klasse ist der Jungbrunnen der Schwaben!

Die aktuelle A-Klasse wurde im Jahre 2012 auf dem 82. Genfer Auto-Salon vorgestellt. Die Markteinführung erfolgte in Europa am 15. September 2012, die erste Modellpflege – auch Mopf genannt – im Jahre 2015 und nun stehen wir in Stuttgart und blicken auf den Nachfolger, besser gesagt ins Interieur. Den ganzen Artikel lesen

Der etwas andere Kia Soul Fahrbericht – Zuschauerfragen beantwortet!

Kia Soul Fahrbericht
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Höre ich den Begriff Soul, dann habe ich bis dato immer zunächst an Ray Charles, Aretha Franklin oder aber an James Brown gedacht. Soul-Musik also. Den Kia Soul sieht man nämlich nicht so häufig auf unseren Straßen. Müsste sich aber eigentlich ändern, denn es wurden in den ersten sechs Monaten 2017 bereits 37.415 KIA Fahrzeuge in Deutschland angemeldet und einige davon waren ein Soul, gute Gründe als für einen ausführlichen Kia Soul Fahrbericht, oder?

Einmal alles bitte! So ungefähr muss man sich diesen Kia Soul vorstellen. Seit langer Zeit bin ich nun mal wieder einen Kia gefahren, weiß auch gar nicht warum das so lange gedauert hat, denn eigentlich bauen die ganz gute Autos. Das wusste ich allerdings auch schon vor diesem Kia Soul Fahrbericht! Den ganzen Artikel lesen

Nissan Leaf: Neuling ohne Extravaganzen

Der neue Nissan Leaf wirkt nun herkömmlicher, gewinnt damit aber dazu

Wer bin ich? Die Sendung, die vor Jahrzehnten ein Kassenschlager im deutschen Fernsehen war, könnte mit ihrem Titel perfekt zum neuen Nissan Leaf passen. Wüsste man es nicht besser, könnte man denken, dass es sich beim neuen Modell der Japaner um den Nachfolger des Nissan Pulsar handelt. Aber falsch gedacht: Der Nissan Leaf II ist nach wie vor ein reiner Stromer, der nun aber im etwas herkömmlicheren Look daherkommt. Fehlvermutung Nummer zwei: Der Neuling könnte auf der IAA in Frankfurt vorgestellt werden. Aber die Japaner verzichten vollkommen auf einen teuren Messeauftritt. Vergeuden wir also nicht die Zeit mit der Abstinenz Nissans auf der IAA, sondern schauen uns den Nissan Leaf II etwas genauer an.

Optik: Alles neu macht Nummer Zwei

Wie bereits erwähnt, gibt sich der neue Nissan Leaf deutlich ziviler, als sein direkter Vorgänger. Er wirkt mehr wie ein Kompakter, verliert aber nicht die Optik eines E-Fahrzeugs aus den Augen. So erkennt man, wenn man genau hinsieht, dass die Karosserie auf einen guten Luftwiderstand ausgerichtet ist. Parallelen zum Vorgänger sucht man trotzdem Vergebens. Den ganzen Artikel lesen

Audi RS3 – Facelift mit Auswirkungen

Der Termin stand schon länger fest und ich hatte mich riesig auf ihn gefreut: Es sollte zum Audi RS3 in den Oman gehen – WOW! Ein 400 PS Kraftpaket, das nun auch in Form der Audi A3 Limousine bereitsteht, über den typischen Allradantrieb „quattro“ verfügt und mit dem Facelift um einiges fahrdynamischer geworden sein soll. Sogar ähnlich dynamisch, wie der Audi TT RS, der im Vergleich zum Vorgänger einen Quantensprung hingelegt hat. Doch es kam anders.

Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Toyota Prius PHEV – Fahrbericht | Test | Fotos

Jeremy Clarkson ist bekennender Toyota Prius-Feind – aber der Brite ist ohnehin eher kontrovers zu betrachten. Nicht von ungefähr kam sein Rauswurf aus der erfolgreichsten Auto-Serie der Welt – Top Gear. Während der Brite aneckt, vermeidet der Japaner dies, wo er nur kann. Der neue Toyota Prius wirkt optisch zwar immer noch außergewöhnlich, beim Fahren ist er aber ein sehr kultivierter Geselle. Zumindest in den meisten Verkehrssituationen. Wir sind den neuen Toyota Prius PHEV – also den Plug-In Hybriden – mit gewachsener elektrischer Reichweite gefahren.

2017 Seat Toledo Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Seit seiner Premiere im Jahr 2012 fährt der aktuelle Seat Toledo durch unsere Straßen, jedoch deutlich seltener als andere Modelle des spanischen Herstellers mit den deutschen Wurzeln. Woran mag das wohl liegen? Mögen wir Deutsche keine Limousinen? Ist die Limousine einfach zu unbekannt? Er ist eigentlich gar keine Limousine, er ist ein Fließheck! Ich möchte gleich vorweg nehmen, dass ich den Toledo klasse finde, was unterschiedliche Gründe hat. Was mir besonders gut gefällt, was ich kritisieren möchte steht im nun folgenden Seat Toledo Fahrbericht!

Basierend auf dem Skoda Rapid ist der Seat Toledo ein klassisches Fließheck, mit ein paar zusätzlichen scharfen Kanten, gefällt mir persönlich wirklich gut. Wir sind ihn in der FR-Line gefahren, die ihn durch das FR-Line Logo im Kühlergrill, die Voll-LED-Scheinwerfern, die 17″ Alu-Felgen, die hinten getönten Scheiben und die LED-Rückleuchten schon wesentlich sportlicher wirken lässt. Den ganzen Artikel lesen

2017 VW Beetle Dune Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Volkswagen zeigte im vergangenen Jahr auf der Autoshow in Los Angeles den VW Beetle Dune, eine Sonderediton, die auf Crossover macht und sicherlich an den legendären Buggy erinnern soll. Den VW Buggy bin ich noch nie gefahren, aber mit dem VW Beetle Dune bin ich ein paar Tage in Bielefeld unterwegs gewesen. Wie er sich fährt erfahrt ihr in diesen VW Beetle Dune Fahrbericht:

Die Optik des Beetles gefällt mit wirklich gut. Von vorne wirkt er durch die geänderte Stoßstange mit den größeren Lufteinlässen bulliger, die Radhausverbreiterungen symbolisieren eine gewisse Geländegängigkeit, so wie man es auch bei den aktuellen SUVs kennt. Hinten finden sich neben den neuen LED-Rückleuchten ein großer Heckspoiler und eine neu gestaltete Stoßstange. In den Radhäusern drehen sich in beim VW Beetle Dune 18-Zoll Leichtmetallfelgen. Den ganzen Artikel lesen

Ford Focus ST TDCI | Fahrbericht | Test | Fotos

Der Ford Focus ST TDCI lockt die Blicke auf sich – vor allem im knalligen Sunset-Gelb Metallic, in dem der Kompakte vorgefahren kam. An jeder Straßenecke schauten die Passanten, an jeder Ampel wollte es ein Halbstarker wissen. Das kann zwar nervig sein, doch zeigt es klar den sportlichen Anspruch von Ford, den man mit Krachern wie dem Ford Focus RS in die Köpfe der Leute eingebrannt hat. Hat der Focus ST mit seinem 2.0 Liter Diesel und 185 PS auch das Zeug zur Legende?

2017 Skoda Octavia Combi Fahrbericht – Review – Facelift mit Wiedererkennungswert

Der Octavia ist tot, lang lebe der… und schon wieder so eine Floskel. Alles neu macht der… nein, das muss auch nicht sein. Also ganz nüchtern: Der Skoda Octavia hat ein Facelift erfahren. Und das erkennt man auf den ersten Blick. Geben sich andere Hersteller mit vorsichtigen Retuschen zufrieden, die fast nur geschulte Augen erkennen, bleiben am neu gestalteten Design des Tschechen keine Zweifel. Am Heck muss man hingegen zwei Mal hinschauen. Und genau das haben wir gemacht – allerdings nicht nur am Heck, sondern rundum. Fahrbericht des neuen Skoda Octavia Combi.

Seat Leon Cupra Facelift: Starker Kampfstier

Gerade haben die Spanier das Facelift ihres Kompaktmodells vorgestellt, da zieht der Seat Leon Cupra natürlich nach. Das sportliche Top-Modell der Baureihe verzeichnet nicht nur eine kleine Leistungssteigerung um 10 PS, sondern ist mit seinen nun 300 Pferdestärken gleichzeitig das stärkste Serienmodell der Firmengeschichte. Und eine weitere Premiere gibt es: Der Seat Leon Cupra ist zum ersten Mal mit Allradantrieb erhältlich. Das gilt zwar nur für den Kombi Leon Cupra ST, dürfte aber auch bei Interessenten des Coupés SC und des Fünftürers Begehrlichkeiten wecken.

Mercedes-Benz Design: Vorbei mit Sicke!

Schön kantig, mit vielen Linien und Sicken! In Zukunft soll man das nicht mehr über die Modelle der Stuttgarter sagen können, denn Gorden Wagener – seines Zeichens Chief Design Officer und verantwortlich für das Mercedes-Benz Design –  will bei den Karosserien der neuen Modelle darauf verzichten. Erste Hinweise auf die Ausrichtung zeigt uns ein Modell einer Kompakt-Limousine, die Lust auf mehr macht.

NAIAS 2017: Beflügelt – Der Subaru WRX STI

Nur echt mit Spoiler: Die Formensprache des Subaru WRX STI ist klassisch
Nur echt mit Spoiler: Die Formensprache des Subaru WRX STI ist klassisch

Auf der NAIAS in Detroit geht es dieses Jahr etwas ruhiger zu. OK: Mercedes stellt die Modellpflege des AMG GT und des GLA vor, Audi kommt mit drei Modellen und VW gibt auch Gas, aber sonst gibt es wenig große Neuigkeiten. Gut für die Japaner einer Marke, die seit jeher großen Wert auf Allradantrieb und Sportlichkeit legt. Der Subaru WRX STI erhält auch ein Facelift und auf dessen Details wollen wir genauer blicken.

Optisch gibt sich das Facelift zunächst zurückhaltend – sofern man das vom etwas martialischen Auftritt des Subaru WRX STI überhaupt sagen kann. Neu ist der geschärfte Kühlergrill, der zusammen mit dem unteren Lufteinlass angepasst wurde, um noch aggressiver zu wirken. Zudem spendierten die Japaner ihrem Traditionssportler neue Voll-LED-Scheinwerfer, die nun über Kurvenlicht verfügen. Geblieben sind natürlich die berühmte Lufthutze auf der Motorhaube und die ausladende Pommes-Theke auf dem Kofferraumdeckel – Tradition verpflichtet. Den ganzen Artikel lesen

Aufbruch in ein neues Zeitalter – VW Golf 3 Kaufberatung

1991: Die Mauer war gerade gefallen, ein Land begann zusammenzuwachsen und die 90er Jahre nahmen gerade richtig Fahrt auf. Weite Hosen, bunte T-Shirts und vor allem keine 80er Jahre Eckigkeit. Und genau hier traf der Golf III den Zahn der Zeit. Er wirkte weit entfernt vom kastigen Golf II, war aber immer noch als solcher zu erkennen. Und obendrein bot sein neues Belchkleid eine ausgefeilte Aerodynamik mit einem cW-Wert von 0,30. Außerdem machte der Golf III bei der Sicherheitsausstattung große Sprünge und war der erste Golf mit Frontairbags. Über 4,83 Millionen Exemplare konnten die Wolfsburger von der dritten Generation absetzen. Wir schauen uns in unserer VW Golf 3 Kaufberatung den Bestseller genauer an.

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LA Motor Show: mini Modelloffensive

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Nachhaltig: Den neuen Countryman wird es auch als Plug-In Hybrid geben

Bald geht es los: Die LA Motorshow startet! Vom 18. bis zu 27. November öffnen die Tore der letzten großen Automobilmesse des Jahres. Hier dürfen die Briten mit  bayerischem Hintergrund natürlich nicht fehlen und präsentieren die mini Modelloffensive. Geprägt sich sie von einem Generationswechsel im Modellprogramm, einem Vorstoß in das Premium-Kompaktsegment und einer Weltpremiere: Dem neuen mini Countryman. Er will ein deutliches Plus an Platzangebot, Fahrspaß und innovativen Ausstattungen bieten. Neu außerdem: Der Countryman ist der erste mini mit Plug-In Hybrid. Wir schauen schon mal auf den roten Teppich in LAs Messehallen.

Mini Countryman – bis zu 40 km rein elektrisch

Teil eins der mini Modelloffensive ist ganz klar der neue Countryman – ein gewachsenes Multitalent. Es ist das erste Premium-Kompaktmodell der Briten und glänzt gleich mit einer weiteren Premiere : Einem umweltfreundlichen Plug-In Hybrid-Antrieb. Damit soll man rund 40 km rein elektrisch vorankommen. Diesel sind für die USA nicht vorgesehen – welch Wunder. Dafür aber ein weiterer Benziner, der dank TwinPower Turbo für dynamische Fahrleistungen sorgen soll. Wofür auch immer man das in den USA braucht… Den ganzen Artikel lesen

VW Golf 2 Kaufberatung | Geschichte | Schwachstellen | typische Mängel

Volkswagen Golf ? zweite Generation
Ein typischer Golf, das weiß jedes Kind

Der Golf 2, vielen von uns aus der Jugend bekannt. Und er ist – so, wie jedes Wolfsburger Kompaktklasse-Modell  – ein typischer, klassischer Golf. Kein Wunder, führt er schließlich die Golf-Identität der ersten Generation fort und machte damit einen weiteren Schritt zum Welterfolg. Durch diese Weiterführung der Design-Identität schaffte es die zweite Generation schließlich auch in allen Gesellschaftsschichten Bestseller zu werden: Vom Handwerker bis zum Professor, von der Verkäuferin bis zum Konzernchef – sie alle passen in den klassenlosen Golf. Das hat sich auch in der siebten Generation nicht geändert, angesichts derer wir alle Generationen im Detail zeigen. Weiter geht es mit Nummer Zwei! Unsere VW Golf 2 Kaufberatung!

Eine Klassengesellschaft gibt es im Golf II nicht

Der Golf: er lässt keine Rückschlüsse auf das Bankkonto zu, sondern ist einfach ein klassenloses Auto. Und das ist auch heute noch so. Grund dafür ist zum einen sein zeitloses Design und zum anderen die wohl wichtigste Entscheidung der End-Siebziger: Die Design-Identität der ersten Generation  auch beim Golf II beizubehalten und weiterzuentwickeln. Und daraus wuchs nach und nach das „Phänomen Golf“, das heutzutage das Spiegelbild der Marke darstellt. Den ganzen Artikel lesen

VW Golf I Kaufberatung – Beginn der Erfolgsgeschichte

Volkswagen Golf - erste Generation
So gut, wie dieser Golf I sehen nur wenige Fahrzeuge in den KFZ-Börsen aus

Wir hatten euch bei Facebook und auf unserem YouTube Channel gefragt ob ihr auch Lust auf Youngtimer / Oldtimer hat. Die Antwort war fast einstimmig: “Ja!” und aus dem Grund starten wir nun auch direkt mit einer Ikone, dem VW Golf I!

Wir schreiben das Jahr 1970: Volkswagen steckt in der Krise. Alles oder nichts heißt es, als man den jungen Giorgetto Giugiaro vom Design-Büro Italdesign nach Wolfsburg beruft. Ein gewagtes Spiel, doch es geht auf: Der Italiener landet den Wurf seines Lebens und entwirft den VW Golf I. Das Fahrzeug, das heute als das meistverkauften Auto überhaupt gilt; das Fahrzeug, das einer ganzen Klasse seinen Namen gegeben hat; das Fahrzeug, das auch heute noch in allen Gesellschaftsschichten vertreten ist und weder Aufsehen noch Neid erregt. Ein echter Allrounder. Das Auto. Wir schauen uns die Geschichte des Klassengründers genauer an und zeigen, worauf man beim Kauf achten sollte. Den ganzen Artikel lesen

Moderates Update: Das Seat Leon Facelift

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Klassisches Facelift: Neue Farben für das Exterieur

Das Facelift des Golf 7 steht an – zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Golf. Doch noch bevor die Wolfsburger den Klassenprimus zur Verjüngungskur schicken, kommen ihnen die Spanier mit dem Seat Leon zuvor. Äußerlich gibt sich das Facelift zurückhaltend, wenn man aber genau hinsieht, entdeckt man hier und dort eine etwas straffer gesetzte Linie. Warum auch nicht, schließlich ist der Seat Leon bereits im vierten Verkaufsjahr. Aber bietet das Facelift lediglich die typischen Design-Retuschen an Schwellern und Schürzen oder ist es tiefgreifender?

Jeder zweite verkaufte Seat ist ein Leon. Die Spanier hätten also keinen Anlass gehabt, das Erfolgsmodell zu liften. Doch die Retuschen am Leon Facelift fielen so gering aus, dass man schon zweimal hinsehen muss, um die Modellpflege als solche zu erkennen. Keine schlechte Idee, schließlich hält man die Vor-Facelift-Version damit weiterhin attraktiv und das Gebrauchtwagen-Preisniveau hoch. Gleichzeitig aktualisiert man das neue Modell und hebt die Preise moderat an. 300 bis 500 Euro kommen zu den jeweiligen Grundpreisen hinzu, und verändern damit wenig am guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieses ist – neben dem attraktiven Design – eines der Hauptargumente des Spaniers. Den ganzen Artikel lesen

Honda Civic Type R – Schon wieder neu?

Beflügelt: Typischer Spoiler am Heck des Honda Civic Type R
Beflügelt: Typischer Spoiler am Heck des Honda Civic Type R

Es ist nicht allzu lange her, da zeigten die Japaner den Honda Civic Type R auf dem Genfer Automobilsalon – wir sprechen hier vom März 2015. Nun, knapp eineinhalb Jahre später, zeigen die Japaner den Nachfolger. Die Rede ist dabei aber nicht von einem Facelift, sondern von einem gänzlich neuen Modell. Auf dem aktuellen Pariser Automobilsalon zeigt der Kompakt-Sportler die neue Designausrichtung. Wer sich an den Prototypen des Vorgängermodells erinnert, wird wissen, wie nah er an der tatsächlichen Serie war. Schaut man sich die Fotos des neuen Prototypen an, wird man erkennen, dass dieser ebenfalls nicht weit von der Serie entfernt zu sein scheint. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Details.

Was unter der Haube des Kompaktsportlers vorgehen wird, verrät uns Honda noch nicht. Aber vom Äußeren kann man schon klar deuten, dass es der neue Honda Civic Type R faustdick unter der Haube haben wird. Seine offizielle Vorstellung feiert der Japaner dann in der zweiten Hälfte 2017. Spannend, schließlich ist das aktuelle Modell erst zum Ende des letzten Jahres auf den Markt gekommen und auf unseren Straßen kein häufiger Gast. Mit dem Release des Neuen verkürzen die Japaner die Halbwärtszeit also kräftig. Den ganzen Artikel lesen

Käfer im Tiefflug: VW Beetle LSR

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Nicht nur Tuning-Freunde werden die Tiefe des VW Beetle LSR mögen

328 km/h: Ein Wert, der nach einem waschechten Sportwagen klingt. Nach einem Porsche. Mit Turbo und extra viel Scharf! Oder nach einem aktuellen Boliden aus Maranello, Sant´Agata Bolognese oder Woking (McLaren). Nein hier geht es aber nicht um einen dieser Boliden, sondern um einen Wolfsburger. Schon klar: Das ist ein Bugatti, der gerade im dritten Gang cruist. Doch weit gefehlt: Was hier über den großen Salzsee von Bonneville in Utah angeschossen kommt, ist ein VW Beetle LSR mit 550 PS. Rekord!

Der Beetle hat bislang immer einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen: Die erste Generation, noch auf Golf IV Basis, hatte es nie so recht mit dem Sportsgeist. Zwar gab es Varianten mit VR-6-Motor und böser Optik – den Beetle RSi – doch ein High End Sportler war er nie. Auch der aktuelle Käfer ist kein hartgesottener Sportler. Im Optimalfall treibt ihn ein 2.0 Liter Turbomotor an, der aus dem Golf GTI stammt. Schon nicht schlecht – aber weit weg von der High-Speed-Elite. Den ganzen Artikel lesen