Facelift: Der BMW 2er Active Tourer ändert sich kaum

Das Facelift gibt sich nur äußerst subtil zu erkennen. Am Heck etwa an einer neuen Schürze

Ein Facelift? Wirklich? Ja, man muss schon zwei Mal hinsehen, um zu erkennen, dass sich am BMW 2er Active Tourer etwas getan hat. Wirklich nötig hat das der untypischste BMW, den es wohl je gab, auch nicht gehabt. Die Technik stand hier mehr im Mittelpunkt, als optische Anpassungen am Kompaktvan. Schauen wir uns also einmal an, was die Münchner dem BMW 2er Active Tourer mit auf den Weg gegeben haben, um fit in die zweite Halbzeit zu gehen.

Was bisher geschah

2014 war es, als BMW den 2er Active Tourer vom Stapel lies. Und es war angenehm, dass die Bayern ihr Portfolio nach unten erweitert haben, anstatt das x-te SUV zu präsentieren. Doch wie viel BMW steckt wirklich im Van? Frontantrieb, Dreizylindermotoren und dann auch noch diese Karosserieform, die einfach das komplette Gegenteil von Sportlichkeit suggeriert. Das störte die Kunden ganz und gar nicht, schließlich verkauften die Münchner seit Marktstart über 380.000 Exemplare des Kompaktvans. Den ganzen Artikel lesen

Toyota Prius Plus – Vorsichtig optimiert

Harmonischer und ruhiger soll er nun sein, der Toyota Prius Plus. Der Kompaktvan kombiniert, als einziger überhaupt, das Konzept von bis zu sieben Sitzplätzen mit einem Hybridantrieb. Doch hier gab es Raum für Verbesserungen, wenn auch nur winzig-kleine, wie etwa beim Infotainment. Was genau die Japaner verändert haben, beleuchten wir detaillierter.

Neu soll vor allen Dingen das Fahrgefühl beim optimierten Toyota Prius Plus sein. So passten die Entwickler beispielsweise die Verbindung aus Gaspedalstellung und Beschleunigung an, sodass der Kompaktvan nun feiner ansprechen und entspannter wirken soll. Dabei bleiben die Beschleunigungswerte gleich, die Motordrehzahl sank jedoch um 1.000 Umdrehungen in der Minute. Das wurde durch eine höhere Unterstützung des Elektroantriebs für den 1.8 Liter Benzinmotor des Toyota Prius Plus erreicht. Für weitere Entspannung schraubten die Ingenieure zudem am Geräuschkomfort. Für leisere Töne sollen nun neu gedämmte Türrahmen, eine besser isolierte Armaturentafel sowie eine dahingehend optimierte Fahrzeugplattform sorgen. Zudem installierten die Japaner eine zusätzliche Schallisolierung im Motorraum. Den ganzen Artikel lesen