Mercedes-AMG GT R in seinem natürlichen Umfeld: Auf dem Bilster Berg!

Gnadenlos wird der natürliche Lebensraum der reinrassigen Sportwagen ausgemerzt, dabei braucht ein Sportwagen mehr als mal etwas Gerade-Auslauf auf der Autobahn und flotte Kurven auf dem Land. Er braucht sein Revier. Die Rennstrecke. Der Ort wo Fahrer und Fahrzeug zu einer Einheit verschmelzen, wo man ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden an die Grenzen vom Fahrer-Fahrzeug-Duo vorstoßen kann. Nur auf einer Rennstrecke, da fühlt sich so ein Sportwagen so richtig wohl und ich hatte heute das Glück, einen ganz besonderen Sportwagen auf einer ganz besonderen Rennstrecke ablichten zu können.

Mercedes-AMG GT R
Mercedes-AMG GT R

Klar, ihr habt es schon gesehen. Der von mir geliebte Bilster Berg, darauf der nicht minder attraktive Mercedes-AMG GT R! Das Biest der grünen Hölle zu Gast dort wo die Umwelt noch in Ordnung ist. Fährt man zum Bilster Berg nach Bad Driburg, dann hat man das Gefühl man würde durch das Drehset der Teletubbies fahren. Grün, hügelig und ideal für eine Renn- und Teststrecke, die so perfekt ist, dass man sie durchaus als Rennstrecke mit Golfclub-Charakter bezeichnen kann.

Mercedes-AMG GT R in der Mausefalle - Bilster Berg
Mercedes-AMG GT R in der Mausefalle – Bilster Berg

Kein Wunder also, dass viele Hersteller die Strecke nutzen um dort Presseveranstaltungen durchzuführen, oder? Der Mercedes-AMG GT R – mein Highlight der GT Familie! Auf dem Bilster Berg ist er in seinem natürlichen Umfeld, dort wird er artgerecht gehalten, dort wird er zum Raubtier, will jagen und die Beute erlegen. In dem 4.0 Liter V8 Biturbo-Motor verstecken sich 585 kleine, reinrassige, Sportpferde. Die muss man nicht lange bitten, gibt der Fahrer den Befehl, dann stehen zwischen 1.900 und 5.500 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung. Motor vorne, der Antrieb über die Hinterachse, dazwischen ein atemberaubendes Design, Platz für zwei Personen, zur Not auch noch für eine Golftasche und wenn der Fahrer es eilig hat, dann geht es innerhalb von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ja, der ist schon Flott, daher kenne ich natürlich auch das Lieblings-Verkehrszeichen der Sportwagen-Fahrer:

Mercedes-AMG GT R - No Limits!
Mercedes-AMG GT R – No Limits!

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 318 Stundenkilometern. Bei der Geschwindigkeit heben selbst große Flugzeuge schon ab. Damit das nicht passiert, gibt es ein Leitwerk, dass den Mercedes-AMG GT R nicht abheben lässt sondern ordentlich auf den Asphalt presst.

Mercedes-AMG GT R - Der Spoiler macht Sinn!
Mercedes-AMG GT R – Der Spoiler macht Sinn!

Als kleiner Junge, hätte ich meine Nase ans Schaufenster gepresst. Als großer Junge erfreue ich mich solche Fahrzeuge, im natürlichen Umfeld, zu erleben. Fahrzeuge dieser Gattung muss man auch eigentlich nicht bewerten, die schweben über allen Dingen. Das einzige was ich kritisieren muss, ist die Tatsache, dass ich selbst nicht in der Lage war bis dato 165.410 Euro zu sparen, denn das kostet der Mercedes-AMG GT R mindestens. Da Träumen weiterhin erlaubt ist, habe ich mir mal “meinen GT R” konfiguriert. Ein paar Haken hier, ein paar Kreuze dort, noch etwas mehr Carbon hier, noch eine Alarmanlage dort und fertig ist der Kaufpreis ab Werk der meine Traumblase zum platzen bringt: 212.569,70 Euro!

Mercedes-AMG GT R - Ich würde bei der Farbe auch grün wählen!
Mercedes-AMG GT R – Ich würde bei der Farbe auch grün wählen!

…und da wäre noch mehr gegangen! Ich glaube ich muss auf die Carbon-Einstiegsleisten für 1071 Euro wohl verzichten, oder?

Natürlich weiß ich, dass ich mir so ein Fahrzeug niemals leisten kann, aber macht das nicht gerade einen Traumwagen aus? Sind es nicht häufig die unerreichbaren Dinge von denen wir träumen? Und was wird aus uns, wenn wir keine Träume mehr haben? Ich möchte es gar nicht wissen und mich ab und zu lieber wie ein kleines Kind fühlen, welches sich die Nase am (nun virtuellen) Schaufenster platt drückt und sagt: “Irgendwann, fahre ich auch mal so ein Auto!

7. DRIVESTYLE Episode: Ich bin neidisch auf Helge und Matthias!

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Für mich gibt es (neben der Familie) keinen schöneren Ort, als eine leere Autobahn mit dem passenden Fahrzeug. Das ist ein Gefühl von Freiheit. Das ist der richtige Ort für Menschen wie mich, die Benzin im Blut haben. Dabei muss ich nicht einmal rasen, sondern einfach nur die Fahrt von A nach B genießen und wenn es kein Ziel gibt, dann wird der Weg halt zum Ziel. Viele Kollegen und Freunde aus dem Ausland – vor allem aus den USA – haben den Traum, einmal über unsere Autobahn zu fahren, so schnell wie man möchte – Deutschland als Land der unbegrenzten Geschwindigkeiten. Leider muss ich oft die Illusion zerstören, denn Tempolimits gibt es hier ja durchaus, aber klar ist es für jeden der es nicht gewohnt ist eine ganz besondere Erfahrung mal ein Fahrzeug auszufahren.

MICHELIN hat nun die 7. Episode von DRIVESTYLE online gestellt. Und auch dieses Mal nehmen uns Helge Thomsen und Matthias Malmedie mit – mit auf die Autobahn, zu einer kleinen Ausfahrt mit dem Mercedes-AMG E63 S und dem MICHELIN Pilot Sport 4 S. 4,0 Liter V8, 612 Pferdchen unter der Haube, 850 Nm Drehmoment – das sind doch Werte die das Blut in Wallung bringen, oder? Dieses Fahrzeug gewinnt nicht nur beim Autoquartett, soviel dürfte sicher sein.

Ihr müsst euch das Video ansehen, am Anfang seht ihr eindrucksvolle Aufnahmen aus dem AMG-Werk. Dort wo Motorenträume entstehen, dort wo man das Gefühl hat, dass ein Sound-Designer den Klang abstimmt, dort wo die Leistung aus den Brennräumen gekitzelt wird und dort wo die Fahrzeuge entstehen.

Im Video selbst sieht man tolle Aufnahmen von dem Fahrzeug und aus der Produktionsstätte. Nebenbei erfährt man einiges über den Mercedes-AMG E63 S, sieht das Jubiläumsmodell vom Mercedes-AMG GT, denn Mercedes-AMG feiert in diesem Jahr 50. Jubiläum.

Während Matthias eine Runde mit dem 63er dreht, dreht Helge lieber eine Runde durch die Manufaktur.

Ich persönlich hatte schon mal das Glück durch die heiligen Hallen gehen zu dürfen. Davon gibt es nun im Video tolle Eindrücke. Wie so ein Motor entsteht, das muss man sich einfach mal ansehen. Während Helge also schraubt, schraubt Matthias die Geschwindigkeit nach oben und erwähnt natürlich auch, dass man solche Experimente nur mit guten Reifen machen kann. Die Reifen sind und bleiben schließlich die einzige Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Fahrbahn.

Mountainbike-Pro Yannick Granieri dürfte Adrenalin-Ausstöße gewohnt sein. Auch er muss auf gute Reifen achten, denn wenn er keinen Grip hat, dann würde er beim Freeriding schnell die Kontrolle über sein Mountainbike verlieren.

Und beim Downhill wird Granieri auch richtig schnell, da kommt es neben der Technik auf eine gute Blickführung an, die bei Autofahrern übrigens auch nicht schaden kann. Die Beschleunigung, die so ein Mercedes-AMG E63 S aber realisiert, die kann man damit nun wahrlich damit nicht vergleichen. Innerhalb von 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das stellt nicht nur hohe Ansprüche an den Antrieb, sondern auch an den Reifen.

Im Video seht ihr dann auch noch wie Helge “seinen Motor fertig gebaut” hat und das tut, was ich auch schon immer mal tun wollte. Die Motorenplakette von AMG, quasi die Geburtsurkunde des Motors, signieren. Das dürfen in der Regel nur die Motorenbauer von AMG und ich darf euch versichern, dass es da auch weibliche Motorenbauerinnen gibt.

Einige von den Motorenbauern von AMG sind sogar richtig berühmt, es kommt schon mal vor, dass zufriedene Kunden auf einmal in Affalterbach stehen und sich bedanken wollen, kann es ein größeres Lob geben? Vermutlich nicht! Doch die Motoren alleine reichen natürlich nicht aus, um die Fahrzeug so performant zu machen.

Bereift ist das Fahrzeug, welches getreu dem Motto: “One man, one engine” in Affalterbach motorisiert wird, mit den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 S Reifen. Wie passend, oder? Auch das S im Namen für besonders sportlich! Und sportlich ist die 7. DRIVESTYLE Episode auch, denn Helge Thomsen und Matthias Malmedie nehmen uns nicht nur mit auf die Autobahn, sondern unternehmen mit Mountainbike-Pro Yannick Granieri auch noch eine Ausfahrt der anderen Art und Weise.

Downhill auf zwei Rädern, ob Helge und Matthias da wohl auch mithalten können? Ob es am Ende noch eine ganz andere Challenge gibt und wer gewinnt? Das erfahrt ihr alles in der 7. Episode von MICHELIN DRIVESTYLE. Ich wünsche gute Unterhaltung!

Michelin Drive Style – Das Abenteuer geht weiter!

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Die Nordschleife: Nach wie vor eine der begehrtesten Rennstrecken der Welt, deren Reiz ungebrochen ist. Grund genug für Matthias Malmedie und Helge Thomsen, den Moderatoren von Grip, ihren Road Trip hier fortzusetzen. Als Fahrzeug steht den beiden Petrolheads kein geringerer Bolide als der AMG GT-R zur Verfügung, der genau hier geboren wurde – auf dem Nürburgring. Bereift mit Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen stellt er ein optimales Tool zum Sezieren der gewundenen Kurven dar. Mal sehen, was die Eifel für die beiden bereithält und ob sie den Namen „Grüne Hölle“ zurecht trägt.

Der Renner ist dank Michelin Pneus bestens beherrschbar

Helge gibt im Mercedes-AMG GT-R einfach alles

Matthias kann sich die Nordschleife nicht einfach entgehen lassen – keine Sekunde dieser legendären Rennstrecke. Entsprechend pünktlich ist er am verabredeten Treffpunkt. Nur Helge lässt auf sich warten. Doch als die Michelin Reifen eintreffen, weiß Matthias, dass sein Kollege nicht mehr weit sein kann. Und sein Warten hat sich gelohnt: Helge bringt ein hübsches Spielzeug mit, das es in sich hat – einen AMG GT-R!

Natürlich ist der Bolide mit dem Michelin Pilot Sport Cup 2 bereift, dem Reifen, der speziell für Sportwagen konzipiert ist. Und das ist eine gute Sache, schließlich sind die Daten des Mercedes-AMG nicht von Pappe: Im Vergleich zum AMG GT S legt der GT-R nochmals eins drauf und bietet statt 510 nun 585 PS. Aus seinem mittigen Auspuffrohr bläst unverblümter V8-Hard-Rock heraus, der an seinem sportlichen Potential keine Zweifel lässt. Zweifel bestehen auch nicht an den Michelin Reifen, die die unbändige Leistung erst richtig erlebbar machen.

Der Michelin Pilot Sport Cup2 ist mit der Zusatz-Benennung “MO” besonders für Mercedes-Fahrzeuge geeignet

Zeit zum Fahrerwechsel an der Döttinger Höhe?

An der Döttinger Höhe geht es zum Tanken raus. Auf der Fahrerseite steigt Helge aus, sodass sich Matthias freut, dass er nun endlich ans Steuer des Sportwagens gelassen wird. Aber da hat Matthias die Rechnung ohne Helge gemacht, der das Steuer natürlich nicht freiwillig aus der Hand gibt. Nachdem feinstes SuperPlus in den Tank gelaufen ist, nimmt Helge mitsamt seines ungeduldigen Beifahrers Matthias wieder Fahrt auf, um dem Ursprung des AMG-GT gerecht zu werden: „Beast of the Green Hell“.

Fliegender Wechsel? Nicht mit Helge Thomsen von Grip! Da hilft auch kein Meckern!

Es geht also auf die Rennstrecke – doch nicht so schnell. Die beiden Moderatoren bestaunen zunächst die Derivate, die auf dem Parkplatz warten, ein paar schnelle Runden drehen zu können. Neben Porsches sind auch zahlreiche Kompakte vorzufinden. Was sie eint, ist die Ausrüstung mit Michelin Reifen – die Rennsport-Jünger wissen einfach, was gut für den Track ist. Das weiß auch Robert Baker, Celebrity Golf Coach und AMG-Markenbotschafter. Und das, obwohl er zum ersten Mal an der Nordschleife ist. Das dürfte wohl auch erklären, warum er ein ungeeignetes Fahrzeug dabei hat: Ein Golf-Caddy!

Michelin Reifen sind auf der Nordschleife besonders beliebt

Matthias erlebt den Michelin Grip!

Matthias wittert seine Chance und lädt Baker zu einer Runde auf der Nordschleife ein. Der Golf-Trainer, der unter anderem Barack Obama unterrichtet, ist sichtlich begeistert vom legendären Racetrack. Nicht minder beeindruckt ist Matthias Malmedie vom Mercedes-AMG und besonders von den Michelin Reifen, die ihre Kraft unbeschreiblich gut kontrollierbar machen. Matthias hat aber noch nicht genug und nimmt Helge mit auf eine schnelle Runde. Dessen Magen verträgt die Fahrkünste seines Kollegen weniger, sodass er sich dazu verpflichtet, eine Runde in der Pistenklause auszugeben.

Lauert in der “Pistenklause” eine Falle für einen der beiden Grip-Moderatoren?

Um Revanche zu üben, geht es in eine neue Challenge. Robert Baker lädt die beiden Speed-Freaks zu einer Partie Cross-Golf ein. Der Gewinner der Partie darf den Titel „Bester Fahrer auf der Nordschleife“ tragen, den der jeweilige Verlierer auf den Bodenbelag des Renn-Paradieses schreiben muss – eine Schmach. Wer zum Schluss die Nase vorne hatte und für wen die Challenge eher peinlich endete, das zeigt das Michelin Drive Style Video. Klar ist, dass der Nürburgring für einen der beiden Moderatoren definitiv zur “Grünen Hölle” wird…

Cross-Golfen um den Titel als “Bester Fahrer auf der Norschleife”. Wer hat gewonnen?

Daily Video #01: Mercedes-AMG GT Concept

Ein kleiner Selbstversuch, wie lange schaffe ich es wohl euch täglich ein frisches Video zu posten? Ausgenommen sind Wochenenden und Feiertage und auch ein paar Urlaubstage werde ich mir gönnen. Los geht es heute mit dem Mercedes-AMG GT Concept, viele Fakten habt ihr schon bekommen bzw. lesen dürfen, hier gibt es das passende Video zu dem Beitrag.

Meiner Meinung nach stört nur das Endrohr, ansonsten dürfen die Kollegen beim Daimler das Fahrzeug so bauen. Die neuen Scheinwerfer, ein Traum, die neuen Rückleuchten ebenfalls. Der Antrieb, naja – von mir aus können sie auch ein Diesel da einbauen. Der viertürige GT, eine schöne Weiterentwicklung der Familie und Porsche zeigt ja, dass man mit solchen Fahrzeugen Erfolg haben kann. Was noch fehlt? Ein SUV auf GT Basis. Kleiner Scherz, wobei in Zuffenhausen rollen derzeitig mehr SUVs und Kombis vom Band als reine Sportwagen. Das AMG GT Concept war für mich auf jeden Fall ein richtig schöner Hingucker auf dem Genfer Automobil-Salon und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen. Die Farbe Hot Red hätte ich übrigens auch gerne im Katalog und wo wir gerade bei Wünsch dir was sind: Wie wäre es mit einem AMG GT Concept, mit vier Türen und einem reinen Elektroantrieb – nur für die Generation Tesla. Den ganzen Artikel lesen

Best Super Bowl Commercial 2017: Mercedes-AMG GT Roadster meets Easy Rider

Mich fragt ja keiner, aber wenn man mich fragen würde, dann hat dieser Werbeclip den Preis für das “Best Super Bowl Commercial 2017” mehr als nur verdient. Wenn heute das US-amerikanische Football-Finale im texanischen Houston Milliarden Menschen rund um den Globus vor die Fernseher lockt, zeigt Mercedes-Benz einen Clip der es in sich hat. Der Kursfilm mit dem Titel „Easy Driver“ ist eine Hommage an mehrere Legenden: “Wie in der Kultfilm-Vorlage von 1969 kam für den Film „Easy Driver“ nur Hauptdarsteller und Mercedes Fan Peter Fonda und der Song „Born to be Wild“ der Band Steppenwolf in Frage. Unter der Regie der Oscarpreisträger Joel und Ethan Coen treffen im Film die Schauspielerlegende und der neue Mercedes-AMG GT Roadster* aufeinander. Gemeinsam lassen sie das Gefühl von Freiheit und Abenteuer wieder aufleben, das Fonda früher bei Fahrten mit seinem Motorrad durch die Weiten Amerikas erlebt hat. Denn der Mercedes-AMG GT Roadster lässt seinen Fahrer die Nähe zur Straße und den Sound des 4,0‑Liter-V8-Biturbomotors in seiner extremsten Form spüren. Der Sportwagen ist „built to be wild“! – der Clip meiner Meinung nach Best Super Bowl Commercial 2017!

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10 Fakten zum Mercedes-AMG E63 4Matic T

So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter
So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter

Raum trifft auf Eleganz und vereint sich mit Power. Einer verdammten Menge Power! Die Rede kann hier eigentlich nur von einem Fahrzeug sein: Vom Mercedes-AMG E63 4MATIC T. Das T steht bei Mercedes klassischerweise für den Kombi, der bald als obersportliche AMG-Variante erhältlich ist. Das heißt, dass auch hier ein 4.0 Liter V8 mit der markentypischen Performance aufwartet und bis zu 612 PS auf alle vier Räder loslässt. Zu verdanken ist das dem vollvariablen Allradantrieb 4MATIC+, womit der Mercedes-AMG E63 4Matic T in 3,5 bzw. in 3,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet. Damit ist er schneller, also so mancher AMG GT, dank Zylinderabschaltung aber genügsam – sagen die Affalterbacher. Die Markteinführung ist Juni 2017. Und bis es soweit ist, informieren wir mit zehn Fakten zur neuen Wuchtbrumme.

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Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ – die stärkste E-Klasse aller Zeiten!

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Mercedes gibt derzeitig Vollgas, gestern noch den neuen Mercedes-Benz GLT – Verzeihung die Mercedes X-Klasse – vorgestellt, so folgt heute mit dem Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ die stärkste E-Klasse aller Zeiten!! Okay, der Slogan klingt abgedroschen. Aber es stimmt! 612 PS! 450 kW! Die werden aus einem 4.0 Liter V8 Benziner gekitzelt. Die Leistungsdaten verraten es bereits, hier steckt eine Turboaufladung dahinter. Mit der Leistung, dem Allradantrieb und dem 9-Gang Sportgetriebe (AMG SPEEDSHIFT MCT) beschleunigt diese E-Klasse dann innerhalb von 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Mercedes-AMG: Sportliches Zubehör

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Diffusor-Optik mit der Heckschürze von Mercedes-AMG

Wer einen dynamischen Mercedes-Benz CLA haben möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann er das AMG-Paket bestellen und einen mit einem der Basis-Modelle auf das Niveau des echten AMG-Modells kommen. Zum anderen kann man tatsächlich tiefer in die Tasche greifen und den 381 PS starken CLA 45 AMG kaufen. Wer aber nicht so viel ausgeben möchte, der hat nun eine weitere Option: Das Mercedes-AMG Zubehörprogramm.

Mercedes-AMG baut sein Zubehörangebot weiter aus und hat nun den Mercedes-Benz CLA der Facelift-Variante im Visier. Zur Verfügung stehen sportliche Anbauteile sowie exklusive Mercedes-AMG Radnabendeckel. Das Gesamtpaket soll die Geschichte der Sportwagen und Rennerfolge von Mercedes-AMG zitieren und so in die Kompaktklasse bringen. Den ganzen Artikel lesen

Supersize Me – Mercedes-AMG G 63 für Einsteiger

Bunte Pack: Limitierte Modellauto-Serie Mercedes-AMG G 63 „Crazy Colours“
In der Realität eher selten anzutreffen: Ein Mercedes-AMG G 63 in knalligem Grün

Die G-Klasse: Seit jeher das Großkaliber, wenn es um Geländewagen geht. Doch über die Jahre wandelte sich der Einsatzzweck. Einst von der Bundeswehr als „Fuchs“ eingesetzt, flanieren die Allradler heute lieber über die Prachtstraßen dieser Welt. Dann aber nicht als Einstiegsdiesel oder im Gelände-Trim, sondern in den Topversionen, wie etwa dem Mercedes-AMG G 63. Für viele ein unerreichbarer Traum, da der Affalterbacher für die meisten unerschwinglich ist und bleibt. Wer sich das Urgestein aber dennoch leisten möchte, kann ihn nun in fünf knalligen Farben im Westentaschen-Format bekommen – als Modellauto.

Solarbeam, Sunsetbeam, Aliengreen, Tomatored und Galctic beam nennen sich die Farbtöne in denen das Modell im Maßstab 1:18 erhältlich ist. Damit ist der Mercedes-AMG G 63 ein echter Fall für Fans des Urgesteins und wird über die Mercedes-Benz Accessoirs GmbH vertrieben. Dabei soll Sunsetbeam an einen Sonnenuntergang erinnern, den man mit dem echten G63 wahrscheinlich direkt aus dem seichten Wasser betrachten könnte. Galcticbeam zeigt changierende Blautöne und macht den Affalterbacher damit zur perfekten Hochzeitskutsche – allerdings eher nach Kens, denn nach Barbies Geschmack. Der würde sich wohl auch über die Anbauteile in schwarz freuen. So sind die Spiegel, die Stoßfänger rundum, die Radhausverbreiterungen, der Ring um die Reserverad-Abdeckung und das Dach in der dunklen Nicht-Farbe gehalten. Den ganzen Artikel lesen

Teaser: Mercedes-AMG GTR

Mercedes-AMG GTR

Am 24.06.2016 werde ich dank einer Einladung von Mercedes-Benz in Goodwood sein. Dort findet das Festival of Speed statt und gleichzeitig auch die Premiere vom neuen Mercedes-Benz GTR. Die leistungsgesteigerte Version vom Mercedes-AMG GT. Ich erinnere mich gerne zurück, es war damals gar keine Liebe auf den ersten Blick, aber nach der ersten Probefahrt hat er mich in seinen Bann gezogen.

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Auto News: Mercedes-Benz A45 AMG 4Matic – Sondermodell zum Weltmeistertitel

Mercedes-AMG A 45 4MATIC Champions Edition

Mercedes AMG Petronas hat in diesem Jahr Grund genug zum Feiern: Der Gewinn der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft, sowie der Weltmeister- und Vizeweltmeistertitel für die beiden Fahrer Lewis Hamilton und Nico Rosberg wurde verbucht. Um diese dreifache Spitzenleistung gebührend zu würdigen, hat Mercedes-AMG ein Sondermodell des A45 AMG aufgelegt – die Mercedes AMG Petronas 2015 Champions Edition.

Von außen erkennt man das Editionsmodell an seinem ausgefeilten Aerodynamikpaket. Es beinhaltet einen größeren Splitter, spezielle Flics sowie einen Formel-1-inspirierten Dachspoiler. Dazu sind spezielle Lackierungen für den Mercedes-Benz A45 AMG im AMG-Petronas Forumula 1 Team-Trimm vorgesehen. Der Kunde kann zwischen Mountaingrau metallic, designo Mountaingrau metallic und Polarsilber metallic wählen. Serienmäßig steht der übersportliche Kompakte auf 19-Toll-Felgen im Kreuzspeichen-Design in titangrau. Die Felgenhörner weisen, neben vielen anderen Elementen, eine stilbildende petrolgrüne Färbung auf. Hinzu gesellt sich eine charakteristische Folierung im Mercedes-AMG-Petronas-Look, die petrolgrüne und schwarze Akzente im Design des Rennwagens „F1 W06 Hybrid“ trägt. Den ganzen Artikel lesen

Vergleich: Mercedes-Benz A45 AMG (2015) vs. Audi RS3 Sportback (2015)

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Es liegt nah, man vergleicht den Mercedes-Benz A45 AMG mit dem Audi RS3 Sportback. Ich bin beide Fahrzeuge gefahren und muss gestehen, dass ich beide Fahrzeuge mag. Ich würde mir auch beide Fahrzeuge gerne in die Garage stellen und ich würde in dem Vergleich auch keinen Gewinner nach vorne stellen. Stellen wir doch einfach beide auf den ersten Platz und lassen den Geschmack der Kunden entscheiden.

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Fahrbericht / Video: 2015 Mercedes-AMG A45 – inkl. Soundcheck!

2015-Mercedes-AMG-A45-neue-A-Klasse-Test-Fahrberich-Video-Jens-Stratmann-1

Wahnsinn! Mercedes-Benz, sorry Mercedes-AMG hat den A45 AMG noch besser und noch schneller gemacht. Rein optisch betrachtet ein Facelift, verstecken sich die richtigen Veränderungen unter der Haube. Durch eine neue Auslass-Nockenwelle konnte man nun 381 PS aus dem 2.0 Liter Turbo-Benziner kitzeln, optional gibt es an der Vorderachse eine Sperre (da darf man sich schon fragen warum das nicht schon vorher genau so verbaut wurde, ggf. dann mit einer optionalen 4MATIC) und nun geht es innerhalb von 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Angetestet: Der SLS AMG Electric Drive

Der Circuit Paul Ricard ist eine Motorsport-Rennstrecke nahe der südfranzösischen Ortschaft Le Castellet. Offiziell heißt diese Strecke “Paul Ricard High Tech Test Track” doch eigentlich sagt jeder der über die Strecke spricht: “Le Castellet

Über ein Teilstück dieser fast 6km lange Rennstrecke habe ich heute z.B. nachfolgendes Fahrzeug bewegt: Den ganzen Artikel lesen

360 PS in der neuen A-Klasse von Mercedes-Benz? A 45 AMG Fakten!

Über die neue A-Klasse hat man ja nun wahrlich schon viele Wörter verloren. Auch über den A 45 AMG hat man viel spekuliert. Von über 300 PS, über 350 PS, genau 354 PS hat man alles schon gelesen. 360 PS sind es geworden. dreihundertundsechzig Pferdestärken und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Wahnsinn! Noch beeindruckender wird diese Leistungsausbeute wenn ich nun noch erwähne, dass unter der Haube nur ein 2.0 Liter Vierzylinder Motor werkelt, der natürlich durch einen Turbolader zwangsbeatmet wird.

360 PS bei einem Hubraum von 2,0 Litern bedeutet, dass das Fahrzeug über eine Literleistung von 180 PS verfügt, der Toyota GT 86 z.B. hat hier gerade mal 100 PS und Sportwagen mit größeren Motoren verlieren hier an Boden. Effizient geht es zur Sache in der neuen A-Klasse und auch im A 45 AMG gaben die Ingenieure alles: EU-6 Abgasnorm? Wird erfüllt! Der Verbrauch soll bei 6,9 Litern im NEFZ Wert liegen, ich wette, dass ich diesen Wert ohne weiteres erreichen überbieten kann. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz A 45 AMG – der mit dem Golf tanzt!

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Die neue Mercedes-Benz A-Klasse ist mit dem A 250 schon sehr sportlich unterwegs, wer noch etwas “mehr” möchte, der sollte sich im Jahr 2013 den A 45 AMG ansehen:

Der 2.0 Liter Turbo-Motor soll mit einer Leistung von ca. 350 PS um die Ecke kommen. Die Kraft von ca. 450 Nm wird über ein Allradantrieb auf die Straße gebracht. Der A 45 AMG soll ein “richtiger AMG” werden, sprich man darf sich auch über eine sportliche Optik-Veränderung (geht das noch?) und auch im Innenraum dürfte der bekannte AMG Flair überspringen. Den ganzen Artikel lesen