rad-ab.com

…das Auto-Blog für die ganze Familie!


#MBRT14 – Tag 4 – von Louisville nach Detroit!

8 Autos, 8 Bundesstaaten, 4 Tage, über 2500 Meilen und nun? Nun ist alles vorbei? Das wars? Das war MBRT14? Wer nun hofft, dass er hier Storys lesen könnte über Polizeikontrollen, Verfolgungsjagden, Rennszenen auf der Interstate oder von Unfällen – den muss ich enttäuschen. Selbst die prophezeite Wetterkatastrophe hat uns verschont. Auf dem Weg von Louisville nach Detroit wurde es zwar spürbar immer kälter, aber ein Wetterchaos haben wir nicht miterlebt. Glück gehabt! Defekte gab es beim MBRT14 auch keine!

Einen kleinen Steinschlag im blauen “Lifestyle” CLA gibt es zu vermelden. That´s all! Am letzten Roadtrip Tag ging es früh morgens los, den Gesichtsausdruck von dem Starbucks-Mitarbeiter wird vermutlich keiner von uns vergessen. Kurz nach Ladenöffnung fuhren 8 nigelnagelneue Mercedes-Benz Fahrzeuge auf den Parkplatz und 17 Leute stürmten den Starbucks.

20140113-060054.jpg

Einer trank einen Skinny-Vanilla-Latte. Ich? Ich fuhr mit Markus Jordan rüber zur Tankstelle um den Cola-Vorat aufzufüllen. Den Verbrauch der Fahrzeuge kann ich gar nicht beziffern, da wir die Fahrzeuge häufiger getauscht und somit gewechselt haben. Was ich sagen kann, dass mein persönlicher Cola Verbrauch hier auf ca. 5 Liter pro Tag gestiegen ist. Das ist nicht Gesund! Das sollte manlassen!

20140113-060127.jpg

Am letzten Tag fuhr ich natürlich auch wieder zusammen mit meinem Freund Omar Rana (FastLaneDaily) und wir teilten uns die Fahrt wieder perfekt ein! Er hat zuerst geschlafen, anschließend ich und weil wir das führende Fahrzeug waren – also die Gruppe geführt hatten. Müsst ihr nun z.B. rüber gehen zu Kölnformat, Justtravelous, GTSpirit oder MBPassion um euch dort die Fotos anzusehen.

20140113-060145.jpg

Bis dahin hier noch ein paar iPhone Shots von mir und Fotos die Omar bzw. Des von mir gemacht haben. Was bleibt zu sagen? Wenn ich ein paar ruhige Minuten finde werde ich noch mal eine Bildergalerie erstellen zum MBRT14, denn jetzt beginnt der Messestress: Die nächsten Tage wird es hier #NAIAS2014 News hageln und Mercedes-Benz wird mit 3 Beiträgen nicht zu kurz kommen! Ich möchte mich bei allen bedanken, die den MBRT14 zu dem gemacht haben was er wurde – einen Roadtrip den ich so schnell nicht vergessen werde.

Bei McDonalds durfte ich nicht rein, schließlich hatte ich kein T-Shirt an ;)

20140113-060201.jpg

20140113-060214.jpg

20140113-060224.jpg

20140113-060232.jpg

20140113-060241.jpg

20140113-060251.jpg


#MBRT14 – Tag 3 – von Nashville nach Louisville

Ich liebe Amerika! In diesem Land schaut dich keiner ungläubig an wenn du dir morgens um 06:00 eine Cola bestellst. Hier bekommt man Steak mit Kartoffeln zum Frühstück geliefert und wenn du gehst, dann wirst du noch gefragt ob du eine Cola mitnehmen möchtest. Herrlich! Die Amerikaner verstehen mich. Bin ich vielleicht schon ein halber Amerikaner? Mit den Essgewohnheiten könnte ich mich auf jeden Fall anfreunden. Hatte ich gestern noch erwähnt, dass ich die deutschen Brötchen vermisse? In Deutschland werde ich die Erdbeeren vermissen, die sind hier nämlich ganz besonders lecker.

Wie? Ich schreibe gar kein Food-Blog? Schade! Dann muss ich nun wohl wieder über Autos reden. Heute haben wir die kürzeste Strecke hinter uns gebracht und die Zeit wollten Jan und meine Wenigkeit nutzen das englischsprachige Ausfahrt.TV Video zu erstellen. So ein Roadtrip ist nur bedingt zur Content-Erstellung geeignet. Das ist ein Learning, welches ich aus den vergangenen Trips mitgenommen habe. Aus dem Grund habe ich mir vorher auch gar keinen Plan gemacht sondern “lebe in den Tag”. Was passiert, passiert! Was nicht passiert, vermisse ich dann auch nicht. Die Stimmung untereinander ist gut und ich vermisse jetzt schon die Massagefunktion der S-Klasse. Wer kam noch mal auf die Idee, dass wir die Fahrzeuge tauschen? Nicht getrennt habe ich mich von meinem Fahrer / Beifahrer. Mit Omar verstehe ich mich inzwischen blind… noch ein paar Tage und wir beenden gleichzeitig unsere Sätze…

So, zurück zum Auto! Gefahren sind wir heute den Über-CLA. Den Mercedes-Benz CLA 45 AMG! Mit einer Leistung von 360 PS “etwas” übermotorisiert für Amerika aber für Deutschland gerade richtig. Der CLA macht tierisch viel Spaß. Jan und ich hatten das Fahrzeug ja schon einmal in diesem Videoreview hier vorgestellt. Ich habe Omar fahren lassen und ihm etwas bei der Erstellung seines Videos geholfen. Anschließend sind wir wieder im kleinen Konvoi gefahren, während andere versucht haben Fort Knox auszurauben sind wir bei der neuen C-Klasse geblieben um diese gut nach Louisville zu begleiten. Nun? Nun bin ich ganz schön fertig und falle gleich bestimmt wie ein Stein ins Bett!

Fertig ist nun übrigens auch das deutsche Video zur neuen Mercedes-Benz C-Klasse… doch unser englisches Video, tja das müssen wir nun morgen drehen – bei dem Stress… denn morgen müssen wir es pünktlich nach Detroit schaffen, denn schließlich möchte Mercedes-Benz nicht mit der Veranstaltung auf uns warten.


1 Kommentar

IAA 2013: Mercedes CLA 45 AMG Racing – Alter Verwalter!

Man hat bei Mercedes-Benz in diesem Jahr mit vielem gerechnet, doch eine Rennversion vom CLA 45 AMG hatte ich persönlich nicht auf dem Schirm. Gezeigt wird das Fahrzeug auf der IAA 2013. Auch wenn ich die Pommes-Theke da hinten auf dem schönen CLA-Heck “etwas” übertrieben finde, würde ich ohne zu zögern in das Fahrzeug einsteigen. Abtrieb wird der Heckspoiler auf jeden Fall erzeugen! Die Radlaufverbreiterungen, ein Traum! Der Frontspoiler so wie er muss… die Seitenschweller… hach! Da schlägt das alte Tuner-Herz in mir und macht Saltos vor Freude!

mercedes-benz-cla-45-amg-racing-series-iaa-2013

Ola Källenius: “Der CLA 45 AMG Racing Series zeigt, dass wir unser Engagement beim Kunden-Motorsport weiter ausbauen wollen. Auch in dem beliebten Vierzylinder-Segment wollen wir interessierten Kundenteams ein wettbewerbsfähiges, seriennahes Rennfahrzeug mit hohem Sicherheitsniveau anbieten. Der große Erfolg des SLS AMG GT3, der mittlerweile auf fünf Kontinenten von Kundenteams eingesetzt wird, macht uns zuversichtlich.”

Der CLA 45 AMG Racing Series ist, laut Pressemitteilung von Mercedes-Benz, für die publikumsstarken Rennserien mit 2,0-Liter-Turbofahrzeugen vorgesehen und könnte auch international zum Einsatz kommen, etwa in nationalen Markencups oder aber auch in der deutschen VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring). Je nach Reglement werden sich dann die technischen Spezifikationen unterscheiden. Motorleistung und Kraftübertragung sind variabel, so gibt es z.B. einen permanenter Allradantrieb wie in der Serienversion oder einen reinen Frontantrieb.

“Das spezielle Rennsportfahrwerk ist an Vorder- und Hinterachse mit einer breiteren Spurweite ausgestattet und bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten für ein individuelles Rennstrecken-Setup. Fahrzeughöhe, Federrate und Dämpferkennung sind ebenso verstellbar wie die Spur- und Sturzwerte an Vorder- und Hinterachse. Die AMG Hochleistungsbremsanlage mit rundum belüfteten Bremsscheiben ist mit einem Antiblockiersystem ausgestattet.”

mercedes-benz-cla-45-amg-racing-series-iaa-2013-innenraum

Carbon findet man natürlich auch wieder: “Durch typische, komplett aus Carbon (CFK) gefertigte Rennwagen-Attribute wird das extravagante Design der CLA 45 AMG Serienversion noch spektakulärer: Dazu zählen neue Front- und Heckschürze, Kotflügelverbreiterungen sowie Seitenschwellerverkleidungen. Zusätzlich sorgen profillose Rennreifen für eindrucksvolle Breite. Dank Carbon- Heckflügel und großer Kühlluftöffnungen für die Motor- und Bremsenkühlung macht der CLA 45 AMG Racing Series bereits im Stand mächtig Eindruck. Die grundsätzlich gute aerodynamische Performance des viertürigen High- Performance-Coupés wird für den Rennstreckeneinsatz durch die neu entwickelten Carbon-Komponenten weiter optimiert: Die Frontschürze mit Frontsplitter sorgt ebenso für Abtrieb wie der Heckdiffusor mit drei Finnen und der verstellbare Heckflügel. Der Lufteinlass im Seitenschweller vor den Hinterrädern sorgt für eine effektive Kühlung der hinteren Bremsanlage.”

Bei so einem Rennwagen muss der Innenraum nicht wirklich bequem sein, er muss sportlich, sicher und sicherlich auch leicht sein. Der Überrollkäfig besteht aus hochfestem Stahl, während die Fahrer in Recaro-Schalensitzen Platz nehmen dürfen greifen Sie zum Rennlenkrad. Neben der Rennversion – die so natürlich keine Straßenzulassung hat, kommt auch noch der CLA 250 Sport auf den Markt – den schaue ich mir auf der IAA 2013 auch mal genauer an! Die IAA 2013 wird dieses Jahr “leider geil”!


5 Kommentare

Fahrbericht Mercedes-Benz CLA 45 AMG – der kleine Bruder vom CLS!

Für die einen ist der CLA 45 AMG die Einstiegsdroge, für die anderen ist er der kleine Bruder vom CLS. Egal was er ist, ich kann euch sagen was er kann: In 4-5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und dabei ein tolles Klangbild abgegeben.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-frontal

Der CLA 45 AMG klingt wie ein richtiger AMG und hat dabei nur 4 Zylinder unter der Motorhaube. Der 2.0 Liter Turbo-Motor (Ladedruck 1.8 bar) hat es aber in sich: 360 PS und 450 Nm – zwei Werte die nicht nur beim Autoquartett den Trumpf darstellen dürften. Mit Tobias Moers hatten wir ja auch schon über den CLA gesprochen, hier lest ihr Auszüge aus dem Interview. In diesem Beitrag geht es ausschließlich um den CLA 45 AMG, dem sportlichen Coupé von Mercedes.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-motor


Überzeugt hat mich vor allem das tolle Doppelkupplungs-Sportgetriebe, von AMG speziell auf den Antrieb angepasst, es schaltet so sauber und macht damit die Fahrt zu einem Genuss. Im Sportmodus gibt es beim Herunterschalten  die, natürlich künstlich erzeugten, Fehlzündungen und diese sind wahrlich ein Ohrgasmus für die Sinne. 

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-armaturenbrett

Für die Sinne sind auch die äußerlichen Veränderungen. Der neue Kühlergrill mit den beiden Streben, die Frontspoilerstoßstange, die Seitenschweller, die Heckstoßstange und natürlich die Sport-Auspuffanlage von AMG mit den beiden eckigen Endrohrblenden. Im Innenraum dominiert der Sport, die AMG Sportsitze sind perfekt.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-lenkrad

Will man gut gekleidet sein, sollte man sich einen Anzug maßschneidern lassen.Will man gut sitzen, dann muss der Sitz sich perfekt an den Körper schmiegen. Der AMG-Recaro-Schalensitz bietet so viele Verstellmöglichkeiten, dass man sich quasi den Sitz maßschneidern kann. Er ist bequem, bietet ausreichend Seitenhalt und darüberhinaus  (für kältere Tage) auch eine sehr gut funktionierende Sitzheizung.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-innenraum-infotainment

Über das fest montierte Display lässt sich streiten, einige hätten es sicherlich lieber integriert, ich mag es auch wenn ich lieber ein Touch-Display hätte. Das Command Online System ist über jeden Zweifel erhaben, technisch ausgereizt und dem Preis entsprechend verarbeitet.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-sitze-recaro

Kommen wir zum Vortrieb: Die Kraft gelangt nicht etwa über die Vorderachse auf die Straße, damit wäre diese vermutlich auch überfordert. Mercedes-AMG setzt auf einen permanenten Allrad-Antrieb. Permanent? Performant! Im CLA 45 AMG ist ein Haldex-System verbaut, sprich: Normalerweise Frontantrieb, bei Schlupf schaltet das System innerhalb von Millisekunden die Hinterachse hinzu. Durch die variable Kraftverteilung (bis zu 50% auf der Hinterachse)  sollte somit immer die Traktion gewährleistet sein. Dieses System senkt übrigens nicht nur den Verschleiss sondern auch den Kraftstoffverbrauch und ist aktuell State of the Art.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-heck

Kraftstoffverbrauch! Ein schwieriges Thema bei so einem Fahrzeug. Den CLA 45 AMG kann man bestimmt sparsam bewegen, sicherlich kommt man auch irgendwie auf den NEFZ-Wert von 6,9 Sekunden – ich habe es aber nicht einmal versucht. Zu viel Spaß hatte ich an den zügigen Kurven-Durchfahrten und auch Tempo 250 km/h hatte ich auf der Autobahn mal auf dem Tacho stehen.

Hier gibt es ein weiteres Video, dieses mal für unsere Freunde in Amerika und China, die sich sicherlich auch über das kompakte Coupé freuen:

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-fahrbild

Im Heck hat man im CLA 45 AMG nicht sonderlich viel Platz, für 2 Kinder wird es reichen (wenn die Kindersitze von der Höhe her hineinpassen, das gilt es definitiv zu überprüfen), größere Personen fühlen sich schnell eingeengt. Dafür überzeugt der Kofferraum mit einem Volumen von geschätzt 6 Kabinentrollys oder halt 470 Liter Volumen. Bei Bedarf kann man auch im CLA 45 AMG die Rücksitze umlegen und so das Volumen vergrößern. Der Kofferraum schlägt damit sogar die Audi A3 Limousine, die ja früher oder später auch als S3 Limousine auf den Markt kommen wird.

Sind das schöne Lüftungsgitter? Ich meine damit die in der Heckstoßstange, mit dem integrierten Diffusor und den Endrohren. Die Rückleuchten finde ich auch sehr schön gezeichnet. Die LED Technik bietet natürlich zahlreiche Vorteile, angefangen von der langen Haltbarkeit und dem niedrigen Stromverbrauch bis zur Reaktionszeit.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-lüftungsgitter

Der Preis ist heiß, los geht es ab 56.079 Euro – vermutlich landet man aber schnell bei irgendwas zwischen 63-70.000 Euro, bekommt dafür dann einen kompakten, sportlichen Wagen der vorne im Innenraum das typische Mercedes-Feeling versprüht. Hochwertige Verarbeitung bis ins letzte Detail, ein Motor mit persönlicher Signatur vom Erschaffer und einem Vortrieb der einem sprichwörtlich die Falten aus dem Sack haut. Ja, ich gestehe, ich bin befangen. Ich mochte das CLA Concept, ich mag den normalen CLA, bin den CLA 250 gefahren und nun werde ich total unprofessionell: Ich liebe den CLA 45 AMG!

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-lenkrad-schaltwippen

Er ist sportlich und gleichzeitig bequem, er ist kompakt bietet aber gleichzeitig viel Platz im Kofferraum, er ist schnell kann aber auch unauffällig bewegt werden und darüberhinaus verfügt er im Innenraum noch über einige Ablageflächen die in anderen sportlichen Fahrzeugen ja oft zum Opfer fallen.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-kofferraum

4 Flaschenhalter reichen mir, in die Türtaschen passen sogar 1-Liter Flaschen! Haltegriffe für alle vier Passagiere sind vorhanden, kleinere Fahrer freuen sich über die Gurthöhenverstellung und über den Sitz hatte ich ja bereits geschrieben. Das Fahrwerk würde ich als sportlich komfortabel beschreiben.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-tacho

Das Lenkrad aus Leder und Alcantara liegt perfekt in der Hand und natürlich lässt sich die Lenkradposition auch sehr gut einstellen. Die Instrumente lassen sich gut ablesen und wem die Zahlen etwas zu klein sind kann sich die Geschwindigkeit auch digital in der Mitte anzeigen lassen. Wer mag kann optional über die beiden Schaltwippen die Gangwahl bestimmen, ich habe es nur ein paar mal zum herunterschalten vor der Kurve genutzt, denn das Doppelkupplungs-Getriebe macht in der Tat einen sehr guten Job. Einen sehr guten Job machen auch die gelochten und geschlitzten Bremsscheiben, die Verzögerung klappt ähnlich gut wie die Beschleunigung.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-front

So, kommen wir zur Kritik! Über das Platzangebot im Fond hatte ich mich bereits ausgelassen, nun werden wir persönlich: Ich mag die Antenne nicht auf dem Dach, diese kleine Haifischflosse da oben drauf, dann hätte ich gerne die Spiegel wie beim CLA Concept und einen Gönner der mir das Fahrzeug vor die Garage stellt.

mercedes-cla-45-amg-fahrbericht-test-jens-stratmann-mercedes-blog-perfekt

Fazit: Perfekte Performance – meinen Geschmack auf den Punkt getroffen, ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass zahlreiche CLA-Fahrer sich die AMG Optik-Pakete bestellen werden. Nach ca. 450-500 km mit dem CLA 45 AMG bleibt mir nur eine Frage: “When will i see you again?” – ab September 2013 werden wohl die ersten Modelle ausgeliefert! Eigentlich ist dieses Fahrzeug doch die ideale Basis für ein sportliches Cabriolet, die hinteren Türen entfernen, Stoffdach drauf und fertig ist die offene Einstiegsdroge.

Weitere Beiträge zum jüngsten AMG Sproß habe ich bei Jan, Don, Mikhail und Sebastian entdeckt! Sebastian möchte ich kurz zitieren, denn er bringt es wirklich auf den Punkt: “Um die beiden AMG aus der Ruhe zu bringen, erfordert es schon rohe Gewalt auf der Bremse in Verbindung mit schnellen und hektisch ausgeführten Richtungswechseln – oder völlige Unfähigkeit am Volant.”