Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

Michelin Pilot Sport 4 S – der Ultra-High-Performance-Reifen

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Ein Reifen für exklusive Supersportler? Das kann nur der Michelin Pilot Sport 4 S sein! Der Nachfolger des Michelin Super Sport ist in 42 Varianten erhältlich und verbindet schnelle Rundenzeiten mit kurzen Bremswegen und erstaunlich hohen Laufleistungen. Gedacht ist dieser Pneu sowohl für Supersportwagen, wie auch für leistungsstarke Limousinen und bietet ein exklusives Technologiepaket: Dynamic Response, Bi-Compound und Variable Contact Patch verbinden sich beim Michelin Pilot Sport 4 S zu einem Reifen, der Rennperformance für die Straße liefert.

Bereits der Erfolgsreifen Michelin Super Sport bot exzellente Lenkpräzision und maximalen Grip auf trockenem und nassem Asphalt und verband diese Eigenschaften mit herausragender Stabilität bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche. Der Michelin Pilot Sport 4 S setzt noch eins drauf und konnte sich bei Tests mit Konkurrenz-Produkten stets auf den ersten Platz kämpfen: Beim Bremsen auf trockener wie auch bei nasser Straße erzielte er Top-Werte. Zudem bescheinigt ihm die DEKRA sehr hohe Laufleistungen.

Erhältlich ist der neue Sportreifen in 42 Varianten in 19- und 20-Zoll sowie in den Breiten von 225 bis 345 mm. Bei den Geschwindigkeitsindizes stehen ZR (Y) – also für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h – sowie in einigen Varianten sogar Indizes für Topspeeds von 400 km/h parat. So kommt der Pilot Sport 4 S bei verschiedenen Serienfahrzeugen zum Einsatz, die wahrlich sportliche Fahrleistungen bieten und auf einen hervorragenden Reifen angewiesen sind. Dazu zählen etwa der Ferrari GTC4 Lusso oder der Mercedes-AMG E 63 4Matic.

Eine homogene Mischung

Wichtig war den Entwicklungsingenieuren ein homogenes Bild, das Komfort mit Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag vereint sowie gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke erlaubt. Seine Ausrichtung ist gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Strecken gewählt worden, während die Michelin Pilot Sport Cup 2-Reihe für den häufigeren Einsatz auf dem Track gedacht ist.

Gegenüber seinem direkten Vorgänger Michelin Pilot Super Sport kommt beim Pilot Sport 4 S ein geringerer Negativanteil des Profils von 23,9 gegenüber 25,4 Prozent zum Arbeiten. Das sorgt für eine verbesserte, sportliche Performance. Außerdem weist der neue eine um zehn Prozent höhere Laufleistung auf. Die verbesserten Ergebnisse beim Bremsen zeigen sich gegenüber dem Vorgänger in Bremswegen, die rund einen Meter kürzer ausfallen – und dieser kann der entscheidende Meter sein.

Technologie-Trio

Die optimierte Bodenaufstandsfläche des Pilot Sport 4 S ist der innovativen „Variable Contact Patch 2.0“ Technologie zu verdanken. Sie sorgt für eine optimale Kräfteverteilung und gewährleistet eine geringe Laufflächentemperatur. Die sich anpassende Lauffläche haftet selbst bei Kurvenfahrt mit maximal großer Gummifläche am Asphalt und lässt so stets beste Fahrzeugkontrolle zu – ein wichtiger Faktor, wenn man im Grenzbereich fährt.

Daneben gewährleistet der Pneu hohe Lenkkontrolle dank der Dynamic Response. Es entsteht nicht nur eine deutlich bessere Lenkpräzision, sondern ein optimales Einlenkverhalten. Dies ist auf die Hybrid-Gürtellage zurückzuführen, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht. Die Aramid-Fasern stehen für hohe Widerstandsfähigkeit bei niedrigem Gewicht und verhindern das Wachsen des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten. Bei herkömmlichen Reifen werden durch die auftretenden Zentrifugalkräfte Ausdehnungsprozesse bewirkt, die der Michelin Pilot Sport 4S nicht aufweist. So hat der Pneu stets mehr Kontaktfläche mit der Fahrbahn und verliert nicht so schnell an Grip.

Als dritte Technologie im Bund kommt beim Sportreifen „Bi-Compound“ zum Arbeiten. Dabei handelt es sich um hochinnovative Laufflächen, die eine herausragende Trockenhaftung und gleichzeitig beste Werte beim Nassbremsen bietet. Ursprünglich wurde diese Technologie für Rennreifen entwickelt und stellt unterschiedliche Gummimischungen auf der Innen- und Außenseite der Lauffläche dar. Eine neuartige Elastomer-Mischung sorgt hierbei für maximale Haftung bei Trockenheit. An der Innenseite stehen funktionale Elastomere bereit und sorgen im Verbund mit neustem Silica für beste Nass-Kontrolle sowie für ein hohes Maß an Sportlichkeit und Sicherheit. Die breiten und tiefen Längsrillen sorgen zudem für eine optimale Wasserableitung und hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Das Auge fährt mit

Passend zum aufregenden Design eines Sportwagens bietet auch der Michelin Pilot Sport 4 S eine einzigartige Optik. Dafür sorgt das hochwertige Velvet-Flankendesign. Hier werden der Markenname, die Profilbezeichnung und die Dimensionsangabe hervorgehoben. Erreicht wird dies durch eine spezielle Laserbearbeitung der Oberflächenstruktur und durch eine Vielzahl schwarzer Kontraste auf der Reifenflanke. Zwar sind die Schriftzüge nicht in Weiß abgesetzt, wie es im Motorsport gerne mal der Fall ist, dafür hat der Michelin Pilot Sport 4 S einen anderen Bezug zu dieser Sportart. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Spitzensport entwickelt und nutzt das Knowhow aus dem World Endurance Championship oder der Formel E. Und hier kann ein Pneu schon mal über Sieg oder Niederlage entscheiden.

 

Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

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Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Michelin – Jeder Handgriff zählt

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Was braucht es für das perfekte Fahrerlebnis? Ein guter fahrbarer Untersatz wird nicht schaden, doch es braucht mehr. Es braucht einen Menschen, es braucht Leidenschaft und es braucht eine gewisse Handwerkskunst. Zwar setzen sich Fahreindrücke aus einem Auto, seinem Aggregat sowie den Reifen zusammen, die das Handling und die Performance eines Fahrzeugs beeinflussen. Doch es ist mehr als das bloße Zusammenspiel dieser Komponenten. Es geht um Werte, Empathie, technische Fähigkeiten, Präzision und den Einsatz, den man in das entsprechende Produkt steckt. Und ohne Leidenschaft für die Sache, entsteht oftmals auch kein gutes Ergebnis. Vielleicht ist es dieser Mix, der die Produkte aus dem Hause Michelin so einzigartig macht.

Der französische Reifenhersteller hat in diesen Diziplinen unter anderem über die Schulter eines Uhrmachers geschaut und die Parallelen zur Reifen-Konstruktion gezogen. Das Ergebnis: Jedes Individuum, das mit einer gewissen Leidenschaft bei der Sache ist, brilliert in seinem Fach. Man entwirft ein feines Detail, das entscheidenden Einfluss auf das große Ganze haben kann. Ob nun die hochwertige Fahrer-Uhr, eine feine Lederjacke oder die Lieblingsmusik – jede Handbewegung zählt. In verschiedenen Videos hat Michelin den Fokus auf die Handwerkskunst eines erfahrenen Fachmanns gelegt, der dabei helfen kann, das perfekte Fahrerlebnis zu kreieren.

Empathie für das Produkt

Den Anfang der Video-Reihe macht der Schneider einer Lederjacke. Für ihn hat jede Jacke etwas sehr Persönliches, da ihre Gebrauchsspuren das Leben des Kleidungsstücks widerspiegeln. Damit nicht genug zeugen sie darüber hinaus vom Leben des Trägers. Bei der Konstruktion eines Reifens muss sich der Entwickler aber genauso in den Fahrer hineinversetzen, wie der Schneider einer guten Lederjacke in den Kunden. Das richtige Gefühl ist entschiedend – sowohl für das Fahren bzw. Tragen der Jacke, wie auch für die Optik des Endprodukts.

Technische Eigenschaften

Im nächsten Video geht es um einen Musiker. Oftmals erliegt man in den Irrglauben, dass das perfekte Spiel eines Instruments eine Gabe sei, um Menschen zu verzaubern. Doch die Realität sieht anders aus: Was zählt sind das Übung und das Erlangen technischer Fähigkeiten – nur so kann man letztendlich mit dem Instrument verschmelzen. Nur so kann man dem gespielten Stück seinen eignen Ausdruck verleihen. Ähnliches zeigt sich bei der Reifenherstellung bei Michelin. Man nimmt einzelne Komponenten und kreiert daraus etwas, das kein anderer auf diese Art und Weise bauen kann. Dafür muss man die Materialien verstehen und ihre Eigenschaften bis zum Maximum ausreizen – eben genau so, wie es der Musiker mit seinem Instrument macht.

Die Passion der Genauigkeit

Im Video, das das Thema der Präzision behandelt, bekommt man einen Einblick in die heiligen Hallen von AMG. Hier schaut man einem Verantwortlichen beim Motorbauen über die Schulter. Das Spannende ist AMGs Konzept des “one man, one engine”. Hier ist man stolz, wenn Kunden den Motoren-Verantwortlichen kennenlernen möchten, also die Person hinter dem Motor. Dies sei die Belohnung für die Qualität der Arbeit, für die Präzision und die Leidenschaft. Ähnliches gilt für die Reifenprüfung. Hier gibt es nicht nur eine einzige richtige Methode. Nein, hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen. Am besten können dies manche Tester in Handarbeit, da sie so alle Details spüren könnten. Schließlich müssen Michelin Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen.

Qualität – ein langer Weg

Qualität erlangt man nicht von jetzt auf gleich, sondern erreicht sie Stück für Stück. Das beginnt bereits bei der bewussten Materialauswahl, wie bei der Produktion und dem Schliff von hochkarätigen Brillengläsern. Der Auswahlprozess ist von permanenten Qualitätskontrollen gezeichnet, um immer ein gleiches, hohes Niveau zu gewährleisten. Gleiches gilt für Reifen: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie führen zu tollen Ausgangsprodukten, wie sie Michelin bietet.

Präzision – Der Antrieb des Handwerks

Kann man sich etwas präziseres Vorstellen als ein Uhrwerk? Kaum! Das Uhrmacherhandwerk – besonders bei der Luxusmarke IWC – ist das wohl präziseste Business, dass einem in den Sinn kommt. Gerade die hochwertigen Chronometer aus der Schweiz stehen für Leidenschaft. Und diese kommt nun mal nicht von Maschinen, sondern vom Uhrmacher für das Zusammensetzen des Uhrwerks mit all seinen feinen Einzelteilen. Letztendlich weiß der Kunde, was er will und das soll er bekommen. Das ist in der Regel aber mehr, als nur das Erwartete. Dies kann man auch von den Michelin Reifen behaupten. Hohe Präzision ist auch in der Konstruktion von Reifen notwendig: Hier muss jede Rille sitzen, jedes Maß aufs Genaueste stimmen. Hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen, die mit der Hand alle Details spüren können. Schließlich müssen Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen. Jeder Reifen wird per Hand / Sichtung geprüft. Es gibt des weiteren maschinelle Prüfungen.

Innovation – Denn Stillstand bedeutet Rückschritt

Pommes Frites zum Schnitzel. Ein Klassiker oder einfach nur langweilig? Ganz gleich, wie man darüber denken mag: Küchen sind wohl mitunter die kreativsten Bereiche unseres täglichen Umfelds. Wichtig ist für einen Koch aber, nicht den Respekt vor dem Produkt zu verlieren. Außerdem benötige es Erfahrung, um die Aromen zu kennen und sich den Geschmack des jeweiligen Produkts bereits beim Anblick vorstellen zu können. Nur so könne man unerwartete Kombinationen kreieren. Diese Gabe ist auch in der Reifenentwicklung von großer Bedeutung. Alles startet in den Laboratorien von Michelin. Die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und Moleküle sind in der Regel bekannt, müssen aber immer weiter erforscht werden. Und so sind es die ungewöhnliche Kombinationen, die gewagt werden müssen, um die besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

MICHELIN Alpin 5, MICHELIN CrossClimate und KLEBER Quadraxer 2 – ausgezeichnte Reifen für die Winter-Saison!

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Drei ausgezeichnete Reifen für eine gute Winter-Saison! Zwei der nachfolgenden Reifen habt ihr bereits kennen gelernt, denn sie spielten in den MICHELIN DRIVESTYLE Videos quasi die Hauptrolle. Die Rede ist vom Winterreifen MICHELIN Alpin 5 und vom Ganzjahresreifen MICHELIN CrossClimate. Dazu gesellt sich nun noch ein dritter Reifen, der sich ebenfalls als Ganzjahresreifen empfiehlt: Der KLEBER Quadraxer 2!

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Der große Test der Auto Bild (Heft 40/2016) bestätigt: “Der MICHELIN Alpin 5 gehört zu den besten Winterreifen auf dem Markt!” Gemeinsam mit einem weiteren Wettbewerbsreifen bekam der MICHELIN Alpin 5 die Auszeichnung „Vorbildlich 2016“. Bei insgesamt 50 Winterreifen, die in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten mussten, definitiv ein sehr gutes Ergebnis. 30 Kandidaten schieden schon in der Vorrunde aus, da ihr Bremsweg zu lang war. Bei den 20 Besten setzten sich dann nur die Besten der Besten durch. In der Dimension 205/55 R 16 ging es im Finale auf verschneiter, nasser und trockener Fahrbahn um den Testsieg, darunter der MICHELIN Alpin 5.

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Auto Bild gibt hier das Fazit: “Winterspezialist mit besten Schneeeigenschaften”

Das hervorragende Ergebnis im Winterreifentest der Auto Bild belegt erneut den Erfolg der MICHELIN Total Performance Strategie. Diese zielt darauf ab, stets alle Leistungsmerkmale eines Pneus zu verbessern und in einem Reifen zu vereinen. Mit dem MICHELIN Alpin 5 sind Autofahrer in der Winterzeit in jeder Situation sicher unterwegs.

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Ein Jahr nach der Markteinführung wurde nun auch der MICHELIN CrossClimate ausgezeichnet. Er fuhr im Ganzjahresreifen-Test der Auto Bild (Heft 39/2016) auf den ersten Platz und bekam das Prädikat “Vorbildlich 2016” sowie die Auszeichnung “Eco-Meister 2016”. Für den Test verglich Auto Bild zehn Reifen in der gängigen Dimension 205/55 R 16 bei allen denkbaren Wettersituationen in verschiedenen Kategorien. Mit fünf Kategorie-Siegen übertraf der MICHELIN CrossClimate alle Mitbewerber.

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Besondere Stärken zeigte der Ganzjahresreifen CrossClimate von MICHELIN beim Handling – das Fazit der Auto Bild Testredaktion: “Mit guter Fahrdynamik und präzisem Lenkverhalten sammelt der MICHELIN die meisten Pluspunkte“ und somit kommt es zum Gesamturteil: “Vorbildlicher Allrounder mit besten Fahrqualitäten auf nasser und trockener Piste, präzises Lenkansprechen, hohe Kilometerleistung.”

Kommen wir zum dritten Leistungsträger. Der KLEBER Quadraxer 2 ist ein Ganzjahresreifen, der auch einen hervorragenden Schutz bei plötzlichen Wetterumschwüngen bietet und somit für jedes Wetter gerüstet ist. Der KLEBER Quadraxer 2 sicherte sich beim großen Ganzjahresreifentest der Auto Bild die Auszeichnung “Eco-Meister 2016“.

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Er punktete durch die sehr hohe Laufleistung und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus überzeugte der KLEBER Quadraxer 2 mit hervorragenden Handling- und Bremseigenschaften auf verschneiter Fahrbahn und schnitt auch auf trockener Straße mit guten Werten ab. Das Fazit der Auto Bild Testredaktion: “Multitalent mit bester Wirtschaftlichkeit, gute Wintertauglichkeit, kurze Nass- und Trockenbremswege, hohe Laufleistung, relativ niedriger Preis!” – in der Gesamtwertung landete der KLEBER Quadraxer 2 auf Platz drei. Der KLEBER Quadraxer 2 ist auf dem europäischen Ersatzmarkt in Dimensionen von 15 bis 18 Zoll erhältlich. Mit der M+S- und 3PMSF (Three Peak Mountain Snow Flake)-Kennzeichnung entspricht der Reifen allen gesetzlichen Anforderungen für Winterreifen.

Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind? Ratgeber!

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Nicht jeder Winter ist gleich. Manchmal zeigt er sich von seiner milden Seite und stellt keine großen Anforderungen an Sicherheit und Fahrzeugführer. Doch wer sich in falscher Sicherheit wiegt, muss früher oder später Lehrgeld zahlen. Wissenswerte Tipps helfen euch, sich auch in rauen Wintermonaten mit eurem PKW gefahrlos im Straßenverkehr zu bewegen. Wir sprechen auch über die Winterreifenpflicht und erklären, warum man von Oktober bis Ostern sein Fahrzeug mit Winterreifen ausstatten sollte.

Steigende Anforderungen an vorausschauendes Fahren

Eigentlich gehört ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil ohnehin zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. In der eisigen Winterzeit braucht es allerdings eine Extraportion an Geduld und Feingefühl. Kommt der Wagen aufgrund mangelnder Bodenhaftung ins Schleudern, ist es für gezielte Korrekturen bereits zu spät. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein und zu allem Überfluss verlässt das Gefährt mit etwas Pech noch seine Spur. Nicht selten liegen vermeidbare Unfälle an fehlendem Bewusstsein für eine mögliche Gefahrenlage. Daher gilt: Immer den Wetterbericht studieren und Glatteiswarnungen rechtzeitig zur Kenntnis nehmen. Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügt kalter Nachtfrost oder eine eisige Böe tagsüber, um feuchten Boden in ein gefährliches Pflaster zu verwandeln. Für das Auge ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem Regen zur Mittagszeit bei Temperaturen nahe am Gefrierpunkt ist ein deutlicher Vorbote von glatten Straßen in den kommenden Abendstunden. Noch vor der Anfahrt kann eine Inspektion der Bodenbeschaffenheit helfen, Risiken einzuschätzen. Auch ein vorsichtiges Bremsmanöver vor der Haustür liefert wichtige Hinweise. Im aktiven Verkehr muss ein deutlich vergrößerter Abstand zum Vordermann auf den Straßen eingehalten werden. Stark zusammengepresster Schnee sorgt für eine ähnliche Gefahrenlage wie das gewöhnliche Glatteis. Extrem wichtig: Stress ist um jeden Preis zu vermeiden. Großer Zeitdruck auf winterlichem Asphalt stellt eines der größten Unfallursachen im Straßenverkehr überhaupt dar.

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Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind?

Plötzliche Temperaturstürze, morgendlicher Nebel und Raureif, anhaltende Regenfälle, in Höhenlagen manchmal auch schon der erste Schnee – wer „von O bis O“ (von Oktober bis Ostern) sicher und komfortabel unterwegs sein möchte, verzichtet nicht auf Winterreifen. Kürzerer Bremsweg, bessere Beschleunigung, stabilere Kurvenfahrt: Winterreifen können bei Kälte, Schnee und Eis einfach alles besser. Deshalb sind sie auch in vielen EU-Ländern vorgeschrieben. Denn schon bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius spielen die Spezialisten für die kalte Jahreszeit ihre Trümpfe aus. Diese Werte werden in Deutschland, so Langzeit-Klimaauswertungen der Universität Karlsruhe, durchschnittlich an rund 185 Tagen im Jahr erreicht. Das heißt, an sechs Monaten im Jahr herrscht ein erhöhtes Unfallrisiko.

Nur Winterreifen verfügen über spezielle, kältetaugliche Gummimischungen mit einem hohen Silica- oder Naturkautschuk-Anteil, der den Reifen auch bei tiefen Temperaturen geschmeidig hält. Je weicher das Gummi, desto besser verzahnt es sich mit der Straßenoberfläche. Die Folge: mehr Grip beim Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren. Sommerreifen dagegen verhärten bei Kälte, wodurch die Fahrbahnhaftung schlechter wird. Auch modernste Fahrerassistenzsysteme sind dann machtlos.

Vorteile in nahezu allen Fahrsituationen

Besonders eindrucksvoll sind die Sicherheitsvorteile von Winterreifen beim Bremsen: Ein durchschnittlicher Pkw benötigt mit Winterreifen rund 35 Meter, um auf schneebedeckter Fahrbahn aus 50 km/h zum Stillstand zu kommen. Mit Sommerreifen wächst der Bremsweg auf 43 Meter. Fatale Folge: Im Ernstfall träfe in diesem Vergleich der Wagen mit Sommerreifen noch mit 22 km/h auf ein Hindernis, wenn das Fahrzeug mit Winterreifen schon steht. Deshalb benötigen natürlich auch allradgetriebene Fahrzeuge wie SUV unbedingt Winterreifen.

Beim Beschleunigen ist der Winterreifen auf Schnee noch weitaus überlegener – mit einer um bis zu 80 Prozent besseren Traktion, unabhängig von der Antriebsart. Das hilft nicht nur beim zügigen Ampelstart, sondern auch bei einem schnellen Ausweichmanöver – beispielsweise an einem Stauende. Der bessere Grip in Kurven kann verhindern, von der Strecke abzukommen oder in den Gegenverkehr zu rutschen.

Die spezielle Profilgestaltung verzahnt den Winterreifen zusätzlich mit der schnee- oder eisbedeckten Fahrbahn und erzeugt eine hohe Scherwirkung, welche die Haftung weiter erhöht. Zahlreiche Lamellen in den Profilblöcken steigern die wirksame Querkantenlänge und damit ebenfalls den Grip. Geräuschentwicklung und Abrollkomfort bewegen sich auf dem Niveau von Sommerreifen. Darüber hinaus erreichen Premium-Winterreifen eine ähnlich hohe Laufleistung wie Sommerreifen. Zu guter Letzt liegen auch die Kosten für Winterreifen auf dem gleichen Niveau wie die für Sommerreifen.
Für den Einsatz von Winterreifen spricht auch: Schnee muss erst fallen, bevor er geräumt werden kann. Die Räum- und Streudienste können zudem nicht überall gleichzeitig sein. In vielen Regionen und auf vielen Straßen gibt es keinen 24-Stunden-Winterdienst. Ohne die richtige Bereifung ist ein Vorwärtskommen dann oft für mehrere Stunden unmöglich. Selbst SUV- und 4×4-Fahrzeuge geraten mit Sommerreifen bei solchen Straßenverhältnissen an ihre Grenzen.

Und auch wenn der Winter doch wieder mild werden sollte: Michelin verfügt heute über ein enorm breites Angebot an Winterreifen. Viele Modelle sind speziell auf die Leistung sportlicher Modelle abgestimmt und schränken die Piloten, dank hoher Geschwindigkeitsfreigaben, bei der Fahrt auf trockener und sicherer Fahrbahn kaum ein.

Sind Winterreifen nun Pflicht in Deutschland?

Ja, bereits seit dem 4. Dezember 2010 sind in Deutschland M+S- Reifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Pflicht. Wer unter den genannten winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Behindert der Autofahrer mit seinem Fahrzeug, welches auf nicht geeigneten Reifen steht, den Straßenverkehr, werden 80 Euro fällig. Wer den Verkehr gefährdet, zahlt 100 Euro, wer einen Unfall verursacht, sogar 120 Euro. Ist zudem die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern unterschritten, drohen drei weitere Punkte und 50 Euro Bußgeld.

By the way: Die Winterreifen-Pflicht betrifft alle Auto-, Lkw-, Bus- und Motorradfahrer. Auch wer mit einem Dienst- oder Mietwagen unterwegs ist, muss darauf achten. Versicherungstechnisch könnte die Kaskoversicherung bei einem Unfall teilweise oder ganz die Zahlung verweigern, wenn fehlende M+S-Reifen Ursache des Unfalls gewesen sind. Eine Ausnahme gibt es: Wer sein angemeldetes Fahrzeug bei Schnee und Eis nur parkt (und somit auf die große Schneeschmelze wartet), der muss keine Konsequenzen befürchten.

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Wie sieht es in den Nachbarländern aus?

Winterreifenpflicht in der Schweiz? Nein! Eine grundsätzliche Winterreifenpflicht gibt es hier nicht. Dennoch ist die Verwendung von Winterreifen empfehlenswert, da bei einem Unfall, der nachweislich auf die falsche Bereifung zurückzuführen ist, die Schweizer Vollkaskoversicherung in der Regel die Haftung verweigert. Schneeketten und Spikes sind optional, können aber auch durch Schilder vorgeschrieben werden. Das gilt dann übrigens auch für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb.

Winterreifenpflicht in Österreich? Ja! Hier gilt seit dem 1. Januar 2008 absolute Winterreifenpflicht, auch für Transitreisende. Sie besteht vom 1. November bis 15. April, wenn „winterliche Fahrbahnverhältnisse“ herrschen, also bei Schnee, Matsch oder Eis. Ob Winterreifen notwendig sind, beurteilen in der Praxis die österreichischen Polizisten. Das heißt: Vignette kaufen und nur mit Winterreifen nach Österreich! Macht ja sowieso Sinn, denn wo liegt denn sonst so viel Schnee?

Winterreifenpflicht in Frankreich? Nein! In Frankreich gibt es derzeitig keine generelle Winterreifenpflicht. Eine entsprechende Bereifung kann aber auf Gebirgsstraßen durch Schilder angeordnet werden und dann wäre es natürlich blöd, wenn die Winterreifen zu Hause sind, oder?

Winterreifenpflicht in Italien? Auch in Italien gibt es noch keine generelle Pflicht, Winterreifen zu benutzen! Für bestimmte Strecken oder Provinzen können die Winterreifen aber dennoch vorgeschrieben werden.

Winterreifenpflicht in den Niederlanden oder Belgien: Hier gibt es auch keine Winterreifenpflicht, aber nur weil es nicht reglementiert ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es nicht besser wäre, von Oktober bis Ostern auch in den Niederlanden bzw. Belgien auf Winterreifen unterwegs zu sein, oder? Denn schließlich möchte man doch kein Risiko eingehen. In vielen Nachbarländern wird auch nicht so gut geräumt wie in Deutschland, der Schweiz oder Österreich. In einigen Ländern sind auch Schneeketten vorgeschrieben. Da sollte man sich vorher noch einmal informieren, ob man Schneeketten mitführen muss und vor allem wie man die montiert. Hier empfehle ich vorher eine Trockenübung!

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Tipps und Tricks für das Autofahren im Winter

Gefühlvolles Anfahren im zweiten Gang und allgemein untertouriges Fahren helfen euch, solchen Ärgernissen aus dem Weg zu gehen. Abrupte Bremsmanöver in Kurven sind tabu. Geht lieber rechtzeitig vom Gas. Rückschalten in einen niedrigeren Gang erzeugt ebenfalls eine abbremsende Wirkung. Vor allem bei starken Gefällen lässt sich so ständiges Bremsen gezielt eindämmen. Wenn der Tritt auf die Bremse unausweichlich erscheint, dann führt diesen bitteschön kontrolliert mit langsam ansteigender Intensität aus. Taktgefühl und großzügiges Timing sind vor allem an viel befahrenen Kreuzungen angesagt, denn dort ist das Unfallrisiko durch andere Verkehrsteilnehmer spürbar erhöht. Die direkte Umgebung lässt auch Rückschlüsse auf eine mögliche Rutschgefahr zu. Schattige Straßen, die in einem Waldstück liegen, neigen besonders gerne zur Bildung von Glatteis. Kuschelige Winterjacken während der Autofahrt können die Funktion des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen. Liegt der Gurt nicht mehr eng an eurem Körper an, entsteht zu viel Bewegungsspielraum und eine zusätzliche Verletzungsgefahr. Besonders bei langen Fahrten empfiehlt sich die Nutzung der Klimaanlage – die Jacke darf derweil auf einer der Sitze Platz nehmen. Bis die Aufwärmphase durch die Heizung abgeschlossen ist, können Passagiere eine normale Winterdecke zum Wärmen verwenden.

Vorsicht Strafzettel: Die Winterzeit und ihre Tücken

Wer nicht lernen will, muss fühlen. Strafen zur Winterzeiten für fahrlässiges Verhalten haben durchaus ihre Berechtigung und dienen letztendlich eurer Sicherheit und die eurer Mitmenschen. Mit zähen Räumungsarbeiten und den dafür typischen Fahrzeugen vom Winterdienst ist zu jederzeit zu rechnen. Überholmanöver sind strikt zu vermeiden. Schneematsch an der Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall Kontrollverlust über das Fahrzeug könnten sonst die Folge sein. Der ADAC empfiehlt, dem Räumungsdienst stets Vortritt und Platz einzuräumen.

Bei zugefrorenen Fensterscheiben hilf alles nichts. Hier müsst ihr zu Entfroster und Eisschaber greifen und gründlich alles freikratzen. Spezielle Abdeckungen für die Frontscheibe beugen der Eisbildung über Nacht vor. Achtung: Kleine Sichtlöcher genügen nicht den Ansprüchen der Verkehrssicherheit. Ein kleiner Strafzettel winkt obendrein, falls ihr euch mit nur ungenügend enteisten Fenstern von der Polizei erwischen lasst. Ähnliches gilt auch für den Rest des Autos. Schneemassen vor dem Scheinwerfer, Blinkern oder Rücklichtern sind brandgefährlich. Schneereste auf dem Autodach verselbstständigen sich gerne bei plötzlichen Geschwindigkeitsänderungen.

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Eine kleine Schneelawine mitten auf die Frontscheibe in laufender Fahrt und schon ist die Katastrophe vorprogrammiert. Seid ihr noch mit Sommerreifen unterwegs, drohen sogar bis zu 80 Euro Strafe und ihr kassiert einen zusätzlichen Punkt in Flensburg. Außerdem verlängert sich der Bremsweg massiv – ein Umstieg lohnt also auf alle Fälle. Auch wenn es offensichtlich erscheint: Die aufgestellten Verkehrsschilder für Geschwindigkeitsgrenzen besitzen nicht zwingend Gültigkeit bei extrem schlechter Witterung. Ihr solltet daher immer euren Fahrstil an die vorherrschende Situation anpassen und unterwegs etwas mehr Vorsicht walten lassen.

Das Auto für den Winter fit machen – die Checkliste:

• Winterreifen montieren – jeder zusätzliche Millimeter Restprofil verbessert dabei grundsätzlich die Wintertauglichkeit.
• Korrekten Luftdruck einstellen
• Ersatzrad prüfen und bei Bedarf Luft nachfüllen
• Ventilkappen überprüfen
• Bremsflüssigkeit prüfen lassen
• Alle Beleuchtungsfunktionen checken
• Zustand der Batterie prüfen lassen
• Kühlerfrostschutz kontrollieren und nachfüllen
• Frostschutz für die Scheibenwaschanlage prüfen und nachfüllen
• Scheibenwischerblätter säubern oder austauschen
• Türschloss-Enteiser, Eiskratzer, Handfeger und Antibeschlagtuch besorgen
• Türdichtungen mit Talkum bestäuben
• Bei langen Fahrten Wolldecke und Thermoskanne als Stau-Vorsorge einpacken
• Warnweste kontrollieren (in Österreich je eine pro Mitfahrer)
• Schneeketten bereithalten – vor allem in Bergregionen
• Das Aufziehen der Ketten vorher in Ruhe üben
• Starthilfekabel und Taschenlampe einpacken

DRIVESTYLE Teil 4: Ein eiskaltes Duell!

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Ich muss gestehen, so langsam habe ich die beiden Protagonisten Matthias Malmedie und Helge Thomsen richtig in mein Herz eingeschlossen und freue mich schon wöchentlich auf die neue Episode.

DRIVESTYLE Episode 4: Die beiden sind immer noch im Winter-Wunderland und aus dem Grund stehen Winterreifen natürlich auf dem Prüfplan. Getestet wurde, wer einen abgesteckten Parcours auf einer vereisten Strecke am sichersten schafft.

Zwei Runden galt es mit dem BMW zu fahren. Dieser war ausgerüstet mit den neuen MICHELIN Alpin 5 Winterreifen. Wie immer gibt es in der DRIVESTYLE Episode 4 eine Challenge und der Verlierer wird – so viel möchte ich schon einmal spoilern – den Sprung ins eiskalte Wasser wagen.

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Drei Sekunden schneller war der Gewinner, der Verlierer durfte sich also in ein “passendes” Kostüm zwängen und anstatt kalt zu duschen in der Kälte baden gehen. Ich gestehe, etwas Schadenfreude habe ich schon verspürt.

Neben der Unterhaltung haben wir natürlich auch die Einschätzung der beiden zum Thema Traktion und Seitenführung bekommen. Das sind natürlich wichtige Themen, vor allem im Winter auf verschneiter bzw. vereister Fahrbahn.

Als Auto-Blogger weiß ich, wie es ist, wenn man mit Sommerbereifung auf Schnee und Eis fährt. Das konnte ich mal auf einem abgesperrten Testgelände ausprobieren, von daher: Mit Sportschuhen fährt man nicht Schlittschuh, mit Flip-Flops geht man nicht Ski-Fahren! Aus dem Grund empfehle ich ausdrücklich im Winter mit passenden Reifen unterwegs zu sein.

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Hier sind die Details zum MICHELIN Alpin 5, die im Auto Bild -Test zum Thema Winterreifen übrigens die Benotung “Vorbildlich” bekommen haben. Die Auto Bild lobte das stabile Nass- und Trockenhandling, die kurzen Nassbremswege, das leise Abrollgeräusch und darüber hinaus lobt das Auto Bild Testteam die Reifen auch noch als Winterspezialist mit den besten Schneeeigenschaften. Was will man da eigentlich noch mehr?

Wegweisende Innovationen für hohe Sicherheit und exzellenter Grip bei allen winterlichen Bedingungen! Dank neu gestaltetem Laufflächenprofil verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 noch effizienter im Schnee. Zudem fließt über die seitliche Kanäle Wasser sehr gut ab, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert und die Traktion wurde durch die hohe Lamellendichte ebenfalls verbessert.

Oberste Priorität von MICHELIN: Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen!
Der Grund dafür liegt auf der Hand: In der kalten Jahreszeit sind die Reifen besonders gefordert und wir haben nun mal keine andere direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener oder überfrorener Schneedecke müssen die Reifen gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten.

Kurz: Der MICHELIN Alpin 5 bietet hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee dank der neuen Laufflächenmischung, die übrigens “Helio Compound 4G” genannt wird.

Der MICHELIN Alpin 5 ist aktuell in 76 Varianten von 15 bis 20 Zoll erhältlich!

Wie immer gilt es: Wenn es am schönsten ist, dann muss man aufhören. Somit endet zunächst DRIVESTYLE mit der Episode 4, ich hoffe aber auf eine Verlängerung bzw. auf eine Fortsetzung.

Vollgas Richtung Schnee – MICHELIN DRIVESTYLE Episode 3!

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Zwei Episoden von DRIVESTYLE haben wir bereits gesehen, nun kommt der dritte Teil und Helge Thomsen hält sein Versprechen. Er fliegt zusammen mit Matthias Malmedie in den Schnee für eine neue Challenge.Die beiden fahren allerdings nicht in die Berge, sondern nach Ivalo. Ganz hoch im Norden von Finnland liegt die Testworld und dort kann man Fahrzeuge und natürlich auch Reifen auf Herz und Nieren testen. Unterhaltsam ist im Video bereits die Fahrt vom Flughafen zur Testworld. Ohne zu viel verraten zu wollen: Helge Thomsen wird Beifahrer. Okay, das wäre untertrieben: Er wird Co-Pilot! Co-Pilot von Rallye-Profi Armin Schwarz und ihr könnt nun dreimal raten, mit was für einem Fahrzeug die beiden wohl unterwegs sind.

Stehen gelassen wird erst einmal Matthias Malmedie, doch damit er nicht im kalten Norden Frostbeulen bekommt oder erfriert, wird er natürlich auch mit einem passenden Gefährt abgeholt. Wie schon gesagt, ich will gar nicht zu viel verraten und euch die Lust nehmen, euch die dritte Episode von DRIVESTYLE anzusehen, aus dem Grund schaut euch das Video nun erst einmal an:

Matthias Malmedie ist in dem Fall etwas konventioneller unterwegs, oder? Wobei, denke ich an den hohen Norden, dann denke ich durchaus an Elche, Schnee und genau so ein Fahrzeug. Auf der anderen Seite war ich durchaus etwas neidisch auf Helge Thomsen, denn eine Runde mit Armin Schwarz würde ich auch gerne einmal drehen, vor allem in so einem heißen Gefährt. Loben möchte ich da auch mal den Schnitt und die Kameramänner / Drohnenpiloten von DRIVESTYLE Episode 3 – für mich ist das schon ganz großes Kino.

Man könnte in dem Fall auch von einem ungleichen Duell sprechen und genau so geht die folgende Competition auch weiter. MICHELIN Winterreifen werden getestet und verglichen: Brandneue Michelin Alpin 5 gegen bereits abgefahrene Michelin Alpin 5, die sich noch knapp über der Verschleißgrenze befinden. Das Mindestprofil, das in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, liegt nämlich bei 1,6 mm, auch für Winterreifen..

Ein paar Informationen über den MICHELIN Alpin 5:

Der MICHELIN Alpin 5 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilmuster mit speziell gestalteten Profilblöcken, welches bessere Traktion auf Schnee, größeren Widerstand bei Aquaplaning und eine höhere Lenkpräzision bieten soll. Der MICHELIN Alpin 5 verfügt über Lamellen bis zum Profilgrund, so dass der Winterreifen über seine gesamte Lebensdauer hinweg seine Performance beibehalten kann. Das hat der Test von Matthias und Helge ja auch eindrucksvoll bewiesen.

Die innovative Laufflächenmischung des MICHELIN Alpin 5 soll die Eigenschaften des Reifens bei niedrigen Temperaturen verbessern. Der Grip auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen ist optimiert unter Beibehaltung einer hohen Energieeffizienz.

…wer das Video übrigens komplett gesehen hat, der weiß: DRIVESTYLE Episode 4 wird ebenfalls grandios!

Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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“Ein delikates Rennen” fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke” unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

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Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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