MICHELIN Alpin 5, MICHELIN CrossClimate und KLEBER Quadraxer 2 – ausgezeichnte Reifen für die Winter-Saison!

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Drei ausgezeichnete Reifen für eine gute Winter-Saison! Zwei der nachfolgenden Reifen habt ihr bereits kennen gelernt, denn sie spielten in den MICHELIN DRIVESTYLE Videos quasi die Hauptrolle. Die Rede ist vom Winterreifen MICHELIN Alpin 5 und vom Ganzjahresreifen MICHELIN CrossClimate. Dazu gesellt sich nun noch ein dritter Reifen, der sich ebenfalls als Ganzjahresreifen empfiehlt: Der KLEBER Quadraxer 2!

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Der große Test der Auto Bild (Heft 40/2016) bestätigt: „Der MICHELIN Alpin 5 gehört zu den besten Winterreifen auf dem Markt!“ Gemeinsam mit einem weiteren Wettbewerbsreifen bekam der MICHELIN Alpin 5 die Auszeichnung „Vorbildlich 2016“. Bei insgesamt 50 Winterreifen, die in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten mussten, definitiv ein sehr gutes Ergebnis. 30 Kandidaten schieden schon in der Vorrunde aus, da ihr Bremsweg zu lang war. Bei den 20 Besten setzten sich dann nur die Besten der Besten durch. In der Dimension 205/55 R 16 ging es im Finale auf verschneiter, nasser und trockener Fahrbahn um den Testsieg, darunter der MICHELIN Alpin 5.

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Auto Bild gibt hier das Fazit: „Winterspezialist mit besten Schneeeigenschaften“

Das hervorragende Ergebnis im Winterreifentest der Auto Bild belegt erneut den Erfolg der MICHELIN Total Performance Strategie. Diese zielt darauf ab, stets alle Leistungsmerkmale eines Pneus zu verbessern und in einem Reifen zu vereinen. Mit dem MICHELIN Alpin 5 sind Autofahrer in der Winterzeit in jeder Situation sicher unterwegs.

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Ein Jahr nach der Markteinführung wurde nun auch der MICHELIN CrossClimate ausgezeichnet. Er fuhr im Ganzjahresreifen-Test der Auto Bild (Heft 39/2016) auf den ersten Platz und bekam das Prädikat „Vorbildlich 2016“ sowie die Auszeichnung „Eco-Meister 2016“. Für den Test verglich Auto Bild zehn Reifen in der gängigen Dimension 205/55 R 16 bei allen denkbaren Wettersituationen in verschiedenen Kategorien. Mit fünf Kategorie-Siegen übertraf der MICHELIN CrossClimate alle Mitbewerber.

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Besondere Stärken zeigte der Ganzjahresreifen CrossClimate von MICHELIN beim Handling – das Fazit der Auto Bild Testredaktion: „Mit guter Fahrdynamik und präzisem Lenkverhalten sammelt der MICHELIN die meisten Pluspunkte“ und somit kommt es zum Gesamturteil: „Vorbildlicher Allrounder mit besten Fahrqualitäten auf nasser und trockener Piste, präzises Lenkansprechen, hohe Kilometerleistung.“

Kommen wir zum dritten Leistungsträger. Der KLEBER Quadraxer 2 ist ein Ganzjahresreifen, der auch einen hervorragenden Schutz bei plötzlichen Wetterumschwüngen bietet und somit für jedes Wetter gerüstet ist. Der KLEBER Quadraxer 2 sicherte sich beim großen Ganzjahresreifentest der Auto Bild die Auszeichnung „Eco-Meister 2016„.

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Er punktete durch die sehr hohe Laufleistung und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus überzeugte der KLEBER Quadraxer 2 mit hervorragenden Handling- und Bremseigenschaften auf verschneiter Fahrbahn und schnitt auch auf trockener Straße mit guten Werten ab. Das Fazit der Auto Bild Testredaktion: „Multitalent mit bester Wirtschaftlichkeit, gute Wintertauglichkeit, kurze Nass- und Trockenbremswege, hohe Laufleistung, relativ niedriger Preis!“ – in der Gesamtwertung landete der KLEBER Quadraxer 2 auf Platz drei. Der KLEBER Quadraxer 2 ist auf dem europäischen Ersatzmarkt in Dimensionen von 15 bis 18 Zoll erhältlich. Mit der M+S- und 3PMSF (Three Peak Mountain Snow Flake)-Kennzeichnung entspricht der Reifen allen gesetzlichen Anforderungen für Winterreifen.

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Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind? Ratgeber!

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Nicht jeder Winter ist gleich. Manchmal zeigt er sich von seiner milden Seite und stellt keine großen Anforderungen an Sicherheit und Fahrzeugführer. Doch wer sich in falscher Sicherheit wiegt, muss früher oder später Lehrgeld zahlen. Wissenswerte Tipps helfen euch, sich auch in rauen Wintermonaten mit eurem PKW gefahrlos im Straßenverkehr zu bewegen. Wir sprechen auch über die Winterreifenpflicht und erklären, warum man von Oktober bis Ostern sein Fahrzeug mit Winterreifen ausstatten sollte.

Steigende Anforderungen an vorausschauendes Fahren

Eigentlich gehört ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil ohnehin zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. In der eisigen Winterzeit braucht es allerdings eine Extraportion an Geduld und Feingefühl. Kommt der Wagen aufgrund mangelnder Bodenhaftung ins Schleudern, ist es für gezielte Korrekturen bereits zu spät. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein und zu allem Überfluss verlässt das Gefährt mit etwas Pech noch seine Spur. Nicht selten liegen vermeidbare Unfälle an fehlendem Bewusstsein für eine mögliche Gefahrenlage. Daher gilt: Immer den Wetterbericht studieren und Glatteiswarnungen rechtzeitig zur Kenntnis nehmen. Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügt kalter Nachtfrost oder eine eisige Böe tagsüber, um feuchten Boden in ein gefährliches Pflaster zu verwandeln. Für das Auge ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem Regen zur Mittagszeit bei Temperaturen nahe am Gefrierpunkt ist ein deutlicher Vorbote von glatten Straßen in den kommenden Abendstunden. Noch vor der Anfahrt kann eine Inspektion der Bodenbeschaffenheit helfen, Risiken einzuschätzen. Auch ein vorsichtiges Bremsmanöver vor der Haustür liefert wichtige Hinweise. Im aktiven Verkehr muss ein deutlich vergrößerter Abstand zum Vordermann auf den Straßen eingehalten werden. Stark zusammengepresster Schnee sorgt für eine ähnliche Gefahrenlage wie das gewöhnliche Glatteis. Extrem wichtig: Stress ist um jeden Preis zu vermeiden. Großer Zeitdruck auf winterlichem Asphalt stellt eines der größten Unfallursachen im Straßenverkehr überhaupt dar.

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Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind?

Plötzliche Temperaturstürze, morgendlicher Nebel und Raureif, anhaltende Regenfälle, in Höhenlagen manchmal auch schon der erste Schnee – wer „von O bis O“ (von Oktober bis Ostern) sicher und komfortabel unterwegs sein möchte, verzichtet nicht auf Winterreifen. Kürzerer Bremsweg, bessere Beschleunigung, stabilere Kurvenfahrt: Winterreifen können bei Kälte, Schnee und Eis einfach alles besser. Deshalb sind sie auch in vielen EU-Ländern vorgeschrieben. Denn schon bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius spielen die Spezialisten für die kalte Jahreszeit ihre Trümpfe aus. Diese Werte werden in Deutschland, so Langzeit-Klimaauswertungen der Universität Karlsruhe, durchschnittlich an rund 185 Tagen im Jahr erreicht. Das heißt, an sechs Monaten im Jahr herrscht ein erhöhtes Unfallrisiko.

Nur Winterreifen verfügen über spezielle, kältetaugliche Gummimischungen mit einem hohen Silica- oder Naturkautschuk-Anteil, der den Reifen auch bei tiefen Temperaturen geschmeidig hält. Je weicher das Gummi, desto besser verzahnt es sich mit der Straßenoberfläche. Die Folge: mehr Grip beim Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren. Sommerreifen dagegen verhärten bei Kälte, wodurch die Fahrbahnhaftung schlechter wird. Auch modernste Fahrerassistenzsysteme sind dann machtlos.

Vorteile in nahezu allen Fahrsituationen

Besonders eindrucksvoll sind die Sicherheitsvorteile von Winterreifen beim Bremsen: Ein durchschnittlicher Pkw benötigt mit Winterreifen rund 35 Meter, um auf schneebedeckter Fahrbahn aus 50 km/h zum Stillstand zu kommen. Mit Sommerreifen wächst der Bremsweg auf 43 Meter. Fatale Folge: Im Ernstfall träfe in diesem Vergleich der Wagen mit Sommerreifen noch mit 22 km/h auf ein Hindernis, wenn das Fahrzeug mit Winterreifen schon steht. Deshalb benötigen natürlich auch allradgetriebene Fahrzeuge wie SUV unbedingt Winterreifen.

Beim Beschleunigen ist der Winterreifen auf Schnee noch weitaus überlegener – mit einer um bis zu 80 Prozent besseren Traktion, unabhängig von der Antriebsart. Das hilft nicht nur beim zügigen Ampelstart, sondern auch bei einem schnellen Ausweichmanöver – beispielsweise an einem Stauende. Der bessere Grip in Kurven kann verhindern, von der Strecke abzukommen oder in den Gegenverkehr zu rutschen.

Die spezielle Profilgestaltung verzahnt den Winterreifen zusätzlich mit der schnee- oder eisbedeckten Fahrbahn und erzeugt eine hohe Scherwirkung, welche die Haftung weiter erhöht. Zahlreiche Lamellen in den Profilblöcken steigern die wirksame Querkantenlänge und damit ebenfalls den Grip. Geräuschentwicklung und Abrollkomfort bewegen sich auf dem Niveau von Sommerreifen. Darüber hinaus erreichen Premium-Winterreifen eine ähnlich hohe Laufleistung wie Sommerreifen. Zu guter Letzt liegen auch die Kosten für Winterreifen auf dem gleichen Niveau wie die für Sommerreifen.
Für den Einsatz von Winterreifen spricht auch: Schnee muss erst fallen, bevor er geräumt werden kann. Die Räum- und Streudienste können zudem nicht überall gleichzeitig sein. In vielen Regionen und auf vielen Straßen gibt es keinen 24-Stunden-Winterdienst. Ohne die richtige Bereifung ist ein Vorwärtskommen dann oft für mehrere Stunden unmöglich. Selbst SUV- und 4×4-Fahrzeuge geraten mit Sommerreifen bei solchen Straßenverhältnissen an ihre Grenzen.

Und auch wenn der Winter doch wieder mild werden sollte: Michelin verfügt heute über ein enorm breites Angebot an Winterreifen. Viele Modelle sind speziell auf die Leistung sportlicher Modelle abgestimmt und schränken die Piloten, dank hoher Geschwindigkeitsfreigaben, bei der Fahrt auf trockener und sicherer Fahrbahn kaum ein.

Sind Winterreifen nun Pflicht in Deutschland?

Ja, bereits seit dem 4. Dezember 2010 sind in Deutschland M+S- Reifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Pflicht. Wer unter den genannten winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Behindert der Autofahrer mit seinem Fahrzeug, welches auf nicht geeigneten Reifen steht, den Straßenverkehr, werden 80 Euro fällig. Wer den Verkehr gefährdet, zahlt 100 Euro, wer einen Unfall verursacht, sogar 120 Euro. Ist zudem die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern unterschritten, drohen drei weitere Punkte und 50 Euro Bußgeld.

By the way: Die Winterreifen-Pflicht betrifft alle Auto-, Lkw-, Bus- und Motorradfahrer. Auch wer mit einem Dienst- oder Mietwagen unterwegs ist, muss darauf achten. Versicherungstechnisch könnte die Kaskoversicherung bei einem Unfall teilweise oder ganz die Zahlung verweigern, wenn fehlende M+S-Reifen Ursache des Unfalls gewesen sind. Eine Ausnahme gibt es: Wer sein angemeldetes Fahrzeug bei Schnee und Eis nur parkt (und somit auf die große Schneeschmelze wartet), der muss keine Konsequenzen befürchten.

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Wie sieht es in den Nachbarländern aus?

Winterreifenpflicht in der Schweiz? Nein! Eine grundsätzliche Winterreifenpflicht gibt es hier nicht. Dennoch ist die Verwendung von Winterreifen empfehlenswert, da bei einem Unfall, der nachweislich auf die falsche Bereifung zurückzuführen ist, die Schweizer Vollkaskoversicherung in der Regel die Haftung verweigert. Schneeketten und Spikes sind optional, können aber auch durch Schilder vorgeschrieben werden. Das gilt dann übrigens auch für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb.

Winterreifenpflicht in Österreich? Ja! Hier gilt seit dem 1. Januar 2008 absolute Winterreifenpflicht, auch für Transitreisende. Sie besteht vom 1. November bis 15. April, wenn „winterliche Fahrbahnverhältnisse“ herrschen, also bei Schnee, Matsch oder Eis. Ob Winterreifen notwendig sind, beurteilen in der Praxis die österreichischen Polizisten. Das heißt: Vignette kaufen und nur mit Winterreifen nach Österreich! Macht ja sowieso Sinn, denn wo liegt denn sonst so viel Schnee?

Winterreifenpflicht in Frankreich? Nein! In Frankreich gibt es derzeitig keine generelle Winterreifenpflicht. Eine entsprechende Bereifung kann aber auf Gebirgsstraßen durch Schilder angeordnet werden und dann wäre es natürlich blöd, wenn die Winterreifen zu Hause sind, oder?

Winterreifenpflicht in Italien? Auch in Italien gibt es noch keine generelle Pflicht, Winterreifen zu benutzen! Für bestimmte Strecken oder Provinzen können die Winterreifen aber dennoch vorgeschrieben werden.

Winterreifenpflicht in den Niederlanden oder Belgien: Hier gibt es auch keine Winterreifenpflicht, aber nur weil es nicht reglementiert ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es nicht besser wäre, von Oktober bis Ostern auch in den Niederlanden bzw. Belgien auf Winterreifen unterwegs zu sein, oder? Denn schließlich möchte man doch kein Risiko eingehen. In vielen Nachbarländern wird auch nicht so gut geräumt wie in Deutschland, der Schweiz oder Österreich. In einigen Ländern sind auch Schneeketten vorgeschrieben. Da sollte man sich vorher noch einmal informieren, ob man Schneeketten mitführen muss und vor allem wie man die montiert. Hier empfehle ich vorher eine Trockenübung!

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Tipps und Tricks für das Autofahren im Winter

Gefühlvolles Anfahren im zweiten Gang und allgemein untertouriges Fahren helfen euch, solchen Ärgernissen aus dem Weg zu gehen. Abrupte Bremsmanöver in Kurven sind tabu. Geht lieber rechtzeitig vom Gas. Rückschalten in einen niedrigeren Gang erzeugt ebenfalls eine abbremsende Wirkung. Vor allem bei starken Gefällen lässt sich so ständiges Bremsen gezielt eindämmen. Wenn der Tritt auf die Bremse unausweichlich erscheint, dann führt diesen bitteschön kontrolliert mit langsam ansteigender Intensität aus. Taktgefühl und großzügiges Timing sind vor allem an viel befahrenen Kreuzungen angesagt, denn dort ist das Unfallrisiko durch andere Verkehrsteilnehmer spürbar erhöht. Die direkte Umgebung lässt auch Rückschlüsse auf eine mögliche Rutschgefahr zu. Schattige Straßen, die in einem Waldstück liegen, neigen besonders gerne zur Bildung von Glatteis. Kuschelige Winterjacken während der Autofahrt können die Funktion des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen. Liegt der Gurt nicht mehr eng an eurem Körper an, entsteht zu viel Bewegungsspielraum und eine zusätzliche Verletzungsgefahr. Besonders bei langen Fahrten empfiehlt sich die Nutzung der Klimaanlage – die Jacke darf derweil auf einer der Sitze Platz nehmen. Bis die Aufwärmphase durch die Heizung abgeschlossen ist, können Passagiere eine normale Winterdecke zum Wärmen verwenden.

Vorsicht Strafzettel: Die Winterzeit und ihre Tücken

Wer nicht lernen will, muss fühlen. Strafen zur Winterzeiten für fahrlässiges Verhalten haben durchaus ihre Berechtigung und dienen letztendlich eurer Sicherheit und die eurer Mitmenschen. Mit zähen Räumungsarbeiten und den dafür typischen Fahrzeugen vom Winterdienst ist zu jederzeit zu rechnen. Überholmanöver sind strikt zu vermeiden. Schneematsch an der Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall Kontrollverlust über das Fahrzeug könnten sonst die Folge sein. Der ADAC empfiehlt, dem Räumungsdienst stets Vortritt und Platz einzuräumen.

Bei zugefrorenen Fensterscheiben hilf alles nichts. Hier müsst ihr zu Entfroster und Eisschaber greifen und gründlich alles freikratzen. Spezielle Abdeckungen für die Frontscheibe beugen der Eisbildung über Nacht vor. Achtung: Kleine Sichtlöcher genügen nicht den Ansprüchen der Verkehrssicherheit. Ein kleiner Strafzettel winkt obendrein, falls ihr euch mit nur ungenügend enteisten Fenstern von der Polizei erwischen lasst. Ähnliches gilt auch für den Rest des Autos. Schneemassen vor dem Scheinwerfer, Blinkern oder Rücklichtern sind brandgefährlich. Schneereste auf dem Autodach verselbstständigen sich gerne bei plötzlichen Geschwindigkeitsänderungen.

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Eine kleine Schneelawine mitten auf die Frontscheibe in laufender Fahrt und schon ist die Katastrophe vorprogrammiert. Seid ihr noch mit Sommerreifen unterwegs, drohen sogar bis zu 80 Euro Strafe und ihr kassiert einen zusätzlichen Punkt in Flensburg. Außerdem verlängert sich der Bremsweg massiv – ein Umstieg lohnt also auf alle Fälle. Auch wenn es offensichtlich erscheint: Die aufgestellten Verkehrsschilder für Geschwindigkeitsgrenzen besitzen nicht zwingend Gültigkeit bei extrem schlechter Witterung. Ihr solltet daher immer euren Fahrstil an die vorherrschende Situation anpassen und unterwegs etwas mehr Vorsicht walten lassen.

Das Auto für den Winter fit machen – die Checkliste:

• Winterreifen montieren – jeder zusätzliche Millimeter Restprofil verbessert dabei grundsätzlich die Wintertauglichkeit.
• Korrekten Luftdruck einstellen
• Ersatzrad prüfen und bei Bedarf Luft nachfüllen
• Ventilkappen überprüfen
• Bremsflüssigkeit prüfen lassen
• Alle Beleuchtungsfunktionen checken
• Zustand der Batterie prüfen lassen
• Kühlerfrostschutz kontrollieren und nachfüllen
• Frostschutz für die Scheibenwaschanlage prüfen und nachfüllen
• Scheibenwischerblätter säubern oder austauschen
• Türschloss-Enteiser, Eiskratzer, Handfeger und Antibeschlagtuch besorgen
• Türdichtungen mit Talkum bestäuben
• Bei langen Fahrten Wolldecke und Thermoskanne als Stau-Vorsorge einpacken
• Warnweste kontrollieren (in Österreich je eine pro Mitfahrer)
• Schneeketten bereithalten – vor allem in Bergregionen
• Das Aufziehen der Ketten vorher in Ruhe üben
• Starthilfekabel und Taschenlampe einpacken

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DRIVESTYLE Teil 4: Ein eiskaltes Duell!

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Ich muss gestehen, so langsam habe ich die beiden Protagonisten Matthias Malmedie und Helge Thomsen richtig in mein Herz eingeschlossen und freue mich schon wöchentlich auf die neue Episode.

DRIVESTYLE Episode 4: Die beiden sind immer noch im Winter-Wunderland und aus dem Grund stehen Winterreifen natürlich auf dem Prüfplan. Getestet wurde, wer einen abgesteckten Parcours auf einer vereisten Strecke am sichersten schafft.

Zwei Runden galt es mit dem BMW zu fahren. Dieser war ausgerüstet mit den neuen MICHELIN Alpin 5 Winterreifen. Wie immer gibt es in der DRIVESTYLE Episode 4 eine Challenge und der Verlierer wird – so viel möchte ich schon einmal spoilern – den Sprung ins eiskalte Wasser wagen.

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Drei Sekunden schneller war der Gewinner, der Verlierer durfte sich also in ein „passendes“ Kostüm zwängen und anstatt kalt zu duschen in der Kälte baden gehen. Ich gestehe, etwas Schadenfreude habe ich schon verspürt.

Neben der Unterhaltung haben wir natürlich auch die Einschätzung der beiden zum Thema Traktion und Seitenführung bekommen. Das sind natürlich wichtige Themen, vor allem im Winter auf verschneiter bzw. vereister Fahrbahn.

Als Auto-Blogger weiß ich, wie es ist, wenn man mit Sommerbereifung auf Schnee und Eis fährt. Das konnte ich mal auf einem abgesperrten Testgelände ausprobieren, von daher: Mit Sportschuhen fährt man nicht Schlittschuh, mit Flip-Flops geht man nicht Ski-Fahren! Aus dem Grund empfehle ich ausdrücklich im Winter mit passenden Reifen unterwegs zu sein.

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Hier sind die Details zum MICHELIN Alpin 5, die im Auto Bild -Test zum Thema Winterreifen übrigens die Benotung „Vorbildlich“ bekommen haben. Die Auto Bild lobte das stabile Nass- und Trockenhandling, die kurzen Nassbremswege, das leise Abrollgeräusch und darüber hinaus lobt das Auto Bild Testteam die Reifen auch noch als Winterspezialist mit den besten Schneeeigenschaften. Was will man da eigentlich noch mehr?

Wegweisende Innovationen für hohe Sicherheit und exzellenter Grip bei allen winterlichen Bedingungen! Dank neu gestaltetem Laufflächenprofil verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 noch effizienter im Schnee. Zudem fließt über die seitliche Kanäle Wasser sehr gut ab, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert und die Traktion wurde durch die hohe Lamellendichte ebenfalls verbessert.

Oberste Priorität von MICHELIN: Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen!
Der Grund dafür liegt auf der Hand: In der kalten Jahreszeit sind die Reifen besonders gefordert und wir haben nun mal keine andere direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener oder überfrorener Schneedecke müssen die Reifen gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten.

Kurz: Der MICHELIN Alpin 5 bietet hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee dank der neuen Laufflächenmischung, die übrigens „Helio Compound 4G“ genannt wird.

Der MICHELIN Alpin 5 ist aktuell in 76 Varianten von 15 bis 20 Zoll erhältlich!

Wie immer gilt es: Wenn es am schönsten ist, dann muss man aufhören. Somit endet zunächst DRIVESTYLE mit der Episode 4, ich hoffe aber auf eine Verlängerung bzw. auf eine Fortsetzung.

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Vollgas Richtung Schnee – MICHELIN DRIVESTYLE Episode 3!

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Zwei Episoden von DRIVESTYLE haben wir bereits gesehen, nun kommt der dritte Teil und Helge Thomsen hält sein Versprechen. Er fliegt zusammen mit Matthias Malmedie in den Schnee für eine neue Challenge.Die beiden fahren allerdings nicht in die Berge, sondern nach Ivalo. Ganz hoch im Norden von Finnland liegt die Testworld und dort kann man Fahrzeuge und natürlich auch Reifen auf Herz und Nieren testen. Unterhaltsam ist im Video bereits die Fahrt vom Flughafen zur Testworld. Ohne zu viel verraten zu wollen: Helge Thomsen wird Beifahrer. Okay, das wäre untertrieben: Er wird Co-Pilot! Co-Pilot von Rallye-Profi Armin Schwarz und ihr könnt nun dreimal raten, mit was für einem Fahrzeug die beiden wohl unterwegs sind.

Stehen gelassen wird erst einmal Matthias Malmedie, doch damit er nicht im kalten Norden Frostbeulen bekommt oder erfriert, wird er natürlich auch mit einem passenden Gefährt abgeholt. Wie schon gesagt, ich will gar nicht zu viel verraten und euch die Lust nehmen, euch die dritte Episode von DRIVESTYLE anzusehen, aus dem Grund schaut euch das Video nun erst einmal an:

Matthias Malmedie ist in dem Fall etwas konventioneller unterwegs, oder? Wobei, denke ich an den hohen Norden, dann denke ich durchaus an Elche, Schnee und genau so ein Fahrzeug. Auf der anderen Seite war ich durchaus etwas neidisch auf Helge Thomsen, denn eine Runde mit Armin Schwarz würde ich auch gerne einmal drehen, vor allem in so einem heißen Gefährt. Loben möchte ich da auch mal den Schnitt und die Kameramänner / Drohnenpiloten von DRIVESTYLE Episode 3 – für mich ist das schon ganz großes Kino.

Man könnte in dem Fall auch von einem ungleichen Duell sprechen und genau so geht die folgende Competition auch weiter. MICHELIN Winterreifen werden getestet und verglichen: Brandneue Michelin Alpin 5 gegen bereits abgefahrene Michelin Alpin 5, die sich noch knapp über der Verschleißgrenze befinden. Das Mindestprofil, das in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, liegt nämlich bei 1,6 mm, auch für Winterreifen..

Ein paar Informationen über den MICHELIN Alpin 5:

Der MICHELIN Alpin 5 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilmuster mit speziell gestalteten Profilblöcken, welches bessere Traktion auf Schnee, größeren Widerstand bei Aquaplaning und eine höhere Lenkpräzision bieten soll. Der MICHELIN Alpin 5 verfügt über Lamellen bis zum Profilgrund, so dass der Winterreifen über seine gesamte Lebensdauer hinweg seine Performance beibehalten kann. Das hat der Test von Matthias und Helge ja auch eindrucksvoll bewiesen.

Die innovative Laufflächenmischung des MICHELIN Alpin 5 soll die Eigenschaften des Reifens bei niedrigen Temperaturen verbessern. Der Grip auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen ist optimiert unter Beibehaltung einer hohen Energieeffizienz.

…wer das Video übrigens komplett gesehen hat, der weiß: DRIVESTYLE Episode 4 wird ebenfalls grandios!

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Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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„Ein delikates Rennen“ fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke“ unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format „GRIP“ auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

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Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten „grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte „Wachsen des Reifens“ wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema „Langlebigkeit“ thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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