#MINIThrills – MINI meets Bilster Berg – Behind the Scenes Video

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Auf Einladung von MINI ging es zu MINIThrills zum Bilster Berg, für mich also ein Heimspiel und in Sachen Transparenz ist mir noch wichtig zu erwähnen, dass ich mein Foto- und Filmmaterial veräußert habe. Daher ist dieser Beitrag unterstützt durch Produktplatzierungen. Meine Meinung ist und bleibt aber unkäuflich.

Die Veranstaltung hieß MINIThrills und der passende Slogan dazu lautet: Man muss es selbst erleben! Mit verschiedenen Fahrzeugen der Marke MINI ging es also auf die vermutlich schönste Strecke nördlich der Nordschleife.

Wer nicht lange lesen will, sollte sich lieber dieses Video hier ansehen, denn da führe ich euch durch die Ausstellungen, nehme euch mit auf die MINI Ausfahrt, nehme euch mit auf die Rennstrecke und zeige euch auch, dass man da eine ganze Menge Spaß haben konnte:

Der Bilster Berg ist und bleibt etwas ganz besonderes und vor allem auch etwas einmaliges, das teilt er sich wohl mit der Geschichte der Marke MINI.

Die von Formel 1-Streckenarchitekt Hermann Tilke entworfene und 2013 eröffnete Rennstrecke BILSTER BERG ist ein 4,2 Kilometer langer selektiver Rundkurs für höchste Fahransprüche, hier werden hohe Ansprüche gestellt an Fahrer aber auch ans Fahrzeug.

Der BILSTER BERG versteht sich übrigens als Partner der Automobilbranche und bietet Kunden und Gästen den perfekten Rahmen für Driving Experiences, Tests und natürlich auch für Trainings. Ganz nebenbei bietet der Bilster Berg auch noch eine traumhafte Kulisse, ich persönlich beschreibe den Bilster Berg immer als Rennstrecke im Golfclub-Charakter und bis dato war jeder, der das erste Mal hier war, begeistert.

Als privates Unternehmen zählt der BILSTER BERG rund 180 automobile Enthusiasten zu seinen Gesellschaftern. Gemeinsam haben sie die Gesamtinvestitionssumme von sage und schreibe 34 Mio. Euro aufgebracht und damit die erste vollständig privat finanzierte Rundstrecke in Deutschland ermöglicht.

Kurz: Den Bilster Berg muss man mal erlebt haben, seine Topographie ist einmalig und apropo einmalig, kommen wir nun endlich mal zum heutigen Stargast.

MINIThrills – die MINI Geschichte

MINI hat mich eingeladen um mir den Mythos MINI etwas näher zu bringen. Den Kultstatus verstehen. Die Fahrzeuge erleben und euch nehme ich mit durch den heutigen MINIThrills Tag.

Der ursprüngliche MINI wurde von 1959 bis 2000 von der British Motor Corporation gefertigt. Das war damals ein Zusammenschluss von Austin Motor Compony und der Morris Motor Company. Später mischten noch einige andere Firmen mit und der Mini wurde schnell zum Kultfahrzeug. Während wir Deutsche noch denken, dass der Käfer damals häufig in Filmen zu sehen war, so dominiert hier eigentlich der Kleinwagen aus England und schon damals wurde geschraubt und getunt was das Zeug hielt. 1961 erschien der erste Mini Cooper und auch eine Mini Cooper S Version, eine Tradition die es heute noch gibt.
Die Suez-Krise und die Benzinrationierung in Großbritannien machten den Weg frei für einen sparsamen Kleinwagen.

Die Legende sagt, dass der ursprüngliche Mini in nur sechs Monaten entworfen wurde. Klein, kompakt, gut. Von außen niedlich, von Innen ein Raumwunder. Ursprünglich hatte er 10″ Felgen, bekam eine Gummifederung gegen das hoppeln und ansonsten war er günstig und sparsam. Spritzig wurde es aber auch. John Cooper tunte den Mini. Der erste Mini-Cooper erschien 1961 und hatte einen Einliter-Motor mit 55 PS! Damit war er 145 km/h schnell, ein kleiner Ritt auf einer Kanonenkugel, der serienmäßige Mini schaffte damals nur 116 km/h. Kurze Zeit später folgte mit dem Cooper S eine 68 PS Version. Leistungsdaten über die wir heute vermutlich schmunzeln, aber damals war das ein richtiges Brett, vor allem in so einem leichten Fahrzeug.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Das was ihr hier nun im Bild seht ist übrigens ein 1275 GT Longman aus dem Jahre 1978. Hah, das Ding ist ein Jahr älter als ich, sieht dafür aber besser aus und ist ein Gewinnertyp. 1978 und 1979 holte Richard Longman auf dem Wagen den Gesamtsieg der BSCC, also der British Saloon Car Championsship. Unter der Haube, der Name verrät es bereits, ein 1,3 Liter Benziner mit 60 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist nicht bekannt, dafür aber das Gewicht: 630 kg! Das waren noch Zeiten, oder? Als die Fahrzeuge und vor allem auch die Fahrer noch etwas schlanker waren, kleiner Scherz.

Seit 2001 gehört die Marke MINI zu BMW und die haben auf dem Kultfahrzeug eine komplette kleine Familie aufgebaut. So gibt es den MINI heute als 3-Türer, als 5-Türer, als Cabriolet, als Clubman, als Countryman und natürlich auch als sportlichen John Cooper Works.

John Cooper war es, der damals die ersten Minis für die Rennstrecke aufbaute. Er machte sie tauglich für die Rennstrecke und auch wenn es den Bilster Berg damals noch nicht gab, John Cooper hätte viel Freude gehabt auf der Strecke.

MINIThrills – Der Bilster Berg!

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven. Gespickt durch 44 Kuppen und Wannen, das ist der Bilster Berg der zahlreiche noralgische Punkte bietet. So durchfährt man das Munitionsfeld, schlängelt sich durch die Hermannsschneise, runter durch den Telegrafenbogen ab in die Mausefalle. Eine langgezogene Links, die zunächst steil abfällt und anschließend an der Steilwand wieder hinaufführt.

Hier geht es 26% runter und anschließend 21% wieder hoch. Anschließend vorbei am Clubhaus, durch das Clubhaus S auf die längste Gerade und dann geht es in die Mutkurve. Die Kurven vom Bilster Berg werden immer enger, hier muss man Geschwindigkeit rausnehmen, schließlich will man nicht im Kiesbett landen. Eigentlich ein historischer Moment hier einmal mit einem orginalen John Cooper Mini zu fahren, denn das Gelände auf dem der Bilster Berg nun steht, war mal britisches Militärgelände.

Mit den sportlichen 170 kW starken Cooper S Modellen ging es auf die Strecke. Geführt z.B. durch einen ehemaligen DTM Piloten konnte man die Strecke erkunden, die Fahrzeuge ausprobieren und sich selber an seine eigenen Limits bringen. Ich sag mal so, der MINI kann viel mehr, als wir hier ausprobieren konnten, dafür hatten wir aber eine Menge Spaß.

Dafür das der Spaß nicht zu kurz kommt sorgte das Veranstaltungsteam schon, es gab zwei Challenges. Zum einen musste man in dem Mini 360° Bereich möglichst schnell sein, ich mach euch das hier mal vor, so geht das wenn man zu langsam ist. Jeweils die schnellsten beiden konnten Abends etwas gewinnen, nämlich eine Taxi-Fahrt über den Bilster Berg.

Bei einer weiteren MINI Challenge konnte man sogar Mitfahrten im CUP-Mini gewinnen, dafür musste man möglichst schnell durch einen Slalom-Parkour und wieder zurück. Den meisten Spaß hatten wir allerdings bei der sogenannten Agentenwende. Rückwärtsfahren, Kupplung drücken, schnell einlenken, drehen und wieder vorwärts fahren. Macht im Alltag nur in den seltesten Fällen Sinn, dafür aber eine Menge Spaß.

Bei der Ausfahrt ins Umland konnte man sich noch von den Alltagsqualitäten vom MINI überzeugen. Ich wusste ja bereits, dass es rund um den Bilster Berg wunderschön ist, aber dank MINI konnte ich die Ausfahrt nun auch noch mal genießen. Vorher fuhren die Allrad-Countryman noch über eine Verwindung, ohne Allrad ein echtes Problem, mit Allrad kein Problem mehr, aber machen wir uns nichts vor, beim Countryman stellt man sich vermutlich eher die Frage ob man den nun mit 19″ oder mit 20″ Felgen bestückt.

Ich war auf der Suche nach dem Mythos MINI, hatte gehofft, dass ich einen Ur-Mini fahren kann, leider ging das nicht. Das wäre noch die Krönung eines sonnigen Tages gewesen, aber ich habe zahlreichende strahlende Teilnehmer gesehen, vor allem diejenigen die dann noch die Taxi-Fahrt rund um den Bilster Berg gewonnen hatten. Alle anderen ließen den schönen Tag beim BBQ ausklingen. Doch, ich muss gestehen, als Automobil-Fan muss man mal so einen MINIThrills Tag erleben, viel Spaß, etwas Spannung und es macht einfach tierisch Freude auch zwischendurch mal etwas zu spielen.
Weitere Informationen über MINI findet ihr auf der offiziellen Webseite unter MINI.de und natürlich kann ich auch den Instagram-Kanal von MINI Deutschland empfehlen: www.instagram.com/mini_deutschland

LA Motor Show: mini Modelloffensive

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Nachhaltig: Den neuen Countryman wird es auch als Plug-In Hybrid geben
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Bald geht es los: Die LA Motorshow startet! Vom 18. bis zu 27. November öffnen die Tore der letzten großen Automobilmesse des Jahres. Hier dürfen die Briten mit  bayerischem Hintergrund natürlich nicht fehlen und präsentieren die mini Modelloffensive. Geprägt sich sie von einem Generationswechsel im Modellprogramm, einem Vorstoß in das Premium-Kompaktsegment und einer Weltpremiere: Dem neuen mini Countryman. Er will ein deutliches Plus an Platzangebot, Fahrspaß und innovativen Ausstattungen bieten. Neu außerdem: Der Countryman ist der erste mini mit Plug-In Hybrid. Wir schauen schon mal auf den roten Teppich in LAs Messehallen.

Mini Countryman – bis zu 40 km rein elektrisch

Teil eins der mini Modelloffensive ist ganz klar der neue Countryman – ein gewachsenes Multitalent. Es ist das erste Premium-Kompaktmodell der Briten und glänzt gleich mit einer weiteren Premiere : Einem umweltfreundlichen Plug-In Hybrid-Antrieb. Damit soll man rund 40 km rein elektrisch vorankommen. Diesel sind für die USA nicht vorgesehen – welch Wunder. Dafür aber ein weiterer Benziner, der dank TwinPower Turbo für dynamische Fahrleistungen sorgen soll. Wofür auch immer man das in den USA braucht… Den ganzen Artikel lesen

Mini Countryman – Gar nicht so klein, der Mini

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Nach einem Geländewagen sieht der Mini Countryman nicht gerade aus

Dass der Mini Countryman mit dem Namen “Mini” selbst nichts mehr zu tun hat, ist nicht neu. Klein ist er nun wirklich nicht mehr. Das traf aber auch schon auf die erste Generation zu, die nun abgelöst wird. Der neue Mini Countryman setzt dem aber noch eins drauf und wächst um ganze 20 Zentimeter. Zudem kommt er mit einer Besonderheit: Er ist der erste Mini überhaupt, den es als Plug-In Hybrid geben wird.

Der Mini Countryman ist tot, lang lebe der Countryman, oder so. Optisch ist und bleibt er nicht jedermanns Sache, gibt sich zum Modellwechsel aber zeitgemäßer, als es der knubbelige Vorgänger konnte. So kann man die zweite Generation als Plug-In Hybrid bekommen, der mit einer rein elektrischen Reichweite von 40 Kilometern überzeugen möchte. Etwas sperrig dabei: Der Name. Mini Cooper Countryman S E All4 – da muss man auf der Heckklappe schon etwas Platz haben. Den ganzen Artikel lesen

Teilen im großen Stil: BMW und Sixt Carsharing

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Drive Now: Carsharing in Kooperation von BMW und Sixt

Im Rahmen von „Drive Now” arbeiten BMW und Sixt zusammen und bieten ein sogenanntes Premium-Carsharing an. Das Konzept ist nicht neu, sondern feiert dieser Tage sein fünfjähriges Jubiläum mit der zehnten Stadt im Verbund: Brüssel. Das Angebot basiert auf dem „Free Floating Carsharing“ und stellt verschiedene BMW und Mini Modelle bereit. Interessiert? Hier kommen ein paar Hintergrund-Informationen.

Seit Juni diesen Jahres ist Carsharing in Brüssel ohne Station zugelassen und das will der Marktführer in Deutschland – das Team aus BMW und Sixt – sich natürlich zunutze machen. Kein anderer Dienst in Deutschland hat eine größere Anzahl an Kunden und das soll sukzessive auf ganz Europa ausgeweitet werden. Aktuell kann man in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln auf das Angebot zurückgreifen. Aber auch internationale Metropolen wie London, Wien, Kopenhagen, Stockholm und nun Brüssel sind mit dabei. Eine Frage der Zeit, bis weitere Ballungszentren hinzukommen. Den ganzen Artikel lesen

Der siebte Zwerg – Mini Seven

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Die aktuelle Mini Generation ist ihren Urahnen mittlerweile längst entwachsen: Groß, knubbelig und sogar als Fünftürer lieferbar, zeigt sich der Anglo-Bayer wenig „mini“. Nun soll das erste Design-Modell, der Mini Seven, viel Premium-Charakter, einen individuellen Stil und exklusive Design-Elemente miteinander verknüpfen. Lieferbar ist der Mini Seven sowohl als Drei-, wie auch als 72mm längerer Fünftürer.

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2016 Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht

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Wir schreiben das Jahr 2001: Der neue Mini erwacht zum Leben und wird wieder einmal zu Legende. Galt sein Urahn schon als vorwitzig fahraktives Auto, ist es der intern R50 genannte Mini erst recht. Wendig, wie ein Wiesel, optisch gelungen aber mit etwas schwachem Herz. Keiner der Antriebe konnte so richtig überzeuge, wirkten die Aggregate, die von Chrysler stammten, recht zugeschnürt. Mini Nummer zwei, mit dem internen Namen R55 bis R60 sollten das richten – und taten das auch. Die Qualität wurde gesteigert, die Größe etwas aufgepustet und auf Turbo- statt auf Kompressoraufladung gesetzt. Nun ist also Generation drei am Start und soll besonders als Cabrio die Sonnenseite des automobilen Lebens hervorheben. Gelingt ihm das?

Ich bin ihn gefahren den F57, also das neue Mini Cabrio. Aber nicht nur irgendeinen, sondern den Mini Cooper S. Mit strammen 192 PS aus zwei Litern Hubraum sollte man meinen, dass der Kleinwagen ordentlich motorisiert ist. 280 Nm bei bereits 1.250 Umdrehungen sagen aber auch, dass der Cooper S im Alltag leichtfüßig und schaltfaul zu bewegen ist, also nicht wir eine Zitrone ausgequetscht werden muss. Lässt man es drauf ankommen, drückt der kleine Brit-Bayer seine Passagiere stürmisch in die Sitze und schafft den Stammtisch-Sprint in 7,2 Sekunden. Ende ist erst bei 238 km/h, dann aber schafft man den Verbrauch von runden sechs Litern im Drittelmix sicher nicht. Aber das ist auch eher zweitrangig, denn schließlich kostet das leistungsstarke Kleinwagen-Cabrio stolze 27.950 Euro – ohne Ausstattung versteht sich. Wem das zu viel ist, der kann zu einer der kleineren Motorvarianten greifen. Den ganzen Artikel lesen

Auto News: Mit dem Mini Clubman ALL4 und dem neuen Mini Cabrio für jedes Wetter gerüstet

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Die Mini-Palette wird immer weiter ausgeweitet und zudem mit den mittlerweile gewohnten Derivaten auf den Markt gebracht. So zum Beispiel mit dem neuen Mini Cabrio, dessen sportliche Speerspitze – den Mini John Cooper Works – wir bereits vorgestellt haben. Jetzt kommen die zahmeren Modelle zusammen mit einer eher untypischen Variante, dem Mini Clubman All4. Schauen wir uns doch mal die Details an.

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Auto News: Das Mini JCW Cabrio – Der Sommer kann kommen

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Fahrspaß – seit jeher eine der Kernkompetenzen des kleinen Anglo-Bayuwaren, erstrecht als Cabrio. Als JCW-Version, also John Cooper Works, soll der offene Kleinwagen ein besonders authentisches „Race Feeling“ mit einem intensiven „Open-Air-Genuss“ verbinden. Dabei will Mini, speziell im Innenraum, endlich Premium-Qualität bieten. Das schauen wir uns genauer an.

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