NAIAS 2017: Kia Stinger – Der Stich saß

Peter Schreyers neuester Geniestreich: Der Kia Stinger
Peter Schreyers neuester Geniestreich: Der Kia Stinger
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Mitten ins Herz – oder so. Kia hat schon lange kein Problem mehr damit, gute Autos zu bauen, die auch nach etwas aussehen. Zahlreiche Designawards und eine siebenjährige Garantie sprechen für die Koreaner, die so gar nichts mehr mit ihrem Billigheimer-Ruf zu tun haben wollen. Und an dieser Stelle kommt der neue Kia Stinger ins Spiel: Das mit scharfer Feder gezeichnete viertürige Coupé will es allen zeigen. Zeigen, dass er es faustdick hinter den Ohren hat. Aber ist er der richtige Bote, um das Image zu wandeln?

Fließheck oder viertüriges Coupé?

Ende des Jahres wird es in Europa so weit sein: Der Kia Stinger fährt in die Showrooms – und hoffentlich auch in die Herzen der Kundschaft. Die Sportlimousine, wie Kia ihn nennt, ist eine Art fünfsitziges Fließheck, was für gewöhnlich nicht gerade das ist, was man die Ausgeburt an Aktualität und Modernität nennen würde. Doch Audi fährt mit seinem A5 Sportback und A7 bestens auf diesem Kurs – warum also nicht einen Vorstoß wagen? Zumal der Kia Stinger kein Kind von Traurigkeit sein will, schließlich wurden sein Fahrverhalten und das Handling auf dem Nürburgring abgestimmt. Und auch unter seiner Haube soll richtig Dampf stecken. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Beflügelt – Der Subaru WRX STI

Nur echt mit Spoiler: Die Formensprache des Subaru WRX STI ist klassisch
Nur echt mit Spoiler: Die Formensprache des Subaru WRX STI ist klassisch
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Auf der NAIAS in Detroit geht es dieses Jahr etwas ruhiger zu. OK: Mercedes stellt die Modellpflege des AMG GT und des GLA vor, Audi kommt mit drei Modellen und VW gibt auch Gas, aber sonst gibt es wenig große Neuigkeiten. Gut für die Japaner einer Marke, die seit jeher großen Wert auf Allradantrieb und Sportlichkeit legt. Der Subaru WRX STI erhält auch ein Facelift und auf dessen Details wollen wir genauer blicken.

Optisch gibt sich das Facelift zunächst zurückhaltend – sofern man das vom etwas martialischen Auftritt des Subaru WRX STI überhaupt sagen kann. Neu ist der geschärfte Kühlergrill, der zusammen mit dem unteren Lufteinlass angepasst wurde, um noch aggressiver zu wirken. Zudem spendierten die Japaner ihrem Traditionssportler neue Voll-LED-Scheinwerfer, die nun über Kurvenlicht verfügen. Geblieben sind natürlich die berühmte Lufthutze auf der Motorhaube und die ausladende Pommes-Theke auf dem Kofferraumdeckel – Tradition verpflichtet. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Audi Q8 Concept und Konsorten

Reduziertes Cockpit mit vielen Touchscreens im Audi Q8 Concept
Reduziertes Cockpit mit vielen Touchscreens im Audi Q8 Concept

Die Ingolstädter zeigen auf der diesjährigen Detroit Motor Show – kurz NAIAS – dass die Nischen-Sucherei noch lange nicht beendet ist. Neben dem neuen Audi SQ5, dem vorläufigen Topmodell der Q5-Baureihe, konzentriert sich der Auftritt vor allem auf das Audi Q8 Concept. Damit will man einen Ausblick auf ein großes SUV oberhalb des Q7 geben, dass den BMW X6 und das Mercedes GLE Coupé ins Visier nehmen soll. Und um für den kommenden Sommer gerüstet zu sein – ja, wenn man so rausschaut, scheint der noch weit entfernt zu sein – zeigen die Ingolstädter darüber hinaus noch das Audi A5 Cabriolet.

Ein weiteres SUV-Coupé: Das Audi Q8 Concept

Das Audi Q8 Concept will wieder mal eines sein: Die eierlegende Woll-Milch-Sau. So verspricht man, dass das Concept Car das Raumangebot eines SUV mit der Stilrichtung eines Coupés kombiniert. Außerdem betritt Audi damit ein weiteres Oberklasse-Segment und zementiert so seine Positionierung im Premium-Bereich fest. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Mercedes-AMG GT Modellpflege

Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C
Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C

„50 Years of Driving Pleasure”

Mercedes-AMG hat 50. Geburtstag und steckt damit direkt in der Midlife-Crisis. Und was macht man so in dieser Lebensphase? Genau, man legt sich einen Sportwagen zu – aber was für einen! Und so machen es auch die Affalterbacher von AMG: Sie liften nicht nur die Optik ihres Boliden, sondern gönnen sich direkt ein neues Modell: Den Mercedes-AMG GT C als Coupé. Dabei stellt diese Ausbaustufe nur die logische Konsequenz des bisherigen Portfolios dar, schließlich gab es den 557 PS starken V8 bereits im jüngst vorgestellten GT Roadster. Vorhang auf für die Mercedes-AMG GT Modellfamilie.

Sieben an der Zahl sind es nun, die eine reine Eigenentwicklung von AMG darstellen. Die Rede ist von den Mercedes-AMG GT Modellen. Mit Ausnahme des GT3-Renners vertrauen alle auf einen aufgeladenen 4.0 V8, der wirklich schmutzige Töne parat hat. Los geht es mit dem GT mit neuerdings 476 PS und 630 Nm maximalem Drehmoment unter der langen Motorhaube, was ein Plus von 14 PS und 30 Nm darstellt. Darüber ist auch weiterhin der AMG GT S angesiedelt, der ebenfalls erstarkte: Seine Leistung beträgt nun 522 PS und 670 Nm. Neu in der Nahrungskette ist der Mercedes-AMG GT C als Coupé. Er leistet 557 PS 680 Nm, während es beim AMG GT R beim Alten bleibt: 585 PS und runde 700 Nm Drehmoment. Addiert man die jeweilige Roadster-Variante hinzu, kommt man nun auf sieben Varianten. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Der neue Mercedes-Benz GLA 2017!

Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus
Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus

Es gibt diese Facelifts – bei Mercedes heißt es traditionell MoPf (Modellpflege) – da denkt man, dass ein völlig neues Fahrzeug vor einem steht. Das ist beim Mercedes-Benz GLA anders. Das Kompakt-SUV bleibt sich treu und wirkt nur etwas frischer. So gehört es sich freilich auch für ein Facelift beim Schönheitschirurgen. Mit der Modellpflege wird der GLA also etwas sportlicher und bietet eine breitere Motorenpalette. Außerdem wurde an den üblichen Stellschrauben gedreht: Andere Stoßfänger hier, neue Polster da, mehr Ausstattungsdetails und die Betonung des Lifestyle-Gedankens. Wir blicken in den Stuttgarter Aufwachraum.

Dezente Linienstraffung

Man muss schon etwas genauer hinsehen, um zu erkennen, dass der Mercedes-Benz GLA eine Modellpflege bekommen hat. Am deutlichsten erkennt man es an den geänderte Stoßfängern, an neuen Leichtmetallrädern oder an der nicht gerade gewöhnlichen Außenfarbe „Canyonbeige“. Skoda Yeti Fahrer werden diese in ähnlicher Form kennen. Mit den angepassten Details wollen die Stuttgarter den SUV-Look betonen. Und der nicht abreißenden Boom dieses Segment gibt ihnen Recht. Den ganzen Artikel lesen