Welches Fahrzeug ist mein Car of the Year 2012?

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Car of the Year 2012? Puh! Schwierige Wahl, oder? Letztes mal wurde der Opel Ampera gewählt. Meiner Meinung nach zu Recht, denn das Fahrzeug war mal etwas erfrischend anderes, wenn gleich es für “Otto Normal” (als auch für mich) zu teuer ist. Ich hab mir mal Gedanken gemacht: Welche Fahrzeuge haben mich 2012 überrascht?

Zum einen hätten wir da einen Ford. Nicht unbedingt das Fahrzeug, eher der Motor. Ein 1.0 Liter Dreizylinder werkelt im Ford Focus und der Motor soll auch irgendwann den Mondeo bewegen. Er soll flott und sparsam zugleich sein, ich selbst bin ihn noch nicht gefahren, werde dieses beizeiten aber nachholen. Den ganzen Artikel lesen

Das Jahr 2013 wird sportlich!

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Wie hoch schätzt ihr den Marktanteil von sportlichen Fahrzeugen ein? Okay, in Düsseldorf und München dürfte der Anteil etwas höher sein, aber ansonsten pendelt sich dieser bei ca 1-2% ein. Das ist wahrlich nicht viel, von einem Massengeschäft kann man da noch lange nicht sprechen und das ist vermutlich auch der Grund, warum sich kleine Sportwagenmanufakturen nicht besonders gut halten können.

Rühmliche Ausnahmen wie Wiesmann schließe ich da nun mal aus. Sportwagen sind also kein Massengeschäft, trotzdem hat fast jeder Hersteller, sportliche Fahrzeuge im Sortiment, denn erst mit einem sportlichen Fahrzeug wird man zum Vollsortimentler, zum Gemischtwarenladen der Automobilindustrie. Bei Tante Emma bekam man früher alles und so muss es heute auch bei einer Marke sein. Der Familienwagen für die Frau Mama, den Kleinwagen für die Tochter, der Roadster für den Sohn und den Sportwagen? Natürlich für den Herrn Papa, als Spielzeug oder für den Fall das der Geländewagen mal in der Werkstatt steht. Den ganzen Artikel lesen

Mit dem Nissan 370Z auf dem Nürburgring…

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…okay, nicht ganz auf dem Nürburgring! “Nur” auf der Grand-Prix Strecke, doch ganz unter uns? Geil! Es war richtig geil! Ich weiß gar nicht mehr wieviele Runden ich da nun gedreht habe. Egal ob mit dem kurz abgestimmten 6-Gang Schaltgetriebe oder mit der 7-Gang Automatik, der Nissan 370Z ist und bleibt ein Kurvenräuber, der Amateuren (wie mir) auch schnell mal ein paar Fahrfehler verzeiht. Meint man es “zu gut” bremst einen die Elektronik wieder ein ohne den Fahrspaß zu versauen. Der 3,7 Liter Motor hat ausreichend Leistung und in Punkto: Preis/Leistung hat Nissan hier eine Benchmark gesetzt.

Etwas unter 330 PS, etwas über 360 Nm, 24 Ventile, 6 Zylinder und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Die habe ich auf der Grand-Prix Strecke nicht erreicht, doch auch so waren wir schon sehr flott unterwegs. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei ca. 5,3 Sekunden. Alltagstauglich? Wenn man keine Familie hat bestimmt, in den Kofferraum passen 235 Liter. In den Tank passen übrigens 72 Liter, für mich ein Mehrwert. Getankt werden muss Super-Plus (ROZ 98), dann liegt der Verbrauch zwischen 7,7 und 15,2 Litern – ich muss euch nicht erzählen, dass der Wert auf der Rennstrecke fast verdoppelt wurde, oder? Den ganzen Artikel lesen

Nissan macht verrückte Dinge – Ich mag das!

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Über ein Handwerksmagazin (Auflage ca. 1.000.000) konnte man an einem ganz besonderen Gewinnspiel teilnehmen. Verlost wurde eine Teilnahme an einem Event, welches es so noch gar nicht gibt: Eine Driving Academy für Nutzfahrzeuge! Ein Fahrsicherheitstraining für leichte Nutzfahrzeuge von Nissan. Einige Journalisten wurden ebenfalls eingeladen und durch ganz glückliche Umstände durfte ich auch teilnehmen.

Fahrsicherheit? Nutzfahrzeuge? Genau meine Welt! Insider wissen: Ich selbst fahre ein Fahrzeug mit Blattfedern hinten, also habe ich nicht lange gezögert als die Frage kam: “Bock drauf?” Klar… ich hatte sogar schon zugesagt als ich nur gehört hatte: “Nürburgring – Grand Prix Strecke” Den ganzen Artikel lesen

Auf der Suche nach der Langeweile: Porsche 911 (991) Carrera S

Es soll ja Leute geben die von Autos gar keine Ahnung haben, es soll auch Leute geben die sich nicht für einen Porsche 911 begeistern können und es soll Menschen geben die gar nichts von Sportwagen halten. Ich bin da liberal: Bitte weiter gehen, hier gibt es nun nichts zu sehen!

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Datsun 260Z, Nissan 280ZX, Nissan 350Z und der neue Nissan 370Z im Video!

Ohne viele Worte: Das neue Video von Jan Gleitsmann – the artist formerly known as Mr. autogeil.de und wer ganz genau hinsieht, sieht mich auch das ein oder andere mal durchs Video fahren / fallen. Einen kleinen Gastauftritt im Video bekommt auch der Nissan Juke, aber seht selbst:

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Nissan bekommt das Bloglight des Monats Juni 2012 verliehen!

Damit ein besonderes Kompliment an die tollen Mitarbeiter von Nissan Deutschland die “uns” schon so einige Wünsche erfüllt haben. Ich persönlich habe diesen Monat auch für Nissan gestimmt, hier meine Begründung:

Die Mitarbeiter von Nissan haben in den letzten Wochen zahlreiche tolle kleine Events zur Contenterstellung auf die Beine gestellt. So durften wir z.B. einen Prototypen fahren, besser gesagt den Nissan JUKE-R. Ganz nebenbei stand dort auch noch ein Nissan GT-R rum und auch ein Nissan 370Z Roadster wollte bewegt werden. Für Jan und mich ging es z.B. auch noch zu den Nissan Track Days. Ich habe aber auch für Nissan gestimmt, weil der Importeur in Deutschland versucht hat über 9 Blogger Buzz zu erzeugen. 9 Nissan Leafs wurden an Blogger vergeben für einen 100 Tage Dauertest, wann gab es vorher sowas denn schon mal? Ein dritter Grund für mich ist das nette, freundliche Verhältnis zwischen Nissan und meiner Person, also eher ein subjektiver Grund, aber das spielt ja immer eine gewissen Rolle. Den ganzen Artikel lesen

Blogschau: Der Blick über die Schulter #05: Der Jan und der Nissan 370Z!

Der Jan hat den Nissan 370Z ja auch durch die ein oder andere Kurve gequält und ist ähnlich begeistert wie ich von diesem Fahrzeug. Er hat zahlreiche wunderschöne Fotos vom Nissan 370Z gemacht, die ich euch in der heutigen Blogschau, also dem Blick über die Schulter, nicht vorenthalten möchte. Den Schulterblick kann man im Nissan 370Z “vergessen” meint der Jan… ich sage: Man brauch ihn gar nicht ;). Spiegel, Rückwärtiger Verkehr beobachtet, Gaspedalstellung von 0 auf 1 und dann läuft es. Ich bin etwas traurig, denn der Nissan 370Z wird morgen schon wieder abgeholt, dabei habe ich mich doch schon so an ihn gewöhnt.

Hier sitze ich übrigens gerade im Nissan und befinde mich damit natürlich auf der Überholspur, wo auch sonst? Der Jan bringt es in seinem Bericht übrigens auf den Punkt. Der Nissan 370Z ist ehrlich! Das stimmt, ehrlich und direkt… und an der Ampel auch gerne mal etwas frech wenn der Fahrer es mag und möchte ;). Den ganzen Artikel lesen

Wer nicht mit der Zeit geht – der geht mit der Zeit…

…und wenn die Zeit schreibt, dass die Ära Dieselmotor bald zu Ende geht, dann könnte das natürlich stimmen. Die Frage ist ja nur: Wann ist bald? Recht geben muss ich ihnen bei der Haltbarkeit, früher waren Dieselmotoren für die Dauerlauf-Rekorde bekannt. Ein Taxi mit einer Laufleistung von über 1.000.000 Kilometer war keine Seltenheit. Heute ist die Technik besser, der Verbrauch geringer, die Leistung höher und die Fahrwerte ansprechender, das ging etwas auf die Dauer-Haltbarkeit – ein Kompromiss den ich persönlich gerne eingehe, denn ich wünsche mir nicht die Zeit der 2,4 Liter Diesel Motoren mit 68 PS zurück, ich sitze lieber in meinem 1,6 Liter TDI mit 100 PS und fahre einigermaßen sparsam durchs Land.

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Nissan 370Z – die perfekte Symbiose zwischen Mensch und Maschine?

Wenn ich ein Auto wäre, ich wäre vermutlich ein Nissan 370Z. Klein, flink, agil und ständig auf Zack! Die Z-Reihe ist bei Nissan ein Dauerläufer! Beim Nissan 370Z haben die Ingenieure meiner Meinung nach ein perfektes Fahrzeug abgeliefert, vor allem wenn man den Preis im Hinterkopf behält. Lasst uns mal kurz zusammenrechnen. Ich bekomme bei Nissan für einen Preis weit unter 50.000 € ein Fahrzeug mit nachfolgenden Features und Highlights:

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24h-Rennen am Nürburgring im NISSAN RACE CAMP

Dieser Bericht zum legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring wird sicherlich sehr Nissan-lastig werden. Sicherlich einleuchtend, denn Nissan hatte ins NISSAN RACE CAMP eingeladen. Das scheint auch legendär zu sein, denn regelmäßige Besucher sagten direkt “Ah, die mit den roten Zelten zwischen Hatzenbach und Grand-Prix-Strecke.” Auf Letztere schaute man auch aus dem und bekam so die Zufahrt über den ADVAN-Bogen und die folgende Gerade auf die NGK-Schikane mit – inklusive der entsprechenden Soundkulisse, die vor allen Dingen beim Anbremsen auf die Schikane ein absolutes Erlebnis für jeden Motorsportfreund war.

Da ich wegen des ADAC RWE eKorsos ja schon am Vortag angereist war, begann mein erstes Mal bei den 24-Stunden vom Nürburgring schon einen Tag früher. So besuchte man am Vorabend die Pistenklause und genoss die Rennatmosphäre sowie ein relativ leeres Fahrerlager. Leider war auch die Box 27 recht leer, die sich Nissan mit einem weiteren Team teilte. Einzig der Nissan 370Z war noch zu bestaunen, die beiden GT-R waren Freitagabend schon wieder eingemottet. Der besagte 370Z sollte beim 24-Stunden-Rennen übrigens auch eine Zeit lang von Streckensprecher Wolfgang Drabiniok pilotiert werde, der dann live aus dem Auto weiter kommentieren wollte. Ob dies noch umgesetzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, denn der 370Z war wegen eines Defekts leider nur mit einer längeren Unterbrechung unterwegs. Den ganzen Artikel lesen

Nissan JUKE-R, GT-R und 370Z – die flotten Drei

“Lass einfach rollen, wir haben Semi-Slicks drauf!” sagt Frank, während der Scheibenwischer Schwerstarbeit leistet. In Anbetracht eines Wertes von fast einer halben Millionen Euro tue ich, wie mir geheißen. Ich sitze in einem von nur zwei gebauten Nissan JUKE-R, der irren Mischung des eigenwilligen Crossover-Fahrzeugs mit der Technik des Nissan GT-R, den ich übrigens morgens schon pilotiert hatte.

Nissan hatte zu dieser exklusiven Fahrveranstaltung eingeladen und wie viele Menschen können schon behaupten, einen JUKE-R gefahren zu haben? Die 45 km Anfahrt erledigte ich natürlich – wie sollte es anders sein – mit einem Nissan. Der Nissan Leaf, der hier derzeit zum 100-Tage-Test im Einsatz ist wurde nach der Ankunft auch direkt an den mobilen Schnelllader gehangen, was sich als gut erwies, denn tatsächlich wollte auch diesen jemand fahren – fast schon unglaublich, wenn man bedenkt, was da noch so alles an Fahrzeugen stand. Den ganzen Artikel lesen

Behind the Scenes: Nissan Track Days 2012 – ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich

Was für eine aufregende Woche, am Dienstag und Mittwoch war ich noch Goodyear SUV Reifen testen in Portugal, auf dem Rückweg über Mallorca habe ich noch Jürgen Drews mit seiner Frau Ramona getroffen, am Donnerstag bin ich einige Citroen Fahrzeuge gefahren und gestern war ich beim Filmdreh mit Matthias Schweighöfer. Heute morgen klingelte der Wecker wieder um 5 Uhr, insgesamt komme ich nun in 4 Tagen auf eine Schlafzeit von gerade mal 10 Stunden. Mit tiefen Augenrändern unter den Augen begrüßte ich also heute morgen Jan Gleitsmann der ebenfalls einen Blick hinter die Kulissen werfen wollte. Um 6 Uhr ging es dann los, diesmal war nicht der Weg das Ziel sondern Grevenbroich. Ich ärgere mich gerade tierisch, dass ich kein Foto von dem Ortschild gemacht habe. Dafür habe ich euch einige weitere Fotos mitgebracht.

Das Fahrsicherheitszentrum vom ADAC in Grevenbroich ist echt beeindruckend. Auf einer Fläche von ca. 120.000 m² gibt es die Möglichkeit für Fahrsicherheitstrainings aller Art. Es gibt Kreisbahnen, Dynamikplatten und ein Rundkurs. Dazu kommen noch Flächen mit “plötzlich auftretenden Wasserhindernissen”. Auf diesem Gelände fanden heute die Nissan Track Days 2012 statt und wir waren direkt im ersten Slot dabei. Den ganzen Artikel lesen

Wo sind die japanischen Sportwagen hin?

Toyota MR2

Wo ich mich derzeit ja mit einem Fahrzeug aus dem Hause Mitsubishi und der Marke im Allgemeinen beschäftige, ist mir aufgefallen, dass diese – zumindest hier in Deutschland – keine Sportwagen mehr im Programm haben. Gut, der Mitsubishi Lancer Evolution ist sicherlich ein sportliches Fahrzeug, aber eben keines dieser klassischen Sportcoupés, wie es viele japanische Hersteller in den 80er und 90er Jahren im Programm hatten. Fahrzeuge wie der Mitsubishi Starion, der 3000 GT und der hierzulande sehr bekannte Mitsubishi Eclipse, der nicht zuletzt aufgrund der Fast-and-Furious-Filme zu Ruhm gelangte. Alle weg.

Und auch bei anderen Herstellern aus Japan scheinen Sportwagen nicht mehr so richtig im Trend zu liegen. Fuhr ich in den 90ern noch mit einem Toyota MR2 durch die Gegend, schaute jedem Toyota Supra hinterher und kannte Celica-Fahrer, war auch bei Toyota irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht. Immerhin soll es ab Mitte 2012 den neuen Toyota GT 86 geben, der mich von der Formensprache her (kurz und knubbelig) doch arg an den Nissan 350Z / 370Z erinnert. Bei Honda sieht es ähnlich aus, der Honda NSX und der Honda S2000 wurden im letzten Jahrzehnt eingestellt. Vom Erstgenannten soll es allerdings schon ein Konzeptfahrzeug geben, von dem in rund 3 Jahren erste Serienfahrzeuge auf den Markt kommen sollen. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Micra 1.2 DIG-S Probefahrt / Test – Hält der Micra was er verspricht?

Das war schon ein krasser Umstieg vom Nissan 370Z auf den Nissan Micra. Quasi vom Sportwagen zum Kleinwagen, der mich allerdings nicht enttäuscht hat. 3 Getränkekisten passen locker in den Kofferraum vom Micra, damit hat er die wichtigste Hürde ja schon geschafft. Natürlich haben wir bei einem “Frauenauto” auch getestet, ob man einen Maxi Cosi gut befestigen kann. Der Nissan Micra ist von innen wirklich ein kleines Raumwunder. Die Testpersonen, die ich auf die hinteren Sitze verwiesen habe, faselten was von “viel Beinfreiheit” und “hätte ich dem gar nicht zugetraut”. Auch ein Kinderwagen passt in den Kofferraum, die Ladekante ist auch nicht zu hoch. Da gibt es also ebenfalls nichts zu meckern.

Nissan bietet den Micra in 160 Ländern an, der 3-Zylinder Benzin Motor soll ein Diesel Modell überflüssig machen. Tja, was soll ich sagen? Damit soll Nissan Recht behalten! Der Nissan Micra 1.2 DIG-S macht, wenn man das Gaspedal nicht nur streichelt, sogar Spaß. 98 PS sorgen für den Vortrieb, das Ganze aus 1,2 Liter Hubraum. Wie das funktioniert? Bei dem 3 Zylinder sorgt ein Kompressor für die Füllung der Zylinder. Der Tank fast 41 Liter, einen neuen Spritsparrekord konnten wir aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse allerdings nicht aufstellen. Das ständige Stop & Go in der Stadt (es gab frischen Schnee) sorgte für einen Durchschnittsverbrauch von 5,6 Liter auf 100 km. Dabei muss aber auch erwähnt werden, dass wir den Nissan Micra nun wirklich nicht spritsparend bewegt haben. Den ganzen Artikel lesen

Türen verdoppelt – Zylinder halbiert! Mein Wechsel vom Nissan 370Z zum Nissan Micra DIG-S…

Gestern noch auf Sommerreifen mit 331 PS und 6 Zylindern über die Autobahn geknallt und heute froh gewesen, dass ich den Fronttriebler mit Winterreifen hatte. Nissan Deutschland hat mir für einen Testbericht einen aktuellen Nissan Micra DIG-S zur Verfügung gestellt. Daher habe ich heute den Nissan 370Z wieder zum Händler gebracht und verbringe seit dem Zeit mit einem Fahrzeug, was irgendwie nicht so richtig das typische Klischee erfüllen will. Der Nissan Micra DIG-S verfügt über 98 PS, ist dabei recht sparsam (genaue Werte folgen nach der Testphase) und lässt sich erstaunlich gut fahren. Technisch gesehen ist das Testfahrzeug sehr gut ausgestattet für einen Kleinwagen. Sitzheizung, Tempomat, Klimaanlage, Keyless Entry, Navi und ein großes Panorama Dach.

In der Farbe Schwarz finde ich ihn recht attraktiv. Das Testfahrzeug hat auch noch weitere technischen Highlights wie einen Regensensor, die Möglichkeit einen USB Stick anzuschließen zur MP3 Wiedergabe, eine Freisprecheinrichtung und einen Parkpiloten. Bis zum heiligen Abend habe ich nun also einen neuen, automobilen, Begleiter und der muss nun ganz schön leiden. Soll er doch mal beweisen wieviel Platz in ihm steckt, oder? Morgen muss ich auf jeden Fall zum Baumarkt, mein Getränkevorrat muss auch wieder aufgestockt werden und irgendwo werde ich auch noch 2 Kindersitze und einen Kinderwagen herbekommen. Habt ihr weitere Ideen? Was sollte ich mit dem kleinen Nissan Micra noch anstellen? Nissan hat nicht nur an mich sondern auch an euch gedacht. Unter allen Kommentaren zum Thema Nissan Micra DIG-S werde ich Fan-Pakete verlosen. Also egal ob ihr nun einen Vorschlag macht oder eure Meinung kund tut. Den ganzen Artikel lesen

Probefahrt Nissan 370Z – Der Zorro von Nissan – Kleiner Straßenräuber mit viel Kraft!

Wir hatten ja schon vor ein paar Tagen euch den Infiniti G37S als Coupé gezeigt. Dieses Fahrzeug hat etwas mit dem Nissan 370Z gemeinsam! Okay, die beiden Fahrzeuge haben vieles gemeinsam, aber ich spreche hier vom Motor. Denn auch im Nissan 370Z steckt der 3,7 Liter V6 Motor der allerdings im Nissan 370Z sagenhafte 331 PS leisten darf. Beim Infiniti sind es ein paar Pferdestärken weniger, aber wir wollen mal nicht kleinlich werden. Der Nissan 370Z tritt als Nachfolger vom 350Z in große Fußstapfen, doch die füllt das kleine zweitürige und zweisitzige Coupé locker aus. Der Nissan 370Z spielt nicht sportlich, er ist es! Er ist flach, er ist hart, er ist (wenn man möchte) laut und kann sehr schnell werden. Mein erster Eindruck hat sich auch nicht getäuscht: Die Karosserie fühlt sich wertig an, die Türverkleidungen waren mit hochwertigem Alcantara Leder überzeugen und auch die Kunststoffteile verfügen über eine gute Haptik. Der Einstieg macht schon Spaß, dank dem Keyless-Go System greift man einfach zum Türgriff und öffnet das Fahrzeug per Tastendruck. Etwas sportlich muss man schon sein um gut ein- und auszusteigen, doch nach etwas Übung klappt der Ein- und Ausstieg.

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