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VW load up – Das Mini-Nutzfahrzeug

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Anstatt der Blumen passen auch reiiiiichlich Pizzen in den VW load up! Yummy
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Umweltfreundlichkeit steht bei den Wolfsburgern nicht erst seit dem kleinen, emissionsfreien e-up! an vorderster Stelle. Nun aber wollen die Niedersachsen mit dem VW load up! auch den Lieferverkehr – vorwiegend im städtischen Raum – revolutionieren. Bis zu 990 Liter Ladevolumen und eine Zuladung von mindestens 360 kg bei einer Fahrzeuglänge von gerade einmal 3,60m sind aller Ehren wert. Schauen wir doch mal, was der Stadtfloh als Lieferwagen zu bieten hat.

Auch beim load up! ist eines klar: Die Wendigkeit und Effizienz hat er von seinem Bruder geerbt, der mit dem Nutzfahrzeug recht viel gemein hat. So erbt er etwa den schön kleinen Wendekreis von lediglich 9,8 Metern oder – als e-load up! – die Energieeffizienz-Klasse A+. Besonders praktisch gibt sich der Kleinst-Lieferwagen dank seiner vier Türen, obwohl er nur mit zwei Sitzen ausgerüstet ist.

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Nissan NV300 Van and Combi

Nissan NV300: Euro-japanisches Nutztier

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Bis zu drei Europaletten passen in den Nissan NV300
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Der neue Nissan NV300 ist da und überrascht wenig. Aber das ist auch gar nicht schlimm, schließlich erwartet man von einem Nutzfahrzeug auch keine großen Überraschungen, oder? Es soll seinen Zweck erfüllen, effizient sein und wenig Kosten verursachen – alles Punkte, die sich Nissan für den neuen EN300 auf die Fahne geschrieben hat. Erhältlich ist er in vier verschiedenen Karosserien.

Beim Finale der UEFA Champions League im Mai konnte man bereits einen ersten Blick auf das neue Nutztier von Nissan werfen. Gezeigt wurden der typisch V-förmige Grill – wenn auch nur flüchtig. Doch jetzt wurde der Nissan NV300 auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover gezeigt und beerbt den Vorgänger Primastar. Damit liegt er genau zwischen dem NV200 bzw. e-NV200 und dem NV400. Und wenn man einmal genau hinsieht, haben die Japaner damit eine nicht gerade kleine Palette an Nutzfahrzeugen vorzuweisen.

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Nissan Navara EnGuard Concept

Nissan Navara EnGuard: Auf Nummer sicher

Alles Dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard
Alles dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard

Der Nissan Navara? Kennen wir doch schon, ein vermeintlich alter Hut. Nicht ganz: Auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover zeigen die Japaner ein ganz besonderes Exemplar des Pic-Ups, den Nissan Navara EnGuard. Dieses Nutztier ist für die besonders harten Einsätze im Unwegsamen und in unseinsehbaren Gefilden gedacht. Ausgerüstet ist der Navara EnGuard nicht nur mit einer auffälligen Optik, sondern auch mit allerhand Nützlichem. Damit will man bei Nissan dem dem selbst gesetzten Ziel von „Null Emissionen und null Verkehrstoten“ ein Stück näher zu kommen. Weltpremiere.

Helfen sollen dem auffälligen Pick-Up beispielsweise portable Batterien, die für neue Einsatzmöglichkeiten auf die Nissan Akku-Technologie zurückgreifen. Diese kommen etwa im Nissan Leaf oder im Elektro-Nutztier e-NV200 zum Einsatz. Dadurch will sich der Navara EnGuard besonders funktional durch das Dickicht schlagen und optimal für Rettungseinsätze oder Katastrophengebiete gerüstet sein.

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Toyota Taxi – London Calling

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Diese Szene in New York wird das Toyota Taxi wohl nicht verändern

Die Japaner können Ähnlichkeiten des neuen Toyota Taxi zum berühmten London Cab wohl kaum leugnen. Mit der Optik eines Winter-Stiefels, seinem hohen Dach, der kurzen Nase und der allgemein recht knubbeligen Form könnte das Toyota Taxi glatt als neues Modell des London Cab durchgehen. Entwickelt wurde es jedoch mit dem japanischen Taxi-Verbund und soll im nächsten Jahr seinen Marktstart feiern.

Ziel sei es, so Toyota, den Komfort zu steigern. Unterschiedliche Zielgruppen sollen durch die eigentümliche Formensprache von einem erhöhten Komfort profitieren. Dazu zählen ältere Menschen ebenso, wie Familien mit Kindern oder Touristen. Praktisch zudem: Die hinteren Schiebetüren erleichtern nicht nur den Einstieg, sondern lassen böse Erinnerungen an den Ausstieg in engen Parklücken ebenfalls gen null verpuffen. Doch die Japaner arbeiten nicht nur am Toyota Taxi, sondern auch an einem multi-lingualen Taxi-Bestelldienst.

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Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe.

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Abt Sportsline  eCab – was für ein Fahrgestell

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Da geht die Post ab: Sowohl bei DHL als auch in der Formel E

ABT Sportline: Den meisten wird dieser Name in Verbindung mit der Veredlung von Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bekannt sein. Außerdem kennt man die Allgäuer Schmiede aus dem Rennsport, wie etwa der DTM. Doch die Kemptener konzentrieren sich nicht nur auf diese Bereiche, sondern arbeiten an einem elektrischen Fahrgestell namens „eCab“. Damit will ABT Sportsline bereit für eine nachhaltige Zukunft sein.

Der Fahrzeugveredler setzt sich mit dem eCab bereits seit geraumer Zeit für die Elektromobilität ein  und will sich damit dem Bedürfnis der E-Mobility im Privaten und öffentlichen Sektor vermehrt widmen. Die Kemptener beteiligen sich deshalb schon länger an einer Elektro-Flotte im Bereich des Tourismus im Allgäu, engagieren sich an der Formula E, in der sie in der letzten Saison sogar Vizeweltmeister geworden sind, und entwickeln einen Abt eCaddy mit Batteriepaket für den Logistik-Alltag im Allgäu.

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Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus

Mercedes-Benz Future Bus – Wie von selbst

Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus
Zeitgemäße Interpretation eines Omnibusses

„Mein Auto, mein Boot, mein Haus! Und Du?“ Manch schlagfertiger Mensch antwortete darauf, dass er mit dem größten Mercedes Zweitürer fahre, der auf dem Markt sei. Gut geschlagen. Neuerdings kann man darauf entgegen, dass man sich ab sofort chauffieren lässt – und zwar ohne Fahrer. Nun, fast zumindest. Mercedes-Benz hat nun einen Stadtbus auf die Räder gestellt, der das autonome Fahren auf eine neue Ebene bringt: Den Mercedes Futue Bus.

Ganz ohne Fahrer kommt das Konzept letztendlich nicht aus. Beginnen wir aber der Reihe nach. Auf einer 20 km langen Streck im niederländischen Amsterdam testen die Stuttgarter das Können ihrer Systeme. Der City Pilot befähigt den Future Bus dazu, autonom zu Fahren. Mit maximal 70 km/h zeiht der Stadtbus auf einem Teilstück von Europas längster Expressbus-Linie seines Weges und beeindruckt mit seiner ausgereiften Technik. Nicht nur das Fahren übernimmt die Elektronik, sondern auch das Halten. Auf den Zentimeter genau schafft es der große Stuttgarter an Haltestellen heranzufahren oder vor Ampeln stehen zu bleiben. Sogar vor Tunneln schreckt er nicht zurück und fährt unbeirrt hindurch.

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VW Crafter – Name und Optik im Einklang

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Von hinten ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Vorgänger zu erkennen

Im Herbst ist es soweit und der neue VW Crafter erblickt das Licht der Welt. Volkswagen Nutzfahrzeuge gönnt uns ein paar Grafiken, die zeigen sollen, in welche Richtung es mit dem Nutztier geht – und eines steht fest: Sein Design trägt nun die klare Volkswagen-DNA. Funktionalität, Attraktivität, Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit sollen durch das Design dargestellt werden und rühren von der T-Baureihe her. Werfen wir doch mal einen Blick auf den „kräftigen Transporter“.

Bereits beim Facelift des VW Amarok hat es Volkswagen Nutzfahrzeuge so gehandhabt: Erst werden uns Skizzen gezeigt, dann folgen die ersten Bilder. Warum auch nicht, schließlich machen diese Zeichnungen viel her und haben schon so manchen Desktop verschönert.

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LKW-Fahrer damals und heute – Was hat sich verändert?

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Hach, merkt ihr das? Ich habe richtig Bock auf das Thema. Nach dem Global-Press Event von ZF und der Fahrt mit dem Liebherr 1300-6.2 hatte ich ja Sven Kempe gefragt, ob LKW-Fahrer sich eigentlich Assistenzsysteme wünschen. Seine Antworten könnt ihr hier nach lesen. Heute spreche ich mit Maik Erdmann und auch da habe ich richtig Lust drauf, denn virtuell kenne ich Mail schon eine ganze Zeit lang und obwohl ich mit LKWs ja sonst nicht ganz so viel am Hut habe, lese ich in seinem Blog mit. Maik schreibt unter truckonline.de/blog und hat mir schnell ein paar Fragen beantwortet:

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Wollen LKW Fahrer eigentlich Assistenzsysteme?

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Ich habe gelernt: Hat man keine Ahnung, dann hält man einfach seine Klappe. Von LKWs habe ich keine Ahnung, nun habe ich aber dennoch darüber etwas geschrieben, aber ich denke es kam gut genug raus, dass es da draußen bessere Fachleute gibt, oder? Es ging ja um die neuen Assistenzsysteme, die kenne ich aus dem Automobil-Bereich und die werden nun nach oben skaliert.

Meinungen sind mir wichtig, vor allem Meinungen von Leuten die tagtäglich mit den Themen zu tun haben. Ich habe also ein paar (befreundete) LKW-Fahrer gebeten meinen Beitrag zu den LKW Assistenzsystemen zu lesen, das Video sich anzusehen und mir ein paar Fragen zu beantworten.

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Fahrbericht Liebherr LTM 1300-6.2 – Auto-Kran!

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Ein etwas anderer LTM 1300-6.2 Fahrbericht! Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen: Ich habe mir von meinem Vater zum Geburtstag einen Kran gewünscht. Einen Auto-Kran. Von Siku! Bekommen hatte ich so einen großen, aus Kunststoff, der konnte sich zwar bewegen – damals sogar schon per Tastendruck – aber es war kein Auto-Kran. Schon als Kind war ich begeistert von diesen Fahrzeugen, immer wenn ich auf der Autobahn einen gesehen habe, hatte ich mir vorgestellt wie es wohl wäre so ein Geschoss mal zu bewegen.

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ZF macht die Welt der LKW Fahrer sicherer!

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Wie kann ein Sattelzug auf Tour selbst Gefahren abwenden, wenn sein LKW Fahrer beispielsweise ruhenden Verkehr übersieht, der Anhalteweg trotz Notbremsassistent AEBS (Advanced Emergency Braking System) nicht mehr ausreicht und hektische Lenkversuche alles nur noch verschlimmern?

Eine gute Frage, oder? Die Frage wird gleich beantwortet und dazu gibt es auch noch die Antwort auf die Frage warum ein Lkw seinen Lenker lediglich vor dem Verlassen der Fahrbahn warnen sollte, anstatt ihn effektiv beim Spurhalten zu unterstützen? Diese Fragestellungen und die Vision eines absolut unfallfreien Fahrens („Vision Zero“) vor Augen, hat ZF aktuelle Assistenzsysteme praxisorientiert weitergedacht. Die Ergebnisse sind der Highway Driving Assist (HDA) sowie der in Kooperation mit WABCO entwickelte Evasive Maneuver Assist (EMA), beide erstmals vorgestellt in einem Prototypen, dem ZF Innovation Truck 2016 und demnächst zu sehen auf der Nutzfahrzeug IAA 2016. Ich war Vorab bei einem Presse-Event und konnte mir die Innovationen von ZF einmal näher ansehen. Euch nehme ich quasi mit zur Veranstaltung durch dieses Video, dort seht ihr nicht nur den Innovations-Truck, sondern dürft auch miterleben wie ich einen Auto-Kran fahre und wie ich mich als Busfahrer geschlagen habe, ich wünsche gute Unterhaltung:

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