Audi Q8: Beginn der SUV-Coupé-Modelle bei Audi

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Audi stellt ab 2018 zwei Modelle zur Ergänzung der bekannten Q-Baureihen auf die Räder. Los wird es mit dem Audi Q8 gehen, der in der Slowakei, in Bratislava gebaut wird. 2019 kommt zudem der Audi Q4 hinzu, der im ungarischen Györ hergestellt wird. Damit gesellen sich zwei völlig neue Q-Modelle zum bestehenden Modellprogramm hinzu und sollen die Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen und boomenden Segment steigern.

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Porsche Panamera Sport Turismo – Mit Hecksappeal

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Ein Shooting Brake – mitunter die schönst Karosserieform, die es geben kann – eine stark subjektive Ansicht. Aber was ist ein Shooting Brake eigentlich? Grundsätzlich beschreibt dieser Anglizismus nichts anders, als besonders dynamische Kombi-Form einer Karosserievariante, die per se nicht so vorgesehen ist. Entscheidendes Detail: Zwei Türen bzw. die Coupé-Form. Das kann der neue Porsche Panamera Sport Turismo nicht aufweisen, aber die Zeiten, in denen ein Coupé ausschließlich zwei Türen bot, sind längst gezählt. Wir sehen uns die zehn wichtigsten Fakten des neuen Zuffenhauseners an.

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10 Fakten zum Mercedes-AMG E63 4Matic T

So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter
So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter

Raum trifft auf Eleganz und vereint sich mit Power. Einer verdammten Menge Power! Die Rede kann hier eigentlich nur von einem Fahrzeug sein: Vom Mercedes-AMG E63 4MATIC T. Das T steht bei Mercedes klassischerweise für den Kombi, der bald als obersportliche AMG-Variante erhältlich ist. Das heißt, dass auch hier ein 4.0 Liter V8 mit der markentypischen Performance aufwartet und bis zu 612 PS auf alle vier Räder loslässt. Zu verdanken ist das dem vollvariablen Allradantrieb 4MATIC+, womit der Mercedes-AMG E63 4Matic T in 3,5 bzw. in 3,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet. Damit ist er schneller, also so mancher AMG GT, dank Zylinderabschaltung aber genügsam – sagen die Affalterbacher. Die Markteinführung ist Juni 2017. Und bis es soweit ist, informieren wir mit zehn Fakten zur neuen Wuchtbrumme.

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NAIAS 2017: Kia Stinger – Der Stich saß

Peter Schreyers neuester Geniestreich: Der Kia Stinger
Peter Schreyers neuester Geniestreich: Der Kia Stinger

Mitten ins Herz – oder so. Kia hat schon lange kein Problem mehr damit, gute Autos zu bauen, die auch nach etwas aussehen. Zahlreiche Designawards und eine siebenjährige Garantie sprechen für die Koreaner, die so gar nichts mehr mit ihrem Billigheimer-Ruf zu tun haben wollen. Und an dieser Stelle kommt der neue Kia Stinger ins Spiel: Das mit scharfer Feder gezeichnete viertürige Coupé will es allen zeigen. Zeigen, dass er es faustdick hinter den Ohren hat. Aber ist er der richtige Bote, um das Image zu wandeln?

Fließheck oder viertüriges Coupé?

Ende des Jahres wird es in Europa so weit sein: Der Kia Stinger fährt in die Showrooms – und hoffentlich auch in die Herzen der Kundschaft. Die Sportlimousine, wie Kia ihn nennt, ist eine Art fünfsitziges Fließheck, was für gewöhnlich nicht gerade das ist, was man die Ausgeburt an Aktualität und Modernität nennen würde. Doch Audi fährt mit seinem A5 Sportback und A7 bestens auf diesem Kurs – warum also nicht einen Vorstoß wagen? Zumal der Kia Stinger kein Kind von Traurigkeit sein will, schließlich wurden sein Fahrverhalten und das Handling auf dem Nürburgring abgestimmt. Und auch unter seiner Haube soll richtig Dampf stecken.

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BMW M550i xDrive – Der Übergangskönig

Das Heck wird man öfter sehen, schließlich geht es in 4,0 Sekunden auf 100 km/h
Das Heck wird man öfter sehen, schließlich geht es in 4,0 Sekunden auf 100 km/h

Der neue BMW 5er Baureihe (G30) feierte gerade erst seine Premiere, da legen die Münchner nach und lassen die vorerst stärkste Variante ihrer Business-Class vom Stapel: Den BMW M550i xDrive. Mit seinen 462 PS ist er zwar weit entfernt vom alten oder gar zukünftigen BMW M5, doch Allradantrieb sei Dank, dürfte die neue Limousine für einige Aha-Momente sorgen. Und das bei voller Alltagstauglichkeit, schließlich sprechen wir hier von einem viertürigen Langstrecken-Renner.

Der BMW M550i beschleunigt auf altem M5 Niveau

Im März 2017 schicken die Bayern den BMW M550i xDrive auf die Straßen und besetzen damit die Thron der Baureihe. Vorerst! Man muss wohl kein Hellseher sein, um zu wissen, dass mit den 462 PS des M550i noch lange nicht Schluss ist. Immerhin bot der ausgelaufene BWM M5 mindestens 560 PS. Dennoch haben der neue Übergangskönig (Baureihe G30) und der alte M5 (F10) mehr gemein, als man zunächst denken könnte.

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Das neue Mercedes-Benz E-Coupé

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé; 2016; Exterieur: designo kashmirweiß magno, Edition 1, AMG Line, Night Paket ; Mercedes-Benz E-Class Coupé; 2016; exterior: designo cashmir white magno, Edition 1, AMG Line, night package;
Am Heck ist das Coupé schwer von seinen Brüdern zu unterscheiden

Das E-Coupé passt bestens in das Mercedes-ABC, das mittlerweile kaum noch Lücken aufgibt. Aber glücklicherweise kann man die Lettern miteinander kombinieren, wie beim SLC, GLC und anderen. Und wenn etwas nicht mehr passt, dann wird einfach umfirmiert. Und bei „E“ denkt man bei Mercedes sofort an eine Limousine der oberen Mittelklasse: Die E-Klasse. Nun folgt der adrette Zweitürer zur erfolgreichen Stuttgarter Baureihe und reiht sich mit seinem Design bestens in die Familie von C-Coupé und S-Coupé ein: Das Mercedes-Benz E-Coupé.

Beim Vorgänger war es noch so eine Sache: Firmiert als E-Coupé, steckte unter dem Blech eigentlich eine C-Klasse. Aber irgendwie muss man nun mal die Lücke zwischen dem luxuriösen CL (heute S-Coupé) und dem Einsteiger-Beau, dem C-Coupé schließen. Nun erneuern die Stuttgarter das E-Coupé und bauen tatsächlich auch der E-Klasse auf.

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Lexus LC 500 – Der japanischer Goliath

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Außergewöhnlich, aber dennoch elegant: Der Lexus LC 500

Wir haben in vergangenen Jahr bereits vom japanischen Luxus-Coupé berichtet, dem Lexus LC 500. Jetzt ist es so weit: Der große Zweitürer betritt die Bretter, die die Welt bedeuten. Wie man es von den Japanern bereits kennt, kommt das Coupé nicht nur mit einem reinen Verbrennungsmotor, sondern auch mit einem Hybriden und hört dann auf den Namen LC 500 h. Aber ganz gleich, ob man zum V8 oder zum Hybrid greift: Die Motorisierungen sind weniger auffällig als sein Äußeres, das aus allen Perspektiven überaus extravagant erscheint. Scharfe Kanten und Linien, der fast schon monströse Kühlergrill und auch die restliche Gestaltung treffen auf die klassische Eleganz eines Coupés. Spotlight auf das japanische Luxus-Coupé.

Luxus Coupé mit zwei Herzen

Lexus, eine Marke, die in Deutschland zwar kein Schattendasein mehr fristet, aber auch nicht gerade eine Flächenbekanntheit genießt, wie ein Toyota Corolla. Hier fällt aber genau das Stichwort: Toyota. Lexus ist nämlich der Nobel-Ableger des japanischen Großkonzerns und macht das mit dem LC 500 sowie LC 500 h überdeutlich. Aber der auffällige Zweitürer will gar nicht in die Schublade des reinen Luxus gesteckt werden, sondern auch mit seinen dynamischen Talenten gefallen.

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Der neue BMW 5er (G30) – Da ist er ja!

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Vollgestopft mit aktuellster Technik: Der neue BMW 5er

Geleaked! Was war es gestern nicht für ein Brimborium: Die Meldungen zum neuen BMW 5er überschlugen sich. Das Ende des Lieds war, dass die Münchner letztendlich die Katze aus dem Sack gelassen haben. Und was soll man zum neuen Business-Format der Bayern sagen? Er ist chic, adrett, wirkt sportlich und… irgendwie erwartet. Sein Design polarisiert nicht wie einst das des E60. Wir werfen einen Blick auf die Highlights des neuen Business-Bayern.

Die siebte Modellgeneration des BMW 5er ist, wie sollte man es anders erwarten, gewachsen. So misst die Business-Limousine – früher sagte man auch obere Mittelklasse – in der Länge leicht gewachsene 4,93 m und muss sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken. Die neue Mercedes-Benz E-Klasse etwa ist nur wenige Millimeter kürzer. Auch die anderen Dimensionen wuchsen: So ist der Fünfer nun 1,87 m breit und knapp 1,47 m hoch. Dennoch wirkt er gestreckt und dynamisch, wie man es von einem BMW kennt und erwartet. Trotz Zuwachs konnten die Münchner beim neuen Modell rund 100 kg an Gewicht einsparen. Außerdem ist der BMW 5er die strömungsgünstigste Baureihe der Bayern und weist einen cW-Wert von gerade einmal 0,22 auf.

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Dampfhammer – BMW M5 Competition Edition

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Paint it Black: Böser Auftritt des BMW M5 Competition Edition

600 PS: ein Wert, den man mit einem Sportwagen verknüpft. Diesen Wert liefert aber auch der BMW M5 Competition Edition. Die Basis bildet natürlich der 4.4 Liter V8, der im gewöhnlichen BMW M5 560 PS leistet und 680 Nm an die Hinterräder schickt. Im Sondermodell sind es nochmals 20 Nm mehr. Doch die Leistung ist nicht für jedermann zu haben, schließlich ist dieser M5 streng limitiert: 200 Exemplare werden aufgelegt – das war´s.

Vom BMW M5 Competition Edition wird es exakt 100 Fahrzeuge in Carbon-Schwarz und 100 in Opalweiß geben – mehr nicht. Als Antrieb dient ein 4.4 Liter V8 der das Hochdrehzahlkonzept verfolgt. Doch auch in den unteren Drehzahlregionen zeigt der Achtender reichlich Biss – Twinpower-Turbo sei Dank. Damit spurtet die Business-Limousine in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Sofern es die Bodenbeschaffenheit und das Können des Fahrers zulassen.

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BMW 740e iPerformance – Vier gewinnt

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Sparen ohne Abstriche: Luxuriöses Cockpit im BMW 740e iPerformance

Anfang des Jahres wurde die neue 7er Reihe von BMW der Weltöffentlichkeit präsentiert und sukzessive kommen immer weitere Varianten hinzu. War der Luxusliner anfänglich nur mit herkömmlichen Aggregaten gesegnet, kommen nun peut a peut mehr Motorisierungen hinzu. Sowohl der Top-Diesel, den wir neulich gezeigt haben – der 750d – wie auch Hybrid. So installieren die Münchner unter dem Blech nun den 740e iPerformance, der eine echte Diesel-Alternative darstellen will.

War es bislang noch fast Blasphemie, auch nur daran zu denken, einen Vierzylinder unter der Haube eines Oberklasse-Fahrzeugs unterzubringen, finden diese Aggregate immer mehr Zustimmung. Downsizing ist das Stichwort. Aber mit dem BMW 740e iPerformance soll es nicht genug sein: Gleich drei besonders umweltverträgliche Versionen soll es von der bayrischen Prachtlimousine geben.

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Porsche Panamera – Neuer Wingman

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Porsche Panamera II: Das Heck ist nun flacher

Er ist so etwas, wie eine Zuffenhausener Sportlimousine auf Red Bull: Der Porsche Panamera. Kein zweites Fahrzeug in dieser Klasse kann so schön den Flügen ausfahren, wie der Stuttgarter. Auch in der gerade vorgestellten zweiten Generation kann die Luxuslimousine aus dem Hause Porsche nicht auf das aerodynamische Helferlein verzichten. Das hat aber Tradition, schließlich kommt kein anderes Modell der Stuttgarter ohne einen ausfahrbaren Spoiler aus. Was der neue Porsche Panamera kann, lest Ihr in den folgenden Zeilen.

Der Panamera ist seit seiner Einführung ein Streitpunkt gewesen. Traditionalisten sehen in ihm eine weitere Verfremdung der typischen Porsche-DNA, während andere mit offenem Mund stehenbleiben und der Porsche-Limousine nachstarren. Tradition hin oder her: Der Porsche Panamera tat der Marke gut und bescherte ihr, vor allem als Diesel, gute Absatzzahlen. 150.000 Exemplare will Porsche von der ersten Generation verkauft haben. Auch hier läuft es den Traditionalisten kalt den Rücken runter: Ein Porsche mit Diesel. Aber vielleicht sollte man nicht all zu viel auf eingestaubte Meinungen geben.

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BMW 750d: Downsizing in der Oberklasse

Druck

Die automobile Oberklasse: Sie bietet Luxus soweit das Auge reicht. Nicht nur ausstattungs- und technologieseitig will Luxusklasse verwöhnen, sondern auch mit Antrieben, die höchsten Ansprüchen gerecht werden wollen. So sind zumeist Acht- oder gar Zwölfzylinder-Motoren installiert, die sowohl für einen seidenweichen Lauf, wie auch für geballte Kraft stehen. Doch mit der Zeit zogen Diesel unter die Hauben und brachten den Luxus-Schiffen vom Schlage einer Mercedes S-Klasse, eines Audi A8 oder eben eines BMW 7er das Sparen bei. Das will auch der neue BMW 750d, der stärkste Sechszylinderdiesel der Welt.

Wenn BMW für etwas bekannt ist, dann für seine Sechszylindermotoren. Seit jeher bauen sie in Reihe und pfeifen auf die Anordnung in V-Form. Das bringt zwar leichte Nachteile beim Platzangebot im Innern, doch die Laufruhe profitiert stark davon. Ab Juli kann man also den BMW 750d bestellen, der über eben jene in Reihe gebauten sechs Zylinder verfügt und satte 400 Diesel-PS aus ihnen generiert. Als Basis dient ein 3.0 Liter Motor, der 760 Nm Drehmoment bieten, dabei aber nur 5,9 Liter Diesel im Schnitt konsumieren soll.

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Selbst beschenkt: BMW feiert sich mit dem 7er Jubiläumsmodell selbst

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„BMW Individual 7er THE NEXT 100 YEARS”: so nennt sich das Jubiläumsmodell zum 100-jährigen Firmenbestehen der BMW Group. 100 Einheiten sollen von der Oberklasselimousine hergestellt werden, die von BMW Individual gefertigt wird. Die Wahl hat man zwischen drei Antrieben, teilweise mit optionalem Allradantrieb. So stehen der 740 Le iPerformance, der 740 Le xDrive iPerformance PHEV, der 750 Li mit oder ohne xDrive sowie der 760 Li xDrive bereit.

Innovation, Effizienz, Dynamik – seit jeher die Maxime der bayerischen Oberklasse und jetzt natürlich auch beim Jubiläumsmodell. Dieses erstrahlt exklusiv in der für den 7er entworfenen Farbe „Centennial Blue metallic“. Dahinter verbirgt sich ein aufwändiger Lackierprozess, der für eine intensive Tiefenwirkung sorgen soll und in Verbindung mit den 20 Zoll individual-Leichtmetallrädern in BiColor-Optik extrem edel wirkt. Im Innenraum kommt eine feinnarbige Individual-Volllederausstattung in „Rauchweiß“ hinzu. Aufgelockert wird sie durch Akzente in Schwarz und soll ein besonders angenehmes haptisches Erlebnis bieten. Das sollen auch die gesteppten Sitzoberflächen in Flechtoptik hervorrufen, die von einer handgeflochtenen Keder, einem Individual Dachhimmel in Alcantara, entsprechenden Interieuerleisten in Pianolack schwarz und einem Individual-Lederlenkrad mit Holzeinsatz ergänzt werden.

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