Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ExxonMobil (Mobil 1) Extreme Vlogging Challenge

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Ich war in Stuttgart. Mehr oder weniger an einem geheimen Ort. Genauer gesagt in einer Klimakammer. ExxonMobil hatte mich eingeladen, an einem besonderen Experiment teilzunehmen. Ein Experiment der etwas anderen Art. Eine Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ohne das Fahrzeug zu bewegen. Ich sollte frieren und schwitzen und das Fahrzeug ganz intensiv erleben.

Die Klimakammer, eine Hitze- und Kältekammer zugleich war Ort des Geschehens, der Porsche 911 GT3 der Hauptdarsteller und meine Wenigkeit einer der Probanden.

Porsche 911 GT3

Ziel der Aktion: ExxonMobil wollte einfach mal zeigen, welche Anforderungen – allein, was die äußerlichen Temperaturen angeht – das Motoröl von Mobil 1 erfüllen muss. Zugegeben: Alleine bei den Grundvoraussetzungen, die das Öl mit Leichtigkeit meistert, bin ich schon an meine Grenzen gestoßen.

In der Klimakammer haben wir den Spagat gewagt. Von +40°C zu -20°C. Selbstverständlich wurde dieser Versuch von einem Mediziner überwacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit irgendwie in Gefahr, aber an meine Grenzen bin ich dennoch gestoßen. Ich hätte niemals gedacht, dass mir die Hitze so viel ausmachen würde. Vor dem Versuch dachte ich, dass die Kälte mein Problem wäre.

Ich tippe diese Zeilen gerade in meinem Dachboden-Büro. 26° Raumtemperatur haben wir hier gerade, der Sommer 2017 ist gefühlt etwas kühler als in den vergangenen Jahren. Aus dem Grund fühlte ich mich gut vorbereitet für die Challenge, doch es kam ganz anderes.

Jens Stratmann

In dem nachfolgenden Video seht ihr mich also sitzen, schwitzen, stammeln und man merkt, dass der Körper auf einmal schwerfälliger reagiert. Denn +40°C in der Klimakammer bedeutet natürlich, dass es im Auto auch immer heißer wird. Lasst also niemals Kinder oder Tiere unbeaufsichtigt im Auto.

Ich war bei diesem Experiment nicht alleine. Tim Burton (Shmee150) aus England war ebenfalls vor Ort, dazu noch Ilya Strekalovsky aus Russland – der über die Temperaturen von -20°C nur schmunzeln konnte. Bei derartigen Minusgraden muss man in Russland noch zur Schule gehen, da gibt es erst ab -35°C schulfrei.

Doch kommen wir zurück zu meinen eigenen Erlebnissen. Wie in einer Sauna – nur ohne Aufguss – saß ich also im Porsche 911 GT3. Zunächst bei +40°C und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50%. Ich muss gestehen, der Kameramann, der tat mir richtig leid, denn der musste ja noch filmen und darauf achten, dass ich auch im Bild bin, während ich schon teilweise mit dem temporären Verlust meiner Muttersprache zu kämpfen hatte.

Wie gesagt, überwacht wurde das komplette Experiment von einem Sportexperten : Professor Greg Whyte. Im Video erklärt er auch noch mal, dass der Motor ganz ähnlich funktioniert wie der menschliche Körper. Mein Körper funktioniert bei der Hitze auf jeden Fall nicht mehr so gut, der Schweiß lief und lief und nach ein paar Minuten zog Greg Whyte dann die Handbremse und ließ mich aus der Klimakammer holen, als meine jämmerlichen Versuche mich runter zu kühlen kläglich scheiterten.

Tim war da übrigens intelligenter, er hatte sich eine Flasche Wasser mit in die Klimakammer genommen und im Auto vergessen, die seht ihr im Video später auch noch einmal. Dort erfahrt ihr auch noch etwas über den Porsche 911 GT3, über die Klimakammer und ihr seht mich nicht nur schwitzen, sondern auch frieren. Und im Innenraum habe ich natürlich die Jacke ausgezogen, denn das habe ich ja so in der Fahrschule gelernt.

Ich wünsche euch unterhaltsame Minuten, für mich waren das sehr interessante Erfahrungen:

Die Motoröle von Mobil 1 werden für Höchstleistung und Schutz unter den anspruchsvollsten Bedingungen entwickelt. Weitere Informationen über die Produkte von Mobil 1 gibt es unter www.mobil1.de und ich muss gestehen, dass das Öl definitiv mehr drauf hat als ich.

Hier zeige ich euch auch noch das Mobil 1 Video von der Challenge, dort seht ihr auch Ilya und Tim, erfahrt noch mehr von Greg Whyte über den Ablauf des Experiments und wie ähnlich sich Motoren und Menschen doch eigentlich sind, kein Wunder also, dass ich Benzin im Blut habe, oder?

Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

New York Auto Show: Teil 1 – Die deutschen Highlights

Die New York Auto Show: Bei vielen nicht auf dem Zettel, was Auto-Messen anbelangt – vor allem aus Sicht der deutschen Hersteller. Gerade amerikanische und die in den USA stark vertretenen asiatischen Hersteller setzten stark auf die Ausstellung in der Ostküsten-Metropole. In diesem ersten Teil werfen wir jedoch zunächst einen Blick auf die deutschen Hersteller.

Zehn Fakten zum Porsche 911 GT3

Porsche, eine Marke, die mittlerweile mehr Limousinen und vor allem SUV verkauft, als Sportwagen. Ferdinand Porsche würde vermutlich im Grabe rotieren, wenn er das wüsste. Dennoch muss man neidlos anerkennen, dass die Zuffenhausener damit auf Erfolgskurs sind. Umso schöner ist es da doch, dass es weiterhin supersportliche Spitzenmodelle, wie den neuen Porsche 911 GT3 gibt. Der neue Dampfhammer aus Zuffenhausen ist das emotionalste und radikalste Derivat der Porsche 911 Baureihe. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten.

Porsche Panamera Sport Turismo – Mit Hecksappeal

Ein Shooting Brake – mitunter die schönst Karosserieform, die es geben kann – eine stark subjektive Ansicht. Aber was ist ein Shooting Brake eigentlich? Grundsätzlich beschreibt dieser Anglizismus nichts anders, als besonders dynamische Kombi-Form einer Karosserievariante, die per se nicht so vorgesehen ist. Entscheidendes Detail: Zwei Türen bzw. die Coupé-Form. Das kann der neue Porsche Panamera Sport Turismo nicht aufweisen, aber die Zeiten, in denen ein Coupé ausschließlich zwei Türen bot, sind längst gezählt. Wir sehen uns die zehn wichtigsten Fakten des neuen Zuffenhauseners an.

Porsche 911 GTS: Darf es etwas mehr sein?

Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe
Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe

Gut ein Jahr nach dem Erscheinen des gelifteten Porsche 911 Turbo – also dem 991.2 Turbo – legen die Zuffenhausener nach und bringen den Porsche 911 GTS auf den Markt. 450 PS sorgen hier für Freudentränen, die nicht senkrecht, sondern waagerecht fließen. Immerhin liegt das Leistungsniveau über jenem des 996 Turbo – und der galt seinerzeit als Nonplusultra der Sportwagenwelt.

Mit 450 PS zum 300 km/h+ Club

Ja, mit dem Facelift war es vorbei: Die Rede ist vom frei atmenden Porsche 911. Alle Varianten vertrauen nun auf einen 3.0 Liter Boxermotor mit sechs Zylindern. Doch dem beliebten Heilmittel „Turboaufladung“ sei Dank, rennen die neuen Modelle, wie es sich für einen echten Porsche gehört. Für den jetzt nachgereichten Porsche 911 GTS installierten die Zuffenhausener einen neuen Turbolader, der die Leistung auf 450 PS anhebt. Zudem hat man die Wahl: Der GTS ist sowohl mit Allrad- also auch mit Heckantrieb erhältlich. Und auch bei der Schaltung darf man entscheiden. Parat stehen sowohl das manuelle Sieben-Gang-Schaltgetriebe oder alternativ das Doppelkupplungsgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

Hochspannung: Dunlop Winter Sport Reifen

Eine Ski-Halle. Ein Porsche Macan. Ein Ski-Fahrer. Das SUV rast auf den Sportler zu und… das klingt fast wie ein Tatort-Anfang. Doch hat das alles weder mit Nick Tschiller und dem Snowdome in Bispingen nahe Hamburg zu tun, noch mit den Kommissaren Ivo Batic und Franz Leitmayr von der Mordkommission München. Nein, hier geht es um Dunlop Winter Sport Reifen, die ihre Begabung auf ganz besondere Weise unter Beweis gestellt haben. Höchst span

Der Porsche Macan gilt als eines der agilsten SUV seiner Klasse. Nicht nur bei Trockenheit, sondern dank seines Allradantriebs auch bei Nässe und Glätte. Zusammen mit den richtigen Reifen können so die Bauart bedingten Nachteile stark eingedämmt werden. Zumindest mit Sommerreifen, die aufgrund der höheren Einsatz-Temperaturen einen viel besseren Grip bieten, als es ein Winterreifen je könnte. Oder? Den ganzen Artikel lesen

Porsche Macan Turbo mit Performance Paket  – Die Wuchtbrumme

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I´ve got the Power: Der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket kommt wuchtig daher

Und wieder ein Kompakt SUV – das sagt zumindest Porsche. Dabei ist der Macan dieser Klasse doch eigentlich entwachsen? Als Plattformbruder vom Audi Q5 nimmt er eher Konkurrenten vom Schlage eines Mercedes GLC oder BMW X4 ins Visier. Vor allem mit den Topmodellen will es der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket aufnehmen und ihnen zeigen, was eine Harke ist. Die Werte sprechen für sich.

Die Stuttgarter versprechen beim neuen Porsche Macan Turbo mit Performance Paket, dass nicht sich nicht nur die Fahrleistungen verbessert hätten, sondern auch die Agilität und vor allem die Emotionalität gesteigert wurden. Bei 440 PS kann man aber auch erwarten, dass die Fahrleistungen passen. So befördert der doppelt aufgeladene 3,6 Liter V6 das „Kompakt“-SUV in 4,4 Sekunden auf 100 km/h und lässt es erst bei 272 km/h Höchstgeschwindigkeit gut sein. Verantwortlich dafür ist das Plus von 40 PS und 50 Nm an Drehmoment, das nun bei runden 600 Nm liegt. Und da es im breiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.500 U/min anliegt, sind die Zwischenspurt-Werte natürlich standesgemäß für einen Zuffenhausener. Dabei hält sich der Normverbrauch sogar im Rahmen, wenn man den 9,5 bis 9,7 Litern im Durchschnitt (je nach Bereifung) Glauben schenken mag. Den ganzen Artikel lesen

Porsche Panamera – Neuer Wingman

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Porsche Panamera II: Das Heck ist nun flacher

Er ist so etwas, wie eine Zuffenhausener Sportlimousine auf Red Bull: Der Porsche Panamera. Kein zweites Fahrzeug in dieser Klasse kann so schön den Flügen ausfahren, wie der Stuttgarter. Auch in der gerade vorgestellten zweiten Generation kann die Luxuslimousine aus dem Hause Porsche nicht auf das aerodynamische Helferlein verzichten. Das hat aber Tradition, schließlich kommt kein anderes Modell der Stuttgarter ohne einen ausfahrbaren Spoiler aus. Was der neue Porsche Panamera kann, lest Ihr in den folgenden Zeilen.

Der Panamera ist seit seiner Einführung ein Streitpunkt gewesen. Traditionalisten sehen in ihm eine weitere Verfremdung der typischen Porsche-DNA, während andere mit offenem Mund stehenbleiben und der Porsche-Limousine nachstarren. Tradition hin oder her: Der Porsche Panamera tat der Marke gut und bescherte ihr, vor allem als Diesel, gute Absatzzahlen. 150.000 Exemplare will Porsche von der ersten Generation verkauft haben. Auch hier läuft es den Traditionalisten kalt den Rücken runter: Ein Porsche mit Diesel. Aber vielleicht sollte man nicht all zu viel auf eingestaubte Meinungen geben. Den ganzen Artikel lesen

Porsche Cayenne Platinum Edition – Limitierter Luxus

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Der Porsche Cayenne ist so etwas, wie der Sportler unter den großen SUV. Mit seinem großen Motorenangebot und der herausragenden Fahrdynamik kann ihm kein Konkurrent das Wasser reichen. Doch das neue Sondermodell, die Porsche Cayenne Platinum Edition, verzichtet auf die großvolumigen V8, sondern setzt auf den Dreiliter-Diesel oder den SE Hybrid. Dennoch will dieser Zuffenhausener sportliche Akzente setzen.

Dafür fährt das SUV mit einem 20 Zoll großen Radsatz im RS-Sypder-Design vor, der unter den verbreiterten Radhäusern Platz finden will. Ansonsten glänzt das Sondermodell mit einer besonders hochwertigen Ausstattung zu einem attraktiven Preis. So fährt die Platinum Edition mit achtfach elektrisch verstellbaren Leder-Sportsitzen vor, die nicht nur eine Sitzmittelbahn aus Alcantara aufweisen, sondern auch noch stolz das Porsche-Wappen auf den Kopfstützen tragen Den ganzen Artikel lesen

2016 Porsche 718 Cayman S Weltpremiere Fakten Sound Preis VLOG Voice over Cars News

Auch der neue Porsche Cayman bekommt die geschichtsträchtigen Zahlen vorangestellt. Unter die Haube kommen dann die gleichen Vierzylinder-Boxermotoren mit Turboaufladung zum Einsatz wie im neuen Porsche 718 Boxster. Die Einstiegsvariante realisiert 300 PS aus zwei Litern Hubraum, das S-Modell kann fünfzig Pferde mehr mobilisieren. Der Hubraum steigt in dem Fall auf 2,5 Liter! 380 bzw. 420 Nm stehen zur Verfügung, im besten Fall geht es innerhalb von 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h.

Neu im Cayman / Boxster: Das Sport Chrono-Paket ist jetzt über den Programmschalter am Lenkrad einstellbar, das erinnert an die anderen Sportwagen aus Zuffenhausen. Da der Cayman nun schneller und leistungsstärker ist als sein Vorgänger wurden verstärkte Bremsanlagen verbaut und auch das Fahrwerk wurde noch einmal modifiziert. Den ganzen Artikel lesen

Porsche auf der Techno Classica 2016

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Ein alter Porsche – wohl nicht nur ein Traum eines jeden Auto-Bloggers. Besonders in einem perfekt restaurierten Zustand. Das zeigt die Zuffenhausener Sportwagenschmiede auf der Techno Classica in Essen. Neben einem komplett von Werksspezialisten restaurierten Porsche 911 2.5 S/T, der vor wenigen Jahren in den USA wiederentdeckt wurde, zeigt Porsche die Modelle 924 und 928 zum vierzigjährigen Jubiläum der Transaxle-Bauweise bei den Stuttgartern. Außerdem gibt sich die Abteilung für das Originalteile-Sortiment ein Stelldichein auf dem Messestand, womit der Ausbau einer weiteren Sparte von Porsche begonnen werden soll.

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Preview: Porsche Macan – 2.0 Liter 4-Zylinder Turbo!

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Porsche Macan – Auch der neue Einstiegsmotor ist kein Boxer… Ja ja, es ist immer dasselbe mit dem alteingesessenen Porsche-Fans: Boxermotoren, Luftkühlung und Heckantrieb – das sind die Insignien für einen echten Porsche. Aber was ist das überhaupt: ein Porsche? In allererster Linie ist ein Zuffenhausener ein Fahrzeug, dass sich sportlich bewegen lässt. Und genau das beansprucht das SUV: Der sportlichste Vertreter seiner Klasse zu sein. Auch mit dem neuen Vierzylinder-Turbo-Motor.

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Porsche 911 Turbo S Fahrbericht (991-II)

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Wie man es unserem Fahrbericht zum neuen Porsche 911 Turbo Cabrio schon angemerkt hat: Wir waren schwer begeistert vom Stuttgarter. Aber wir haben auch festgehalten, dass es noch eine Stufe höher, schneller und explosionsartiger geht. Dieses Feld deckt der Porsche 911 Turbo S ab. Er bietet mit seinen 580 Zuffenhausener PS 40 mehr, als die Variante ohne S. 750 Nm und eine nochmal bessere Beschleunigung machen ihn endgültig zum Katapult in die Glückseligkeit. Allerdings muss man für diesen Boliden, wie man es von Porsche gewohnt ist, durchaus solvent sein. Wir haben den weißen Blitz auf der Rennstrecke Kyalami in Südafrika artgerecht bewegt, ihn aber auch durch die schier unendlichen Weiten des traumhaft schönen Landes gescheucht. Einen besseren GT kann es nicht geben. Warum das so ist, beleuchten wir im Detail.

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Porsche 911 – nun auch mit Totwinkelwarner!

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Wer ist eigentlich dieser Tote Winkel? …und was haben alle gegen ihn? BMW hat sogar ein besonders probates Mittel gegen ihn und zeigte auf der CES 2016 in Las Vegas ein Kamera-System, das ihm angeblich vollständig den Garaus machen will. Mit dem Begriff toter Winkel wird generell der Bereich bezeichnet, der trotz Spiegel nicht eingesehen werden kann. Befinden sich andere Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich, dann kann z.B. ein Spurwechsel zu einer gefährlichen Geschichte werden. In Johannesburg, wo wir den neuen Porsche 911 Turbo S gefahren sind, hätte das durchaus ins Auge gehen können.

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Tachovideo: 2016 Porsche 911 Turbo S

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Ja, ich weiß: Tachovideos sind irgendwie komisch, in der Regel auch nicht wirklich interessant, man sieht ein Fahrzeug beschleunigen, blickt dabei auf den Tacho und… ist in diesem Fall meiner Meinung nach begeistert, denn nach knapp 3 Sekunden (2,9 genau gesagt) liegt die Nadel bei 100 km/h an. Das ist schon ein wahnsinniges Gefühl wenn man im Porsche 911 Turbo S auf dem Fahrersitz sitzt, aber immerhin kann man sich da noch am neuen 360er Sportlenkrad festhalten.

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Porsche 911 Turbo Cabrio Fahrbericht – Offen-barung

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Supersportler? Da gibt es einige. McLaren 650S, Ferrari 488 und so weiter. Alle auf Augenhöhe mit dem Porsche 911 Turbo. Ok, vielleicht haben diese beiden eine Hand voll mehr Pferde unter ihren Hauben, aber Porsche-PS zählen bekanntlich doppelt. Wenn man jetzt noch die Supersportler-Cabrios betrachtet, wird die Zahl der Konkurrenten noch etwas geringer. Gut, die beiden Genannten gibt es auch ohne Dach, zugegeben. Aber keiner von Ihnen hat Allradantrieb. Keiner von ihnen hat diesen perfekten Grip auf der Hinterachse, der bei Traktionsverlust durch die Vorderachse ergänzt wird. Keiner von ihnen hat einen Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie. Keiner der beiden kommt so nah an die Perfektion, wie es nur des Porsche 911 Turbo Cabrio kann.

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Porsche Race Track in Südafrika – Kyalami Grand Prix Kurs [VIDEO]

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Kyalami? Was ist das? Eine neue italienische Wurst-Spezialität? Falsch, ganz falsch. Der Name ist Zulu und bedeutet „mein Zuhause“. Jetzt schlauer? Auch nicht? Klar – hat auch nichts mit der Sache an sich zu tun. Wollen wir das Rätsel also auflösen: Es handelt sich um eine Rennstrecke in Südafrika. Der anspruchsvolle Kurs liegt zwischen Pretoria und Johannesburg und hat bereits eine 55 jährige Tradition. Unlängst wurde die Strecke versteigert und erfährt nun ihren zweiten Frühling. Wer dahinter steckt und welche Neuerungen die Strecke bereit hält, zeigen die nächsten Zeilen.

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Auto News: Porsche Mission E

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An was denkt man zuerst wenn man den Namen Porsche hört oder liest? An drei Zahlen: 911. Nein, damit ist nicht der internationale Notruf gemeint, sondern die deutsche Sportwagen-Ikone schlechthin. Zwar werden eingefleischte Fans behaupten, dass der „Neunelf“ spätestens seit der Umstellung auf Wasserkühlung kein echter Porsche mehr ist, aber das werden diese Menschen auch über die anderen Modelle der Stuttgarter sagen. Schließlich sind der Cayenne und der Panamera die Bestseller aus dem Hause Porsche und haben den Zahn der Zeit gut getroffen. Das will man nun mit dem neuen Porsche Mission E ebenfalls erreichen: Modelle wie das Tesla Modell S oder der BMW i8 sind wahre Publikumsmagneten. Sie sind gut für das Image der Konzerne und sollen dabei noch den grünen Anspruch der Marke stärken. Wollen wir doch mal sehen, was Porsche daraus macht.

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Tuning: Edo Competition Blackburn – Schnelle Nummer aus dem Pott

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Es ist offiziell: Der schnellste aller Porsche 911 Turbo hört auf den Namen Edo Competition Blackburn. Der Tuner nahe des Ruhrpotts gab dem, ohnehin nicht gerade langsamen, Zuffenhausener einige Zutaten mit auf den Weg, die ihn vor allem schneller machen. So erreichte der veredelte Porsche Turbo auf dem High Speed Oval ATP in Papenburg am vergangenen Freitag eine Höchstgeschwindigkeit von beeindruckenden 341,21 km/h. Mit diesem Wert zählt der Blackburn von Edo Competition als derzeit schnellster Porsche 991 Turbo der Welt!

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