Michelin – Jeder Handgriff zählt

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Was braucht es für das perfekte Fahrerlebnis? Ein guter fahrbarer Untersatz wird nicht schaden, doch es braucht mehr. Es braucht einen Menschen, es braucht Leidenschaft und es braucht eine gewisse Handwerkskunst. Zwar setzen sich Fahreindrücke aus einem Auto, seinem Aggregat sowie den Reifen zusammen, die das Handling und die Performance eines Fahrzeugs beeinflussen. Doch es ist mehr als das bloße Zusammenspiel dieser Komponenten. Es geht um Werte, Empathie, technische Fähigkeiten, Präzision und den Einsatz, den man in das entsprechende Produkt steckt. Und ohne Leidenschaft für die Sache, entsteht oftmals auch kein gutes Ergebnis. Vielleicht ist es dieser Mix, der die Produkte aus dem Hause Michelin so einzigartig macht.

Der französische Reifenhersteller hat in diesen Diziplinen unter anderem über die Schulter eines Uhrmachers geschaut und die Parallelen zur Reifen-Konstruktion gezogen. Das Ergebnis: Jedes Individuum, das mit einer gewissen Leidenschaft bei der Sache ist, brilliert in seinem Fach. Man entwirft ein feines Detail, das entscheidenden Einfluss auf das große Ganze haben kann. Ob nun die hochwertige Fahrer-Uhr, eine feine Lederjacke oder die Lieblingsmusik – jede Handbewegung zählt. In verschiedenen Videos hat Michelin den Fokus auf die Handwerkskunst eines erfahrenen Fachmanns gelegt, der dabei helfen kann, das perfekte Fahrerlebnis zu kreieren.

Empathie für das Produkt

Den Anfang der Video-Reihe macht der Schneider einer Lederjacke. Für ihn hat jede Jacke etwas sehr Persönliches, da ihre Gebrauchsspuren das Leben des Kleidungsstücks widerspiegeln. Damit nicht genug zeugen sie darüber hinaus vom Leben des Trägers. Bei der Konstruktion eines Reifens muss sich der Entwickler aber genauso in den Fahrer hineinversetzen, wie der Schneider einer guten Lederjacke in den Kunden. Das richtige Gefühl ist entschiedend – sowohl für das Fahren bzw. Tragen der Jacke, wie auch für die Optik des Endprodukts.

Technische Eigenschaften

Im nächsten Video geht es um einen Musiker. Oftmals erliegt man in den Irrglauben, dass das perfekte Spiel eines Instruments eine Gabe sei, um Menschen zu verzaubern. Doch die Realität sieht anders aus: Was zählt sind das Übung und das Erlangen technischer Fähigkeiten – nur so kann man letztendlich mit dem Instrument verschmelzen. Nur so kann man dem gespielten Stück seinen eignen Ausdruck verleihen. Ähnliches zeigt sich bei der Reifenherstellung bei Michelin. Man nimmt einzelne Komponenten und kreiert daraus etwas, das kein anderer auf diese Art und Weise bauen kann. Dafür muss man die Materialien verstehen und ihre Eigenschaften bis zum Maximum ausreizen – eben genau so, wie es der Musiker mit seinem Instrument macht.

Die Passion der Genauigkeit

Im Video, das das Thema der Präzision behandelt, bekommt man einen Einblick in die heiligen Hallen von AMG. Hier schaut man einem Verantwortlichen beim Motorbauen über die Schulter. Das Spannende ist AMGs Konzept des “one man, one engine”. Hier ist man stolz, wenn Kunden den Motoren-Verantwortlichen kennenlernen möchten, also die Person hinter dem Motor. Dies sei die Belohnung für die Qualität der Arbeit, für die Präzision und die Leidenschaft. Ähnliches gilt für die Reifenprüfung. Hier gibt es nicht nur eine einzige richtige Methode. Nein, hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen. Am besten können dies manche Tester in Handarbeit, da sie so alle Details spüren könnten. Schließlich müssen Michelin Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen.

Qualität – ein langer Weg

Qualität erlangt man nicht von jetzt auf gleich, sondern erreicht sie Stück für Stück. Das beginnt bereits bei der bewussten Materialauswahl, wie bei der Produktion und dem Schliff von hochkarätigen Brillengläsern. Der Auswahlprozess ist von permanenten Qualitätskontrollen gezeichnet, um immer ein gleiches, hohes Niveau zu gewährleisten. Gleiches gilt für Reifen: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie führen zu tollen Ausgangsprodukten, wie sie Michelin bietet.

Präzision – Der Antrieb des Handwerks

Kann man sich etwas präziseres Vorstellen als ein Uhrwerk? Kaum! Das Uhrmacherhandwerk – besonders bei der Luxusmarke IWC – ist das wohl präziseste Business, dass einem in den Sinn kommt. Gerade die hochwertigen Chronometer aus der Schweiz stehen für Leidenschaft. Und diese kommt nun mal nicht von Maschinen, sondern vom Uhrmacher für das Zusammensetzen des Uhrwerks mit all seinen feinen Einzelteilen. Letztendlich weiß der Kunde, was er will und das soll er bekommen. Das ist in der Regel aber mehr, als nur das Erwartete. Dies kann man auch von den Michelin Reifen behaupten. Hohe Präzision ist auch in der Konstruktion von Reifen notwendig: Hier muss jede Rille sitzen, jedes Maß aufs Genaueste stimmen. Hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen, die mit der Hand alle Details spüren können. Schließlich müssen Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen. Jeder Reifen wird per Hand / Sichtung geprüft. Es gibt des weiteren maschinelle Prüfungen.

Innovation – Denn Stillstand bedeutet Rückschritt

Pommes Frites zum Schnitzel. Ein Klassiker oder einfach nur langweilig? Ganz gleich, wie man darüber denken mag: Küchen sind wohl mitunter die kreativsten Bereiche unseres täglichen Umfelds. Wichtig ist für einen Koch aber, nicht den Respekt vor dem Produkt zu verlieren. Außerdem benötige es Erfahrung, um die Aromen zu kennen und sich den Geschmack des jeweiligen Produkts bereits beim Anblick vorstellen zu können. Nur so könne man unerwartete Kombinationen kreieren. Diese Gabe ist auch in der Reifenentwicklung von großer Bedeutung. Alles startet in den Laboratorien von Michelin. Die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und Moleküle sind in der Regel bekannt, müssen aber immer weiter erforscht werden. Und so sind es die ungewöhnliche Kombinationen, die gewagt werden müssen, um die besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 1

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Heute lernen wir den neuen Dunlop Sport Maxx RT 2 kennen, aber wissen später auch eine ganze Menge über Reifen im allgemeinen. Dieser Beitrag ist der Start einer dreiteiligen Serie, quasi ein Reifen-Spezial.

Ich bin ja kein Rennfahrer, bin sogar der schlechteste Beifahrer der Welt, aber ich bilde mir ein Autos inzwischen ganz gut beurteilen zu können. Die einzige Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahruntergrund ist und bleibt aber der Reifen. Oft Schwiegermütterlich behandelt wird es in diesem dreiteiligen Spezial nun aber mal Zeit etwas aufzuräumen. Wisst ihr wie ein Reifen hergestellt wird? Wieviel Arbeit eigentlich schon im Vorfeld investiert wird und wie so ein Reifen dann auch noch getestet wird? Ich wusste es auch nicht, aus dem Grund freue ich mich, euch in der Kooperation mit Dunlop Deutschland, nun in drei Videos genau solche Sachen zeigen zu können.

Vorab noch ein paar Informationen zum Hauptprotagonisten, denn das bin nicht ich (das Dunlop-Männchen im Video) und das ist auch nicht im ersten Video Saburo Miyabe(Reifenentwickler von Goodyear Dunlop), nein – im ersten Teil steht das neue Produkt im Vordergrund. Der Dunlop Sport Maxx RT 2!

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Leistung fängt beim Reifen an

Viele von euch wissen vermutlich, dass ich eine “bewegte” Tuning-Vergangenheit habe, oder? Ich hatte damals auf meinen ersten Fahrzeugen den Dunlop SP 2000 verbaut und schon damals war klar: “Leistung fängt beim Reifen an”. Das hat sich konsequent weiterentwickelt und so bietet der neue Dunlop Sport Maxx RT 2 – ein Ultra High Performance Reifen übrigens – nachfolgende Features:

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Der Dunlop Sport Maxx RT 2

Die hochfeste Reifenkonstruktion soll die Stabilität erhöhen und damei eine gleichmäßigere Druckverteilung ermöglichen. Was ist wichtig bei einem Reifen? Klar, der Kontakt zur Straße. Der wurde erneut verbessert und soll dem Dunlop Sport Maxx RT 2 beste Gripverhältnisse in Kurven bescheren.

Das asymmetrische Profildesign mit den besonders großen Schulterblöcken soll die Stabilität erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Eine bessere Rückmeldung und natürlich auch eine verbesserte Präzision der Lenkung. Wenn viele meine Kollegen (und ich auch) von einer direkten Lenkung mit einer guten Rückmeldung schreiben / erzählen sind oft auch die Reifen Bestandteil dieser Lobeshymnen, die sich oft der Hersteller vom Automobil auf die Fahne schreibt.

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Wer schnell unterwegs ist muss auch schnell bremsen können. Durch stabilere Profilblöcke wird die Stabilität vom Sport Maxx RT 2 über die gesamte Reifenbreite erhöht, dadurch konnte die Haftung verbessert werden. Umkehrschluss: Dadurch verkürtzt man auch die Bremswege, vor allem aus hohen Geschwindigkeiten.

Das Profildesign vom Dunlop Sport Maxx RT 2 soll ein verbessertes Handling und Beständigkeit bei Aquaplaning bieten. Ich hatte schon mal einen Aquaplaning Unfall. Selbstverschuldet. Fahrfehler. Tuning-Sünde. Muss man nicht haben, glaubt mir.

Kommen wir zur Mischung. Der Dunlop Sport Maxx RT 2 hat eine Dual Silika Laufflächenmischung. Weniger Risse, geringerer Verschleiss, verbesserte Beschleunigungsleistungen, ein besseres Handling, höherer Grip. Ich sag es mal so, ein Marathonläufer hat man auch sehr selten Barfuß gesehen, beim Auto fängt die Sportlichkeit auch mit dem Reifen an.

Das erste Reifen Spezial Video

Wir fangen nun auch mit unserem ersten Video an, denn Saburo Miyabe (der Reifenentwickler von Goodyear Dunlop) stand uns in Hanau Rede und Antwort. Im Video werden z.B. nachfolgende Fragen beantwortet:

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Welche Anforderungen muss ein Reifen erfüllen? Woraus besteht ein Reifen? Gibt es DAS ideale Reifenprofil? Was hat es mit den Reifenblöcken auf sich? Welche Aufgaben haben die Rillen? Wer braucht einen Ultra High Performance Reifen? Welche Rolle spielt der Reifen beim Thema Sicherheit?

Die letzte Frage lag mir besonders auf dem Herzen: “Warum ist der Reifen eigentlich Schwarz?” Die Antwort? Die findet ihr im Video und ich finde die einfach grandios, vor allem der letzte Satz. Genug der Worte! Schaut euch nun einfach das Video an, viel Spaß beim “lernen”, denn ich habe da richtig was gelernt!

Ich kann schon mal Spoilern, im nächsten Video geht es dann um die Reifenherstellung, auch das Video finde ich richtig spannend, denn wann habt ihr schon mal gesehen wie so ein Reifen hergestellt wird? Im letzten Teil der Reifen-Triologie gehen wir dann auf die Rennstrecke und lassen uns von einem Testfahrer die wichtigsten Schritte erklären.