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Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 1

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Heute lernen wir den neuen Dunlop Sport Maxx RT 2 kennen, aber wissen später auch eine ganze Menge über Reifen im allgemeinen. Dieser Beitrag ist der Start einer dreiteiligen Serie, quasi ein Reifen-Spezial.

Ich bin ja kein Rennfahrer, bin sogar der schlechteste Beifahrer der Welt, aber ich bilde mir ein Autos inzwischen ganz gut beurteilen zu können. Die einzige Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahruntergrund ist und bleibt aber der Reifen. Oft Schwiegermütterlich behandelt wird es in diesem dreiteiligen Spezial nun aber mal Zeit etwas aufzuräumen. Wisst ihr wie ein Reifen hergestellt wird? Wieviel Arbeit eigentlich schon im Vorfeld investiert wird und wie so ein Reifen dann auch noch getestet wird? Ich wusste es auch nicht, aus dem Grund freue ich mich, euch in der Kooperation mit Dunlop Deutschland, nun in drei Videos genau solche Sachen zeigen zu können.

Vorab noch ein paar Informationen zum Hauptprotagonisten, denn das bin nicht ich (das Dunlop-Männchen im Video) und das ist auch nicht im ersten Video Saburo Miyabe(Reifenentwickler von Goodyear Dunlop), nein – im ersten Teil steht das neue Produkt im Vordergrund. Der Dunlop Sport Maxx RT 2!

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Leistung fängt beim Reifen an

Viele von euch wissen vermutlich, dass ich eine „bewegte“ Tuning-Vergangenheit habe, oder? Ich hatte damals auf meinen ersten Fahrzeugen den Dunlop SP 2000 verbaut und schon damals war klar: „Leistung fängt beim Reifen an“. Das hat sich konsequent weiterentwickelt und so bietet der neue Dunlop Sport Maxx RT 2 – ein Ultra High Performance Reifen übrigens – nachfolgende Features:

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Der Dunlop Sport Maxx RT 2

Die hochfeste Reifenkonstruktion soll die Stabilität erhöhen und damei eine gleichmäßigere Druckverteilung ermöglichen. Was ist wichtig bei einem Reifen? Klar, der Kontakt zur Straße. Der wurde erneut verbessert und soll dem Dunlop Sport Maxx RT 2 beste Gripverhältnisse in Kurven bescheren.

Das asymmetrische Profildesign mit den besonders großen Schulterblöcken soll die Stabilität erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Eine bessere Rückmeldung und natürlich auch eine verbesserte Präzision der Lenkung. Wenn viele meine Kollegen (und ich auch) von einer direkten Lenkung mit einer guten Rückmeldung schreiben / erzählen sind oft auch die Reifen Bestandteil dieser Lobeshymnen, die sich oft der Hersteller vom Automobil auf die Fahne schreibt.

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Wer schnell unterwegs ist muss auch schnell bremsen können. Durch stabilere Profilblöcke wird die Stabilität vom Sport Maxx RT 2 über die gesamte Reifenbreite erhöht, dadurch konnte die Haftung verbessert werden. Umkehrschluss: Dadurch verkürtzt man auch die Bremswege, vor allem aus hohen Geschwindigkeiten.

Das Profildesign vom Dunlop Sport Maxx RT 2 soll ein verbessertes Handling und Beständigkeit bei Aquaplaning bieten. Ich hatte schon mal einen Aquaplaning Unfall. Selbstverschuldet. Fahrfehler. Tuning-Sünde. Muss man nicht haben, glaubt mir.

Kommen wir zur Mischung. Der Dunlop Sport Maxx RT 2 hat eine Dual Silika Laufflächenmischung. Weniger Risse, geringerer Verschleiss, verbesserte Beschleunigungsleistungen, ein besseres Handling, höherer Grip. Ich sag es mal so, ein Marathonläufer hat man auch sehr selten Barfuß gesehen, beim Auto fängt die Sportlichkeit auch mit dem Reifen an.

Das erste Reifen Spezial Video

Wir fangen nun auch mit unserem ersten Video an, denn Saburo Miyabe (der Reifenentwickler von Goodyear Dunlop) stand uns in Hanau Rede und Antwort. Im Video werden z.B. nachfolgende Fragen beantwortet:

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Welche Anforderungen muss ein Reifen erfüllen? Woraus besteht ein Reifen? Gibt es DAS ideale Reifenprofil? Was hat es mit den Reifenblöcken auf sich? Welche Aufgaben haben die Rillen? Wer braucht einen Ultra High Performance Reifen? Welche Rolle spielt der Reifen beim Thema Sicherheit?

Die letzte Frage lag mir besonders auf dem Herzen: „Warum ist der Reifen eigentlich Schwarz?“ Die Antwort? Die findet ihr im Video und ich finde die einfach grandios, vor allem der letzte Satz. Genug der Worte! Schaut euch nun einfach das Video an, viel Spaß beim „lernen“, denn ich habe da richtig was gelernt!

Ich kann schon mal Spoilern, im nächsten Video geht es dann um die Reifenherstellung, auch das Video finde ich richtig spannend, denn wann habt ihr schon mal gesehen wie so ein Reifen hergestellt wird? Im letzten Teil der Reifen-Triologie gehen wir dann auf die Rennstrecke und lassen uns von einem Testfahrer die wichtigsten Schritte erklären.

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