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Goodwood Festival of Speed 2013: Video – neuer Skoda Octavia RS – Weltpremiere

Der tschechische Hersteller Skoda nutzte Goodwood – also das Festival of Speed 2013 – ganz besonders. Der familientaugliche Skoda Octavia, bekam durch die neue Skoda Octavia RS (in England vRS genannt) Version “etwas” mehr Leistung unter die Haube. Wo kann man so ein Fahrzeug besser vorstellen, als auf dem Festival of Speed? Die Kollegen von Skoda UK haben einen riesigen Stand mit 4D Kino aufgebaut. Schaut man jedoch auch mal unter die Motorhaube, dann sieht man schnell: Das war “nur” der 184 PS starke Diesel Motor, bekannt aus dem VW Golf GTD und nicht der 220 PS starke Benziner aus dem VW Golf GTI. Da die Fahrzeuge sowieso nur statisch vorgestellt wurden, bzw. nur ein erlesenere Kreis die Fahrzeuge bis dato fahren durfte, ist das natürlich nicht weiter schlimm. Im nachfolgenden Video seht ihr ein paar optische Veränderungen vom Skoda Octavia RS zum Serienfahrzeug. Bei den Seitenschwellern habe ich mich übrigens vertan, da wollte ich sagen, dass wir an den Seitenschwellern entlang zum Heck kommen, wo wir dann den Heckspoiler, die Heckstoßstange und die Sportauspuffanlage mit den beiden anders gestalteten Endrohren kommen. Die Steppnähte im Innenraum gibt es übrigens auch in anderen Farben, im sportlichen Rot gefallen sie mir allerdings am Besten.

Kommen wir direkt zum Innenraum: RS / vRS Logo auf dem Lenkrad, rote Ziernähte und sportlich ausgeformte Sitze:

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An der Front erkennt man die neue Stoßstange und natürlich auch das RS / vRS Emblem im Kühlergrill:
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Die Formgebnung des integrierten Frontspoilers dürfte nicht nur optische Gründe haben, hier spielt auch das Thema Aerodynamik eine übergeordnete Rolle:
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Ob dieser Heckspoiler allerdings einen spürbaren Abtrieb erzeugt, wage ich zu bezweifeln. Das sieh eher nach Show & Shine aus, aber das darf auch mal sein. Die chromglänzenden Endrohre fügen sich sehr schön in die neu gestaltete Heckstoßstange ein. Optional gibt es den Kühlergrill auch mit einem Chromrahmen oder halt wie oben zu sehen in schwarz lackiert.
neuer-skoda-octavia-rs-vrs-goodwood-2013 (6) In den riesigen Kofferraum vom Skoda Octavia RS Kombi passt nicht jeder Kinderwagen, auch wenn dieses Fahrzeug definitiv ein Auto für sportlich ambitionierte Familienväter ist. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 248 km/h dürfte er schnell genug sein (2.0 TSI Benziner mit 220 PS).neuer-skoda-octavia-rs-vrs-goodwood-2013 (7)
Der Dachspoiler verlängert optisch die Karosserieform vom Dach und streckt das Fahrzeug somit noch etwas, hat er optisch zwar nicht nötig, bietet beim Skoda Octavia RS Combi allerdings einen schönen Abschluss:
neuer-skoda-octavia-rs-vrs-goodwood-2013 (8) Hier sieht man den Innenraum auch noch mal von der anderen Seite, alltagstauglich gestaltet, im Bereich der Schaltkulisse etwas durch “Carbonoptik” aufgehübscht. Der Schaltknauf trägt natürlich ebenfalls das RS / vRS Logo!neuer-skoda-octavia-rs-vrs-goodwood-2013 (9) …und das gleiche Emblem findet man auch bei den Sportsitzen wieder. neuer-skoda-octavia-rs-vrs-goodwood-2013 (10)
Die Sitzprobe war positiv, nun freue ich mich zusammen mit Jan Gleitsmann auf die erste Ausfahrt mit dem sportlichen Familienwagen, der mich auch weiterhin sehr positiv anspricht. Platzangebot meets Leistung und das in einer durchaus ansprechenden Qualität bei bestem Preis/Leistungsverhältnis! Simply Clever? Wir werden es “erfahren”.


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Genf 2013: Skoda Octavia Combi 2013

Zack, da ist er, der neue Skoda Octavia Combi:skoda-octavia-kombi-combi-genf-2013-03

“Der Combi steht für alle guten ŠKODA Werte und hat an dem Erfolg dieser Modellreihe einen großen Anteil. Mit der dritten Generation macht der Octavia Combi einen großen Sprung nach vorne. Das Auto ist eine Klasse für sich und bietet Mittelklasse-Qualitäten zum Preis eines kompakten Kombi”, sagte Vahland und soll damit vermutlich auch recht behalten. Der Skoda Octavia Combi ist im Vergleich zum Vorgänger klar gewachsen, zeigt sich noch eleganter und dabei sehr bodenständig. Auffallen möchte das Fahrzeug nicht durch extravagante Innovationen sondern durch Beständigkeit und clevere Lösungen.

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Was ich nun aus Genf 2013 mitbringen kann sind einige erste, durchaus positive, Eindrücke. Platz? Vorhanden! Egal ob vorne, hinten oder im Kofferraum, da geht einiges rein. Das Volumen vom Laderaum beträgt 610 Liter.

“An Bord des neuen ŠKODA Octavia Combi finden sich auf Wunsch moderne Sicherheitsassistenzsysteme wie eine Multikollisionsbremse, der Front Assistant mit City-Notbremsfunktion, der Driver Activity Assistant (Müdigkeitserkennung), der Proaktive Insassenschutz Crew Protect Assistant oder der Lane Assistant als Unterstützung zum Spurhalten. Im Falle eines Unfalls sorgt ein umfassendes Paket an passiven Sicherheitssystemen für bestmöglichen Schutz von Fahrer und Insassen, darunter bis zu neun Airbags.”

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Doch es dreht sich nicht alles nur um die Sicherheit, auch der Komfort kann sich nun blicken lassen. Bewährte VW Technik im Octavia Combi:

“Kaum Wünsche offen bleiben in punkto Komfort – dank zahlreicher elektronischer Komfortsysteme, die man bislang nur von höherklassigen Fahrzeugen kennt. Dazu zählen etwa mit dem neuen Adaptive Cruise Assistant eine automatische Distanzregelung oder mit dem Intelligent Light Assistant ein Fernlichtassistent. Hinzu kommt eine komplett neue Generation von Radio- und Radio-Navigationssystemen.”

Statisch gesehen habe ich nun auch den Skoda Octavia Combi mit Allradantrieb, der 4×4 kommt mit einer Haldex-5 Kupplung aus dem Werk und mene Glaskugel verrät mir, dass der Skoda Octavia RS 2013, der in Goodwood beim Festival of Speed gezeigt wird, ebenfalls mit einem Allradantrieb um die Ecke kommen wird.


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Video: Fahrbericht neuer Skoda Octavia III

Schneller als der Blitz, nein diesmal rede ich nicht von dem Škoda Octavia 3, den ich heute morgen noch gefahren bin, dieses mal meine ich wirklich den Jan Gleitsmann. Der hat den Rückflug dafür benutzt das gemeinsam erstellte Video fertig zu schneiden und anschließend online zu stellen. Hier sieht man auch den neuen Spurhalte-Assistent bei der Arbeit:

Der Škoda Octavia ist schon irgendwie ein Ultra Rapid, oder?

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Fahrbericht Skoda Octavia III – Mit dem 3. fährt man besser!

skoda-octavia-2013-fahrbericht-testIm Dezember 1994 vereinbarten der Volkswagen Konzern und Škoda die Erhöhung der Škoda Produktionskapazität auf 340.000 Fahrzeuge pro Jahr und den Bau eines ganz neuen Modells der oberen Kompaktklasse: Der Škoda Octavia. Der Name kam aus dem eigenen Fundus, denn in den Jahren 1959 bis 1971 hatte der Hersteller einen geräumigen Zweitürer namens Octavia gebaut.

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Vorsicht bissig! Der Škoda Octavia greift an! Doch was bedeutete eigentlich Škoda Octavia? Octavia basiert auf dem lateinischen Wort der Zahl 8: “Octo”. Der historische Octavia ist das achte Škoda Modell nach dem 2. Weltkrieg. Der Erfolg nahm seinen Lauf, im Jahre 2002, also ca. 10 Jahren, lief der 750.000 Škoda Octavia vom Band. Zwei Jahre später feierte man in Mladá Boleslav bereits den einmillionsten Octavia und auch die Markteinführung vom zweiten Octavia. Nun, im Jahre 2013, nach über 3,7 Millionen gebauten Fahrzeugen, wird es Zeit für den dritten “neuen” Octavia und den durften wir heute (er)fahren. “Ein neues Auto muss einen echten Mehrwert bieten” hörte ich noch auf der Pressekonferenz, ein kluger Satz, ein weiteren habe ich auch noch aufgeschnappt: “Technik ist kein Selbstzweck, sie muss den Kunden dienen!” – das galt es also zu überprüfen.

fahrberichttestbericht

Die 3. Generation war mal eine Band die mit dem Titel “Leb!” berühmt wurde. Die dritte Generation vom Škoda Octavia wird auch berühmt, wenn nicht sogar berüchtigt. Das Škoda schon seit längerem auf einem sehr guten Weg ist, hatte ich schon mehrfach diagnostiziert, doch das was der Hersteller da mit dem Octavia nun auf die Straße bringt, dass hat meine Erwartungen übertroffen. Im Konzern scheint es keine Stallorder zu geben, denn dieser Škoda ist definitiv ein richtiger Volkswagen und wenn das die Kunden auch so sehen, dann wird er auch zum Erfolgswagen. Ob ich damit Recht haben werde? Wir werden es erleben. Heute durfte ich den Wagen fahren und so meine eigenen Erfahrungen machen.

auesserlichkeiten

Chefdesigner Jozef Kaba? und sein Team haben ganze Arbeit geleistet, dynamisch wirkt die Limousine, Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist das Fahrzeug in Länge und Breite deutlich gewachsen. Das neue Modell ist 90 mm länger und 45 mm breiter als der Octavia der zweiten Generation. Gleichzeitig legte der Radstand um 108 mm zu, was vor allem dem Innenraum und dem Platzangebot im Fond zugute kommt. Das neue Gesicht von Škoda zeigte der Škoda Rapid, beim neuen Octavia wirkt dieses wie aus einem Guss, als wäre es für dieses Modell gemacht. Das Heck erinnert mich leicht an einen Audi und ja, das darf man durchaus als Kompliment werten. Beeindruckt bin ich von der Heckklappe, ein Meisterwerk, so vielen Kanten und Knicke, das Werkzeug dafür muss 1A sein.

unterderhaube

 

Getestet habe ich den 2.0 Liter TDI Motor mit einer Leistung von 150 PS. Dieser war an ein 6-Gang DSG Getriebe angeflanscht und hatte wahrlich keine Probleme das Fahrzeug zu beschleunigen. Ein Škoda Octavia ist kein Sportwagen, aber das Fahrwerk zeigt sich trotzdem straff gefedert. Zu straff? Nein! Ich würde mit dem Fahrzeug auch 1000 Kilometer am Stück fahren, wenn ich nicht vorher tanken müsste. Für eine Verbrauchsmessung war der Testintervall zu kurz, glauben wir also einfach mal den angegeben Wert von 4-5 Litern und addieren die obligatorischen 1-2 Liter hinzu bei “normaler Fahrweise” – wer der dynamischen Form der Karosserie durch ein beherztes durchtreten des Gaspedals Nachdruck verleihen möchte, muss sicherlich noch einen extra Liter einplanen. Dennoch, der Hersteller macht klar: Die Motoren sind sparsamer und beim Gewicht des Fahrzeuges wurde wohl auch eingespart. Bis zu 102 kg liest man nun überall wurde eingespart.

eigenefotos

Was gehört zu einem Fahrbericht? Klar, eigene Fotos!

kurzesvideo

Etwas bewegendes? Nur um einen kurzen ersten Eindruck zu erlangen, das offizielle Footage Material vom Hersteller:


innerewerte

Kein Fahrzeug des Kompakt-Segments (ja, der Škoda Octavia gehört offiziell noch in diese Klasse) bietet mehr Innenraumlänge. Diese liegt beim Škoda Octavia bei über 1,78 Meter Länge. Das sorgt für mehr Kniefreiheit und auch die Kopffreiheit hinten ist ausgesprochen großzügig. Ich bin mit meinen 1,75 m sicherlich etwas kleiner als der Durchschnitt, doch ich erlaube mir einfach mal dieses Urteil, denn ich hatte genügend Platz. Genügend Platz bietet auch der Kofferraum. Mit einem Volumen von 590 Litern überzeugt dieser nicht nur mit Zahlen sondern auch mit räumlichen Fakten. Durch das Umklappen der hinteren Sitze kann das Ladevolumen auf bis zu 1.580 Liter erweitert werden, damit wird der Octavia zum Transporter. Über die 220 Volt Steckdose im hinteren Bereich freuen sich nicht nur die hinteren Mitfahrer, sondern auch die Generation “Smartphone” die so noch mehr Lademöglichkeiten haben. Unter Strom steht auch die Anlage, ein bis zu 8 Zoll großes Touchscreen-Infotainmentsystem kommt zum Einsatz. 570 Watt reichen nicht nur für Kinderhörspiele. Den Sternen ganz nah wird man mit dem Panorama-Glasschiebedach welches sich natürlich elektrisch öffnen lässt. Zahlreiche Ablagen versüßen den Alltag im Škoda Octavia, an Getränkehalterungen mangelt es dem Fahrzeug ebenso wenig wie an weiteren pfiffigen “Simply Clever” Lösungen. In Faro nicht benötig, in Deutschland letztens noch gesucht: Der Eiskratzer. Wie auch schon beim Škoda Rapid steckt dieser nun hinterm Tankdeckel. Ein weiteres Highlight: Der Spurhalte-Assistent. Der bekommt noch mal einen eigenen Beitrag, bzw. ein Video.

meinemeinung

Bei der Entwicklung des neuen Škoda Octavia wurde viel Wert auf die Sicherheit gelegt. Gerade als Familienvater lege ich nun darauf immer mehr Wert. Inzwischen habe sogar ich die Vorteile von Fahr-Sicherheitssystemen erkannt. Ab Mai 2013 soll es auch einen adaptiven Abstandsassistenten geben. Neben den ganzen Sicherheitssystemen wirkt der neue Škoda Octavia allerdings auch sehr hochwertig verarbeitet. Das fängt schon bei der Öffnung der Tür an und hört noch nicht bei der Haptik im Innenraum auf. Wohin man blickt, was man auch anfasst, es ist ein richtiger Volkswagen. Für einen Preis ab ca. 15.990 Euro zzgl. Sonderausstattungen bekommt man ein Fahrzeug mit viel Raum und Platz für Träume und wer ein paar Träume wagen will, findet in dem Škoda Octavia auch ein bezahlbaren Familienwagen. Mit dem dritten fährt man besser? Die Lenkrad griffig, die Lenkung selber bissig, der Antrieb giftig, das Fahrwerk sportlich aber nicht unbequem. Was fehlt? Ein Test im Alltag, gerne mit Kind und Kegel, Platz ist ja genug vorhanden. Ein Kombi? Der Škoda Octavia Kombi wird die Premiere in Genf 2013 feiern. Ein sportliches RS Modell vom Škoda Octavia? Der Škoda Octavia RS kommt im Juli beim Goodwood Festival of Speed. Hat Škoda mit dem Ocativa zu viel versprochen? Ich glaube nicht!

weitereinformationen

Die Motorenauswahl beim neuen Škoda Octavia reicht über acht Leistungsstufen, vom 1,2 TSI (63 kW/ 86 PS) bis zur Topmotorisierung, einem 132 kW/ 180 PS starken 1,8 TSI, inklusive einer sparsamen GreenLine-Version (1.6 Liter TDI mit einem CO2 Wert von 89 Gramm). Auch eine Erdgas-Variante sowie ein sportlich getrimmter Škoda Octavia RS sind in der Pipeline.

Motoren Benzin (EU 5):
1.2 TSI / 63 kW (86 PS) (5-Gang manuell)
1.2 TSI / 77 kW (105 PS)** (6-Gang manuell und 7-Gang-DSG***)
1.4 TSI / 103 kW (140 PS)** (6-Gang manuell und 7-Gang-DSG***)
1.8 TSI / 132 kW (180 PS)** (6-Gang manuell und 7-Gang-DSG)

Motoren Diesel (EU 5):
1.6 TDI / 66 kW (90 PS) (5-Gang manuell) (ab Mai 2013)
1.6 TDI / 77 kW (105 PS)** (5-Gang manuell und 7-Gang-DSG)
1.6 TDI / 81 kW (110 PS) GreenLine**(6-Gang manuell) (ab Ende 2013)
2.0 TDI / 110 kW (150 PS)** (6-Gang manuell und 6-Gang DSG)

** inkl. Green tec (Start-Stopp-Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung)
*** 7-Gang-DSG voraussichtlich ab Mai 2013

Maße:

Länge: 4.659 mm
Breite (ohne Außenspiegel): 1.814 mm
Höhe: 1.461 mm
Radstand: 2.686 mm

Preise vom neuen Škoda Octavia:

Škoda Octavia Active 1,2 Liter TSI mit 86 PS = ab 15.990 Euro
Škoda Octavia Active 1,2 Liter TSI mit 105 PS = ab 17.690 Euro
Škoda Octavia Active 1,4 Liter TSI mit 140 PS = ab 19.690 Euro
Škoda Octavia Active 1,6 Liter TDI mit 90 PS = ab Mai 2013
Škoda Octavia Active 1,6 Liter TDI mit 105 PS = ab 20.090 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,2 Liter TSI mit 86 PS = ab 18.390 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,2 Liter TSI mit 105 PS = ab 20.090 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,4 Liter TSI mit 140 PS = ab 22.090 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,8 Liter TSI mit 180 PS = ab 24.190 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,8 Liter TSI DSG mit 180 PS = ab 25.990 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,6 Liter TDI mit 90 PS = ab ab Mai 2013
Škoda Octavia Ambition 1,6 Liter TDI mit 105 PS = ab 22.490 Euro
Škoda Octavia Ambition 1,6 Liter TDI DSG mit 105 PS = ab 24.290 Euro
Škoda Octavia Ambition 2,0 Liter TDI mit 150 PS = ab 24.690 Euro
Škoda Octavia Elegance 2,0 Liter TDI DSG mit 150 PS = ab 26.490 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,2 Liter TSI mit 105 PS = ab 22.160 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,4 Liter TSI mit 140 PS = ab 24.160 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,8 Liter TSI mit 180 PS = ab 26.260 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,8 Liter TSI DSG mit 180 PS = ab 28.060 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,6 Liter TDI 105 PS = ab mit 24.560 Euro
Škoda Octavia Elegance 1,6 Liter TDI DSG mit 105 PS = ab 26.360 Euro
Škoda Octavia Elegance 2,0 Liter TDI mit 150 PS = ab 27.760 Euro
Škoda Octavia Elegance 2,0 Liter TDI DSG mit 150 PS = ab 28.560 Euro

weitereberichte

Schon bei der ersten Ankündigung, hatte ich ein gutes Gefühl beim neuen Octavia, den cw-Wert konnte ich übrigens auch inzwischen in Erfahrung bringen, er liegt bei 0,29. Das ist zwar kein Bestwert (den hat vor kurzem der Mercedes-Benz CLA hingelegt), doch ein guter Wert für ein Fahrzeug von den Ausmaßen. Weitere Fakten über den Skoda Octavia findet man auch im Autohaus Wolfsburg Blog. Weitere Blogbeiträge werden folgen und hier dann dementsprechend verlinkt. Jan Gleitsmann hat z.B. ebenfalls direkt von der Pressekonferenz ein kurzes Video hochgeladen und unser gemeinsames Video vom neuen Skoda Octavia ist “natürlich” auch schon fertig.