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Skoda feiert: 25 Jahre Mauerfall und wir feiern mit!

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Škoda Auto ist ein tschechischer Automobil- und Motorenhersteller. Gegründet im Jahre 1895, verstaatlicht im Jahre 1945 und seit 1991 gehört Skoda zu Volkswagen.

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Das tat nicht nur der Marke sondern auch dem Konzern gut, denn Skoda ist inzwischen die stärkste Importmarke in Deutschland. Derzeitig werden jährlich über 900.000 Fahrzeuge gefertigt und irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass dieses alles nicht passiert wäre, wenn vor 25 Jahren nicht die Mauer gefallen wäre.

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Vor 25 Jahren war ich 10 Jahre alt, befand mich mit meiner ehemaligen Realschulklasse in einem Schullandheim und wir durften überraschenderweise lange aufbleiben. Unsere Geschichtslehrerin war dabei und sie wusste: “Heute wird Geschichte geschrieben und ihr seid live dabei…” – das ZDF (eventuell war es auch die ARD oder gar beide Sender) übertrug live die Grenzöffnung, die Mauer, die weinenden und lachenden Menschen und den ersten Trabi der über die Grenze fuhr. Für mich war das damals alles gar nicht so greifbar. Klar wusste ich was die DDR war, aber im Alter von 10 Jahren gab es für mich wichtigeres.

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Schauen wir uns die Skoda Fahrzeuge von vor 25 Jahren an, dann sehen wir aber klar die etwas “östliche Designprägung” wenn ich das mal so formulieren darf und inzwischen sind da natürlich nicht nur Meilensteine gesetzt worden, sondern auch Quantensprünge passiert in Sachen Design, Qualität und Fertigungstechnik.

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1993 wurde Dirk van Braeckel neuer Chef-Designer und gestaltete die ersten Generationen der Skoda Fabia und Skoda Octavia Modelle, inzwischen wurde das Portfolio aber umfassend erweitert und fast für jede Klasse hat Skoda ein passendes Fahrzeug.

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Skoda Fabia: Der erste Fabia mit Dreizylinder-Motor wurde alleine von Skoda entwickelt. Es wurde eine Schrägheck-, eine Stufenheck- und eine Kombiversion produziert. 2004 folgte die 2. Generation vom Skoda Fabia, der auch die sportliche Variante “RS” mitbrachte. Insgesamt wurde der Skoda Fabia etwas größer als der Vorgänger und 6 Jahre später, also im Jahre 2010 kam auch hier das Facelift und nun schreiben wir das Jahr 2014. 25 Jahre nach dem Mauerfall kommt die dritte Generation vom Skoda Fabia auf den Markt. Aktuell feiert das Modell in Paris noch seine Weltpremiere als Skoda Fabia und als Skoda Fabia Combi.

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Skoda Octavia: Der Octavia I wurde im Herbst 1996 als Limousine eingeführt, im Frühjahr 1998 folgte der Combi und ja, die Kombi-Modelle werden bei Skoda mit C geschrieben. Das C ist übrigens auch beim Design ein Merkmal, doch dazu gleich mehr. Im Herbst 2000 folgte ein Facelift. Der Octavia II kam im Frühjahr 2004 in den Handel, bereits fünf Jahre später gab es ein umfassendes Facelift und im Februar 2013 gab es einen neuen Aufschlag mit der dritten Generation. Den Octavia III gibt es als Limousine, als Combi, als RS, als Offroad-Version Scout und als CNG-Variante.

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Skoda Rapid: Seit Herbst 2012 wird der Skoda Rapid, der eigentlich für Schwellenländer entwickelt wurde, auch auf dem europäischen Markt angeboten und sorgt für gute Import-Werte. Er wird zusammen mit dem Seat Toledo IV im Werk Mladá Boleslav gebaut. Im Spätsommer 2013 kam die Steilheckvariante Spaceback hinzu, die über zwei verschiedene Heckklappen verfügt.

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Skoda Superb: Über die Luxusklasse von Skoda muss man nicht mehr viele Worte verlieren, die hat sich in den letzten Jahren ebenfalls gemausert und an allen Fahrzeugen erkennt man, dass Skoda wirklich gute Gründe hat 25 Jahre Mauerfall zu feiern, denn ich befürchte, dass die Traditionsmarke Skoda – ohne den Mauerfall – einen anderen Weg gehabt hätte.

Die C-Sache? Skoda war Chef-Sache! Piech wollte Skoda damals haben. Achtet mal auf die Rückleuchten wenn ihr einen Skoda vor euch habt, es gibt das eingestrichene C, das zweigestrichene C und auch das dreigestrichene C und ja, da hat dann auch die Klasse etwas mit zu tun.

Für die neuen Skoda Modelle ist übrigens Jozef Kaban verantwortlich, der seit dem 1. Februar 2008 als neuer Designchef das tolle Design-Team von Skoda führen darf. Der Österreicher Designer Karl Neuhold z.B. gehört mit in das Team von Jozef Kaban und ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Bei ihm merkt man, übrigens genauso wie bei Kaban, dass er seine Arbeit liebt, lebt und er mit Leidenschaft schönes schafft.

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Inzwischen dürfte auch bekannt sein, dass nicht nur die Optik, sondern auch die Qualität und der Preis stimmt wenn man über Skoda Fahrzeuge spricht. Die ehemaligen Vorurteile, die ganz am Anfang sicherlich auch noch begründet waren, sind nun genauso verschwunden wie die Berliner Mauer – und das ist auch gut so! Ich behaupte: Wenn Skoda nicht nur Autos bauen würde, sondern auch Flughäfen und Bahnhöfe, dann hätten wir in Berlin und in Stuttgart zwei Probleme weniger.

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Ich bin dankbar, dass ich – durch den Mauerfall und dem wiedervereinten Deutschland – die Marke Skoda kennen und schätzen lernen durfte. Eine Marke mit Tradtion, entstanden aus der Handwerkskunst und mit der notwendigen Veränderung zu der Importmarke Nr. 1 in Deutschland geworden und die Fertigungsqualität ist seit mehreren Jahren auf so einem hohen Level, dass Skoda auch Audi, Seat und Volkswagen mit Teilen / Bauteilen beliefert.

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Nächstes Jahr feiert Skoda wieder einen runden Geburtstag, bis dahin feiern wir einfach gemeinsam den Mauerfall. Ich war bei Skoda, ich war in Mlada Boleslav, im Werk, im Museum, im Design-Center und in der Firmen-Zentrale. Die Fotos aus diesem Beitrag sind alle von mir und nehmen euch zum einen mit bei der Zeitreise und zeigen vor allem auch die Gegenwart bzw. Zukunft von Skoda, die meiner Meinung nach mehr als nur rosig aussieht.

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So, weitere Informationen gibt es auf der Webseite von Skoda, auf der Webseite der Kampagne und natürlich auch auf der Facebook-Seite von Skoda.

Verbrauchswerte:

Skoda Fabia: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,1-3,9, außerorts: 4,2-3,1, kombiniert: 4,8-3,4. CO2-Emission, kombiniert: 110-88 g/km,(gemäß VO (EG) Nr.715/2007).

Skoda Octavia: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 8,1-4,6, außerorts: 5,4-3,3, kombiniert: 6,4-3,8. CO2-Emission, kombiniert: 149,0-99,0 g/km (gemäß VO (EG) Nr.715/2007).

Skoda Rapid: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 7,4-4,9, außerorts: 4,8-3,5, kombiniert: 5,8-4,0. CO2-Emission, kombiniert: 137,0-106,0 g/km, Effiziensklasse: A-D (gemäß VO (EG) Nr.715/2007).

Skoda Superb: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 13,0-5,2, außerorts: 7,0-3,6, kombiniert: 9,3-4,2. CO2-Emission, kombiniert: 215,0-109,0 g/km (gemäß VO (EG) Nr.715/2007).

Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der gegenwärtig geltenden Fassung: Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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Effizienzklassen werden auf Grundlage der gemessenen C02-Emission unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts ermittelt. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser als der heutige Durchschnitt sind, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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Skoda seit 10 Jahren Hauptsponsor bei der Tour de France

ŠKODA zum zehnten Mal Hauptsponsor der Tour de France! Bei einigen ist der Radsport ja als Doping-Sport verschrien, ich schaue die Läufe vom vermutlich “berühmtesten Radrennen der Welt” trotzdem ganz gerne an.

In diesem Jahr findet die Tour vom 29. Juni bis zum 21. Juli statt und der ehemalige Fahrradhersteller (nein, ich meine nicht Opel) hat eine 250 Fahrzeug starke Flotte im Einsatz. Viele neue Skoda Octavia Combi werden ebenfalls zu sehen sein.

“Unsere langjährige Partnerschaft mit dem weltweiten Radsport-Ereignis Nummer eins unterstreicht die enge Verbundenheit der Marke ŠKODA mit dem Radsport”, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. “Dass wir zehn Jahre ŠKODA Tour de France-Sponsoring zudem bei der 100. Jubiläumsauflage feiern können, ist natürlich etwas ganz Besonderes. Die Unterstützung der Tour de France und anderer Radsport-Events ist auch Ausdruck unserer fast 118-jährigen Unternehmenstradition. Die Erfolgsgeschichte der Marke begann im Dezember 1895 mit der Produktion von Fahrrädern durch unsere Gründungsväter Laurin und Klement”, so Vahland.

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“Die diesjährige Tour de France startet am 29. Juni – erstmals auf der französischen Insel Korsika, und dort gleich mit drei Etappen. Nach insgesamt 21 Etappen und über 3.360 Kilometern erreichen die Fahrer am 21. Juli das Ziel auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées in Paris. Wie schon in den Vorjahren ist ŠKODA Partner des ‚Weißen Trikots’ – für den besten Fahrer unter 25 Jahren.”

Der ganz neue Skoda Superb feiert Ende Juni seine Premiere, auch von diesem Fahrzeug werden zwei bei der Tour de France als Begleitfahrzeug vor Ort sein. Bei der Werbekarawane sieht man allerdings auch den Skoda Rapid, den Skoda Yeti oder den Skoda Citigo.

“Die Tour de France zählt zu den weltweit größten Sportveranstaltungen überhaupt – nur übertroffen von der Fußball-Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen. Allein an der Strecke fieberten 2012 rund zwölf Millionen Radsportfans mit, dazu kamen rund 1,7 Milliarden Fernsehzuschauer in aller Welt. „Radsport ist eine hochdynamische Sportart, die weltweit Millionen von Menschen begeistert“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. “Sie passt perfekt zur Marke ŠKODA”, so Eichhorn weiter.”

ŠKODA als eines der ältesten und traditionsreichsten Fahrzeug-Unternehmen der Welt startete seine Erfolgsgeschichte mit dem Bau von Fahrrädern. “In Mladá Boleslav waren Ende des vorletzten Jahrhunderts mit unseren Gründungsvätern Laurin und Klement wahre Wegbereiter der Mobilität am Werk”, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. “Ihre großartige Handwerkskunst und ihr vitaler Ingenieursgeist waren die Quelle für weitreichende Erfindungen. Aus ihrer Leidenschaft für Technik und der Suche nach dem immer Besseren wurden Mobilitätsträume wahr. Mit dem Bau von Fahrrädern und später von Motorrädern und Automobilen waren sie Pioniere ihrer Zeit”, so Vahland.

Laurin und Klement waren zwei Mobilitäts-Enthusiasten, deren Fahrradfabrik in Mladá Boleslav den Grundstein für eine traditionsreiche Unternehmensgeschichte legte. Da sie kein ihren Qualitätsansprüchen entsprechendes Fahrrad fanden, gingen sie 1895 selbst ans Werk. Zunächst wurden in einer angemieteten Werkstatt Fahrräder instandgesetzt und verbessert. Bald jedoch bauten sie selbst Zweiräder und verkauften sie unter dem Markennamen ‚Slavia’.

Was vor fast 118 Jahren mit dem Bau von Fahrrädern durch Laurin&Klement begann, hat sich bis heute zu einer der erfolgreichsten Automobilmarken mit sieben Modellreihen und einer Präsenz in über 100 Ländern weltweit entwickelt. In den kommenden Jahren will der Hersteller im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 seine Position weiter ausbauen und die Verkäufe bis 2018 bis auf mindestens 1,5 Millionen Autos pro Jahr steigern.

Quelle: Pressemitteilung Skoda 2013


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Angetestet: Skoda Octavia Combi Fahrbericht

Skoda Octavia gewinnt im Auto Bild Vergleichstest gegen die Mercedes-Benz C-Klasse. Puh! Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, hat man da nicht eventuell Äpfel mit Birnen verglichen? Ich möchte nun gar nicht irgendeine Marken-Brille aufsetzen, aber darf man das? Darf man ein Fahrzeug, welches sich preislich deutlich günstiger positioniert und somit eine komplett andere Zielgruppe anspricht? Scheinbar geht heutzutage fast alles und so bin ich nun nach München geflogen um mir ein Bild von dem neuen Skoda Octavia Combi zu machen. (die Mercedes-Benz C-Klasse bin ich als T-Modell ja bereits gefahren und somit kann ich diesen Vergleichstest sehr gut “nachempfinden”). Es ist natürlich etwas gemein, ein nigelnagelneues Fahrzeug wie dem Skoda Octavia Combi gegen ein bereits bestehendes Modell (welches seit 5 Jahren auf dem Markt ist und demnächst ein Modellwechsel bekommt) antreten zu lassen, aber wir sind nicht bei Wünsch dir was, sondern bei so ist es.

Der Tester der Auto Bild (Stefan Voswinkel) lobte bei der Vergleichs-Bewertung die bessere Raumausnutzung und das damit verbundene größere Platzangebot in zweiter Reihe und im Kofferraum. Ja, da punktet ohne Frage der Skoda Octavia, denn mit einem Volumen von 610-1740 Litern setzt der Combi (schreibt man bei Skoda so) eine Benchmark. Gefühlt war beim Mercedes-Benz der Kofferraum nach dem umlegen der Rücksitze allerdings etwas ebener, aber das kann täuschen. Der Vorteil für ältere Damen und Herren liegt übrigens beim Mercedes, denn die Ladekante ist niedriger!

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Unbestritten dürfte sein, dass beim Mercedes-Benz der Innenraum etwas wertiger, ja wenn nicht sogar hochwertiger erscheint. Irgendwie muss sich der Preisunterschied ja auch bemerkbar machen. Den neuen Skoda Octavia Combi kann man schließlich ab 16.640 Euro bestellen (Basis) und beim Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell geht der Reisespaß erst ab 34.897 Euro los. Hier dürften dann nun wirklich einige Controller ins Rechnen kommen, vor allem wenn man die Leasing-Raten mal gegenüberstellt. Gerade im Flotten-Geschäft / Firmenwagenbereich dürfte der Skoda Octavia Combi diesen Trumpf ausnutzen.

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Die “simply” cleveren Details wie die neuen Cargo-Elemente (kleine Kunststoffecken zum fixieren von Koffern im Laderaum), den Eiskratzer hinter dem Tankdeckel und dem Platz für die Sicherheitsweste darf man als Pluspunkt werten, bei Mercedes-Benz finde ich die Schalter der Fensterheber und die Bedienung des Infotainmentsystems etwas besser gelöst. Auch die Taster auf dem Lenkrad sagen mir in Stuttgart etwas besser zu, aber das ist Geschmacksache, darüber sollte man nun wahrlich nicht streiten. Unbestritten ist der Skoda Octavia Combi ein 1A Fahrzeug für Geschäft, Familie und Freizeit und das zu einem Preis, welchen man wirklich bezahlen kann. Wer etwas mehr Luxus möchte (und das auch bezahlen kann) der fühlt sich in einem Mercedes-Benz sicherlich auch “wie zuhause”, denn dort wo der Skoda Octavia aufhört, fängt die Aufpreisliste von Daimler erst an und ich gehe jede Wette ein, dass im kommenden Vergleichstest der Auto Bild die (dann) neue Mercedes-Benz C-Klasse gegen den Octavia gewinnen würde. Woran das liegt? Die Innovationen und die Entwicklungen stehen nicht still, das haben wir ja auch beim Octavia gesehen, durch konsequenten Leichtbau und den Einsatz von Bauteilen aus dem Konzern ist ein wundervolles Fahrzeug entstanden, welches zur Zeit in der Tat mit breiter Brust sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen kann. Das liegt beim Octavia sicherlich auch daran, dass das Fahrzeug nun leichtfüßiger daherkommt, das schlägt sich im Verbrauch und natürlich auch im Handling nieder. Der Octavia wiegt gegenüber dem Mercedes-Benz fast 200 kg weniger und auch wenn Downsizing beim Fahrer anfängt, dass kann man doch nicht mehr vergleichen, oder? Deswegen steige ich nun aus dem Vergleich aus und schaue mir weiter die Highlights vom Skoda Octavia Combi an:

 Das Fahrwerk? Sportlich straff ohne unkomfortabel zu wirken! Die Sitzposition? Vorne und hinten hervorragend, bei einer Körpergröße von 1,75 habe ich nicht nur genug Platz sondern auch ausreichend Kopf- und Beinfreiheit. Der Fahrersitz lässt sich optimal einstellen und auch eine ansprechende Lenkradposition habe ich schnell gefunden.

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Der neue Skoda Octavia Combi ist mit zwei Dieselmotoren und einem Benziner auch als Allradversion erhältlich. Als Diesel sind ein 1,6 TDI 77 kW (105 PS) und ein 2,0 TDI 110 kW (150 PS) verfügbar, als Benziner steht der 1,8 TSI 132 kW (180 PS) zur Verfügung. Für die Fahrstabilität soll die EDS (elektronische Differenzialsperre) sorgen die an der Vorder- sowie an der Hinterachse aktiv ist. Skoda setzt eine Haldex-5 Kupplung ein, diese ist so programmiert, dass im normalen Fahrbetrieb die Vorderachse angetrieben wird. Nur bei Bedarf wird die Hinterachse hinzugeschaltet, das hilft Kraftstoff zu sparen. Ist die Kupplung “entkoppelt” entsteht eine geringere Verlustreibung und wir wissen ja alle, wie das so mit der Reibung aussieht. Sobald mehr Drehmoment auf der Hinterachse erforderlich ist oder die Räder mehr Grip brauchen, schaltet die Elektronik in Sekundenbruchteilen die Hinterräder zu. Während die Haldex-Kupplung also als Längssperre fungiert, hat die elektronische Differenzialsperre die Funktion der Quersperre. Diese unterstützt das gleichmäßige und komfortable Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen: “Dreht ein Rad durch, wird die Antriebskraft an das gegenüber liegende Rad übertragen. Dabei bremst die Technik das durchdrehende Rad gezielt ab und sorgt für einen Krafttransfer zu dem besser greifenden Rad.” – Clever Sparen! Durch diese Technik verschleißen die Reifen weniger! Entscheidet sich der Skoda Octavia Combi Käufer für ein DSG-Getriebe, bekommt er automatisch einen Berganfahrassistenten mitgeliefert.

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Genug 4×4 Technik (obwohl, mein Bauchgefühl mir schon sagen würde, dass ich den 2.0 TDI mit 150 PS als 4×4 oder aber den 1.8 TSI mit 180 PS als 4×4 bevorzugen würde, nachdem ich den 320 Nm starken Frontriebler gefahren bin), nachfolgende Fakten sind unabhängig vom Antrieb. Genau wie die Limousine setzt Skoda auch beim Combi die Sicherheitsassistenzsysteme ein die früher nur dem Mutter-Konzern “genehmigt” waren. Damit wird der Skoda Octavia Combi zum richtigen Volkswagen und ich prophezeie auch zum Erfolgswagen! Multikollionsbremse, Notbremsfunktion für die Stadt, Müdigkeitserkennung, erhöhter Insassenschutz, Spurhalteassistent und bis zu neun Airbags die im Falle eines Unfalles die Insassen schützen sollen.

Mit einer Länge von 4,66 Metern und einem Radstand von 2,69 Metern bietet er nicht nur gefühlt viel Platz. Die Ladekantehöhe liegt mit 63 cm im “Rahmen”, die hinteren Rücksitze lassen sich vom Kofferraum aus entriegeln und geben anschließend den kompletten Nutzraum frei. Mit einer möglichen Zuladung von bis zu 645 kg wird aus dem Combi ein Transporter, mit einer maximalen Anhängelast von bis zu 1,8 Tonnen zum Lastenschlepper und die Dachreiling (die bei einem Combi natürlich vorhanden sein muss) kann man bei Bedarf auch mit 75 kg belasten. Der cw-wert von 0,30 führt sicherlich auch zu den niedrigen Verbrauchswerten die Skoda (laut NEFZ-Wert) angibt. Wir sind den 2.0 TDI gefahren, mit einer Leistung von 150 PS und 320 Nm hatten die Dunlop-Räder bei der Nässe (es hat die ganze Zeit geregnet) häufiger Probleme mit der Traktion. Sprich: Wir waren nicht auf Spritsparkurs unterwegs. Trotzdem stand am Ende der ca. 250 km langen Testfahrt ein Durchschnittsverbrauch von 6,4 Litern auf dem Bordcomputer. Überprüft habe ich ob vorne auch 1-Liter Flaschen in die Türen passen, das funktioniert. Laut Pressemitteilung passen sogar 1,5 Liter Flaschen! Der Fahrer und der Beifahrer darf also ordentlich Durst bekommen und selber erfahren wer eher anhalten muss. Durch die komplette Motorenpalette soll der Verbrauch zwischen 3,8 und 5,7 Litern auf 100 km liegen. Da soll noch einer sagen, dass dieses ganze Downsizing nichts bringt, wobei ich da immer noch der Überzeugung bin, dass dieses beim Fahrer anfängt. Reduce to the maxximum! Der Skoda Octavia Combi vereint tadelos alle Vorteile von einem Combi, überzeugt durch eine gute Verarbeitung und kann dann auch noch preislich gesehen die Mitbewerber alt aussehen lassen. Glückwunsch nach Tschechien, vor ein paar Jahrzehnten hätte das vermutlich keiner gedacht.

Es sind die vielen kleinen Highlights die aus dem Skoda Octavia Combi ein Kaufempfehlung für Familien und Vielfahrer macht. “Simply Clever” nennt Skoda diese Lösungen die bei Taschenhaltern im Kofferraum anfangen und beim Eiskratzer hinterm Tankdeckel aufhören. Die Verarbeitung ist sicherlich nicht mit Mercedes-Benz zu vergleichen, aber viele andere Mitbewerber um die Gunst der Käufer steckt Skoda mit dem Octavia Combi in die Tasche. Der Kofferraum ist so groß, da könnte man fast ein Harlem-Shake Video drin drehen (ups, Jan – wir haben was vergessen). Selten hatten meine Beine soviel Platz in einem “normalen Kombi”. Ja, der Octavia Combi ist ein bodenständiger Kombi mit allen Tugenden die er haben sollte: Platz, bequeme Sitze und Stauraum. Meine Kaufempfehlung geht raus an alle Familien bzw. Selbstständige, Handelsvertreter oder aktive Menschen, die einfach etwas mehr Platz brauchen.skoda-octavia-combi-2013-fahrbericht-test-blog-beitrag-4x4

Hab ich auch Kritikpunkte? Nein! Ich hätte nur noch Wünsche für den Nachfolger. Da hätte ich gerne ein 7-Gang DSG (im Skoda Octavia 2.0 TDI ist das 6-Gang verbaut), dazu hätte ich dann gerne noch die Möglichkeit mit dem Infotainmentsystem ins Internet zu gehen. Eventuell sind es noch die Spiegel die ich etwas zu klein finde. Das wars… ihr merkt schon, viel zu kritisieren habe ich nach der kurzen Testfahrt nicht gefunden.Selbst an meine geliebte 220V-Steckdose im Fond hat Skoda gedacht, an den Einklemmschutz für die Kinder (Scheiben hinten) und das vollautomatische Einparken hat auch tadellos funktioniert. Die Schildererkennung hat in Deutschland ebenfalls überzeugt, genauso wie der radargestützte Tempomat der die Geschwindigkeit vom vorrausfahrenden Fahrzeug halten kann, automatisch verzögert und wieder beschleunigt. Ein Highlight ist auch der Spurhalteassistent, der autonom das Fahrzeug in der Spur hält sofern das System die Linien erkennen kann. Sowas kann man nicht beschreiben, von solchen Gadgets muss man sich selbst überzeugen.

Video gefällig? Gestern gefilmt, heute Nacht hat Jan es geschnitten und jetzt ist es schon online – mittendrin statt nur dabei, bei unserer Ausfahrt(.TV) mit dem Skoda Octavia Combi:

Uih, das waren viele Worte, jetzt noch schnell die Angetestet-Fragen bzw. die passenden Antworten und da fasse ich mich nun wirklich mal ganz kurz:

Was ist das für ein Typ?

Der perfekte Begleiter für all diejenigen die an der Fleischtheke auch gerne “eine Scheibe mehr” nehmen. Wer ein erhöhten Platzbedarf hat, darf sich dem Skoda Octavia Combi anvertrauen!

Kann ich mich darin sehen lassen?

Ich gebe zu, dass es mal Fahrzeuge von Skoda gab, da hätte ich diese Frage mit einem klaren “Nein!” beantwortet, doch die Zeiten sind lange vorbei. Der neue Skoda Octavia setzt auch intern eine Benchmark, was Haptik und Verarbeitung betrifft!

Ist er praktisch und familientauglich?

Ein ganz klares: Ja!

Höhepunkt:

Definitiv der Kofferraum, dank der Umklappfunktion aus dem Kofferraum ist dieser wirklich sehr gut nutzbar. Die Ladekante mit einer Höhe von 61cm stört mich (mit einer Körpergröße von 1,75m gar nicht.

Tiefpunkt:

Ich finde die Außenspiegel etwas zu klein, aber irgendwas ist ja immer!

Kann ich ihn mir leisten?

Zwischen 20.000 und 30.000 Euro muss man für einen gut ausgestatteten Skoda Octavia Combi schon investieren, für Familien (die eventuell auch noch gebaut haben) sicherlich keine kleine Summe, für Unternehmen dafür vermutlich eine Lachnummer (wenn man sich die Leasingraten anschaut). Mehr Auto für den gleichen Preis muss man erst einmal finden.

Fazit:

Man merkt schon, dass ich von dem Skoda Octavia Combi angetan bin, oder? Ein ausführlicher Familientest ist bereits vereinbart und dann werde ich feststellen ob der schöne erste Schein doch trügt und ob ich eventuell doch noch ein paar Kritikpunkte finde, gelobt habe ich den Volkswagen aus Tschechien ja nun genug.

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Genf 2013: Skoda Octavia Combi 2013

Zack, da ist er, der neue Skoda Octavia Combi:skoda-octavia-kombi-combi-genf-2013-03

“Der Combi steht für alle guten ŠKODA Werte und hat an dem Erfolg dieser Modellreihe einen großen Anteil. Mit der dritten Generation macht der Octavia Combi einen großen Sprung nach vorne. Das Auto ist eine Klasse für sich und bietet Mittelklasse-Qualitäten zum Preis eines kompakten Kombi”, sagte Vahland und soll damit vermutlich auch recht behalten. Der Skoda Octavia Combi ist im Vergleich zum Vorgänger klar gewachsen, zeigt sich noch eleganter und dabei sehr bodenständig. Auffallen möchte das Fahrzeug nicht durch extravagante Innovationen sondern durch Beständigkeit und clevere Lösungen.

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Was ich nun aus Genf 2013 mitbringen kann sind einige erste, durchaus positive, Eindrücke. Platz? Vorhanden! Egal ob vorne, hinten oder im Kofferraum, da geht einiges rein. Das Volumen vom Laderaum beträgt 610 Liter.

“An Bord des neuen ŠKODA Octavia Combi finden sich auf Wunsch moderne Sicherheitsassistenzsysteme wie eine Multikollisionsbremse, der Front Assistant mit City-Notbremsfunktion, der Driver Activity Assistant (Müdigkeitserkennung), der Proaktive Insassenschutz Crew Protect Assistant oder der Lane Assistant als Unterstützung zum Spurhalten. Im Falle eines Unfalls sorgt ein umfassendes Paket an passiven Sicherheitssystemen für bestmöglichen Schutz von Fahrer und Insassen, darunter bis zu neun Airbags.”

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Doch es dreht sich nicht alles nur um die Sicherheit, auch der Komfort kann sich nun blicken lassen. Bewährte VW Technik im Octavia Combi:

“Kaum Wünsche offen bleiben in punkto Komfort – dank zahlreicher elektronischer Komfortsysteme, die man bislang nur von höherklassigen Fahrzeugen kennt. Dazu zählen etwa mit dem neuen Adaptive Cruise Assistant eine automatische Distanzregelung oder mit dem Intelligent Light Assistant ein Fernlichtassistent. Hinzu kommt eine komplett neue Generation von Radio- und Radio-Navigationssystemen.”

Statisch gesehen habe ich nun auch den Skoda Octavia Combi mit Allradantrieb, der 4×4 kommt mit einer Haldex-5 Kupplung aus dem Werk und mene Glaskugel verrät mir, dass der Skoda Octavia RS 2013, der in Goodwood beim Festival of Speed gezeigt wird, ebenfalls mit einem Allradantrieb um die Ecke kommen wird.