Artikel-Schlagworte: „Social Media Probefahrt“

Social Media Probefahrt Teil 9 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé und der Parkplatz

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Für eine Dame via Facebook  sollte ich testen ob, man auch bei engen Parkplätzen mit dem Mercedes C-Klasse Coupé noch gut ein und aussteigen kann. Tja, was soll ich sagen? Mit einem Trecker gewinnt man kein Formel 1 Rennen, ein Coupé hat bauartbedingt lange Türen und natürlich gehen diese auch weit auf. Dennoch habe ich es getestet. In der Tiefgarage, auf einem normalen Parkplatz und auch mit 3 Mann-Besatzung bei der Motorshow in Essen. Wenn man alleine im Auto ist, hat man gar kein Problem, man parkt das Fahrzeug etwas weiter rechts und kann 1A aussteigen. Zu zweit muss man entweder mittig parken oder den Beifahrer / die Beifahrerin vorher an die frische Luft setzen.

Hier seht ihr mal das C-Klasse Coupé mit geöffneter Fahrertür:

Diese Parklücke ist auch “normal breit”, da hat man weder vorne noch hinten Probleme auszusteigen. Bei engeren Parkplätzen wird es hinten schon schwieriger. Für viele ist die Fahrt in so ein Parkhaus ja schon alleine ein Problem wegen der Auffahrt / Abfahrt. Die Strecke, wo es im Kreis nach oben oder nach unten geht, wird am liebsten von den meisten gemieden. Das muss man mit der C-Klasse als Coupé allerdings nicht, denn man bekommt ein gutes Gefühl für die Länge und das nicht nur wegen den Park-Distanz-Sensoren.

Nach hinten ist das Fahrzeug etwas unübersichtlich, dafür hilft einem dann die Technik. Also Parkplätze, Parkhäuser und das Einparken sind mit dem Mercedes C-Klasse Coupé kein Problem. Seitliche Parkplätze erkennt die Technik und führt einen gekonnt in die Parklücke. Jetzt fehlt mir nur noch ein Distanz-Warner für die Felgen. So könnte man doch schön die Bordsteinschäden, die ja nie jemand verursacht hat, vermeiden bzw. verhindern. Es ist echt interessant, wie schnell einen die Technik begeistert und vor allem wie schnell man sich auf die Technik verlässt. Inzwischen ist das Fahrzeug ja schon wieder ein paar Tage in Stuttgart und ich vermisse einige Funktionen von diesem Wagen bei anderen Autos, die ich zur Zeit fahre. Dazu zählt auf jeden Fall der Totwinkel-Warner, aber auch der intelligente Tempomat, welcher selber abbremst. Klar, ich kann diesen Mercedes nun nicht als Maßstab für die anderen Fahrzeugtests und Probefahrten nehmen, aber im Hinterkopf da schwirrt er doch rum, der weiße Stern! Bin ich leicht zu beeindrucken oder gehe ich einfach nur emotional mit dem Thema Automobil um? Dieser Mercedes hat es auf jeden Fall geschafft, sich blitzartig in mein automobiles Herz zu fahren.

Hätte man mir vor ein paar Jahren gesagt, dass ich irgendwann mal Lobeshymnen für Mercedes bloggen würde, ich hätte ihn ausgelacht. Vor ein paar Jahren hatte Mercedes für mich noch das Opa Image, der alte Mann mit Hut fuhr immer einen Benz, der reiche Bauer und der Oberstudienrat. Die Marke Mercedes Benz wird jünger und meiner Meinung nach steht die Verjüngungskur dem Unternehmen sehr gut ins Gesicht.

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Social Media Probefahrt Teil 8 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé – Im Auto schlafen?

Dienstag, 20. Dezember 2011

Ich muss gestehen, dass ich niemals auf die Idee gekommen wäre in einem Mercedes C-Klasse Coupé schlafen zu wollen.

Auf der Facebook Seite von Jens Tanz war auf jeden Fall eine Auto-Camperin, die folgendes wissen wollte:

Kann man in einem Mercedes C-Klasse Coupé schlafen?

Der Sandmann übertrieb es dann natürlich wieder und wollte eine Decke und ein Kuscheltier sehen. Aber nun gut, ich mach das ja schließlich für die Leser und nicht für mich. Wenn es zu sachdienstlichen Hinweisen führt, bin ich auch durchaus bereit mich in den Kofferraum zu legen. In den Sportsitzen hätte ich übrigens auch gut schlafen können, einfach nach hinten und unten “gefahren” und das ein oder andere Nickerchen hätte gut geklappt. Aber man verlangte eine Decke und ein Kuscheltier. Hier sind die Fotos und somit der Beweis: Bei einer Körpergröße von ca. 1.75 m kann man (alleine) auch in einem Mercedes C-Klasse Coupé schlafen!

Wer auf dem oberen Foto genau hinsieht, kann neben dem Kuscheltier übrigens auch mich entdecken. Ich gebe zu, dass ich schon mal bequemer gelegen habe. Allerdings gehöre ich auch ausdrücklich nicht zu den Auto-Campern. Früher, als ich noch jung war, meine Haare noch nicht grau waren da hab ich sowas auch gemacht. Mit dem Auto zur Love Parade nach Berlin, dann im Auto gepennt und irgendwann zurück gefahren. Festival-geeignet ist das C-Coupé von Mercedes also. Sehr schön ist da natürlich das große Glasdach. Man hat quasi Abends die Sterne und morgens die Sonne.

Die “komplette” Liegefläche ist nicht ganz gerade. Da ich sowieso immer 2 Kopfkissen brauche kommt mir das ganz entgegen. Aber immer dran denken: Wer im Auto schläft muss auch einen Spalt vom Fenster offen lassen, denn sonst droht Erstickungsgefahr. Wer seine Sportschuhe mit ins Auto nimmt dem droht dann vermutlich auch eine ganz andere Gefahr ;) .

Im nächsten Teil der Social Media Probefahrt gehe ich dann noch auf die restlichen Fragen ein und im letzten Teil dürft ihr euch auf die Outtakes freuen.

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Social Media Probefahrt Teil 7 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé – DAS Video

Freitag, 16. Dezember 2011

So, heute ist es soweit. Eine Premiere! Ich dachte, ich spiele auch mal den tollen, lockeren YouTuber der einfach locker, frei in die Kamera quatscht. Warum? Weil ich das schon immer mal ausprobieren wollte. Ich habe versucht möglichst viele Ähhs und Ähhm mit einzubauen, doch wer lästert und meckert soll es erst mal selber machen. Das ist gar nicht so einfach! Der Selbstversuch hat mir nun auf jeden Fall bewiesen, dass man den ganzen YouTubern, die da monatlich, wöchentlich, täglich neue Videos veröffentlichen, wirklich Respekt zollen muss. Nun, wir haben ja nie behauptet, dass wir hier bei Rad-ab.com eine große Nummer sein wollen, die kleinste Nummer reicht uns vollkommen – die Nr. 1! Wer in dem letzten Satz ein Fünkchen Ironie gefunden hat, darf sich glücklich schätzen, denn Ironie setzt ja immer noch Intelligenz beim Empfänger voraus!

Im Zuge der Social Media Probefahrt mit dem Mercedes haben wir ja nun schon einige Fragen beantwortet. Ein paar habe ich mir noch für die letzten beiden Beiträge aufgehoben. Ihr seht also noch, wie ich im Auto schlafen würde. Auch ein paar weitere Fragen, die uns über Facebook, Twitter, e-Mail oder Google+ gestellt wurden, werde ich noch beantworten. Im Vorfeld nun aber schon mal mein persönliches Fazit in Bild und Ton:

So, jetzt bitte eure Meinung in die Kommentare. Video-Reviews: Machen oder lassen? Schließlich machen wir das ja hier für euch und nicht für uns!

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Social Media Probefahrt Teil 6 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé – VÄTH Tuning

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Gibt es Zufälle der besonderen Art? Man weiß es nicht, aber durch Zufall entstand nun dieser Artikel. Als wir zur Motorshow nach Essen gefahren sind, parkten wir neben einem ganz besonderen Fahrzeug. Wir parkten neben einem Mercedes C-Klasse Coupé, welches von der Firma VÄTH veredelt wurde. Ein weiterer Probefahrer war mit diesem Fahrzeug unterwegs und hat vor ein paar Tagen seine Fahreindrücke hier geschildert. Auf der Webseite der Fa. VÄTH kann man dann auch mal sehen, was man so alles aus dem C-Coupé machen kann.

Aus einem “normalen” 6.3 wurde der V63 Supercharged. Aus 457 PS wurden 680 PS! Ein Drehmoment von 840 Nm liegt an der Kurbelwelle an. Die V/max erhöht sich auf 335 km/h und sorgt somit eindeutig für das nötige Überholprestige.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der V8 sich toll angehört haben muss, denn es war nicht nur eine Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung sondern auch ein Edelstahl Fächerkrümmer verbaut. 380er Bremsscheiben an der Vorderachse sorgen beim V63 Supercharged dafür, dass die C-Klasse auch schnell wieder zum stehen kommt. Stahlflexleitungen halten auch den höchsten Bremsdruck aus und das Sperrdifferential verbessert die Traktion. Eine verbesserte Traktion sorgt natürlich auch für eine bessere Beschleunigung.

Der Kühlergrill ohne Stern trifft persönlich nicht meinen Geschmack, ich bin ja der Meinung, dass man heute wieder Markenzeichen zeigen kann / darf / soll. Früher habe ich das allerdings auch anders gesehen, Geschmäcker ändern sich halt. Den Carbon Frontspoiler finde ich chic, genauso wie den Heckdiffusor, welcher ebenfalls aus Sichtcarbon besteht. Weitere Informationen zu dem High End Coupé gibt es auf der Webseite der Fa. VÄTH. Ich muss gestehen: Ich hätte gerne eine Runde mit dem VÄTH Coupé gedreht, doch es ging mit dem “normalen” nach Hause.

Jetzt sei noch schnell die Frage erlaubt: Wie wirkt das C-Coupé eigentlich auf die Außenwelt? Kommt so ein Fahrzeug gut an? Wie ist die Außenwirkung? Diese Frage wurde uns per Facebook sowie Google+ gestellt. Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich gefragt wurde, ob man das Fahrzeug fotografieren dürfte? Eigentlich doch eine ungewöhnliche Frage für ein Fahrzeug von der Stange, oder? Scheinbar scheint es Emotionen zu wecken. Leider sorgt es auf der Autobahn nicht direkt für eine freie linke Spur. Das liegt vermutlich aber auch daran, dass die anderen Verkehrsteilnehmer irgendwann mal verlernt haben, die Geschwindigkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer richtig einzuschätzen. Lustige Geschichte zu dieser Frage: Das Fahrzeug habe ich vor unserem Haus abgestellt. Als ich von meiner allabendlichen Hunderunde wieder kam, sah ich auch einmal 2 “Heranwachsende”, die sich im coolen Gangster-Style gegenseitig vor dem Mercedes filmten. Ansonsten habe ich nur positive Stimmen gehört, selbst von Leuten die sonst kein Coupé mögen. Das war beim Infiniti Coupé z.B. anders, da gab es “mögen oder lassen” beim Mercedes C-Coupé waren die Meinungen eher überwiegend positiv. Morgen schilder ich meine, ganz persönliche Meinung auf eine für mich ganz neue Art und Weise! Wie ist eigentlich eure Meinung über dieses Fahrzeug?

 

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Social Media Probefahrt Teil 5 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé

Mittwoch, 14. Dezember 2011

“Da bekommst du ja gar keine Kiste Bier in den Kofferraum!” – hörte ich via Facebook, als ich nach Aufgaben für diese Social Media Probefahrt gefragt hatte. Nun, ich trinke kein Bier zu Hause. Daher habe ich mir erlaubt, diesen Test mit anderen Getränkekisten auszuprobieren. Meine Plastikflaschen sammle ich nicht in irgendwelchen Tüten, sondern in so einer großen Plastikwanne. Der große Vorteil: Wenn dann doch mal etwas Flüssigkeit ausläuft versaut man nicht den Kofferraum und auch die Hände bleiben in der Regel sauber.

Zunächst musste für den Test natürlich das Leergut verladen werden! Hier bei den beiden Wasserkisten (jeweils 6 Flaschen á 1,5 Liter) sieht man schon, dass es eng ist, aber 100% passt:

Hier sieht man dann auch die, oben bereits angekündigte, Leergutkiste. Die musste natürlich auch mit und siehe da, auch die stellte den Kofferraum vor kein Problem:

Ich trinke viel Cola, dafür kein Kaffee. Da Cola mal wieder im Angebot war habe ich direkt zugeschlagen, außerdem wollte ich ja schließlich auch den Kofferraum voll machen. Es passen also: 2 Cola-Kisten (je 12 x 1 Liter), 2 Wasser-Kisten (je 6 x 1,5 Liter) und eine große Leergutkiste (in dem Fall dann wirklich leer) in den Kofferraum vom Mercedes C-Klasse Coupé. Ich muss gestehen, dass mich dieser Kofferaum bei einem Coupé wirklich jedes mal aufs Neue überrascht!

In puncto Alltagstauglichkeit hat der Mercedes nun also schon wieder einen Punkt gewonnen, oder? Im nächsten Teil der Social Media Probefahrt geht es um ein Treffen der ungewöhnlichen Art!

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Social Media Probefahrt Teil 4 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé

Dienstag, 13. Dezember 2011

Im ersten Teil haben wir ja bereits die Frage geklärt, was für ein geiles Video entstehen kann, wenn man einfach mal mit Vollgas durch eine Pfütze fährt, hier aus dem Versuch noch mal ein netter Outtake:

Im zweiten Teil haben wir dann die maximale Alltagstauglichkeit bei einem IKEA Einkauf getestet und durften feststellen, dass in das aktuelle C-Klasse Coupé Einiges hineinpasst. Im dritten Teil haben wir die Frage beantwortet, wie schnell das Auto rückwärts fährt. Heute im 4. Teil geht es um die Länge! Auch wenn viele Frauen das Gegenteil behaupten, hin und wieder kommt es halt doch auf die Länge an. Beim Thema Randleisten zum Beispiel.

Kann man mit einem Mercedes C-Klasse Coupé Randleisten transportieren?

Eine gute Frage, oder? Es gibt Fahrzeuge, da geht das nur, wenn man die Heckklappe auflässt, sämtliche Sitze umklappt und dabei dann auch noch unbequem sitzt. Wie sieht die Alltagstauglichkeit der C-Klasse beim Laminatkauf aus? Ich habe es getestet und bin zu einem Laminatfachgeschäft gefahren. Dort schnell 2 Randleisten gekauft und in das großzügige Coupé geladen. Die anderen auf dem Parkplatz haben schon etwas sparsam aus der Wäsche geschaut, denn ich habe die Kofferraumklappe über den Schlüssel geöffnet, die hinteren Sitze über den Hebel im Kofferraum umgeklappt und dann einfach die Randleisten (mit einer Länge von 2,40 Meter) hineingeschoben.

Kofferraum geschlossen und blöde Blicke geerntet. Diese Aufgabe hat der Mercedes mit Bravur bestanden. Randleisten im C-Klasse Coupé von Mercedes Benz transportieren klappt ohne Probleme. Das geht natürlich nur, wenn man über umklappbare Rücksitze verfügt, wer dieses Feature nicht hat kann zwar auch Randleisten transportieren, muss diese aber vorher noch in der Länge dem Kofferraum anpassen ;) .

Randleisten in einem Coupé transportieren geht also. Das Thema ist übrigens nicht so abwegig, wie man vermuten könnte, ich habe in meinem Cabrio damals mehr transportiert als nur ein paar Randleisten, da wurden Strandkörbe, Teppiche und Fahrräder mit transportiert. Warum? Weil es ging! Mein Fahrrad würde ich übrigens auseinandergebaut auch locker in den Kofferraum vom Mercedes C-Klasse Coupé bekommen, für die Coupé Klasse bietet der Kofferraum wirklich Einiges und vor allem einen doppelten Boden! Im 5. Teil testen wir die Alltagstauglichkeit beim Getränke verladen, also bleibt dabei, bei der Social Media Probefahrt!

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Social Media Probefahrt Teil 3 von 10: Die Mercedes C-Klasse als Coupé

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Viele haben mich gefragt: “Wieso bekommst du so ein Auto?” Darauf hin kann ich nur sagen: “Ich habe nett gefragt!” – Automobilhersteller leben inzwischen auch nicht mehr hinterm Mond und wissen auch, dass Automobil-Blogs durchaus “ernst genommen” werden. Ich habe im Vorfeld also einen Hersteller gesucht; der mir ein Fahrzeug für 14 Tage zur Verfügung stellt. Mercedes hat sofort ja gesagt. Das Social Media Team von Mercedes hat übrigens keinen Einfluss auf diese Beiträge hier.

Heute möchte ich euch den Wagen erst mal etwas näher bringen, denn der hatte es wirklich in sich und ganz zum Schluss beantworten wir hier noch eine Leser-Frage. Das C-Klasse Coupé sieht, meiner Meinung nach, Wunderschön aus! Das meine ich übrigens genau so wie ich es geschrieben habe. Die Farbe Diamantweiß steht dem Coupé ausgesprochen gut. Mercedes hat versprochen, dass das neue C-Klasse Coupé dank der BlueEFFICIENCY Technik mit weniger Kraftstoff auskommt. Das Versprechen hat Mercedes auf jeden Fall gehalten. Ich kann euch ja jetzt schon mal sagen, dass ich mit dem C220 CDI C-Klasse Coupé auf einer Distanz von 300 km weniger verbraucht habe als mit dem 1.6 Liter TDI in einem Fahrzeug aus dem Hause VW: 4.9 Liter im Durchschnitt waren durchaus möglich! Doch auch wenn man es mal so richtig gehen lassen möchte, wird man selten über 9,9 Liter kommen. Ich habe es gar nicht geschafft, eventuell lag das auch an den Winterreifen und der Begrenzung auf 210 km/h.

Das Testfahrzeug war ausgestattet mit allen erdenklichen Fahrassistenz-Systemen. So konnte die Distronic Plus z.B. das Fahrzeug im Tempomat-Modus selbstständig abbremsen, als das vorherfahrende Fahrzeug langsamer wurde. Der aktive Totwinkel-Assistent warnt akustisch und optisch, wenn dieser ein Fahrzeug im toten Winkel erkennt.

Am Anfang dachte ich auch noch “Schnick Schnack, brauch ich nicht!”, doch einmal daran gewöhnt will man es nicht mehr missen. Das intelligente Licht System mit Kurvenlicht und Fernlichtassistent ist ein Traum. Je nach Fahrbahn und Aufgabe leuchtet das System die Straße perfekt aus. Der Fernlicht Assistent blendet automatisch ab, wenn ein anderes beleuchtetes Fahrzeug erkannt wird.

Selbst den Attention Assist konnten wir ausprobieren, auf einer Rückfahrt von der Motorshow Essen haben wir eine PodCARSt Folge aufgenommen. Dabei ist man natürlich etwas abgelenkt. Der Attention Assist hat dieses erkannt und mir eine Pause vorgeschlagen. Nach der PodCARSst-Aufnahme hat sich mein Fahrverhalten vermutlich wieder geändert, denn der Assistent blieb ruhig. Auch hier wird akustisch und optisch gewarnt.

Über weitere Assistenten schreibe ich noch im späteren Probefahrt Verlauf, denn da ist uns Einiges positiv aufgefallen, doch auch etwas Kritik werden wir üben! Hier möchte ich nun noch etwas über den Motor berichten und dann auch gleich die Leser-Frage beantworten. In dem Testwagen war ein C 220 CDI BlueEFFICIENCY Motor verbaut. Ein Reihenvierzylinder mit 2,2 Liter Hubraum und 170 PS. Das Fahrzeug soll man zwischen 4,4 und 5,1 Liter Verbrauch (NEFZ-Werte) fahren können und das haben wir ja auch geschafft (4,9 siehe oben). Der durchschnittliche Verbrauch den wir ermittelt haben war genau 7,0 Liter. Dabei allerdings auch viel Stadtverkehr und Autobahnfahrten mit einer Vmax von 210 km/h. Wenn das Fahrzeug keine Winterbereifung drauf hat, schafft es 232 km/h. Von 0 auf 100 braucht es ca. 8,4 Sekunden. Via Facebook wurden wir übrigens nach der Breite des Fahrzeuges inkl. Außenspiegel gefragt: 1,997 ist hier das genaue Maß! Von Außenspiegelkante zu Außenspiegelkante! Im nächsten Beitrag gehe ich dann mal gezielt auf die Haptik, die Sprachsteuerung und die erste Berührung mit den Assistenzsystemen ein.

Jens Tanz aka Sandmann wollte allerdings wissen: Wie schnell fährt das Mercedes C-Klasse Coupé rückwärts?

Für den Versuchsaufbau haben wir uns ein komplett leeres Parkdeck geschnappt und haben es ausprobiert. Auf Grund der Kälte haben wir auf Videoaufnahmen verzichtet, der Beifahrer hat versucht die Geschwindigkeit zu fotografieren. Das liest sich nun leichter als es ist… bei Tempo 53 km/h habe ich gesagt: Reicht! Auf das Rollfeld vom örtlichen Flughafen durften wir nicht, also muss Jens mit der Antwort leben: Auf jeden Fall schneller als 53 km/h!

Hier ist das Beweisfoto:

Wer sich das Fahrzeug übrigens mal in voller Fahrt ansehen möchte, dem empfehle ich das nachfolgende Video. Achtet mal auf das Kennzeichen ;) – das Fahrzeug ist schon weit herum gekommen:

Als ich dieses Video gesehen habe, wusste ich direkt, dass ich dieses nicht toppen kann. Also verlinke ich es einfach und zeige euch euch einfach während der Social Media Probefahrt noch ein paar Leserwünsche!

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Social Media Probefahrt Teil 2 von 10: “Fahr mal zu Ikea und kaufe 4 Stühle, 2 Rollcontainer und einen Tisch”

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Kein Scherz! Diese Aufgabe sollte ich in der Tat mit dem Mercedes Benz C-Klasse Coupé erfüllen. Ich gebe zu, die Aufgabe kam von meiner Freundin. Ich mag meine Freundin, also ich mag die wirklich, aber von Autos hat sie einfach keine Ahnung. Sie versteht auch nicht, was an so einem Coupé so toll sein soll. Also K.O.-Kriterium kommt sie dann immer mit: “Da passt ja nichts rein!” Nun, wir wollten sowieso zu IKEA. Ihr wisst schon, diesem Einrichtungshaus, wo Frauen nur Kerzen kaufen wollen und dann mit einem Einkaufswagen voller Sachen wieder herauskommen! Bei IKEA begnüge ich mich in der Regel damit, mir einen Hot Dog einzuverleiben, doch diesmal musste der Mercedes Benz dran glauben.

Wie viele Hot Dogs passen in meinen Magen? Auch eine interessante Frage, oder? Doch diesmal geht es um die Frage: Kann ich mit einem Mercedes-Benz C-Klasse Coupé auch Möbel kaufen? Per Facebook, Twitter und per Mail kamen übrigens viele “gleichlautende” Fragen: “Kauf damit mal richtig ein!” oder aber auch “Mach den Kofferraum mal voll!” Das habe ich also mal gemacht:

Etwas übermütig habe ich auf den Mercedes gewettet und dann ging es auch locker ans Werk. Der Kofferraum vom Mercedes C-Coupé ist wirklich ausgesprochen groß. Den doppelten Boden habe ich für diesen Test nicht benutzt, aber natürlich habe ich die Rücksitze umgeklappt. Das geht beim Mercedes C-Klasse Coupé sehr einfach vom Kofferraum aus. Einfach Hebel ziehen und die Sitze umlegen.

“Das passt da rein!” habe ich mich noch sagen hören und dann ging es auch schon los:

Beim Verladen musste ich allerdings recht schnell feststellen, dass ich die große Tischplatte nun wahrlich nicht in das Fahrzeug bekomme:

2 Rollcontainer und 4 Stühle passen schon mal ohne Probleme in den vergrößerten Laderaum der C-Klasse / des Coupés. Auch die Tischunterkonstruktion macht keine großen Probleme:

Doch die Tisch-Platte musste im Nutzfahrzeug nach Hause fahren. Somit habe ich nun eine Wette verloren und muss meine Freundin demnächst zum Essen einladen. Ob ihr ein Hot Dog bei IKEA wohl reicht?

Fazit: Für ein Coupé bietet das Mercedes C-Klasse Coupe wahrlich einen großen Kofferraum. Ein Kofferraumvolumen von 450 Liter gibt Mercedes Benz an, ich habe es nicht nachgemessen, glaube es aber auch ohne Beweis. Etwas später in dieser Blogreihe werde ich euch die wahre Größe vom Kofferraum auch noch mit Getränkekisten, Randleisten sowie Umzugskartons beweisen.

Mein Ziel: Die Alltagstauglichkeit von einem Mercedes C-Coupé beweisen. Im nächsten Blogbeitrag aus der Social Media Probefahrt Reihe schreibe ich dann allerdings erst einmal allgemein über das Fahrzeug, die Features und vor allem die Assistenzsysteme, denn da gibt es Einiges was mich wirklich überrascht hat. Hier gibt es die anderen Beiträge der Social Media Probefahrt.

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Die Social Media Probefahrt mit dem Mercedes Benz C220 Coupé Teil 1 von 10

Montag, 5. Dezember 2011

Dies ist der erste Beitrag einer 10-teiligen Blogreihe! 10 Beiträge über ein Fahrzeug? Warum? Weil es soviel zu berichten gibt! Wir hatten im Vorfeld zu dieser Berichtserstattung via Facebook, Google+ und Twitter um Aufgabenstellungen, Fragen und Wünsche gebeten. Einige Fragen werden wir beantworten, wir haben auch einige Sachen getestet, die man so nicht unbedingt während einer normalen Probefahrt testen kann und wir haben natürlich auch ein paar verrücktere Sachen gemacht. Um Eines schon mal direkt zu sagen: ALLES konnten wir nicht erfüllen, denn wir sind der Überzeugung, dass der Hersteller, der uns für diesen Social Media Test das Fahrzeug zur Verfügung gestellt hat, sicherlich böse auf uns gewesen wäre, wenn wir tatsächlich einen Crashtest durchgeführt hätten. Einige Wünsche konnten wir aber durchaus erfüllen, und da waren schon ein paar “kuriose” Aufgabenstellungen dabei.

Ich kann ja schon mal ankündigen, dass ich mit dem Fahrzeug nicht nur Getränke holen war, nein, ich habe das C-Coupé tatsächlich auch im Hinblick auf die Alltagstauglichkeit überprüft. So ging es auch mal zu einem Möbelladen (wo die Hot Dogs nur 1 € kosten), es ging zu einem Baumarkt und zu einem Laminat-Fachgeschäft. Dann ging es natürlich auch mit dem Fahrzeug auf die Autobahn, denn ich wollte zumindest auch beweisen, dass man so ein sportliches Fahrzeug auch sparsam bewegen kann. Freut euch also auf eine lockere Blogreihe zum Mercedes Benz C220 CDI Coupé.

Fakten zum Fahrzeug und zur Ausstattung kommen im nächsten Beitrag, denn jetzt wollen wir euch direkt schon mal den ersten Wunsch von einer Blogleserin erfüllen. Bezugnehmend auf mein Foto vom Opel Astra GTC Test (ihr wisst schon, das mit der Pfütze) sollte ich so ein Foto auch mit dem C-Klasse Coupé machen. Doch immer nur Fotos sind doch langweilig, oder? Deswegen gibt es hier nun direkt zum Einstieg ein Video:

Hier geht es zu den weiteren Beiträgen: klick

 

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Die Social-Media Probefahrt 2011: Rad-ab.com und das Mercedes C-Klasse Coupe!

Dienstag, 22. November 2011

Dies ist ein Testversuch! Eigentlich ist dies ein Test, inwiefern man Social Media / Blog und eine Probefahrt kombinieren kann. Die Sache sieht so aus: Ich habe für die nächsten Tage hier einen Mercedes-Benz vor der Tür stehen. Besser gesagt ein Coupé. Genauer gesagt ein Mercedes-Benz C-Klasse Coupe. Bei der Motorisierung handelt es sich um einen 220 CDI, sprich einen Diesel. Das Fahrzeug ist mit allen möglichen technischen Hilfsmitteln ausgestattet, die ich nun nach und nach alle testen und vorstellen werde. Doch darum geht es hier in diesem Experiment gar nicht.

Ich möchte gerne für euch aktiv unterwegs sein. Eure Fragen beantworten! Dabei könnt ihr mir natürlich auch “Testversuche” vorschlagen, die ich dann versuche zu realisieren. Über Facebook  und Google+ habe ich bereits ein paar Anfragen bekommen. Den Fragenkatalog werde ich dann in Sammelbeiträgen (damit das hier kein Mercedes-Benz Blog wird) beantworten und, falls möglich, natürlich auch bebildern.

Ein paar lustige Sachen habe ich noch im Hinterkopf, via Google+ wurde zum Beispiel die Frage gestellt, wie viele Schuhkartons in den Kofferraum passen. Das werde ich nicht einfach ausrechnen, das werde ich nachstellen, und wenn ich dafür bei Zalando bestellen muss ;) . Ein weiterer guter Punkt kam ebenfalls aus dem Google+ – Lager, da wurde nämlich nach der kompletten Breite inkl. Außenspiegeln gefragt und inwiefern diese Angabe mit dem Fahrzeugschein übereinstimmt. Derjenige wollte vermutlich wissen, ob man mit dem Fahrzeug bei Baustellen auf der Autobahn noch auf der linken Spur bleiben darf, da diese ja oft auf 2 Meter oder 2,10 Meter beschränkt sind. Auch der Sache werde ich natürlich auf den Grund gehen. Im Grunde möchte ich für euch gerne Sachen machen, für die man während einer normalen Probefahrt keine Zeit hat. Also geht es mit dem C-Klasse Coupé auch zum Getränkemarkt, zum Wochenendeinkauf und natürlich auch zum Sport. Ob in den Kofferraum wohl mein Mountainbike inkl. Ausrüstung reinpasst? Wie sieht das aus, wenn man mit 4 Mann mit dem Wagen über eine längere Strecke fährt, wie groß darf derjenige sein, der sich auf die hinteren Sitze quetscht, usw.

Jetzt kommt es auf euch an. Stellt mir in den Kommentaren einfach noch weitere Fragen / Aufgaben. Doch bitte bedenkt, es handelt sich hier um einen Testwagen, ich muss den so wieder abgeben wie ich ihn vorgefunden habe. Da die Zeit etwas knapp bemessen ist, brauchen wir relativ schnell ein paar Fragen. Was habt ihr davon? Neben der beantworteten Frage nehmen alle Fragesteller an einer exklusiven Verlosung teil. Nein, hier gibt es nicht das Auto zu gewinnen, sondern ein exklusives Gadget von Rad-ab.com, welches es so nicht zu kaufen gibt.

Lasst uns mit der Social-Media Probefahrt nicht in Stich und verteilt diesen Beitrag auch via Twitter, Facebook und Google+ – Warum? Gutes soll man teilen – noch Besseres mitteilen und Rad-ab.com verteilen! Vielen Dank!

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