Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

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Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Fulda SportControl 2: Flott ums Eck

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Schwarz, breit, stark, Fulda – ein Slogan, der sich in die Hirnwindungen gefressen hat und unumstößlich mit dem Reifenhersteller verknüpft ist. Jetzt haben die Spezialisten den neuen SportControl 2 herausgebracht. Der neue Pneu will ein Ultra-High-Performance-Sommerreifen für kostenbewusste Fahrer leistungsstarker Fahrzeuge sein. Er möchte sportliches Fahren bei Trockenheit genauso in den Fokus setzen, wie hervorragende Fahrzeugkontrolle bei Nässe. Außerdem attestiert Fulda dem neuen Reifen einen geringen Rollwiderstand, sodass man der Umwelt etwas Gutes tut. Erhältlich ist der Fulda SportControl 2 in 38 Ausführungen.

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Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 1

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Heute lernen wir den neuen Dunlop Sport Maxx RT 2 kennen, aber wissen später auch eine ganze Menge über Reifen im allgemeinen. Dieser Beitrag ist der Start einer dreiteiligen Serie, quasi ein Reifen-Spezial.

Ich bin ja kein Rennfahrer, bin sogar der schlechteste Beifahrer der Welt, aber ich bilde mir ein Autos inzwischen ganz gut beurteilen zu können. Die einzige Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahruntergrund ist und bleibt aber der Reifen. Oft Schwiegermütterlich behandelt wird es in diesem dreiteiligen Spezial nun aber mal Zeit etwas aufzuräumen. Wisst ihr wie ein Reifen hergestellt wird? Wieviel Arbeit eigentlich schon im Vorfeld investiert wird und wie so ein Reifen dann auch noch getestet wird? Ich wusste es auch nicht, aus dem Grund freue ich mich, euch in der Kooperation mit Dunlop Deutschland, nun in drei Videos genau solche Sachen zeigen zu können.

Vorab noch ein paar Informationen zum Hauptprotagonisten, denn das bin nicht ich (das Dunlop-Männchen im Video) und das ist auch nicht im ersten Video Saburo Miyabe(Reifenentwickler von Goodyear Dunlop), nein – im ersten Teil steht das neue Produkt im Vordergrund. Der Dunlop Sport Maxx RT 2!

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Leistung fängt beim Reifen an

Viele von euch wissen vermutlich, dass ich eine “bewegte” Tuning-Vergangenheit habe, oder? Ich hatte damals auf meinen ersten Fahrzeugen den Dunlop SP 2000 verbaut und schon damals war klar: “Leistung fängt beim Reifen an”. Das hat sich konsequent weiterentwickelt und so bietet der neue Dunlop Sport Maxx RT 2 – ein Ultra High Performance Reifen übrigens – nachfolgende Features:

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Der Dunlop Sport Maxx RT 2

Die hochfeste Reifenkonstruktion soll die Stabilität erhöhen und damei eine gleichmäßigere Druckverteilung ermöglichen. Was ist wichtig bei einem Reifen? Klar, der Kontakt zur Straße. Der wurde erneut verbessert und soll dem Dunlop Sport Maxx RT 2 beste Gripverhältnisse in Kurven bescheren.

Das asymmetrische Profildesign mit den besonders großen Schulterblöcken soll die Stabilität erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Eine bessere Rückmeldung und natürlich auch eine verbesserte Präzision der Lenkung. Wenn viele meine Kollegen (und ich auch) von einer direkten Lenkung mit einer guten Rückmeldung schreiben / erzählen sind oft auch die Reifen Bestandteil dieser Lobeshymnen, die sich oft der Hersteller vom Automobil auf die Fahne schreibt.

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Wer schnell unterwegs ist muss auch schnell bremsen können. Durch stabilere Profilblöcke wird die Stabilität vom Sport Maxx RT 2 über die gesamte Reifenbreite erhöht, dadurch konnte die Haftung verbessert werden. Umkehrschluss: Dadurch verkürtzt man auch die Bremswege, vor allem aus hohen Geschwindigkeiten.

Das Profildesign vom Dunlop Sport Maxx RT 2 soll ein verbessertes Handling und Beständigkeit bei Aquaplaning bieten. Ich hatte schon mal einen Aquaplaning Unfall. Selbstverschuldet. Fahrfehler. Tuning-Sünde. Muss man nicht haben, glaubt mir.

Kommen wir zur Mischung. Der Dunlop Sport Maxx RT 2 hat eine Dual Silika Laufflächenmischung. Weniger Risse, geringerer Verschleiss, verbesserte Beschleunigungsleistungen, ein besseres Handling, höherer Grip. Ich sag es mal so, ein Marathonläufer hat man auch sehr selten Barfuß gesehen, beim Auto fängt die Sportlichkeit auch mit dem Reifen an.

Das erste Reifen Spezial Video

Wir fangen nun auch mit unserem ersten Video an, denn Saburo Miyabe (der Reifenentwickler von Goodyear Dunlop) stand uns in Hanau Rede und Antwort. Im Video werden z.B. nachfolgende Fragen beantwortet:

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Welche Anforderungen muss ein Reifen erfüllen? Woraus besteht ein Reifen? Gibt es DAS ideale Reifenprofil? Was hat es mit den Reifenblöcken auf sich? Welche Aufgaben haben die Rillen? Wer braucht einen Ultra High Performance Reifen? Welche Rolle spielt der Reifen beim Thema Sicherheit?

Die letzte Frage lag mir besonders auf dem Herzen: “Warum ist der Reifen eigentlich Schwarz?” Die Antwort? Die findet ihr im Video und ich finde die einfach grandios, vor allem der letzte Satz. Genug der Worte! Schaut euch nun einfach das Video an, viel Spaß beim “lernen”, denn ich habe da richtig was gelernt!

Ich kann schon mal Spoilern, im nächsten Video geht es dann um die Reifenherstellung, auch das Video finde ich richtig spannend, denn wann habt ihr schon mal gesehen wie so ein Reifen hergestellt wird? Im letzten Teil der Reifen-Triologie gehen wir dann auf die Rennstrecke und lassen uns von einem Testfahrer die wichtigsten Schritte erklären.