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Subaru WRX STI – Blauer Ballermann

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Der Subaru WRX STI: Nur echt in blau mit dicker Lufthutze
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Der Subaru Impreza WRX S… nein, verkehrt! Also nochmal: Der Subaru WRX STI, blau wie gewohnt, verkürzt seinen Namen und nimmt Abstand vom Impreza. Was ihm außerdem noch zum Rallye-Idol der 90er Jahre fehlt? Ein etwas hemdsärmliger Charme und – klar – die goldenen Felgen. Dennoch wollen wir uns den Turbo-geladenen Allrad-Japaner einmal genauer anschauen. Hat er das Zeug, den Mythos weiterzuführen?

Eigentlich ist es ja nichts Neues, dass der Über-Subaru auf den Namen Impreza verzichtet, schließlich geht er nur in ein neues Modelljahr. Mich irritiert es aber immer wieder, da ich immerhin mit Collin McRae, Richard Burns, dem Impreza WRX STI, Mitsubishi Lancer EVO und ähnlichen Kalibern groß geworden bin. Aber konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, die Updates zum neuen Modelljahr.

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Subaru Forester Sondermodell – Die grüne Fraktion

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Neben dem Subaru Forester ebenfalls ein seltener Gast auf unseren Straßen: Der Subaru XV
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Der Subaru Forester: So etwas wie das Jäger- und Förster-Mobil schlechthin. Bei mir kommen beim Gedanken an diesen Japaner sofort Erinnerungen an eine der früheren Generationen auf, die in ihrem strahlenden Grün und den silbernen Türbeplankungen arg rustikal daherkamen. Für die aktuelle Generation hat Subaru zwei Sondermodelle im Köcher, die zu meinen Erinnerungen bestens passen, schließlich sind sie nur in grün erhältlich.

Beide Allradler kommen in Deep Green Metallic und auch beide mit dem 2.0 Boxer-Diesel. Der Selbstzünder leistet 147 PS und entwickelt 350 Nm maximales Drehmoment. Übertragen wird die Kraft über eine Sechsgang-Handschaltung, die alternativ gegen das stufenlose Automatikgetriebe „Lineartronic“. Die 1.700 Euro Aufpreis sollte man sich lieber sparen und die Gänge von Hand wechseln.

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Auto-News: Renovierung der Beststeller Subaru XV und Subaru Impreza

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Woran denke ich zuerst beim Stichwort Subaru? An den Subaru Impreza. Als WRX STi! Im knalligen Blau mit den goldenen Felgen der so schön aus dem dicken Ofenrohr am Heck röhrt, wie es nur ein Boxermotor kann. Jetzt erfahren die Modelle Subaru Impreza und Subaru XV eine Renovierung, die sich aber auf die zahmeren Varianten bezieht. Woran denke ich bei Subaru noch? An Allradantrieb, klar. Dieser wiederum betrifft sowohl den Impreza, wie auch den XV – beide fahren serienmäßig mit Vierradantrieb vor und unterstreichen damit Subarus Ruf, weltweit größter Hersteller von Allrad-Fahrzeugen zu sein.

Der Subaru Impreza ist ab sofort auch mit einem 2.0 Benzin-Motor erhältlich. Der Antrieb stellt 110 KW bzw. 150 PS bereit, die ganz ohne Aufladung erreicht werden. Downsizing ade also. Aber der kombinierte Verbrauch kann sich dabei absolut sehen lassen. 6,5 L sollen auf 100km durch die vier boxenden Brennräume fließen, was einen CO2-Ausstoß von 149g/km entspricht. Damit wäre eine Reichweite von 900 km realisierbar, die auch der nun serienmäßigen Start-Stopp-Automatik zu verdenken ist. Kombinieren kann man diese Motorisierung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder mit dem eigens entwickelten stufenlosen Automatikgetriebe „Lineartronic“. Erwähnt ich schon, dass stufenlose Getriebe für mich nicht der Weisheit letzter Schluss sind? Das Aggregat jault beim Beschleunigen permanent auf und die Drehzahl bleibt konstant hoch. Dazu schaltet der „Automat“ dabei nervös hin und her zwischen den virtuellen Fahrstufen.

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