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Lexus UX Concept – Kantig nach Paris

Kantig sind sie, die aktuellen Lexus Modelle. Hier zu sehen: Der GS-F
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Im Oktober  blickt die Autowelt auf Paris: Vom 01. bis 16. Oktober eröffnet eine der wichtigsten Automobil-Messen der Welt ihre Tore für die Weltöffentlichkeit. Was BMW im Köcher hat, haben wir Euch gestern bereits gezeigt. Neben den deutschen Marken dürfen die Japaner natürlich nicht fehlen – besonders die Premium-Marke Lexus. So zeigt die Nobelmarke von Toyota das Lexus UX Concept. Das futuristische Konzept fällt mit seinem Design voller Ecken und Kanten direkt ins Auge. Doch das ist man mittlerweile von den Japanern gewohnt. Es soll Ausblick auf einen zukünftigen Kompakten der japanischen Nobelmarke geben.

Entworfen wurde das Lexus UX Concept im europäischen Designcentrum von Toyota-Lexus. Damit sind die Japaner aber nicht der erste asiatische Hersteller, der auf europäisches Design vertraut, schließlich hat der Konzern von Hyundai und Kia ebenfalls eines in Frankfurt. In Europa hat Lexus auch die kantige Linienführung eingeführt – der Lexus NX trug sie als erstes Fahrzeug.

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Porsche Macan Turbo mit Performance Paket  – Die Wuchtbrumme

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I´ve got the Power: Der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket kommt wuchtig daher
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Und wieder ein Kompakt SUV – das sagt zumindest Porsche. Dabei ist der Macan dieser Klasse doch eigentlich entwachsen? Als Plattformbruder vom Audi Q5 nimmt er eher Konkurrenten vom Schlage eines Mercedes GLC oder BMW X4 ins Visier. Vor allem mit den Topmodellen will es der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket aufnehmen und ihnen zeigen, was eine Harke ist. Die Werte sprechen für sich.

Die Stuttgarter versprechen beim neuen Porsche Macan Turbo mit Performance Paket, dass nicht sich nicht nur die Fahrleistungen verbessert hätten, sondern auch die Agilität und vor allem die Emotionalität gesteigert wurden. Bei 440 PS kann man aber auch erwarten, dass die Fahrleistungen passen. So befördert der doppelt aufgeladene 3,6 Liter V6 das „Kompakt“-SUV in 4,4 Sekunden auf 100 km/h und lässt es erst bei 272 km/h Höchstgeschwindigkeit gut sein. Verantwortlich dafür ist das Plus von 40 PS und 50 Nm an Drehmoment, das nun bei runden 600 Nm liegt. Und da es im breiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.500 U/min anliegt, sind die Zwischenspurt-Werte natürlich standesgemäß für einen Zuffenhausener. Dabei hält sich der Normverbrauch sogar im Rahmen, wenn man den 9,5 bis 9,7 Litern im Durchschnitt (je nach Bereifung) Glauben schenken mag.

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Suzuki SX4 S-Cross – Pionier der Crossover

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Das übersichtliche Cockpit blieb dem Suzuki SX4 S-Cross erhalten

Der Suzuki SX4 S-Cross ist da und ist doch ganz der Alte. Mit seiner aufgefrischten Frontpartie und zwei neuen Boosterjet Turbo-Direkteinspritzern will er reif für die Zukunft sein. Er mimt das moderne SUV und will ein großzügiges Raumangebot sowie hohe Variabilität bieten. Ab September steht der Crossover in den Showrooms und bietet dafür ab sofort kräftige Turbomotoren.

So ist der neue 1.0 Liter Dreizylinder-Benziner mit 111 PS bereits aus dem neuen Suzuki Baleno bekannt. Sein maximales Drehmoment von 170 Nm liegt zwischen 2.000 bis 3.500 Umdrehungen an und ermöglicht ein schaltfaules Fahren. Damit einher geht der niedrige Verbrauch von 5,0 Litern im Drittelmix sowie der niedrige CO2-Ausstoß von 113 g/km. Serienmäßig kommt dieser Motor im neuen Suzuki SX4 S-Cross mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder mit einer optionalen Sechsgang-Automatik.

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Audi Q2 Edition 1 – Sportlicher Wanderstiefel

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Geschwungene Linien – nicht nur am Audi Q2 Edition 1

SUV sind so eine Sache – und da kann sich der neue Audi Q2 Edition 1 nicht ausschließen. Als sie attraktiv wurden, hatten sie noch viele Züge von Geländewagen inne – ein Trugschluss. SUV bedeutet nichts anderes als „Sports Utility Vehicle“. Also Fahrzeuge, die sportlich sein können oder einfach nur Mittel für einen sportlichen Zeck, also die Utility, sein sollen. Für den Transport von Mountainbikes oder den Ausflug in den Kletterpark also. Das hat mit einem Geländewagen und Allradantrieb nicht viel zu tun. Und so kommt es auch, dass aktuell ein Umbruch in dieser Klasse festzustellen ist. Der neue Opel Meriva etwa wird ein SUV, verzichtet aber gänzlich auf Allradantrieb. Genauso verhält es sich bei seinem Plattformbruder, dem Peugeot 3008. Wollen wir doch mal schauen, was die erste Version des neuen Audi Q2 aus dem Thema macht.

Im Endeffekt stellen SUV ein Thema mit vielen Variationen dar. Die Ingolstädter starten im September mit dem neuen Audi Q2 Edition 1 und bringen damit einen Vertreter der Kompakt-SUV auf den Markt. Sie haben eine Lücke unterhalb des Audi Q3 gesehen und wollen das neue Modell besonders dynamisch interpretieren.

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Subaru Forester Sondermodell – Die grüne Fraktion

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Neben dem Subaru Forester ebenfalls ein seltener Gast auf unseren Straßen: Der Subaru XV

Der Subaru Forester: So etwas wie das Jäger- und Förster-Mobil schlechthin. Bei mir kommen beim Gedanken an diesen Japaner sofort Erinnerungen an eine der früheren Generationen auf, die in ihrem strahlenden Grün und den silbernen Türbeplankungen arg rustikal daherkamen. Für die aktuelle Generation hat Subaru zwei Sondermodelle im Köcher, die zu meinen Erinnerungen bestens passen, schließlich sind sie nur in grün erhältlich.

Beide Allradler kommen in Deep Green Metallic und auch beide mit dem 2.0 Boxer-Diesel. Der Selbstzünder leistet 147 PS und entwickelt 350 Nm maximales Drehmoment. Übertragen wird die Kraft über eine Sechsgang-Handschaltung, die alternativ gegen das stufenlose Automatikgetriebe „Lineartronic“. Die 1.700 Euro Aufpreis sollte man sich lieber sparen und die Gänge von Hand wechseln.

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Peugeot 2008 Highlights: Grip Control – i-Cockpit und Mirror Screen

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Peugeot 2008 Highlights: Im ersten Peugeot 2008 Beitrag hatte ich drei Design-Merkmale beleuchtet, heute geht es um drei technische Points of View: Grip Control, Mirror Screen und i-Cockpit. Dazu erkläre ich die verschiedenen Fahrmodi vom City-SUV 2008, zeige die Vorzüge vom i-Cockpit, weise darauf hin was alles über den Touchscreen gesteuert werden kann und erkläre anschließend noch was sich hinter dem Begriff Mirror Screen verbirgt. Den Anfang machen wir aber nicht im Innenraum sondern unter der Karosserie:

Peugeot 2008 Grip Control:

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Dank Grip Control und einer Bodenfreiheit von 16 Zentimeter zeigt sich das City-SUV auf fast alles vorbereitet. Durch das patentierte und bewährte Grip-Control-System werden die Funktionen des ESP erweitert. Aus Gewichtsgründen wird auf einen „echten“ 4×4 Antrieb verzichtet, aber auf die Allroundqualitäten muss der Peugeot 2008 Fahrer nicht verzichten:

Die flexible Traktionskontrolle optimiert, je nach befahrenem Untergrund, durch gezielte Eingriffe an den angetriebenen Vorderrädern die Antriebskräfte. Der Fahrer bleibt aber Chef im Ring, entweder kann er sich auf die Intelligenz des Systems verlassen oder aber er greift aktiv in das Geschehen ein. Dafür findet man im Peugeot 2008 ein Bedienrad auf der Mittelkonsole über welches fünf Fahrmodi eingestellt werden können.

Für normale Straßenverhältnisse empfiehlt sich der Standard-Modus, welcher auf geringen bzw. konstantem Schlupf ausgelegt wurde. Im Schnee-Modus wird der Schlupf an die aktuellen Bedingungen angepasst und ermöglicht so die ideale Traktion. Ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet das System wieder in den Standard-Modus um.

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Auch ins leichte Gelände kann man sich mit dem City-SUV wagen. Der Geländemodus sorgt im rutschigen Gelände (Matsch, nasse Wiesen) für ein problemloses Vorankommen. Hier können dann auch die ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons zeigen was sie können. Dieses System arbeitet clever, indem das maximale Drehmoment einfach auf das Rad gelenkt wird, welches über eine Boden bzw. Untergrundhaftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel, da das System in diesem Fall wie ein Differenzial arbeitet. Dieser Fahrmodus ist bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv.

Was möchte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Festfahren, z.B. im Sand! Dafür gibt es im Peugeot 2008 den Sand-Modus. Dieser lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf. Damit wird auf lockerem Untergrund der Vortrieb garantiert. Dieser Modus ist bis Tempo 120 km/h aktiv.

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Für versierte Fahrer, die gerne ohne Assistenzsysteme unterwegs sind, gibt es im Peugeot 2008 den ESP-Off-Modus. Dieser schaltet die Systeme ESP, ASR und das Grip Control bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h vollständig aus. In diesem Bereich ist der (hoffentlich sensible) Gasfuß vom Fahrer für die Traktion zuständig.

Die Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket verbaut, optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie für den Diesel BlueHDi 120 bestellt werden.

Machen wir weiter mit den Peugeot 2008 Highlights: Nun haben wir den Blick unter die Karosserie gewagt und im letzten Beitrag die Äußerlichkeiten besprochen, gehen wir nun also in den Innenraum. Dort fällt das Peugeot i-Cockpit auf. Das Armaturenbrett vom Peugeot 2008 zeigt sich aufgeräumt und besticht mit einer außergewöhnlichen Ergonomie.

Peugeot 2008 i-Cockpit:

Das i-Cockpit gehört definitiv zu den Peugeot 2008 Highlights, es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick, das ist ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß da der Fahrer sich zu jeder Zeit der Fahraufgabe widmen kann.

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Das direkt im Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom eigentlichen Verkehrsgeschehen. Der große und zentrale Touchscreen (7 Zoll groß) präsentiert sich prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick zu weit von der Straße abwenden zu müssen. Auf dem Farbbildschirm sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend.

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Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Fahrerassistenzsysteme (z.B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake),

Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure),

Audiostreaming (über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices),

Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line-Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active),

Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen),

Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen),

Mirror Screen bzw. CarPlay

und damit kommen wir auch zum dritten Punkt, den wir heute beleuchten wollen: Mirror Screen bzw. Apple CarPlay – weitere Peugeot 2008 Highlights!

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Peugeot 2008 Mirror Screen – Apple CarPlay:

Das Infotainmentsystem spielt nun die große Smartphone-Symphonie der Vernetzung. Die Spiegelung der Inhalte vom eigenen Smartphone auf das Display im Fahrzeug übernimmt die Funktion: Mirror Screen! Apple User vertrauen auf Apple CarPlay. Android-User nutzen Mirror-Link. Somit hat man seine eigene Musik, seine eigenen Kontakte und Adressen und auch optional sein eigenes Navigationsystem stets an Bord und kann sehr leicht darauf zugreifen.

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Noch wichtiger: Der Fahrer kann die wichtigsten Funktionen von seinem Smartphone auch während der Fahrt nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wer will schon Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg riskieren.

Apple CarPlay übernimmt nicht den kompletten Bildschirm bzw. spiegelt nicht alle installierten Apps. Derzeitig werden ausschließlich die Apps angezeigt, die von dem Unternehmen aus Cupertino freigegeben wurden. Der Homescreen des iPhones (Apple CarPlay funktioniert ab dem Apple iPhone 5) wird zur besseren Bedienbarkeit quer angezeigt, die Symbole / Icons sind groß genug um diese auch während der Fahrt per Touch bedienen zu können.

Der Fahrzeughersteller Peugeot gibt hier auch etwas aus der „Hand“, die gesamte Rechenleistung für Mirror-Screen bzw. Apple CarPlay liefert in dem Fall nämlich das verbundene Smartphone. Über die SIM-Karte wird auch der komplette Traffic laufen. Der Peugeot 2008 wird in dem Fall nur zum Eingabe-Gerät via Touch oder Sprachbedienung bzw. zum Ausgabe-Instrument über das Display und die Lautsprecher. Für die komplette Funktionalität wie Sprachsteuerung, Navigation sowie das Musikstreaming und das Webradio liefert – wenn man Mirror Screen nutzt – das verbundene Smartphone und das ist recht häufig angewiesen auf ein gut ausgebautes Netz. Gut also, wenn man dann noch auf das eigene Navigationssystem mit fest installierten Karten vom Peugeot 2008 zurückgreifen kann während man dem Smartphone auch mal eine Ladepause gönnt. Beim Webradio, Internet-Streaming und auch bei der Navigation über Mirror-Screen sollte man auch die Kosten im Blick haben, denn alles schlägt beim Datenvolumen zu. Daher meine Empfehlung: Möglichst viel Musik offline speichern, so kann man vor allem im Ausland Datenvolumen und somit bares Geld sparen.

Je nach Betriebssystem stehen diverse Apps zur Verfügung, die mit CarPlay oder Android Auto funktionieren. Apple CarPlay kann derzeitig auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), TuneIn, Stitcher, Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (das ist eine interaktive Bedienungsanleitung).

Durch die Integration vom eigenen Smartphone hat man auch Zugriff auf seine eigene Sprachsteuerung. Bleiben wir beim Apple-Beispiel: Über Siri kann der Fahrer diverse Funktionen des iPhones über Sprachbefehle steuern ohne dabei auf den Touchscreen zu schauen. Das steigert die Sicherheit, denn der Fahrer kann sich auch weiterhin uneingeschränkt der Fahraufgabe widmen.

Ihr wollt euch über weitere Peugeot 2008 Highlights informieren? Dann empfehle ich euch den Besuch der Peugeot Webseite: klick

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Peugeot 2008 – Ein Mini-SUV mit Charakter – Das Design!

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In unserem ersten Teil, der Peugeot 2008 Blogreihe, möchten wir euch das Design näher bringen. Der Peugeot 2008 soll das perfekte Mini-SUV für die City sein. SUVs sind ja aus unserem aktuellen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und sie bieten natürlich auch die Vorzüge, die von vielen SUV-Fans so geliebt sind. Eine höhere Sitzposition und das typische SUV-Design.

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Schauen wir uns die Front an, sehen wir hier einen selbstbewussten Auftritt. Das Peugeot 2008 Design weist eindeutige SUV-Merkmale auf. Diese überzeugen neben der Ausdrucksstärke auch durch die optische Robustheit. Neben den schwarzen Radhausverkleidungen, dem vertikalen Kühlergrill und den Seitenleisten ibt es noch weitere SUV typische Akzente. Raffiniert sind Dachwölbung, Dachreling und der Heckspoiler und dank der erhöhten Bodenfreiheit sieht er nicht nur abenteuerlustig aus, sondern macht auch Lust auf das eigene Stadt-Abenteuer.

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Der neue Farbton „Ultimate Rot“ soll den kraftvollen und lebendigen Charakter des neuen Mini-SUV Peugeot 2008 unterstreichen. Unter uns? Ich mag die Farbe Rot bei Autos, ich bin für mehr Farbe im Straßenbild. Lasst uns die Welt bunt machen.

Peugeot 2008 Fotos:

Für den Peugeot 2008 stehen ab Marktstart acht weitere Karosseriefarben zur Verfügung. Darunter sind fünf Metallic-, zwei Unilackierungen und auch der neue Farbton „Smaragd Grün“.

Für diesen Beitrag habe ich mir drei Design-Hot Spots ausgesucht, die ich etwas detailierter beleuchten möchte. Schaue ich Menschen ins Gesicht, dann schaue ich zuerst in die Augen. Schaue ich mir die Front von einem Automobil an, dann sind es in der Tat die Scheinwerfer.

1. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Scheinwerfer!

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Der Peugeot 2008 zeigt sich mit einer eleganten Leuchtsignatur. Die Frontscheinwerfer sollen an Katzenaugen erinnern. Die Scheinwerfer selbst sind von einer Maske mit schwarzen und verchromten Elementen eingefasst.

2. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Rückleuchten!

Die Heckleuchten vom City-SUV sind in der typischen PEUGEOT Krallenoptik gestaltet und sollen durch ihre neue tiefrote Farbe faszinieren. Durch die roten Rückleuchten wird ein noch intensiverer 3-D-Effekt ermöglicht. Die Peugeot typischen Krallen fassen die Heckklappe ein.

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3. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Felgen!

Bei Frauen schaue ich auf die Schuhe, Frauen in tollen Schuhen ziehen meine Blicke magisch an. Auch hier gibt es eine Parallele zum Automobil: Drehen sich im Radkasten formvollendete Felgen, dann finde ich das ausgesprochen ansprechend.

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Für die gesamte Modellreihe vom Peugeot 2008 gibt es drei neue Felgen. Man hat die Wahl zwischen 15, 16 und 17″. Lackiert, glanzgedreht oder einfache Radkappe? Bei mir würde die Wahl ganz klar auf die 17″ Felgen fallen.

Es darf etwas mehr Design sein?

Den 2008 gibt es auch mit einem GT-Line Paket. Das Design-Paket verleiht dem Mini-SUV von Peugeot eine noch sportlichere Note. Enthalten sind exklusive Außendesignelemente wie schwarz lackierte Spiegelkappen, die meiner Meinung nach wunderschönen 17″-Leichtmetallfelgen „Eridan“ und getönte Scheiben hinten.

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Ihr wollt mehr erfahren über das neue Mini-SUV von Peugeot? Kein Problem, auf der Webseite von Peugeot werdet ihr fündig und auch hier auf rad-ab.com beleuchten wir in der kommenden Woche das Interieur bzw. gehen auf einige technische Highlights ein.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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VW Touareg – Sondermodell Exclusive Edition

Das neueste Sondermodell des VW Touareg sieht rot – zumindest optional. Der Oberklasse-SUV kommt als „Exclusive Edition“ in einem ebenso exklusiven Rot-Ton, der sich „Malbec Red“ nennt. Aber nicht nur die Farbe macht den Touareg zum Sondermodell, sondern auch seine weiteren Ausstattungshighlights, die einen attraktiven Preisvorteil bieten. Allerdings bezieht sich die Sonderausstattung vorwiegend auf die Optik und bringt nur wenig realistischen Nutzen. Aber wer schön sein will…

Der Weinkenner unter Euch wird herausgelesen haben, dass der Farbton von einer Rebsorte „Malbec“ herrührt, die wohl ein ähnliches Farbspektrum bietet. Wer kein Wein-Fan ist, der kann aber auch auf eine andere Lackierung zurückgreifen. Obwohl der VW Touareg Exclusive Edition in eben jenem Rot tatsächlich sehr chic auftritt und serienmäßig schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Mallory“ mitbringt, die ansehnlich kontrastieren. Das kann man auch von der Privacy-Verglasung behaupten, die sich über die hinteren Seiten- bis in die Heckscheibe zieht. Doch immerhin bietet dieses einen echten Nutzen, indem sie das Aufheizen des Innenraums verringern soll. Die kirschroten LED-Rückleuchten schmeicheln wiederum nur den Augen.

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Handverlesen – Ford Kuga Vignale

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„Darf es etwas mehr sein?“ Wer kann da schon nein sagen? Die wenigsten können widerstehen. Beim Autokauf ist das nicht sehr anders. Der Trend geht hin zum möglichst individualisierbaren Gefährt, das von allem ein wenig mehr bietet. Das können natürlich auch die Vignale-Varianten bei Ford. Die größte Variante zeigt sich mit dem S-Max, gefolgt vom Mondeo und dem Edge. Nun runden die Kölner das Portfolio sukzessive nach unten ab und stellen beim Goodwood Festival of Speed den neuen Ford Kuga Vignale vor.

Anfang des nächsten Jahres soll er erhältlich sein, der Ford Kuga Vignale. Dabei wird ihm eine Ehrung zuteil, die man Ford-Modellen auf Anhieb gar nicht zutraut: Handarbeit. Die feinen Details des SUV werden tatsächlich manuell installiert und geben dem Ford Kuga Vignale einen besonders hochwertigen Touch. So wirkt der Kuga besonders ansehnlich, nobel und luxuriös. Das zeigt sich an der Außenhaut durch mehr Glanz in Form von Chromleisten: Sowohl an der Front-, wie auch an der Heckschürze finden sich die feinen Leisten wieder und werden von Pendants an den unteren Türen begleitet. Hinzu kommt ein neuer Perleffekt-Lack namens „Vignale Milano Grigio“, der dezent rosa schimmert. Augenscheinlicher als dieses Farbe ist aber der sechseckige Kühlergrill, der dem Gesicht des Ford Kuga Vignale mehr Eigenständigkeit verleihen soll.

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Euro NCAP Seat Ateca Crash Test Video

Seat Ateca Crash Test! An dem Seat Ateca habe ich ja bekanntlich einen Narren gefressen, hier auf rad-ab.com gibt es ja auch schon diverse Beiträge zu dem ersten SUV der Marke Seat und natürlich präsentiere ich euch auch das Euro NCAP Crash Test Video zum Seat Ateca. Wie erwartet hat der Seat Ateca dort ganz gut abgeschnitten. Weitere Informationen zum Testablauf und so weiter gibt es übrigens hier: klick

Meinen Seat Ateca Fahrbericht findet ihr bereits hier auf rad-ab.com, dazu gibt es auch das ausführliche Seat Ateca Video vom Ausfahrt.TV Kollegen Jan hier zu bewundern und mein kurzes Video ist hier zu finden:

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2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – Ausfahrt.TV Video

Unter der Haube vom 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence findet man z.B. den 2.0 Liter 4-Zylinder TDI Motor mit einer Leistung von 190 PS (140 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 der bei bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence innerhalb von 7.5 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 212 km/h. Der SEAT Ateca ist 4.36 m lang, 1.61 m hoch und von Aussenspiegel zu Aussenspiegel 2.08 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.64 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.8 Meter!

Die maximale Zuladung liegt bei 540 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2130 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum vom Seat Ateca passen 485 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 1579 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 540 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 2.1 Tonnen.

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Renault Capture Crossboarder – Frankreich macht blau

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Schwarzes Dach mit blauem „Waves“-Design: Très chic!

Aber nur, weil dem kleinen Crossover diese Farbe so gut steht – versteht sich. So kreierten die Franzosen mit dem Renault Capture Crossboarder ein Sondermodell, das nicht nur très chic aussieht, sondern auch noch vollgepackt mit tollen Sachen ist. An Sonderausstattung mangelt es dem Crossover, der gerne ein Geländewagen wäre, ebenso wenig, wie an einer neuen Motorisierung.

SUV, das steht für Sports Utility Vehicle. Neuerdings wollen uns die Automobilhersteller klar machen, dass dieser Ausdruck rein gar nichts mit Geländewagen und Allradantrieb gemeinsam hat. Und es stimmt: Der Ausdruck steht für sich genommen nur für ein Fahrzeug, das irgendetwas mit Sportlichkeit zu tun hat und viele Einsatzmöglichkeiten bringen soll. Von Allrad oder Bergsteigen also kein Wort. Dementsprechend war der Renault Capture so etwas, wie ein Vorreiter. Er ist recht kompakt, baut hoch, bietet einen bequemen Einstieg und macht dabei noch etwas her. Ihm folgen nun der Peugeot 3008, der neue Opel Meriva, der Kia Niro und wahrscheinlich noch viele weitere.

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2016 Seat Ateca Fahrbericht – Test – Meinung – Kritik

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Eigentlich hatte Seat die Zutaten die ganze Zeit schon zur Hand, denn die Konzernschwestern haben schließlich alle schon beliebte SUVs auf dem Markt. Also kombinierte man jetzt die bewährte Technik mit dem absolut stimmigen Design, der guten Haptik und der erhöhten Sitzposition und fertig ist der Seat Ateca. Natürlich gibt es die weiteren Vorzüge des SUVs gleich mit dazu, wie den Allradantrieb und eine Fahrdynamik-Regelung mit frei wählbaren Fahrprofilen. Als Option bekommt man noch so einiges dazu, was man sonst aus höheren Fahrzeugklassen kennt. Der Seat Ateca Fahrbericht:

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Seat Ateca – Präsentation in Barcelona

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Der geschäftige Hafen von Barcelona – könnte es einen besseren Ort für die Präsentation der neuen Unternehmensstrategie von Seat geben? Tausende Container, die wie die vielen einzelnen Elemente der Firmenpolitik aufeinander gestapelt werden und in aller Herren Länder gehen, knüpfen an das Portfolio der Spanier an. Viele erfolgreiche Modelle, nun ergänzt durch den neuen Seat Ateca, finden ihren Weg in die Showräume auf der ganzen Welt. Aber was kommt nach dem Ateca?

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Jeep Renegade 75th Anniversary Special Edition – Langer Name, viel dahinter

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Man sieht es ihm nicht an, aber der Jeep Renegade ist der Bruder des Fiat 500 X. Besonders dann nicht, wenn er als Sondermodell zum 75. Geburtstag der Marke antritt. Dann wird die kantige und robuste Formensprache des kleinen SUV nicht nur durch bronzefarbene Akzente hervorgehoben, sondern auf Wunsch auch von der exklusiven Farbe „Jungle Green“.

Die 75 Jahre Markengeschichte feiert Jeep mit seinem Sondermodell Jeep Renegade „75th Anniversary“. Das SUV im B-Segment wird an alle 140 Jeep-Händler verteilt und fällt mit seinen bronzefarbene Exterieur-Partien besonders ins Auge. So zieren Schriftzüge den Renegade ebenso, wie Details am Kühlergrill, an den Nebelscheinwerfern oder an der Heckschürze, die in die Edel-Metallfarbe gehüllt sind. Hinzu gesellen sich 18-Zoll-Leichtmetallräder und das große „MySky“-Schiebedach, sowie das hochwertige Emblem mit dem Schriftzug „Since 1941“.

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Peugeot 3008: Der halbe Franzose

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Der Peugeot 3008: Ein etwas missglückter Versuch einen Van mit einem SUV zu kreuzen. Er sah etwas unförmig aus, war eine weiche Sänfte und kein großer Erfolg. Nun wollen die Franzosen alles besser machen und werfen ab Oktober 2016 den neuen Peugeot 3008 in die zweite Runde. Er soll nun endlich ein „richtiges“ SUV sein – was auch immer das sein mag. So scheint im Allgemeinen der Gedanke weg vom Allradler oder oder Geländewagen, hin zum Fahrzeug zu gehen, dass mit seiner Höhe einen bequemen Einstieg bietet und nur mit seinem Gelände-Outfit kokettiert. Das zeigt Kia gerade sehr gekonnt mit dem neuen Niro, der darüber hinaus einen Hybrid-Antrieb liefert. Dafür steht Peugeot ein starker Partner zu Seite – und zwar einer aus deutschen Landen.

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2016 Audi SQ7 Fahrbericht | Test | Video | Fotos | Review

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Jetzt kann man ihn bestellen, im Sommer 2016 beginnt die Auslieferung und Audi behauptet selbst, dass man sich derzeitig den weltweit stärksten Diesel-SUV auf dem Markt kaufen kann. Ein guter Grund also mal etwas länger auf den Antrieb herumzureiten, oder? Der 4.0 TDI des neuen Audi SQ7 TDI ist, so sagt es der Hersteller, von Grund auf neu entwickelt. Er soll eine wettbewerbsüberlegene Performance mit geringem Verbrauch vereinen und damit eine maximale Dynamik garantieren.

Audi SQ7 Fahrbericht

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Cayenne S E-Hybrid

Porsche Cayenne Platinum Edition – Limitierter Luxus

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Der Porsche Cayenne ist so etwas, wie der Sportler unter den großen SUV. Mit seinem großen Motorenangebot und der herausragenden Fahrdynamik kann ihm kein Konkurrent das Wasser reichen. Doch das neue Sondermodell, die Porsche Cayenne Platinum Edition, verzichtet auf die großvolumigen V8, sondern setzt auf den Dreiliter-Diesel oder den SE Hybrid. Dennoch will dieser Zuffenhausener sportliche Akzente setzen.

Dafür fährt das SUV mit einem 20 Zoll großen Radsatz im RS-Sypder-Design vor, der unter den verbreiterten Radhäusern Platz finden will. Ansonsten glänzt das Sondermodell mit einer besonders hochwertigen Ausstattung zu einem attraktiven Preis. So fährt die Platinum Edition mit achtfach elektrisch verstellbaren Leder-Sportsitzen vor, die nicht nur eine Sitzmittelbahn aus Alcantara aufweisen, sondern auch noch stolz das Porsche-Wappen auf den Kopfstützen tragen

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Renault Koleos: Neue Runde, neues Glück

Renault ist eine erfinderische Marke: Der R4 war so etwas wie der Vorreiter der praktischen Kleinwagen oder eine Art Mico-Van. Sein Nachfolger war der kleine Twingo, der mit seinen niedlichen Kulleraugen die Kleinwagenwelt bereicherte und mit seinem Innenraumkonzept eine „tolle Kiste“ war. Der Renault Scénic begründete 1996 schließlich die Klasse der Kompaktvans und löste damit einen Boom aus. Der Volkswagen Touran kam erst sieben Jahre später auf den Markt, zäumte das Pferd aber von hinten auf und ist ein seitdemein riesiger Erfolg. Mit dem Renault Koleos waren die Franzosen aber nie so richtig erfolgreich – ganz im Gegenteil. Man wollte auf der Welle der Kompakt-SUV mitschwimmen, griff mit dem Design aber so daneben, dass dieses Modell in den Verkaufsräumen stand, wie Blei. Das will der neue Koleos nun ändern und positioniert sich höher, als der Kadjar.

Damit wäre aber schon der erste Feind genannt, den es überhaupt zu besiegen gilt: Der Renault Kadjar – und dazu noch in den eigenen Reihen. Die Nomenklatur bei Renault ist meines Erachtens nach ungünstig gewählt. Versucht man verlorenen Boden in der Klasse der Kompakt-SUV mit einem neuen Modell und gänzlich neuem Namen wieder gut zu machen, konterkariert der wiederaufgelebte Renault Koleos dies wieder – zumindest auf dem deutschen Markt. International soll das komplett neu entwickelte SUV hingegen eine Schlüsselrolle in Renaults Produktoffensive spielen und die globale Wachstumsstrategie der Marke mit dem „Rhombe“ unterstützen. So wird das SUV, das etwa das Format eines Volvo XC 60 oder Audi A5 haben wird, rund um die Welt auf den Markt kommen und soll die Präsenz der Franzosen gerade in China hervorheben. Schließlich ist Renault – und das wissen viele nicht – bereits seit Anfang des Jahres im Reich der Mitte aktiv und hat in Wuhan ein neues Werk eröffnet.

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