Auf Nummer sicher: Der Toyota Prius

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Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder ein Beitrag zum Toyota Prius. Wieder die ewige Diskussion über seine lobenswerte Umweltverträglichkeit, über sein auffälliges Design, die Elektromobilität und was sonst für gewöhnlich über den Prius geschrieben wird. Heute aber nicht. Heute geht es um die Sicherheit des Hybriden – und die liegt tatsächlich auf höchstem Niveau. So hat der Japaner nicht nur in der Umweltbilanz eine weiße Weste, sondern auch bei der Sicherheitsausstattung, sodass er im Euro NCAP Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen bekam.

Die Neuauflage des Hybridpioniers ist damit eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Das hat mittlerweile sogar Tradition, da seine Vorgänger bereits ähnliche Erfolge verbuchen konnten. Die zweite und dritte Modellgeneration erhielten jeweils dieselbe Sternenzahl. Das erfreuliche Ergebnis hängt natürlich mit der Berücksichtigung der neuesten Sicherheitssysteme zusammen, die im Toyota Prius verbaut werden, da der Crashtest mittlerweile verschärft wurde. Neben dem Insassen- und Fußgängerschutz  werden beim Test nun auch Assistenzsysteme berücksichtigt. So konnte der Hybrid 85 Prozent aller möglichen Punkte in dieser „neuen“ Kategorie erreichen. Beim Schutz von Erwachsenen erlangte der Japaner beachtliche 92 Prozent und bei der Kindersicherheit 82 Prozent. Zudem werden beim simulierten Seitenaufprall alle kritischen Körperbereiche hervorragend geschützt, weshalb der Kompakte hier die maximale Punktzahl erlangte.

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Auto News: Nachgeschärfter Toyota GT86

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Seit 2012 ist Toyotas sportliches Coupé nun auf dem Markt und teilt sich vieles mit dem Subaru BRZ. So sehen sich die beiden nicht nur zum Verwechseln ähnlich, sondern teilen sich Karosserie, Plattform und vor allem den Antrieb, einen 2.0 Liter Vierzylinder Boxoermotor. Doch genau hier liegt der Hasenfuß: Das Aggregat dreht zwar sauber hoch, gibt sich aber etwas kraftlos, trotz der 200 angegebenen PS. Wie es beim Facelift des Toyota GT86 mit dem Antrieb aussieht, bleibt vorerst geheim.

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2016 Toyota RAV4 Facelift – Das gestraffte SUV

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Kompakte SUV liegen total im Trend: Fast keine Fahrzeug-Gattung verkauft sich so gut wie diese. Das weiß man besonders bei Toyota, schließlich gelten die Japaner als Begründer dieser Klasse. Was Renault 1997 mit dem Scénic schaffte – die Eröffnung der Kompakt-Van-Klasse – hat der Toyota RAV4 1994 ereicht. Sechs Millionen Exemplare verkauften die Japaner bereits von ihrem Klassiker. Nun ist das aktuelle Modell, nach etwa drei Jahren Laufzeit, bereit für ein Toyota RAV4 Facelift. Dabei wurde die Optik behutsam aufgefrischt, während die Technik stärker umgekrempelt wurde.

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Auto News: Toyota Mirai ist Auto der Vernunft 2016

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Was haben die „SUPERillu“ und das Verbrauchermagazin „Guter Rat“ gemeinsam? Beide zusammen haben in einer Leserwahl den Toyota Mirai zum „Auto der Vernunft 2016“ gekürt. Warum die viersitzige Limousine diesen Preis erhalten hat? Weil der Japaner einen Brennstoffzellen-Antrieb bietet und damit den Sonderpreis für alternative Antrieb einheimsen konnte.

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Auto News: Peugeot, Citroen und Toyota bauen neuen Familientransporter

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Sportwagen, Luxus-SUV oder leistungsstarke Kompakte: schön und gut. Aber was wären wir ohne praktische Nutztiere und MPVs? Genau deshalb stellt Toyota Motor Europe zusammen mit dem PSA Konzern einen neuen Van vor. Die beiden Unternehmen arbeiten nicht nur beim Kleinwagen Peugeot 108, Citroen C1 und Toyota Aygo zusammen, sondern seit 2012 auch im Nutzfahrzeugsegment. So heißen die neuen Privat- wie auch gewerblich genutzten Fahrzeuge Peugeot TRAVELLER, Citroën SPACETOURER oder Toyota PROACE und werden auf dem kommenden Genfer Automobilsalon im Frühjahr 2016 ausgestellt.

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Toyota und Lexus starten beim 24 Stunden-Rennen

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Toyota und Lexus geben auch in diesem Jahr wieder Vollgas. Damit meine ich nicht die Verkaufszahlen, auch dort scheint es für die Japaner sehr gut zu laufen. Mit einem Lexus LFA und zwei Toyota GT86 startet auch in diesem Jahr das GAZOO Racing Team beim legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Über die grüne Hölle geht es vom 17. bis zum 20. Mai und TMC möchte auch dieses Jahr die Klassensiege holen. Das liest sich nicht nur wie eine Kampfansage, das ist eine.

Mit der erneuten Teilnahme tritt GAZOO insg. zum siebten Mal in Folge auf der traditionsreichen Nordschleife an. Neben erfahrenen Rennfahrern wie z.B. Masahiko Kageyama, Hiroaki Ishiura und Kazuya Oshima gehören auch in diesem Jahr wieder viele Ingenieure und Techniker aus der Toyota Zentrale zum Fahrerstab beziehungsweise sind diese in der Box tätig. Die auf diese Weise gewonnen Erfahrungen in Bezug auf Haltbarkeit und Belastbarkeit fließen später in die Entwicklung von Serienfahrzeugen mit ein. Denn Fahrzeug und Antriebstechnik sind auf dem Nürburgring extremen Belastungen ausgesetzt, wie es sie auf keiner anderen Rennstrecke der Welt gibt. Jeder lobt was Nürburgring erprobt. Das weiß natürlich auch Toyota und nutzt diese Erprobung somit perfekt. Andere Hersteller tun dieses übrigens auch.

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