Autos mit Schiebetüren – Diese Fahrzeuge sind ideal für Familien!

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In unserer Familie haben wir nun seit 4 Jahren einen VW Caddy. Ein Auto mit Schiebetüren! Ich kann euch versichern: Wenn ihr kleine Kinder habt, dann erleichtert euch das wirklich den Alltag im Straßenverkehr, schont Nerven und vermutlich auch den Geldbeutel. Eine Sache muss man natürlich beachten: Ihr dürft mit dem seitlichen Heck nicht nah an irgendwelchen Pfeilern stehen, auch nicht an Mauern oder hohen Randsteinen, denn ansonsten schiebt ihr euch die Türen davor und das kann auch teuer werden.

Autos mit Schiebetüren! Familien mit jüngeren Kindern werden begeistert sein von den Hochdach-Kombis, da bin ich mir ziemlich sicher, denn neben ausreichend Platz im Kofferraum gibt es in der Regel einen robusten Innenraum und viel Platz für Kind(er) und Kegel.

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Ersatzrad oder Pannenset – Warum ich für das Ersatzrad bin…

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Machen wir uns nichts vor, in der Praxis treten Reifenpannen nur selten auf. Obwohl ich teilweise über 100.000 km im Jahr fahre, hatte ich in den letzten 10 Jahren genau eine Reifenpanne.

In der Werbung ist es so schön: Wer sich nicht mit Wagenhebern und den Radbolzen abmühen will, der greift zum Pannenset. Das heißt: Dichtmittel anstatt wechseln, doch das funktioniert natürlich nicht immer. Ich hatte einen Reifenplatzer, mit einem Pannenset hätte ich da nun blöd aus der Wäsche geschaut.

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Car-Hack – DIY Auto Tipps & Tricks: Auto Mülleimer zum nachrüsten!

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Weiter geht es im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com, heute habe ich mal einen kleinen Car-Hack für euch. Okay, das ist eigentlich übertrieben, aber ich habe von einem anderen Hersteller ein quasi universales Bauteil gefunden, welches nun in (fast) jedem Fahrzeug von uns eingezogen ist.

Manchmal ist es so einfach und man läuft Jahrelang mit Scheuklappen durch die Gegend. Ich war auf der Suche nach einem kleinen Mülleimer fürs Auto. Der Grund: Kaugummi-Papier, Parktickets, Taschentücher… die müssen ja früher oder später mal irgendwo hin wandern. Aktuell vermüllte ich damit meine Türtasche. Wer dort schon mal ein Kaugummi kleben hatte, der weiß wo der Frosch die Locken hat, bzw. was das für eine scheiss Maloche ist die Türtasche wieder sauber zu bekommen.

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[Video] 2016 Audi A4 (B9) – Vorstellung – Premiere – erste Fakten

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„Und? Wie findest du den neuen Audi A4?“ – „Puh!“ – Auf den ersten Blick war ich enttäuscht, vor allem weil ich mit einem richtig großen Aufschlag gerechnet habe. Wären wir beim Tennis, dann wäre der neue Audi A4 kein Ass. Aber beim Tennis weiß man auch, dass ein Ass alleine noch keinen Satz und schon gar nicht das Spiel gewinnt. Die Besitzer vom Audi A4 (B8), also vom direkten Vorgänger werden dankbar sein, denn die haben nun kein altes Auto. Wie beim neuen VW T6, beim neuen VW Caddy, beim neuen VW Sharan hat man sich nun also auch beim neuen Audi A4 gedacht: „Weniger ist mehr…“ und ich finde das gar nicht so schlecht, auch wenn viele Kollegen natürlich (zu Recht) sagen, dass man den neuen Audi A4 nicht auf den ersten Blick erkennt. Liebe auf den ersten Blick? Oft ist der zweite Blick sowieso  besser, oder?

Doch was ist neu beim neuen Audi A4? Die Scheinwerfer, die Rückleuchten, die Motorhaube, die Kotflügel, oh – doch etwas mehr als auf den ersten Blick. Im Vergleich zum eigenen Vorgänger, wurde das ursprüngliche Design nur leicht modifiziert, aber das machen andere Hersteller doch derzeitig auch nicht anders. Warum sollte man ein attraktives Fahrzeug nicht attraktiv lassen? Besonders attraktiv finde ich die Veränderungen an der Motorhaube, die liegt nämlich nun auf den Kotflügeln auf und das lässt die Front breit wirken. Halogen-Scheinwerfer gibt es nicht mehr, Xenon ist Serie, optional gibt es LED bzw. Matrix-LED Scheinwerfer.

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200, 250, 300 km/h – macht das Sinn? Nein! Spaß!

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„Boar, der fährt 200 km/h!“, sagte damals der kleine Jens, mit der Nase an der Seitenscheibe und dem Blick auf den Tacho. 200 km/h – das war in den 80er Jahren wie fliegen. Ich wollte als Kind immer einmal über 200 km/h fahren, nun lacht fast jeder Kleinwagen-Fahrer über den Wert. Laut Tacho müsste die B-Klasse ja Tempo 260 fahren, also kleines Kind hätte ich jetzt schon jubelnd vor dem Auto gestanden und hätte mit offenen Mund gestaunt. Heute weiß ich natürlich, dass der Tacho selbst nur ein schlechter Hinweisgeber auf die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges ist. Dafür kann ich inzwischen ablesen wo der Tankdeckel ist (hier links) und weiß auch, dass Highspeed und Vollgas den Füllstand des Kraftstofftanks stark minimiert.

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Genf 2015: Das ist der neue VW Caddy! Das typische Frauenauto?

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Ein Caddy? Ein Frauenauto? Ganz klar! Meine Liebste liebt das Fahrzeug. Der Grund dafür? Die Schiebetüren! Unsere Kinder gefährden somit keine anderen Fahrzeuge und ich sag euch das kann richtig entspannt sein. Der Caddy bietet Platz, lässt sich aber fahren wie ein PKW. Unser 1.6 Liter TDI gibt sich mit 6-7 Liter Diesel zufrieden und bietet im Bedarfsfall 7 Personen ausreichend Platz. Nun kommt der Nachfolger.

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Der neue VW Caddy – ein Fall für Skoda und Seat?

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Als ich das erste Foto vom neuen Caddy gesehen habe, dachte ich: Facelift!

Auf dem zweiten Blick war es dann ein schönes Facelift und als ich das Heck gesehen habe, da musste ich unweigerlich an Skoda denken. Die dreidimensionalen Knickkanten in der Heckklappe, die erinnern mich an Skoda, die Rückleuchten an den VW Bus T5 und der Rest? Der passt für mich, warum sollte man ein funktionierendes Konzept über Bord werfen. Der VW Caddy ist ja nicht umsonst seit mehreren Jahren in den Verkaufcharts.

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Ich hasse den Winter – also muss ich mir helfen, oder? Kungs Eiskratzer helfen!

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Manchmal glaube ich, dass ich der Einzige bin, der die Zeit wirklich totschlagen kann. Damit meine ich übrigens nicht die Zeitung. Wobei, die Zeit habe ich mir schon lange nicht mehr genommen, ich bleibe lieber bei der Welt oder der NW-News und das obwohl da nie drin steht wer den Niagara Fall gelöst oder die Formel 1 ausgerechnet hat. Das war übrigens Chuck Norris!

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Video Fahrbericht / Test: Ford Tourneo Connect 2014 – Besser als mein eigener VW Caddy?

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Ich mach es kurz: Hätte es den aktuellen Ford Tourneo Connect, der ja erst 2013 in der Form auf den Markt kam, bereits im Jahre 2011 gegeben, dann hätten wir jetzt einen (weiteren) Ford vor der Tür stehen. Ja, der Ford Tourneo Connect kann einige Sachen besser als mein eigener VW Caddy, den ich allerdings als wertstabiler betrachte. Was gefällt mir – ganz persönlich – beim Ford besser? Die hinteren Schiebetüren verfügen zwar – Achtung Kritik! – über kinderunfreundliche Scharniere, die über bewegliche Teile verfügen, auf die man nicht treten darf – dafür haben sie aber auch Fensterscheiben die man öffen kann. Nicht komplett, aber immerhin ist dort kein Schiebe- oder Ausstellfenster verbaut. Pluspunkt für den Ford, denn ich habe inzwischen Kinder die in einem Alter sind, dass sie auch mal selbstständig das Fenster öffnen wollen. Dazu gibt es im VW Caddy einen etwas höheren Mitteltunnel als beim Ford Tourneo Connect, hier können die Kinder schnell mal „durchrutschen“ und im Kofferraum gibt es auch clevere Ablageflächen. Viel Platz bieten beide, viel Platz auch im Kofferraum. Wenn ich die Sitze komplett ausbaue, dann gefällt mir die Nutzfläche vom VW Caddy besser – aber wann tue ich das mal? Genauso selten wie ich tatsächlich mal mit 7 Personen fahre. Schaut euch einfach das nachfolgende Video an, es ist ja quasi eine Liebeserklärung an dieses Nutzfahrzeug mit PKW-Charakter von Ford. Doch keine Angst, auch die Kritikpunkte kommen nicht zu kurz! Ausfahrt.TV 2014 Ford Tourneo Connect Video:

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Skoda Citigo Cool Edition – Sound Sondermodell

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Keine Angst, ich bin (eigentlich) gar nicht auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug, obwohl? Doch! Bin ich doch! Der Caddy ist inzwischen 3 Jahre alt und ehrlich gesagt, brauchen wir für den Alltag so ein großes Auto gar nicht mehr. Die Kleine braucht zwar noch einen Kindersitz aber schon lange keinen Kinderwagen mehr und der Hund? Der kommt auch mit weniger Platz aus. Warum nicht also einfach mal über Alternativen reden? Wie wäre es mit einem kleinen Cityflitzer? Einem Skoda Citigo? Den bietet Skoda doch gerade in einer besonders „coolen Edition“ an, die perfekt zu der kurzen FoliaTec Antenne passen könnte:

„Jetzt kann die nächste Hitzewelle kommen: Ab sofort bietet ŠKODA den Stadtflitzer Citigo als attraktives Sondermodell Cool Edition an. Die serienmäßige Klimaanlage sorgt auch an den wärmsten Sommertagen für angenehme Innenraumtemperaturen. Gleichzeitig lassen sich heiße Rhythmen besonders intensiv genießen. Denn schon ab Werk bringt der Citigo Cool Edition* das Musiksystem Funky samt digitalem Radioempfang DAB+ mit. Auf Wunsch ist – erstmals überhaupt im kleinsten Modell von ŠKODA – das Ausstattungspaket Sound mit sechs Lautsprechern, Subwoofer und 300 Watt Leistung erhältlich.“

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VW Caddy: Fenster per Fernbedienung öffnen und schließen

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Ab und zu, also hin und wieder, da bewege ich ja auch mal unsere eigene Familien-Schleuder. Der VW Caddy wird dieses Jahr übrigens schon drei Jahre alt. Das weiß ich, weil ich diesen Monat zum Tüv muss und unser VW Caddy genauso alt ist wie unsere Tochter. Wie gesagt, dann und wann nehme ich mal Bewegungsfahrten mit dem VW Caddy vor (kleiner Scherz, er hat inzwischen auch schon fast 40.000 km auf dem Buckel) und heute habe ich eine Funktion „gefunden“, die ich verdrängt bzw. nie benutzt habe.

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Der neue VW Caddy und die Rückrufaktion! Ich habe eine Schraube locker!

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Tja, was soll ich sagen? Bei meinem eigenen Fahrzeug ist eine Schraube locker! Besser gesagt könnte sich die Verschraubung der Gasdruckfeder der Heckklappe lösen und die Heckklappe könnte somit „nach unten“ knallen, bzw. sich erst gar nicht richtig öffnen lassen. Das alles wäre auch gar nicht so schlimm, denn dafür gibt es Rückrufaktionen und man wird in der Regel ja auch darüber informiert.

Traurig: Ich wurde nicht informiert! Ich habe es zunächst aus der AutoBild und später dann über die Webseite vom KBA erfahren. Bei meinem Händler wurde ich dann – im Zuge des Wechsel von Winter auf Sommer-Bereifung – darauf angesprochen: „Oh, da gibt es ja noch eine Service-Aktion, die machen wir dann gleich mit!“ – Ach! Eine Service-Aktion, so kann man es auch umschreiben. Auf Nachfrage hieß es dann, dass es ein Rückrufaktion gegeben hätte, ich aber nicht extra informiert wurde, da ich ja zum Wechsel der Räder sowieso kommen würde.

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Elektromobilität? Immer nur Kritik? Bessere Vorschläge?

Ich habe mir mal so meine Gedanken gemacht. Das mache ich häufiger, aber in dem heutigen Fall geht es um das Thema Elektromobilität und ich habe mir auch die Frage gestellt wann ich mir denn so ein Fahrzeug kaufen würde.

Zwei Anwendungsfälle gibt es hier in unserem Familienverbund, zum einen die Festangestellte die zwischendurch noch einkaufen, zum Kindergarten und zur Schule fährt. Die Routen sind quasi fest vorgegeben und liegen unter 80 km am Tag.  Meine Freundin wäre somit ideal dafür geeignet für ein Elektrofahrzeug. Ein smart ED fällt raus, denn wir brauchen mindestens 4 Sitzplätze. Davon müssen zwei für Kindersitze geeignet sein und es wäre nicht schlecht wenn der Kofferraum auch noch etwas Platz mit sich bringen würde. Ein Nissan Leaf? Ein Opel Ampera? Ein BMW i3?

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#ABkauftwas – Was für ein Auto würde ich kaufen?

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So, bevor es gleich weitergeht mit den News aus Detroit noch schnell eine kleine, aber feine, Blog-Aktion. In diesem „Stöckchen“ wurde zunächst nach den persönlichen Lebensumständen gefragt, anschließend sollte man die Frage beantworten was für ein Auto man sich kaufen würde, wenn man ein Budget von 10.000, 30.000 oder 55.000 Euro hätte.

Ich bin 34 Jahre alt, in meiner Familie leben 4 Personen, davon zwei Kinder unter 8 Jahren. Dazu kommt noch ein Hund und eigentlich – wenn Zeit vorhanden – auch noch das Hobby, dass meine Freundin und ich mit dem Mountainbike fahren. Kurz: Wir brauchen Platz!

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