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Tag Archives: Vw Golf 7 Gti

Der extreme VW Golf 7 GTI vom Wörthersee 2013

10. Mai 2013 22:32 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Schade, schade, schade… bis dato fand ich den aktuellen VW Golf 7 GTI ja ganz attraktiv und auch von den Leistungsdaten her ausreichend motorisiert, doch nun kenne ich ja dieses Concept-Fahrzeug was alles andere in den Schatten stellt:

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“Ein 370 kW / 503 PS starker Golf der Superlative. Die progressive Designstudie basiert auf dem soeben in Europa eingeführten GTI der siebten Generation; sie transferiert das Design und Leistungspotenzial der Ikone in die Welt des Rennsports. Optisch besonders markant: Das Designteam unter der Leitung von Klaus Bischoff (Designchef der Marke Volkswagen) zog die C-Säulen und Seitenschweller als eigenständige Karosserieelemente nach außen, um so Platz zu schaffen für die deutlich vergrößerten Spurweiten und eigens entwickelten 20-Zoll-Räder (vorn mit 235er Reifen, hinten mit 275er Pneus). Die 300 km/h schnelle „Design Vision GTI“ wirkt trotz der extremen Modifikationen dank der präzisen Gestaltung nach den Grundlagen der Volkswagen Design-DNA derart homogen, als würde dieser „Über-GTI“ schon morgen in einer Rennserie starten!”

503 PS? Tja, unter der Motorhaube steckt ja kein 2.0 TSI wie im normalen GTI, im Über-Golf steckt ein 3.0 Liter V6. Bis zu 560 Nm reißen förmlich an der Kurbelwelle. Die Kraft geht über alle 4 Räder auf die Straße bzw. auf das was sich unter den Rädern befindet. Die 20″ Felgen füllen die formvollendeten Radkästen aus und die Designer haben sich einiges dabei gedacht dem Fahrzeug nicht zu viele Flügel zu verpassen.

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In 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei den Beschleunigungswerten bekommt man schon ein Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst. Ob man Pe Werner mit einem GTI wohl eine Freude machen könnte, sie war doch stets auf der Suche nach genau diesem Kribbeln, oder hab ich da etwas falsch verstanden? Richtig interpretiert habe ich wohl die Pressemitteilung von VW, aus der geht übrigens auch nachfolgender Absatz hervor, dem ich zustimmen würde: “So spektakulär die „Design Vision GTI“ bereits auf den ersten Blick ist – die Studie fasziniert auch noch beim x-ten Kontakt. Denn jedes Mal erschließen sich dem Betrachter weitere spannende Design-Elemente.” – wie gesagt, diese Studie nimmt dem “normalen” GTI nun die Faszination…

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Quelle: Volkswagen 2013 / © Fotos: VW 2013

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Concept Studien, Volkswagen / Getaggt mit: extrem GTI, Fotos GTI Treffen Wörthersee, GTI Studie Wörthersee, GTI Treffen Wörthersee, GTI Tuning, GTI Wörthersee, GTI Wörthersee 2013, vw golf 7 gti

Auf der Basis vom VW Golf 7 GTI entsteht der VW Golf 7 R!

23. April 2013 09:57 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Gestern gesehen, auf der legendären Nordschleife: Der VW Golf 7 GTI! Auf den ersten Blick zumindest, auf dem zweiten Blick hat das Fahrzeug nämlich 4 Endrohre! Zwei auf der linken und zwei auf der rechten Seite. Die Volkswagen Fangemeinde wartet nach dem VW Golf 7 GTI (der zur Zeit von Fachjournalisten in Nizza getestet werden darf) auf den Killer. Der VW Golf 7 R kommt, steht quasi schon in den Startlöchern und nun ist auch klar, dass dieser auf dem neuen VW Golf 7 GTI aufbaut. Andere Seitenschweller, andere Felgen, andere Endrohre und natürlich eine andere Front. Bei diesem Erlkönig war diese noch stark getarnt. Schaut euch auch mal die Heckspoiler an, da gibt es wohl auch kleine aber feine Unterschiede:

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Unter der Haube? Tja, da hätte ich gerne mal reingeschaut. Ich tippe auf 290-300 Pferdestärken, denn einen gewissen Mehrwert muss man ja haben wenn man zum Top-Modell greift. Ob in diesem Fahrzeug auch die neue Vorderachs-Differenzialsperre zum Einsatz kommt? Diese gibt es im Golf GTI Performance und ist elektronisch geregelt:

“Exklusiv im Golf GTI-Performance kommt eine neu entwickelte, geregelte Vorderachs-Differenzialsperre zum Einsatz. Volkswagen ist der bislang einzige Hersteller, der eine elektronisch geregelte Differenzialsperre in einem frontgetriebenen Serienmodell einsetzt. Im Vergleich zu rein mechanischen Sperren bietet die im Golf GTI Performance integrierte Vorderachs-Differenzialsperre Vorteile wie einen variablen Sperrgrad sowie die volle Einbindung in die ESC-, EDS- und XDS+-Funktionen. Dadurch ist es möglich, negative Einflüsse auf das Lenkgefühl respektive die Lenkpräzision, wie sie bei mechanischen Sperren auftreten, vollkommen zu vermeiden. Im Hinblick auf die Fahrdynamik kann daher stets das volle Potenzial beziehungsweise die maximale Performance einer Quersperre abgerufen werden, da der Komfort unter keinen Umständen beeinträchtigt wird.”

Was ist eine Differnzialsperre? Was macht eine Differenzialsperre?

Ein Differenzial – auch Ausgleichsgetriebe genannt – gleicht unterschiedliche Raddrehzahlen bei angetriebenen Achsen aus. Unterschiedliche Raddrehzahlen treten auf, wenn bei einer Kurvenfahrt die Räder einer Achse verschieden lange Wege zurücklegen. So dreht sich z. B. das kurvenäußere Rad schneller als das kurveninnere. Für den Drehzahlausgleich an angetriebenen Achsen sorgt in den meisten Fällen ein Kegelrad-Differenzial. Ein Sperrdifferenzial verhindert das freie Durchdrehen eines Rads und leitet die Kraft auf das Rad mit der besseren Traktion. Dafür kann der Drehzahlausgleich manuell oder automatisch bis zu 100 % gesperrt werden. So kann z.B. auf rutschigem Untergrund bis zu 100 % der Kraft auf das Rad mit der besten Bodenhaftung geleitet werden.

Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb ist ein Verteilergetriebe erforderlich, welches das Antriebsmoment auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Da sich die Achsen bei Kurvenfahrt verschieden schnell drehen, ist auch hier ein Drehzahlausgleich erforderlich. Das hier eingesetzte Differentialgetriebe wird als Zentraldifferential bezeichnet.

Wie funktioniert die Vorderachs-Differenzialsperre?

“Die Vorderachs-Dif­ferenzialsperre arbeitet ohne Leistungsverluste, sodass die vom Motor bereitgestellte Kraft zu 100 Prozent auf die Straße übertragen wird und uneingeschränkt für den Vortrieb des GTI zur Verfügung steht. Die geregelte Vorderachs-Differenzialsperre nutzt konstruktiv ein Lamellenpaket, das zwischen der rechten Seitenwelle und dem Differenzialkorb angeordnet ist. Der zum Betätigen der Lamellen benötigte hydraulische Druck wird von einer elektromotorisch angetriebenen Hubkolbenpumpe erzeugt. Das so bereitgestellte Sperrmoment ist proportional zum hydraulischen Druck vorhanden. Die Regelung des hydraulischen Drucks erfolgt über die Pumpendrehzahl, die durch ein Steuergerät vorgegeben wird. Dieses Steuergerät errechnet aus zahlreichen Parametern – unter anderem den Raddrehzahlen, der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Gierrate und der Querbeschleunigung – das ideale Sperrmoment.”

Sperrmoment? Wie muss man sich das vorstellen?

“1.600 Nm maximales Sperrmoment. Erkennt das Steuergerät an einem der Vorderräder Antriebsschlupf, wird durch das Betätigen der Lamellen das Antriebsmoment vom Rad mit dem niedrigeren Grip-Level auf das Rad mit dem höheren Level umverteilt. Das maximale Sperrmoment beträgt 1.600 Nm – so kann im Bedarfsfall das gesamte Antriebsmoment über nur ein Vorderrad abgesetzt werden; das entspricht einer Sperrwirkung von 100 Prozent. Dadurch wird auch bei schwierigen Fahrbahnbedingungen und in Abbiegesituationen die für ein frontgetriebenes Fahrzeug maximale Traktion erzielt.”

Buzzword-Bingo: Wie sieht es mit dem Torque-Vectoring-Effekt aus?

“Beim Beschleunigen aus der Kurve wird das Antriebsmoment am kurvenäußeren Rad erhöht. Es entsteht eine asymmetrische Antriebskraftverteilung, die der dynamischen Radlastverteilung entspricht. Durch diesen sogenannten „Torque-Vecto­ring-Effekt“ wird das Beschleunigungsuntersteuern reduziert. Folge: Der Golf GTI Performance bleibt neutral und folgt präzise der Ideallinie. Das vorhandene Grip-Level wird optimal genutzt. Dadurch kann der Fahrer im Scheitelpunkt der Kurve wesentlich forcierter das Gaspedal betätigen; in der Folge ist die Geschwindigkeit des Golf GTI Performance am Ausgang der Kurve deutlich höher.”

Wie sieht es mit der Regelung aus? Was macht das ESC?

“In hochdynamischen Situationen, wie dem schnellen Durchfahren von Wechselkurven, unerwarteten Ausweichmanövern oder bei Lastwechseln wird die Vorderachs-Differenzialsperre zur Dämpfung der Gierbewegung eingesetzt. Bei einem Übersteuern erzeugt die Vorderachs-Differenzialsperre ein stabilisierendes Giermoment; deshalb können ESC-Eingriffe sanfter und später erfolgen und mitunter sogar ganz vermieden werden. Die geregelte Vorderachs-Differenzialsperre steht so für noch mehr Fahrspaß und eine bessere Performance.”

Ganz ausschalten wird man die elektronische Regelung wohl nicht, ob diese Technik auch im VW Golf 7 R zum Einsatz kommt? Auch wenn der VW Golf 7 R mit 4MOTION – sprich mit Allradantrieb – um die Ecke kommt? Steht noch in den Sternen! Das der VW Golf 7 R auf den Markt kommt steht inzwischen aber in großen Buchstaben in der Glaskugel geschrieben.

Quelle: Volkswagen 2013 / Foto: Jens Stratmann

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Volkswagen / Getaggt mit: 7er GTI, Foto Golf 7 R, Fotos VW Golf 7 R, golf 7 gti, Golf 7 R, vw golf 7 gti, VW Golf 7 R

Genf 2013: VW Golf 7 GTI

5. März 2013 17:39 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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Da ist er nun also, der VW Golf 7 GTI. Sämtliche Fakten sind ja bereits bekannt, aber dieses Video (finde ich sehr gelungen) und ein paar eigene Impressionen live aus Genf 2013 möchte ich euch noch zeigen.

Erst das Video:

…und nun die Fotos:

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Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Volkswagen / Getaggt mit: vw golf 7 gti, VW Golf 7 GTI 2013

Genf 2013: VW zeigt die endgültige Version vom neuen VW Golf 7 GTI

27. Februar 2013 08:28 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Die “Studie” vom neuen VW Golf 7 GTI hatte ich mir ja bereits in Paris angesehen, in Genf steht nun die endgültige Fassung auf dem Stand von Volkswagen. Der Automobil-Salon öffnet seine Pforten am 07. März, da bin ich dann schon wieder auf dem Weg nach Hause denn ich bin in der glücklichen Situation an den beiden Pressetagen vor Ort zu sein. Ein Besuch am Stand von VW lohnt sich dieses Jahr gleich mehrfach und natürlich werde ich mir auch den neuen VW Golf GTI ansehen. Die “Studie” in Paris war ja mit Spanngurten “gesichert”, ich bin gespannt ob sich da in Genf nun was geändert hat ;).

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Nichts geändert hat sich an den Leistungsdaten die ich damals auch schon herausgekitzelt habe, 220 PS bzw. 230 PS stehen zur Verfügung. Das Drehmoment liegt bei 350 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit des Fronttrieblers liegt bei fast 250 km/h. Optische Unterschiede zur Serie findet man wie von GTI-Modellen gewohnt an Front und Heck, an den beiden vechromten Endrohren und an den rot lackierten Bremssätteln. Da waltet die Tradition und ich bin mir sicher, dass es im Innenraum auch ein Wiedersehen mit dem traditionellen Karo-Muster und dem Golfball Design gibt. Der Preis vom neuen VW Golf GTI könnte noch interessant sein, los geht es ab 28.350 Euro und ab dem 05.03.2013 kann man den sportlichen VW Golf 7 in Deutschland bestellen, ab Mai 2013 sollen dann die ersten Modelle über die Straße rollen, ob es die ersten auch zum legendären Wörtherseetreffen nach Österreich schaffen?

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So liebe Technik-Jünger, hier noch ein paar Daten:

Motor vom neuen VW Golf 7 GTI: Unter der Haube sitzt ein 2.0 Liter Vierzylinder-TSI (aufgeladener Benzindirekteinspritzer); vorn quer eingebaut. Die Bohrung beträgt jeweils 82,5, der Hub beträgt 92,8 mm. Im Verhältnis 9,8:1 wird das zündfähige Gemisch verdichtet und dann setzt der Motor im Drehzahlbereich von 4.500 bis 6.200 U/min eine Leistung von 162 kW sprich 220 PS frei. An der Kurbelwelle liegt das Drehmoment von 350 Nm von 1.500 bis 4.400 U/min zur Abholung bereit. Für die Kraftübertragung steht entweder ein manuelles 6-Gang Getriebe oder optional ein 6-Gang DSG zur Verfügung. Die Kraft der 2 Liter gehen auch “nur” auf zwei Räder und diese sitzen vorne unter dem Antrieb. Gebremst wird mit schönen, rot lackierten, Bremssätteln. Die Bremsscheiben vom neuen VW Golf GTI haben vorne eine Größe von 312×25 mm und sind natürlich innenbelüftet. Hinten reichen 300x12mm Scheiben für die Verzögerung.

Glaubt man dem Hersteller so könnte der Verbrauch beim handgeschalteten GTI bei 6.0 Liter liegen, vermutlich war dann allerdings eine Spaßbremse am Steuer und musste sich an die NEFZ-Vorgaben halten. Hand aufs Herz und Fuß aufs Gas – das mit dem Verbrauch geht nach potenziell mit dem Fahrspaß nach oben! Das Leergewicht vom VW Golf 7 GTI liegt inkl. Fahrer, Gepäck und 90% Tankfüllung bei 1.351 kg, dadurch sind Beschleunigungswerte von 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h möglich.

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Etwas schneller geht es mit dem VW Golf 7 GTI Performance. Die 230 Pferdestärken stehen zwischen 4.700 und 6.200 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. In 6.4 Sekunden (Wow! Was für ein Unterschied!!) geht es dann auf die 100 km/h zu. Die V/max liegt dann tatsächlich bei 250 km/h. Interessanter sind eher die vergrößerten Bremsscheiben: 340×30 mm an der Vorderachse (die in diesem Modell über eine Differenzialsperre verfügt) und 310×22 mm an der Hinterachse. Hier dürfte später der preisliche Unterschied interessant sein, doch der dürfte erst am 05.03 kommuniziert werden.

© Fotos: VW 2013

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Das Jahr 2013 wird sportlich!

27. Dezember 2012 14:05 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Wie hoch schätzt ihr den Marktanteil von sportlichen Fahrzeugen ein? Okay, in Düsseldorf und München dürfte der Anteil etwas höher sein, aber ansonsten pendelt sich dieser bei ca 1-2% ein. Das ist wahrlich nicht viel, von einem Massengeschäft kann man da noch lange nicht sprechen und das ist vermutlich auch der Grund, warum sich kleine Sportwagenmanufakturen nicht besonders gut halten können.

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Rühmliche Ausnahmen wie Wiesmann schließe ich da nun mal aus. Sportwagen sind also kein Massengeschäft, trotzdem hat fast jeder Hersteller, sportliche Fahrzeuge im Sortiment, denn erst mit einem sportlichen Fahrzeug wird man zum Vollsortimentler, zum Gemischtwarenladen der Automobilindustrie. Bei Tante Emma bekam man früher alles und so muss es heute auch bei einer Marke sein. Der Familienwagen für die Frau Mama, den Kleinwagen für die Tochter, der Roadster für den Sohn und den Sportwagen? Natürlich für den Herrn Papa, als Spielzeug oder für den Fall das der Geländewagen mal in der Werkstatt steht.

Lange Rede? Wo ist der Sinn? 2013 wird sportlich! Ich hab in meine Glaskugel geschaut und einige interessante Fahrzeuge entdeckt. Bei Alfa Romeo z.B. den 2 sitzigen Alfa Romeo 4C. Mit dem 2.0 Liter Turbomotor aus der Giuiletta dürfte der Sportwagen 200 PS unter der Haube haben. Alfa Romeo verspricht eine Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in weniger als 5 Sekunden. Kurzer Blick nach England? Da wird es nach dem Aston Martin Vanquish Coupé nun auch das Volante, also das Cabrio kommen. Unter der Haube? Natürlich ein 6.0 Liter V12 mit 573 PS. Schön finde ich, dass man bei Aston Martin (übrigens genau wie bei Opel) dem Stoffdach treu geblieben ist (Opel baut auf den neuen Opel Cascada auch ein Stoffverdeck). Bei Audi weiß man ja inzwischen, dass der 450 PS starke V8 im Audi RS5 Cabrio turnen darf. Bis zu 280 km/h darf man damit schnell sein. Der etwas gestraffte BMW Z4 wird es weiterhin mit dem sDrive 35is (wer denkt sich eigentlich solche Bezeichnungen aus?) und 340 PS die 2 sitzige Sperrspitze aus München sein.

Eine richtige Sperrspitze wird der Nachfolger vom Ferrari Enzo sein, man spricht von einem Geschoss welches fast nur aus Carbon / Kohlefaser hergestellt wurde. Mit einer unglaublichen Leistung von geschätzten 900 PS dürfte das Fahrzeug den Vogel abschießen.

Jaguar? F-Type! Ist bekannt, kommt als Coupé und auch als Roadster. Bei den Motoren gibt es eine Range von 340 bzw. 380 PS im 3.0 Liter V6 mit Kompressor oder halt den 5,0 Liter V8 mit Kompressor und 495 PS. Der Mercedes SLS AMG kommt in der “Black Series”. 631 PS kitzelt AMG aus dem 6,3 Liter V8 und damit ist der Sprint von 0 auf Tempo 100 in 3,6 Sekunden möglich. Bei Nissan gibt es ein leichten Facelift vom Nissan 370Z, doch warum sollte man ein schönes Fahrzeug auch stark verändern? Bei Porsche kommt der neue Cayman und auch über den Porsche 911 GT3 wird man sich freuen dürfen. Als Erlkönig schon mal gesehen, aber leider nicht fotografiert: Der neue Porsche 911 Turbo. Er wird als Coupé und auch als Cabrio erwartet und wird dann sicherlich die Erwartungen erfüllen, da bin ich mir recht sicher. Bei den VW Verwandten aus Wolfsburg wird es den neuen VW Golf 7 GTI geben… auf den bin ich auch gespannt wie ein Federspanner auf dem Automobil-Salon in Paris ;)

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Erstellt in: Alfa Romeo, Audi, Auto-Blog, BMW, Ferrari, Mercedes, Nissan, Opel, Porsche, Volkswagen / Getaggt mit: 911 turbo 2013, alfa romeo 4c, aston martin vanquish volante, bmw sdrive 35is, bmw z4 2013, Mercedes SLS AMG, Opel Cascada, opel cascada 2013, porsche 911 2013, porsche 911 turbo, porsche cayman 2013, sdrive 35is, vw golf 7 gti

VW Golf 7 GTI – Das Auto wird sportlich dank speziellem GTI Sportfahrwerk!

28. September 2012 15:19 / 5 Kommentare / Jens Stratmann
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Damit habe ich nicht gerechnet. Ich laufe über den VW Stand (welcher am ersten Pressetag ausschließlich dem VW Golf 7 gewidmet war) und erspähe einen (von mehreren) VW Golf 7 GTI – Modellen. Zeitgleich mit der Publikumspremiere des VW Golf 7, wurde nun der GTI vorgestellt. Offiziell, laut Pressetext, handelt es sich bei den gezeigten Fahrzeugen noch um eine Studie, doch die Fakten versprechen einiges.

Bis zu 230 PS unter der Haube, mit 350 Nm auf dem Stand vom VW Golf R (der allerdings einen anderen Motor hatte). Der 2.0 TFSI Antrieb soll sparsamer geworden sein und dabei nicht mit sportlichen Reizen geizen. 6,5 Sekunden von 0 auf 100 und eine V/max von über 245 km/h – das sind doch Werte – nicht nur für GTI Fans.

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Die Optik? Keine Geschmacksache! Der GTI ist ein GTI genauso wie der VW Golf ein Auto ist. Punkt. Es gibt wieder Wabenstruktur an der Front, Karo-Stoff im Interieur und natürlich auch eine Golfball-Optik – alles wie gehabt? Der neue GTI erfüllt die EU-6 Abgasnorm, sparsamer ist er auch geworden und verspricht dabei auch noch eine Menge Fahrspaß. Damit der nicht abreißt wird eine elektronische Sperre an der Vorderachse verbaut und die neue progressive Lenkung muss man wohl mal selber “erfahren” um die Vorteile zu spüren. Sie soll mit weniger Lenkumdrehungen auskommen, sprich der Fahrer muss nicht so oft umgreifen.

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Wie gewohnt bekommt der GTI neben den sportlichen 3 Buchstaben auch geänderte Stoßstangen sowie einen anderen Kühlergrill. Rot, rot, rot – sind alle seine Kleider Zierstreifen, Tradition verpflichtet und wenn man “Das Auto.” vorstellt und gleichzeitig den GTI mitbringt, dann gibt man sich auch besonders viel Mühe, dass die Fahrzeuge auf Fotos auch gut aussehen. Der GTI kommt serienmäßig mit einem Sportfahrwerk, die Karosserie wird dabei um 15 mm tiefergelegt. Ob der Gurtspanner als optionales Tieferlegungs-Modul optional bestellt werden kann, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis:

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Interessante Art der Tieferlegung, oder? Das ist übrigens nichts aussergewöhnliches und es ist auch nicht das erste mal, dass ich solche Spanngurte an Federn sehe, dabei gibt es doch so schöne Tieferlegungsfedern. So, genug gelästert, ist auch vermutlich gar keine Tieferlegung sondern der Diebstahlschutz, denn so tief sieht er gar nicht aus:

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