2017 VW Passat GTE Fahrbericht | Test | Review | Fotos

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Ich habe mir Ende letzten Jahres überlegt, welches Fahrzeug, statt Schlitten, wohl ideal für den Weihnachtsmann wäre. Ich dachte mir, ein Kombi sollte mit großem Kofferraum den nötigen Platz für die Geschenke liefern und da den Weihnachtsmann niemand bemerken soll, wäre ein leises Gefährt gut. Weite Strecken sollte das Fahrzeug auch bewältigen, am Ende bin ich beim VW Passat GTE hängen geblieben, ein Hybrid-Fahrzeug mit Benzin- und Elektromotor, welches entweder rein elektrisch oder aber in der Kombination aus beiden Antrieben gefahren werden kann.

Unter der Motorhaube arbeitet ein 1.4 TSI-Benziner, gekoppelt an den E-Motor, die Systemleistung beträgt kurzzeitig über 218 PS. Der GTE schafft den Standardsprint in nur 7,6 Sekunden, die maximale Geschwindigkeit beträgt 225 km/h. Mit dem GTE Schalter werden beide Systeme scharf geschaltet und es stehen maximal 400 Nm zur Verfügung. Auch Langstrecken kann man mit dem Passat zurücklegen, auch wenn der GTE in dem Fall etwas mehr verbrauchen dürfte. Er ist eigentlich nicht zum Kilometer-Fressen gedacht, er gehört eher auf Strecke, auf denen man den zusätzlichen Akku auch gebrauchen kann. Den angegebenen Verbrauch von 1,7 Litern auf 100 km habe ich natürlich nicht geschafft, es waren am Ende 8 bis 9 Liter, die für einen kleinen 1,4 Liter Benziner im Passat nicht schlecht sind. Geschaltet wird im VW Passat GTE Variant über ein fehlerfrei arbeitendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.

Die Volkswagen Allstar Sondermodelle: Bescherung vor dem Fest

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Die Wolfsburger ziehen die Spendierhosen an und bescheren Interessierten vieler Baureihen ein attraktives Paket. Für diverse Modelle des Konzerns gibt es nun das Allstar-Sondermodel, das bereits jetzt die Vorfreude auf die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im kommenden Jahr bereiten soll. Welche Umfänge das Paket hat und für welche Modelle es verfügbar ist, zeigen die kommenden Zeilen.

In Wolfsburg brennt der Baum: Die Abgas-Affäre kann nun teuer werden!

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Da feiert man in Deutschland die IAA 2015, feiert dort auch die Weltpremiere vom neuen VW Tiguan und von weiteren attraktiven Fahrzeugen und kommt trotzdem negativ in die Schlagzeilen. Damit hat man wohl nicht gerechnet, trotz positiven Um- und Absätzen rutscht die VW Aktie die Erfolgstreppe hinunter als gäbe es unten Freibier. Die Abgas-Affäre von Volkswagen!

Was ist eigentlich passiert? Die US-Umweltbehörde EPA hatte bereits am Freitag mitgeteilt,  dass Volkswagen eine Software entwickelt habe. Okay, das ist nichts ungewöhnliches, aber die Software hat es in sich. Das Steuergerät soll die Vorgaben zur Luftverschmutzung bei Tests erfüllen. Im normalen Betrieb aber nicht und genau das ist natürlich ein Problem.

AusfahrtTV: VW Passat Alltrack Fahrbericht / Test / Video

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Der neue VW Passat Alltrack Fahrbericht: Im Internet kann man schon viel über das Fahrzeug lesen, Volkswagen Passat Alltrack Fahrberichte gibt es z.B. hier oder hier. Doch es gibt auch Videos. Ich persönlich habe z.B. einen kurzen Test online gestellt:

Fahrbericht / Test / Video: 2015 VW Passat Alltrack

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Wer der Meinung ist, dass ein Kombi ein typisches, langweiliges Vertreter-Auto, der könnte als Alternative auch zum VW Passat Alltrack greifen. Etwas mehr Offroad-Look, Allradantrieb und ausreichend Leistung – fertig ist die Mischung zwischen SUV und Kombi, oder halt der ca. 3 cm höher gelegte VW Passat im Offroad-Style.

Nein! Aus einem Kombi macht man auch durch eine Höherlegung kein SUV – aber während es SUVs gibt, die mit Frontantrieb auskommen müssen, sollte das Thema mangelnde Traktion beim VW Passat Alltrack nie aufkommen. Der Alltrack verfügt immer über Allrad und über ein passenden Offroad-Modus.

IAA 2015: Miele und Nokia präsentieren eigenes Elektrofahrzeug!

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Bis 2020 sollen, laut Bundesregierung, 1.000.000 Elektro-Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Plus-In-Hybrid auf unseren Straßen rollen. Kein Wunder also, dass die Hersteller derzeitig alles tun um dafür auch die passenden Fahrzeuge anzubieten. Von Audi gibt es z.B. den Audi A3 Sportback e-tron, den Audi A4 e-tron und den Audi Q7 e-tron. Bei BMW verfügt man über den BMW i3 und den i8 und baut auch das Plug-In Sortiment konsequent aus. Da folgt der BMW 2er Active Tourer mit eDrive, der BMW 3er eDrive und der BMW X5 eDrive. Bei Mercedes-Benz gibt es den C350 Plus-In-Hybrid oder aber auch die hybridische S-Klasse, den S 500 Plus-In-Hybrid. Mitsubishi brachte mit dem Outlander PHEV den ersten Hybrid-SUV auf den Markt, Porsche mit dem 918 Spyder den Supersportwagen und bei Volkswagen gibt es den VW Golf GTE, den e-Golf, den VW Passat GTE und und und…

Jeder möchte einen Teil vom Elektro- und Hybridkuchen abbekommen und neue Unternehmen schießen derzeitig wie Pilze aus dem Boden. Aber es gibt auch alte Hasen, die sich derzeitig zusammenschließen um den Markt zu revolutionieren.

Blogger Auto Award 2015 – das sind die Gewinner

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Die Auto-Blogger haben wieder gewählt. Wer sich das hier gar nicht komplett durchlesen möchte, kann sich auch bei Voice over Cars darüber informieren! Grundlage der Wahl ist immer die Auto, Motor & Sport Wahl und somit haben wir nicht die Fahrzeuge zusammengestellt die zur Wahl standen, sondern nur gewählt. Hier meine ganz persönlichen Gewinner, diese Fahrzeuge habe ich gewählt:

In der Rubrik Minicars habe ich 5 Punkte für den Opel Adam vergeben. Der gefällt mir als normale Version, als Rocks und natürlich auch als Opel Adam S. 3 Punkte gab es von mir für den Fiat Abarth 595 und einen Punkt für den Renault Twingo, aber nur weil er so niedlich ist. Wer hat in der Gesamtwahl gewonnen? Natürlich der Opel Adam und nun seht ihr mal wie toll mein Geschmack ist, denn der Fiat Abarth 595 landete auch in der Blogger-Gunst auf dem 2. Platz. Auf dem dritten parkt das Mini Coupé.

Was meint ihr? Wer gewinnt die Car of the Year 2015 Wahl? Gewinnspiel!

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Die Preisübergabe zum Car of the Year 2015 wird, wie inzwischen üblich, in der Lobby des Kongresszentrums von Palexpo in Genf stattfinden. Eine kleine Veränderung gibt es laut Pressemitteilung aber doch: Das Bühnenbild wurde völlig neu gestaltet und erlaubt es nun dem Gewinnerauto, auf die Bühne zu fahren. Diese ist mit einem schwarzen Vorhang eingegrenzt. Ein grosser zweigeteilter Bildschirm sowie eine Logowand dürften ebenfalls für mehr Attraktivität sorgen. Meint die Messe!

Ich stand letztes mal auf der Treppe und habe die Jubelschreie mithören dürfen, davor das Jahr… ach lassen wir das. Wann kommt die Verkündung? Montag der 2. März ab 15 Uhr! Ihr habt übrigens Glück, denn es gibt eine Live-Übertragung der Verleihung. Wer also eine gute und stabile Internetanbindung hat, der kann sich die Verleihung auch im Live-Stream ansehen. Die Direktübertragung erfolgt auf den Webseiten des Automobil-Salons (www.auto-salon.ch) und der Car of the Year-Organisation (www.caroftheyear.org).

Meine Top 3: Die Autos des Jahres 2014!

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Viele Blogger glauben, daß man den Blog so einrichten müsse, dass er möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube. Man muß den Blog so einrichten, daß er die Menschen beglückt, der Ertrag kommt dann von ganz allein. Frei nach Paul Ernst! Ich habe mit diesem Blog hier vor einigen Jahren angefangen um zu schreiben, um mein Wissen (und mein Nichtwissen) zu teilen, um ein Mehrwert zu bieten. Leser, die bei Google nach etwas suchen, sollten hier fündig werden.

Das konnten Fotos sein, Geschichten, technische Informationen oder halt auch Videos. In den letzten Jahren hat sich mein Blog verändert. Leider zum negativen. Es wurde weniger gebloggt. Ich gestehe: Ich habe versucht zu schreiben wie ein Automobil-Journalist. (und es ist mir nur selten geglückt) Doch bin ich das? Ich habe einen Presseausweis, doch macht mich das zum Journalisten? Nein, ich bin ein selbstbestimmender Publizist. Diese Bezeichnung habe ich bei Karsten Lohmeyer aufgeschnappt, er schreibt unter anderem für LousyPennies.de und ist ein echt guter Typ. Er ist aber nicht nur ein Blogger, er ist auch ein Journalist. Aber einer, der modern denkt und mit der Zeit geht, denn wir wissen ja alle: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

Video / Fahrbericht: Der neue VW Passat Variant 2014

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Der von uns getestete neue VW Passat Variant hat Allradantrieb und ist ein 2.0 TDI SCR 4Motion mit einem 2.0-Liter-BiTurbomotor mit 240 PS (176 kW), der mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm zwischen 1750 und 2200 Umdrehungen innerhalb von 6,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

Test – Fahrbericht – Fotos: Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell C 250 2014

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Es gibt Fahrzeuge, die interessieren mich einfach etwas mehr. Dazu gehört auch die Mercedes-Benz C-Klasse, der ich ja schon beim Vorgänger viel Zeit gewidmet habe. Inzwischen hat sich meine private Situation verändert, anstatt einem sportlichem Coupé müsste ich nun zu einem sportlichen Kombi schielen.

Kombis heißen bei Mercedes-Benz T-Modell, das T steht für Transport und ich hatte heute die Gelegenheit das aktuelle Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell zu fahren.

Deutsche Fahrzeuge mit über 200 kW Leistung unter 45.000 Euro

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Aktuelle Fahrzeuge aus Deutschland mit einer Leistung von über 200kW (272 PS) zu finden ist relativ leicht, doch wenn diese nicht über 45.000 Euro kosten dürfen, dann wird die Wahl schon etwas schwieriger bzw. die Auswahl etwas geringer!

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Meine Meinung: Skoda Octavia 2013

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Ich mag Skoda! Ich mag Skoda wirklich! Die bauen Autos die vernünftig sind, ohne langweilig zu wirken, sind preislich “noch” im Rahmen (wobei ich den Preis vom neuen Octavia natürlich noch nicht kenne). Der neue Skoda Octavia sieht für mich von vorne wie ein verbreiterter Skoda Rapid aus, von hinten hat er etwas vom Audi A4. Ein Stilmix der mir gefällt – vor allem wenn das Fahrzeug die optischen Versprechen hält. Ein Kofferraumvolumen von 690 Litern dürfte ausreichen für alle möglichen Alltagssituationen, im Innenraum dürfte Platz für Kind und Kegel sein und unter der Haube? Da geht die Post ab! Die Top-Motorisierung ist erstmal der 132 kW starke 1.8 TSI-Benziner, einen starken Selbstzünder wird es aber auch geben und Skoda verspricht: “Es wird ein Skoda Octavia RS geben!”

In der aktuellen Pressemitteilung verspricht Skoda neben den Tugenden und den cleveren Lösungen vor allem eins: Weniger Verbrauch, mehr Sicherheit und neue Assistenzsystem. Die haben alle (wie überall) englische Namen, doch wenn man da mal von ab sieht haben die Helferlein es wirklich in sich. So gibt es eine Notbremsfunktion, einen Spurhalte-Assistenten, intelligentes Licht (welches sich selber auf- und abblenden kann) und das ganze geht hin bis zu einem Assistenten der überwacht ob der Fahrer auch noch aufmerksam genug ist. Länger ist er geworden der neue Skoda Octavia, ich finde das steht ihm und damit man mit dem nun längeren Fahrzeug immer noch in die Parklücke kommt gibt es dafür auch einen Assistenten.

Mein erster eigener Mercedes

Einige Mitbürgerinnen und Mitbürger amüsierten sich scheinbar köstlich über ein Bild, das ich zeitweise als Titelbild auf meiner privaten Facebookseite nutzte. Und dabei weiß ich gar nicht, worüber mehr gelacht wurde: über den Zustand des darauf zu sehenden Wagens oder über mich.

Das Bild zeigt mich im alter von ungefähr 18 oder 19 neben meinem ersten eigenen Mercedes, einem alten 200 D der Baureihe W 123. Es war mein zweites Auto, das mich nach dem Ableben meines ersten Wagens (einem ausrangierten Passat Automatik aus Polizeidiensten) eine ganze Zeit lang begleitete. Während die anderen Mitschüler mit kleinen Fiats, Fiestas oder ähnlichen Gefährten auftauchten, kam ich dekadent im Benz zur Schule.

VW auf der Youngtimer Tour 2011 zwischen Düsseldorf und der Eifel – Fotos!

© Volkswagen

Volkswagen Classic präsentierte bei der AUTO ZEITUNG Youngtimer Tour 2011 zwischen Düsseldorf und der Eifel ein doch recht großes Aufgebot an Fahrzeugen der jüngeren Volkswagen Produktgeschichte. Auf der Strecke gab es einige Golf, Passat, Scirocco, Polo und viele weitere automobile Ikonen aus den 70er und 80er Jahren.

Es hat alles gepasst: Herrlicher Sonnenschein, warme Temperaturen, kurvige Landstraßen und wunderschöne Landschaften bildeten den perfekten Rahmen für die faszinierende Parade junger Klassiker. Bei der Gleichmäßigkeitsrallye spielte der Wettbewerb um vordere Plätze eher eine Nebenrolle, im Mittelpunkt stand vor allem das pure Fahrvergnügen in einzigartigen Autos. Volkswagen Classic ging mit einem großen Aufgebot von insgesamt 14 Fahrzeugen an den Start.

Heute noch über Assistenzsysteme gelesen nun macht VW Unsichtbares sichtbar…

Heute hatte ich hier noch über Assitenzsysteme im Auto gelesen, jetzt mach VW Unsichtbares sichtbar und das ganze liest sich äusserst interessant:

Die Volkswagen Konzernforschung hat gemeinsam mit anderen Fahrzeugherstellern innerhalb des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojektes INTERSAFE-2 innovative Assistenzsysteme speziell für den Kreuzungsbereich entwickelt: Auf Basis der Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation werden dabei dem Fahrer nicht nur Informationen über die sichtbare Umgebung, sondern insbesondere auch Informationen über sichtverdeckte Objekte gegeben.