Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Die Volkswagen-Umweltsau wird wieder durchs Dorf getrieben…

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Heute wurde ja mal wieder die VW-Umweltsau durch das Dorf getrieben, dazu wurde noch Angst und Schrecken verbreitet. Nicht umgerüstete Fahrzeuge würden keine TÜV-Plakette mehr bekommen. Der TÜV NORD hat nun schnell Stellung dazu genommen:

“TÜV NORD weist darauf hin, dass allein eine gesetzliche Regelung die Grundlage für die Erteilung oder Nichterteilung einer HU Plakette ist. Der Gesetzgeber hat bislang keine Regelung zum Umgang mit nicht umgerüsteten Fahrzeugen beschlossen. Insofern erteilt TÜV NORD – wie alle anderen Prüforganisationen auch – die Plakette weiter, bis der Gesetzgeber entschieden hat.” Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Der VW ID Buzz und die SUV-Offensive

Der Tiaguan Allspace in der US-Version
Der Tiaguan Allspace in der US-Version

Während Audi drei Neuheiten auf dem Detroiter Automobilsalon zeigt, ist der Wolfsburger Mutterkonzern hier keineswegs sparsamer. Volkswagen zeigt nicht nur die beiden SUV Tiguan Allspace und den rein für den US-Markt gedachten Atlas, sondern auch die Studie VW ID Buzz. Letzterer ist eine Art Reinkarnation des VW Microbus und soll ein echtes Raumwunder sein. Sein Antrieb: rein elektrisch. Schließlich ist wichtig, was hinten rauskommt, oder?

VW Tiguan Allspace: Kleiner geht es in den USA nicht

Wolfsburg startet seine angekündigte SUV-Offensive, die wichtiger Bestandteil der Transform 2025+ ist. Und so macht der VW Tiguan Allspace in den USA den Anfang. Der 5+2-Sitzer ist 21,5 cm länger als die Normalversion und markiert den Einstieg in die VW-SUV-Welt in den USA. Er ist ein enger Verwandter des Skoda Kodiaq und zeigt ähnliche Maße. So bietet beispielsweise sein Kofferraum ein Volumen von 730 bis 770 Litern. Als Antriebe bieten die Wolfsburger drei Benziner und drei Diesel an, deren Leistungsspanne von von 150 bis 240 PS reicht. Allradantrieb ist bei den 150-PS-Varianten optional, kommt aber mit einem 4Motion Active Panel und einer Fahrprofilauswahl. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen auf der CES 2017 – Alles digital, oder was?

Volkswagen Studie Golf R Touch
Konsequente Weiterentwicklung des Interieurs im Golf R Touch

Auch im kommenden Jahr ist Volkswagen auf der CES zu finden und stellt die Themen der individuellen Vernetzung von morgen und der intuitiven Bedienung auf einer neuen Stufe in den Mittelpunkt. Gezeigt wird dies vor allem mit dem Elektroauto VW I.D., das erstmals in den USA zu sehen ist. Die CES, also die Consumer Electronics Show in Las Vegas, gilt als weltgrößte Fachmesse für Unterhaltungselektronik und ist ein wichtiger Indikator für Digitalisierungstrends und innovative Entwicklungen im Elektronikbereich. Vom 5. bis 8. Januar kann man die neusten Trends bestaunen.

Voll vernetzt: Volkswagen auf der CES 2017

Aber für Volkswagen ist die CES wohl nicht nur ein Indikator bezüglich der Vernetzung von Mensch, Auto und Umfeld, sondern auch generell bezüglich der Stimmung. Im Herbst 2015 brach schließlich die im VW-Sprech genannte „Diesel-Thematik“ aus den USA auf die Wolfsburger ein – mit kostspieligen Folgen, wie wir wohl alle wissen. Doch die Wolfsburger wollen sich davon unbeeindruckt zeigen. Ganz im Gegenteil: Sieht man das Aufgebot, will Volkswagen auf der CES 2017 voll durchstarten. Den ganzen Artikel lesen

VW Sound Modelle – Klangvolles Add-On

Ob VW up!...
Ob VW up!…

Die VW Sound Modelle sind da und wollen so etwas sein, wie das Weihnachtsgeschenk von Volkswagen. Wer sich also aktuell für einen Wolfsburger interessiert, der sollte sich mal die Sondermodelle genauer ansehen, schließlich wollen die Niedersachsen bis zu 4.000 Euro Preisvorteil in die Pakete geschnürt haben. Wir schauen uns die Bundle etwas genauer an und zeigen, für welche Modelle sie verfügbar sind.

Fast die ganze Modellpalette bekommt “Sound”

Sound: Das klingt nach fetter Auspuffanlage, nach vier Endrohren – mindestens – und sattem V8-Geblubber. Knapp daneben ist leider auch vorbei – tja! Nein, es geht vor allem um das Infotainment und die Fahrerassistenten, die nun in den VW Sound Modellen inbegriffen sind. Seit ein paar Tagen stehen die Sondermodelle beim Volkswagen-Partner und warten auf Interessenten. Erhältlich sind sie für nahezu die gesamte Bandbreite der Modellpalette. Angefangen mit dem Kleinsten, dem VW Up!, über den Bestseller, den Golf, über den Beetle mitsamt des Cabrios, den Scirocco, Touran und Tiguan bis hin zum Sharan kann man ordentlich Sound machen. Den ganzen Artikel lesen

VW Tiguan Allspace – Mach dich lang

Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und 11 Zentimeter mehr Radstand bieten
Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und elf Zentimeter mehr Radstand bieten

Der VW Tiguan: Er ist der Musterschüler, der Streber, die Nummer eins und Testsieger. Dennoch fehlt es ihm etwas an Charakter, aber es ist schwierig jemandem Perfektion vorzuwerfen. Und so kommt es auch, dass sich niemand über mangelnden Platz im Kompakt-SUV beschwert hat. Doch die Wolfsburger zeigen nun die neue Langversion, den VW Tiguan Allspace, der auf der North American Auto Show – kurz NAIAS – vorgestellt wird. Das passt, schließlich wird das – gar nicht mehr so kompakte – SUV zuerst in den USA eingeführt. Anschließend sind China und Europa dran. Wir werfen einen Blick auf die wenigen Details, die bislang zur Verfügung stehen.

Der Tiguan Allspace kommt mit sieben Sitzen

Auf der NAIAS, auch bekannt als Detroit Motor Show, soll es soweit sein: Der VW Tiguan Allspace wird vorgestellt. Man hat lange gemunkelt und getuschelt, doch nun ist es offiziell, dass der Tiguan einen gestreckten Bruder bekommt. Angesiedelt zwischen dem „kurzen“ Kompakt-SUV und dem Touareg, soll der Tiguan Allspace in den USA ab Frühsommer mit bis zu sieben Sitzen verlorenen Boden wieder gut machen. Den ganzen Artikel lesen

VW Transform 2025+ – Zukunftsmusik?

Eine Million E-Autos will Volkswagen bis 2025 pro Jahr verkaufen
Eine Million E-Autos will Volkswagen bis 2025 pro Jahr verkaufen

Die Zeiten des Umbruchs sind da und das erfordert natürlich auch eine angepasste Strategie. Mit VW Transform 2025+ wollen die Wolfsburger einen Fahrplan für die nächsten Jahrzehnte aufgestellen, der laut Markenvorstand Diess ein “neues Volkswagen” schaffen soll. Dafür sind natürlich Restrukturierungen und Neupositionierungen nötig. Unter dem Strich will Volkswagen mit dem neuen Kurs nachhaltig produzieren, gleichzeitig aber ein profitables Wachstum erbringen. So soll bis 2025 beispielsweise die operative Rendite um sechs Prozent steigen. Doch es wird noch ambitionierter: Zum selben Datum wollen die Wolfsburger zum Marktführer bei der E-Mobilität werden und eines der stärksten digitalen Ökosysteme der Branche aufbauen. Jetzt heißt es also: Ärmel hochkrempeln und Investieren. Und zwar im Milliardenbereich.

Make VW great again!

Die grundlegende Neuaufstellung hört auf den Namen Transform 2025+ und soll den Kurs für die nächsten zehn Jahre vorgeben. Sie soll zu einer Schärfung der Markenpositionierung sowie Effizienz- und Produktivitätssteigerung führen. Zudem wollen die Niedersachsen die Elektromobilität und Konnektivität ausbauen. All das steht unter dem neuen Leitbild: Moving People Forward. Wie das mit dem angekündigten Stellenabbau im fünfstelligen Bereich in Einklang zu bringen ist, wird sich zeigen. Den ganzen Artikel lesen

VW Golf 2 Kaufberatung | Geschichte | Schwachstellen | typische Mängel

Volkswagen Golf ? zweite Generation
Ein typischer Golf, das weiß jedes Kind

Der Golf 2, vielen von uns aus der Jugend bekannt. Und er ist – so, wie jedes Wolfsburger Kompaktklasse-Modell  – ein typischer, klassischer Golf. Kein Wunder, führt er schließlich die Golf-Identität der ersten Generation fort und machte damit einen weiteren Schritt zum Welterfolg. Durch diese Weiterführung der Design-Identität schaffte es die zweite Generation schließlich auch in allen Gesellschaftsschichten Bestseller zu werden: Vom Handwerker bis zum Professor, von der Verkäuferin bis zum Konzernchef – sie alle passen in den klassenlosen Golf. Das hat sich auch in der siebten Generation nicht geändert, angesichts derer wir alle Generationen im Detail zeigen. Weiter geht es mit Nummer Zwei! Unsere VW Golf 2 Kaufberatung!

Eine Klassengesellschaft gibt es im Golf II nicht

Der Golf: er lässt keine Rückschlüsse auf das Bankkonto zu, sondern ist einfach ein klassenloses Auto. Und das ist auch heute noch so. Grund dafür ist zum einen sein zeitloses Design und zum anderen die wohl wichtigste Entscheidung der End-Siebziger: Die Design-Identität der ersten Generation  auch beim Golf II beizubehalten und weiterzuentwickeln. Und daraus wuchs nach und nach das „Phänomen Golf“, das heutzutage das Spiegelbild der Marke darstellt. Den ganzen Artikel lesen

Der neue VW Golf – Das Facelift – Die Weltpremiere in Wolfsburg – Volkswagen Livestream!

Wolfsburg ist zugegeben nicht die schönste Stadt der Welt, nicht einmal in Deutschland rangiert die Stadt – die ich so ähnlich vermutlich damals in Sim City immer geplant habe – auf den vordersten Plätzen. Aber die Fahrzeuge die dort gefertigt werden, die sind beliebt. Ja, es gab in der letzten Zeit ein paar Schwierigkeiten, aber die gibt es doch in jeder guten Beziehung. Heute geht es aber nicht um den Diesel, nicht um irgendwelche Skandale sondern es dreht sich alles um den Golf. Verzeihung: Der neue Golf! Der ist heute der Star des Tages.

Heute feiert der neue VW Golf seine Weltpremiere. Nicht auf einer Messe, nicht im Ausland, nein vor Ort. Um 12:30 Uhr! In Wolfsburg. 200 geladene Gäste sind vor Ort und alle anderen dürfen in die Röhre gucken. Besser gesagt auf den Monitor der vermutlich nicht mal mehr Röhren hat. Ich habe hier einen Livestream für euch und kann euch aus eigener Erfahrung versichern, dass ihr hier besser und schneller über den neuen VW Golf informiert werdet, als die Gäste vor Ort. Das wird nach der Rede gleich ein Gruppenmuscheln um die Exponate geben, wer eigene Videos erstellen möchte oder Fotos machen will, der muss zunächst erst einmal warten.

Ihr müsst nicht lange warten, hier ist für euch der Volkswagen Livestream zur VW Golf 7 Facelift Weltpremiere:

Ich bin nicht live vor Ort, kann euch also später keine Sitzprobe kredenzen. Das ist aber nicht schlimm, denn um Punkt 13 Uhr bekommt ihr hier von mir alle wichtigen Informationen zum neuen VW Golf, dem VW Golf 7 Facelift – mit vielen Fotos und sogar einem Voice over Cars NEWS Video. Später werde ich dann noch eine art Presse-Schau veröffentlichen, denn natürlich interessieren mich auch die Meinungen der anderen die dort vor Ort waren.

Nächste Woche bin ich auf der L.A. AutoShow – dort werde ich natürlich auch am VW Stand vorbei schlendern, mal sehen was die dort präsentieren, aber ich glaube fest daran, dass die Weltpremieren der neuen Fahrzeuge immer weniger auf Messen stattfinden werden. Der Grund liegt auf der Hand, macht man diese im eigenen Rahmen, hat man in der Regel die volle Aufmerksamkeit der (Fach-)Presse.

VW Golf I Kaufberatung – Beginn der Erfolgsgeschichte

Volkswagen Golf - erste Generation
So gut, wie dieser Golf I sehen nur wenige Fahrzeuge in den KFZ-Börsen aus

Wir hatten euch bei Facebook und auf unserem YouTube Channel gefragt ob ihr auch Lust auf Youngtimer / Oldtimer hat. Die Antwort war fast einstimmig: “Ja!” und aus dem Grund starten wir nun auch direkt mit einer Ikone, dem VW Golf I!

Wir schreiben das Jahr 1970: Volkswagen steckt in der Krise. Alles oder nichts heißt es, als man den jungen Giorgetto Giugiaro vom Design-Büro Italdesign nach Wolfsburg beruft. Ein gewagtes Spiel, doch es geht auf: Der Italiener landet den Wurf seines Lebens und entwirft den VW Golf I. Das Fahrzeug, das heute als das meistverkauften Auto überhaupt gilt; das Fahrzeug, das einer ganzen Klasse seinen Namen gegeben hat; das Fahrzeug, das auch heute noch in allen Gesellschaftsschichten vertreten ist und weder Aufsehen noch Neid erregt. Ein echter Allrounder. Das Auto. Wir schauen uns die Geschichte des Klassengründers genauer an und zeigen, worauf man beim Kauf achten sollte. Den ganzen Artikel lesen

Weltpremiere Volkswagen Atlas – Das SUV für die USA – Video!

Dean Malay hat quasi live aus Santa Monica in den USA diesen kurzen Ausfahrt.TV Clip rübergebeamt. VW hat nämlich in den USA einen SUV mit 7 Sitzplätzen vorgestellt, welches auf Basis des Tiguan, bzw. auf dem MQB basiert, vorgestellt. Hergestellt wird der VW Atlas in Tennessee (USA) und eine Markteinführung ist für Deutschland derzeitig nicht geplant. Ironie des Schicksals: Unter die Motorhaube kommen derzeitig nur potente Benziner. Doch seht euch mal das Video an, mit etwas Wortwitz führt uns Dean Malay durch das Programm.

Hier schnell die wichtigsten Fakten: Den ganzen Artikel lesen

VW load up – Das Mini-Nutzfahrzeug

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Anstatt der Blumen passen auch reiiiiichlich Pizzen in den VW load up! Yummy

Umweltfreundlichkeit steht bei den Wolfsburgern nicht erst seit dem kleinen, emissionsfreien e-up! an vorderster Stelle. Nun aber wollen die Niedersachsen mit dem VW load up! auch den Lieferverkehr – vorwiegend im städtischen Raum – revolutionieren. Bis zu 990 Liter Ladevolumen und eine Zuladung von mindestens 360 kg bei einer Fahrzeuglänge von gerade einmal 3,60m sind aller Ehren wert. Schauen wir doch mal, was der Stadtfloh als Lieferwagen zu bieten hat.

Auch beim load up! ist eines klar: Die Wendigkeit und Effizienz hat er von seinem Bruder geerbt, der mit dem Nutzfahrzeug recht viel gemein hat. So erbt er etwa den schön kleinen Wendekreis von lediglich 9,8 Metern oder – als e-load up! – die Energieeffizienz-Klasse A+. Besonders praktisch gibt sich der Kleinst-Lieferwagen dank seiner vier Türen, obwohl er nur mit zwei Sitzen ausgerüstet ist. Den ganzen Artikel lesen

VW ID – Ausblick in die Elektro-Zukunft

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Die blauen LED-Einheiten signalisieren: Hier wird autonom gefahren

2020 – das klingt immer so weit weg, wenn man nicht weiter über die Zahl nachdenkt. Dabei sind es nicht einmal mehr vier Jahre bis zu diesem Datum. 2020 klingt immer ein wenig nach Science-Fiction, Utopie, Terminator, oder? In dieser aber nicht allzu fernen Zukunft will der VW ID seine Marktreife erreicht haben und auf unsere Straßen rollen. Im Jahr 2025 soll der Stromer sogar vollkommen allein – also autonom – die Gegend unsicher machen. Zukunftsmusik oder Realität? Wir haben uns das Concept, das die Wolfsburger in Paris zeigen, einmal genauer angesehen.

Der VW ID ist nicht nur ein weiteres Modell in der E- bzw. Hybrid-Palette von Volkswagen, sondern soll Vorreiter und Basis einer ganzen Elektroflotte werden. Mehr über den Ausbau verraten die Niedersachsen aber noch nicht. Wohl aber, was sich unter dem Blech des ID verbirgt. Im kompakten Stromer arbeitet ein Heckmotor mit 125 kW / 170 PS und wird allem Anschein nach die Hinterräder antreiben. Damit ergeben sich achtbare Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h soll der VW ID laut Werksangabe weniger als acht Sekunden benötigen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Stundenkilometer, was wohl der Reichweite geschuldet sein dürfte. Sie soll zwischen 400 und 600 km betragen. Geladen wird das E-Fahrzeug entweder per Induktion oder konventionell via Kabel. Hängt man den ID an einen Schnellader, braucht er nur 30 Minuten, um die Akkus zu 80 % zu laden. Das Preislevel soll dem eines ähnlich starken Golf nahe kommen, bei dem ein paar Kreuze auf der Ausstattungsliste gesetzt wurden. Den ganzen Artikel lesen

VW e-Crafter: Lieferwagen unter Strom

Hannover, 21.09.16 WWW.SCHEFFEN.DE e-CRAFTER  WELTPREMIERE  Dr. Eckhard SCHOLZ Vorstandsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge,  Dr Harald LUDANEK, Entwicklungsvorstand VWN Foto:  HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY MOBIL: 01773193050 WWW.SCHEFFEN.DE info@SCHEFFEN.DE Friedrich-Engels-Str. 31 30880 Laatzen  Region Hannover / Niedersachsen / GERMANY
Einfach mal blau machen mit dem e-Crafter

Volkswagen sagt zwar, dass der e-Crafter eines der ersten rein elektrisch angetriebenen Lieferfahrzeuge sei, doch kennen wir das Konzept bereits von Mercedes-Benz, die einen kleinen LKW unter Strom setzen. Doch der e-Crafter ist ein Lieferwagen und damit für den innerstädtischen Einsatz noch besser geeignet. Mit seiner seriennahen Lösung für emissionsfreies Fahren macht er jedoch keine Kompromisse gegenüber einem herkömmlichen Crafter. So bleibt die Zuladung weiterhin bei maximal 1,7 Tonnen Ladevolumen. Wir schauen uns die Details an.

Der neue VW e-Crafter will also den urbanen Lieferverkehr unsicher machen. Da passt die maximale Reichweite von etwas über 200 Km ganz gut. Interessant ist, dass das Konzept keine Behelfslösung darstellt, sondern bereits bei der Konstruktion des Crafters mit einem E-Antrieb geplant war. Dieser ist so ausgerieft, dass erste e-Crafter bereits 2017 an Kunden ausgeliefert werden. Den ganzen Artikel lesen

VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

VW Allstar Modelle – Auf in die Saison

Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen
VW Allstar: nicht nur für Beetle und Golf, sondern auch für sieben weitere Modelle

Passend zur Saisonvorbereitung der 1. Bundesliga macht Volkswagen nochmal auf seine Sondermodelle aufmerksam. Mit der umfangreichen Sonderausstattung soll sich so – je nach Modell – ein Preisvorteil von bis zu 3.300 Euro ergeben. Als VW Allstar lassen sich neun Modelle ordern, die nicht nur mit einer attraktiven Ausstattungshülle vorfahren, sondern auch kostenlose Serviceleistungen bieten. Darunter fallen etwa Inspektionen und die wesentliche Verschleißteile für bis zu 36 Monate. Außerdem bieten die VW Allstar Modelle fünf Jahre Garantie.

Beetle und Cabrio, Golf, Golf Sportsvan und Variant, Jetta, Polo, Scirocco und Sharan. Nein, das ist nicht die gesamte Modellpalette von Volkswagen – aber fast. Ihnen gemein ist, dass sie alle als Allstar geordert werden können. Dabei glänzen sie mit Zusatzausstattungen, wie etwa der Klimaautomatik “Climatronic”, Nebelscheinwerfern, Leichtmetallräder “Linas” oder einem Winterpaket. Es beinhaltet beheizbare Vordersitze und Scheibenwaschdüsen sowie eine Scheinwerferreinigungsanlage. Den ganzen Artikel lesen

VW Crafter – Name und Optik im Einklang

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Von hinten ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Vorgänger zu erkennen

Im Herbst ist es soweit und der neue VW Crafter erblickt das Licht der Welt. Volkswagen Nutzfahrzeuge gönnt uns ein paar Grafiken, die zeigen sollen, in welche Richtung es mit dem Nutztier geht – und eines steht fest: Sein Design trägt nun die klare Volkswagen-DNA. Funktionalität, Attraktivität, Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit sollen durch das Design dargestellt werden und rühren von der T-Baureihe her. Werfen wir doch mal einen Blick auf den „kräftigen Transporter“.

Bereits beim Facelift des VW Amarok hat es Volkswagen Nutzfahrzeuge so gehandhabt: Erst werden uns Skizzen gezeigt, dann folgen die ersten Bilder. Warum auch nicht, schließlich machen diese Zeichnungen viel her und haben schon so manchen Desktop verschönert. Den ganzen Artikel lesen

Alle Fakten zum VW Golf 8! Der Blick in die Zukunft!

Ich dachte bis dato es sei ein Phänomen aus der Tech-Branche, dass alle Webseiten immer schon über die Nachfolger diskutieren und alle “Fakten” schon vorher wissen. Nein, nun ist es auch schon seit geraumer Zeit im Automobil-Bereich angekommen und weil es ja so trendy ist, mach ich da natürlich auch direkt mit – aus dem Grund gibt es nun alle – gesicherten – Fakten zum neuen VW Golf 8:

Alle Fakten zum VW Golf 8

Der VW Golf 8 wird vier Räder haben, sprich vier Felgen und sogar vier Reifen. Unfassbar, oder? Diese vier Räder werden auch angetrieben. Unter der Motorhaube werden verschiedene Antriebe zum Einsatz kommen, Benziner, Selbstzünder, Hybridlösungen und natürlich auch Elektroantriebe. Angetrieben werden die Vorderachse und in einigen Fällen auch beide Achsen, wenn nur die Hinterachse angetrieben wird, dann ist auch beim VW Golf 8 wohl etwas kaputt. Der neue VW Golf 8 wird Platz bieten für vier Personen, auch wenn natürlich fünf offizielle Sitzplätze im Fahrzeugschein (der seit einiger Zeit auch Zulassungsbescheinigung Teil 1 heißt) stehen werden. Den ganzen Artikel lesen

VW Touareg – Sondermodell Exclusive Edition

Das neueste Sondermodell des VW Touareg sieht rot – zumindest optional. Der Oberklasse-SUV kommt als „Exclusive Edition“ in einem ebenso exklusiven Rot-Ton, der sich „Malbec Red“ nennt. Aber nicht nur die Farbe macht den Touareg zum Sondermodell, sondern auch seine weiteren Ausstattungshighlights, die einen attraktiven Preisvorteil bieten. Allerdings bezieht sich die Sonderausstattung vorwiegend auf die Optik und bringt nur wenig realistischen Nutzen. Aber wer schön sein will…

Der Weinkenner unter Euch wird herausgelesen haben, dass der Farbton von einer Rebsorte „Malbec“ herrührt, die wohl ein ähnliches Farbspektrum bietet. Wer kein Wein-Fan ist, der kann aber auch auf eine andere Lackierung zurückgreifen. Obwohl der VW Touareg Exclusive Edition in eben jenem Rot tatsächlich sehr chic auftritt und serienmäßig schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Mallory“ mitbringt, die ansehnlich kontrastieren. Das kann man auch von der Privacy-Verglasung behaupten, die sich über die hinteren Seiten- bis in die Heckscheibe zieht. Doch immerhin bietet dieses einen echten Nutzen, indem sie das Aufheizen des Innenraums verringern soll. Die kirschroten LED-Rückleuchten schmeicheln wiederum nur den Augen. Den ganzen Artikel lesen