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VW Beetle Cabrio 2013 – So würde ich es mir kaufen!

23. Februar 2013 13:13 / 10 Kommentare / Jens Stratmann
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Etwas traurig bin ich ja schon, eigentlich wäre ich jetzt gerade auf dem Weg nach Nizza. Nicht um dort Urlaub zu machen, nicht um dort die schöne Landschaft zu genießen sondern um dort das neue VW Beetle Cabrio zu fahren. Während die anderen Teilnehmer sich nun gerade auf dem Flug befinden, tingel ich zwischen Bett und Toilette hin und her, weitere Details erspare ich euch gerne.

Gerne informiere ich euch hier aber über den VW Beetle als Cabrio, einen eigenen Fahreindruck kann ich euch natürlich nicht geben, aber meine ganz persönliche Wunschkonfiguration, die habe ich mir nämlich schon zusammengestellt. Gesehen habe ich das VW Beetle Cabrio in Detroit auf der Messe. Das Fahrzeug gibt es bereits im Handel zu sehen, sprich wer möchte kann morgen schon losgehen und nachschauen!

Volkswagen präsentiert das neue Beetle Cabriolet mit “frischen Impulsen im Design, einer Fülle an Ausstattungsmöglichkeiten und nicht zuletzt einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis” damit soll laut Pressemitteilung das neue Beetle Cabriolet die Kunden “auf der ganzen Linie” überzeugen. Der Enkel des legendären VW Käfer Cabriolets kommt mit Motoren zwischen 77 kW / 105 PS bis 147 kW / 200 PS auf die Straße. Weitere Hartfakts: Das Dach öffnet innerhalb von 9,5 Sekunden elektrisch, es gibt ein Überrollschutz und natürlich auch verschiedene Ausstattungslinien. Ihr könntet einen Beetle “Beetle” nehmen, einen Beetle Design, einen Beetle Design Exclusive, den Beetle Sport oder halt auch den Beetle Sport Exclusive. Musik im Blut? Schaut euch mal die Editionen an: Beetle 50s Edition, Beetle 60s Edition und Beetle 70s Edition stehen zur Verfügung. 12 verschiedene Farben für den Lack, 2 für das Dach, elf verschiedene Möglichkeiten den Innenraum zu verändern und zwölf verschiedene paar Schuhe – Verzeihung Felgen stehen für das Beetle Cabriolet zur Verfügung. Der Viersitzer (ja, der Beetle tut erst gar nicht erst so als würden fünf Personen hineinpassen) geht mit einem Basispreis von 21.350 Euro an den Marktstart. Dann gibt es unter der Haube einen 1.2 TSI mit 105 PS und der sorgt dafür, dass der offene Beetle nicht der schnellste, aber das günstigste Cabrio im VW Sortiment ist.

Wie würde ich mir das VW Beetle Cabrio konfigurieren?

Normalerweise mag ich helle Fahrzeuge, beim VW Beetle Cabriolet schlägt mein Herz auf einmal für ein schwarzes Modell! Warum? Ich würde das Fahrzeug gerne mit etwas Chrom verzieren und auch in den Radkästen sollen sich chromglänzende Felgen drehen. Ich finde: Chrom passt am allerbesten zu schwarz, also bekommt “mein Beetle” auch eine schwarzen Außenlackierung und dazu natürlich auch passend die schwarze Innenausstattung. Unter die Haube? Der 1.6 Liter TDI mit 77 kW. Den Motor kenne ich gut, er läuft als BlueMotion auch bei mir im VW Caddy. Ich würde dieses mal zum 7-Gang DSG greifen und mich in dem Punkt gegen meine Freundin durchsetzen. Eine Automatik ist halt heute nicht mehr das, was sie damals mal war – und das ist gut so. Warum der neue Beetle mit dem DSG mehr verbraucht als ohne weiß ich zwar nicht, aber die NEFZ-Werte erreiche ich bei meiner Fahrweise sowieso nie.

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Bei meinem ersten Cabrio hatte ich damals eine große Klappe: “Hey, ich fahr ein Cabrio – ich brauche keine Klimaanlage!” – Heute weiß ich es besser! Natürlich braucht man eine Klimaanlage, vor allem in einem schwarzen Fahrzeug! Kommen wir also zu meinen Sonderwünschen: Komfortpaket inkl. “Climatronic” und Geschwindigkeitsregelanlage! Das muss sein! Wenn ich auf ein Feature nicht mehr verzichten könnte, dann auf die Klimaanlage. Wer schon mal im Sommer, während eines Gewitters im Stau gestanden hat, der weiß wovon ich spreche. Climatronic = ein Muss! Dazu noch den Einparkwarner für vorne und hinten, das Multifunktionslenkrad mit den Schaltwippen, die Multimediabuchse für mein iPhone, das RCD 510…

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…optisch gesehen finde ich die 18″ Disc Felgen am schönsten, gerade dem schwarzen Beetle Cabriolet sehr gut. Mit 235/35 18″ Reifen bereift drehen sich die glänzenden Highlights in den Radkästen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese auch einfacher zu reinigen sind als die Mehrspeichen-Designs. Für 50 Euro könnte man sich auf die Heckklappe Käfer oder Volkswagen schreiben lassen, ich würde mich dagegen entscheiden, ich mag gar keine Schriftzüge am Fahrzeug – da darf es für mich gerne etwas weniger sein. Weniger Wind? Windschott! Das ist nicht serienmäßig dabei, mit 325 Euro wird es bei der Aufpreisliste berechnet. Unterm Strich steht bei mir zum Schluss ein Preis von 31.255 Euro. Da ist das Ende der Fahnenstange natürlich noch lange nicht erreicht, den Beetle kann man optional auch noch weiter “aufbretzeln”.

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Ich gehe übrigens jede Wette ein, dass wir dieses Jahr diese Felgen auch noch auf weiteren Fahrzeuge aus dem VAG-Stall auf Tuning-Treffen sehen werden. OEM-Tuning ist ja immer noch im Trend, die Felgen werden Zuspruch finden!

© Fotos: Screenshot Konfigurator Volkswagen.de 2013

 

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Cabrio, Volkswagen / Getaggt mit: Beetl Cabrio kaufen, Beetle 50s Edition, Beetle 60s Edition, Beetle 70s Edition, Beetle Cabrio 2013, Beetle Cabrio DSG, Beetle Cabriolet 2013, Beetle Cabriolet 4 Sitzer, Cabrio VW, Volkswagen, VW, VW Beetle Cabrio, VW Beetle Cabriolet, VW Cabrio

VW bringt den Schwarz-Gelben Renner zurück: VW Beetle GSR

7. Februar 2013 11:17 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Kurze Zeitreise zurück: Wir schreiben das Jahr 1973. VW bringt den VW 1303 S (GSR = Gelb-Schwarzer Renner) auf den Markt und verzückt die Zielgruppe. Auf gerade mal 3.500 Stück limitiert wird das sportliche Krabbeltier schnell zum Selbstläufer und heute zu einer gesuchten Rarität. Unter der Haube? Ein 1.6 Liter Motor mit 50 PS. Das maximale Drehmoment von 106 Nm liegt an der Kurbelwelle an und der Boxer-Motor verfügt natürlich über keine Wasserkühlung. Love is in the Air und die Luftkühlung muss auch reichen um die 4 Zylinder zu kühlen. Ein Solex-Fallstromvergaser übernimmt die Zubereitung des zündfähigen Gemisches und die Kraft? Die geht auf die Hinterachse! Der, für heutige Verhältnisse untermotorisierte, 1303 S kämpft mit einem Leergewicht von gerade mal 900 kg. In 19 Sekunden gelang der Sprint von 0 auf 100 km/h und das Ende der schwarz-gelben Fahnenstange ereichte der Fahrer bei 142 km/h. Für knapp 7650 DM konnte man sich im Jahre 1973 den schwarz-gelben Käfer gönnen, heute muss man froh sein, wenn man einen echten (es gibt einige Nachbauten) VW Käfer 1303 S in schwarz/gelber Kampflackierung findet.

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Zeitsprung zurück ins Jahr 2013: 40 Jahre später kann man sich entweder auf der Suche nach einem originalen 1303 GSR machen (dabei bitte unbedingt auf die typischen Schwachstellen wie: Rahmen, Kotflügel, Bodenbleche, Schweller, Seitenteile, Heizbirnen, Türen… achten) oder direkt zum neuen VW Beetle GSR greifen, der nun in Chicago vorgestellt wird. 210 PS unter der Motorhaube, etwas über 30.000 Euro teuer und ebenfalls auf 3.500 Stück limitiert. Der neue GSR zeigt sich sportlich durch die R-Line Optik im GSR-Feinschliff und verfügt nicht nur über mehr Leistung, mehr Drehmoment und mehr Luxus sondern natürlich auch über entsprechende Fahrassistenzsysteme die das Leben im Jahre 2013 schon leichter machen.

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Für diejenigen, die diese Farbkombination nicht mögen gibt es auch noch eine weitere (grau/schwarz), doch so – in Schwarz und Gelb macht er doch einen äußerst sportlichen Eindruck und ich gestehe, ich erkenne sogar einwenig den “guten, alten Käfer” der bekanntlich läuft und läuft und säuft. Der alte VW Käfer verbrauchte ca. 11 Liter auf 100 km, beim neuen VW Beetle GSR, soll der Wert bei ca. 7,3 Litern liegen, das trotz einem Mehrgewicht, mehr Leistung und natürlich auch mehr Komfort. Da soll noch einer sagen, es hätte sich in den letzten 40 Jahren nichts getan. Eines ist aber geblieben, die Liebe zum Automobil. Einige Hersteller gehen auf die Retro Schiene, andere distanzieren sich davon und möchten neue “Klassiker” schaffen – ich mag beide Wege. Übrigens, in Deutschland kommen sportliche R-Line Sitze zum Einsatz im neuen VW Beetle GSR, in den US-Modellen gibt es Ledersitze, warum das wohl so ist? Eine Gemeinsamkeit habe ich noch gefunden zum Ur-Käfer: Beide Fahrzeuge verfügen über ein Leder-Lenkrad, auch wenn ich sagen muss, dass das Lenkrad an Attraktivität gewonnen hat. Gutes Bleibt: Zwei Endrohre gibt es bei beiden Modellen, auch wenn die beim neuen Flitzer etwas weiter auseinander liegen.

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© Fotos: Volkswagen 2013

Weitere Informationen über das neue Modell gibt es im Blog vom Autohaus Wolfsburg: Die Reinkarnation vom Schwarzen Renner

Erstellt in: Auto-Blog, Lifestyle, Volkswagen / Getaggt mit: 1303 S, Beetle GSR kaufen, Fotos Beetle GSR, Fotos VW Beetle GSR, Schwarz Gelber Renner, VW, VW Beetle, VW Beetle GSR, VW Beetle GSR Preis, VW Käfer, VW Käfer 1303 S

Jetta Hybrid und der E-Bugster – die Hightlights von VW in Detroit!

9. Januar 2012 17:46 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Ich wusste ja schon vorher, dass der VW Jetta Hybrid auf der Motorshow in Detroit gezeigt wird. VW nutzt die Messe ja immer als Kick Out für das Jahr 2012. Doch mit dem VW E-Bugster hat mich VW wirklich kalt erwischt. Eine Mischung aus Hot-Rod und Kultfahrzeug, eine Mischung aus Beetle und Elektromobil. Die Stoßstangen mit Lichteffekten wie bei Tron, mit neuen Scheinwerfern, mit einem flachen Dach. HACH! Wie bei einem Top Chop. Da nun ein 2.0 Liter Turbo Motor unter die Haube und so bauen… ach ne, da war ja was. Elektroantrieb. Nun gut, dann halt mit Elektroantrieb, dann muss der aber ordentlich “WATT” unter der Haube haben, denn wer so aggressiv aussieht, der muss auch halten was er verspricht!

© 2012 Volkswagen

So, zurück zum Thema. Der VW Jetta soll ja so nun wirklich kommen. Mit einem 1.4 TSI Vierzylinder Motor (150 PS) unter der Haube und einem 20 kW Elektromotor zum Emissionslosen fahren. 2 Kilometer rein elektrisch bei einer Geschwindigkeit von 70 km/h sind wohl drin. Nach dem VW Touareg ist der Jetta Hybrid der 2. VW, der die Kraft der 2 Herzen hat. Die Präsentation war nett, doch Emotionen und “haben wollen” Gefühle weckte, zu mindestens bei mir, der e-Bugster!

© 2012 Volkswagen

20″ Felgen, flache Scheiben und eine geniale Formgebung. 180 km soll er weit kommen, 85 kw soll der Elektromotor leisten und auch eine Bremsenergierückgewinnung ist wohl verbaut, das könnte die Reichweite verlängern, denn dabei wird Bremsenergie in Strom umgewandelt. Dieser Strom wird dann via Batterie zwischengespeichert. Jetzt kann man sich die Frage stellen: Wofür solche Concept-Fahrzeuge, die später doch sowieso nie so auf den Markt kommen. Meine kurze knappe Antwort: Emotionen wecken!

© 2012 Volkswagen

Erstellt in: Volkswagen / Getaggt mit: VW, VW Beetle Electro, VW Beetle Elektro, VW Bugster, VW Detroit 2012, VW e-Bugster, VW eBugster, VW Elektro Beetle, VW Jetta Hybrid

10 automobile Fragen an Bernhard Hoëcker

26. Oktober 2011 18:03 / 2 Kommentare / Gastautor
Bernhard Hoecker

Nachdem unsere Reihe “10 automobile Fragen an …” so großen Anklang fand (Jens hat noch einige Fragebögen von Bloggern zurück bekommen und wird diese hier nach und nach veröffentlichen), habe wir uns entschlossen, den Radius zu erweitern, um weitere interessante Interviewpartner zu finden. So haben wir kürzlich einige Prominente angeschrieben.

Den Anfang macht Bernhard Hoëcker, der bekannte Schauspieler und Comedian, wie es auf neudeutsch so schön heißt, den ich vor einiger Zeit schon einmal bei einer Aufzeichnung zu “Genial daneben – Die Comedy Arena” live erleben durfte.

Rad-ab.com: Hallo Herr Hoëcker, wie ist Ihr Bezug zu Autos? Notwendiges Übel oder Passion? Oder etwas in der Mitte?

Bernhard Hoëcker: Ich brauche es als notwendige Passion. Es macht totalen Spaß. Aber ich bin bereit darauf zu verzichten, wenn ich eine Alternative finde.

Rad-ab.com: Wie waren die Führerscheinprüfungen (Theorie und Praxis) und haben Sie ihren Führerschein auf Anhieb bestanden?

Bernhard Hoëcker: Theorie war fehlerlos, bei der Praxis hat der Fahrprüfer eine nicht geübte Einparkaktion gefordert (worauf ich gleich hinwies) und die natürlich schief ging (den Wagen rückwärts in quer zur Fahrbahn befindliche Parklücke setzen). Es wurde dann mit “Wie machen Sie das mit dem Kettcar?” geholfen und dann pampte mich der Fahrlehrer auch noch an, das würden sie dann immer behaupten, nicht gelernt …

Bernhard HoeckerRad-ab.com: Was war Ihr erstes eigenes Auto, bzw. das erste Auto, was Sie bewegt haben?

Bernhard Hoëcker: Ein Jetta, Automatik. Anfahren am Berg hat also sofort funktioniert.

Rad-ab.com: Gibt es da eine besondere Geschichte zu? Erzählen Sie doch mal …

Bernhard Hoëcker: äh … also … ich habe mal vor einem Garagentor gestanden und bin ausgestiegen ohne auf P zu Stellen. Der Wagen drückte sich dann ganz sanft aber bestimmt in das Rolltor.

Rad-ab.com: Was fahren Sie aktuell für ein Fahrzeug?

Bernhard Hoëcker: X3

Rad-ab.com: Beschreiben Sie ihr Auto mit 3 Worten …

Bernhard Hoëcker: Sicher, bepackbar, bequem

Rad-ab.com: Was würden Sie an Ihrem Auto verbessern?

Bernhard Hoëcker: NOCH mehr Steckdosen, Abstandshalter (Im Armaturenbrett ist sogar die Vorrichtung für die Anzeige schon eingestanzt…)

Rad-ab.com: Was war Ihr schönstes Erlebnis, was Sie mit einem Auto allgemein hatten?

Bernhard Hoëcker: 60 km geschlossene Schneedecke und man fährt wie auf Schienen.

Rad-ab.com: Was ist Ihr Traumwagen?

Bernhard Hoëcker: Ein Mazda MX5, ein Mädchenauto. Und ich werde ihn mir nicht erfüllen, damit es ein Traum bleibt.

Rad-ab.com: Jetzt mal Butter bei die Fische, wie viele Punkte haben Sie in Flensburg?

Bernhard Hoëcker: 9, alle wegen schnellen Fahrens und die meisten nachts zwischen 1h und 4h kassiert. Aber seit 2 Jahren fahre ich nur noch exakt wie erlaubt. Seitdem werde ich links überholt, LKWs drängeln mich und die Polizei schaut immer skeptisch in meinen Wagen, wenn sie vorbeirauscht.

Vielen Dank Hoëcker, wir sind raus! 

Wer mehr zu Bernhard Hoëcker erfahren möchte, kann sich auf seiner Internetseite mit der schwer zu erratenden Domain www.bernhard-hoecker.de informieren. Wir hoffen, dass weitere Prominente folgen werden. Wer diesen Beitrag interessant fand, der kann sich hier weitere Interviews ansehen.

Erstellt in: BMW, Interview, Mazda, Volkswagen / Getaggt mit: 10 automobile Fragen an, 9 Punkte in Flensburg, Automatik P, Bernhard Hoëcker, BMW, BMW X3, Hoecker sie sind raus, Interview, Interview mit Bernhard Hoëcker, Mazda MX-5, sie sind raus Hoëcker, Steckdose im Auto, Steckdosen im Auto, VW, VW Jetta

VW Golf 3 dezentes Tuning , schwarze Scheinwerfer, schwarze Felgen, schwarze Rückleuchten und ein weißes Blechkleid…

2. Januar 2011 17:46 / 5 Kommentare / Jens Stratmann
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Mit der dritten Generation wurde der Golf erwachsener, die Karosserie bot mehr Platz, der VR6 ist das Topmodell aber auch ein GTi lässt das Herz von Tuningherzen höher schlagen, leider werden diese Fahrzeuge oft verbastelt und verheizt, deswegen freue ich mich euch hier mal einen VW Golf 3 zeigen zu dürfen, der zwar auch dezent verändert wurde, aber gerade deswegen zum Blickfang wurde:

Das Fahrzeug wurde komplett neu lackiert, die Golf 4 R32 Felgen in der Größe 7,5 x 18″ schwarz gepulvert und an der Front übernehmen nun Dectane Scheinwerfer mit Tagfahrlicht-Optik die nötige Ausleuchtung bei Nacht.Die Nebelscheinwerfer und die Frontblinker sehen nun ebenfalls schwarz, obwohl ich bezweifel, dass dieser GTi oft bei Nebel unterwegs war ;)

Ein H&R Gewindefahrwerk sorgt für die nötigen Tiefgang, die Kotflügel und die Radläufe wurden selbstverständlich an das neue “Beinkleid” angepasst.

Am Heck wurde eine GFK Stoßstange verbaut, hinter dieser verschwinden die originalen GTI-Endrohre, ebenso wurden die serienmäßigen Rückleuchten gegen getönte Rückleuchten aus dem Hause Hella gewechselt. Die Heckklappe muss nun ohne Heckwischer auskommen und während die Heckklappe gecleant wurde schrumpfte auch die Kennzeichenaussparung. Der GTI-Dachspoiler wurde ebenfalls umlackiert und auf die neue Heckscheibe montiert, schließlich hatte die alte Heckscheibe ja “Kratzer vom Heckwischer”.

Im Innenbereich blieb fast alles beim alten, nur das serienmäßige Radio musste weichen und der Fahrer greift nun zum raid Airbag-Lenkrad, dieses passt doch etwas besser zum sportlichen, dezenten VW Golf 3 GTi.

Erstellt in: Tuning / Getaggt mit: Golf 3, Golf 3 GTi, Golf 3 Tuning, Tuning, VW, VW Golf 3, VW Golf 3 Tuning

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