McLaren P1 – Ist das noch Kunst? Oder schnell weg?

Kunst! Das Designteam hinter dem McLaren P1 hat großartige Arbeit geleistet. Für mich ist der McLaren P1 Kunst und wenn der Besitzer es mag ist der McLaren P1 vermutlich auch schnell weg. Wie macht man Kunst richtig wertvoll? Man hebt den Preis an! Wie bekommt man es hin, dass man etwas Besonderes ist? Will man gelten, macht man sich rar und selten! Dieser Tipp funktioniert nicht mit in jeder Beziehung, doch bei den automobilen Traumwagen und Supersportfahrzeugen hat es bis dato fast immer funktioniert.

Der McLaren P1 wird streng limitiert sein und zu einem Preis von knapp unter einer Million Euro auf den Markt kommen. Unter der Haube? 900 PS Systemleistung! Ein V8 Biturbo in der Verbindung mit der Hybridtechnologie. Von 0 auf 100 km/h katapultiert dieses Geschoss in unter 3 Sekunden und der Vortrieb endet vermutlich schneller durch eine volle Autobahn oder durch das hohe Verkehrsaufkommen als an der Höchstgeschwindigkeit (die bis dato noch nicht kommuniziert wurde). Ein automobiler Traum aus dem Stoff aus dem Rennsport-Träume sind: Carbon! Carbon ist haltbar, Carbon ist leicht, Carbon ist nicht ganz ungiftig und natürlich ist dieser Werkstoff auch teuer, aber gerade bei solchen Fahrzeugen hat man in der Regel nur zwei Ansprüche: Gewicht minimieren und Insassen schützen. Wenn Geld keine bzw. eine untergeordnete Rolle spielt, ist Carbon dafür der richtige Stoff und treibt mit dem richtigen Motor auch den Stoffwechsel der Beifahrer an.

Der McLaren P1 basiert technisch etwas auf dem McLaren MP4 12C, optisch gesehen zeigt der P1 sich selbstständig. Das Foto ist übrigens von Mario-Roman Lambrecht, vielen Dank für die freundliche Freigabe zur Verwendung!

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