Der alte Nissan Note ist ein gutes Fahrzeug, etwas zu unbekannt doch diejenigen die schon einmal die Vorteile vom Nissan Note erfahren durften wissen: Da versteckt sich im Innenraum eine ganze Menge Platz!

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Der neue Nissan Note feiert am 5. März 2013 auf dem Genfer Automobilsalon Premiere und Nissan verspricht gleichzeitig mit vollem Mund: Startschuss! Neue Modelloffensive! Ja, 2013 werden wir von Nissan noch viel schreiben können, als erstes also über den Nissan Note. Dieser wird, genauso wie der Nissan Juke (auch der Nissan Juke Nismo) im britischen Werk in Sunderland produziert. Wildern wird der Note im B-Segment und laut Nissan baut dieser auf die versteckten Stärken und die (für viele) unbekannten Werte seines Vorgängers auf. Doch warum sollte man ein Fahrzeug neu auf den Markt bringen, nur um etwas “besser” zu machen, oder? Verbessert und erweitert wurde nicht nur die Formgebung, das Design, nein auch im Innenraum spielt beim Nissan Note (Achtung! Es folgt ein Kalauer den Fips Asmussen nicht besser hätte machen können!) die Musik!

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Sehr schön, ich sehe auf den ersten Blick schon vier Flaschenhalter und scheinbar gehen auch größere Flaschen in die Türtaschen, aber das gilt es zu überprüfen!

“Nissan Safety Shield – ein weltweit erstmals in einem B-Segment-Fahrzeug angebotenes und bislang nur deutlich teureren Modellen vorbehaltenes System von Sicherheitstechniken: Dazu zählen die Überwachung der Tote-Winkel-Zonen beidseits des Fahrzeugs (Blind Spot Warning), ein Detektor, der vor dem Verlassen der Fahrspur warnt (Lane Departure Warning), sowie ein System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection).

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Alle drei Systeme stützen sich auf eine einzige, am Heck angebrachte Kamera. Dank einer integrierten Wasch- und Trockenblas-Funktion liefert sie bei jedem Wetter scharfe Bilder.” – die hintere Kamera vom Note kann man also auch mal ordentlich waschen und trocken blasen lassen. Kein Witz: Jeder der schon mal eine Kamera hatte die Wind und Wetter ausgesetzt war, wird den Moment kennen wo man um das Auto herumläuft und mit einem Taschentuch (oder dem Ärmel der Jacke) diese frei macht. Die restlichen Systeme muss man erfahren, die kann man sonst nicht beschreiben. Minimiert werden soll das Unfallrisiko, das ist nicht nur löblich sondern auch begrüßenswert. Ich möchte nun nicht brüderlich wirken, doch gerade die Tatsache, dass versehentliche Parkrempler verhindert werden soll, sprich für den Note und dürfte für die Zielgruppe ansprechend sein. Im Infiniti eines meiner Lieblingsfeatures und nun auch im Nissan Note zu bekommen: die 360° Rundumsicht! Vier Kameras sorgen für die Helikopterperspektive und für ein “Wow-Effekt” von Mitfahrern.
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Der Preis vom neuen Nissan Note wurde noch nicht kommuniziert, man spricht von “erschwinglich” und von “niedrichen Unterhaltskosten”. Dafür sollen die Motoren, das Getriebe und die Bodengruppe verantwortlich sein. Letztere dürfte etwas abgespeckt haben wenn ich die Pressemitteilung richtig verstanden habe. Weitere, vor allem eigene, Bilder kommen dann nach Genf, denn ich hatte es ja schon gestern geschrieben, den Note habe ich mir “notiert”.