YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Nach der gelungenen Erstauflage der ED1000 im vergangenen September machten sich im Juni zum zweiten Mal 18 Teams auf den Weg, um 1.000 Kilometer rein elektrisch an einem Tag zurückzulegen. Der Elektromarathon führte dieses Mal auf einem Rundkurs von Düsseldorf aus durch Belgien und die Niederlande über Bielefeld zurück in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens.

Wie schon im vergangenen Jahr hatten wir, also das Magazin Electric Drive, Hersteller eingeladen, sich an der vollelektrischen Challenge zu beteiligen und auch dieses Mal folgten zahlreiche der Eingeladenen unserem Ruf und hatten zudem höchst spannende Teams mit auf den Weg geschickt.

Zur Vorbereitung der Fahrzeuge hatten wir uns eine besondere Location ausgesucht. Die technische Ausstattung sowie die Beklebung mit den markanten ED1000-Logos fanden im Ladepark Seed & Greet in Hilden statt.

Das Vorzeigeprojekt bietet Lademöglichkeiten in vielfältigster Form. Neben 40 Superchargern von Tesla stehen dort 12 Fastned Schnelllader mit bis zu 300 kW Leistung, an denen die teilnehmenden Fahrzeuge ihre Akkus befüllen konnten.

Start und Ziel der eigentlichen ED1000, also der Fahrt am Sonntag, war die Prachtstraße Königsallee, die an Wochenenden zum Mekka der Autoposer geworden ist. Während sich dort freitags und samstags Lamborghinis, Ferraris und viele andere ihre großvolumigen Verbrenner grollen lassen, säuselten unsere Teilnehmer am frühen Sonntagmorgen begleitet von Vogelgezwitscher über die herrlich ruhige Allee zum offiziellen Startpunkt, der Vorfahrt des Hotels Kö 59.

Dort nahmen wir Kilometerstände, resetteten Verbräuche und versicherten uns nochmals, dass die Devices von Vimcar, die uns beim Tracking der Fahrzeuge helfen, richtig montiert sind. Denn wir haben natürlich die Fahrzeiten erfasst und anhand der Bordcomputer die Verbräuche auf der Langstrecke ermittelt.

Doch die eigentlichen Helden der ED1000 sind natürlich die Teams und Fahrzeuge und da gab es einige spannende Modelle und Sonderversionen. Außerdem sind die Fahrer und Fahrerinnen mit sehr unterschiedlichen Strategien an den Start gegangen.

Nachfolgende Fahrzeuge waren bei der diesjährigen ED 1000 am Start: Aiways U5, Citroen e-C4, Cupra Born, Fiat 500e, Genesis GV60, Hyundai IONIQ 5, Hyundai Nexo, Kia EV6, Kia Niro EV, Opel Corsa-e, Opel Zafira-e Life, Peugeot e-Rifter Vanderer, Peugeot e-2008, Porsche Taycan GTS Hockenheimring Edition, Volvo C 40 Recharge. Wir können schon einmal spoilern: Alle Teams schafften es rechtzeitig zum Abendessen, somit sind alle Sieger – auch wenn einer nur gewinnen kann.