#MBRT13 Galerie: Der Mercedes-Händler aus Oklahoma!

Ja, es war meine Idee! Ich wollte unbedingt während des Mercedes-Benz Roadtrips zu einem typischen Mercedes-Händler. Warum? In den USA sieht die Sache mit dem Autokauf etwas anders aus: Man geht zu einem Händler, sucht sich sein Wunschmodell aus, klärt das Finanzielle und fährt mit dem Auto vom Hof. Der Händler bestellt vorab die Fahrzeuge und legt somit fest was die Kunden “zu wollen haben”. In Oklahoma fuhren wir auf den Hof, während die Mitarbeiter sich für die neue E-Klasse interessiert hatten (immerhin noch 3 Tage vor der offiziellen Präsentation in Detroit) schaute ich mich im Laden um und warf auch mal einen Blick auf den Neuwagenbestand – bei dem Bestand würden viele in Deutschland vermutlich graue Haare bekommen, in Oklahoma fanden die dieses allerdings vollkommen normal. Klickt euch durch die Galerie, so sieht ein “typischer” Mercedes-Händler in den USA aus. Bin ich eigentlich der einzige, der die US-Scheinwerfer und Rückleuchten (rote Blinker) besser findet?

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#MBRT13 Galerie: Das Mercedes-Benz Classic Center in Irvine / USA

Das Mercedes-Benz Classic Center in Irvine ist ein Traum. Nicht weil es in Kalifornien ansässig ist. Nicht etwa weil dort die Stimmung auf Grund des Wetters sowieso schon immer “sonnig” ist. Nein, das Mercedes-Benz Classic Center ist wie eine kleine automobile Oase in einem Industriegebiet. Dort stehen Fahrzeuge zum Verkauf, man kann sich Wertgutachten erstellen lassen und originale Ersatzteile kaufen. In der Werkstatt werden Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz restauriert und bei dem kurzen Einblick sah das nicht nur 100% aus, sondern sogar 120% . Das Mercedes-Benz Classic Center findet ihr wie gesagt in Irvine, California – Bilder gibt es hier:

Wisst ihr was richtig fies war beim #MBRT13? Kaum habe ich mich “wohl gefühlt” mussten wir auch schon wieder weiter. Nun sitze ich hier, schaue mir die Fotos an und denke: Da muss ich noch mal hin. Also definitiv nach Carlsbad ins Design Center und auch zu Mercedes-Benz Classic. Von Chicago selber habe ich ja nicht viel gesehen, heute – nach den Fotos von Heike – steht die Stadt aber auch ganz oben auf meiner Liste. Bei Jan könnt ihr nachlesen was auf dem Weg von Chicago nach Detroit noch so passiert ist. Ich hab es letztens schon irgendwo erwähnt, dieser Roadtrip wird mit seinen ganzen Eindrücken noch lange “Thema” sein. Ich hab z.B. noch über 900 Fotos für euch! Den ganzen Artikel lesen

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#MBRT13 und die Mercedes-Benz Rodenstock Sonnenbrille

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Entworfen von den Automobil-Designern von Mercedes-Benz und zusammen mit den Brillen-Spezialisten von Rodenstock wurde nun die neue  Mercedes-Benz Style Eyewear-Kollektion Frühjahr/Sommer 2013 entwickelt. Diese feiert ihre Premiere auf der “opti 2013”, der internationalen Messe für Optik & Design die heute gestartet ist.

Wie Mercedes-Benz steht Mercedes-Benz Style für Design und Innovation. Mercedes-Benz Style möchte die Innovation durch ein durchdachtes intelligentes Design und Gestaltung transportieren. Dieses wird deutlich erkennbar durch die bewusste und unverwechselbare Anwendung von innovativen Materialien, Farbwelten, Strukturen, Formen und Licht. Seit 2010 entwerfen die Designer von Mercedes-Benz zusätzlich zum klassischen Automobildesign auch das Design für andere Produkte in Kooperation mit ausgewählten Partnern, im Brillenbereich ist das wie gerade schon erwähnt Rodenstock. Das Beste oder Nichts! Auch ich hatte eine Rodenstock Brille, diese habe ich Omar von EGMCarTech geschenkt. Auf dem MBRT13 Roadtrip hatte er nämlich keine Sonnenbrille dabei und da er mit in meinem Boot Mercedes saß und mich sicher von A nach B fahren sollte brauchte er einen Sonnenschutz. Die Brille durfte er dann auch behalten. Zwei Fotos blieben mir trotzdem noch, geschossen von Teymur der heute auch über den Roadtrip einen Beitrag geschrieben hatte. Den ganzen Artikel lesen

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#MBRT13 – Das erste Mal als ich mich unwohl gefühlt habe!

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Ich bin immer noch mitten in der Aufarbeitung des #MBRT13! Gerade noch einmal die Bilder gesichtet und es gab einen Moment, da habe ich mich richtig unwohl gefühlt und zwar als ich diese Brücke gesehen habe:

…und das obwohl ich mir nichts hab zu Schulden kommen lassen. Das ist sowas wie eine Grenzkontrolle. Die älteren von uns werden das noch kennen, bzw. wer in die Schweiz fährt kann sowas auch heute noch erleben. Ein kurzer Blick in das Auto und die Sache war schon wieder erledigt. Etwas mulmig war mir doch zu Mute. Mit Hersteller-Kennzeichen (sowas ähnliches wie die roten Nummern) in einem Fahrzeug unterwegs, neben mir ein US-Bürger. Hinter mir ein Italiener, neben einem US-Bürger. Dahinter zwei Deutsche, verfolgt von einem Spanier und einem Franzosen. Ganz hinten dann wieder zwei Deutsche und vorne Weg sind auch schon zwei komische Gestalten durch die Kontrolle gefahren. Im Kofferraum vermutlich mehr Kamera-Equipment als dort an der Brücke hängt. Nun, ich schreibe diese Zeilen nicht aus dem “Sing Sing”, von daher wisst ihr ja: “Alles gut verlaufen” – doch mulmig war mir da schon zu Mute, dass muss ich gestehen. Es gab sogar noch ein zweites Mal, doch das bekommt einen Extra Beitrag, denn auch wenn ich normalerweise eine große Klappe haben kann, bei einem Police-Officer wurde ich nun ganz kleinlaut. Den ganzen Artikel lesen

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#MBRT13 – die große Sternfahrt durch die USA – Fotogalerie

So, die anderen Beiträge über den großen Mercedes-Benz Roadtrip sind ja eher textlastig, wer einfach nur Bilder schauen möchte, der ist nun hier herzlich willkommen und kann sich durch den kompletten Roadtrip klicken. In der Fotogalerie entdeckt ihr Fotos aus dem Designcenter, streng geheime Bilder aus dem Design- und Prototypenbau, Fotos aus Las Vegas, Fotos vom Grand Canyon, Fotos von einem typischen Mercedes-Händler in den USA, Bilder aus dem ein oder anderen Museum und und und…

…unter dieser Galerie, die gerade mal 10% meiner Road-Trip Fotos zeigt, findet ihr eine Linksammlung mit einigen ausgewählten Beiträgen. Roadtrip behind the Scenes! Storytelling von Jan Gleitsmann, Heike Kaufhold und halt von meiner Person, denn ich habe Abends stets für die Mercedes-Fans noch eine kurze Tageszusammenfassung in die Tasten gehauen. So, wer sich nun wirklich durch die Bildergalerie klickt, der “erlebt” quasi unseren Roadtrip und sieht den Trip aus meinen Augen. Inzwischen ärgere ich mich etwas nicht noch mehr Bilder gemacht zu haben, doch auf den Bildern sieht man schon, dass ich den Fokus auf das Produkt, sprich in dem Fall auf die Fahrzeuge gelegt habe, oder? Den ganzen Artikel lesen

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MBRT13: Ich war auf der Cadillac Ranch

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Die Cadillac Ranch befindet sich in Potter County, das ist ein paar Meilen von Amarillo entfernt. Im Bundestaat Texas wird scharf geschossen, doch auf dem Grundstück von Stanley Marsh darf man ohne Angst vor dem Gesetz zur Spraydose greifen. Graffitis sind dort erwünscht, denn die zehn eingegrabenen Cadillacs sind ein lebendes Kunstwerk. 1974 in der Nähe vom jetzigen Standort vergraben verändert sich diese Attraktion an der ehemaligen Route 66 regelmäßig. Besucher werden gebeten sich zu verewigen, doch die Farbe hält keine Ewigkeit. Für die Ewigkeit festgehalten wurde die Cadillac Ranch in diversen Filmen, Werbespots und Musikvideos und nun gibt es dank dem MBRT13 Roadtrip nun auch Fotos hier auf Rad-ab.com.

Ehrlich? Ich kannte die Cadillac Ranch vorher nicht, Jan wollte dort hin und wir sind früh morgens aufgestanden um dort hin zu fahren. In meiner Vorstellung war die Cadillac Ranch eine typische Ranch mit Scheunen voller Cadillacs, aus dem Grund war ich wohl auch etwas enttäuscht und habe nur die Schnappschüsse aus dem wohl temperiertem Fahrzeug gemacht. Ich mag Schrottplätze und lege dafür auch gut und gerne mal eine Notbremsung hin, doch bei der Cadillac Ranch weiß ich nun wahrlich nicht ob das Kunst ist oder weg kann. Kunst oder nicht Kunst, das liegt immer im Auge des Betrachters. Vermutlich sah es mal interessant aus, für viele ist es wahrscheinlich nur ein Haufen Schrott und für die anderen das Tor zum automobilen Himmel. Wie auch immer, ich kann auf meiner to-do-before-die-Liste ein Haken machen: Cadillac Ranch besucht! Den ganzen Artikel lesen

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Der #MBRT13 Roadtrip – die Aufarbeitung – Teil 1

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Fertig! Nein, nicht nur das Essen – sondern auch ich bin fertig. Der MBRT13 (Mercedes-Benz Road Trip 2013) ist nun auch Geschichte, doch nun wird auch erstmal angefangen Geschichte zu schreiben. Bis dato waren es ja nur kurze Tweets, kurze Beiträge oder halt die abendliche Zusammenfassungen bei den Mercedes-Fans die ich rausgehauen habe. Den Grund dafür nenne ich euch gerne: Ich hatte keine Zeit! Wer auf einem Roadtrip unterwegs ist, der kann kein Content erzeugen. Doch das was nun “hinterher” kommt dürfte gewaltig sein. Ich werde es in mehrere Teile gliedern und so den Road Trip hier noch ein paar Tage, ach was sag ich Wochen thematisieren, denn ich hab zu viel gesehen, zu vieles erfahren und zu vieles erlebt um dieses in einem Beitrag herunter zu schreiben.

Als erstes möchte ich allen Beteiligten danken, auch wenn es zwischendurch ein paar Reibereien gab – am Ende zählt doch nur eins: Alle sind gesund und munter wieder zu Hause angekommen und es ist nichts kaputt gegangen, okay – fast nichts – doch dazu in einem späteren Teil etwas mehr. Den ganzen Artikel lesen

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Live aus Detroit: Mercedes-Benz E-Klasse 2013 E 63 AMG #MBRT13

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Beim Roadtrip hatten wir ja, der ein oder andere wird es gesehen haben, eine aktuelle E-Klasse “unter uns”. Nun wurden gerade auf der NAIAS in Detroit auch die anderen Fahrzeuge gezeigt und darf gestehen, dass ich die neue Formsprache mehr als nur ansprechend finde.

Egal ob Limousine, T-Modell, Coupé oder Cabriolet. Egal ob kleiner Motor oder der bärenstarke E 63 AMG – Mercedes wird seine Käufer finden, da bin ich mir ziemlich sicher. Gestern hatten wir ja noch ein kurzes Meeting mit einem wahren E-Klasse Fan aus Amerika, ich gehe jede Wette ein, dass auch er sich die neue E-Klasse kaufen wird. Den ganzen Artikel lesen

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Angesehen: Die neue Mercedes-Benz E-Klasse 2013 – #MBRT13

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Both Hands on the Steering-Wheel, Eyes on the road, that is the Gentlemen´s Drivers Code. Nett, oder? Stand auf einem Parkplatz geschrieben. Ist etwas wahres dran, wobei man, wenn es nach Mercedes-Benz geht, in der Zukunft auch mal etwas abgelenkt sein darf. Der Grund dafür? Die neuen Assistenzsystem die in der S-Klasse und auch in der neuen E-Klasse Einzug halten. Natürlich sind diese nur für den Notfall, aber wer mag sich wirklich davon freisprechen, dass er nicht auch mal im Straßenverkehr abgelenkt wurde? Über die Assistenzsystem der neuen E-Klasse habe ich ja bereits schon mal einen Beitrag geschrieben, ich durfte diese ja bereits im Fahrsimulator von Mercedes-Benz testen und war doch sehr angetan. Ich hätte die Chance gehabt diese nun bei einer Fahrveranstaltung zu testen, doch ich habe mich dagegen entschieden. Warum? Ich möchte bei einem Fahrzeug mit solch überzeugenden Assitenzsysteme etwas mehr Zeit zum testen haben, ich möchte mit dem Fahrzeug über meine Hausstrecken fahren und dort wo ich mich auskenne. Aus dem Grund habe ich eine Anfrage für einen Testwagen gestellt und irgendwann, da bin ich mir ziemlich sicher, wird dann auch die E-Klasse bei mir vor der Tür stehen. Eilig habe ich es nicht, denn die neuen Assistenzsysteme sind zukunftsweisend.

Entmündigung des Fahrers? Nein, meiner Meinung nach nicht. Der Fahrer bleibt der Boss, aber welcher Boss freut sich nicht über Angestellte die mitdenken und einem die Arbeit erleichtern? Beim MBRT13 ergab sich übrigens keine Möglichkeit die Systeme zu testen, Mercedes-Benz geht da ganz fair mit den anderen Journalisten um und gewährt den Teilnehmern des Road-Trips da keine Sonderstellung, auch wenn ich gestehen muss, dass ich schon versucht habe die Mitarbeiter von Mercedes zu bestechen ;). Den ganzen Artikel lesen

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Get some kicks on Route 66! #MBRT13

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Natürlich wusste ich, dass der Roadtrip anstrengend wird. Ich habe gerade mal nachgerechnet, in den letzten 5 Tagen habe ich insg. unter 12 Stunden geschlafen und so sehe ich nun auch aus. Schlafen kann ich aber auch noch später, aktuell muss ich die ganzen Eindrücke aufnehmen. Da wäre ja zum einen die neue Mercedes-Benz E-Klasse. Die gefällt mir mit dem großen Stern und der Plakette auf der Motorhaube zwar nicht ganz so gut wie mit dem Stern auf der Motorhaube aber die neuen Scheinwerfer und Rückleuchten sehen vor allem im Dunkeln toll aus. Fahren durften wir das gute Stück (noch) nicht, doch die Assistenzsysteme möchte ich auch gerne in Deutschland testen.

Auf der anderen Seite bin ich begeistert von dem Land durch das wir hier gerade fahren. Die Leute sind alle so freundlich, zeigen sich stets interessiert und ich habe echt innerhalb von zwei Tagen es geschafft mich hier relativ gut zu verständigen. Im Auto sitze ich immer noch mit Omar von EGMCarTech.com – inzwischen haben wir das E-Klasse Coupé gegen das T-Modell getauscht. Ein kleiner Abstieg vom Motor. Vom 550 runter auf einen 350, dafür haben wir nun aber 4-Matic (auch wenn wir diese bis dato noch nicht gebraucht haben. Ganz nebenbei entdecke ich die Unterschiede zwischen der neuen und der “alten” E-Klasse. Im Innenraum wären es da z.B. die Verstellknöpfe für die Sitze die nun viel attraktiver gestaltet worden sind. Edel wirkt die analoge Uhr im Armaturenbrett und auch von der Haptik gefällt mir das neue Modell besser. Wäre ja auch schlimm wenn sich beim neuen Modell nicht etwas getan hätte. Das besondere Highlight dürften allerdings die Assistenzsysteme aus der neuen S-Klasse sein. Wie gesagt, die neue E-Klasse schau ich mir in Deutschland noch mal aus der Nähe an, dafür nehme ich mir gerne ein paar Tage Zeit. Den ganzen Artikel lesen

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Mit dem E-Klasse Coupe und dem ML in die Mojave Wüste #MBRT13

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Bei so einem Road-Trip läuft natürlich nicht immer alles glatt. Aus ursprünglich 10 Teilnehmern sind heute nur noch 4 geworden. Kleiner Scherz. Wir sind aktuell unterwegs nach Las Vegas und die anderen waren irgendwie einwenig schneller als wir. Wir? Ich sitze gerade neben Omar von EGMCarTech.com… vor mir sind Jan und Teymur. Während die anderen gerade vermutlich schon in Las Vegas zu Mittag essen (hier ist es gerade 12:00 Uhr) müssen wir noch ca. 60 Meilen hinter uns bringen. Der Grund? Wir waren noch kurz in der Mojave Wüste.

Das war himmlisch! Warum? Weil dieser Anblick sich vermutlich nun für immer festgebrannt hat. Amerika ist so wunderschön, ich bin gespannt ob ich das am Ende von diesem Trip immer noch behaupten werde. Hier schon mal ein Foto von dem Fotoshooting in der Mojave Wüste. Ich denke Jan und Teymur werden dort großartiges produziert haben. Den ganzen Artikel lesen

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News aus Las Vegas von der CES: Mercedes-Benz bringt SIRI ins Auto! #MBRT13

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Heute ging es nach Las Vegas. Hier in Silcon Valley wurde Computer Geschichte geschrieben. IBM, Apple, eBay… doch seit einigen Jahren dreht sich das Rad eher um das mobile Internet, um das Social Web und da spielen natürlich auch die Automobilhersteller gerne mit.

Um das Leben der Internetaffinen Menschen so angenehm wie nur möglich zu machen gibt es nun eine neue Schnittstelle bei Mercedes-Benz die nach und nach in allen Modellen verfügbar gemacht werden soll. Beeindruckend, wirklich beeindruckend. Die Interaktionsmöglichkeit mit Siri ist einfach göttlich und ich sehe mich nun, dank Mercedes, dazu gezwungen mir ebenfalls wieder ein iPhone zu kaufen. Obwohl, im Flurfunk konnte man auch hören, dass man auch an einer Möglichkeit arbeite, auch die Androiden Kunden glücklich zu machen. Den ganzen Artikel lesen

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Erstes Fahrbild: neue Mercedes-Benz E-Klasse 2013 #MBRT13

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Unterwegs von Irvine nach Las Vegas. In Deutschland müsste es gerade 17:15 Uhr sein, hier ist es gerade 8:15 und die Sonne geht gerade auf. Neben mir Berge, Sonnenschein, in mir gute Laune und schaut mal was wir da gerade überholt haben:

Viele inoffizielle Fahrbilder von der neuen Mercedes-Benz Modellpflege dürfte es ja nicht geben, oder? Ich mag den amerikanischen Way of Drive. Auch wenn wir nun gerade in die Rush Hour kommen. Den ganzen Artikel lesen

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Amerika du Land meiner automobilen Träume – Teil 1 – #MBRT13

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Oh Amerika, du Land meiner Träume. Der Roadtrip ist noch gar nicht richtig gestartet, doch schon jagdt ein Highlight das nächste. Ich muss euch nicht erzählen wie sehr ich Concept-Studien liebe. Gestern war ich in einer Geburtsstätte von Ideen, Studien und deren Verwirklichungen. Ich war in Carlsbad, dort gibt es für den Golf-(Sport) Schläger und für kleine und große Kinder das Lego Land. 80 Meilen südlich von Los Angeles gelegen gibt es in der Rutherford Road allerdings auch das Land der automobilen Träume und wenn es nach mir gehen würde, könnte man den Ort auch in Carsbad umbenennen. Seit 2008 befindet sich dort das Design-Center von Mercedes Benz, ein weiteres Puzzleteil in Amerika. Kreativ vor Ort in den wichtigen Märkten zu arbeiten war das Ziel. Warum? Nun, man muss das jeweilige Feeling aufnehmen. Kunst, Kultur, Architektur, Lebensgefühl. Wie ein Seismograph nehmen die Mitarbeiter nun diese Strömungen auf und versuchen diese zu verarbeiten.

Weit über 10.000 Kilometer von Deutschland entfernt arbeiten zur Zeit ca. 20 Mitarbeiter an der Zukunft. Dort wird nicht nur Geschichte geschrieben, dort wird sie auch gemacht. Der F700 – ein Produkt aus Carlsbad, die ersten Skizzen vom smart ebenso. Der erfolgreiche Mercedes CLS bekam hier auch sein Outfit verpasst und ich müsste lügen, wenn da schon Schluss wäre. Den ganzen Artikel lesen

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Der Roadtrip startet mit der Anreise – #MBRT13 / 01

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Man man
man, das Jahr 2013 steht für mich persönlich unter keinem guten
Stern.
Vor 4 Tagen
stand noch fest, dass wir mit dem privaten PKW von Jan nach
Hannover fahren. Vor 3 Tagen sagte der
Tüv-Beamte, dass man mit dem wohl besser nicht mehr fahren sollte.
Vor 2 Tagen ging mein geliebtes iPhone
4 – nennen wir es mal – kaputt. Nun hieß es neben der Tatsache,
dass ich noch packen musste, nichts vergessen wollte und nebenbei
noch ein Ersatztelefon neu aufsetzen sollte. Vor
einem Tag
habe ich festgestellt, dass ich mein
Kamera-Ladekabel nicht finde. Nun, man(n) wächst mit seinen
Aufgaben … und wie ihr seht haben wir auch alles geschafft. Mit
dem Zug nach Hannover? Hätte so nicht funktioniert. Ich bin
dankbar, gute Freunde zu haben, so hätte uns z.B. Magnus Mattern
vom freundlichen Autohaus Mattern schnell aus der Klemme geholfen.
Am “einfachsten” war es dann allerdings einen Leihwagen zu nehmen.
Bei SIXT abgeholt und dann einfach im Flughafen stehen
lassen…

Vor ein
paar Tagen habe ich bereits einen Prolog zum Roadtrip bei den
Mercedes-Fans.de
veröffentlicht. Jan hat gerade auch seinen ersten Road-Trip Beitrag
veröffentlicht
und natürlich gibt es auch noch weitere
Beiträge zu lesen: Heike, Teymur und Bjoern haben auch schon
veröffentlicht. Ich denke die Vorfreude überwiegt zur Zeit bei
allen, auch wenn gerade die letzten Momente sehr stressig waren und
eine Anspannung doch deutlich zu spüren war. Den ganzen Artikel lesen

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Fünf Tage noch! #MBRT13

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Puh! Hand aufs Herz? Ich versuche es ja eigentlich ganz gut zu überspielen, aber inzwischen bin ich doch etwas nervös. Hab inzwischen zwei mal meinen Reisepass gesucht, gefunden und irgendwo hingesteckt wo ich Ihn garantiert finden werde. Wenn nicht täglich ein anderer Blogger über den #MBRT13 Road-Trip schreiben würde, ich würde vermutlich denken: Traum! Alles nur ein Traum! Ich wach irgendwann auf und stehe nicht in Las Vegas (wo übrigens zu dem Zeitpunkt auch eine Messe stattfindet), nicht in Chicago, nicht in Detroit und die Strecke bin ich auch nicht mit dem Auto gefahren.

4200 Kilometer! Ich bin die Strecke nun schon mehrfach durchgegangen. 4200 Kilometer! Eigentlich keine große Sache, oder? Das Problem: Teilweise -14° Grad Celsius und nur 5 Tage Zeit! Das wird zur Challenge. Mit den anderen Teilnehmern werde ich mich vermutlich prächtig verstehen, doch so lange Zeit war ich bis dato auch noch mit keinen der Teilnehmer an einem Ort. Eventuell kommen anstatt der 10 Teilnehmer ja nur noch 9 zurück, oder 8, 7, 6, 5… Den ganzen Artikel lesen

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#MBRT13 – Der Mercedes-Benz USA Roadtrip 2013: Die Route!

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Die Vorfreude steigt und dieses Jahr ist mir wirklich egal, dass in ein paar Tagen Weihnachten ist. Ich freue mich auf den 08.01.2013, denn an dem Tag startet der Roadtrip 2013 den man unter dem Hashtag #MBRT13 bei Twitter verfolgen sollte. Ein paar grundsätzliche Fakten hatte ich ja schon hier verbloggt, heute möchte ich ein paar Worte über die geplante Route verlieren.

Mit dem Flieger geht es nach Los Angeles, von dort aus nach Carlsbad. Angeblich soll es dort etwas ganz besonderes von Mercedes-Benz geben, ein Technik- und Design-Center. Das werden wir uns dann mal anschauen bevor es anschließend weiter geht durch San Bernadino, vorbei am Apple Valley nach… LAS VEGAS! Den ganzen Artikel lesen

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#MBRT13 – der Roadtrip oder Nichts!

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Im Januar geht es in das Land der (scheinbar) unbegrenzten Möglichkeiten. Mit dem Flieger nach links, mit dem Auto nach rechts und dann wieder mit dem Flieger nach Hause! Liest sich einfach, oder? Nun, da stecken nicht nur ein paar Zeit- und Vegetationszonen zwischen, nein es sind auch 2.500 Meilen. 2.500 Meilen quer durch die USA. Über den genauen Verlauf der Route gibt es zu einem späteren Zeitpunkt noch weitere Informationen, die steht nämlich noch gar nicht zu 100% fest. Fakt ist, dass die Teilnehmer des Trips in LA landen werden. Fakt ist auch, dass wir nach Detroit müssen, alles was dazwischen liegt wird Geschichte schreiben. Ihr merkt schon, mit diesem Beitrag erfahrt ihr die Basics und vor allem das Hashtag welches ihr euch merken solltet: #MBRT13 – die Abkürzung steht für Mercedes Benz Roadtrip 2013 und es wird vermutlich die Erfahrung meines Lebens.

Basis-Wissen zum #MBRT13 Roadtrip Den ganzen Artikel lesen

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Fremdgefahren mit MC Winkel (und den Blogrebellen) + Schön Hässlich!

Weitere geht es mit “Fremdgefahren” – meinem persönlichen Blick über den Tellerrand. MC Winkel kennt man nicht unbedingt als Gefahrensucher – eher als Typen mit viel Stil und Talent. Aber in seinem Blog whudat.de findet man nun die vermutlich gefährlichste Straße der Welt. Diese befindet sich in Indien. Das weiß MC Winkel allerdings auch nur dank den Blogrebellen, denn der Perlentaucher sucht natürlich auch immer in anderen Blogs nach interessanten Sachen für die eigenen Leser.

Doch kommen wir mal zu der gefährlichsten Straße der Welt, auch wenn ich immer noch behaupte, dass die irgendwo in Vladivostok ist, wo sich Schlagloch an Schlagloch reiht und man Glück hat wenn man nicht von den örtlich anwesenden “Kurierfahrern” von der Straße gedrängt wird.  In Indien gibt es das Pangi Tal und genau in diesem Tal gibt es eine unbefestigte Straße über den sogenannten Saach Pass. Diese Straße ist, wie bei Passtraßen eigentlich inzwischen schon üblich, nur temporär geöffnet. Während man hier in Österreich, Italien oder der Schweiz bei Schnee und Eis Angst bekommt und die Pforten schließt, ist es in Indien wohl etwas anderes was dafür sorgt, dass die vermeintlich gefährlichste Straße der Welt nur zwischen Juni und Oktober geöffnet ist. Den ganzen Artikel lesen

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Mercedes-Benz vor Volkswagen und Audi: Die Youngtimer Hitliste!

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Gestern habe ich mich noch mit Moritz Nolte, dem Automobil-Blog(ger) über die Techno-Classica unterhalten. Bei der diesjähren Techno Classica haben wir uns ja quasi die Bälle hin und herumgeworfen und hatten viel Spaß bei der Aktion die dank der Unterstützung des Portals: “ichwillmeinautoloswerden.de” realisiert wurde. Umso spannender finde ich auch eine eigene Auswertung des Portals bzw. der gelisteten Fahrzeuge, denn da wird es nun richtig spannend.

Von Anfang 2014 bis zum März 2015 geht die Auswertung und etwas über 25 % der Fahrzeuge, also ein Viertel, waren zwischen 16 und 30 Jahre alt. Also entweder auf dem Weg zum Youngtimer oder schon fast ein Oldtimer. Zahlreiche Fahrzeuge wurden als Schrott- bzw. Exportfahrzeug verkauft, viele aber auch als Youngtimer und Liebhaberfahrzeug und das waren knapp 33%. Die Preise? Zwischen einigen hundert Euro bis zu hohen fünfstelligen Summen, der beste Preis? Den ganzen Artikel lesen

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