Exotisches Exportfahrzeug: Chevrolet Camaro der aktuellen Generation

Chevrolet Camaro auf einem Autotransporter 1

Wenn wir sonntags durch die Eifel fahren, stehen auf einigen der kleinen Parkplätze entlang der Strecke immer diese großen Autotransporter. Die LKW-Fahrer scheinen hier Pause zu machen, häufig scheinen die LKW aber auch “unbemannt” zu sein. Aber darum geht es hier gar nicht.

In den meisten Fällen stehen hinten drauf immer irgendwelche alten Fahrzeuge, die hier aufgrund des Alters oder wegen diverser Unfallschäden vermutlich niemand mehr haben möchte. So richtig durchschaut habe ich das System aber noch nicht, den manchmal stehen auch relativ aktuelle Fahrzeuge ohne erkennbare Mängel auf dem Transporter. Aber auch hierbei handelt es sich meist um ganz normale Fahrzeuge die man so tagtäglich auf unseren Straßen fahren sieht. Den ganzen Artikel lesen

Sollten selbständig einparkende Autos Pflicht werden?

Diese Frage stelle ich mir tatsächlich des Öfteren. Denn früher parkte man sein Auto in einer Parklücke ein. Konnte man es, war alles gut. Konnte man es nicht, musste man zahlen – für den Schaden am Fahrzeug des Angerempelten oder was man halt sonst mit seinem Auto zerstört hat. Da die meisten Menschen dazu anscheinend nicht in der Lage waren und nach Gehör fuhren, was zu erwähnten Zahlungen führte, erfanden schlaue Menschen die Einparkhilfe. Nun fuhr man zwar auch noch nach Gehör, aber meist ohne Feinkontakt.

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Ist der Duftbaum vom Aussterben bedroht?

Überall werden Wälder gerodet und es gibt immer weniger Bäume. Doch ein weiterer Baum scheint ebenfalls gefährdet zu sein; zumindest kommt mir das so vor. Denn wenn ich mich so an meine frühen Tage nach dem Erwerb des begehrten Autoführerscheins zurück erinnere, ist damit auch ein Geruch fest verankert: Vanille Geruch im Auto. Denn fast in jedem Wagen baumelte mindestens einer dieser klassischen gelben Duftbäume. Lufterfrischer nannte man die früher auch, Luftverpester würde ich sie heute nennen.

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Essen Motor Show 2011 – Eindrücke und Bilder

Essen Motor Show 2011 - früh am Morgen

Ich muss zugeben, dass ich auf meinem Blog nach meinem Besuch der Motorshow 2007 geschrieben habe, diese Veranstaltung künftig zu meiden. Die Gründe dafür waren vielfältig. Für Rad-ab.com kam ich aber um einen Besuch und die damit verbundene Berichterstattung irgendwie nicht herum. Und hier muss ich direkt mal Mitleid erhaschen, denn trotz des Beschusses mit Antibiotikum in der Größe von harten Karnevalsbonbons ließ sich Angina nicht verscheuchen. Geschwächt schleppte ich mich nach Essen … OK, zu theatralisch, aber ich wollte dennoch darauf hinweisen, wie aufopferungsvoll wir für dieses Projekt zu Werke gehen. Genug der Selbstbeweihräucherung.

Den Presseausweis in der Tasche ging es gestern am frühen Morgen (so gegen 7.00 Uhr) auf große Fahrt Richtung Essen, was ich um 8.40 erreichte. Um 9.00 Uhr öffneten die Pforten der Essen Motor Show 2011 zum Presse- und Fachbesuchertag, der in Fachkreisen auch gerne Kugelschreiberfreitag genannt wird, und was soll ich sagen: es war leer. Zumindest so leer, dass man ganz entspannt durch die Hallen laufen und alles in Ruhe fotografieren konnte. Den ganzen Artikel lesen

10 automobile Fragen an Kurt Lotz

Kurt Lotz

Ich traf Kurt Lotz schon vor geraumer Zeit. Natürlich war der Grund des Treffens ein automobiler: er schaute sich den zum Verkauf stehenden Wagen eines Bekannten an, den ich vermittelt hatte. Die Probefahrt war zwar lustig, führte aber nicht zum Besitzerwechsel. Dennoch blieb der Kontakt zum ehemaligen Moderator solcher Sendungen wie beispielsweise des SAT.1 Frühstücksfernsehen sowie diverser Automobilsendungen, bestehen – wenn auch nur sporadisch.

Umso mehr freut es mich, dass auch er sich unseren 10 automobilen Fragen an … gestellt hat, denn er ist halt ein Autofanatiker, Teilnehmer von Autoveranstaltungen wie Oldtimerausfahrten oder verschiedensten Rennen und dementsprechend sind auch die Antworten. Aber seht selbst bei den 10 automobilen Fragen an Kurt Lotz: Den ganzen Artikel lesen

Opel Tigra und die Heckspoiler des Todes

Opel Tigra ganz normal

Das ist natürlich kein neuer Filmtitel der indirekten Fortsetzung von Harry Potter oder so. Es ist eher ein Film, den das Leben schreibt. Denn als Opel ab 1995 den Opel Tigra baute, ahnte man sicherlich nicht, wie er irgendwann würde leiden müssen.

Ich muss zugeben: Ich mochte ihn nie. Als er gerade neu in den heiligen Verkaufshallen des örtlichen Opel-Händlers stand, ließ ich mir eine Sitzprobe natürlich nicht nehmen. Und was soll ich sagen? Der Wagen war nicht für Menschen mit einer Körperlänge von 1,92 m gemacht. Ich suchte die Sitzhöhenverstellung, bis man mir erklärte, dass dies bereits die tiefste Position sei. Ich stieg wieder aus und beendete für mich das Kapitel Tigra. Immerhin fanden sich aber wohl ein paar Käufer, und so sieht man auch heute noch einige Opel Tigra auf unseren Straßen umherrollen. Den ganzen Artikel lesen

10 automobile Fragen an Bernhard Hoëcker

Bernhard Hoecker

Nachdem unsere Reihe “10 automobile Fragen an …” so großen Anklang fand (Jens hat noch einige Fragebögen von Bloggern zurück bekommen und wird diese hier nach und nach veröffentlichen), habe wir uns entschlossen, den Radius zu erweitern, um weitere interessante Interviewpartner zu finden. So haben wir kürzlich einige Prominente angeschrieben.

Den Anfang macht Bernhard Hoëcker, der bekannte Schauspieler und Comedian, wie es auf neudeutsch so schön heißt, den ich vor einiger Zeit schon einmal bei einer Aufzeichnung zu “Genial daneben – Die Comedy Arena” live erleben durfte. Den ganzen Artikel lesen

Wagenheber? Hebebühne? Total überbewertet …

VW auf Holzklotz mit Rad ab

Sieht man im Internet auf diversen Funpic-Seiten Bildern von Fahrzeugen, die von irgendwelchen Indern auf wilden Holzkonstruktionen hochgehalten werden, um an oder gar unter dem Fahrzeug zu arbeiten, denkt man sich meist: “Klar, die in der Steppe ham ja nix. So etwas würde es hier nie geben.”

Doch, gibt es auch hier. Wenn auch nicht ganz so abenteuerlich. Wobei, eigentlich schon, wenn man das leicht abschüssige Gelände berücksichtigt. Aber bevor einem der teure Lift, mit dem der Wagen zuvor recht professionell angehoben wurde, während der merhtägigen Standzeit geklaut würde, muss eine andere Lösung her. Also her mit den Holzklötzen und dann schnell das Rad ab … Den ganzen Artikel lesen

Hutablage mit Blumenwiese

Blumenwiese auf der Hutablage

Früher lag auf der Hutablage meist (na, wer rät es?) – der Name sagt es ja bereits – ein Hut. Gut, das war zu Zeiten, als der Hut ein ganz normales Kleidungsstück war. Wer heute einen Hut trägt ist entweder ein modischer Trendsetter oder ein verkappter Cowboy. Aber ich schweife ab. Auch gerne genommen: die Klorolle, die von einem gehäkelten Klorollenmädchen getarnt wird. Alternativ nahm ein Wackeldackel auf der Hutablage Platz, manchmal sogar echte Hunde.

In den 80er Jahren waren es gerne Lautsprecher, die man dahinten fand. Aufbauboxen in eckig oder kugelrund. Später wurden dann ganze Bataillone von Lautsprechern in der Hutablage versenkt. Bei manchen fliegt heutzutage einfach alles da hinten herum, was sonst nirgendwo Platz findet, sich aber im Fall eines Unfalls zum tödlichen Geschoss entwickeln kann: vom Regenschirm bis zum Verbandkasten habe ich schon so einiges auf Hutablagen liegen sehen. Den ganzen Artikel lesen

Ausgediente Stretchlimousinen – der Glamour vergangener Tage

Cadillac Stretchlimousine Front

Eine Stretchlimousine ist im Normalfall immer ein echter Hingucker. Was in Amerika bei diversen Veranstaltungen vom Schulabschlussball bis zur Filmpreisverleihung schon fast Standard ist, sorgt hierzulande immer noch für ein gesteigertes Aufsehen, auch wenn hier nach dem Öffnen der Türen nicht immer Prominente aus dem Auto steigen, sondern auch schon mal gerne eine Horde betrunkener Jungs, die es bei einem Junggesellenabschied mal richtig krachen lassen wollen.

Aber auch diese Fahrzeuge können dem Alter nicht entfliehen und somit ist irgendwann die Luft raus. Und das nicht nur wie beim Vorderrad des hier gezeigten weißen Modells, sonder eher allgemein. Schließlich beginnen diese Fahrzeuge ihr Leben als ganz normale, wenn auch meist nobelere Wagen aus dem Hause Lincoln oder Cadillac ihr Leben und werden von entsprechenden Firmen umgebaut, also in der Regel verlängert und mit dem passenden Innenleben versehen. Den ganzen Artikel lesen

Erlkönig in Spanien fotografiert – was mag das für ein Wagen sein?

Unbekannter Erlkönig in Spanien 1

Von einem geheimen Informanten haben wir diese Fotos zugespielt bekommen. Es sind qualitativ nicht die besten Bilder, aber im Normalfall bleibt bei der Sichtung eines Erlkönigs nur wenig Zeit. Da kann man nicht mal eben die Profifotoausrüstung auspacken, ein Stativ aufstellen und den Fahrer womöglich noch bitten, kurz mal zu warten oder gar eine bessere Position einzunehmen.

Dieser stark getarnte Wagen wurde in Spanien gesichtet, ein heißes Pflaster in dessen klimatischen Bedingungen gerne Fahrzeuge getestet werden. Unserem Informanten gelang es noch so gerade, sein Mobiltelefon zu zücken und die wenigen Bilder zu machen, denn nachdem der Fahrer mitbekommen hatte, dass er fotografiert wird, drehte er und suchte schnell das Weite. Den ganzen Artikel lesen

Opel Astra GTC – exklusive Vorpremiere

GM Design Center

Der Ruf der Marke Opel ist weiß Gott nicht der beste. Neben Problemen im Bereich der Verarbeitung war daran auch das Image des „Autos-für-Senioren-Herstellers“ nicht ganz unbeteiligt, das Klischee vom huttragenden Rentner in seinem Vectra A Fließheck existiert in vielen Köpfen noch immer. Lange Zeit baute Opel Autos, die zwar vom Prinzip her ganz in Ordnung waren, aber keinen vom Hocker rissen.

Das Gute ist, dass sich die Macher im Konzern mit dem Blitz im Logo dessen durchaus bewusst sind. Und man will weg von diesem Image. Zu Recht. Und das neben besserer Technik und Verarbeitung vor allen Dingen auch durch ein ansprechendes Äußeres. Weg von den zwar praktischen, aber auch langweilig gestalteten Fahrzeugen hin zu gewagterem Design in Tateinheit mit hohem Nutzwert. Den ganzen Artikel lesen

Vom Allradler zum Hecktriebler

Nissan Patrol Rad ab

Um noch mal zu unterstreichen, wie die Domain dieses Blogs lautet, gibt es heute noch mal ein interessantes Bild:

Es zeigt einen Nissan Patrol der alten Sorte, klobig, ein richtiger Geländewagen, nicht so ein vor dem Kindergarten parkender SUV. Allerdings hat der hier nicht nur ein Rad ab, sonder gleich zwei. Da hat also jemand aus einem 4WD kurzerhand einen 2WD gemacht. ;-) Den ganzen Artikel lesen

Nur 200 km/h Vmax im Lamborghini

Lamborghini Mucielago Vmax 200

Denkt man an Lamborghini, so denkt man an aufregend designte Supersportwagen, die Höchstgeschwindigkeiten jenseits der magischen 300-km/h-Marke erreichen. Als ich vor geraumer Zeit mal die Möglichkeit bekam, mir einen Lamborghini Murciélago LP640 Roadster im privaten Umfeld in Ruhe aus der Nähe anzusehen, staunte ich daher nicht schlecht, als ich diesen Aufkleber entdeckte:

Was soll uns die durchgestrichene 200 sagen? Nicht unter 200 km/h fahren, das ist eines Lamborghinis nicht würdig? Nein, es ist tatsächlich eine  Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200 km/h. Ja, im Lamborghini! Warum? Wegen des Verdecks. Es handelte sich wie bereits erwähnt um einen Roadster, der natürlich über ein Verdeck verfügt. Und dieses neigt wohl bei zu flotter Fahrt dazu, sich einfach zu verabschieden. Schwupp, da isses weg. Und mit ihm rund 8.000 Euro, die für einen Ersatz angeblich fällig werden – für ein Stück Stoff mit unverkleidetem Metallgestänge. Den ganzen Artikel lesen