Opel Astra GTC – exklusive Vorpremiere

GM Design Center

Der Ruf der Marke Opel ist weiß Gott nicht der beste. Neben Problemen im Bereich der Verarbeitung war daran auch das Image des „Autos-für-Senioren-Herstellers“ nicht ganz unbeteiligt, das Klischee vom huttragenden Rentner in seinem Vectra A Fließheck existiert in vielen Köpfen noch immer. Lange Zeit baute Opel Autos, die zwar vom Prinzip her ganz in Ordnung waren, aber keinen vom Hocker rissen.

Das Gute ist, dass sich die Macher im Konzern mit dem Blitz im Logo dessen durchaus bewusst sind. Und man will weg von diesem Image. Zu Recht. Und das neben besserer Technik und Verarbeitung vor allen Dingen auch durch ein ansprechendes Äußeres. Weg von den zwar praktischen, aber auch langweilig gestalteten Fahrzeugen hin zu gewagterem Design in Tateinheit mit hohem Nutzwert. Den ganzen Artikel lesen

Vom Allradler zum Hecktriebler

Nissan Patrol Rad ab

Um noch mal zu unterstreichen, wie die Domain dieses Blogs lautet, gibt es heute noch mal ein interessantes Bild:

Es zeigt einen Nissan Patrol der alten Sorte, klobig, ein richtiger Geländewagen, nicht so ein vor dem Kindergarten parkender SUV. Allerdings hat der hier nicht nur ein Rad ab, sonder gleich zwei. Da hat also jemand aus einem 4WD kurzerhand einen 2WD gemacht. ;-) Den ganzen Artikel lesen

Nur 200 km/h Vmax im Lamborghini

Lamborghini Mucielago Vmax 200

Denkt man an Lamborghini, so denkt man an aufregend designte Supersportwagen, die Höchstgeschwindigkeiten jenseits der magischen 300-km/h-Marke erreichen. Als ich vor geraumer Zeit mal die Möglichkeit bekam, mir einen Lamborghini Murciélago LP640 Roadster im privaten Umfeld in Ruhe aus der Nähe anzusehen, staunte ich daher nicht schlecht, als ich diesen Aufkleber entdeckte:

Was soll uns die durchgestrichene 200 sagen? Nicht unter 200 km/h fahren, das ist eines Lamborghinis nicht würdig? Nein, es ist tatsächlich eine  Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200 km/h. Ja, im Lamborghini! Warum? Wegen des Verdecks. Es handelte sich wie bereits erwähnt um einen Roadster, der natürlich über ein Verdeck verfügt. Und dieses neigt wohl bei zu flotter Fahrt dazu, sich einfach zu verabschieden. Schwupp, da isses weg. Und mit ihm rund 8.000 Euro, die für einen Ersatz angeblich fällig werden – für ein Stück Stoff mit unverkleidetem Metallgestänge. Den ganzen Artikel lesen