Seit dem 01.04.2018 ist der eCall Pflicht – Doch was ist das eigentlich?

Viele Hersteller hatten den eCall bis dato als Sicherheitsfeature verkauft, nun ist er (endlich) Pflicht für Fahrzeuge die eine neue Typenzulassung bekommen. Damit rollen nun, mehr als 20 Jahre, nachdem die ersten Fahrzeuge mit fortschrittlichen Telematik-Systemen vom Band rollten, Fahrzeuge mit dem automatischen Notrufsystem eCall aus den Fertigungsstätten. Unabhängig von Hersteller, Modell oder Preisklasse, das bedeutet klassenlose Sicherheit!

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Bunte Gemischtes und viele Highlights: SEAT beim Mobile World Congress 2018

Wie eine gute Tüte “Gemischtes”! Mit einem Portfolio voller Neuentwicklungen aus dem Bereich Konnektivität präsentiert sich SEAT auf dem Mobile World Congress 2018. Bei der vierten Teilnahme in Folge an Europas größter Mobilfunkmesse präsentiert das spanische Unternehmen die neuesten Entwicklungsfortschritte im Bereich Easy Mobility. Im Fokus stehen vor allem die Innovationen aus den Bereichen Easy Mobility und Vernetzung, ein virtueller Simulator gibt einen Ausblick auf Mobilität von morgen, es gibt – ganz wie beim Bachelor, ein „Speed Dating“ mit Vertretern führender Technologieunternehmen und dazu noch einen Innovationswettbewerb für Start-ups!

Kleine Vorschau gefällig? Es wird einen individuell konfigurierbaren SEAT Simulator geben, welcher dazu in der Lage sein soll, die Dimensionen der Fahrzeugdigitalisierung vor Augen zu führen. Neben dem Simulator gibt es noch den SEAT Leon Cristobal (also dem Schutzengel auf Rädern) und eine neue Partnerschaft. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: MBUX – Der Überflieger in Sachen Infotainmentsystem?

Mercedes-Benz A-Klasse W177
Mercedes-Benz A-Klasse W177

Die Letzten werden die Ersten sein. Mercedes-Benz feiert derzeitig ja einen Erfolg nach dem anderen und in der kommenden A-Klasse wird das neue Infotainmentsystem einziehen. MBUX! Mercedes-Benz User Experience! Das UX steht hier für User Experience, denn das Nutzererlebnis soll im Vordergrund stehen. Das System selbst ist dank künstlicher Intelligenz (KI) so intelligent, dass es sich selbst etwas beibringt. Es soll sich aber auch auf den Nutzer einstellen können, darüber hinaus soll es individualisierbar sein. Updates? Die kommen in der Zukunft “over the air” – und das ist mit einer der wichtigsten Entscheidungen, denn wer will schon für jedes Update zum Händler fahren?

In der kommenden A-Klasse wird es keine klassischen Rundinstrumente mehr geben, hier ziehen Widescreen-Displays hinter das Lenkrad. Den Sprachassistenten von Mercedes-Benz wird mit “Hey Mercedes” aktiviert und im Gegensatz zu der Linguatronic soll die neue Sprachsteuerung von Mercedes-Benz über ein natürlichen Sprachverständnis verfügen. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Der Kia Niro EV hat ein Zwei-Zonen-Soundsystem im Auto!

Zwei-Zonen-Soundsystem im Kia Niro EV - CES 2018
Zwei-Zonen-Soundsystem im Kia Niro EV – CES 2018

Auf der CES 2018 steht die E-Mobilität gemeinsam mit den Themen KI, Infotainment und Autonomes Fahren im Vordergrund. Ein guter Grund also für KIA die Studie KIA Niro EV genau dort vorzustellen. Ich interessiere mich eher weniger für die schönen Animationen der Leuchten, sondern eher was unter der Haube steckt. Das ist nämlich schon durchaus etwas was der Serienreife entsprechen könnte. Aber eine Vision ist das Zwei-Zonen-Soundsystem, auch wenn man bei KIA prophezeit, dass so ein System durchaus demnächst in Serie kommen könnte.

Reden wir zunächst über die Autoquartett-Daten vom Niro EV: Angetrieben wird der Elektro-Kompaktwagen durch einen 150 kW starken Elektromotor. Dieser wird durch eine 64 kWh große Lithium-Polymer Batterie gespeist. Bis zu 383 Kilometer sollen so rein elektrisch möglich sein. Darüber hinaus gibt es auch technische Neuigkeiten. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Bosch räumt den Innenraum auf!

Bosch will den Innenraum aufräumen, denn eines ist klar: Bereits seit Jahren verdrängen Touchscreens, Schrifterkennung und Gestensteuerung die früher üblichen mechanischen Tasten und Regler im Auto. Die einen mögen das (so wie ich), die anderen mögen es nicht. Aber oft geht der Ersatz der klassischen Bedienelemte auch zu Lasten der Verkehrssicherheit. Bosch ist der Auffassung, dass das Bedienen von Navigation, Bordmenü und Radio den Fahrer ablenkt. Aus dem Grund präsentiert der Erstausrüster auf der CES 2018 seine smarte Cockpit-Technik, mit welcher sich die Autofahrer wieder auf das Wesentliche, also aufs Fahren, konzentrieren sollen.

“Wir räumen im Cockpit auf. Je komplexer die Technik in modernen Fahrzeugen, umso einfacher und intuitiver muss die Bedienung sein!” sagt Dr. Steffen Berns, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Car Multimedia. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Toyota e-Palette – Die Revolution!?

CES 2018: Toyota e-Palette
CES 2018: Toyota e-Palette

e-Palette! Damit könnte man die Euro-Palette abkürzen, oder? Ein Holzpalette mit den Abmessungen 1200 x 800 x 144 mm. Die Grundfläche misst also 0,96 qm und um Platz geht es auch bei der e-Palette!

Der Präsident der Toyota Motor Corporation, Akio Toyoda, kündigte heute auf der CES 2018 eine neue Geschäftseinheit für Mobilitätsdienstleistungen und ein e-Palette Concept Vehicle an, welches die Anforderungen zukünftiger multimodaler Transport- und Geschäftsanwendungen erfüllen soll. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Volkswagen und NVIDIA träumen vom perfekten KI Co-Piloten

Volkswagen und NVIDIA träumen von einer Vision! In der Zukunft soll die künstliche Intelligenz das Automobil revolutionieren. Die beiden Partner sind sich sicher, dass die Themenfelder Autonomes Fahren, sowie die emissionsfreie und digital vernetzte Mobilität ohne weitere Fortschritte in Sachen künstlicher Intelligenz nicht möglich sein werden.

Geht es nach Volkswagen und NVIDIA, werden schon in wenigen Jahren neue Fahrzeuge über weitere Assistenten verfügen, welche dank künstlicher Intelligenz, z.B. über eine verbesserte Sprach-, Gesten- oder aber auch Gesichtserkennung verfügen werden. Die Fahrzeuge sollen nicht nur sicherer, effizienter und praktischer sondern auch komfortabler werden. Darüberhinaus sollen die Systeme jedermann zugänglich gemacht werden, quasi Volkswagen reloaded? Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Volkswagen arbeitet auch mit Aurora zusammen! MaaS!

MaaS?!
MaaS – die Zukunft?

Der VW Konzern und Aurora Innovation, laut Volkswagen und Hyundai das führende Unternehmen für die Technologie des autonomen Fahrens, verkünden ebenfalls (genau wie Hyundai) auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ihre strategische Partnerschaft. Diese Zusammenarbeit hat das Ziel selbstfahrende Elektrofahrzeuge als Mobilitätsflotten für Mobility-as-a-Service (VW kürzt dieses mit MaaS ab) Dienstleistungen vor allem in die Städte zu bringen.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des VW Konzerns: “Unsere Vision ist ‚Mobilität für alle, auf Knopfdruck‘. Dies bedeutet, dass wir Mobilität für alle Menschen auf der ganzen Welt anbieten möchten. Es geht darum, alle Menschen mit einzubeziehen, das heißt: Individuelle Mobilität auch für Kinder, Ältere, Kranke und Blinde. ‚Auf Knopfdruck‘ steht für die Einfachheit der Bedienung und des Zugangs. Nutzer können dann unsere Mobilitäts-App oder den intelligenten digitalen Assistenten verwenden, um ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu rufen und bequem von Tür zu Tür gebracht zu werden. Oder sie können den VW OneButton mit integriertem GPS, Mobilfunk und Kompass in Form eines schönen Schlüsselanhängers betätigen für maximalen Komfort. Mit Aurora zu arbeiten, als führendes Self-Driving System Entwicklerteam, bedeutet für uns einen riesigen Sprung nach vorn in der Erreichung unserer Mission: weltweit führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden, mit selbstfahrenden Fahrzeugen. Unser Anspruch ist es, Mobilitätslösungen durch Mobility-as-a-Service (MaaS) Dienstleistungen zu schaffen, welche Kunden mit Leidenschaft nutzen, weil sie auf den Menschen zugeschnitten sind – mit höchsten Sicherheitsanforderungen, bestem Nutzererlebnis und digitaler Intelligenz. Für mich ist dies die Neuerfindung der Mobilität und des Automobils.” Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Hyundai will bis 2021 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen

Autonome Fahrzeuge auf der CES 2018! Hyundai Motor hat soeben vermeldet, dass das Unternehmen zusammen mit Aurora Innovation Inc., laut Hyundai einer der führenden Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie, bis zum Jahre 2021 selbstfahrende Fahrzeuge auf den Markt bringen möchte. Die von Hyundai autonom fahrende Modelle werden spezielle Testprogramme in diversen Pilotstädten weltweit durchlaufen. Im Fokus steht aktuell die Entwicklung der autonomen Fahrzeuge der Stufe 4, das bedeutet, dass diese Fahrzeug (unter bestimmen Bedingungen) ohne Eingriff vom Fahrer betrieben werden können, der Fahrer muss (wie gesagt unter bestimmten Bedingungen) die Fahraufgabe auch nicht mehr überwachen. Das Ziel ist ganz klar gesetzt: Hyundai möchte das autonome Fahren as soon as possible auch in den unteren Fahrzeugsegmenten anbieten können, da die Demokratisierung von Technologien auch zu den Kernphilosophien von Hyundai gehört.

Dr. Woong Chul Yang, Vice Chairman von Hyundai Motor: “Die Zukunft der Mobilität ist autonom! Durch die Kombination der innovativen Modelle von Hyundai mit der führenden Technologie von Aurora für selbstfahrende Fahrzeuge treiben wir diese Zukunft voran.” Den ganzen Artikel lesen

Bosch könnte die Sprachbedienung im Auto revolutionieren

Alexa, Echo, Google, Siri sind bekannt, oder? Die Sprachassistenten die uns das Leben einfacher und schöner machen sollen. Bei der Integration ins Auto, sind inzwischen die ersten Weichen gestellt. Sprachbedienung im Auto? Via Apple Car Play kann man mit Siri sprechen, auch Google findet den den Weg ins Auto und die ersten Hersteller bringen nun auch Alexa von Amazon auf die Räder.

Das Auto ist bekanntlich der “Third Place”, also der Bereich in dem wir nach dem eigenen zu Hause und der Arbeitsstelle die meiste Zeit verbringen. Warum also nicht die Sprachassistenten und Schnittstellen für die Smart Home Möglichkeiten ins Auto holen? Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Brain 2 Car Communication – Nissan

In diesem Jahr wird man auf der CES 2018 neue Wege gehen, denn was kommt nach der Car 2 Car Kommunikation? Die Brain 2 Car Communication. Nissan wird auf der CES 2018 die weltweit erste Technologie demonstrieren, die in der Lage ist die Gehirnaktivitäten des Fahrers zu analysieren und gleichzeitig die ausgewerteten Daten in die Interaktion mit dem jeweils gefahrenen Fahrzeug einfließen lässt.

Der Versuchsaufbau sieht aus wie in einem Testlabor. Der Fahrer hat eine Mütze auf, welche die Gehirnströme messen kann. Dadurch kann das System Reaktionszeiten verkürzen, da das Fahrzeug schon vor der Handlungsanweisung vom Fahrer weiß, was er tun will. Nehmen wir an, wir denken, dass wir gleich in eine Kurve fahren, dann weiß das Fahrzeug, dass gleich gelenkt wird. Die Reaktionszeiten sollen, so vermeldet es der Hersteller um ca. 0,2 bis 0,5 Sekunden verkürzt werden, denn das System weiß natürlich auch wann der Fahrer bremsen will. Der intelligente Assistent setzt die Fahraufgaben dann schneller um, während Fahrer und Mitfahrer davon dann nichts merken. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: ZF stellt das “ZF Dream Car” vor

Ich hab Qualityland gelesen, bzw. ehrlich gesagt als Hörbuch gehört. Ein sehr zu empfehlenes Buch bzw. Hörbuch in dem es um die Zukunft geht – und manche Visionen bzw. Fiktionen sind gar nicht so abwägig. Dank Zulieferbetrieben wie z.B. ZF kommen wir bereits im Januar 2018 der Zukunft wieder etwas näher, denn auf der CES 2018 wird das “ZF Dream Car” vorgestellt und dieses Fahrzeug (die Karosserie ist nebensächlich, hier sind die inneren Werte nun mal wirklich entscheidend) zeigt serienfähige Technologien rund um das Thema autonomes Fahren.

Auch das Thema künstliche Intelligenz (gerne auch mit KI abgekürzt) ist omnipräsent. Denn dank der KI lernen die Fahrzeuge von selbst. Hier muss ich wieder an Qualityland denken, denn lernt ein Fahrzeug etwas – dann kann es das Erlernte mit allen anderen Fahrzeugen teilen. Berechnet wird das ganze durch das ZF ProAI Steuergerät, welches zusammen mit dem Entwicklungspartner NVIDIA entwickelt wurde. Hoch- und vollautomatisiertes Fahren gemäß Level 3 und 4 sollen mäglich sein, das System ist modular aufgebaut und es lässt sich skalieren. Beim Buzzword-Bingo hab ich nun aber gewonnen, oder? Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Ein digitales Erlebnis bei Volkswagen!

Der kompakte VW I.D. will vereint die Zukunft von VW in einem Auto
Bis zu 600 km Reichweite verspricht VW im mit dem Stromer I.D.

Individuelle Vernetzung, eine intuitive Bedienung via Gestensteuerung und Elektroautos – wie das schon klingt? Hallo, ist da die Voyager? „Scotty, beam me up“! Und überhaupt: Fliegen wir heute zur neuen Pizzeria auf dem Mond oder fahren wir doch lieber zum Griechen an der Dorf-, Ecke Hauptstraße? Okay, wir machen halblang: Mit Fliegen und Mondstationen hat unsere Mobilität noch nichts zu tun. Aber so weit entfernt, wie es in Hollywood-Block-Bustern vom Schlage eines „I, Robot“ oder „Minority Report“ dargestellt wird, sind wir auch nicht mehr. Wischgesten zur Bedienung, reine Elektroautos, die nicht nur den Weg zum Bäcker schaffen und eine Vernetzung, die den Unfall schon sieht, bevor er überhaupt entsteht, sind keine Zukunftsmusik mehr. Nein, sie sind ein digitales Erlebnis, das uns VW auf der CES 2017 bescheren will.

Die Volkswagen User-ID soll ein echtes digitales Erlebnis werden

Vom 5. bis 8. Januar ist es wieder so weit: Die CES in Las Vegas zeigt der Welt, auf was sie sich in Zukunft gefasst machen muss. Anders ausgedrückt: Die größte und wichtigste Elektronik-Messe eröffnet das Messejahr 2017. Und da dürfen Automobilhersteller natürlich nicht fehlen. So auch Volkswagen: Die Wolfsburger wollen aus dem Auto ein digitales Erlebnis machen und die Mobilität von morgen vorstellen. Gezeigt wird eine intelligente Vernetzung, von Mensch, Auto und Umfeld. Über App-Connect lässt sich so nahezu jedes Smartphone mit dem Auto verbinden. Und über die Volkswagen User-ID werden Partnerdienste in die Online-Services von Volkswagen nahtlos eingebunden. Was das genau heißt, das verrät Volkswagen noch nicht. Aber es wird wohl in die Richtung eines App-Stores gehen, in dem man nützliche Add-Ons kaufen kann. Ein ganz neuer Markt, während VW eher von einem vollkommen neuen Nutzungserlebnis spricht. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz E-Klasse E 350d Fahrbericht (2016)

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Update vom 10.03.2016:

Etwas weiter unten findet ich ja den geschrieben Fahrbericht zur Mercedes-Benz E-Klasse mit dem E 350d Diesel Motor. Gefahren bin ich aber auch den E 220 D und den Plugin-Hybriden E 350e. Wie sich die beiden Fahrzeuge geschlagen haben? Das seht ihr in diesem kleinen Video: Den ganzen Artikel lesen

Münchener sehen die Zukunft der Mobilität dank EDAG

EDAG Logo

EDAG: “München Mobilität verändert die Welt. Auch München. Doch Mobilität von morgen muss anders sein, als wir sie heute kennen. Nachhaltig, angepasst an unser urbanes Leben und intelligent vernetzt. Die neue Mobilität wird München für immer verändern. Höchste Zeit in die breite Diskussion zu gehen, und Perspektiven zu zeigen.” das vermeldet EDAG in der aktuellen Pressemitteilung. EDAG zeigt die Zukunft der Mobilität am 24.03.2016 in den Münchner Stachus-Passagen.

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Samsung Connect Auto Dongle inkl. LTE Router

Samsung Connect Auto

Heute kündigte Samsung eine Connected-Car Lösung an, die es wirklich in sich haben könnte. Wie macht man aus einem klassichem Fahrzeug der letzten zwei Dekaden ein Connected-Car? Man bringt das Internet in das Auto und verknüpft es mit den frei zur Verfügung stehenden Daten. Diese nimmt man an der OBD-2 Schnittstelle ab. Samsung Connect Auto stellt aber nicht nur den Dongle mit LTE Funktion dar, sondern ein komplettes Ökosystem von Dienstleistungen und Produkten für Kunden und Unternehmen, um eine sichere, umweltfreundliche Autofahrt zu erzielen, die für Tech-Nerds und Geeks gleichzeitig vermutlich aber auch für mehr Fahrspaß führen wird.

Der Samsung Connect Auto Dongle lässt sich direkt an die OBD-II Schnittstelle anschließen, welche seit den 90er Jahren in fast jedem Fahrzeug zu finden sein dürfte. Der Dongle verwendet Echtzeit-Warnungen, kann dem Fahrer dadurch aber auch helfen sein Fahrverhalten zu verbessern, die Software (vermutlich eine Smartphone-App) kann Tipps geben um Kraftstoff zu sparen und das beste kommt zum Schluss: Ein LTE-Router ist auch noch verbaut. Über W-Lan können andere Geräte ins Netz, abgesichert wird das ganze über Samsung Knox. Ein eigenes Sicherheitssystem vom Hersteller. Den ganzen Artikel lesen