Probefahrt: Mercedes-Benz SL 500 R231 – 2012 – Fotos SL 500 R231

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Ich muss gestehen, zwischen mir und dem neuen Mercedes-Benz SL war es keine Liebe auf dem ersten Blick. Auf den ersten Fotos die damals veröffentlicht worden sind mochte ich die Scheinwerfer nicht. Daraus habe ich nie ein Geheimnis gemacht. In den letzten 2 Tagen hatte ich die Gelegenheit den neuen Mercedes SL auf Herz und Nieren zu testen. Doch wie testet man so ein Cabrio eigentlich? Am besten in dem man damit bei bestem Wetter das Leben einfach genießt, oder? In diesem Blog-Beitrag werdet ihr nun nichts über Preise, Spritverbräuche oder weiteren Kosten lesen. Warum? Weil ich einfach mal davon ausgehe, dass diese Angaben völlig uninteressant sind. Den ganzen Artikel lesen

Probefahrt: Mercedes 300 SL Coupe – Flügeltürer – Gullwing

Eigentlich wollte ich chronologisch anfangen, doch ich kann nicht anders, den W 198 muss ich nun einfach vorziehen. Mercedes-Benz hatte uns zu einer Fahrveranstaltung vom neuen Mercedes-Benz SL eingeladen und erfüllte mir “ganz nebenbei” noch ein Kindheitstraum.

Seit dem ich ein kleiner Junge bin wollte ich schon immer mal in einem Gullwing fahren und so freute ich mich schon tierisch, dass ich so ein Fahrzeug nach der Ankunft am ersten Meetingpoint einen sah: Den ganzen Artikel lesen

Testfahrt mit dem Ford Focus 1.0 EcoBoost

Ford Focus 1.0 Ecoboost Powerdrive 01

Ein Montagmorgen unweit der Côte d’Azur. Es ist kurz vor acht, als die Sonne langsam über die Berge steigt und ihr grelles Licht auf den Testwagen wirft. Vom angekündigten Regen ist weit und breit nichts zu entdecken. Nach und nach kommen mehr Wagen aus der Tiefgarage des Hotels und werden rund um den Brunnen auf dem Vorplatz aufgereiht. Wie es der Zufall will, bekommt das “deutsche Team”, das sich erst am Vorabend kennengelernt hat, den ersten Wagen in der Reihe: einen Ford Focus Turnier 1.0 Ecoboost – wunschgemäß in “candy red”.

Der Wagen läuft schon, als wir darin Platz nehmen. Einer der Organisatoren erklärt uns das Navi, ermahnt wiederholt, dass es sich nicht um eine Rennen handelt und wünscht uns eine gute Fahrt. Die geht Teamkollege Sven auch direkt mal sportlich, aber stets im Rahmen des Erlaubten an, schließlich wollen wir wissen, was der Wagen der kann, haben aber keine Lust, für eventuelle Tickets aufzukommen, die Ford nach eigener Aussage nicht übernehmen wird – komisch, oder? ;-) Den ganzen Artikel lesen

Probefahrt / Test: Kia Sportage 2.0 CRDI 2WD Spirit

Zufällig kam ich heute mal kurz zu der Gelegenheit einen Kia zu fahren. Dieser Kia Sportage 2.0 CRDI verfügt über einen Diesel Antrieb mit 136 PS. Beeindruckt hat mich hier allerdings eher die Ausstattung: 18″ Alu-Felgen (sogar das Ersatzrad ist auf der gleichen Alu-Felgen aufgezogen), Xenon-Scheinwerfer, schwarzes Leder, 2-Zonen Klimaautomatik, eine Handvoll Airbags, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie Sitzheizung vorne UND hinten. Dazu kommen dann noch so nette Spielereien wie das große Navi, der Tempomat, die Bluetooth Freisprecheinrichtung, die Rückfahrkamera und der Keyless Go Entry mit Start Knopf. Das das Radio dann noch von USB MP3 Files abspielen kann ist wirklich nur noch die Krönung.

Die Farbe heißt übrigens Winchestergrau Metallic, Winchester… war das nicht mal das Gewehr mit dem Hebel zum runterziehen? Der den Hebel nicht zieht – bekommt den Tankdeckel übrigens nicht auf. Wie beim Mitsubishi ASX muss man auch beim Kia Sportage einen kleinen Hebel ziehen um die Tankklappe zu öffnen. Diese sitzt beim Sportage übrigens (wie man hier ja auch sehen kann) auf der linken, also auf der Fahrerseite. Den ganzen Artikel lesen

Mitsubishi ASX – der etwas andere Crossover! Mythos: Anfahrschwäche: Widerlegt!

Wenn die Probefahrt mit dem Mitsubishi ASX mir selber etwas gebracht hat, dann ist es die Erkenntnis, dass man jedem mal eine 2. Chance geben sollte. Mit Mitsubishi hatte ich vor dem ASX gar keine Berührungspunkte. Ich weiß nicht ob es an den Fahrzeuge lag, an dem Image oder einfach an der Tatsache, dass mir die Fahrzeuge nie aufgefallen sind. Jetzt durfte ich ja für 14 Tage den ASX erleben und mir meine eigene Meinung erfahren. In dem ersten Beitrag habe ich ja schon ein paar Informationen verteilt, jetzt im 2. gibt es noch ein paar Fotos und vor allem einige Geschichten die ich euch unbedingt noch erzählen muss.

Ihr wolltet schon immer mal sehen wie das aussieht, wenn bei so einem Mitsubishi ASX der Airbag und der Knie-Airbag rauskommt? Kein Problem, wir von Rad-ab.com testen ja immer alles ganz genau: Den ganzen Artikel lesen

Opel Corsa D – 1.7 CDTI – 130 PS – Ich fühl mich wie 18!

Aktuell fahre ich ja einen Opel Corsa D. Das D steht eigentlich für die Modellbezeichnung, doch in diesem Fall passt es auch zu der Motorisierung. Es ist ein Diesel! 130 PS stehen hier zur Verfügung! Verlangt nicht von mir, dass ich nun dieses spritzige Fahrzeug auf “Minimalverbräuche” teste, denn dafür macht mir die Rennsemmel einfach zu viel Spaß.

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Probefahrt mit dem Ford Kuga – 2.0 Diesel im Test

Dieser “SUV” Markt ist ja nun wahrlich hart umkämpft. Ich persönlich würde den Ford Kuga in einer Liga wie dem Opel Antara, dem VW Tiguan, den KIA Sportage oder aber auch den Chevrolet Captiva sehen. Wenn es so viele “Mitbewerber” gibt, muss sich der Hersteller ja auch ordentlich was einfallen lassen. So überzeugt der Ford Kuga mit einer kombinierten Heckklappe. Entweder kann man nur die Glasscheibe oder die komplette Heckklappe öffnen. Da hinter versteckt sich dann so oder so nur ein Volumen von ca. 350 Liter. Auf der Rückbank kommt auch die Ernüchterung, denn ein Maxi Cosi passt zwar rein, doch ohne Isofix Halterung macht hier die Montage nicht sonderlich viel Spaß. Der Grund dafür: Die Gurte sind zu kurz.

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Probefahrt: Fiat 500 TwinAir inkl. ultimativem Rad-ab Test!

Es war im letzten Sommer, mein Freund Magnus rief mich an und ich hab ehrlich gesagt nur mit einem Ohr hingehört. Er faselte was von Turbolader und ich hab direkt zugesagt. Zack! Da saß ich dann… im Fiat 500! Besser gesagt im Fiat 500 TwinAir! In einem Frauenauto! In einem Fahrzeug, über welches ich vorher noch blöde Witze gerissen habe… und wieder einmal musste ich meine Meinung ändern! So fies können Probefahrten sein, denn ich habe gelernt: Man muss nicht groß sein um riesig zu überzeugen!

Unter der Haube steckt wirklich ein 2 Zylinder. Bei einem Zweizylinder denke ich unweigerlich an die Rennpappe aus der ehemaligen DDR. Doch der Trabant hatte keinen Turbolader und auch keine 85 PS und bis dato habe ich auch noch kein Trabbi über meine Kamera gejagt. Mit dem Fiat 500 TwinAir habe ich es allerdings gewagt, der ultimative Rad-ab Test: Mit dem Fiat 500 über die Kamera gefahren: Den ganzen Artikel lesen

Der Rote Corsa steht vor der Tür… 1.7 CDTI in der OPC Line – 130 PS Diesel Dampfhammer

Den schlechtesten Wortwitz aller Zeiten wollte ich schon immer mal bringen… dabei passt er schon schön, denn der Opel Corsa D, der seit gestern hier zum Test vor der Tür steht, ist tatsächlich rot. Besser gesagt, rot / schwarz. Denn das Dach ist schwarz lackiert und die hinteren Scheiben sind ebenfalls getönt. Wer den ersten Blick schweifen lässt wird erkennen, dass dieses Modell hier etwas sportlicher aussieht. Das liegt dann wohl an der OPC Line, eine an der beliebten Opel Performance Center Serie angelegte Designlinie, mit geänderten Stoßstangen sowie einem sportlichen Heckspoiler:

ET möchte nach Hause telefonieren? Kann er sogar, er hat nämlich ALLES was man sich so wünscht! Dabei rede ich nun nicht von elektrischen Fensterhebern oder etwa der Tatsache, dass hier auch das Kurvenlicht eingebaut ist (was ich übrigens sehr gut finde). Nein, bei Temperaturen von bis zu – 15° freut sich der Jens über Details wie Lenkradheizung und Sitzheizung. Dazu eine Klimaautomatik und der Winter kann mir gestohlen bleiben. Bis dato fand ich immer (und da muss ich ehrlich bleiben) 4 türige Opel Corsa Modelle unattraktiv, bei diesem Modell stört mich das nicht im geringsten. Optisch gesehen kein Nachteil, von den Nutzungsmöglichkeiten eher ein Vorteil. Den ganzen Artikel lesen

Test Mitsubishi Lancer Sportback: erster Eindruck

Mitsubishi Lancer Sportback mit MIG

Sicherlich spielt eine gewisse Vernunft bei einem Autokauf eine Rolle, aber wer würde sich ein Auto vor die Tür stellen, das er hässlich findet? Im Normalfall wohl niemand. Also spielt das Design von Fahrzeugen eine unter Umständen kaufentscheidende Rolle. Da hatte Mitsubishi, wie in diesem Beitrag zur Marke Mitsubishi bereits von mir geschildert, in der Vergangenheit kein besonders glückliches Händchen bewiesen und mit langweiligen Fahrzeugen wie dem Carisma nicht wirklich für Aufsehen gesorgt.

Nun gefällt mir das derzeitige Markengesicht, das laut Artikel von Jens ab diesem Jahr leider wieder geändert wird, zugegebenermaßen sehr gut. Die aggressive Jetfighter-Front mit den “böse” dreinschauenden Scheinwerfern hat es mir wirklich angetan und selbst als Fan der Marke Audi muss ich sagen, dass mir der große Grill der Japaner in seiner Form und Positionierung besser gefällt. Dementsprechend erfreut war ich, als ich hörte, dass ich einen Lancer für den Test bekomme. Den ganzen Artikel lesen

Neuer Testwagen: Mitsubishi Lancer Sportback “XTRA” 1.6

Mitsubishi Lancer Sportback Test Bild 1

Unsere “Facebook-Fans” haben es ja bereits mitbekommen: seit Dienstag gibt es ein neues Testfahrzeug. Es handelt sich dabei um einen Mitsubishi Lancer der achten Generation. Die Karosserievariante Schrägheck, die bei Mitsubishi Sportback genannt wird, war für mich zugegebenermaßen anfänglich eher gewöhnungsbedürftig, doch nach den ersten Tagen finde ich das Heck gar nicht mehr so schlecht. Zudem bietet die große Klappe sicherlich auch Vorteile, auf die ich im Laufe des Tests in kommenden Beiträgen noch eingehen werde.

Wie im Beitragstitel angegeben handelt es sich um ein Sondermodell namens XTRA, dass zusätzlich zum normalen Lancer mit Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Kurvenlicht (anfangs etwas irritierend), Einparkhilfe hinten und Sitzheizung vorne ausgestattet ist. Zudem soll es eine USB-Audioschnittstelle geben, die ich bisher aber noch nicht entdeckt habe. Den ganzen Artikel lesen

Mein erstes Mal: Mitsubishi ASX Probefahrt / Test – Teil 1!

Dieses Jahr wird mein Jahr! Denn in diesem Jahr werde ich verdammt viele Dinge zum ersten Mal tun. Warum? Weil ein Mann tun muss was ein Mann tun muss! Ich hatte ja schon ein der Einleitung geschrieben, dass ich bis dato noch keine persönlichen Erfahrungen mit der Marke Mitsubishi gemacht habe. Die Marke zeigt sich aufgeschlossen und hat mir den Mitsubishi ASX für 14 Tage zur Verfügung gestellt, denn diese Bildungslücke müsste man schließlich schließen.

Ich nehme das Urteil gleich vorweg: Alle Vorurteile, die ich der Marke vorher event. gegenüber gebracht habe, sind nach der Probefahrt wie weggeblasen. Sicherlich werde ich gleich auch etwas Kritik üben, aber das gehört wie immer zu so einem Beitrag hinzu. Als Testfahrzeug stand mir der 1.8 DI-D+ MIVEC Dieselmotor mit 150 PS als reiner Fronttriebler zur Verfügung, kein Grund für mich nicht auch mal kurz fernab der Straßen zu fahren: Den ganzen Artikel lesen

Probefahrt: smart fortwo cdi – Modell 2011

Reduce 2 the max! Ich bin damals, als der smart fortwo noch City Coupé hieß, schon mal einen smart zur Probe gefahren. Es war kalter Winter, ich stand auf dem zugefrorenen Parkplatz. Leider nicht davor oder dahinter, denn mit dem allerersten smart war es ohne die elektronischen Helferlein die heute im smart fortwo Serienmäßig verbaut sind kein leichtes Unterfangen wieder von diesem Parkplatz herunter zu kommen. Flott und wenig war der Smart damals schon und irgendwie war man mit so einem Smart ja auch schon ein kleiner Rebell. Man konnte quer in Parklücken fahren, auch wenn dieses natürlich verboten war, doch ist es nicht gerade der Reiz des Verbotenen welcher so manche Fahrten so unvergesslich macht?

Damals störte mich schon die Automatik vom smart, die den Fahrer zum unweigerlichen Kopfnicker machte und bei Überholvorgängen auch stets im falschen Moment schalten wollte. Also benutzte ich stets die Möglichkeit von Hand die Gänge zu wechseln. Das hat sich auch bei der Probefahrt mit dem aktuellen smart fortwo nicht geändert, denn die Automatik von dem kleinen Raumwunder ist, meiner Meinung nach, immer noch irgendwie etwas für Kopfnicker, aber sie ist spürbar besser geworden im Vergleich zu dem ersten Typ. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Micra 1.2 DIG-S Probefahrt / Test – Hält der Micra was er verspricht?

Das war schon ein krasser Umstieg vom Nissan 370Z auf den Nissan Micra. Quasi vom Sportwagen zum Kleinwagen, der mich allerdings nicht enttäuscht hat. 3 Getränkekisten passen locker in den Kofferraum vom Micra, damit hat er die wichtigste Hürde ja schon geschafft. Natürlich haben wir bei einem “Frauenauto” auch getestet, ob man einen Maxi Cosi gut befestigen kann. Der Nissan Micra ist von innen wirklich ein kleines Raumwunder. Die Testpersonen, die ich auf die hinteren Sitze verwiesen habe, faselten was von “viel Beinfreiheit” und “hätte ich dem gar nicht zugetraut”. Auch ein Kinderwagen passt in den Kofferraum, die Ladekante ist auch nicht zu hoch. Da gibt es also ebenfalls nichts zu meckern.

Nissan bietet den Micra in 160 Ländern an, der 3-Zylinder Benzin Motor soll ein Diesel Modell überflüssig machen. Tja, was soll ich sagen? Damit soll Nissan Recht behalten! Der Nissan Micra 1.2 DIG-S macht, wenn man das Gaspedal nicht nur streichelt, sogar Spaß. 98 PS sorgen für den Vortrieb, das Ganze aus 1,2 Liter Hubraum. Wie das funktioniert? Bei dem 3 Zylinder sorgt ein Kompressor für die Füllung der Zylinder. Der Tank fast 41 Liter, einen neuen Spritsparrekord konnten wir aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse allerdings nicht aufstellen. Das ständige Stop & Go in der Stadt (es gab frischen Schnee) sorgte für einen Durchschnittsverbrauch von 5,6 Liter auf 100 km. Dabei muss aber auch erwähnt werden, dass wir den Nissan Micra nun wirklich nicht spritsparend bewegt haben. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Micra 1.2 DIG-S Probefahrt / Test: Passt der Kinderwagen in den Kofferraum?

Eine Frage, die man bei einem “Frauenauto” ja durchaus mal beantworten muss. Ich hatte ja schon im ersten Beitrag geschrieben, dass der Nissan Micra 1.2 DIG-S kein typisches Frauenauto ist, aber dennoch habe ich heute mal eben überprüft, ob der Kinderwagen (für einen Maxi Cosi) in den Kofferraum passt.

Passt, wackelt und hat genug Luft. Da passt dann die Babytasche auch noch neben und die Hutablage würde auch noch drüber passen. Ich habe diese demontiert, um die Rücksitze umzuklappen, doch die Bilder seht ihr bald im Abschlussbericht. Einen obligatorischen Karton habe ich natürlich auch noch in den Kofferraum gestellt. Die Ladekante ist nicht zu hoch, sollte man doch mal etwas absetzen wollen ist das auch kein Problem: Den ganzen Artikel lesen