Continental und die künstliche Intelligenz im Auto

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) im Automobil-Bau wird uns in den nächsten Jahren begleiten, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Künstliche Intelligenz zieht auch in alle Bereiche der Fahrzeugherstellung ein – vom Reifen über das Fahrwerk bis in das letzte Steuergerät, denn immer dann wenn menschliche Aufgaben in der Zukunft übernommen werden sollen, kommt das Thema KI ins Gespräch.

Continental nutzt die künstliche Intelligenz genau für diese Fälle. Wenn Fahrzeugsysteme über menschliche Stärken verfügen bzw. diese erlernen sollen, dann wird es richtig spannend. Den ganzen Artikel lesen

Tech-News: Gabelstaplerfahrer Klaus Reloaded – ZF und der autonome Gabelstapler

Ich habe keinen Gabelstaplerschein, bin aber schon einmal Gabelstapler gefahren. Nach etwas Übung klappte das auch ganz gut. Wer mag kann aber mal den Kurzfilm “Gabelstaplerfahrer Klaus” suchen, da sieht man mal, wieviel beim Staplerfahren auch schief gehen könnte. Wie wäre es also mit einem automatisierten Gabelstapler? Elektrisch angetrieben? Der vollautomatisiert die Ware holt und passend verlädt? Klingt nach Zukunftsmusik? Mitnichten:

ZF-Vorstandsvorsitzender Wolf-Henning Scheider: “Bereits heute haben wir eine führende Rolle, wenn es um das hochautomatisierte und autonome Fahren geht und das auch in der Industrietechnik. Es reicht nicht mehr nur, ausgezeichnete Lösungen mit hohem Kundennutzen in den Markt zu bringen. Es geht um Tempo. Und das zeigen die ZF-Innovationsteams hier in Hannover mit neuen Produkten. Im hochautomatisierten ZF Innovation Forklift bündeln wir unser Know-how zu einer einmaligen und umfassenden Lösung, die die Kernanforderungen der Branche aufgreift: höchste Effizienz und Kosteneinsparungen im Bereich Material Handling.“ Den ganzen Artikel lesen

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental testet automatisierte Fahrzeuge in Niedersachen

Continental weitet die Entwicklungsaktivitäten fü eine sichere Einführung des automatisierten Fahrens aus, denn ab sofort testen die Ingenieure ihre Versuchsfahrzeuge auch auf Autobahnen in Niedersachsen. Das heißt man kann z.B. mal einen Prototypen auf der Autobahn erwischen, der gerade autonom unterwegs ist. Aber keine Angt: Die Entwickler erproben die Systeme der Versuchsfahrzeuge unter Realbedingungen, die Fahrzeuge werden stets durch den “Fahrer” überwacht. Bedient werden die Prototypen immer durch einen Experten aus der Entwicklung, der stets auf dem Fahrersitz sitzt.

Die Sensorik, Software usw. für das autonome Fahren wird von Contintental vor allen in Japan, China in den USA und in Deutschland entwickelt. Den ganzen Artikel lesen

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental entwickelt Aquaplaning-Warner

Aquaplaning Warner

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental entwickelt Aquaplaning-Warner! Der Reifen ist und bleibt die einzige Schnittstelle zwischen dem Fahrzeug und der Fahrbahn. Aus dem Grund sollte man immer darauf achten, dass der Reifen über ausreichend Grip, Profil und Aufstandsfläche verfügt.

Mir selbst ist es im Jahre 2000 passiert, dass ich durch einen dummen Fahrfehler (Lenkrad verissen bei Aquaplaning) mein Auto weggeworfen habe. Leitplanke, LKW, Leitplanke, LKW – ein fast endloses Ping-Pong Spiel mit glücklichem Ausgang: Bis auf eine Schürfwunde beim Beifahrer, für die ich später noch wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt wurde, gab es keine Verletzten. Das Auto war allerdings Schrott. Den ganzen Artikel lesen

Seit dem 01.04.2018 ist der eCall Pflicht – Doch was ist das eigentlich?

Seit dem 01.04.2018 ist der eCall Pflicht - Doch was ist das eigentlich?

Viele Hersteller hatten den eCall bis dato als Sicherheitsfeature verkauft, nun ist er (endlich) Pflicht für Fahrzeuge die eine neue Typenzulassung bekommen. Damit rollen nun, mehr als 20 Jahre, nachdem die ersten Fahrzeuge mit fortschrittlichen Telematik-Systemen vom Band rollten, Fahrzeuge mit dem automatischen Notrufsystem eCall aus den Fertigungsstätten. Unabhängig von Hersteller, Modell oder Preisklasse, das bedeutet klassenlose Sicherheit!

Johann Hiebl (Leiter der Continental-Geschäftseinheit Infotainment & Connectivity): “Für uns bedeutet der eCall, dass wir unserer Vision Zero, also einer Mobilität ohne Verkehrstote und Verletzte, einen großen Schritt näher kommen, da Hilfe bei einem Unfall automatisch zum Ort des Geschehens kommt. Indem die Telematik-Einheit auch für andere Anwendungen wie Echtzeit-Informationen von vernetzten Fahrzeugen über Verkehrsfluss oder potentielle Gefahren genutzt wird, können Unfälle zudem sogar aktiv vermieden und Staus minimiert werden.” Den ganzen Artikel lesen

Continental und die Vision Zero – ein Technik-Spezial!

Continental hat sich die Vision Zero zum langfristigen Ziel gesetzt. Bei der Vision Zero geht es vor allem darum, die Zahl der Verkehrstoten und -verletzten sowie die Zahl der -unfälle durch den verstärkten Einsatz innovativer Technologien deutlich zu reduzieren… und genau aus diesem Grund stellen wir hier auf rad-ab.com in den kommenden Wochen und Monaten einige spannende Technologien vor, die das automobile Leben sicherer machen sollen.

Ich bin zu einer Zeit groß geworden, da gab es nur wenige Fahrzeuge mit ABS, mein erstes eigenes Auto hatte zwar schon ABS und Airbags aber aufgewachsen bin ich ohne Assistenzsysteme. Während der letzten Jahren haben mich schon mehrere Assistenzsysteme vor schlimmeren Unfällen bzw. Unfallfolgen bewahrt. Ein guter Grund auch einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, oder? Ein Blick unter die Karosserie! Was für Systeme kommen in der Zukunft unter das Blechkleid der Fahrzeuge? Den ganzen Artikel lesen

„Shell Drives You“-Studie – Die Auswertung

„Shell Drives You“-Studie
„Shell Drives You“-Studie

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Bei der „Shell Drives You“-Studie wurden allein in Deutschland innerhalb von zwei Wochen fast 300.000 Einzeldaten von exact 267 teilnehmenden Autofahrern erfasst und ausgewertet. Die erfassten Daten lassen durchaus komplexe Rückschlüsse auf das Fahrverhalten in speziellen Situationen zulassen. Neben der automatischen Erfassung von Daten wurden in Fragebögen Persönlichkeitsmerkmale und Gewohnheiten der teilnehmenden Probanden erhoben. Biometrische Parameter wurden ergänzend hinzugefügt. Die Teilnehmer nutzten darüberhinaus die Shell App. Über diese wurde unter anderem die Qualität jeder gemessene Fahrt hinsichtlich Beschleunigungs- und Bremsverhalten, Fahrtdauer und Geschwindigkeit bewertet. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Bosch räumt den Innenraum auf!

Bosch will den Innenraum aufräumen, denn eines ist klar: Bereits seit Jahren verdrängen Touchscreens, Schrifterkennung und Gestensteuerung die früher üblichen mechanischen Tasten und Regler im Auto. Die einen mögen das (so wie ich), die anderen mögen es nicht. Aber oft geht der Ersatz der klassischen Bedienelemte auch zu Lasten der Verkehrssicherheit. Bosch ist der Auffassung, dass das Bedienen von Navigation, Bordmenü und Radio den Fahrer ablenkt. Aus dem Grund präsentiert der Erstausrüster auf der CES 2018 seine smarte Cockpit-Technik, mit welcher sich die Autofahrer wieder auf das Wesentliche, also aufs Fahren, konzentrieren sollen.

“Wir räumen im Cockpit auf. Je komplexer die Technik in modernen Fahrzeugen, umso einfacher und intuitiver muss die Bedienung sein!” sagt Dr. Steffen Berns, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Car Multimedia. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Kia präsentiert Elektro-Fahrzeug Studie KIA NIRO EV

KIA Niro EV
KIA Niro EV

Die CES 2018 wandelt sich zur wichtigesten Automobil-Messe, zumindest wenn man das Thema Zukunftsmobilität in den Vordergrund stellt. Das Unternehmen bzw. der Automobilhersteller Kia präsentiert auf der CES 2018, welche vom 9. bis 12. Januar in Las Vegas stattfindet, eine weitere Vision der Zukunftsmobilität. Gleichzeitig setzt das Unternehmen die Offensive mit umweltfreundlichen Antrieben weiter um und stellt ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug vor: Der KIA NIRO EV!

Das Konzeptfahrzeug KIA Niro EV, welches in Las Vegas seine Weltpremiere feiern wird, soll laut Hersteller ein modernes, kraftvolles Design mit einem hocheffizienten batterieelektrischen Antriebsstrang kombinieren und darüber hinaus über eine zukunftsweisende Benutzerschnittstelle (HMI) verfügen. Das dritte Highlight soll ein Beleuchtungssystem sein, welches mit “Motion Graphics” arbeitet, Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Hyundai will bis 2021 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen

Autonome Fahrzeuge auf der CES 2018! Hyundai Motor hat soeben vermeldet, dass das Unternehmen zusammen mit Aurora Innovation Inc., laut Hyundai einer der führenden Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie, bis zum Jahre 2021 selbstfahrende Fahrzeuge auf den Markt bringen möchte. Die von Hyundai autonom fahrende Modelle werden spezielle Testprogramme in diversen Pilotstädten weltweit durchlaufen. Im Fokus steht aktuell die Entwicklung der autonomen Fahrzeuge der Stufe 4, das bedeutet, dass diese Fahrzeug (unter bestimmen Bedingungen) ohne Eingriff vom Fahrer betrieben werden können, der Fahrer muss (wie gesagt unter bestimmten Bedingungen) die Fahraufgabe auch nicht mehr überwachen. Das Ziel ist ganz klar gesetzt: Hyundai möchte das autonome Fahren as soon as possible auch in den unteren Fahrzeugsegmenten anbieten können, da die Demokratisierung von Technologien auch zu den Kernphilosophien von Hyundai gehört.

Dr. Woong Chul Yang, Vice Chairman von Hyundai Motor: “Die Zukunft der Mobilität ist autonom! Durch die Kombination der innovativen Modelle von Hyundai mit der führenden Technologie von Aurora für selbstfahrende Fahrzeuge treiben wir diese Zukunft voran.” Den ganzen Artikel lesen

Bosch könnte die Sprachbedienung im Auto revolutionieren

Alexa, Echo, Google, Siri sind bekannt, oder? Die Sprachassistenten die uns das Leben einfacher und schöner machen sollen. Bei der Integration ins Auto, sind inzwischen die ersten Weichen gestellt. Sprachbedienung im Auto? Via Apple Car Play kann man mit Siri sprechen, auch Google findet den den Weg ins Auto und die ersten Hersteller bringen nun auch Alexa von Amazon auf die Räder.

Das Auto ist bekanntlich der “Third Place”, also der Bereich in dem wir nach dem eigenen zu Hause und der Arbeitsstelle die meiste Zeit verbringen. Warum also nicht die Sprachassistenten und Schnittstellen für die Smart Home Möglichkeiten ins Auto holen? Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Brain 2 Car Communication – Nissan

In diesem Jahr wird man auf der CES 2018 neue Wege gehen, denn was kommt nach der Car 2 Car Kommunikation? Die Brain 2 Car Communication. Nissan wird auf der CES 2018 die weltweit erste Technologie demonstrieren, die in der Lage ist die Gehirnaktivitäten des Fahrers zu analysieren und gleichzeitig die ausgewerteten Daten in die Interaktion mit dem jeweils gefahrenen Fahrzeug einfließen lässt.

Der Versuchsaufbau sieht aus wie in einem Testlabor. Der Fahrer hat eine Mütze auf, welche die Gehirnströme messen kann. Dadurch kann das System Reaktionszeiten verkürzen, da das Fahrzeug schon vor der Handlungsanweisung vom Fahrer weiß, was er tun will. Nehmen wir an, wir denken, dass wir gleich in eine Kurve fahren, dann weiß das Fahrzeug, dass gleich gelenkt wird. Die Reaktionszeiten sollen, so vermeldet es der Hersteller um ca. 0,2 bis 0,5 Sekunden verkürzt werden, denn das System weiß natürlich auch wann der Fahrer bremsen will. Der intelligente Assistent setzt die Fahraufgaben dann schneller um, während Fahrer und Mitfahrer davon dann nichts merken. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: ZF stellt das “ZF Dream Car” vor

Ich hab Qualityland gelesen, bzw. ehrlich gesagt als Hörbuch gehört. Ein sehr zu empfehlenes Buch bzw. Hörbuch in dem es um die Zukunft geht – und manche Visionen bzw. Fiktionen sind gar nicht so abwägig. Dank Zulieferbetrieben wie z.B. ZF kommen wir bereits im Januar 2018 der Zukunft wieder etwas näher, denn auf der CES 2018 wird das “ZF Dream Car” vorgestellt und dieses Fahrzeug (die Karosserie ist nebensächlich, hier sind die inneren Werte nun mal wirklich entscheidend) zeigt serienfähige Technologien rund um das Thema autonomes Fahren.

Auch das Thema künstliche Intelligenz (gerne auch mit KI abgekürzt) ist omnipräsent. Denn dank der KI lernen die Fahrzeuge von selbst. Hier muss ich wieder an Qualityland denken, denn lernt ein Fahrzeug etwas – dann kann es das Erlernte mit allen anderen Fahrzeugen teilen. Berechnet wird das ganze durch das ZF ProAI Steuergerät, welches zusammen mit dem Entwicklungspartner NVIDIA entwickelt wurde. Hoch- und vollautomatisiertes Fahren gemäß Level 3 und 4 sollen mäglich sein, das System ist modular aufgebaut und es lässt sich skalieren. Beim Buzzword-Bingo hab ich nun aber gewonnen, oder? Den ganzen Artikel lesen

CUbE Robo-Cab #makingMobility: Jan zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety

Mein geschätzter Kollege Jan von Ausfahrt.TV war zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety. In dem Continental Werk in Frankfurt konnte er nicht nur eine Runde mit dem Robo-Cap CUbE mitfahren, sondern sich die Technik erklären lassen und dabei hat er sich auch eine tolle Gesprächspartnerin vor die Kamera geholt, die locker und Souverän mit viel Fachverstand die doch sehr komplexen Dinge erklärt hat. Sehr spaßig fand ich, dass die Dame selbst damit gespielt hat, dass Continental da draußen immer nur als “Reifen-Bude” wahrgenommen wird. Stimmt auch, oder? Continental ist die Reifen-Bude! Aber unter so einem Blechkleid von einem Automobil, kann viel mehr Technik und Know-How von einem Zuliefererunternehmen stecken. Das betrifft nicht nur Continental, sondern auch all die anderen Zulieferer. Die großen Automobilhersteller feiern sich immer ab für irgendwelche Entwicklungen, in der Regel steckt da das Know-How von anderen hinter.

Um die fahrerlose Mobilität insbesondere in Städten zu ermöglichen, hat Continental ein Versuchsfahrzeug aufgebaut. Das ist der CUbE! CUbE beutetet nichts anderes als Continental Urban mobility Experience und weil das so schwierig auszusprechen ist, bekam er die Abkürzung CUbE. Ganz nebenbei sieht er auch noch kubistisch aus, passt das also auch. Für den autonomen Elektrobus gibt es einen sogenannten “Erprobungsbetrieb am Frankfurter Standort”. Wie ein großer Verkehrsübungsplatz wurde das Werksgelände umgestaltet. Straßenschilder, Querverkehr, Fußgängerüberwege und Bordsteine. Alle Fallstricke für das autonome Fahren und somit optimale Voraussetzungen für einen wirklichkeitsnahen Streckenverlauf. Die im Fahrzeug verwendete Technik basiert in vielen Bereichen auf bewährten Komponenten von Fahrerassistenzsystemen, wie sie bereits heute in Serienfahrzeugen verbaut sind. Aber auch neuen Technologien wie beispielsweise dem Laser Sensor. Doch was will Continental eigentlich? Die wollen doch nun nicht wirklich so ein Bus auf die Straße bringen, oder? Nein! Continental möchte mit dem Entwicklungsfahrzeug CUbE Technologien für fahrerlose Fahrzeuge vorantreiben. Neueste Technologien für eine sichere, eine saubere, eine entspannte und vor allem auch erschwingliche Ankunft. So lasse ich mir die Zukunft gefallen. Den ganzen Artikel lesen

Ich nehme an der #ShellDrivesYou Studie teil und werde zum gläsernen Autofahrer

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Ich nehme an einer interessanten Studie teil. Bin also einer von 300 Teilnehmern. Genauer gesagt an der #ShellDrivesYou Studie und das Ganze einmal unter recht extremen und anschließend unter normalen Bedingungen.

Vom 14.09 bis zum 28.09. also genau zwei Wochen, werde ich diesen Activity Tracker tragen. Das ist nichts ungewöhnliches, das machen viele um z.B. den Puls zu kontrollieren. Interessant wird das ganze erst im Zusammenspiel mit den passenden Apps, die Shell für die Studie angeliefert hat.

300 Teilnehmer aus ganz Deutschland, darunter auch Journalisten, Blogger & Influencer nehmen an der Studie teil.

 

Doch was steckt dahinter? Was ist das Ziel der Studie?

Shell würde gerne Erkenntnisse zum psychischen und physischen Zustand während der Autofahrt erlangen, denn Shell setzt auf die Mission “GO WELL” und möchte die gesamte Reise der Kunden noch besser machen und nicht nur die Zeit an der Tankstelle verbessern.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Auswerten wird die Studie übrigens die Goldsmiths University in London. Ich werde also für insg. 14 Tage zum gläsernenen Auto-Fahrer. Über das Fitnessarmband, über tägliche Fragen eines Facebook Messenger Bots, über Echtzeit-Verkehrsdaten, über dazugehörige Wetter-Daten und über weitere Faktoren werden in dieser, meiner Meinung nach wirklich interessanten Studie, komplexe Zusammenhänge hergestellt, die am Ende zu spannenden Ergebnissen führen dürften.

Eingangs hatte ich schon gesagt, dass ich unter recht extremen Bedinungen teilnehme. In den ersten Tagen der Studie habe ich nämlich bei der creme21 youngtimer rallye teilgenommen. Über 1100 km in vier Tagen. Über viele Landstraßen, von Bielefeld nach Berlin. Dazwischen noch Wertungsprüfungen, die sicherlich auch Einfluss genommen haben auf die Tagesform.

#ShellDrivesYou

In der zweiten Woche werde ich dann den Alltag mit in die Studie einbringen. Wichtig ist ja nicht wohin man fährt, sondern wie man fährt, oder?
Am Ende kommt wohl auch raus wie Fahrperformance und Gemütszustand hinterm Lenkrad zusammenhängen. Ich halte euch zwischendurch über Twitter und Facebook auf dem laufenden und ich könnte mir vorstellen, dass die anderen Teilnehmer auch die Hashtags #GoWell oder #ShellDrivesYou nutzen.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Die Hashtags solltet ihr also im Blick haben, am Ende der Studie schreibe ich auch noch mal über meine Erfahrungen und Selbsteinschätzungen und dann hoffe ich euch die Studie so schnell wie möglich präsentieren zu dürfen. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass ich während der creme21 youngtimer rallye 2017 überwiegend gelassen war, teilweise auch erschöpft und nur selten deprimiert.

Das Smart Home vom Auto aus steuern – keine Zukunftsmusik mehr!

Das Smart Home vom Auto aus steuern - keine Zukunftsmusik mehr!

Im Jahre 2020 sollen, glaubt man der Deutschen Telekom, eine Million intelligent vernetzte “Smart Home” Privathaushalte existieren. Doch wie steuert man diese? Über Fernbedienungen, über Smartphones, über Sprachassistenten. Doch wie steuert man diese wenn man unterwegs im Auto ist? Über Sprachassistenten, die den Weg auch ins Auto finden werden oder über MirrorLink bzw. Apple CarPlay, wenn diese den eigenen Namen auch endlich mal ernst nehmen in Cupertino und mitspielen wollen.

Auf der IFA 2017 hat die Deutsche Telekom zusammen mit Volkswagen soeben verkündet, dass man die App “Smart Home” nun auch über das Auto aus bedienen kann. Das funktioniert derzeitig nur mit Android Geräten und die Apple iOS Nutzer schauen, auf Grund der Tatsache, dass es keine weitere Apple CarPlay Applikationen gibt, wieder in die Röhre. Den ganzen Artikel lesen

Das ist das neue Shell V-Power – der Premiumkraftstoff der neuesten Generation

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Ich habe ja bekanntlich ein Rad-ab, daher ja auch der Domain-Name. Ich liebe mein Auto und das was man liebt, das hegt und pflegt man auch. So wasche ich es häufiger als der Durchschnitt, die Ölwechsel fallen auch häufiger aus als beim Durchschnitt und beim Tanken sieht das ganz ähnlich aus: Ich tanke – und das schwöre ich – in meine Fahrzeuge, egal an welcher Tankstelle ich bin, immer nur den besten Kraftstoff. Das hat sicherlich was mit meiner gesteigerten Affinität zu den Fahrzeugen zu tun, aber vor allem mit dem gestiegenen Qualitätsanspruch. Denn ich möchte meinen Autos, die mich von A nach B bringen, die mich nur selten in Stich gelassen haben, doch auch etwas Gutes zurückgeben. Klingt komisch, ist aber so. Die paar Cent an der Zapfsäule mehr, die fallen nicht ins Gewicht, aber das gute Gefühl – das fährt einfach mit – und auf dem Prüfstand kann man es dann sogar sehen. Motoren, die stets mit Premiumkraftstoffen gefahren wurden, sind sauberer als Vergleichsmotoren, bei denen man auf die zusätzlichen Additive verzichtet hat.

Machen wir uns nichts vor: In Sachen Kraftstoffentwicklung gilt der Mineralölkonzern Shell seit Jahren als maßgebliche Größe. Die Marke Shell gibt es bereits seit 1891. Damals verkaufte eine kleine Firma in London in der Tat Muscheln, so erklärt sich das heutige Firmenlogo. Die Shell-Muschel dürfte eines der bekanntesten Logos der Welt sein. Ähnlich bekannt wie das Ferrari-Pferd. Zusammen mit der Sportwagen-Schmiede Ferrari hat Shell den Premiumkraftstoff Shell V-Power verbessert. Diesen bekommt man übrigens durch den Stell V-Power SmartDeal recht günstig an der Zapfsäule, den Hauptkritikpunkt, dass Premiumkraftstoff viel teuer ist, hat Shell damit eliminiert.

Warum Shell V-Power tanken?

Der Begriff Downsizing ist geläufig? Übersetzt bedeutet das, die Motoren werden – was Bauraum und Hubraum betrifft – immer kleiner. Dennoch müssen sie in der Leistung immer stärker und vor allem effizienter werden. Das bedeutet für die “kleineren Motoren”: höhere Drehzahlen, höhere Drücke, höhere Lasten. Und das wiederum bedeutet häufig: mögliche Bildung von leistungsmindernden Ablagerungen und Effizienzverlust. Im Umkehrschluss: Die Verminderung der Motorreibung und die Verringerung oder Entfernung von Ablagerungen führen zu mehr Effizienz und Leistung. Genau darauf zielen die DYNAFLEX Technologien1,2 ab, die im neuen Shell V-Power Racing enthalten sind.

Wie schafft Shell das? Durch sensationelle Technologien!

Es liest sich alles sehr einleuchtend: “Die verbesserte Kraftstoffformulation3 von Shell V-Power Racing mit neuen DYNAFLEX Technologien2 bildet einen Schutzfilm auf der Zylinderwand und vermindert so die Reibung zwischen Zylinderwand und oberem Kolbenring.1 Der Reibungsminderer im neuen Shell V-Power Racing ist eine technische Neuentwicklung, denn er vermindert Reibung auch unter höheren Drehzahlen und unter erschwerten Bedingungen.1″ …und dass weniger Reibung im Umkehrschluss auch mehr Energie für den Antrieb bedeutet, dürfte klar sein.

Was wollen wir alle? Verbesserte Motorleistung! 

Das neue Shell V-Power Racing enthält nun also deutlich mehr Reinigungsmoleküle als bisher. Das Ziel ist eine verbesserte Leistung und Effizienzdes Fahrzeuges, dadurch, dass bestehende Ablagerungen nun noch besser abgebaut werden und gleichzeitig Neuablagerungen verhindert werden, konnte Shell seinen V-Power Racing Kraftstoff in den Punkten noch einmal verbessern.

Shell hat ein Angebot für leidenschaftliche Autofahrer!

In Deutschland gibt es ein attraktives Angebot: In Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder können auch die neuen Shell V-Power Kraftstoffe zum Preis der Shell Standardkraftstoffe erwerben.4 Drei Tarife stehen zur Verfügung, die auf unterschiedliche Tankverhalten zugeschnitten wurden. Kleines Rechenspiel gefällig? “Der Shell V-Power SmartDeal Monats-Tarif zum Beispiel, rechnet sich bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 l / 100 km bereits ab einer Jahresfahrleistung ab 7.900 km.”

Das Kleingedruckte:

Vorteile können je nach Fahrsituation, Fahrstil und Fahrzeug variieren.

Informationen zu DYNAFLEX Technologien finden Sie unter www.shell.de/v-power

Im Vergleich zu unseren vorherigen Kraftstoffformulationen.

Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt Sie, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 im von Ihnen gebuchten Zeitraum und für die von Ihnen gebuchte Menge zu tanken. Teilnehmende Shell Stationen finden Sie unter www.shell.de. Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals in Kombination mit der Shell ClubSmart Karte ausgeschlossen. Keine Kombination mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal

Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ExxonMobil (Mobil 1) Extreme Vlogging Challenge

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Ich war in Stuttgart. Mehr oder weniger an einem geheimen Ort. Genauer gesagt in einer Klimakammer. ExxonMobil hatte mich eingeladen, an einem besonderen Experiment teilzunehmen. Ein Experiment der etwas anderen Art. Eine Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ohne das Fahrzeug zu bewegen. Ich sollte frieren und schwitzen und das Fahrzeug ganz intensiv erleben.

Die Klimakammer, eine Hitze- und Kältekammer zugleich war Ort des Geschehens, der Porsche 911 GT3 der Hauptdarsteller und meine Wenigkeit einer der Probanden.

Porsche 911 GT3

Ziel der Aktion: ExxonMobil wollte einfach mal zeigen, welche Anforderungen – allein, was die äußerlichen Temperaturen angeht – das Motoröl von Mobil 1 erfüllen muss. Zugegeben: Alleine bei den Grundvoraussetzungen, die das Öl mit Leichtigkeit meistert, bin ich schon an meine Grenzen gestoßen.

In der Klimakammer haben wir den Spagat gewagt. Von +40°C zu -20°C. Selbstverständlich wurde dieser Versuch von einem Mediziner überwacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit irgendwie in Gefahr, aber an meine Grenzen bin ich dennoch gestoßen. Ich hätte niemals gedacht, dass mir die Hitze so viel ausmachen würde. Vor dem Versuch dachte ich, dass die Kälte mein Problem wäre.

Ich tippe diese Zeilen gerade in meinem Dachboden-Büro. 26° Raumtemperatur haben wir hier gerade, der Sommer 2017 ist gefühlt etwas kühler als in den vergangenen Jahren. Aus dem Grund fühlte ich mich gut vorbereitet für die Challenge, doch es kam ganz anderes.

Jens Stratmann

In dem nachfolgenden Video seht ihr mich also sitzen, schwitzen, stammeln und man merkt, dass der Körper auf einmal schwerfälliger reagiert. Denn +40°C in der Klimakammer bedeutet natürlich, dass es im Auto auch immer heißer wird. Lasst also niemals Kinder oder Tiere unbeaufsichtigt im Auto.

Ich war bei diesem Experiment nicht alleine. Tim Burton (Shmee150) aus England war ebenfalls vor Ort, dazu noch Ilya Strekalovsky aus Russland – der über die Temperaturen von -20°C nur schmunzeln konnte. Bei derartigen Minusgraden muss man in Russland noch zur Schule gehen, da gibt es erst ab -35°C schulfrei.

Doch kommen wir zurück zu meinen eigenen Erlebnissen. Wie in einer Sauna – nur ohne Aufguss – saß ich also im Porsche 911 GT3. Zunächst bei +40°C und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50%. Ich muss gestehen, der Kameramann, der tat mir richtig leid, denn der musste ja noch filmen und darauf achten, dass ich auch im Bild bin, während ich schon teilweise mit dem temporären Verlust meiner Muttersprache zu kämpfen hatte.

Wie gesagt, überwacht wurde das komplette Experiment von einem Sportexperten : Professor Greg Whyte. Im Video erklärt er auch noch mal, dass der Motor ganz ähnlich funktioniert wie der menschliche Körper. Mein Körper funktioniert bei der Hitze auf jeden Fall nicht mehr so gut, der Schweiß lief und lief und nach ein paar Minuten zog Greg Whyte dann die Handbremse und ließ mich aus der Klimakammer holen, als meine jämmerlichen Versuche mich runter zu kühlen kläglich scheiterten.

Tim war da übrigens intelligenter, er hatte sich eine Flasche Wasser mit in die Klimakammer genommen und im Auto vergessen, die seht ihr im Video später auch noch einmal. Dort erfahrt ihr auch noch etwas über den Porsche 911 GT3, über die Klimakammer und ihr seht mich nicht nur schwitzen, sondern auch frieren. Und im Innenraum habe ich natürlich die Jacke ausgezogen, denn das habe ich ja so in der Fahrschule gelernt.

Ich wünsche euch unterhaltsame Minuten, für mich waren das sehr interessante Erfahrungen:

Die Motoröle von Mobil 1 werden für Höchstleistung und Schutz unter den anspruchsvollsten Bedingungen entwickelt. Weitere Informationen über die Produkte von Mobil 1 gibt es unter www.mobil1.de und ich muss gestehen, dass das Öl definitiv mehr drauf hat als ich.

Hier zeige ich euch auch noch das Mobil 1 Video von der Challenge, dort seht ihr auch Ilya und Tim, erfahrt noch mehr von Greg Whyte über den Ablauf des Experiments und wie ähnlich sich Motoren und Menschen doch eigentlich sind, kein Wunder also, dass ich Benzin im Blut habe, oder?

Mit ZF Friedrichshafen zur IAA 2017? Gewinnspiel!

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Zusammen mit Bjoern von Autohub und Jan von Ausfahrt.TV ging es dieses Jahr zum ZF Global Press Event und auch nach Friedrichshafen zum ZF Stammsitz. Sprich wir haben euch schon eine ganze Menge über ZF und die Zukunft erzählt und damit ihr euch da nun selber mal ein Bild von machen könnt, was dieser Zulieferer eigentlich so alles drauf hat, verlosen wir Freikarten für die IAA 2017. VIP-Pakete gibt es zugewinnen. In jedem Paket verstecken sich vier Eintrittskarten für die IAA 2017, vier Gutscheine für eine VIP-Führung über den ZF-Messestand auf der IAA und natürlich gibt es auch Verpflegung vor Ort und noch eine Überraschung. Hier könnt ihr ganz einfach teilnehmen: IAA 2017 Karten gewinnen! Den ganzen Artikel lesen

Mit ZF zur Vision Zero! Das Video vom ZF Global Press Event 2017

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Mit dem “Vision Zero Vehicle” kommt ZF einer zukünftigen Mobilität ohne Emissionen und ohne Unfälle große Schritte näher. Das Konzeptfahrzeug, vergesst die optische Hülle und konzentriert euch auf die technischen Inhalte, verfügt über intelligente mechanische Systeme, die dabei helfen könnten, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. Einige davon stellen wir euch in unserem Video vor, denn zusammen mit Jan Gleitsmann und Bjoern Habegger war ich beim ZF Global Press Event 2017 und wir haben ein paar Eindrücke eingesammelt:

Mein Highlight beim ZF Global Press Event 2017 war der sogenannte “Driver Distraction Assist” der kann erkennen, wenn der Fahrer abelenkt ist. Dazu muss man wissen, dass Ablenkung vom Fahrer die mittlerweile zweithäufigste Unfallursache ist (nach überhöhter Geschwindigkeit). Bei Bedarf kann das System das Fahrzeug nun soweit sicher in der Spur halten, verzögern etc. bis keine größere Gefahr mehr besteht.
Mit dem “Wrong-way Inhibit” möchte ZF außerdem Geisterfahrten und deren leider oft sehr fatalen Folgen verhindern und da mit der Vision Zero nicht nur Null Unfälle sondern auch Null (lokale) Emissionen gemeint sind, fährt das ZF Concept-Fahrzeug natürlich rein elektrisch.

Im oben eingebundenen Video seht ihr das ganz schön, auch das mit dem Falschfahrer-Alarm. Darüber hinaus sprechen wir noch über Getriebe, zeigen wie viel Spaß so ein Hybrid machen kann und dann geht es auch noch um weitere Zukunftsthemen. Beeindruckend fand ich auch ein Fullsize-Pickup, aber ich möchte nicht zu viel verraten, schließlich sollt ihr euch ja das Video ansehen (es lohnt sich!)

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Null Verkehrsunfälle und null Emissionen werden erst möglich, wenn alle Transportmittel elektrisch, autonom und vernetzt fahren. Daran arbeiten wir mit Hochdruck. Mit unserem rein elektrischen Vision Zero Vehicle und seinen innovativen Sicherheitssystemen zeigen wir wichtige Etappenziele auf dem Weg dorthin. Insbesondere für die Übergangsphase vom assistierten zum autonomen Fahren brauchen wir fortschrittliche integrierte Sicherheitssysteme, um die Sicherheit der selbst fahrenden als auch der pilotierten Insassen weiter zu erhöhen.”, sagt Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG im Rahmen des ZF Global Press Event 2017.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Driver Distraction Assist kann dazu beitragen, Ablenkung am Steuer zu erkennen. Die Funktion warnt den Fahrer entsprechend und unterstützt ihn im Notfall so lange, bis eine potenziell gefährliche Situation überwunden ist”, erklärt Dr. Harald Naunheimer, Leiter der zentralen Forschung und Entwicklung bei ZF.

Für einen dynamischen Vortrieb sorgt ein elektrisches Achsantriebssystem mit 150 kW Leistung. Die kompakte Antriebseinheit kombiniert die elektrische Maschine, ein zweistufiges Ein-Gang-Stirnradgetriebe, ein Differenzial sowie die Leistungselektronik. Dieses Modul sitzt platzsparend in einem innovativen ZF-Hinterachs-Baukastensystem namens mSTARS (das bedeutet übrigens modular Semi-Trailing Arm Rear Suspension, da ist mir die Abkürzung mSTARS schon lieber).

Das modulare Achssystem macht die Elektrifizierung von Serienfahrzeug-Plattformen besonders einfach und flexibel – selbst von bestehenden, wie die Umsetzung im „Vision Zero Vehicle“ unterstreicht. Mit mSTARS bietet ZF den Fahrzeugherstellern vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder der aktiven Hinterachslenkung AKC, die ihr im Video auch seht.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Mit mSTARS bieten wir unseren Kunden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder unserer aktiven Hinterachslenkung AKC. Die konkrete Anwendung im Vision Zero Vehicle verdeutlicht, wie schnell sich damit der Weg zu performanten Elektro- oder Hybridautos bewältigen lässt.”, sagt Dr. Holger Klein, Leiter der Division Pkw-Fahrwerktechnik.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

Auf dem Global Press Event habe ich dann noch Ferdi kennengelernt. Dazu gibt es noch ein weiteres Highlight, nämlich eine adaptive Gurtpeitsche für Kindersitze. Wie viele Eltern dürften sich über diese Erfindung freuen, denn wer einmal versucht hat Kinder anzuschnallen im Kindersitz / mit einer Sitzerhöhung – der wird diese Erfindung schätzen und lieben lernen. Klappt man den hier fest verbauten Kindersitz hoch, dann fährt einem die Gurtpeitsche / der Anschnallen entgegen. Es sind die Kleinigkeiten die das Leben irgendwie luxuriöser machen, oder?

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle