Continental und die künstliche Intelligenz im Auto

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) im Automobil-Bau wird uns in den nächsten Jahren begleiten, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Künstliche Intelligenz zieht auch in alle Bereiche der Fahrzeugherstellung ein – vom Reifen über das Fahrwerk bis in das letzte Steuergerät, denn immer dann wenn menschliche Aufgaben in der Zukunft übernommen werden sollen, kommt das Thema KI ins Gespräch.

Continental nutzt die künstliche Intelligenz genau für diese Fälle. Wenn Fahrzeugsysteme über menschliche Stärken verfügen bzw. diese erlernen sollen, dann wird es richtig spannend. Den ganzen Artikel lesen

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental testet automatisierte Fahrzeuge in Niedersachen

Continental weitet die Entwicklungsaktivitäten fü eine sichere Einführung des automatisierten Fahrens aus, denn ab sofort testen die Ingenieure ihre Versuchsfahrzeuge auch auf Autobahnen in Niedersachsen. Das heißt man kann z.B. mal einen Prototypen auf der Autobahn erwischen, der gerade autonom unterwegs ist. Aber keine Angt: Die Entwickler erproben die Systeme der Versuchsfahrzeuge unter Realbedingungen, die Fahrzeuge werden stets durch den “Fahrer” überwacht. Bedient werden die Prototypen immer durch einen Experten aus der Entwicklung, der stets auf dem Fahrersitz sitzt.

Die Sensorik, Software usw. für das autonome Fahren wird von Contintental vor allen in Japan, China in den USA und in Deutschland entwickelt. Den ganzen Artikel lesen

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental entwickelt Aquaplaning-Warner

Aquaplaning Warner

Tech-News aus der Automobil-Branche: Continental entwickelt Aquaplaning-Warner! Der Reifen ist und bleibt die einzige Schnittstelle zwischen dem Fahrzeug und der Fahrbahn. Aus dem Grund sollte man immer darauf achten, dass der Reifen über ausreichend Grip, Profil und Aufstandsfläche verfügt.

Mir selbst ist es im Jahre 2000 passiert, dass ich durch einen dummen Fahrfehler (Lenkrad verissen bei Aquaplaning) mein Auto weggeworfen habe. Leitplanke, LKW, Leitplanke, LKW – ein fast endloses Ping-Pong Spiel mit glücklichem Ausgang: Bis auf eine Schürfwunde beim Beifahrer, für die ich später noch wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt wurde, gab es keine Verletzten. Das Auto war allerdings Schrott. Den ganzen Artikel lesen

Seit dem 01.04.2018 ist der eCall Pflicht – Doch was ist das eigentlich?

Seit dem 01.04.2018 ist der eCall Pflicht - Doch was ist das eigentlich?

Viele Hersteller hatten den eCall bis dato als Sicherheitsfeature verkauft, nun ist er (endlich) Pflicht für Fahrzeuge die eine neue Typenzulassung bekommen. Damit rollen nun, mehr als 20 Jahre, nachdem die ersten Fahrzeuge mit fortschrittlichen Telematik-Systemen vom Band rollten, Fahrzeuge mit dem automatischen Notrufsystem eCall aus den Fertigungsstätten. Unabhängig von Hersteller, Modell oder Preisklasse, das bedeutet klassenlose Sicherheit!

Johann Hiebl (Leiter der Continental-Geschäftseinheit Infotainment & Connectivity): “Für uns bedeutet der eCall, dass wir unserer Vision Zero, also einer Mobilität ohne Verkehrstote und Verletzte, einen großen Schritt näher kommen, da Hilfe bei einem Unfall automatisch zum Ort des Geschehens kommt. Indem die Telematik-Einheit auch für andere Anwendungen wie Echtzeit-Informationen von vernetzten Fahrzeugen über Verkehrsfluss oder potentielle Gefahren genutzt wird, können Unfälle zudem sogar aktiv vermieden und Staus minimiert werden.” Den ganzen Artikel lesen

Continental und die Vision Zero – ein Technik-Spezial!

Continental hat sich die Vision Zero zum langfristigen Ziel gesetzt. Bei der Vision Zero geht es vor allem darum, die Zahl der Verkehrstoten und -verletzten sowie die Zahl der -unfälle durch den verstärkten Einsatz innovativer Technologien deutlich zu reduzieren… und genau aus diesem Grund stellen wir hier auf rad-ab.com in den kommenden Wochen und Monaten einige spannende Technologien vor, die das automobile Leben sicherer machen sollen.

Ich bin zu einer Zeit groß geworden, da gab es nur wenige Fahrzeuge mit ABS, mein erstes eigenes Auto hatte zwar schon ABS und Airbags aber aufgewachsen bin ich ohne Assistenzsysteme. Während der letzten Jahren haben mich schon mehrere Assistenzsysteme vor schlimmeren Unfällen bzw. Unfallfolgen bewahrt. Ein guter Grund auch einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, oder? Ein Blick unter die Karosserie! Was für Systeme kommen in der Zukunft unter das Blechkleid der Fahrzeuge? Den ganzen Artikel lesen

CUbE Robo-Cab #makingMobility: Jan zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety

Mein geschätzter Kollege Jan von Ausfahrt.TV war zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety. In dem Continental Werk in Frankfurt konnte er nicht nur eine Runde mit dem Robo-Cap CUbE mitfahren, sondern sich die Technik erklären lassen und dabei hat er sich auch eine tolle Gesprächspartnerin vor die Kamera geholt, die locker und Souverän mit viel Fachverstand die doch sehr komplexen Dinge erklärt hat. Sehr spaßig fand ich, dass die Dame selbst damit gespielt hat, dass Continental da draußen immer nur als “Reifen-Bude” wahrgenommen wird. Stimmt auch, oder? Continental ist die Reifen-Bude! Aber unter so einem Blechkleid von einem Automobil, kann viel mehr Technik und Know-How von einem Zuliefererunternehmen stecken. Das betrifft nicht nur Continental, sondern auch all die anderen Zulieferer. Die großen Automobilhersteller feiern sich immer ab für irgendwelche Entwicklungen, in der Regel steckt da das Know-How von anderen hinter.

Um die fahrerlose Mobilität insbesondere in Städten zu ermöglichen, hat Continental ein Versuchsfahrzeug aufgebaut. Das ist der CUbE! CUbE beutetet nichts anderes als Continental Urban mobility Experience und weil das so schwierig auszusprechen ist, bekam er die Abkürzung CUbE. Ganz nebenbei sieht er auch noch kubistisch aus, passt das also auch. Für den autonomen Elektrobus gibt es einen sogenannten “Erprobungsbetrieb am Frankfurter Standort”. Wie ein großer Verkehrsübungsplatz wurde das Werksgelände umgestaltet. Straßenschilder, Querverkehr, Fußgängerüberwege und Bordsteine. Alle Fallstricke für das autonome Fahren und somit optimale Voraussetzungen für einen wirklichkeitsnahen Streckenverlauf. Die im Fahrzeug verwendete Technik basiert in vielen Bereichen auf bewährten Komponenten von Fahrerassistenzsystemen, wie sie bereits heute in Serienfahrzeugen verbaut sind. Aber auch neuen Technologien wie beispielsweise dem Laser Sensor. Doch was will Continental eigentlich? Die wollen doch nun nicht wirklich so ein Bus auf die Straße bringen, oder? Nein! Continental möchte mit dem Entwicklungsfahrzeug CUbE Technologien für fahrerlose Fahrzeuge vorantreiben. Neueste Technologien für eine sichere, eine saubere, eine entspannte und vor allem auch erschwingliche Ankunft. So lasse ich mir die Zukunft gefallen. Den ganzen Artikel lesen