VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport Test – Lohnt der Aufpreis?

Seit jeher bin ich ein echter Golf GTI-Fan, selbst geleistet habe ich mir irgendwann den VW Golf 3 GTI und habe ihn immer noch. Zur Zeit steht jedoch noch ein anderer GTI vor meiner Haustür, und zwar der VW Golf GTI Clubsport, den Volkswagen zum 40. Geburtstag des GTI auf den Markt gebracht hat.

Sein 2.0 Liter Vierzylinder-Reihenmotor leistet dank Abgasturbolader, 1,3 bar Ladedruck und Ladeluftkühler bis zu 265 PS/ 195 kW und ein Drehmoment von 350 Nm. Im Boostmodus stehen temporär sogar 213 kW / 290 PS und 380 Nm zur Verfügung. Von 0 auf 100 schafft es der Clubsport in nur 6,3 Sekunden und weiter bis auf maximale 250 km/h. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Blade Glider – Space Cowboy

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Ausgeklügelt: Genügend Platz und freie Sicht für alle Insassen

Benzin im Blut? Trotz Elektrowelle? Da hat Nissan vielleicht etwas in der Hinterhand, das die Zukunft – so elektrisch sie auch werden mag – den Fahrspaß nicht zu kurz kommen lassen soll: Den Nissan Blade Glider. Was zunächst nach einer Kombination aus Rasierer und Film klingt (…und auch etwas so aussieht), soll eine beeindruckende Leistungsentfaltung und ein dynamisches Handling bieten. Und das alles bei null Emissionen.

Was der Nissan Blade Glider mit einem McLaren F1 gemein hat? Drei Sitzplätze! Der Innenraum ist pfeilförmig angeordnet, sodass der Fahrer mittig platziert wird, während die beiden Passagiere links und rechts nach hinten versetzt untergebracht werden. Genau, wie einst im legendären englischen Sportwagen. Vorteil: Die Mitreisenden genießen eine großzügige Beinfreiheit und haben gleichzeitig einen freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zutritt erlangt man über hohe und weit hinten angeschlagene Türen, die V-förmig öffnen. Den ganzen Artikel lesen

VW Partikelfilter – Stubenreine Benziner

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Los geht es mit dem OPF im VW Tiguan

Jetzt ist es also soweit: Volkswagen verbaut Partikelfilter in den Benzinern und will damit den Partikelausstoß bei den Direkteinspritzer um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das zeigt, dass die Wolfsburger konsequent an der Umweltverträglichkeit konventioneller Aggregate arbeiten, gleichzeitig aber auch versuchen, die Elektroschiene – wie etwas mit dem VW E-Up! nicht zu vernachlässigen. Dennoch sind andere Hersteller hier weiter. Mit dem VW Partikelfilter konzentriert man sich zunächst auf das Hier und Jetzt.

Ein Partikelfilter für Benzinmotoren – es klingt so logisch. Nachdem man bei Dieselaggregaten seit Jahren auf diese Lösung setzt, kommt sie für Ottomotoren erst jetzt. Otto ist überhaupt das Stichwort: Der „Ottopartikelfilter“ – kurz OPF – soll das Wundermittel sein und ab 2017 sukzessive für alle Ottomotoren des Konzerns angeboten werden. So können bis 2022 bis zu 7 Millionen Fahrzeuge mit Partikelfilter ausgerüstet werden. Den Start macht der 1.4 TSI im aktuellen VW Tiguan der mit dem VW Partikelfilter ausgerüstet wird. Anschließend wird die Technologie im 2.0 TFSI im Audi A5 eingesetzt. Den ganzen Artikel lesen

Toyota Taxi – London Calling

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Diese Szene in New York wird das Toyota Taxi wohl nicht verändern

Die Japaner können Ähnlichkeiten des neuen Toyota Taxi zum berühmten London Cab wohl kaum leugnen. Mit der Optik eines Winter-Stiefels, seinem hohen Dach, der kurzen Nase und der allgemein recht knubbeligen Form könnte das Toyota Taxi glatt als neues Modell des London Cab durchgehen. Entwickelt wurde es jedoch mit dem japanischen Taxi-Verbund und soll im nächsten Jahr seinen Marktstart feiern.

Ziel sei es, so Toyota, den Komfort zu steigern. Unterschiedliche Zielgruppen sollen durch die eigentümliche Formensprache von einem erhöhten Komfort profitieren. Dazu zählen ältere Menschen ebenso, wie Familien mit Kindern oder Touristen. Praktisch zudem: Die hinteren Schiebetüren erleichtern nicht nur den Einstieg, sondern lassen böse Erinnerungen an den Ausstieg in engen Parklücken ebenfalls gen null verpuffen. Doch die Japaner arbeiten nicht nur am Toyota Taxi, sondern auch an einem multi-lingualen Taxi-Bestelldienst. Den ganzen Artikel lesen

Hyundai i30 – Kompaktklasse im Halbdunkel

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Selbstbewusst und erwachsen kommt der neue Hyundai i30 daher

Die Kompaktklasse: dominiert vor allem von einem, dem VW Golf. Sogar seinen Namen hat der Wolfsburger Bestseller dem Segment aufgedrückt, sodass man mittlerweile von Golf-Klasse spricht. Mitbewerber sind zahlreich vorhanden und kommen aus allen Ecken dieser Welt. Doch wirklich das Wasser abgraben, das kann keiner der Kombattanten. Weder der neue Renault Mégane, noch der Opel Astra oder Ford Focus. Dennoch versuchen sie es immer wieder – zum Glück, sonst wäre die Kompaktklasse sehr langweilig. So auch die Koreaner: Hyundai präsentiert die ersten Fotos von seinem Kompaktmodell, dem Hyundai i30. Zu sehen gibt es aber noch nicht allzu viel.

Erste Detailfotos vom neuen Hyundai i30 lassen weiterhin auf sich warten. Die Fotos, die wir zu Gesicht bekommen, können eher als Appetit-Anreger verstanden werden – ein probates Mittel in der Branche. Zu sehen bekommen wir aber den neuen Kaskaden-Kühlergrill, der prominent und selbstbewusst die Front ziert. Mit seinem breiten, silbernen Rand nimmt er zudem Anleihen beim Hyundai i30 Turbo. Links und rechts daneben ist das neue Tagfahrlicht angebracht, dass diagonal vom Grill wegführt. Den ganzen Artikel lesen

BMW 507 – Come On, Sugar, oh oh oh…

Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen

Elvis Presley – eine Legende, die wohl noch Generationen ein Begriff sein wird. Nicht nur wegen seiner unvergleichlichen Stimme und der Begründung des Rock´n´Roll, sondern auch wegen seiner Passion für Autos. So kaufte sich der King of Rock´n´Roll während seiner Militärzeit in Deutschland einen BMW 507, der in den letzten 50 Jahren als verschollen galt. Erst kürzlich wurde ein erstaunlicher Scheunenfund gemacht: Der Traum-Roadster von Elvis. Allerdings war der Zustand so marode, dass BMW Classic ihn nicht nur vollständig restaurieren musste, sondern eher gänzlich neu aufgebaut hat. In Pebble Beach, auf dem Concours d´Elegance, wird das Prachtstück vorgestellt.

Die Geschichte des BMW 507 von Elvis ist lang und weist einige Stationen auf. Als ihn der King of Rock´n´Roll kaufte, war der Bayer längst kein Neuwagen mehr. Am 13. September 1957 vom Band gelaufen, fristete das Cabrio zunächst ein Dasein als Ausstellungsstück auf der IAA, bevor er für unzählige Presse-Fahrten genutzt wurde. Anschließend interessierte sich Hans Stuck für das Fahrzeug und nutzte es nach seinem Kauf als Sportgerät für zahlreiche Bergrennen. Nach einer Motorrevision und einem Getriebetausch ging der BMW 507 an einen Händler in Frankfurt – das war 1958. Dort sah in die Musik-Legende und war nach einer Probefahrt sofort begeistert. Den ganzen Artikel lesen

VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind. Den ganzen Artikel lesen

Teilautomatisierte Fahrfunktion: Überholen mit ZF

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Der Tote Winkel? Mit dem Mult-Lane-Assistenten wird er natürlich berücksichtigt

Im Zentrum für Fahrassistenzsysteme in Brest, Frankreich, erprobt die ZF Friedrichshafen AG eine neue teilautomatisierte Fahrfunktion: den Multi-Lane-Assistenten für Autobahnen. Er arbeitet mit den Umfeldsensoren und kann in Verbindung damit die automatische Lenk-, Brems- und Beschleunigungsfunktion beeinflussen. Das System soll nicht nur bei der Fahrzeugkontrolle helfen, sondern auch die Sicherheit und den Komfort steigern. Hier kommen die Details.

Fahrzeuge der nächsten Generationen werden zunehmend vernetzter und intelligenter – das sollte klar sein. Damit einher geht natürlich auch, dass sich die Mobilität der Zukunft neu gestalten wird, ganz gleich in welchem Gebiet. Schließlich werden die automatisierten Funktionen in unterschiedlichen Transportsektoren zum Einsatz kommen. Der Multi-Lane-Assistent ist eine teilautomatisierte Fahrfunktion für Fahrzeuge im Autobahneinsatz. Sie stellt einen entscheidenden Schritt nach vorn dar. Den ganzen Artikel lesen

Goodyear Studie: Mensch gegen Maschine

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Noch steckt das autonome Fahren in den nicht mehr allzu kleinen Kinderschuhen. Goodyear unterschucht die Akzeptanz der Assistenz

Goodyear und die London School of Economics and Political Science haben eine Studie initiiert, die sich die Zukunftsmobilität zur Brust genommen hat. Gefragt wurde, welche Einstellung Autofahrer für autonomes Fahren hegen und inwieweit sie bereit sind die Straße mit autonomen Fahrzeugen zu teilen. Das Forschungsprojekt sammelte Meinungen von Autofahrern aus elf Ländern und ist Teil der ThinkGoodMobility Initiative von Goodyear. Unter dem Dach-Thema der smarten, sicheren und nachhaltigen Mobilität führten der Reifenhersteller und das Londoner Institut die Umfrage durch. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Autonomes Fahren: Man sitzt nur noch als letzte Kontrollinstanz am Steuer und beschäftigt sich, während das Auto die Fahraufgabe übernimmt. Wenn man einem großen schwedischen Autohersteller mit chinesischem Background Gehört schenkt, hört man sogar von besonders Freizeit-freundlichen Varianten. So solle man in ferner Zukunft seine Lieblings-Serie sehen können, während das Fahrzeug die Strecke nach der Dauer der Episode aussucht. Ist klar. Den ganzen Artikel lesen

BMW M6 GT3 feiert Triumpf in Spa-Francorchamps

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Nach über 500 Runden röhrte der BMW M6 GT3 von ROWE als erster über die Ziellinie

24 Stunden. 1.440 Minuten. 86.400 Sekunden. Purer Nervenkitzel. Höchste Belastungen. Für den Menschen, wie auch für das Material. Das wohl bekannteste 24h-Rennen der Welt auf der Nürburgring Nordschleife gilt als Materialschlacht schlechthin. Doch auch hier konnte sich der BMW M6 GT3 bereits beweisen und war sehr erfolgreich. Am letzten Wochenende stand aber das 24h-Rennen von Spa-Francorchamps an – eine weitere Belastungsprobe für Mensch und Maschine. Doch die Bayern zeigte auch hier wieder, dass sie ihr Handwerk bestens beherrschen, sodass der Rennbolide den Gesamtsieg beim 24h-Rennen einfuhr.

Damit hat der BMW M6 GT3 den Erfolg seines Vorgängers, dem BMW Z4 GT3, wiederholt – eine beachtliche Leistung. In insgesamt 531 Runden machte das ROWE Racing Team eine wahre Berg- und Talfahrt mit dem BMW M6 GT3 mit der Startnummer 99 durch. Doch die Piloten Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims ließen sich von den Strapazen nicht beeindrucken und errungen den insgesamt 23. Sieg von BMW beim Langstreckenrennen in Spa. Den ganzen Artikel lesen

Citroen DS3 Connected Chic – Premium-Franzose

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Individueller Look mit orangen Elementen: Der Citroen DS3 im Renn-Trimm mit 208 PS.

Die DS-Baureihe von Citroen ist so etwas, wie die Premium-Auskopplung der „gewöhnlichen“ Citroen-Fahrzeuge. Ganz eins, in welche Richtung es so wirklich geht, sind sich die Franzosen aber nicht – besonders beim Citroen DS 3. Der Kleinwagen will zum einen chic und adrett, gleichzeitig aber auch sportlich sein. Schließlich gibt es den Franzosen auch mit 208 PS und einem Sport-Outfit. Das limitierte Sondermodell, der Citroen DS3 Connected Chic, will aber eher auf den eleganten Zug aufspringen.

Eigentlich war es ganz einfach: Citroen C1, C3, C4, C5, C6, C8, Ende. Von Kleinstwagen bis zur gehobenen Mittelklasse war alles dabei. Und dann führten die Franzosen die DS-Reihe ein und verwirrten die Kunden. Zunächst, muss man dazu sagen. Denn die Entscheidung für Modelle, die einen Premium-Touch und typisch französische Noblesse ausstrahlen, ging auf. Besonders der DS3 – als Pendant zum C3 – fand in Deutschland nicht eben wenige Freunde. Das liegt auch daran, dass man den charmanten Kleinwagen fast bis ins kleinste Details individualisieren kann. Lacke, Dachfarben, Felge und deren entsprechende Farben, Innenraum-Trimms – alles lässt sich an den persönlichen Geschmack anpassen. Egal ob sportlich oder chic. Den ganzen Artikel lesen

Dampfhammer – BMW M5 Competition Edition

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Paint it Black: Böser Auftritt des BMW M5 Competition Edition

600 PS: ein Wert, den man mit einem Sportwagen verknüpft. Diesen Wert liefert aber auch der BMW M5 Competition Edition. Die Basis bildet natürlich der 4.4 Liter V8, der im gewöhnlichen BMW M5 560 PS leistet und 680 Nm an die Hinterräder schickt. Im Sondermodell sind es nochmals 20 Nm mehr. Doch die Leistung ist nicht für jedermann zu haben, schließlich ist dieser M5 streng limitiert: 200 Exemplare werden aufgelegt – das war´s.

Vom BMW M5 Competition Edition wird es exakt 100 Fahrzeuge in Carbon-Schwarz und 100 in Opalweiß geben – mehr nicht. Als Antrieb dient ein 4.4 Liter V8 der das Hochdrehzahlkonzept verfolgt. Doch auch in den unteren Drehzahlregionen zeigt der Achtender reichlich Biss – Twinpower-Turbo sei Dank. Damit spurtet die Business-Limousine in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Sofern es die Bodenbeschaffenheit und das Können des Fahrers zulassen. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

BMW Connected – Der Internet-Butler

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“Don´t Pokemon and drive” – oder wie war das?

8.4 Millionen Fahrzeug mit BMW Connected wollen die Münchner bereits weltweit ausgeliefert haben – eine echte Ansage. Oder habt Ihr dieses System auch schon in Eurem 1er, 3er, 4er? Ab dem 01. August sollen die Veränderungen des Dienstes „auf Sendung“ gehen und Fabrikate der Bayerischen Motoren Werke als „Smart Device“ dastehen lassen. Wer sich nun fragt, was Smart mit BMW zu tun hat, ist auf dem völlig falschen Dampfer. Es geht nicht um den kleinen Stadtfloh, sondern darum, dass Apps aus dem Vernetzungssystem verschwinden sollen. Der Nutzer steht nun im Vordergrund.

Das gesamte System ist cloudbasiert und soll die komplette Vernetzung bieten. So zündet BMW Connected als die nächste Stufe der Digitalisierung und stellt den User in den Mittelpunkt. Das Smartphone stellt dabei die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Fahrzeug dar und wird aus diesem Grund nicht mehr als App bezeichnet. Es ist viel mehr und übernimmt die zentrale Verwaltung des Users in „BMW Connected“  über eine Cloud. Den ganzen Artikel lesen

Unter Strom: Mercedes-Benz Urban eTruck

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Trotz Tarnfolie: Der Mercedes-Benz Urban eTruck wirkt wie ein ganz normaler LKW

Der Mercedes-Benz Urban eTruck will die Elektrifizierung bei Nutzfahrzeugen vorantreiben und zeigt ein Konzept, das gar nicht so utopische wirkt, wie man zunächst denken könnte. Bei vielen werden Fragen auf kommen: „Ein LKW mit E-Motor? Und die Reichweite? Was ist mit der Ladedauer?“ Ja, stimmt. Aber es geht mit dem Mercedes-Benz Urban eTruck nicht um die Realisierung unendlich langer Distanzen, sondern um den Lieferverkehr in Großstädten. Einfahrt-Beschränkungen für Zentren sind seit der Umweltplakette bekannt und sollen die Luftqualität verbessern und den Lärm reduzieren. So machen die Stuttgarter einen wichtigen Schritt, schließlich soll bis 2050 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben.

Ein LKW, der rein elektrisch fährt: ein zunächst ungewöhnlicher Gedanke. Wenn man dann hört, dass das Nutzfahrzeug vor allem für den Stadtverkehr gedacht ist, wird das Ganze noch abstruser. Zunächst. Schließlich wollen Supermärkte, Apotheken und alle anderen Geschäfte in den Stadtzentren beliefert werden. Damit ist dieses Einsatzgebiet für LKW gar nicht mehr so fremd. Und erst recht nicht für solche, vom Schlage eines Mercedes-Benz Urban eTruck. Den ganzen Artikel lesen

Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: “Maschendahtzaun makes me feel alright!”

Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Leaf 48 kWh – Tu, was Du liebst

Mit der Kraft der zwei "Batterie"-Herzen: Bis zu 350 km Reichweite
Mit der Kraft der zwei “Batterie”-Herzen: Der Nissan Leaf 48 kWh

Meine Mutter hat mir diese eine Weisheit mit auf den Weg gegeben, die sich bei mir verwurzelt hat, wie kaum eine zweite: „Tu das was Du liebst und Du wirst nicht einen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Das scheint bei den Mitarbeitern von Nissan ebenfalls ein Teil ihrer Lebensphilosophie zu sein. Die Ingenieure des technischen Entwicklungszentrums in Barcelona zeigen echte Produktbegeisterung, indem sie einen Nissan Leaf mit einer 48kWh Batterie gebaut haben. Und zwar nicht während ihrer normalen Arbeitszeit, sondern in ihrer Freizeit.

Und der Nissan Leaf 48 kWh hat es in sich. Er ist kein gewöhnlicher Stromer, sondern wurde für den Motorsport optimiert. Dieser Stromer zeigt das Engagement der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des Ursprungsprodukts. Sie wollen die kontinuierliche Verbesserung bestehender elektrifizierter Antriebe demonstrieren. So vereinten sie zwei 24 kWh Lithium-Ionen Akkus des Nissan Leaf im Prototyp und verdoppelten damit die nominale Leistung. Den ganzen Artikel lesen

Abt Sportsline  eCab – was für ein Fahrgestell

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Da geht die Post ab: Sowohl bei DHL als auch in der Formel E

ABT Sportline: Den meisten wird dieser Name in Verbindung mit der Veredlung von Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bekannt sein. Außerdem kennt man die Allgäuer Schmiede aus dem Rennsport, wie etwa der DTM. Doch die Kemptener konzentrieren sich nicht nur auf diese Bereiche, sondern arbeiten an einem elektrischen Fahrgestell namens „eCab“. Damit will ABT Sportsline bereit für eine nachhaltige Zukunft sein.

Der Fahrzeugveredler setzt sich mit dem eCab bereits seit geraumer Zeit für die Elektromobilität ein  und will sich damit dem Bedürfnis der E-Mobility im Privaten und öffentlichen Sektor vermehrt widmen. Die Kemptener beteiligen sich deshalb schon länger an einer Elektro-Flotte im Bereich des Tourismus im Allgäu, engagieren sich an der Formula E, in der sie in der letzten Saison sogar Vizeweltmeister geworden sind, und entwickeln einen Abt eCaddy mit Batteriepaket für den Logistik-Alltag im Allgäu. Den ganzen Artikel lesen

Das Auto online kaufen – Mercedes-Benz

Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“
In den Warenkorb legen: So einfach kann man bei Mercedes-Benz ein Auto online kaufen

Immer mehr tägliche Abläufe verlagern sich in Richtung Internet. Los ging es mit der reinen Information, die man nutzte. Weiter ging es dann mit dem Online-Shopping und ein großes Aktionshaus wurde geboren. Mittlerweile spielt sich sogar unser gesamtes soziales Leben im Internet ab. Die Vernetzung betrifft heute selbst das Auto, aber erstmal muss man überhaupt eines haben. Den Weg dahin versucht Mercedes-Benz nun so einfach wie möglich zu gestalten – in dem man das Auto online kaufen kann.

Smart machte es im Dezember in Italien vor und startete mit dem ersten Online-Shop für Autos. Klar, jetzt werden manche behaupten, dass es einschlägigen Autokauf-Portale gibt oder oben genanntes Online-Auktionshaus. Doch das zählt nicht. Hier wird entweder kein rechtsbindender Kaufvertrag geschlossen oder ein Neufahrzeug ersteigert. Hier kommen die Stuttgarter ins Spiel: Bei Mercedes-Benz kann man sein Auto online kaufen. Fragt sich nur, ob die Kundschaft, die dafür in Frage kommt, überhaupt einen Online-Shop akzeptiert. Doch zunächst zum Konzept. Den ganzen Artikel lesen

Ein Satz mit X – Honda NSX

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Flache Flunder: Der neue Honda NSX ist gerade einmal 1,21 m hoch

15 Jahre lang baute Honda den NSX der ersten Generation: Von 1990 bis 2005 konnte man die japanische Flunder kaufen, die hierzulande ein Schattendasein fristete. Zu klein im Innenraum, zu exotisch und zu teuer. Verständlich, leistete der erste NSX aus seinem 3.0 bzw 3.2 Litern großen V6-Motor zwischen 280 und 300 PS, war aber dennoch der der teuerste japanische Seriensportwagen aller Zeiten. Da bot die Konkurrenz seinerzeit schon mehr. Aber im Herbst steht die zweite Generation im Handel und will zumindest bei der Leistung nichts mehr anbrennen lassen.

507 + 48 + 37 + 37 = ? Wer jetzt auf 629 kommt, hat in Mathe zwar gut aufgepasst, liegt aber dennoch falsch. Zur Aufklärung: Der neue Honda NSX verfügt über einen 3,5 Liter V6-Biturbomotor, der mit seinen 507 PS schon kein Kind von Traurigkeit sein dürft. Hinzu kommen aber noch drei Elektromotoren, die einmal 48 und zweimal 37 PS leisten. Macht eine Systemleistung von 581 PS. Nicht ganz der eingangs errechnete Wert, aber dennoch eine Ansage und auf einem Niveau mit einem Porsche 911 Turbo S. Nur, dass dieser kein Hybrid ist und auch keine 698 Nm an maximalen Gesamtdrehmoment liefert. Den ganzen Artikel lesen