Nissan Navara EnGuard: Auf Nummer sicher

Alles Dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard
Alles dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard

Der Nissan Navara? Kennen wir doch schon, ein vermeintlich alter Hut. Nicht ganz: Auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover zeigen die Japaner ein ganz besonderes Exemplar des Pic-Ups, den Nissan Navara EnGuard. Dieses Nutztier ist für die besonders harten Einsätze im Unwegsamen und in unseinsehbaren Gefilden gedacht. Ausgerüstet ist der Navara EnGuard nicht nur mit einer auffälligen Optik, sondern auch mit allerhand Nützlichem. Damit will man bei Nissan dem dem selbst gesetzten Ziel von „Null Emissionen und null Verkehrstoten“ ein Stück näher zu kommen. Weltpremiere.

Helfen sollen dem auffälligen Pick-Up beispielsweise portable Batterien, die für neue Einsatzmöglichkeiten auf die Nissan Akku-Technologie zurückgreifen. Diese kommen etwa im Nissan Leaf oder im Elektro-Nutztier e-NV200 zum Einsatz. Dadurch will sich der Navara EnGuard besonders funktional durch das Dickicht schlagen und optimal für Rettungseinsätze oder Katastrophengebiete gerüstet sein. Den ganzen Artikel lesen

Käfer im Tiefflug: VW Beetle LSR

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Nicht nur Tuning-Freunde werden die Tiefe des VW Beetle LSR mögen

328 km/h: Ein Wert, der nach einem waschechten Sportwagen klingt. Nach einem Porsche. Mit Turbo und extra viel Scharf! Oder nach einem aktuellen Boliden aus Maranello, Sant´Agata Bolognese oder Woking (McLaren). Nein hier geht es aber nicht um einen dieser Boliden, sondern um einen Wolfsburger. Schon klar: Das ist ein Bugatti, der gerade im dritten Gang cruist. Doch weit gefehlt: Was hier über den großen Salzsee von Bonneville in Utah angeschossen kommt, ist ein VW Beetle LSR mit 550 PS. Rekord!

Der Beetle hat bislang immer einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen: Die erste Generation, noch auf Golf IV Basis, hatte es nie so recht mit dem Sportsgeist. Zwar gab es Varianten mit VR-6-Motor und böser Optik – den Beetle RSi – doch ein High End Sportler war er nie. Auch der aktuelle Käfer ist kein hartgesottener Sportler. Im Optimalfall treibt ihn ein 2.0 Liter Turbomotor an, der aus dem Golf GTI stammt. Schon nicht schlecht – aber weit weg von der High-Speed-Elite. Den ganzen Artikel lesen

VW auf der Nutzfahrzeug IAA: Der T6 im Fokus

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Der Styler auf der Nutzfahrzeug IAA: Der Volkswagen Multivan PanAmericana

33 Modelle des Volkswagen T6 zeigen die Hannoveraner auf der Nutzfahrzeug IAA in der niedersächsischen Landeshauptstadt – und reizen die Vielfalt des aktuellen „Bulli“ damit nicht einmal annähernd aus. Schließlich gilt der T6 als der variabelste Volkswagen überhaupt und bietet eine „Artenvielfalt“, die sich gewaschen hat. Unter den 33 Exponaten findet sich etwa der Multivan „PanAmericana“, der für den Individualisten geeignet ist. Außerdem wird auf der Nutzfahrzeug IAA ein neues Aggregat mit 84 kW gezeigt und rundet die Motorenauswahl damit ab.

Sechs Generationen gibt es bereits von ihm, dem Bulli, wie er liebevoll genannt wird. Mehr denn je ist der Volkswagen T6 ein Nobeltransporter, eignet sich aber in diversen Versionen auch für den Einsatz als Transporter oder als rauer Baustellenbegleiter. Dazwischen angesiedelt ist der Multivan PanAmericana: Er vereint den Komfort des Multivan mit den Offroad-Talenten eines SUV. Damit sollte dieser Bulli so ziemlich jeder Aufgabe gewachsen sein. Den ganzen Artikel lesen

Kia Rio: Mehr Details zum neuen Kleinen

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Mit über vier Metern Länge kann man kaum noch von “Klein”wagen sprechen

Na ja: So klein ist er ja nicht mehr, der Kia Rio. So misst der Kleinwagen mit 4,06 Metern Kompaktklasse-Format made in the 90s. Zudem gibt es 325 Liter Kofferraumvolumen, was manch arrivierter Premium-Hersteller ebenfalls in der Kompaktklasse anbietet. Und – man muss es leider betont sagen – ENDLICH bekommt der Rio einen modernen Downsizing-Motor mit Turbolader und 1.0 Litern Hubraum. Nicht zuletzt dadurch wollen die Koreaner die Agilität gesteigert haben, während der Komfort ebenfalls zugenommen haben soll.

Zwar war das Vorgängermodell noch lange nicht alt, doch der neue kann vieles besser – verspricht zumindest Kia. Und es klingt vielversprechend, was die Koreaner im Köcher haben. Allein der Umstand, dass der Vorgänger zwar mit 110 PS in der Papierform nicht untermotorisiert war, mit seinem zähen 1.4 Liter Sauger aber nicht gerade für Fahrspaß gesorgt hat, war eine Wachablöse wert. Den ganzen Artikel lesen

RaceChip und Euromaster – Hand in Hand

Das kleine Wunderwerk für Fahrfreude: Das Zusatzsteuergerät
Das kleine Wunderwerk für Fahrfreude: Das Zusatzsteuergerät

RaceChip Chiptuning, die kleine Tuning-Schmiede aus Göppingen, ist Euch sicherlich noch ein Begriff. Gesteigerte Leistung, ein homogenes Fahrverhalten und Preise, die sich nicht zu verstecken brauchen. Aber von wegen klein! RaceChip und Euromaster haben nun einen Deal abgeschlossen, der aus den Experten für Leistungssteigerungen einen deutschlandweit starken vertretenen Partner macht. So kann man durch die Kooperation in 189 bundesweiten Euromaster-Werkstätten die Chiptuning-Module erhalten und muss dafür keine lange Fahrt nach Süddeutschland antreten.

Bis zu 30 Prozent mehr Leistung bei einem gleichzeitig um bis zu 15 Prozent verringerten Verbrauch – klingt nach Hokuspokus, macht aber Sinn. Durch Chiptuning von RaceChip werden das Drehmoment, der Durchzug, die Beschleunigung sowie das Ansprechverhalten verbessert – soweit bekannt. Durch die gesteigerte Leistung kann man aber auch früher hochschalten und damit einen niedrigeren Verbrauch einfahren. Die Kooperation von RaceChip und Euromaster macht es nun möglich, zwischen drei verschiedenen Varianten der Leistungssteigerung zu wählen. Den ganzen Artikel lesen

Lexus UX Concept – Kantig nach Paris

Kantig sind sie, die aktuellen Lexus Modelle. Hier zu sehen: Der GS-F
Kantig sind sie, die aktuellen Lexus Modelle. Hier zu sehen: Der GS-F

Im Oktober  blickt die Autowelt auf Paris: Vom 01. bis 16. Oktober eröffnet eine der wichtigsten Automobil-Messen der Welt ihre Tore für die Weltöffentlichkeit. Was BMW im Köcher hat, haben wir Euch gestern bereits gezeigt. Neben den deutschen Marken dürfen die Japaner natürlich nicht fehlen – besonders die Premium-Marke Lexus. So zeigt die Nobelmarke von Toyota das Lexus UX Concept. Das futuristische Konzept fällt mit seinem Design voller Ecken und Kanten direkt ins Auge. Doch das ist man mittlerweile von den Japanern gewohnt. Es soll Ausblick auf einen zukünftigen Kompakten der japanischen Nobelmarke geben.

Entworfen wurde das Lexus UX Concept im europäischen Designcentrum von Toyota-Lexus. Damit sind die Japaner aber nicht der erste asiatische Hersteller, der auf europäisches Design vertraut, schließlich hat der Konzern von Hyundai und Kia ebenfalls eines in Frankfurt. In Europa hat Lexus auch die kantige Linienführung eingeführt – der Lexus NX trug sie als erstes Fahrzeug. Den ganzen Artikel lesen

Dream-Car-Alert: Mercedes-AMG GT C Roadster!

AMG GT C Roadster (R 190), 2016; Exterieur: designo selenitgrau magno, neuer AMG Panamericana Grill; Interieur: Leder Nappa Exklusiv macchiatobeige; Kraftstoffverbrauch kombiniert: xx.x l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: xxx g/km//AMG GT C Roadster (R 190), 2016; exterior: designo selenit grey magno, new AMG Panamericana Radiator grille; interior:Nappa leather exclusive macchiato beige; fuel consumption, combined: xx,x l/100 km; combined CO2 emissions: xxx g/km

Mercedes-AMG GT C Roadster! Als ich den Mercedes-AMG GT das erste Mal gesehen hatte, war mir klar: Der wird als Roadster mal ein Star. Targa hätte ich mir auch noch gefallen lassen, aber ohne Dach – perfekt.  Lange Front, breite Backen – kurzes Heck – große Räder im Radkasten und die notwendige Leistung für das zu befördernde Gewicht. Das ganze gepaart mit etwas Luxus, vielen Emotionen und fertig ist der Traumwagen!

So sieht er nun aus: Den ganzen Artikel lesen

BMW in Paris: Die Mondiale de l´Automobile 2016

Wie es sich gehört: M-Paket auch für den 3er GT
Wie es sich gehört: M-Paket auch für den 3er GT

Vom 01. bis 16. Oktober öffnen die Pariser Messehallen Ihre Pforten für das autobegeisterte Publikum. Natürlich darf BMW in Paris nicht fehlen und bringt den modellgepflegten BMW 3er GT sowie einen i3 mit stärkerer Batterie und höherer Reichweite mit, was die vierrädrige Sparte Betrifft. Bei den Zweirädern zeigen die Bayern den E-Scooter BMW C evolution, der ebenfalls über eine stärkere Batterie und mehr Reichweite verfügt. Damit nicht genug, wird BMW Connected gelauncht, der neue persönliche Mobilitätsassistent.

Der BMW 3er GT setzt voll auf den Dieselantrieb

Der BMW 3er GT will das Beste vieler Welten miteinander vereinen und hat damit Erfolg – ob er einem nun gefällt oder nicht. So kombiniert er die Linienführung eines Coupés mit Raumangebot einer ausgewachsenen Limousine und stellt das erhöhte Kofferraumvolumen eines Kombis bereit. Ihn gibt es mit drei Benzinern und fünf Dieseln.Das verwundert, angesichts der aktuellen Diesel-Thematik. Wie dem auch sei, wurde bei allen Aggregaten die Leistung hochgeschraubt und der Verbrauch reduziert. Den ganzen Artikel lesen

Porsche Macan Turbo mit Performance Paket  – Die Wuchtbrumme

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I´ve got the Power: Der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket kommt wuchtig daher

Und wieder ein Kompakt SUV – das sagt zumindest Porsche. Dabei ist der Macan dieser Klasse doch eigentlich entwachsen? Als Plattformbruder vom Audi Q5 nimmt er eher Konkurrenten vom Schlage eines Mercedes GLC oder BMW X4 ins Visier. Vor allem mit den Topmodellen will es der Porsche Macan Turbo mit Performance Paket aufnehmen und ihnen zeigen, was eine Harke ist. Die Werte sprechen für sich.

Die Stuttgarter versprechen beim neuen Porsche Macan Turbo mit Performance Paket, dass nicht sich nicht nur die Fahrleistungen verbessert hätten, sondern auch die Agilität und vor allem die Emotionalität gesteigert wurden. Bei 440 PS kann man aber auch erwarten, dass die Fahrleistungen passen. So befördert der doppelt aufgeladene 3,6 Liter V6 das „Kompakt“-SUV in 4,4 Sekunden auf 100 km/h und lässt es erst bei 272 km/h Höchstgeschwindigkeit gut sein. Verantwortlich dafür ist das Plus von 40 PS und 50 Nm an Drehmoment, das nun bei runden 600 Nm liegt. Und da es im breiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.500 U/min anliegt, sind die Zwischenspurt-Werte natürlich standesgemäß für einen Zuffenhausener. Dabei hält sich der Normverbrauch sogar im Rahmen, wenn man den 9,5 bis 9,7 Litern im Durchschnitt (je nach Bereifung) Glauben schenken mag. Den ganzen Artikel lesen

2017 Opel Karl Rocks – Pariser Autosalon 2016

Breath of fresh air: The new Opel KARL ROCKS comes with a raised ride height and the appearance of a small SUV.

Opel Karl Rocks? Jedem Tierchen sein Pläsierchen! Eine im Jahre 1887 erschienene Sammlung humoristischer Gedichte trug den Titel: “Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen. Zoologischer Lieder-Garten.” Die Verfasser waren E. Bormann und A. Oberländer und seit mehreren Jahren nutzt man das Sprichwort nun wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass jeder Mensch halt so Zufrieden werden soll, wie er möchte. Auf jeden Topf passt halt ein Deckel und für jeden gibt es sicherlich auch das richtige Auto.

Die Automobil-Hersteller arbeiten daran. Es gibt für fast jeden Käufer das richtige Auto. Der SUV Trend boomt immer noch und ich würde mich nicht wundern, wenn Mercedes-AMG früher oder später auch noch den Mercedes-AMG GT als SUV rausbringen wird. Zurück zum Opel Karl Rocks: Den ganzen Artikel lesen

2017 Hyundai i10 – Pariser Autosalon 2016 Highlights

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Eine Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden: Nachdem von der ersten Generation über 101.000 Fahrzeuge zugelassen wurden und die zweite Generation bis Juli 2016 schon 52.800 mal verkauft wurde, soll nun die Neuauflage des Kleinwagens auf dem Pariser Autosalon seine Premiere feiern. 2017 Hyundai i10: Neben dem Design wurden auch die Konnektivität und die aktive Sicherheit verbessert.

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Fotos Rad-Bundesliga Bilster Berg 2016

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Die Rad-Bundesliga zu Gast auf meinem Bilster Berg. Ich liebe ja den Bilster Berg, daraus mache ich gar kein Geheimnis. Nun eroberteten die Rennrad-Fahrer den Teutoburger-Wald bzw. meine Lieblingsstrecke. 3500 Höhenmeter, 147 Kilometer! Ich persönlich würde vermutlich schon nach einer Runde schlapp machen.

Mein geschätzter Kollege Jan war vor Ort und hat für den Bilster Berg fotografiert, ich profitiere nun davon und kann euch exklusive Fotos vom Rad-Rennen am Bilster Berg präsentieren. Den ganzen Artikel lesen

BMW bei der Creme 21 – Klassiker der 70er Jahre

The BMW 635 CSi (03/2011).
Der Traum der 70er bei der Creme 21: Der BMW 635 CSi

Die Creme 21, die Youngtimer Rallye, ist ein jährliches Highlight für Fans von jungen Klassikern. Die Zeiten von Steve McQueen, Studentenbewegungen, Kommunen und ursprünglichem Rock´n´Roll – herrlich. Wenn man dann noch die Traumwagen dieser Ära betrachtet, kommen bei vielen angenehme Erinnerungen hoch. Bei mir ist das natürlich nicht der Fall, ich bin zu jung dafür – wenn auch ein Fan dieser Zeit. Doch man muss die Zeiten nicht miterlebt zu haben, um die Exemplare, mit denen BMW an den Start geht, begehrenswert zu finden. Und die Bayern legen gut vor, schließlich sind sie Hauptsponsor des Events und feiern in diesem Jahr ihr 100. Firmenjubiläum.

Mit fünf Klassikern bei der Creme 21

Die Creme 21 ist bereits in vollem Gange, ist am 07. September gestartet und findet heute, am Samstag, den 10. September, ihr diesjähriges Ende. Grund genug, einmal zu schauen, was BMW Schönes mitgebracht hat. Und schön ist nicht nur eine Floskel, schließlich haben die Münchner bei der Creme 21 zwei BMW 6er Coupés der ersten Generation im Köcher. So war der noble Zweitürer seinerzeit das erste Fahrzeug mit Check-Control-System, das etwa die Füllstände vom Motoröl, der Bremsflüssigkeit, des Kühlmittels oder des Scheibenwischwasser auf Tastendruck anzeigen konnte. Außerdem konnte man den Zustand der Bremsbeläge oder der Rück- und Bremsleuchten überprüfen. Und das Anfang der 1970er Jahre! Den ganzen Artikel lesen

Mazda 6 Facelift – Komfortabler Sechs-Appeal

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Der Mazda 6 ist als Limousine in Deutschland nicht sehr stark vertreten

Mazda ist nicht erst seit dem „Kodo“-Design, so etwas wie die Marke für Liebhaber einer attraktiven Formsprache. Besonders der Mazda 6, das Mittelklassemodell der Asiaten, gefällt mit seinen fließenden Linien und gestreckten Proportionen. Vielleicht ist das ja auch der Grund dafür, dass man beim Facelift zwei Mal hinsehen muss, um die Modellpflege zu erkennen. Hier kommen die Details.

Weltweit haben die Japaner über eine halbe Million Exemplare vom Mazda 6 verkauft – nicht schlecht. Zumal die Mittelklasse nicht gerade ein Segment ist, das boomt und die Flotten hierzulande für deutsche Derivate reserviert sind. Ein weiteres Merkmal des deutschen Marktes: Vorwiegend Kombis finden die Gunst der Käufer, Limousinen sind weniger beliebt. Kein Wunder also, dass der Mazda 6 Kombi einen Anteil von 86 Prozent ausmacht, aber Deutschland ist nun mal Kombi-Land, weshalb Fiat beispielsweise auch den Tipo SW (Station Wagon) anbietet. Den ganzen Artikel lesen

Eine Erlebnis-Tour für Seat Fan Jasper

Füd das Ton-Modell eines Leon konnte sich Seat Fan Jasper besonders begeistern
Füd das Ton-Modell eines Leon konnte sich Seat Fan Jasper besonders begeistern

Wer kennt es nicht: Das Auto der Eltern, das sie fuhren, als man noch klein war, hat immer einen besonderen Reiz. So muss es wohl auch beim Seat Fan Japser sein. Der sieben Jahre junge Brite ist begeistert von der spanischen Marke, schließlich fahren die Eltern ein Exemplar des spanischen Herstellers. Sie merken schnell, dass es nicht nur Interesse ist, sondern pure Leidenschaft. So besuchen sie eine lokale Niederlassung und entflammen die Passion des Seat Fans nur noch mehr. Damit aber nicht genug, wird die Seat Zentrale auf Jasper aufmerksam und lädt ihn nach Matorell in den Stammsitz ein. Ein Traum geht für Jasper in Erfüllung.

Es schein klar: Jasper ist der wohl größte Seat Fan Großbritanniens. Das war für die Spanier Grund genug, den Siebenjährigen nach Barcelona einzuladen, wo er sich wie „Charlie in der Schokoladenfabrik“ gefühlt hat, wie seine Mutter berichtet. Wissbegierig wurde Jasper durch die Zentrale geführt und konnte an einer exklusiven Erkundungstour teilnehmen, die nicht jeder bekommt. Welch Belohnung für seinen Enthusiasmus! Den ganzen Artikel lesen

Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

Helge Thomsen

Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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Fiat Tipo Station Wagon – Preiswerter Kombinationswagen

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Beim Ladevolumen muss sich der Fiat Tipo Station Wagon nicht zu verstecken

Kombinationswagen: Hm, das klingt irgendwie sperrig. Und es stimmt, der Ausdruck stammt von einem niedersächsischen Volumenhersteller und entstand in den 1950er Jahren. Das hat mit Italien natürlich nichts zu tun und so verzichtete Fiat auf den etwas schnöden Ausdruck Kombi. Das neue praktische Gefährt hört auf den Namen Fiat Tipo Station Wagon und beschreibt einen Kombi, der nicht recht weiß, so er hin gehört. Er ist nah dran an der Kompaktklasse, könnte aber auch im Bereich der Kleinwagen wildern, schließlich haben diese mit über vier Metern Länge ehemaliges Kompakt-Maß erreicht.

Mit 550 Litern Basis-Kofferraum-Volumen braucht sich der Fiat Tipo Station Wagon zumindest nicht vor Kompakt-Rivalen zu verstecken. Allenfalls ein VW Golf Variant bietet hier mehr. Und der kostet deutlich mehr als der Italiener, der bei 15.990 Euro startet. Damit ist der Tipo einer der größten Kombis seines Segments. Klappt man die Rücksitze per „Flip&Fold“ um, ergibt sich eine Ladefläche von 1,8 m Länge. Zahlreiche kleine Ablagen und Fächer – mit und ohne Abdeckung – erleichtern den Alltag. Und solle der Stauraum dennoch einmal nicht ausreichen, gibt es immer noch die Dachreling, die mit einer Dachbox eine Erweiterung darstellt. Den ganzen Artikel lesen

Ford Focus RS – Wenn es mit dem Drift Mode nicht klappt! (Video)

Ich bin den Ford Focus RS bis dato noch nicht gefahren. Er verfügt über einen Drift Mode, wenn der Fahrer das allerdings beherrscht, dann passiert so etwas wie in dem nachfolgendem Video.

[Update] – Hier war ein Video zu sehen wie ein Focus RS Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und quasi aus der Kurve gedriftet ist. Das Video ist inzwischen gelöscht bzw. auf Privat gestellt worden. Den ganzen Artikel lesen

Nissan N-Vision Sondermodelle: Jetzt günstiger zur Traumausstattung!

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Zu einem Preisvorteil von 3.000 bis 4.000 Euro kann man ab sofort verschiedene Nissan-Modelle als N-Vision Sondermodelle bestellen. Dies soll es möglich machen, innovative Technik möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Zu den Modellen gehören der kompakte Pulsar und die Crossover-Modelle Juke, Qashqai und X-Trail. Die N-Vison-Editionsmodelle sind alle serienmäßig mit dem NissanConnect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht ausgestattet und bieten außerdem, modellabhänging, weitere Ausstattungsumfänge.

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